[go: up one dir, main page]

DE227311C - - Google Patents

Info

Publication number
DE227311C
DE227311C DENDAT227311D DE227311DA DE227311C DE 227311 C DE227311 C DE 227311C DE NDAT227311 D DENDAT227311 D DE NDAT227311D DE 227311D A DE227311D A DE 227311DA DE 227311 C DE227311 C DE 227311C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supports
height
suspension
support
hanging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT227311D
Other languages
English (en)
Publication of DE227311C publication Critical patent/DE227311C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G41/00Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames
    • B65G41/001Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base
    • B65G41/003Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base mounted for linear movement only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 81 e. GRUPPE
ALWIN LANTZSCH in UNNA i.W.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Januar 1910 ab.
Die Erfindung bezweckt die Möglichkeit zu schaffen, die Schüttelrutschen bekannter Bauart, die an festen Tragstützen pendelnd aufgehängt sind, für Kohlenflöze verschiedener
■ 5 Höhe und vor allem für solche von geringster Mächtigkeit zu verwenden.
Es empfiehlt sich im allgemeinen, die Aufhängung der Rutschen möglichst lang zu machen, um eine möglichst geradlinige Pendelbewegung zu erzielen. Die Höhe der Tragstützen für die Aufhängung ist durch die Höhe der abzubauenden Flöze gegeben und muß für gewöhnlich um ungefähr ioo mm geringer sein, als die Mächtigkeit des Flözes beträgt. Bei den bisher in Bergwerken ver-. wendeten Schüttelrutschen beträgt die Höhe der Tragstützen 400 bis 450 mm für eine Flözhöhe von mindestens 500 mm, der freie Raum unter der Schüttelrutsche beträgt hierbei ungefähr 100 mm.
Die Erfindung besteht nun im wesentlichen darin, Tragstützen für Schüttelrutschen zu schaffen, die in der Höhe verstellbar sind. Infolge dieser Ausbildung der Tragstützen kann man diese für die Verwendung in Flözen größerer Höhe möglichst hoch ausführen, wodurch die Pendelbewegung der Schüttelrutsche in fast geradlinigem Bogen erfolgt. Andererseits kann man diese Schüttelrutsche durch Verkürzen der Tragstützen, und falls es erforderlich, ist durch Verkürzung der Aufhängeteile für Flöze geringer Höhe verwenden. Das Kürzen der Aufhängeteile würde erst dann zu erfolgen haben, wenn der Zwischenraum unter der Rutsche gegen das Liegende zu gering wird.
Durch die vorgesehene Verstellungsmöglichkeit der Tragstützen kann die Aufhängung bis hart unter das Hangende geschoben werden und wird hierdurch die größte Aufhängehöhe gewährleistet. Es ist außerdem möglich, die Schüttelrutsche zu verlegen, ohne die im Wege stehende Zimmerung unbedingt entfernen zu müssen; dieses dürfte bei schlechten Hangenden ein besonderer Vorteil sein. Die Kürzung der Aufhängeketten der Schüttelrutsche erfolgt in einfacher Weise durch Kurzhängen oder bei starren Ketten durch Einhängen kürzerer Glieder.
Durch die Erfindung wird neben der Ver-Wendungsmöglichkeit derselben Rutsche in Flözen verschiedener Mächtigkeit erreicht, daß der Gang der Rutsche durch die möglichst lange Aufhängung ein stoßfreier wird. Der Antrieb der Rutsche erfolgt in bekannter Weise durch einen Preßluftmotor.
Die einzelnen Tragstützen, die mit den eisernen Schwellen fest verbunden sind, werden gegen das Hangende mittels hölzerner oder eiserner Grubenstempel abgestützt. Alle Tragstützen sind unter sich durch Flacheisen ■ verbunden, die keine starre Verbindung schaffen, sondern gestatten sollen, die Tragstützen in der senkrechten Richtung unabhängig voneinander den Liegenden angepaßt aufzustellen. Die Verbindung der Tragstützen untereinander durch die Flacheisen ist nebensächlich; falls Berieselungsleitungen oder Luftleitungen vorhanden sind, kann die Verbindung der Tragstützen untereinander auch durch diese Leitungen, die dann mit den Stützen zu verschrauben sind, erfolgen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. ι die Seitenansicht einer in verstellbaren Tragstützen aufgehängten Schüttelrutsche,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Rutsche und
Fig. 3 bis 5 Seitenansichten und Grundriß von Schüttelrutschen, die in Abbauen verschiedener ίο Flözmächtigkeit aufgestellt sind.
Die senkrechten Tragstützen α tragen die Querstangen b für die Aufhängung der Rutsche c. Die Tragstützen α sind mit der Aufhängung um die Zapfen d drehbar und lassen sich mittels Schrauben und halbkreisförmigen Führungsbogen e in jeder Lage feststellen. Je zwei Tragstücke α sind mittels Winkeleisen f und diese mit den Schwellen g fest verbunden. Die Verbindung mit den Schwellen kann auch in der Weise erfolgen, daß bei dem seitlichen Verlegen der Schüttelrutsche die entsprechend lang ausgeführten Schwellen liegen bleiben und nur eine Verschiebung der Tragstützen auf diesen Schwellen erfolgt. Die Tragstützen a werden durch Holzstempel h in ihrer Lage festgehalten (Fig. 1 und 2). Die Flacheisen i verbinden alle Tragstützen untereinander in elastischer Weise.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Tragstütze für pendelnd hin und her schwingende Schüttelrutschen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstütze in der Höhe verstellbar ist.
2. Tragstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie um ihren Fuß schwingbar gelagert und in jeder Neigung feststellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT227311D Active DE227311C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE227311C true DE227311C (de)

Family

ID=487779

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT227311D Active DE227311C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE227311C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881174C (de) * 1949-11-15 1953-06-29 Hauhinco Maschf Traggestell fuer ein endloses Gliederfoerderband
DE1260375B (de) * 1963-06-07 1968-02-01 Leipzig Inst Foerdertech Stossfoerderer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881174C (de) * 1949-11-15 1953-06-29 Hauhinco Maschf Traggestell fuer ein endloses Gliederfoerderband
DE1260375B (de) * 1963-06-07 1968-02-01 Leipzig Inst Foerdertech Stossfoerderer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE227311C (de)
DE3638273A1 (de) Sitzmoebel
DE3002665C2 (de) Laserstrahlmessermanipulator
DE94878C (de)
DE165785C (de)
DE81546C (de)
DE244853C (de)
DE260070C (de)
DE9817C (de) Neuerungen an Strohschüttlern für Dreschmaschinen
DE522312C (de) Neigungswaage
DE227310C (de)
DE314145C (de)
DE217464C (de)
DE502369C (de) Selbstanzeigende Neigungswaage
DE33392C (de) Drehbarer Schulbanksitz
DE1678339C3 (de) Laufpuppe
DE124580C (de)
DE1678339B2 (de) Laufpuppe
DE240067C (de)
DE167748C (de)
DE19497C (de) Neuerungen an den unter Nr. 3778 patentirten Wägeapparaten
DE1303776C2 (de) Schaftantrieb mit dreistellungsvorrichtung fuer kettflorgewebe
DE126408C (de)
DE8403097U1 (de) Orgel
DE91994C (de)