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DE226903C - - Google Patents

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Publication number
DE226903C
DE226903C DENDAT226903D DE226903DA DE226903C DE 226903 C DE226903 C DE 226903C DE NDAT226903 D DENDAT226903 D DE NDAT226903D DE 226903D A DE226903D A DE 226903DA DE 226903 C DE226903 C DE 226903C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
sleeve
course
pipes
way
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT226903D
Other languages
English (en)
Publication of DE226903C publication Critical patent/DE226903C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L58/00Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
    • F16L58/18Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation specially adapted for pipe fittings
    • F16L58/188Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation specially adapted for pipe fittings for branching pipes; for joining pipes to walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/04Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor
    • F16L41/06Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor making use of attaching means embracing the pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
u 226903 ~ KLASSE 47/. GRUPPE
RUD.TEPE in CÖLN.
Schutzvorrichtung für Rohranschlüsse gegen Rost.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juni 1909 ab.
Ein ständiger Übelstand bei Anschlüssen von. eisernen Rohren an irgendwelche Armaturen oder andere Rohre besteht darin, daß das Rohr an dieser Anschlußstelle, nachdem das Gewinde angeschnitten worden ist, nicht wieder genügend gegen Rost geschützt werden, kann, da durch das Einspannen des Rohres durch Anschneiden des. Gewindes durch das Eindrehen des Rohres der Zink- oder Asphaltüberzug des Rohres an dieser Stelle leidet und nicht oder nur sehr unvollkommen an dem angeschraubten Rohr wieder angebracht werden kann.
Diesen Übelstand zu vermeiden, dient die vorliegende Erfindung, welche in einer Schutzhülse von einer der zu schützenden Stelle entsprechenden Länge besteht, die über die genannte Stelle des Rohres geschoben und bajonettverschlußartig mit dem Anschlußkörper verbunden ist. Die durch die Bearbeitung blank gewordene Stelle wird dadurch mit einem dicken Überzug von dem genannten Stoff versehen und so in jedem Falle vor Verrosten geschützt, auch wenn das Rohr in die Erde eingegraben wird.
Eine Verwendungsform dieser Schutzhülse ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 in Längsschnitt und Vorderansicht den durch eine derartige Schutzhülse geschützten Anschluß eines Rohres an eine sogenannte Anbohrschelle für Wasserleitungsrohre.
In den Fig. 1 und 2 ist α das Hauptrohr, an welchem mittels der Schelle b das Kniestück c in bekannter Weise befestigt ist. In dieses Kniestück c wird das beispielsweise ■ als Hausleitung dienende Rohr d bei e eingeschraubt.
Auf dem Rphr d sitzt eine Schutzhülse f aus beliebigem Material, beispielsweise aus Gußeisen, welche bei g das Rohr d ziemlich dicht umfaßt, während sie sonst zwischen Rohr und ihrer Wandung einen breiten Ringraum frei läßt, der durch eine Öffnung h nach außen in Verbindung steht. Die Hülse besitzt einen halbkreisförmigen Flansch i an ihrem vorderen Ende, der sich in eine entsprechende ■ Aussparung j des Winkelstücks c legt. Dieser Flansch i sowohl als auch die Aussparung / können zweckmäßig schraubengangartig mit geringem Anzug ineinandergreifen, um durch Drehung der Hülse ein festes Anpressen derselben an das Winkelstück bei k bewirken zu können.
Nachdem die Hülse f über das Rohr g gestreift ist, wird das Rohr bei e in das Winkelstück c der Anbohrschelle eingeschraubt und dann der Flansch i in die Aussparung / eingelegt und angezogen. Durch die Öffnung h gießt man alsdann irgendwelche Isoliermasse, beispielsweise Asphalt,. Zement o. dgl., in das Innere der Hülse, eventuell nach Erwärmung der Hülse und des darunter liegenden Rohres mittels einer Lötlampe o. dgl. Dadurch wird diese Anschlußstelle mit einer dicken Isolierschicht umgeben, so daß ein Rosten nicht möglich ist.
An Stelle des halbkreisförmigen Flansches i

Claims (1)

  1. kann man natürlich auch nur einzelne Knaggen an der Hülse anbringen, oder man kann das feste Andrücken der Hülse in dem Körper der Rohrschelle in irgendeiner anderen Weise, beispielsweise durch Keile oder sonstwie bewirken. Eventuell kann die Hülse auch zweiteilig gemacht werden, um sie bei eingeschraubtem Rohr noch über die Anschlußstelle setzen zu können.
    ίο Die Schutzvorrichtung kann natürlich für alle möglichen Arten von Armaturen und Rohrstücken Verwendung finden und selbstverständlich auch für andere Rohre als Wasserrohre, beispielsweise für Dampf, Gas usw.
    Pate ν t-An s PRU c H :
    Schutzvorrichtung für Rohranschlüsse gegen Rost, wobei eine über das Rohr gesteckte Hülse mit Isoliermasse ausgegossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse mittels eines halbkreisförmigen Flansches bzw. mittels mehrerer Nasen 0. dgl. bajonettverschlußartig mit dem Anschlußkörper verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Ierlin. gebrückt iit der reiohsdrückereL
DENDAT226903D Active DE226903C (de)

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