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DE2264865B2 - Gliederförderband aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen metallischen Plattengliedern - Google Patents

Gliederförderband aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen metallischen Plattengliedern

Info

Publication number
DE2264865B2
DE2264865B2 DE19722264865 DE2264865A DE2264865B2 DE 2264865 B2 DE2264865 B2 DE 2264865B2 DE 19722264865 DE19722264865 DE 19722264865 DE 2264865 A DE2264865 A DE 2264865A DE 2264865 B2 DE2264865 B2 DE 2264865B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
conveyor belt
link conveyor
metal plate
barrel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19722264865
Other languages
English (en)
Other versions
DE2264865A1 (de
Inventor
Alfred 5904 Eiserfeld Bald
Wolfgang 5901 Wilnsdorf Janzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amsted-Siemag Kette 5240 Betzdorf GmbH
Original Assignee
Amsted-Siemag Kette 5240 Betzdorf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amsted-Siemag Kette 5240 Betzdorf GmbH filed Critical Amsted-Siemag Kette 5240 Betzdorf GmbH
Priority to DE19722264865 priority Critical patent/DE2264865B2/de
Publication of DE2264865A1 publication Critical patent/DE2264865A1/de
Publication of DE2264865B2 publication Critical patent/DE2264865B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/08Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the surface being formed by the traction element
    • B65G17/086Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the surface being formed by the traction element specially adapted to follow a curved path
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    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gliederförderband aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen metallischen Plättengliedern mit an ihren Seitenkanten befindlichen, ineinandergreifenden Scharnieraugen mit zylindrischen Lageröffnungen und tonnenförmigen Scharnierbolzen.
Bei einer aus der Zeitschrift »Bergbau-Rundschau« 8/1956/9, Seiten 439, 440 bekannten Bogengelenk-Laschenkette ist der Scharnierbolzen zwischen den Kettengliedern im mittleren Teil tonnenförmig ausgestaltet. An die Enden des tonnenförmigen Teils schließen sich unmittelbar kurze zylindrische Teile an. Das hat zur Folge, daß bei einer Kurvenfahrt die gegenüberliegenden Teile der einzelnen Kettenglieder miteinander in Berührung gelangen und somit eine große Berührungsfläche ergeben. Dadurch verschleißen nicht nur die Kettenglieder selbst, sondern es ergibt sich auch ein dementsprechend hohes Reibungsmoment, so daß eine vergleichsweise große Antriebskraft erforderlich ist. Außerdem lassen sich mit dem bekannten Scharnierbolzen keine sehr großen Kräfte übertragen, da der Scharnierbolzen an den Übergängen zum mittleren, tonnenförmigen Teil aufgrund der dort auftretenden Scherkräfte bei hohen Antriebskräften sehr schnell beschädigt wird. Schließlich unterscheiden sich Bogengelenklaschenketten und Gliederförderbänder in ihrem gesamten konstruktiven Aufbau sehr wesentlich voneinander.
Gliederförderbänder werden nämlich vorwiegend in der Industrie zum Lösen mannigfacher Förderprobleme eingesetzt, beispielsweise zum Transport von Gütern aus Glas, Papier, Metall und Kunststoff, insbesondere Flaschen und Dosen. Infolge der gelenkigen, scharnierartigen Aneinanderreihung der Plattenglieder lassen sich solche Gliederförderbänder auch durch Kurven führen. Um nun auch bei engen Kurven eine hinreichende Schwenkbeweglichkeit der einzelnen Plattenglieder zu gewährleisten, muß der Scharnierausbildung besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden und daher die Scharnierverbindung in besonderer Weise ausgestaltet sein.
Dies wird bei einem bekannten Gliederförderband gemäß der US-Patentschrift 35 20 398 dadurch erreicht, daß ein zylindrischer Scharnierbolzen in eine tonnenförmige Lageröffnung des Scharnierauges eingesetzt wird. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die tonnenförmige Lageröffnung an dem einen mittleren Scharnierauge des Plattengliedes angeordnet ist, während die auf der gegenüberliegenden Seite des Plattengliedes befindlichen, mit Abstand voneinander angeordneten Scharnieraugen eine zylindrische Lageröffnung aufweisen. Bei dem bekannten Gliederförderband besitzen somit die Scharnieraugen unterschiedlich gestaltete Lageröffnungen, so daß schon insofern die Fertigung aufwendig ist. Die Fertigung wird aber auch noch insofern erschwert, als die balligen Lageröffnungen innerhalb enger Toleranzen gepreßt oder geschmiedet werden müssen. Dabei ist wesentlich, daß die das Schwenken des zylindrischen Scharnierbolzens ermöglichende, in der Lageröffnung vorgesehene Schwenkkante genau in der Mitte der Lageröffnung liegen muß, da andernfalls die Schwenkbeweglichkeit
lu nach beiden Seiten nicht gleich ist. Die vorstehende Schwenkkante in der Lageröffnung bringt den erheblichen Nachteil mit sich, daß an dieser Stelle die Lageröffnung verhältnismäßig schnell verschleißt und somit eine exakte Scharnierverbindung nicht mehr aufrechterhalten werden kann. In diesem Fall muß, da das Scharnierauge mit dem Plattenglied einstückig ausgebildet ist, das gesamte Plattenglied ausgetauscht werden. Außerdem Ist es sehr schwierig, die ballige Lageröffnung durch Pressen und Schmieden so herzustellen, daß die Lageröffnung nach dem Einrollen zur Schaffung des Scharnierauges im Bereich des Biegeradius nicht aufbeult bzw. einreißt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei einem Gliederförderband der eingangs genannten Art die gelenkige Verbindung zwischen den metallischen Plattengliedern derart auszubilden, daß unter Aufrechterhaltung einer guten Schwenkbeweglichkeit eine einfache sowie kostengünstige und auch funktionssichere Schwenkverbindung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Scharnierbolzen zwischen ihrem tonnenförmigen Teil und ihren zylindrischen Enden konische Übergänge besitzen. Durch die konischen Übergänge zwischen dem tonnenförmigen Teil und den zylindrisehen Enden ergibt sich eine hohe Festigkeit des Scharnierbolzens, was im Hinblick auf den vornehmlich industriellen Einsatz des Gliederförderbandes von großer Bedeutung ist. Die konischen Übergänge garantieren aber nicht nur die erforderliche Festigkeit der Scharnierbolzen, sondern stellen gleichzeitig auch Anschläge für die jeweilige Lageröffnung in der benachbarten Lagerplatte dar, wenn bei einer Kurvenfahrt die Randöffnung der Lageröffnungen an den konischen Übergängen zur Anlage kommt. Auf diese Weise stützt sich gewissermaßen das eine Plattenglied gegenüber dem anderen Plattenglied an den konischen Übergängen der Scharnierbolzen ab. Die daraus resultierende Führung und Zentrierung der Plattenglieder untereinander ist mit dem Vorteil verbunden, daß die Plattenglieder nicht an sonstigen Kanten, insbesondere Seitenkanten gegenseitig zur Anlage kommen. Somit entfällt durch das linienförmige Abstützen an den konischen Übergängen die sonst auftretende hohe Kantenreibung an den Seitenkanten der Plattenglieder, so daß sich das erfindungsgemäße Gliederförderband durch eine merkliche Geräuschreduzierung auszeichnet. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Gliederförderband aus mehreren über eine Scharnierverbindung gelenkig miteinander verbundenen Plattengliedern;
F i g. 2 eine Draufsicht auf ein Plattenglied in vergrößertem Maßstab;
μ F i g. 3 die zugehörige Seitenansicht;
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der F i g. 2 und
F i g. 5 die Scharnierverbindung.
Wie die F i g. 1 zeigt, besteht ein Gliederförderband aus einer Vielzahl von identischen metallischen Plattengliedern 1, die an ihrer einen Seitenkante ein mittleres Scharnierauge 2 und an ihrer gegenüberliegenden Seitenkante zwei Scharnieraugen ;ί aufweisen, die in einem solchen Abstand zueinander liegen, daß das mittlere Scharnierauge 2 des jeweils benachbarten Plattengliedes dazwischen eingesetzt werden kann. Zur scharnierartigen Verbindung der einzelnen Piattenglieder 1 untereinander dienen Scharnierbolzen 4, die in die Scharnieraur;en eingesetzt sind. Durch das scharnierartige Aneinanderreihen der einzelnen Platienglieder 1 ergibt sich ein gelenkiges Gliederförderband, das durch nicht näher dargestellte Zugmittel entlang einer kurvenförmigen Bahn bewegt werden kann, die beispielsweise durch ortsfeste Gleitleisten 5 begrenzt ist.
Wie die F i g. 2 bis 4 zeigen, besitzt jedes Plattenglied 1 iiri wesentlichen rechtwinklig nach unten gewinkelte Flansche 6 zum seitlichen und horizontalen Führen an den Gleitleisten 5. Diese Flansche 6 sitzen an sich parallel zur Unterseite des Plattengliedes 1 erstreckenden Stegen 7, die ihrerseits an den beiden Scharnieraugen 3 des Plattengliedes 1 angeordnet sind. Aus Vorstehendem ergibt sich, daß sowohl das Plattenglied 1 als auch die als Führung dienenden Flansche 6 und die Scharnieraugen 2 und 3 insgesamt aus einem Stück bestehen, beispielsweise aus einem einzigen Blechstreifenzuschnitt.
Damit das Gliederförderband einer kurvenförmigen Bahn folgen kann, muß der scharnierartigen Verbindung zwischen den einzelnen Plattengliedem 1 besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Zu diesem Zweck sind, wie aus F i g. 5 hervorgeht, die Lageröffnung 8 des mittleren Scharnierauges 2 zylindrisch und der Scharnierbolzen 4 tonnenförmig ausgebildet, und zwar in der Weise, daß er in seinem tonnenförmigen Bereich die geometrische Form einer um einen in der Mittelebene des mittleren Scharnierauges 2 liegenden Punkt 11 geschwenkten Geraden besitzt. Die äußeren Enden 12 des Scharnierbolzens 4 sind zylindrisch ausgebildet. Zwischen den äußeren Enden 12 und dem tonnenförmigen Teil des Scharnierbolzens 4 befinden sich konische Übergänge 13, um dem Scharnierboizen 4 eine größtmögliche Festigkeit zu geben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gliederförderband aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen metallischen Plattengliedern mit an ihren Seitenkanten befindlichen, ineinandergreifenden Scharnieraugen mit zylindrischen Lageröffnungen und tonnenförmigen Scharnierbolzen, d a durch gekennzeichnet, daß die Scharnierbolzen (4) zwischen ihrem tonnenförmigen Teil und zylindrischen Enden (12) konische Übergänge (13) besitzen.
DE19722264865 1972-07-31 1972-07-31 Gliederförderband aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen metallischen Plattengliedern Ceased DE2264865B2 (de)

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DE2264865A1 DE2264865A1 (de) 1975-05-22
DE2264865B2 true DE2264865B2 (de) 1978-05-11

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DE3827987C1 (de) * 1988-08-18 1989-09-14 Karl 7298 Lossburg De Hehl

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DE2264865A1 (de) 1975-05-22

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