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DE2264360A1 - Fehlersicherer ausgabeverstaerker - Google Patents

Fehlersicherer ausgabeverstaerker

Info

Publication number
DE2264360A1
DE2264360A1 DE19722264360 DE2264360A DE2264360A1 DE 2264360 A1 DE2264360 A1 DE 2264360A1 DE 19722264360 DE19722264360 DE 19722264360 DE 2264360 A DE2264360 A DE 2264360A DE 2264360 A1 DE2264360 A1 DE 2264360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
voltage
output
push
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722264360
Other languages
English (en)
Other versions
DE2264360B2 (de
DE2264360C3 (de
Inventor
Alfred Lotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19722264360 priority Critical patent/DE2264360C3/de
Publication of DE2264360A1 publication Critical patent/DE2264360A1/de
Publication of DE2264360B2 publication Critical patent/DE2264360B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2264360C3 publication Critical patent/DE2264360C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/52Circuit arrangements for protecting such amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/38DC amplifiers with modulator at input and demodulator at output; Modulators or demodulators specially adapted for use in such amplifiers
    • H03F3/387DC amplifiers with modulator at input and demodulator at output; Modulators or demodulators specially adapted for use in such amplifiers with semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Fehlersicherer Ausgabeverstärker Die Erfindung bezieht sich auf einen fehlersicheren Ausgabeverstärker.
  • An die Fehlersicherheit von Schaltungen und elektronischen Bausteinen werden durch den Einsatz in Produktionstechnik, Kernenergietechnik, Energieverteilung und Verkehrswesen immer höhere Anforderungen gestellt. In bekannter Weise werden aus Sicherheitsgründen Wechselstromsignale Gleichstromsignalen vorgezogen. Hierbei stellt sich die Aufgabe, die Wechselstromsignale in leistungsstarke Glhichstromsignale umzuwandeln, um z. B. Stellglieder anzusteuern.
  • Es sind eine Reihe von Schaltanordnungen bekannt, die eine gegebene Wechselspannung gleichrichten und verstärken.
  • Der Nachteil dieser Schaltanordnungen liegt darin, daß durch eine fehlerhafte Gleichspannung am Eingang oder durch den Ausfall eines der Bauelemente ein unzulässiges Gleichstromsignal am Ausgang erzeugt wird. Jeder Fehler in einer Schaltanordnung muß aber z. B. gemäß der aus Sicherheitsgründen häufig verwendeten "fail-safe-approach"-Technik (Abschaltsicherung) zum Abschalten der Ausgangsgleichspannung fuhren.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen fehlersicheren Ausgabeverstärker zu schaffen, dessen Ausgangsgleichspannung beim Auftreten eines Eingangsgleichspannungssignals oder eines Bauelementefehlers mit Sicherheit auf OV zurückgeht.
  • Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht darin, daß ein Wechselspannungseingangssignal über einen Eingangsübertrager und eine an sich bekannte Gleichrichterschaltung gleichgerichtet und geglättet als Versorgungsspannung der Kollektor-Vorstufe des Gegentaktzerhackers zugeführt wird, dergestalt, daß der Gegentaktzerhacker aus Kollektorvorstufe, Treiberstufe, Zwischenübertrager, Leistungsverstärkerstufe und Ausgangs- und Gegentaktübertrager eine Wechselspannung erzeugt, die von einer an sich bekannten Ausgangsgleichrichterschaltung gleichgerichtet und geglättet wird und daß bei unzulässigem Stromanstieg infolge eines Ausfalls einer der Transistoren in Kollektor-Vorstufe und Treiberstufe der Zwischenübertrager und in der Leistungsverstärkerstufe der Ausgangs- und Gegentaktübertrager in die Sättigung gerät und damit keine Spannung mehr induzierbar ist.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß durch die Übertrager grundsätzlich keine Gleichspannung auf den Ausgang des Verstärkers übertragen werden kann, und daß beim Ausfall eines der Transistoren infolge Durchlegierens der dadurch häufig entstehende gefährlich hohe Strom die Ubertrager in die Sättigung steuert. Damit wird die Induktion von Spannungen an-den Ubertragern verhindert, so daß auch jede Schwingung unterbrochen wird. Der Ausgang des Verstärkers geht also mit Sicherheit nach OV, sobald eine Gleichspannung am Eingang oder ein Bauteilefehler vorliegt.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.
  • J s Die Schaltung nach Fig. 1 zeigt den Ausgabeverstärker mit Eingangsübertrager 1, Gleichrichterschaltung 2, 3, 4, 5, Gegentaktzerhacker 7, 8, 9, lo, 11 und den Ausgangsgleichrichter 12.
  • Wird am Eingang des Eingangsübertragers 1 eine Wechselspannung angelegt und durch die Gleichrichter 2, 3 gleichgerichtet und über die Zenerdiode 4 und den Kondensator 5 geglättet, ist damit die Versorgungsspannung für die Kollektor-Vorstufe 7 gegeben. Die Widerstände 13 und 14 dienen der Einstellung des richtigen Arbeitspunktes an der Kollektor-Vorstufe 7 des Gegentaktzerhackers 6. Die Kapazität 15 ist nur als Anschwinghilfe vorgesehen.
  • Die Schwingstufe des Gegentaktzerhackers ist wesentlich durch die Kollektor-Vorstufe 7 gegeben, während die Treiberstufe 8 und die Leistungsverstärkerstufe 1o zur Verstärkung der an den Transistoren der Kollektor-Vorstufe entstandenen Gegentaktspannungsimpulse verwendet werden.
  • Bei anliegender Betriebsspannung U3 an den Verstärkerstufen und einer Versorgungsspannung an der Kollektor-Vorstufe 7 infolge einer Wechselstromeingangsspannung am Eingangsübertrager 1 schaltet einer der beiden Transistoren 16 oder 17 zuerst durch.
  • Zur Erläuterung nehmen wir an, daß der Transistor 16 zuerst durchgeschaltet habe; Durch den Stromanstieg steigt die Spannung am Emitterwiderstand, derzufolge der Transistor 18 der Treiberstufe 8 ebenfalls durchgesteuert wird.
  • Es erfolgt ein Stromanstieg am Zwischenübertrager und ein dadurch induzierter Spannungsimpuls an der Basis des Transistors 20 in der Leistungsverstärkerstufe 10. Dieser Spannungsimpuls gelangt durch den Transistor 20 kräftig verstärkt über den Ausgangsübertrager 11 auf die Gleichrichterschaltung 12. An der negativen Flanke des Spannungsimpulses wird in den Wicklungen 22 und 23 des Ausgangs- und Gegenkopplungsübertragers 11 je ein Spannungsimpuls induziert, die den Transistor 16 (den jeweils leitenden Transistor) sperren und den Transistor 17 (den Jeweils vorher gesperrten Transistor) durchschalten. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich von Transistor 17 der Kollektor-Vorstufe 7 ausgehend.
  • Kollektor-Vorstufe 7, Treiberstufe 8 und Leistungsverstärker 1o erzeugen im Gegentakt solange eine rechteckige und symmetrische Wechselspannung am Ausgangsgleichrichter 12, bis a) die Eingangswechselspannung abgeschaltet wird, b) die Eingangswechselspannung durch eine Gleichspannung ersetzt wird, c) die Betriebsspannung U3 der Verstärkerstufen ausfällt, d) ein Bauelement, z. B. ein Transistor, ausfällt.
  • Ein Abschalten der Eingangswechselspannung oder eine Eingangsgleichspannung unterbricht in jedem Fall die Versorgungsspannung der Kollektor-Vorstufe 7 des Gegentaktzerhackers 6.
  • Ein Aussetzen der Betriebsspannung U3 an den Verstärkerstufen verhindert die Weitergabe der Spannungsimpulse über die Übertrager 9-und 11. Der Zwischenübertrager 9 hat zusätzlich noch die Aufgabe der galvanischen Trennung zwischen Treiberstufe 8 und Leistungsverstärkerstufe 9.
  • Hierdurch wird bei Defekten an den Transistoren 18 und 19, z. B. bei Kurzschluß zwischen Basis und Kollektor bei gleichzeitiger Unterbrechung der Emitterstrecke, verhindert, daß die Spannungsimpulse der Kollektor-Vorstufe 7 an die Basis der Transistoren 20 und 21 gelangen können. Damit wird die Schwingung bei Ausfall von Transistoren der Treiberstufe 8 und beim Abschalten der mingangswechselspannung mit Sicherheit beendet. Bei Defekten an den Leistungstransistoren wird im ungünstigsten Fall der Ausgangs- und Gegentaktübertrager 11 in die Sättigung gesteuert (wie eventuell auch der Zwischenübertrager 9). Damit wird eine Gegenkopplung und eine Ubertragung auf den Ausgang unmöglich.
  • Der Ausgangsgleichrichter findet somit in den beschriebenen Fällen keine Wechselspannung mehr, da die Schwingung des Gegentaktzerhackers unterbrochen wurde.
  • Im Betriebszustand bei anliegender Eingangswechselspannung wird dagegen die rechteckförmige und symmetrische Wechselspannung zu einer leistungsstarken Gleichspannung durch die Gleichrichterschaltung 12 gleichgerichtet und geglättet. Die Kapazität 24 schließt dabei mögliche, die Leistungsstufe gefährdende, Spannungsspitzen kurz.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Fehlersicherer Ausgabeverstärker, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wechselspannungseingangssignal über einem Eingangsübertrager (1) und eine an sich bekannte Gleichrichterschaltung (2, 3, 4, 5) gleichgerichtet und geglättet als Versorgungsspannung der Kollektor-Vorstufe (7) des Gegentaktzerhackers (6) zugeführt wird, dergestalt, daß der Gegentaktzerhacker aus Kollektorvorstufe (7), Treiberstufe (8), Zwischenübertrager (9), Leistungsverstärkerstufe (1o) und Ausgangs- und Gegentaktübertrager (11) eine Wechselspannung erzeugt, die von einer an sich bekannten Ausgangsgleichrichterschaltung (12) gleichgerichtet und geglättet wird, und daß bei unzulässigem Stromanstieg infolge eines Ausfalls einer der Transistoren in Kollektor-Vorstufe (7) und Treiberstufe (8) der Zwischenübertrager (9) und in der Leistungsverstärkerstufe (1o) der Ausgangs- und Gegentaktübertrager (11) in die Sättigung gerät und damit keine Spannung mehr induzierbar ist.
DE19722264360 1972-12-30 1972-12-30 Fehlersicherer Ausgabeverstärker Expired DE2264360C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722264360 DE2264360C3 (de) 1972-12-30 1972-12-30 Fehlersicherer Ausgabeverstärker

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DE19722264360 DE2264360C3 (de) 1972-12-30 1972-12-30 Fehlersicherer Ausgabeverstärker

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2264360A1 true DE2264360A1 (de) 1974-07-11
DE2264360B2 DE2264360B2 (de) 1975-11-20
DE2264360C3 DE2264360C3 (de) 1984-09-20

Family

ID=5865903

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722264360 Expired DE2264360C3 (de) 1972-12-30 1972-12-30 Fehlersicherer Ausgabeverstärker

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DE (1) DE2264360C3 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1566782B1 (de) * 1967-04-13 1970-10-08 Siemens Ag Verfahren zum Pruefen von impulsbetriebenen Schaltungen und Schaltungsanordnung zu seiner Durchfuehrung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1566782B1 (de) * 1967-04-13 1970-10-08 Siemens Ag Verfahren zum Pruefen von impulsbetriebenen Schaltungen und Schaltungsanordnung zu seiner Durchfuehrung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2264360B2 (de) 1975-11-20
DE2264360C3 (de) 1984-09-20

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Legal Events

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8281 Inventor (new situation)

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