DE2264129A1 - Vorrichtung zum messen einer flaechenverringerung eines werkstuecks und steuereinrichtung fuer eine walzstrasse mit einer solchen vorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum messen einer flaechenverringerung eines werkstuecks und steuereinrichtung fuer eine walzstrasse mit einer solchen vorrichtungInfo
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Description
1. Nippon Steel Corporation, Tokyo / Japan
2. Mitsubishi Ponki Kabushiki Kaisha, Tokyo / Japan
Vorr3.chturg...zum Messen einer Flächenverrin^erimg eines
Werkstücks und SteuereInrtchtimp; für eine Walzstraße mit
einer solchen Vorrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Mof/se
einer Flächenverrin^erung eines V/orkstüokes in einer Walz
straße, welche umfaßt: ein V/alk,»,orUöt., ein elektrisch lei
tendes und im V/alzüerüüi; govalzto.s Vv'oi'kßtück, elekti'omagnetische
Spulen, Vielehe mit dam Walzte rust verbunden und
- 2 ~ 3 0 9 8 2 8/0870
ansprechend auf das durchlaufende Werkstück in ihrer Induktivität veränderbar sind, sowie eine Einrichtung zum Feststellen
einer Änderung der Induktivität der elektromagnetischen Spulen, und ferner auf eine Steuereinrichtung für eine Walzstraße mit
einer derartigen Vorrichtung.
Bei herkömmlicheil Walzen in einer Bandstahlstraße konnte ein
Meßgerät zum Erfassen der Dicke dazu verwendet werden, daß ein durch jedes Walzgerüst der Walzstraße laufendes Blechmaterial
in seiner Flächenverringerung aufgrund der vom Meßgerät erfaßten besonderen Dickenabmessung ausgerichtet v/erden kann. Jedoch
v/eisen Metalle wie Reifenstahl einen komplizierten Querschnitt auf, so daß die Querschnittsfläche und das Profil bis jetzt nur
schwer festgelegt werden konnten. Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, wurde bereits die Verwendung einer elektromagnetischen
Spule vorgeschlagen, durch welche ein stangenförmiges Metall geführt wird, wie in der Offenlegungsschrift 2 020 749 beschrieben
ist. Gernäß der genannten Offenlegungsschrift kann e in zu messender leitfähiger Körper durch eine elektromagnetische Spule
geführt werden, um deren Induktivität zu ändern. Diese Änderung in der Induktivität der Spule ist ein Maß für den Querschnitt
des leitfähigen Körpers. Bei dieser Messung wurden jedoch verschiedene Probleme festgestellt. Beispielsweise rief eine Änderung
der Querschnittsfläche des leitfähigen Körpers nur eine geringe Änderung der Induktivität der messenden Spule hervor,
während sich auf die Messung selbst verschiedene Faktoren störend auswirken, beispielsweise eine Änderung des Querschnittsprofils
des leitenden Körpers, die nicht durch die Mitte der Spule gehende
Anordnung des leitfähigen Körpers, usw. Weiterhin war es erforderlich, die Stabilität eines dabei verwendeten Hochfrequenzoszillators
beträchtlich zu erhöhen, wenn man versuchte, die Querschnittsfläche des leitfähigen Körpers direkt zu messen. Zu
dem war es unter anderem erforderlich ,die Querschnittsfläabe dos
leitfähigen Körpers in Betracht zu ziehen.
Dementsprechend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung , eine verbesserte Vorrichtung zum Messen der Größe einer Flächen-
309828/087 0 BAD ORIGINAL _ 5 ...
verringerung eines in einer Walzstraße zu walzenden, elektrisch leitfähigen V/erIrStückes mit hoher Meßgenauigkeit zu schaffen,
wobei eine Änderung der QuerschnittGflache des elektrisch leitfähigen
Materials aufgrund des Walzvorgangs in ,einer Wal zstraße genau festgestellt wird, d.h. der Unterschied oder das Verhältnis
von Quersehnittsflächen des Werkstückes wird während, vor und nachdem Walzvorgaig gemessen.
Eine v/eitere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten
Vorrichtung zum genauen Messen einer Flächenveränderung.,
d.h. der Unterschied oder ein Verhältnis der Fläehenverringerung eines Reifenstahles mit kompliziertem Querschnittsprofil werden
vor und nach dem Walzvorgang in einer Walsstraße gemessen.
Weiterhin liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine .verbesserte Meßvorrichtung zu schaffen, welche auf der
Grundlage einer Änderung der Induktivität einer zum Messen der Flächenverringerung verwendeten elektromagnetischen Spule arbeitet,
wobei weder eine Änderung des Querschnittsprofils des Werkstückes, die Anordnung desselben außer "der Mitte der Spule
und dergleichen im wesentlichen keinen Einfluß haben.
Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Meßvorrichtung für die Flächenveränderung eines in einer Walzstraße
gewalzten Werkstückes zu schaffen, wobei eine Meßabweichung aufgrund der Unstabilität einer von einem Hochfrequenzoszillator,
welcher zum Messen einer Änderung der Induktivität der zugeordneten elektromagnetischen Spule verwendet wird, erzeugten Sehwingungsfrequenz
nur gering ist. Schließlich liegt der vorliegenden Erfindung die v/eitere Aufgabe zugrunde, eine neue und verbesserte
Steuereinrichtung zum Steuern einer Walzstraße zürn Walzen eines Werkstückes mit kompliziertem Querschnilttsprofil zu schaffen,
wobei die Steuereinrichtung sehr genau und aufgrund eines Viertes der Flächenverringerung des Werkstückes arbeitet, welcher durch
die vorgenannte Meßvorriehturig gegeben ist.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der· ein-
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gangs' beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die elektromagnetischen
Spulen jeweils paarweise auf der Zuführ- 'und Abführseite
der Walzgerüste koaxial zur Bewegungsrichtung des Werkstückes angeordnet sind und daß eine Einrichtung zum Messen
einer Flächenverringerung des Werkstückes anhand der Änderungen
der Induktivität der elektromagnetischen Spulen vorgesehen fet.
Die Einrichtung zum Messen einer Flächenveränderung kann vorzugsweise
einen Ilochfrequenzoszillator mit jeder der elektromagnetischen Spulen umfassen, dessen Schwingungsfrequenz sich ansprechend
auf den DuI-1ChIaUf des Werkstückes durch die zugeordnete
Spule verändert, während eine Einrichtung zum Erzeugen einer Differenz
oder eines Verhältnisses zwischen den Änderungen der Schwingungsfrequenzen dazu vorgesehen ist, ein Maß für eine Differenz
oder ein Verliältnis zwischen den Querschnittsflächen des Werkstückes in der Ebene der elektromagnetischen Spulen zu geben.
Im folgenden wird nun die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben und erläutert. Es zeIgQi
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Grundprinzips einer
Vorrichtung zum Messen einer Querschnittsfläche eines elektrisch leitenden Körpers, zur Verwendung bei dieser
Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Messen
der Differenz zwischen der Dicke eines in einem Walzgerüst gewalzten Werkstückes vor und nach dem Walzvorgang gemäß
der Erfindung, und unter Anwendung eines Überlagerungsverfahrens;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Messen
eines Verhältnisses zwischen der Dicke eines in einem Walzgerüst gewalzten Werkstückes vor und nach dem Walzvorgang
gemäß der Erf ind.-ijp,, u;,d unter Verwendung einer Impedanzbrücke;
309828/0870
Pig. .4 eine Ansicht ähnlich Pip;. 5* jedoch mit der Darstellung
eines weiteren Ausüihrungsbeißpiels der Erfindung unter
Anwendung ein es Überlagerimgsverf ahrens und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Steuereinrichtung
zum Steuern einer Bandctahlwalzstraße unter Verwendung
der in Fig. 4 gezeigten Anordnung.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 werden nun zur näheren Erläuterung
der Erfindung die Grundprinzipien einer hierbei verwendeten Vorrichtung zum Messen einer Querechnittsflache eines Körpers
aus elektrisch leitendem Material erläutert. Die dargestellte Anordnung umfaßt eine elektromagnetische Spule 10, einen Körper
aus elektrisch leitendem Material 12, welcher durch die Spule 10 geführt ist, ohne diese tatsächlich zu berühren. Ein Hochfrequenzoszillator
14 wirkt mit der Spule 10 so zusammen, daß
ein Hochfrequenzmagnetfeld mit einer Frequenz f um die Spule 10 aufgebaut wird. Nur zum Zwecke einer klareren Darstellung
wird nun angenommen, daß die elektrisch Ie itenden Körper 12 keine
magnetischen Eigenschaften haben und eine elektrische Leitfähigkeit von cA . Falls der Körper 10 aus magnetischem Material
besteht, kann er auf eine Temperatur oberhalb seiner Curie-Temperatur
gebracht werden, so daß er nicht magnetisch ist. Aufgrund seines Skineffektes kann das Hochfrequenzmagnetfeld in
dem leitenden Körper 12 bis zu einer Tiefe ο (vgl. Fig. 1) eindringen,
was durch die folgende Gleichung zum Ausdruck gebracht wird
wobei: cO = Winkelfrequenz des Hochfrequenzmagnetfeldes
gleich dessen Frequenz £ multipliziert mit
Il = Permeabilität des Materials des Körpers 12
unter der angenommenen Voraussetzung, gleich 4 T.10"' Henry/Mo ter.
- 6 309828/0870
Aus der obigen Gleichung wird deutlich, daß die Eindringtiefe
ö vernachlässigbar klein ist, wenn die Frequenz f_ genügend
stark erhöht wird. Das bedeutet, daß das Hochfrequenzinägnet-
feld bei dem leitenden Körper 10 wegen des Skineffekts im wesentlichen
vollkommen ausser acht gelassen werden kann, wenn die Frequenz f_ genügend erhöht wird. Unter diesen Umständen verändert
die Spule 10 ihre Äquivalentinduktivität. Es wird angenommen,
daß die Eindringtiefe ο vernachlässigbar klein ist, so daß die
Induktivitätsänderung der folgenden Relation entspricht:
Δ L = A
to<
Lo \ So /
wobei: Lo = Induktivität der Spule 10, durch welche sich
kein leitender Körper erstreckt.
L = Induktivitätsänderung der Spule 10 wegen des
sich durch diese erstreckenden leitenden Körpers,
So = Querschnittsfläche der Spule 10,
S., = Querschnittsfläche des leitenden Körpers 12,
A = Konstante, bestimmt durch die Form der Spule
<>i = weitere Konstante, bestimmt durch die Form der
Spule 10.
Daraus ist ersihtlich, daß eine Änderung der Induktivität der
Spule 10 gemessen werden kann, wodurch die Querschnittsfläche des leitenden Körpers 12 in der Ebene der Spule 10 bestimmt
wird.
Während der sich durch die Spule 10 erstreckende leitende Körper
12 als aus nichtmagnetischem Material bestehend beschrieben wir do,'
kann er aus magnetischem Material hergestellt sein, soweit seine
Permeabilität im wesentlichen unverändert bleibt, verglichen mit einem für Kalibrierzwecke verwendeten Vergleichskörper.
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2264179
Nähere Angaben sind der deutschen Offenlegungsschrift 2 020
die im vorhergehenden bereits genannt wurde., zu entnehmen. Weiterhin
sind Strömungsmesser, bei welchen die Anordnung aus Fig.
1 verwendet wird, in der deutschen Auslegeschrift 2 03.6 567 näher
beschrieben und beansprucht.
Die in Fig. 1 dargestellt e Anordnung kann eine Querschnittsfläche
jedes beliebigen elektrisch leitenden Körpers wirksam bestimmen, auch wenn dieser ein kompliziertes Querschnittsprofil aufweist.
Jedoch hat die Verwendung einer derartigen Anordnung zum Bestimmen
der Querschnittsfläche elektrisch leitender Körper verschiedene Probleme mit sich gebracht. Beispielsweise rief eine Änderung
der Querschnittfläche des leitenden Körpers nur eine sehr geringe Änderung der Impedanz der Spule hervor. Weiterhin konnte eine
Änderung des Querschnittsprofils des leitenden Körpers, die Anordnung desselben außerhalb der Mitte der Spule, und dergleichen
auf die Änderung der Impedanz der Spule Einfluß nehmen. Um die Querschnittsfläche direkt zu messen, ist es zu-dem erforderlich,
die Stabilität eines dabei verwendeten Hochfrequenzoszillators beträchtlich zu erhöhen und zudem das Querschnittsprofil der zu
messenden elektrisch leitenden Körper in Betracht zu ziehen.
Erfindungsgemäß werden diese Probleme in wirksamer und einfacher V/eise gelöst. Gemäß den Grundideen der Erfindung ist ein Paar
elektromagnetischer Meßspulen jeweils auf der Zufuhr- und Abführseite
eines Walzgerüstes einer Bandstahlwalzstraße angeordnet, und ein zu walzendes Werkstück befindet sich in einer solchen
Lage, daß es durch beide Spulen läuft. Darm wird die Anordnung aus Flg. 1 ,zur Bestimmung der Größe einer Flächenverringerung
dec Werkstückes im Walzgerüst verwendet, genauer gesagt zur Bestimmung
einer Differenz oder eines Verhältnisses zwischen Querschnittßflüchen
desselben vor und nach dem Durchlauf durch das Walzgerüst. Somit wird erfindungsgemäß nicht direkt ein absoluter
Viert der Querschnittsfläche des Werkstückes gemessen,
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eier Erfindung, bei . welchem
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eine Differenz zwischen einer Querschnittsfläche eines Werkstückes
vor dem Walzvorgang und nach dem Walzvorgang unter
Anwendung eines Überiagerungsverfahrens gernessen wird. Die
dargestellte Anordnung umfaßt ein Walzgerüst, welches durch ein Paar Arbeitswalzen 16 dargestellt ist, und ein Paar elektromagnetischer Meßspulen 10 und 18, die koaxial auf der Zuführ-
und Ab führ.sei te der. Walzgerüstes 16 angeordnet sind. Ein zu
xvalzendes Werkstück 12 läuft zunächst durch die Spule 10 auf
der Zuführseite des Walzgcrüstes 16 und dann zwischen don Arbeitswalzen
16 hindurch, zwischen v/elchen das Werkstück in seiner Dicke auf das gewünschte Haß verringert wird. Anschließend
durchläuft das gewalzte Werkstück 12 die Spule 1_8 auf der Abführseite des Walzgerüstes 16.
Die Spule 10 bildet einen Teil eines Hochfrequenzoszillators
20, welcher normalerweise eine vorgegebene unveränderte Frequenz f -.erzeugt. In gleicher Weise bildet die Spule 18 einen Teil
eines anderen Hochfi'equenzoszillators 22, welcher normalerweise
eine vorgegebene unveränderte Frequenz f o erzeugt. Das Werkstück
12 tritt in die Spult1 10 ein, wodurch deren- Induktivität so
verändert v;ird, daß die Schwingungsfrequenz des Oszillators 20 sich von ihrem Wert f auf einen Wert f . + Λ f, ,verändert.
—ο ~-ol —1
Tritt das Werkstück 12 in die Spule 18 ein, so wird der Oszillator
22 in gleicher Weise von einer Frequenz £ ρ zu einer Frequenz
+Δ £_2 verändert.
Die hohe Frequenz von f , +A i\ des Oszillators 20, wie auch die
-Oi —J.
Frequenz f 2 + Λ £o "es Oszillators 22, wird an einen überlagernden
konvertierenden Übertrager 2)\ angelegt. Der überlagernde konvertierende Übertrager 24 umfaßt ein Paar Oszillatoren zum
Erzeugen (3er Frequenzen f , bzw. fp , eine Überlagerungseinrichtung
zum Erzeugen einer Differenzfrequenz zwischen den Frequenzen Ht+A ii un<^ f ι * d.h. eine Frequenz von /if. und zum Erzeugen
einer Differenzfrequon·-.; tS fo zwischen den Frequenzen £ o +
A fo und f_,^, Sü'iie eine ν.τ·'νί terc Ü].)cr].;-.g~rungsoinri.chtung zum
Erzeugen einer Differ -enzfro-.: ucji:'.^ f_, - c\ fo aus den überlagerten
309828/0870 - 9 -
Frequenzen A ί\ + fo* auch wenn diese Komponenten nicht dargestellt
sind. Die Differenzfrequonz/4 £n - ^ £.2 V7ird an einen
Frequenzr^annungsurnforrner 26 geleitet, vjo sie in eine entsprechende
Spannung umgewandelt wird.
Das Verhältnis zwischen der CJuersohnlttsfläche des Werkstücks
12 in der Ebene der Spule .10 auf der Zuführseite des Walzgerüstes 16 und der vom Oszillator 20 kommenden Schwingungsfrequenz
kann durch die folgende Gleichung ausgedrückt werden:
8Ml = B1
Sol fol
wobei B-, eine Konstante ist. In gleicher VJeise gilt für die
Spule l8 auf der Abführseite des Walzgerüstes 16 die folgende Gleichung:
SM2 = B2 4f?
8o2 fo2
wobei B2 eim Konstante ist. Die Differenzfrequenz Αί\-Α.χ_2 j
die durch don überlagernden konvertierenden Übertrager 2h gebildet
wird, wird durch die nachstehende Gleichung ausgedrückt:
| A T1 - | Λ | ί2 - | fol | fol Bi~ " |
_^M1_ 8Ol |
foP _ _ |
!■'Ϊ2 |
| - | Ba | κ (sM1 - | SM2^ | So2 | |||
| v/ob ei K | i | fo2 | χ | ||||
| 8Ol | B2 | ||||||
Es liegt nun auf der Haiui., daß f ,, i'n-, ß ι und 3 o so- vci-bostimmt
werden können, daß sie der feisenden Gleichung ent-'procheii;
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f 1 f
1Ol = o2
Bl Sol B2 So2
Aus diesem Grund ist die vom Frequenz spann ungs-urnformer 26
abgegebene Spannung proportional zur Differenzsparmung (^f-, -Δ
f ) und stellt ein Maß für die Differenz in der Quorschnitfcö··-
f lache des Werkstückes 12 vor und nach dem VJaI ζ Vorgang dar.
Die Anordnung aus Fig. 2 bildet eine Differenz zwischen den Schwingungsfrequenzen vor und nach dem Walzen des Werkstückes,
weshalb die Flächenverringerung des Werkstückes mit ganz geringen
Abweichungen aufgrund der vorgenannten Faktoren bestimmt werden kann.
Bei der Anordnung aus Fig. 2 weist jeder Oszillator eine Frequenzänderungsrate
von Af/f auf, die sehr gering ist und
-"3 -4
zwischen 10 ^ und 10 liegt. Will man nun versuchen einen
absoluten V/ert für eine Querschnittsfläche eines Werkstückes zu erhalten, so müssen die verwendeten Meßvorrichtungen in hohem
Maße stabilisiert werden, was in einer Umgebung wie einer Walzstraße sehr schwierig ist. In dieser Umgebung kann eine Vorrichtung
wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, wirksam dazu verwendet werden,
die Auswirkungen einer Änderung einer hohen Schwingungsfrequenz auf ein Mindestmaß zurückzuführen, welche an die zugeordnete
elektromagnetische Spule abgegeben wird, sowie die Auswirkungen einer Änderung der nach dem MeßVorgang zugeführten Spannung.
Die in Fig. l\ dargestellte Anordnung umfaßt ein Paar elektromagnetische
Spulen 10 und 18, die bezüglich eines Walzstraßen-· gerüstes 16 in gleicher Weise wie die in Verbindung mit; Flg...'
beschriebenen Spulen angeordnet sind, sowie einen Regelwider-·
stand 28, wolchc.-r an einem Ende quer zu den Spulen 10 und lH angeschlossen
ist. Die· anderen linclrn der beiden Spulen 10 un·; iS
sind geerdet, während ein Abgriff auf dem Rogeüvvlder::. 1··υ.ι·ι *.'·'!
■- 11
309828/08 7 0
an einem Ende eines Abgleich detektors 30 verbunden ist, welcher
seinerseits am anderen Ende geerdet ist. Somit bilden die Spulen 10 und l8 mit dem Regelwiderstand 28 eine Impedanzbrücke, welche
von einer Hochfrequenzquelle 32 gespeist wird, die quer zum Regelwiderstand
28 angeschlossen ist. Die Frequenz der Quelle 32 kann entsprechend der Qtierschnittsfläche des jeweiligen zu wal
zenden Werkstückes vorbestimmt · v/erden. Es hat sich gezeigt,
daß die Frequenz der Quelle 32 zwischen 100 kHz und 5 Mega--Hz
bei zufriedenstellendem Ergebnis liegt.
Dei der Anordnung aus Fig. 3 wird das Verhältnis zwischen einer
Querschnittsflüche des Werkstückes in der Ebene der Spule 10 und der Querschnittsfläche in der Ebene der Spule 18 aus einem
Verhältnis zwischen beiden Teilen bestimmt,- in weiche der Gesamtwiderstand
des Regelwiderstandes 28 durch den Abgriff auf diesem geteilt wird, wenn sich die Impedanzfcrücke in abgeglichenem Zustand
befindet.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung, bei welchem ein Verhältnis der Querschnittsfläche eines
zu walzenden Werkstückes durch ein Überlagerungsverfahren bestimmt
wird. Dabei ist ein Paar Oszillatoren 20 und 22 vorgesehen, die gleich denen aus Fig. 2 sind, nur mit der Ausnahme, daß beim
Fehlen eines Werkstückes in den zugeordneten Spulen 10 und 18 eine gemeinsame Frequenz T^ erzeugt wird. Ein ^ezugsfrequensgenerator
34 gibt an ein Paar überlagernder konvertierender Übertrager 24'
und 24" eine Bezugsfrequenz ab , welche gleich der gemeinsamen Frequenz f ist, wobei an die überlagernden konvertierenden Übertrager
24' und 24" jeweils die von dein Oszillatoren 20 bzw.
kommenden Frequenzen angelegt werden.
Bei der Anordnung aus Fig. 4 durchläuft das Werkstück 12 die Spule 10, wodurch eine Änderung der Schwingungsfrequenz um einen
Wert A f, im zugeordneten Oszillator 20 bewirkt wird, v/obei der
Wert „Δ f, seinerseits vom überlagernden konvertierenden Übertrager
24'. festgestellt wird. In gleiche-r Weise bewirkt dar- durchlaufende
gewalzte Werkstück 12 durch die Spule 18 eine Fr·-: .mei·-::-
309828/0870 " 12
änderung Δ ί"2 des zugeordneten Oszillators 22. Diese Frequenzänderung
wird vom überlagernden konvertierenden Übertrager 24" festgestellt. Dann werden diese von den überlagernden konvertierenden
Übertragern 24' und 24" festgestellten Frequenzänderungen
zu einer Teilereinrichtung J>6 ge "feitet, in welcher
das VerhältnisA f2/ A ίχ gebildet wird. Da die Beziehung Af2/
^f1 = k SM2/SM1 ist, wobei k eine Konstante ist, stellt das
Ausgangssignal der Teilereinrichtung 36 ein Maß für das Verhältnis
der Querschnittsfläche des Werkstückes auf der Zuführseite zur Querschnittsfläche des Werkstückes auf der Abführseite
des Walzgerüstes 16 dar.
Es wird nun auf Fig. 5 Bezug genommen, in welcher eine Steuereinrichtung
zur Verwendung in einer kontinuierlichen Bandstahlwalzstraße dargestellt ist, welche sowohl die Walzgeschwindigkeit
als auch die Flächenverringerung des Blechstreifens auf jedem Walzgerüst unter Verwendung der Anordnung aus Fig. 4 steuert,
In Fig. 5 ist die Bandstahlwalzstraße unter der allgemeinen Bezugsziffer
50 dargestellt, und umfaßt eine Vielzahl V/alzgerüste
die hintereinander angeordnet sind, von denen jedoch nur drei dargestellt und mit "GERÜST i", "GERÜST II" und "GERÜST III"
bezeichnet·sind. Jedes dieser Walzgerüste umfaßt ein Paar Arbeitswalzen 16, in welchen die Fläche eine?nacheinander durch die
verschiedenen Walzgerüste laufenden Werkstückes 12 in gewünschter V/eise verringert wird, sowie einen Mechanismus 52 zum Erfassen
der Anstellposition an den Arbeitswalzen 16 und zum Steuern derselben,
und einen Mechanismus 54 zum Erfassen der Walzgeschwindigkeit
der Arbeitswalzen 17 und zum Steuern derselben.
Zum Zwecke einer vereinfachten Darstellung sind die Detektoren und Steuereinrichtungen nicht dargestellt. Weiterhin ist jeweils
eine Anordnung aus Fig. 4 jedem der Walzgerüste in wirksamer Weise zugeordnet, wobei ein einziger Bezugsfrequenzgenerator >'l
an alle überlagernden konvertierenden Übertrager 24' und 2V angeschlossen
ist. Alle Mechanismen 52 zum Erfassen der Anstellposition,
Mechanismen cj!i aim Erfassen der Walzgeschwindigkeit und
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Teilereinrichtungen J6 sind an einem programmierten Steuerdigitalrechner
56 angeschlossen.
Ein Werkstück 12 wird nacheinander und abwechselnd durch die Spulen und Walzgerüste geführt, während der Steuerrechner 56
die jeweiligen Daten für jedes der Walzgerüste l6 erhält, welche
von dem zugeordneten Mechanismus 52, dem Mechanismus 54
und der Teilereinrichtung ~$6 zum Steuern des VJaI ζ Vorgangs abgegeben
werden, wobei dies nach dem Gesetz verläuft, daß ein-Masse· fluß für das Werkstück 12 durch die gesamte Walzstraße 50 konstant
erhalten wird. Genauer gesagt, es wird angenommen, daß auf Jedem Walzgerüst S-,, urd S„p die Querschnittsflächen des
Werkstückes an der Zuführ- bzw. Abführseite darstellen, so daß
V, und Vp die Zufuhr- bzw. Abführgeschwindigkeiten desselben
zeigen, wobei der WalζVorgang so gesteuert werden soll, daß er
folgender Gleichung entspricht:
SM1V1 = SM2V2
Palis die v/irksam mit einem Walzgerüst verbundene Teilereinrichtung
36 feststellt, daß sich die Querschnittsfläche an der
Zufuhr seite von einem Wert S^, aus irgend-einem Grund auf einen
Wert S' verändert hat, so steuert das Rechenwerk 56 den zuge
Hi
ordneten Mechanismus 52 für den Anstellwinkel und/oder den Mechanismus 5^ für die Walzgeschwindigkeit so, daß die Drehgeschwindigkeit oder der Querschnitt auf dem Walzgerüst einer der beiden folgenden Gleichungen entspricht:
ordneten Mechanismus 52 für den Anstellwinkel und/oder den Mechanismus 5^ für die Walzgeschwindigkeit so, daß die Drehgeschwindigkeit oder der Querschnitt auf dem Walzgerüst einer der beiden folgenden Gleichungen entspricht:
ν = - V
2 . q Vl
faM2
oder V1
DM2 * DM1
2
2
wobei V, und V0 vom zugeordneten Mechanismus 5^ für die Walzgesehwind
igke it abgegeben und damit bekannt sind. Auf diese Weise
309828/0870 -U-
wird"das Werkstück In stabiler und fortlaufender Weise in den
aufeinanderfolgenden Walzgerüsten gewalzt.
Die Steuereinrichtung wurde in Verbindung mit der Vorrichtung
aus Fig. 4 beschrieben und dargestellt, jedoch ist es offensichtlich,
daß die Steuereinrichtung auch in v/irksamer V/eise mit jeder anderen Meßvorrichtung für die Flächenverringerung
verbunden werden kann, beispielsweise mit der Vorrichtung aus Fig. 2 und J.
Zusammenfassend bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung, in welcher zwei Meßspulen auf der Zuführ- und Abführseite
eines Walzgerüstes angeordnet sind, durch Vielehe ein elektrisch leitendes Werkstück läuft. Ein Oszillator, v/elcher
eine der Spulen aufweist., spricht auf den Durchlauf des Werkstückes
durch die zugeordnete Spule so an, daß seine Schwingungsfrequenz geändert wird. Eine Differenz zwischen Frequenzänderungen
beider Oszillatoren, oder ein Verhältnis zwischen diesen, wird gemessen, so daß man ein Maß für eine Differenz oder ein Verhältnis
zwischen den Querschnittsflächen des Werkstückes in den Ebenen beider Spulen erhält. Hierbei wird auch auf die folgenden
Patentanmeldungen verwiesen: deutsche Offenlegungsschrift
2 020 749 ( US-Anmeldung 32 551) und deutsche Offenlegungsschrift
2 016 567 ( US-Anmeldung 25 668).
Auch wenn die vorliegende Erfindung in Verbindung mit einigen bevorzugten Ausführungsbeispielen näher beschrieben und dargestellt
wurde, so liegt es doch auf der Hand, daß zahlreiche Änderungen und Modfizierungen möglich sind, ohne vom Umfang der Erfindung
abzuweichen.
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Claims (1)
- Patentansprüche( 1.) Vorrichtung zum Messen einer Flächenverringerung eines vierkstückes in einer Walzstraße, welche umfaßt ein Walzgerüst, ein elektrisch leitendes und im Walzgerüst gewalztes Werkstück, elektromagnetische Spulen, welche mit dem Walzgerüst verbunden und ansprechend auf das durchlaufende Werkstück in ihrer Induktivität veränderbar sind, sowie eine Einrichtung zum Peststellen einer Änderung der Induktivität der elektromagnetischen Spulen, dadurch gekennzeichne t , daß die elektromagnetischen Spulen (10, 18) jeweils paarweise auf der Zuführ- und Abführseite der Walzgerüste (16) koaxial zur Bewegungsrichtung des Werkstückes (12) angeordnet sind, und daß eine Einrichtung zum Messen einer Flächenverringerung des Werkstückes (12) anhand der Änderungen derlnduktivität der elektromagnetischen Spulen (10,18) vorgesehen ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Messen der Flädienvaringe eine Vrai!chtung~ (24) auftoeist,welche eine Differenz zwischen Querschnittsflächen des Werkstückes (12) in der Ebene der elektromagnetischen Spulen (10, 18) feststellt.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieEinrichtüng zum Messen der Flächenverringerung eine Vorrichtung (10, 18, 2.8, JO, JS; 24', 24", ^4, zum Feststellen eines Verhältnisses zwischen Querschnittsflachen des Werkstückes (12) in der Ebene der elektromagnetischen Spulen (10, 18) aufweist.h . Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 5> dadurch g e k e η η ζ e ich net, daß ein erster Oszillator (20) mit einer der elektrornapjnetischen Spulen (10) vorgesehen ist, dessen Schwirißungß.frequGn^ sich mit der Induktivität uer einen elektromagnetischen Spule (10) ändert, daß ein sweiter Oszillator (22) mit der anderen elektromagnetischem Spj Ic5 (Vo) vorgesehen ist,309828/0870If1dessen Schwingungsfrequenz sich mit der Induktivität der zugeordneten Spule (l8) ändert, sowie eine Einrichtung (24,26) zur Feststellung einer Flächenverringerung des Werkstückes (12) durch das V/alzgerüst (l6) aufgrund von Änderungen der Induktivität beider elektromagnetischen Spulen (10, l8).5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Feststellen der Flächenverringerung einen überlagernden konvertierenden Übertrager (24) mit einem Paar normalerweise gleiche Schwingungsfrequenzen wie der erste bzw. zweite Oszillator (20 bzw. 22) aufweisenden Oszillatoren aufweist, sowie zwei Überlagerungseinrichtungen erst zum Erzeugen von Differenzen in der Schwingungsfrequenz zwischen den ersten und dem zweiten Oszillator (20, 22) und den zugeordneten Oszillatoren und dann zum Erzeugen eines Frequenzunterschiedes zwischen den Differcnzfrequenzen, und ferner ein Frequenzspannungsumformer (26) zum Umformen der Frequenzdifferenz in eine entsprechende Spannung, welche als Maß für eine Differenz zwischen den Querschnittsflächen des Werkstückes (12) in den Ebenen der elektromagnetischen Spulen (10, l8) dient, vorgesehen ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g ek e η η-zeichnet, daß der erste Oszillator (20) die gleiche Schwingungsfrequenz wie der zweite Oszillator (22) aufweist, und daß die Einrichtung zum Feststellen der Flächenverringerung einen : Bezugsfrequenzgenerator (34) mit gleicher Schwingungsfrequenz v/ie der erste und der zweite Oszillator (20, 22) auf we lsi daß ein erster überlagernder konvertierender Übertrager (24') zum Erzeugen einer Differenz in der Schwingungsfrequenz zwischen dem ersten Oszillator (20) und dem Bezugsfrequenzgenerator (3>4) vorgesehen ist, sowie ein zweiter überlagernder konvertierender Übertrager (24") zum Erzeugen einerDifferenz in der Schwingungsfrequenz zwischen dem ersten Oszillator (22) und dem Bezugsfrequenzgenerator (3>4), daß außerdem eine Teilereinrichtung (36)- 17 309828/0870zum Erzeugen eines Verhältnisses zwischen den Differenzfrequenzen vorgesehen ist, welche von dem ersten und dem zweiten überlagernden konvertierenden Übertrager (24', 24") erzeugt werden, welches oin Maß für das Verhältnis von Querschnittsflachen des Werkstückes (12) in den Ebenen der elektromagnetischen Spulen (10, 18) darstellt.7. Steuereinrichtung für eine Walzstraße, mit mindestens einem Walzgerüst mit einem Paar Arbeitswalzen zum Verringern der Fläche eines elektrisch leitenden Werkstückes,einem Mechanismus zum Erfassen der Anstellposition des Werkstückes, so daß einentsprechender Ausgang vorgesehen und die Anstellposition gesteuert Wird, einem Mechanismus zum Erfassen der Walzgeschwindigkeit der Arbeitswalzen, so daß ein entsprechender Ausgang vorgesehen und die Walzgeschwindigkeit gesteuert wird, und mit einer aus dem Ausgang des Mechanismus zum Erfassen der Walzgeschwindigkeit ansprechenden Steuereinrichtung zum Steuern mindestens eines der Mechanismen zum Erfassen der Anstellposition bzw. der Walzgeschwindigkeit, so daß ein gleichmäßiger Massefluß für das Werkstück gegeben ist, und mit einer Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (56) auf ein Maß für die FlEchenverringerung des Werkstücks (12) so anspricht, daß mindestens der Mechanismus (52) zum Erfassen der Anstellposition bzw. der Mechanismus (54) zum Erfassen der Walzgeschwindigkeit steuerbar ist.8. Steuereinrichtung nach Anspruch 'J3 insbesondere mit einer Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (56) auf das Verhältnis zwischen Querschnittsflächen des Werkstückes (12) anspricht, welches von der Teilereinrichtung (36) der Meßeinrichtung zum Steuern mindestens des Mechanismus (52) zum Erfassen der Anstollposition bzw. des Mechanismus (54) zum Erfassen der Walzgeschwindigkeit abgegeben wird.309828/0870JtLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP47002372A JPS5141860B2 (de) | 1971-12-30 | 1971-12-30 |
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| DE2264129A1 true DE2264129A1 (de) | 1973-07-12 |
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Family Applications (1)
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| DE2264129A Pending DE2264129A1 (de) | 1971-12-30 | 1972-12-29 | Vorrichtung zum messen einer flaechenverringerung eines werkstuecks und steuereinrichtung fuer eine walzstrasse mit einer solchen vorrichtung |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE2264129A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4083002A (en) * | 1976-02-17 | 1978-04-04 | Allport John J | Method and apparatus for measuring cross sectional area and weight per unit length of elongated, conductive material by magnetic field displacement |
| FR2623614A1 (fr) * | 1987-11-23 | 1989-05-26 | Anglo Amer Corp South Africa | Procede et dispositif pour la detection de variations de sections dans un objet de grande longueur, en particulier un cable |
Families Citing this family (4)
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| JPS61266112A (ja) * | 1985-05-21 | 1986-11-25 | Nippon Kokan Kk <Nkk> | マンドレルミルによる継目無管用素管の圧延方法 |
| CN102430584B (zh) * | 2011-12-13 | 2014-04-30 | 江西稀有稀土金属钨业集团有限公司 | 一种轧机断线或堆线的自动检测装置与方法 |
| ITUB20153041A1 (it) * | 2015-08-10 | 2017-02-10 | Danieli Automation Spa | Dispositivo per la misura a caldo, durante la laminazione, di una dimensione di profili metallici |
| WO2021032233A1 (de) * | 2019-08-16 | 2021-02-25 | Sms Group Gmbh | Verfahren zur online-ermittlung wenigstens eines walzparameters sowie walzwerk mit einer einrichtung zur online-ermittlung wenigstens eines walzparameters |
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| US3526113A (en) * | 1968-04-12 | 1970-09-01 | Morgan Construction Co | Automatic shape control system for bar mill |
-
1971
- 1971-12-30 JP JP47002372A patent/JPS5141860B2/ja not_active Expired
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1972
- 1972-12-27 US US318770A patent/US3862558A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-12-29 DE DE2264129A patent/DE2264129A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5141860B2 (de) | 1976-11-12 |
| US3862558A (en) | 1975-01-28 |
| JPS4873356A (de) | 1973-10-03 |
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