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DE2263664C3 - Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge - Google Patents

Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge

Info

Publication number
DE2263664C3
DE2263664C3 DE2263664A DE2263664A DE2263664C3 DE 2263664 C3 DE2263664 C3 DE 2263664C3 DE 2263664 A DE2263664 A DE 2263664A DE 2263664 A DE2263664 A DE 2263664A DE 2263664 C3 DE2263664 C3 DE 2263664C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
control fluid
drum
piston slide
closing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2263664A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2263664A1 (de
DE2263664B2 (de
Inventor
Reinhard 4740 Oelde Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Westfalia Separator Group GmbH
Original Assignee
Westfalia Separator AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalia Separator AG filed Critical Westfalia Separator AG
Priority to DE2263664A priority Critical patent/DE2263664C3/de
Priority to FR7328441A priority patent/FR2212182B1/fr
Priority to SE7311869A priority patent/SE395622B/xx
Priority to US05/413,147 priority patent/US3985292A/en
Priority to GB5293973A priority patent/GB1448465A/en
Publication of DE2263664A1 publication Critical patent/DE2263664A1/de
Publication of DE2263664B2 publication Critical patent/DE2263664B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2263664C3 publication Critical patent/DE2263664C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/10Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl
    • B04B1/14Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge
    • B04B1/16Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge with discharging outlets controlled by the rotational speed of the bowl
    • B04B1/18Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge with discharging outlets controlled by the rotational speed of the bowl controlled by the centrifugal force of an auxiliary liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/06Arrangement of distributors or collectors in centrifuges

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

25
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge mit radial außenliegenden Entleerungsöffnungen, mit einem Kolbenschieber, der den Trennraum einseitig begrenzt sowie durch Beaufschlagung seiner anderen Seite (Schließkammer) mit Steuerflüssigkeit axial verschieblich ist und dadurch die Entleerungsöffnungen schließt bzw freigibt, mit einer Kappe, die nur den zentralen Teil des Kolbenschiebers gegen den Trennraum abdeckt, den Kolbenschieber über einen axialen Vorsprung desselben abdichtend führt und mit ihm eine mit Steuerflüssigkeit beschickbare Kammer bildet
Eine solche Schleudertrommel ist aus der deutschen Patentschrift Nr. 2 041 371 bekannt Bei dieser Trommel ist die von der Kappe und dem zentralen Teil des Kolbenschiebers gebildete Kammer außen geschlossen und steht an ihrem inneren Ende über eine Bohrung mit der Schließkammer in kommunizierender Verbindung. Nach dem Auffüllen der Schließkammer tritt Steuerflüssigkeit durch die genannte Bohrung in diese Kammer über und füllt sie vollständig auf. Da die Kammer außen geschlossen ist, kann die Flüssigkeit nicht entweichen und hält die Kammer in der Schließstellung des Kolbenschiebers immer gefüllt. Der in Schließstellung des Kolbenschiebers vom Schleuderraum her wirkende öffnungsdruck ist deshalb bei einer Trommel mit Kappe praktisch gleich groß wie bei einer Trommel ohne Kappe. Der Schließdruck bleibt ohnehin durch die Kappe unverändert
Das Verhältnis zwischen Schließkraft und öffnungs-(kraft ist durch die konstruktive Ausbildung der Trommel so bemessen, daß bei wäßrigen Schleuderflüssig-.keiten und vollständiger Auffüllung des Feststoffraumes mit Feststoffen mit einem spezifischen Gewicht bis etwa 1,3 ρ cm-3 die Schließkraft ein ausreichendes Übergewicht hat.
Durch Ablassen von Steuerflüssigkeit aus der Schließkammer wird der Schließdruck abgebaut. Unter der Einwirkung der nun überwiegenden Öffnungskraft bewegt sich der Kolbenschieber in seine Offenstellung. Dabei wird einerseits die noch in der Schließkammer vorhandene Steuerflüssigkeit infolge der Volumverkleinerung nach innen verdrängt, wodurch sich die Schließkraft wieder erhöht, während andererseits mit zunehmender C .'fnungsweite des entstehenden Ringspaltes der Flüssigkeitsspiegel im Schleuderraum radial nach außen zurückweicht, wodurch sich die Öffnungskraft verringert Mit der bekannten Trommel wird erreicht, daß der öffnungsdruck auf den zentralen Teil des Kolbenschiebers erhalten bleibt Dadurch wird srchergestellt, daß er in jedem Falle in Offenstellung seine Endlage erreicht
Bei der Schleuderbehandlung spezifisch schwerer Flüssigkeiten mit noch schwereren suspendierten Feststoffen kann es vorkommen, daß das Verhältnis zwischen Schließkraft und Öffnungskraft nicht groß genug ist und der Kolbenschieber deshalb die Trommel nicht mehr dicht abschließt
Bei den bekannten Trommeln ist diesem Kräfteverhältnis eine Grenze gesetzt Wenn die im schließenden Sinne beaufschlagte Kolbenfläche so weit wie möglich radial nach außen verlegt und so groß wie möglich ist gegenüber der im öffnenden Sinne beaufschlagten Kolbenfläche, dann ist eine weitere Vergrößerung des Kräfteverhältnisses nicht mehr möglich. Mit einer solchen Trommel können nur Schleuderflüssigkeiten bis zu einem bestimmten spezifischen Gewicht der Komponenten behandelt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleudertrommel zu schaffen, bei der die im öffnenden Sinne beaufschlagte Kolbenfläche weitaus kleiner gehalten werden kann als bei bekannten Schleudertrommeln, so daß auch bei Schleuderflüssigkeiten mit hohem spezifischem Gewicht die Schließkraft ein ausreichendes Übergewicht hat, zugleich jecloch auch Maßnahmen zu treffen, um für die Schleuderbehandlung spezifisch leichterer Flüssigkeiten, bei denen die Schließkraft in höherem Maße überwiegt die Öffnungskraft von außen erhöhbar zu machen.
Die Schleudertrommel gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß diese Kammer über eine Düse an ihrem äußeren Umfang mit einem den Kolbenschieber durchsetzenden und in den Außenraum mündenden Kanal verbunden und über von der Beaufschlagung der Schließkammer unabhängige Einspeiseeinrichtungen ebenfalls mit einer Steuerflüssigkeit beschickbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt
Mit 1 ist der Verteilerhals und mit 2 der konische Verteilerfuß bezeichnet, an dessen Außenfläche ein axialer Vorsprung 3a des Kolbenschiebers 3 bei seinen axialen Bewegungen mit Hilfe eines Dichtringes 4 abdichtend geführt wird. Der Verteilerfuß 2 schirmt den zentralen Teil 3b des Kolbenschiebers 3 gegenüber dem Druck der Trommelfüllung ab. Dadurch wird die von der Trommelfüllung im öffnenden Sinne beaufschlagte Kolbenfläche erheblich verkleinert Da die von der Schließkammer 5 her im schließenden Sinne beaufschlagte Kolbenfläche gegenüber bekannten Trommeln unverändert ist können mit der erfindungsgemäßen Trommel Schleuderflüssigkeiten von wesentlich höherem spezifischen Gewicht behandelt werden.
Zwischen dem feststehenden Verteilerfuß 2 und dem zentralen Teil 36 des axial verschieblichen Kolbenschiebers 3 bildet sich zwangsläufig eine Kammer 6, die zwecks Verringerung der Öffnungskraft drucklos sein muß.
Um aber insbesondere bei der Schleuderbehandlung spezifisch leichterer Flüssigkeiten., bei denen die
Schließkraft in höherem Maße überwiegt, den Kolbenschieber schnell in die Endlage der Offenstellung bringen zu können, ist die Kammer an ihrem inneren Ende mit einer separaten Einspeiseeinrichtung 7, 8, 9 für Steuerflüssigkeit versehen und steht an ihrem äußeren Ende mit einem den Kolbenschieber 3 durchsetzenden und in den Außenraum mündenden Kanal 10, 10a in Verbindung, in den zur Drosselung eine Düse 11 eingebaut ist.
Während der Schleuderperioden ist die Kammer 6 flüssigkeitsfrei, so daß nur die kleinere Fläche der im öffnenden Sinne wirkenden TrommeliüUung ausgesetzt ist Beim Ablassen der Steuerflüssigkeit aus der Kammer 5 mit Hilfe des Ventils 12 wird durch gleichzeitiges Einlassen von Steuerflüssigkeit in die Kammer 6 die Öffnungskraft erhöht und der Öffnungsvorgang der Trommel beschleunigt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge mit radial außenliegenden Entleerungsöffungen, mit einem Kolbenschieber, der den Trennraum einseitig begrenzt sowie durch Beaufschlagung seiner anderen Seite (Schließkammer) mit Steuerflüssigkeit axial verschieblich ist und dadurch die Entleerungsöffnungen schließt bzw. freigibt, mit einer Kappe, die nur den zentralen Teil des Kolbenschiebers gegen den Trennraum abdeckt, den Kolbenschieber über einen axialen Vorsprung desselben abdichtend führt und mit ihm eine mit Steuerflüssigkeit beschickbare Kammer bildet, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kammer (6) über eine Düse (11) an ihrem äußeren Umfang mit einem den Kolbenschieber (3) durchzusetzenden und in den Außenraum mündenden Kanal (10, 10a) verbunden und über von der Beaufschlagung der SchJieOkammer (5) unabhängige Einspeiseeinrichtungen (7,8,9) ebenfalls mit einer Steuerflüssigkeit beschickbar ist.
DE2263664A 1972-12-27 1972-12-27 Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge Expired DE2263664C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2263664A DE2263664C3 (de) 1972-12-27 1972-12-27 Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge
FR7328441A FR2212182B1 (de) 1972-12-27 1973-08-03
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Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2263664A DE2263664C3 (de) 1972-12-27 1972-12-27 Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2263664A1 DE2263664A1 (de) 1974-07-11
DE2263664B2 DE2263664B2 (de) 1974-10-03
DE2263664C3 true DE2263664C3 (de) 1975-05-28

Family

ID=5865584

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2263664A Expired DE2263664C3 (de) 1972-12-27 1972-12-27 Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3985292A (de)
DE (1) DE2263664C3 (de)
FR (1) FR2212182B1 (de)
GB (1) GB1448465A (de)
SE (1) SE395622B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
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SE395622B (sv) 1977-08-22
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