DE2263465B2 - Einrichtung zur Steuerung einer Kupplung - Google Patents
Einrichtung zur Steuerung einer KupplungInfo
- Publication number
- DE2263465B2 DE2263465B2 DE19722263465 DE2263465A DE2263465B2 DE 2263465 B2 DE2263465 B2 DE 2263465B2 DE 19722263465 DE19722263465 DE 19722263465 DE 2263465 A DE2263465 A DE 2263465A DE 2263465 B2 DE2263465 B2 DE 2263465B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control
- locking
- working
- clutch
- locking member
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 30
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- RZWWGOCLMSGROE-UHFFFAOYSA-N n-(2,6-dichlorophenyl)-5,7-dimethyl-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrimidine-2-sulfonamide Chemical compound N1=C2N=C(C)C=C(C)N2N=C1S(=O)(=O)NC1=C(Cl)C=CC=C1Cl RZWWGOCLMSGROE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J19/00—Character- or line-spacing mechanisms
- B41J19/18—Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
Landscapes
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
55
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen Art und wird
im folgenden an Hand einer Schrittschalteinrichtung für Büromaschinen erläutert.
In der Büromaschinentechnik ist es für unterschiedliche Funktionssteuerungen erforderlich, daß ein Arbeitsglied
über eine Kupplung von einer motorischen Antriebseinrichtung so angetrieben wird, daß es eine
exakte Arbeitsbewegung ausführen kann. Dieses erfordert bekanntlich eine zuverlässig arbeitende Kupplungssteuereinrichtung,
die einzelne Schaltbewegungen ausführt Ein Beispiel für ein solches Arbeiisglied ist
eine Schrittschalteinrichtung für einen Schreibmaschinenwagen, deren Schrittschaltklinke zu einer festen
Schrittschaltzahnstange, oder umgekehrt, für jeder. Schahschritt eine Arbeitsbewegung quer zur Wagenbewegungsrichtung
ausführt, die nur aus einer Hin- und Herbewegung besteht, je nachdem, in welcher Lage
sich die Schrittschaltklinke gerade befindet. Diese Schaltbewegungen werden häufig vow einer Nockenscheibe
abgenommen, die mit ihrem Kurvenverlauf eine angehobene — und eine untere Lage für das Arbeitsglied
(Schaltklinke) einnehmen kann, was eine Halbtourenkupplung für den Antrieb der Nockenscheibe
erforderlich macht. Diese Einrichtungen haben sich grundsätzlich bewährt. Als ein weiteres Beispiel hierfür
kann ein Schrittschaltwerk angesehen werden, bei dem ein aus zwei Schaltklinken bestehendes Arbeitsglied
über ein Abgriffsglied von einer im Halbtourenbetrieb ansteuerbaren Nockenscheibe in den Wagenbewegungsrichtungen
einer Büromaschine antreibbar ist (DT-OS 14 36 740), die von einer z. B. mit der DTPS
12 70 332 bekanntgewordenen und von einer Steuerklinke beaufschlagbaren Halbtourenkupplung angetrieben
wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese allgemein
benutzten Einrichtungen so zu verbessern, daß mit der Kupplung nicht nur einzelne gesteuerte Arbeitsbewegungen,
sondern zwei von den Arbeitsbewegungen des Arbeitsgliedes selbst gesteuerte Arbeitsbewegungen
durchgeführt werden können, die in einem Schritt kontinuierlich (z. B. für Sperrschrift an Büromaschinen),
und zwar unabhängig davon, in welcher Lage sich das Arbeitsglied gerade befindet. Sie ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Steuerklinke ein in ihrem Wirkungsbereich bringbares und in dieser Lage verrastbares
Sperrglied zugeordnet ist, das in Abhängigkeit von den Arbeitsbewegungen des Arbeitsgliedes aus einer
zentralen Mittellage nach beiden Richtungen hin in den Bereich jeweils eines Sperrvorsprunges der Steuerklinke
verstellbar angeordnet ist, und daß dem Sperrglied in der Ausgangsstellung stets eine von zwei Rastausnehmungen
eines mit dem Arbeitsglied verbundenen Steuergliedes gegenüberliegt, die in der Verstellrichtung
des Arbeitsgliedes einen dem Verstellweg entsprechenden Abstand voneinander haben.
Dadurch, daß das Sperrglied in den Wirkungsbereich der Steuerklinke gebracht wird, gelangt es erstens in
den Bereich der Sperrvorsprünge der Steuerklinke und zweitens in eine der beiden Rastausnehmungen des mit
dem Arbeitsglied verbundenen Steuergliedes. Wenn nun die Steuerklinke durch den Auslöseimpulsgeber
zur Durchführung einer Arbeitsbewegung der Halbtourenkupplung angesteuert wird, führt das Arbeitsglied
eine Arbeitsbewegung aus, wobei es das Sperrglied in der gerade anstehenden Schaltrichtung mitnimmt, welches
dadurch nach der Ausführung der einzelnen Arbeitsbewegungen die Steuerklinke über einen der
Sperrvorsprünge zu dem nächsten Steuerzahn der Kupplung außer Eingriff hält. Diese läuft also weiter
durch und bewirkt eine zweite Arbeitsbewegung des Arbeitsgliedes, welches dabei das Sperrglied über das
Steuerglied in die zentrale Ausgangslage zurückstellt, wodurch die Steuerklinke wieder in ihre Wirklage mit
den Steuerzähnen der Kupplung einfallen kann. Da das Sperrglied in der gesetzten Position sperrbar ist, können
also beliebig viele Arbeitsbewegungen für zwei Schaltbewegungen gesteuert durchgeführt werden, wobei
praktisch stets ein Steuerzahn der Kupplung über-
fahren wird.
Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen
Einrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend
beschrieben.
An einem nicht dargestellten Schreibmaschinengestell ist ein als Schrittschaltstange ausgebildetes Arbeitsglied
auf einer Achse 2 verschwenkbar gelagert. Die Schrittschaltstange 1 weist eine Schaltverzahnung
3 auf, mit der sie in einen Schaltzahn 4 eingreift, der mit zwei Zähnen 5 und 6 versehen ist, die um eine Schritteilung
zueinander versetzt sind. Der Schaltzahn 4 ist z. B. an einem entlang einer Schreibwalze bewegbaren, nicht
dargestellten Typenträgerwagen befestigt.
Die Schrittschaltstange 1 ist mit einem freien Arm 7 versehen, der über eine Langloch-Stiftverbindung 8 mit
einem Abgriffsglied 9 gelenkig verbunden ist. Das Abgnffsglied 9 ist auf gestellfesten Bolzen lO über Langlöeher
11 seitlich verschiebbar gelagert und wird durch die Wirkung einer an dem Arbeitsglied 1; 7 angreifende
Feder 12 mit einer Abgriffsrolle 13 stets an einer Nokkenscheibe 14 in Anlage gehalten.
Die Nockenscheibe 14 ist mit der Ausgangsseite einer Schlingfederkupplung 15 verbunden, die als HaIbtourenkupplung
ausgebildet ist, und die dementsprechend an ihrer Steuerhülse 16 zwei Steuerzähne 17 und
18 aufweist.
Mit den Steuerzähnen 17 und 18 der Steuerhülse 16 arbeitet eine Steuerklinke 19 zusammen, die auf einem
Bolzen 20 durch die Wirkung einer Feder 21 stets im Gegenuhrzeigersinn, also in Richtung ihrer Wirklage,
beeinflußt und in der Rastlage durch die Schließwirkung der Steuerhülse 16 entgegen der Wirkung der Feder
21 über ein Langloch 22 unter Vorspannung gehalten wird.
Die Steuerklinke 19 weist eine Auslösenase 23 auf, die mit einem Auslöseimpulsgeber 24 zusammenwirkt.
Der Auslöseimpulsgeber 24 ist als eine Blattfeder ausgebildet, die mit einer nicht dargestellten Schaltschrittauslöseeinrichtung
verbunden ist. Der Auslöseimpulsgeber 24 ist zu der Auslösenase 23 der Steuerklinke 19
so angeordnet, daß er in deren Auslöserichtung steif und in deren Sprungrichtung fedrig ist.
Die Steuerklinke 19 ist mit einer Ausnehmung 25 versehen, an die seitlich je ein Sperrvorsprung 26 bzw.
27 angrenzt, die als allmählich ansteigende Kurvenbahnen 28 bzw. 29 ausgebildet sind. Der Ausnehmung 25
liegt ein Sperrglied 30 gegenüber, das aus einem Bolzen besteht, der an einem zweiarmigen Schwenkhebel 31
angeordnet und von diesem aus einer Ruhelage in eine rastbare Wirklage bringbar ist. Der Schwenkhebel 31
ist auf einem Schwenklager 32 drehbar gelagert, das an einem Übertragungsglied 33 angeordnet ist, das wiederum
an eine Taste 34 gelenkig angreift, die in der Wirklage mit einer Raste 35 an einem Rastglied 36
durch eine Feder 37 rastbar ist.
Das Sperrglied 30 wird in seiner Ruhelage durch eine Zentrierfeder 38 in einer zentralen Ausgangslage gehalten,
die an dem Arm 39 des Schwenkhebels 31 angreift.
Dem Sperrglied 30 liegt in seiner Ausgangslage stets
eine von zwei Rastausnehmungen 40 oder 41 eines Steuergliedes 42 gegenüber, die in der Verstellrichtung 6S
des Arbeitsgliedes 1; 7 einen Abstand voneinander haben, der dessen Verstellweg entspricht. Das Steuerglied
42 wird durch einen Ansatz gebildet, der ein Bestandteil des mit der Nockenscheibe 14 zusammenwirkenden
Abgriffsgliedes 9 ist.
Wenn mit der Einrichtung einzelne Arbeitsbewegungen durchgeführt werden sollen, verbleibt das Sperrglied
30 und somit die Taste 34 in der in der Zeichnung dargestellten Ausgangslage. Die Steuerklinke 19 wird
von dem Auslöseimpulsgeber 24 im Uhrzeigersinn um den Bolzen 20 aus dem Bereich der Steuerzähne 17 und
18 der Steuerhülse 16 der Schlingfederkupplung 15 herausgeschwenkt und springt durch die Wirkung ihrer
Feder 21 nach links vor, wodurch eine Fehlschaltung verhindert wird. Durch die Sprungbewegung der
Steuerklinke 19 nach links gleitet diese mit ihrer Auslösung 23 von dem Auslöseimpulsgeber 24 ab und legt
sich durch die Wirkung der Feder 21 auf den inzwischen forteilenden Steuerzahn 17 und nachfolgend auf
den Außenmantel der Steuerhülse 16 der Schlingfederkupplung 15 auf, wodurch sie zum Abfangen des
Steuerzahnes 18 in die Bereitschaftslage gelangt. Die Nockenscheibe 14 wird dadurch für eine halbe Umdrehung
angetrieben, wodurch das Abgriffsglied 9 mit der Abgriffsrolle 13 durch die Wirkung der Feder 12 für
einen Arbeitshub nach rechts gezogen werden kann, der von der Nockenscheibe vorgegeben ist. Dieser Arbeitshub
wird über die Langloch-Stiftverbindung 8 auf das Ar'oeitbglied (Schrittschaltstange 1; 7) übertragen,
wodurch die Schaltverzahnung 3 aus dem Bereich des Zahnes 5 in den des Zahnes 6 des Schaltzahnes 4 gelangt
und für diesen einen Schaltschritt auslöst. Da sich das Sperrglied 30 in der Ruhelage befand, ist das
Steuerglied 42 mit seinen Rastausnehmungen 41 und 40 dabei wirkungslos verschoben worden, so daß sich jetzt
die Rastausnehmung 40 im Wirkungsbereich des Sperrgliedes 30 befindet. Die Antriebsbewegung der Schlingfederkupplung
15 für die Nockenscheibe 14 wird durch das Auftreffen des Steuerzahnes 18 auf die Steuerklinke
19 beendet, die dadurch wieder nach rechts verschoben wird, und die dabei den Auslöseimpulsgeber 24
seillich ausienkt, falls dieser vorher noch nicht in die
Ausgangslage zurückgekehrt sein sollte. Der nächste Schaltschritt wird in der gleichen Weise, wie vorstehend
beschrieben, angesteuert und ausgeführt, wobei das Abgriffsglied 9 durch die Nockenscheibe 14 nach
links verschoben v^ird.
Wenn für den Schaltzahn 4 ein oder mehrere Schaltschritte mit doppelter Weglänge angesteuert werden
sollen, muß das Arbeitsglied (Schrittschaltstange 1) zwei Arbeitswege, also eine Hin- und Herbewegung
ausführen. Hierzu muß demzufolge die Schlingfederkupplung 15 für die Nockenscheibe 14 eine volle Umdrehung,
also von Steuerzahn 17 zu Steuerzahn 17, ausführen. Um dieses; zu erreichen, wird die Taste 34 betätigt,
die durch die Wirkung der Feder 37 unter dem Rastglied 36 vernistet und das Sperrglied 30, 31 gleichzeitig
in die Ausnehmung 25 der Steuerklinke 19 und in die Rastausnehmung 41 des Steuergliedes 42 hineinschiebt.
Wenn nun eine Schallbewegung für die Steuerklinke 19 in der vorstehend beschriebenen Weise ausgelöst
wird, folgt das Sperrglied 30 zwangläufig der danach erfolgenden Schubbewegung des mit dem Abgriffsglied
9 verbundenen Steuergliedes 42 nach rechts, wodurch es die Steuerklinke 19 über deren Sperrvorsprung
27 gegen das Einfallen in die Wirklage zu den Steuerzähnen 17 und 18 der Schlingfederkupplung 15
sperrt. Hierdurch läuft der Steuerzahn 18 an der Stopposition vorbei, wodurch die Nockenscheibe 14 das Abgriffsglied
9 wieder nach links transportiert, welches das Sperrglied 30 wieder in die zentrale Mittellage zu-
rückstellt, in der dieses das Einfallen der Steuerklinke 19 in die Wirklage zu dem Steuerzahn 17 nicht mehr
behindert.
Wenn sich das Arbeitsglied (Schrittschaltstange 1) mit dem Abgriffsglied 9 vor Beginn der Ansteuerung
eines Doppelschritts in der anderen, nicht dargestellten Position befindet, gelangt das Sperrglied 30 durch die
Betätigung der Taste 34 in die Rastausnehmung 40 des Steuergliedes 42. Bei der Durchführung der Arbeitsbewegung
des Abgriffsgliedes nunmehr nach links wird das Sperrglied 30, 31 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt
und wirkt jetzt in der vorstehend beschriebenen Weise mit dem Sperrvorsprung 26 der Steuerklinke
19 zusammen.
Mit der beschriebenen Einrichtung werden so lange Doppelschritte angesteuert und durchgeführt, wie die
Taste 34 in der betätigten und gerasteten Lage verbleibt. Wenn die Taste 34 manuell so betätigt wird, daß
sie eine Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn ausführt, kommt sie mit ihrer Raste 35 von dem Rastglied
36 frei und springt durch die Wirkung der Feder 37 und der Zentrierfeder 38 in ihre Ausgangslage zurück,
wodurch auch das Sperrglied 30 zu den Rastausnehmungen 40 oder 41 des Steuergliedes 42 und der
Ausnehmung 25 der Steuerklinke 19 außer Eingriff gelangt.
Die beschriebene Einrichtung ist nicht nur für
Schlingfederkupplungen, sondern auch für andere Kupplungsiypen, wie z. B. Klinkenkupplungen, anwendbar.
Desgleichen ist die Einrichtung auch nicht an Schaltwerkssysteme der beschriebenen Art (Hin-
und/oder Herbewegung eines Arbeitsgliedes) gebunden; sie ist ebenso auch bei solchen Einrichtungen anwendbar,
bei denen von der Kupplung entsprechend eine oder eine doppelte Schaltbewegung über ein
Zahnradgetriebe auf ein z. B. als Transportwalze für einen Papierstreifen ausgebildetes Arbeitsglied in einer
Richtung abgenommen werden soll. In diesem Fall haben die Nockenscheibe und das Abgriffsglied nur eine
Steuerfunktion für das Steuerglied 42; 40; 41.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einrichtung zur Steuerung einer Kupplung, insbesondere
einer Schlingfederkupplung, die insbesondere über eine Nockenscheibe und ein Abgriffsglied ein in zwei stabile Lagen bringbares Arbeitsglied im Halbtourenbetrieb antreibt, mit einer
Steuerklinke, die für eine Arbeitsbewegung des Arbeitsgliedes, z. B. eine Hin- oder Herbewegung, von
einem Auslöseimpulsgeber aus ihrer Rastlage mit den Steuerzähnen der Kupplung bringbar ist, d a durch
gekennzeichnet, daß der Steuerklinke (19) ein in ihren Wirkungsbereich bringbares und
in dieser Lage verrastbares Sperrglied (30) zugeordnet ist, das in Abhängigkeit von den Arbeitsbewegungen
des Arbeitsgliedes (1, 7) aus einer zentralen Mittellage nach beiden Richtungen hin in den Bereich
jeweils eines Sperrvorsprunges (26 bzw. 27) der Steuerklinke (19) verstellbar angeordnet ist, und
daß dem Sperrglied (30) in der Ausgangsstellung stets eine von zwei Rastausnehmungen (40 oder 41)
eines mit dem Arbeitsglied (1, 7) verbundenen Steuergliedes (42) gegenüberliegt, die in der Verstellrichtung
des Arbeitsgliedes (1, 7) einen dem Verstellweg entsprechenden Abstand voneinander
haben.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (30) aus einem Bolzen
besteht, der an einem zweiarmigen Schwenkhebel (31) angeordnet ist, der wiederum auf einem aus
einer Ruhelage in eine Wirklage verstellbaren Schwenklager (32) vermittels einer Zentrierfeder
(38) in einer zentralen Ausgangslage gehalten wird.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (32)
für das Sperrglied (30) an einem Übertragungsglied (33) angeordnet ist, das mit einer in der Wirklage
sperrbaren Taste (34) gelenkig verbunden ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerklinke (19) eine Ausnehmung
(25) für die zentrale Ausgangslage des Sperrgliedes (30) aufweist, an die seitlich die Sperrvorsprünge
(26 und 27) angrenzen.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorsprünge (26
und 27) als zu den Steuerbewegungen des Sperrgliedes (30) ansteigende Kurvenbahnen (28 bzw. 29)
ausgebildet sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (42) durch einen Ansatz
des mit der Nockenscheibe (14) zusammenwirkenden Abgriffsgliedes (9) gebildet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722263465 DE2263465C3 (de) | 1972-12-27 | Einrichtung zur Steuerung einer Kupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722263465 DE2263465C3 (de) | 1972-12-27 | Einrichtung zur Steuerung einer Kupplung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2263465A1 DE2263465A1 (de) | 1974-07-04 |
| DE2263465B2 true DE2263465B2 (de) | 1975-05-28 |
| DE2263465C3 DE2263465C3 (de) | 1976-01-15 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2263465A1 (de) | 1974-07-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1436668B1 (de) | Rueckschalteinrichtung an Schreib- und aehnlichen Maschinen | |
| DE1034661B (de) | Zahnstangenschrittschaltwerk fuer den Papierwagen von Schreib- und aehnlichen Maschinen | |
| CH649952A5 (de) | Zeilenschaltvorrichtung in einer schreib- oder aehnlichen maschine. | |
| DE1786357C3 (de) | Rückstellvorrichtung für den Wagen von vorzugsweise kraftangetriebenen Schreibmaschinen od.dgl. Büromaschinen | |
| DE2263465C3 (de) | Einrichtung zur Steuerung einer Kupplung | |
| CH405369A (de) | Kraftangetriebene Büromaschine, insbesondere Schreibmaschine, mit ständig umlaufender Antriebswalze | |
| DE2263465B2 (de) | Einrichtung zur Steuerung einer Kupplung | |
| DE1931616A1 (de) | Filmschaltwerk fuer Filmprojektor | |
| DE3836246C2 (de) | ||
| DE1931660C3 (de) | Klinkenschaltwerk, insbesondere zum Antrieb von Programmsteuergeräten für Waschmaschinen | |
| DE2644122C3 (de) | Umkehrbares Klinkenschaltwerk, insbesondere für die Papierwalze an einer Schreiboder ähnlichen Bfiromaschine | |
| DE913830C (de) | Vorrichtung an wiederholenden Addiermaschinen | |
| DE2059245C (de) | Rückschalteinrichtung für kraftangetriebene Schreib- und ähnliche Maschinen | |
| DE2362003C2 (de) | Kraftangetriebenes Druckwerk | |
| DE2052017A1 (de) | Tabuliereinnchtung fur Schreib oder ahnliche Buromaschinen | |
| DE2362746C3 (de) | Steuereinrichtung für eine Kupplung für binäre Stellglieder, insbesondere für die Einstellung eines Typenträgers | |
| DE8113008U1 (de) | Vorrichtung fuer farbbaender in schreibmaschinen oder aehnlichen geraeten | |
| DE1436698B2 (de) | Rückschrittschaltvorrichtung an Proportionalschrittschaltvorrichtungen für den Papierwagen einer Schreibmaschine | |
| DE2557785C3 (de) | Schreib- oder Druckwerke mit Codierschiebern | |
| DE2065496C3 (de) | Umschaltvorrichtung für eine Tabuliervorrichtung einer für unterschiedliche Schreibschritte umschaltbaren Schreib- oder ähnlichen Büromaschinen | |
| DE2130884C3 (de) | Kraftangetriebene Schreibmaschine oder dgl. mit einem der Breite der einzelnen Zeichen angepaßten variablen Schrittvorschub | |
| DE1436668C (de) | Ruckschaltemnchtung an Schreib und ahnlichen Maschinen | |
| DE1208181B (de) | Photographischer Verschluss mit Durchschwingsektoren | |
| DE2045638B2 (de) | Vorrichtung zum steuern einer schrittschaltklinke durch einen tabulator an bueromaschinen | |
| DE2313463A1 (de) | Tabuliereinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |