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DE2263361A1 - Kunststoffe/kunstharze - Google Patents

Kunststoffe/kunstharze

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Publication number
DE2263361A1
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Authority
DE
Germany
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weight
parts
film
strength
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2263361A
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English (en)
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DE2263361B2 (de
Inventor
Shigenobu Ishihara
Yukio Oda
Fumio Sakaguchi
Tadao Suzuki
Kenji Takemura
Hisashi Takeuchi
Isamu Yamazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Resonac Holdings Corp
Original Assignee
Showa Denko KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Showa Denko KK filed Critical Showa Denko KK
Publication of DE2263361A1 publication Critical patent/DE2263361A1/de
Publication of DE2263361B2 publication Critical patent/DE2263361B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/18Oxygen-containing compounds, e.g. metal carbonyls
    • C08K3/20Oxides; Hydroxides
    • C08K3/22Oxides; Hydroxides of metals
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/31504Composite [nonstructural laminate]
    • Y10T428/31678Of metal
    • Y10T428/31692Next to addition polymer from unsaturated monomers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE F..W. HEMM-HRiCH - GERD MULLEK - D. G RQSSS
- fch
- E 1 -
Sfaova Denko Κ.Ϊ». Told ο/Japan Kunststoffe/Kunstharz» .
Gegenstand dieser Erfindung sind Kunststoff« oder Kunstharze. Gegenstand dieser Erfindung sind insbesondere Aber selbstlöschende oder schwer entflammbare Ölefinkunststoffe oder Olefinkunstharze mit einer sehr ausgezeichneten Zerreißfestigkeit, Zähigkeit und Elastizität. Werden 100 Gewichtsanteile an Oleflnpolymeren, beispielsweise an Äthylenpolymeren oder Propylenpolymeren, mit mindestens 100 Gewichtsanteilen der verschiedensten verstärkenden anorganischen Füllstoffe vermischt, dann entstehen Zusammensetzungen mit einem hohen Modul, wie sie beispielsweise mit den Japanischen Patentschriften 8037/65 und 29377/7J- und dem britischen Patent (British Patent) Nr. 936.057 dargestellt und beschrieben worden sind.
Kunststoffzusammensetzungen, die aus- den Olefinpolymeren und den vorerwähnten verstärkenden anorganischen Füllstoffen bestehen, beispielsweise laut Darstellung in der japanischen Patentschrift 8037/65 aus Aluminiumhydrpatyden der. b-Ausführung, ergeben ein Produkt mit einem hohen Modul, das zwar eine hohe Zugfestigkeit und eine große Härte hat, dafür aber auch nur eine geringe Elastizität, Zerreißfestigkeit und Zähigkeit. Werden jedoch zur Vermeidung der vorerwähnten Nachteile kleinere Anteile eines anorganischen Füllstoffes verwendet, dann wird zwar eine verbesserte Elastizität und Zerreißfestigkeit erzielt, dies aber nur bei starker Erhöhung der Herstellungskosten oder Mischungskosten, so daß ein wirtschaftlich vorteilhaftes Produkt nicht hergestellt werden kann. Weiterhin ist bei einer verringerten Zugabe eines anorganischen Füllstoffes die Verwendung gröBerer Anteile eines Olefinpolymer erforderlich. Damit aber erzeugt oder entwickelt ein Produkt aus einer solchen Kunststoff zusammensetzung dann sehr viel Wärme, wenn
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es einer Verbrennung unterworfen wird, so daß es nach Gebrauch als Müll weggeworfen werden muß. Es kommt noch hinzu, daß während der Verbrennung ein solches Produkt große Anteile an schwarzem Rauch oder Ruß abgibt« Schlimmer aber ist, daß dieses Produkt leicht entflammbar und deshalb für die Verwendung als Konstruktionselement oder Bauelement ungeeignet ist.
Ziel dieser Erfindung ist deshalb die Schaffung von selbstlö-L sehenden oder schwer entflammbaren Kunststoffen mit ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften, beispielsweise mit einer ausgezeichneten Elastizität und einer ausgezeichneten Zähigkeit· Die Kunststoffzusammensetzungen dieser Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, daß sie hergestellt werden aus einer Mischung von 6o - 7 Gewichtsanteilen an Olefinpolymeren und aus kO - 93 Gewichtsanteilen eines ot-Aluminiumoxydhydrat es, das eine <*ibbsit-Kristallstruktur aufweist mit mindestens 0.20 % Gewicht s an -teilen fixierter Natriumbestandteile, die mit Na2O ausgedrückt werden*
Anhand verschiedener Untersuchungen von Kunststoffen oder Kunstharzen mit großen Anteilen an anorganischen Füllstoffen ist festgestellt worden, daß Kunststoffzusammensetzungen, in denen das vorerwähnte Aluminiumoxydhydrat in einem vorgeschriebenen oder vorbestimmten Anteil enthalten ist, gekennzeichnet sindi durch eine ausgezeichnete Elastizität, durch eine ausgezeichnete Schlagfestigkeit, durch eine ausgezeichnete Zerreißfestigkeit, dadurch daß im Falle einer Verbrennung nur geringfüge Wärmeanteile freigesetzt werden und schließlich dadurch, daß sie selbstlöschend oder schwer entflammbar sind«
Zu den im Rahmen dieser Erfindung verwendeten Olefinpolymeren gehören das Äthylenhomopolymer oder Kopolymere des Äthylens sowie andere ot. -Olefine mit mindestens 80 Mo-Prozenten Äthylen
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-(dieses Homopolymer und diese Kopolymere werden im weiteren Verlaufe dieser Patentanmeldung als Äthylenpolymere bezeichnet)· Zu den Olefinpolymeren dieser Erfindung gehören auch das Homopolymer und die Kopolymere des Propylene, desgleichen aber auch noch andere W.-01efine die mindestens 80 Mol-Prozent Propylen enthalten» (Dieses Homopolymer und diese Kopolymere werden im weiteren Verlaufe dieser Patentanmeldung als Propylenpolymere bezeichnet). Der Begriff n o(-Olefine" wird als Kennzeichnung einer Gruppe verwendet, zu der beispielsweise Äthylen, Propylen und Buten-1 gehören. Bei den vorerwähnten Äthylenpolymeren handelt es sich vorzugsweise um sogenannte Äthylenpolymere mit einer hohen Dichte, wobei die Dichte größer als 0.93 g/cc ist· Dies gilt ganz besonders für die Ausführung mit einem relativ hohen Molekulargewicht von mehr als 100.000, d.h. der Ausführung mit einer relativ hohen Schmelzviskosität von 0.01 bis lOg/lO Minuten,(gemessen unter einer Last von 21.6 kg und bei einer Temperatur von 190 C). Äthylenpolymere mit hohem Molekulargewicht und großer Dichte, mit denen in den verschiedensten Anwendungsbereichen bereits gearbeitet wird, werden nun auf industrieller Basis hergestellt, und zwar unter Verwendung eines Katalysatorsystemes, zu dem organische Metallbestandteile und Metalloxyde oder Übergangsmetallbestandteile gehören. Artikel oder Gegenstände, die nicht aus Äthylenpolymeren mit einem so hohen Molekulargewicht von mehr als 100.000 hergestellt werden, weisen unerwünschte geringe mechanische Festigkeiten auf und sind beispielsweise spröde. Bei den vorerwähnten Propylenpolymeren handelt es sich vorzugsweise um eine Ausführung mit einer Dichte von 0.88 bis 0.91 g/cc, mit einer Lösbarkeit in siedendem n-Heptan im Bereich von 5 bis kO Prozent und mit einem relativ hohen Molekular-
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gewicht, wobei die gemessene Schmelzviskosität bei Verwendung einer Last von 2.16 kg und einer Temperatur von 230 C kleiner ist als 4.0 g/10 Minuten. Diese Propylenpolymere, die in den verschiedensten Anwendungsbereichen eine weit verbreitete Verwendung gefunden haben, werden auf industrieller Basis unter Verwendung eines Katalysatorsystems hergestellt, zu dem Übergangsmetallbestandteile und organische Metallbestandteile gehören.
Das Aluminiumoxydhydrat, das feste Natriumbestandteile enthält, hat eine Gibbsit-Kristallstruktur, d.h. ein monoklines Kristallsystem, dessen Gitterkonstante gemessen wirs als a = 8.62 A, b = 5.06 J? und c = 9.70 £, dessen Beta-Winkel mit 85°26» bestimmt ist, dessen Brechungsindex wie folgt ausgedrückt wird: ■>~ = 1.568, β = 1.568 und fr - I.587. Für eine industrielle Anwendung wird das vorerwähnte Aluminiumoxydhydrat (oi. -Al(OH) ) in Mengen hergestellt. (Bs wird in diesem Zusammenhang auf die japanische Patentschrift 5217/5** hingewiesen). Das vorerwähnte Aluminiumoxydhydrat sollte mindestens. 0.20 Prozent Gewichtsanteile eines (in Na2O) ausgedrückten Natriumbestandteiles aufweisen, das als Verunreinigung im Kristallgitter fest angeordnet ist. Festgestellt worden ist, daß bei Hereinnahme von mindestens 0.20 Prozent Gewichtsanteilen des vorerwähnten Natriumbestandteiles die Benetzungsfähigkeit zwischen dem Aluminiumoxydhydrat und den Olefinpolymeren verbessert. Mit dem Begriff "gute Benetzung" wird in diesem Zusammenhang definiert, daß das Aluminiumoxydhydrat, das einen festen Natriumbestandteil aufweist, durch organische Stoffe leicht benetzt werden kann, was ein Quellen zur Folge hat. Das Ausmaß der vorerwähnten Benetzung wird dadurch bestimmt, daß das Aluminiumoxydhydrat in Kontakt mit Tetralin zum Quellen gebracht wird, daß das Trihydrat oder
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Aluminiumoxydhydrat im Quellzustand belassen wird, daß schließlich nach einer gewissen Zeit der Zustand untersucht und beobachtet wird, in dem sich das Aluminiumoxydhydrat vom Tetralin trennt. Ein Beispiel: ausgewogen werden 0.5 g Aluminiumoxydhydrat mit mindestens 0.20 Prozent Gewichtsanteilen - (ausgedrückt als Na„0) - an fester Natriumverbindung oder an festem Natriumbestandteil, (dieser Natriumanteil fest im Kristallgitter angeordnet). Dieses Aluminiumoxydhydrat wird bei Kaumtemperatur in 20 cc Tetralin zum Quellen gebracht. Dann wird die Masse in einem gläsernen Meßkolben oder in einem mit einer Meßteilung versehenen Reagenzglas abgestellt. Nach 2k Stunden wird das Volumen des aufgequollenen und schwimmenden Aluminiumoxydhydrates mit dem Gesamtvolumen der Masse verglichen. Schließlich wird als Resultat des Vergleiches das Ausmaß der Quellung bestimmt» Je größer die Quellung, desto besser ist nach allgemeinem Dafürhalten die resultierende Benetzung. Der vorerwähnte feste Natriumbestandteil wird als ein Anteil definiert, der nach dem Abziehen der Menge des wasserlöslichen und feuchten Natriumbestandteiles vom gesamten Natriumbestandteil im Aluminiumoxydhydrat erzielt wird. So hat beispielsweise ein Alumiiiiumoxydhydrat mit einem (als Na„0 ausgedrückten) festen Natriumbestandteil von 0.20 Prozent Gewichtsanteilen insgesamt einen (in Na 0 ausgedrückten) Natriumbestandteil von 0.25 Prozent Gewichtsanteilen, wobei mindestens 0.05 Prozent Gewichtsanteile an wasserlöslichen und feuchten Katriumbeetandteil vorhanden sind. Venn - wie dies bei der Herstellung der Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzusammensetzungen dieser Erfindung der Fall ist-Olefinpolymere mit großen Anteilen an Aluminiumoxydhydrat vermischt werden, der Anteil an festen (und in Na2O ausgedrückten) Natriumbestandteilen unter 0.20 Prozent Gewichts-
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anteile abfällt, dann läßt sich das Aluminiumoxydhydrat von den Olefinpolymeren weniger leicht benetzen, so daß an der Oberfläche der aus diesem Kunststoff oder Kunstharz hergestellten Gegenstände weiße Flecken entstehen, die die Gegenstände spröde und brüchig machen, wobei insbesondere gute mechanische Eigenschaften, beispielsweise eine Zerreißfestigkeit, nicht erreicht werden können«
Pulver aus Aluminiumoxydhydrat sollten vorzugsweise eine durchschnittliche Partikelgröße oder Krongröße von weniger als 10 Mikron haben, besser noch eine Korngröße von weniger als 2 Mikron, weil die damit zu erzielende Kunststoffzusammensetzung eine besonders hervorragende Zerreißfestigkeit erhält· Ist die durchschnittliche Partikelgröße oder Korngröße größer als 10 Mikron, dann wird nicht nur die entstehende Kunststoffzusammensetzung schlechter in der Zerreißfestigkeit, in der Elastizität und in der Schlagfestigkeit sein, dann wird darüber hinaus auch das Aluminiumoxydhydrat selber Anlaß zu einer Sekundäraggregation geben, was dazu führt, daß die Oberfläche des Gegenstandes, der aus dem Kunststoff hergestellt wird, unerwünschte weiße Flecken aufweist und damit im Aussehen nicht mehr attraktiv und verdorben ist.
Im Rahmen dieser Erfindung ist das Mischungsverhältnis zwischen den Olefinpolymeren und dem Aluminiumoxydhydrat so gewählt worden, daß es 60 - 7 zu ^O - 93 beträgt, wobei ein Mischungsverhältnis von 50 - 15 zu 50 - 85 wünschenswert ist, das beste Mischungsverhältnis aber kO - 20 zn 60 - 80 betragen sollte· Ist der Anteil an Aluminiumoxydhydrat größer als 93 Prozent Gewichtsanteile, dann entstehen bei der Herstellung geformter Gegenstände aus der Kunststoffzusammensetzung sehr groß· Schwierigkeiten und Probleme« Ist andererseits der Anteil an Aluminium-
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oxydhydrat kleiner als kO Prozent Gewichtsanteile, dann wird die Kunststoff verbindung nur wenig verbessert, beispielsweise im Hinblick auf die Zerreißfestigkeit und auf die Schalgfestigkeit, sie ist weiterhin auch leicht entflammbar·
Bei der Herstellung der Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzusanunensetzungen dieser Erfindung kann mit einem in der KunststoffIndustrie allgemein üblichen mechanischen Mischverfahren unter Anwendung der Kugelmühle, des Banbury-Mischers der Schmelzextrasion oder unter Anwendung anderer Verfahren gearbeitet werden, bei denen die Olefinpolymere in ein organisches und dae Aluminiumoxydhydrat enthaltendes Lösungsmittel gelöst werden, bei denen weiterhin später ein Nichtlösungsmittel - beispielsweise niedrigere Alkohole, zum Ausfällen der Olefinpolymere der Masse zugeschlagen oder zugegeben werden, was wiederum das Vermischen des Aluminiumoxydhydrates und der Olefinpolymere zur Folge hat.
Kunststoffzusammensetzungen, die durch die vorerwähnten Vorgänge hergestellt werden, können zu Folien, Platten geformt werden, desgleichen aber auch in irgendwelche andere Form für die verschiedenen Anwendungsfälle geformt werden, wobei die Formgebung in der Kalanderwalze, durch Spritzguß oder durch Extrudieren erfolgen kann. Zu den vorerwähnten Anwendungsbereichen oder Anwendungsmöglichkeiten gehören beispielsweise synthetisches Papier, Wellpappenkisten und Materialien für Böden, Wände, Trennwände, Decke und Rohrleitungen.
Trotz und wegen des relativ großen Gehaltes an Aluminiumoxydhydrat haben Gegenstände, die aus den Kunststoffzusammensetzungen dieser Erfindung hergestellt werden eine ausgezeichnete Zerreißfestigkeit, ein· ausgezeichnete Elastizität und eine ausgezeichnete Schlagfestigkeit. Darüber hinaus weisen diese
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Gegenstände Olefinpolymere nur in relativ kleinen Anteilen auf, so daß sie dann, wenn sie als Müll verbrannt werden, nur einen erkennbar kleinen Teil als schwarzen Rauch oder Ruß entwickeln, so daß sie weiterhin auch nur eine relativ geringe Verbrennungswärme entwickeln. Das Produkt dieser Erfindung ist somit selbstlöschend oder schwer entflammbar und ist darüber hinaus stark chemikalienfest und lichtbogenbeständig·
Handelt es sich bei den Olefinpolymeren für diese Erfindung um Polymere aus Propylen, dann ist das daraus entstehende Produkt sehr steif, sehr zäh und ist weniger elastisch als bei Verwendung anderer Olefinpolymere, beispielsweise Polymere des Polyäthylens. Aus diesem Grunde sollten deshalb die erforderlichen Typen der Olefinpolymere, die bei den Kunststoffzusammensetzungen dieser Erfindung Verwendung finden sollen, entsprechend dem gedachten Anwendungszweck gewählt werden·
Im Rahmen der Zielsetzung dieser Erfindung können die Olefinpolymere für sich alleine oder in Mischung mit anderen Typen von Olefinpolymeren, die mit Elastometeren vermischt werden, Anwendung finden, beispielsweise mit solchen Elastomeren, wie Äthylen-Propylen-Kopolymergummi (ERP), Äthylen-Propylen-Diene-Terpolymer (EPDM), Gummi· der Butadienserie,(beispielsweise Styrol-Butadiengummi (SEH) oder chlorierte Polyolefine (beispielsweise chloriertes Polyäthylen). Um für bestimmte Anwendungsfälle einen guten Effekt oder eine gute Wirkung erzielen zu können, können den Olefinpolymeren die verschiedensten Zuschläge zugesetzt werden: beispielsweise Stabilisatoren gsgmn Licht, (z.B. gegen ultraviolettes Licht), Sauerstoff, Ozon und Wärme, Flamenhemmer, Kupferinhibitoren, Verstärkungsmittel, Weichmacher, Farbstoffe, Antistatikmittel, Antibklockierungsmittel und Abbaubeschleuniger.
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Werden höhere Fettsäuren oder deren Metallsalze oder ein Wachs mit niedrigem Molekulargewicht in Gewichtsanteilen von 0.1 bis 5 den 100 Gewichtsteilen der int vorerwähnten Mischungsverhältnis hergestellten Mischung aus OlefinpoXymeren und Aluminiumoxydhydrat zugegeben, dann läßt sich das Vermischen dieser Bestandteile sehr gleichförmig und gleichmäßig durchführen, was wiederum dazu führt, daß der aus dieser Kunststoffzusammensetzung hergestellte Gegenstand eine glatte Oberfläche aufweist« Bei den vorerwähnten höheren Fettsäuren und Metallsalzen handelt es sich um solche Fettsäuren und Metallsalze, die 11 bis 18 Kohlenstoffatome haben« Zu den Metallsalzen gehören Salze mit solchen Metalien wie Kalzium, Aluminium, Magnesiumr Barium, Kadmium, Zink und Blei« Besonders bevorzugte höhere Fettsäuren und deren Metallsalze sind: Stearinsäure, Kalziumstearat, Bariumstearat und Bleistearat· Bei Zugabe von mehr als 5 Gewichtsanteilen oder von weniger als 0.1 Gewichtsanteilen höherer Fettsäuren oder deren Metallsalze oder eines Wachses mit niedrigem Molekulargewicht werden im Hinblick auf die Anwendung keine besseren Wirkungen oder Effekte erzielt«
Während die Kunststoffzusammensetzungen dieser Erfindung, die zuvor beschrieben worden sind, eine hervorragende Zerreißfestigkeit, eine hervorragende Elastizität und hervorragende andere mechanische Eigenschaften bieten, gewährleisten die einen großen Anteil an 'Aluminiumoxydhydrat aufweisenden KunststoffzusammensetZungen, ganz besonders Jene mit 20 - 7 Gewichtsanteilen Olefinpolymeren und 80 - 93 Gewichtsanteilen Aluminiumoxydhydrat ein besseres Haften an metallischem Aluminium. Damit braucht beim Auftragen und Verbinden dieser zuletzt erwähnten Ausführung der Kunststoffzusammensetzungen auf und mit metallischem Aluminium ein besonderes Klebemittel nicht verwendet
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zu werden. Das aus den Kunststoffen, die die vorerwähnten Mischungsverhältnisse aufweisen, hergestellte Produkt braucht also nicht mehr den üblichen Bearbeitungsverfahren ausgesetzt zu werden; zu diesen Verfahren gehören: Ionisierung durch Röntgenstrahlen, Koronaentladung, Ozonoxydation, Erwärmung auf hohe Temperaturen oder Vorbehandlungen mit solchen Stoffen wie Malein-Anhydrid· In diesem Falle wird das Formteil aus den vorerwähnten Kunststoffzusammensetzungen ganz einfach unter Verwendung von Druck und Wärme auf das metallische Aluminium aufgetragen und mit diesem metallischen Aluminium verbunden« Zu den Kunststoffzusammensetzungen, die nach dem Vermischen mit großen Anteilen des vorerwähnten Aluminiumoxydhydrates eine gute Haftfähigkeit zeigen, gehören neben den Olefinpolymeren thermoplastische Kunststoffe oder thermoplastische Kunstharze mit einer geringen Dichte, Polystyrol, sehr schlagfestest Polystyrol, Akronitril-Butadien-Styrolharz (ABS-Harz), Polyvinylchlorid, Polycarbonate, ungesättigtes Polyester, Äthylenvinylazetat-Kopolymer und verseifte Produkte dieses Koplymeres. Insbesondere dann, wenn 20 bis 7 Gewichtsteile dieser thermoplastischen Kunststoffe mit 80 bis 93 Gewichtβteilen Aluminiumoxydhydrat vermischt werden, dann zeigen die resultierenden Kunststoffzusammensetzungen eine gute Haftung oder eine gute Haft_ fähigkeit im Hinblick auf metallisches Aluminium«
Als eine Ausführung mit hervorragender Haftfähigkeit oder Klebefähigkeit bezeichnet werden kann weiterhin aueh eine Kunststoff zusammensetzung, die dadurch hergestellt wird, daß 0«l bis 15*0 Gewichtsteile von ungesättigten Karbonsäuren einer Mischung zugegeben werden, die sich aus 60 bis 7 Gewichtsteilen an Olefinpolymeren und aus kO bis 93 Gewichtsteilen an Aluminiumoxydhydrat zusammensetzt« Zu diesen ungesättigten Karbonsäuren gehören
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vorzugsweise die ungesättigte aliphatische Karbonsäure, die ungesättigte aromatische Karbonsäure und die ungesättigte alizyklische Karbonsäure oder Ableitungen davon, insbesondere aber die Fumarsäure, die Maleinsäure, die Akrylsäure, die Methakralysäure, die Methyl-Maleinsäure, die Crotonsäure, die Oleinsäure und die Cinnamylsäure. Der Anteil an ungesättigten Karbonsäuren wird so gewählt, daß ein Mischungsverhältnis von 0.1 bis 15.0 oder vorzugsweise von 0.1 bis 10 Gewichtsanteilen ungesättigter Karbonsäuren zu 100 Gewichtsanteilen eines Gemisches aus den^' Olefinpolymeren und dem Aluminiumoxydhydrat gegeben ist. Ist der Anteil der vorerwähnten ungesättigten Karbonsäure kleiner als 0.1 Gewichtsanteile, dann wird im Hinblick auf eine gute Haftfähigkeit, Bindefähigkeit oder Klebefähigkeit nur eine geringe Wirkung erzielt. Auch dann, wenn der entstehende Kunststoff mit dem anderen Material verbunden werden kann, ist eine gleichmäßige Bindung nicht zu erzielen. Auch dann, wenn umgekehrt der Anteil an der vorerwähnten ungesättigen Karbonsäure auf mehr als 15«0 Gewichtsanteile erhöht wird, kann eine bessere Haftwirkung nicht erzielt werden, wenn auch die beiden Materialien oder Werkstoffe bis zu einem gewissen Gerade miteinander verbunden werden können* Eher wird die resultierende Kunststoffzusammensetzung im Hinblick auf die physikalischen Eigenschaften oder Festigkeitseigenschaften, beispielsweise im Hinblick auf die Steifigkeit und die Wärmefestigkeit, zerstört oder abgebaut werden.
Um Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzuaammensetzungen mit einer guten Haftfähigkeit oder Klebefähigkeit zu erhalten, können die Olefinpolymere mit dem Aluminiumoxydhydrat oder d» ungesättigten Karbonsäuren bei späterer Zugabe einer dritten Komponente zu der Masse vermischt werden. Diese Kunststoffzusammensetzung en lassen sich aber auch durch gleichzeitiges Ver-
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mischen der vorerwähnten Olefinpolymere, des vorerwähnten Aluminiumoxydhydrat es und der ungesättigten !Carbonsäuren herstellen«
Für den Fall der vorerwähnten Kunststoffzusammensetzungen, die ein gutes Haftvermögen oder Klebevermögen aufweisen sollen, gilt, je größer die Partikelgröße oder Korngröße des pulverförmigen Aluminiumoxydhydrates, desto besser auch die zu erzielende Haftfähigkeit oder Klebefähigkeit· Um der Kunststoffzusammensetzung eine gute Klebefähigkeit oder Haftfähigkeit zu geben, desgleichen aber auch eine gute Zerreißfestigkeit,wird empfohlen AIuminiumoxydhydrat mit einer Partikelgröße oder einer Korngröße von ungefähr 10 Mikron zu verwenden« Das aus Kunststoffzu8ammensetzungen, die die vorerwähnten ungesättigten Karbonsäuren enthalten, hergestellte oder geformte Produkt läßt sich unter Anwendung von Wärme und Druck leicht mit anderen Verkstpffen verbinden, beispielsweise mit Metallen - Aluminium« Eisen, Kupfer, Zinn und deren Legierungen (beispielsweise mit Messing),mit Produkten auf Zellulosebasis - Papier, Fasern und Holz, desgleichen aber auch mit geformten Produkten aus anorganischen Werkstoffen - aus Stein, Zement und Gipsmasse· Eine derartige Verbindung kann auch dadurch herbeigeführt werden, daß die Kunststoff zusammensetzung auf die Oberfläche der entsprechenden Werkstoffe aufgestreut, beispielsweise auf Metall, wird, woraufhin dann die feste Verbindung unter Anwendung von Wärme und Druck herbeigeführt wird.
Trotz der Zugabe von ungesättigten Karbonsäuren zur Erzielung einer starken Bindungskraft oder Klebefähigkeit· ermöglichen es die ungesättigten Karbonsäuren, daß die Kunststoffzusammensetzung auch weiterhin die hervorragend· Zerreißfestigkeit, die Elastizität, die Schwerentflammbarkeit und ander· gewünschte Eigenschaften behalten kann«
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Diese Erfindung wird nachstellend nun anhand der Ausführungsbeispiele und der Kontrollbeispiele näher erläutert, wobei die verschiedenen Materialeigenschaften unter Anwendung der nachstehend angeführten Verfahren bestimmt worden sind.
(1) Die Toraionsfestigkeit entsprechend den japanischen Industrienormen (JIS K 6jk5)'·
Durchführung der Torsionsfestigkeitsbestimmung bei einer Temperatur von 20 unter Verwendung des Clash-Berg-Apparates. Ein Prüfstück, das entsprechend der Spezifikation in der japanischen Industrienorm JIS einen rechteckigen Querschnitt hat, wird in den Apparat eingesetzt. Zur Bestimmung der Torsionsfestigkeit des Prüfstücke» wird durch Übertragung eines entsprechenden Drehmomentes der Torsionswinkel oder Verdrehungswinkel gemessen. Die bei der Messung erzielten Ergebnisse werden in den Einheiten kg/cm wiedergegeben.
(2) Zerreißfestigkeit (JIS P 8II6)
Bestimmung der Zerreißfestigkeit, d.h. der Reißlänge, bei einer Temperatur von 2O unter Verwendung der Elemendorf-Reißfestigkeitsprüfvorrichtung. Entsprechend der japanischen Industrienorm JIS wird mit einem dünnen Prüfstück gearbeitet, das eine Länge von 76 mm und eine Breite von 63 mm hat und an der Seitenkante mit einer Kerbe von 20 mm versehen ist. Das Prüfstück wird in die Prüfvorrichtung eingespannt und hat dann die Reißkraft durch das schwingende Pendel der Prüfvorrichtung auszuhalten. Angabe der erzielten Werte in den Einheiten kg/cm.
(3) Izod-Kerbschlagfestigkait (ASTM D-256)
Entsprechend der Spezifikation in ASTM Verwendung eines mit einer Kerbe versehenen Prüfstückes. Oat Prüfstück wird in Form eines Vertikalkragarmes , der an einem Ende
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befestigt ist, derart gehalten, daß der mit der Kerbe versehene Teil auf der Oberfläche einer Halterung ruht. Das freie Ende des Prüfstückes wird 22mm über der Halterungsoberfläche solange von der mit der Kerbe versehenen Seite her angeschlagen, bis daß das Prüfstück reißt. Die Werte für die Izod-Kerbschlagfestigkeit werden im allgemeinen als die Menge der je Einheitslänge der Kerbe verbrauchten Energie angegeben. Angabe der Werte somit als ft . lb/in (cmkp/cm ).
Verbrennungswärme (JIS K 2279)
Eine Probe wird in einer mit komprimierten Sauerstoff gefüllten Kalorimeterbombe einer Verbrennung unterworfen. Bestimmung des Heizwertes aus den Ablesungen am Kalorimeter vor und nach der Verbrennung, wobei Wärmekorrekturen für die vorerwähnten Ablesungen vorgenommen werden. Angabe der erzielten Ergebnisse in kcal/kg.
(5) Durchschlagsfestigkeit (ASTM D-fr95)
Bestimmung der Durchschlagsfestigkeit/Lichtbogenfeetigkeit durch Erzeugung eines Lichtbogens hoher Spannung und geringer Stromstärke nahe der Oberfläche eines Prüfstückes. Mit diesem Prüfverfahren soll festgestellt werden, ob auf der vorerwähnten Oberfläche eine Neigung zur Bildung eines elektrisch leitenden Strompfades vorhanden ist, weiterhin soll die Zeit gemessen werden, in der das Prüfstück den Lichtbogen aushält oder standhält.
(6) Säuerstoffindex (ASTM D-2863)
Bestimmung des Sauerstoffindexes aus einer Sauerstoff-Mindestkonzentration, (angegeben im Mischungsverhältnis der Volumenprozente Sauerstoff zu den Volumenprozenten Stickstoff), die zur Unterstützung und Förderung der Verbrennung
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einer Probe erforderlich ist·
(7) Abschälfestigkeit (ASTM D 903-49)
Bestimmung durch Messen der Abschälfestigkeit in der Richtung von l80° bei einer Zuggeschwindigkeit von lOOmm/min. und bei einer Temperatur von 20 unter Verwendung einer Instron-Zugf estigkeitsprüfvorrichiiung.
(8) Oberflächenbeschaffenheit von geformten Gegenständen
Eine schlechte Oberflächenbeschaffenheit bei geformten Gegenständen ist dann gegeben, wenn der Füllstoff nicht gleichmäßig verteilt ist, wenn mit gelegentlichen Feinlunkern an der Oberfläche es zu einer Skundärkondensation in Form von weißen Stellen auf der Oberfläche der geformten Artikel gekommen ist. Sine gute Oberflächenbeschaffenheit ist dann gegeben, wenn die Oberfläche der geformten Gegenstände eine gleichmäßige und perlglänzende Ebene ist.
(9) Säurefestigkeit
" Ein plattenförmiges Prüfstück wird zum Ätzen für die Dauer von 10 Stunden in eine 20 $ wässerige Lösung von Salzsäure gelegt und dann nach dem Waschen und Trocken einem Reißfestigkeitstest unterworfen, der in der unter (2) beschriebenen Weise durchgeführt wird. Die Säurefestigkeit oder Säurebeständigkeit wird aus der Abnahme der Zerreißfestigkeit beim geätzten Prüfstück im Vergleich zur Reißfestigkeit des nichtgeätzten Prüfstückes bestimmt«
1IO) Quellungsgrad
Es wird auf die vorausgegangene Beschreibung verwiesen.
Nachstehend seien nun einige Ausführungsbeispiele beschrieben und erläutertj-
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Ausfuhrungsbeispiel 1
In einem Mischkneter wurden für ungefähr 10 Minuten bei einer
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Ji% - bit -
Temperatur von l6O° bis 170 C miteinander vermischt 30 Gewichtsteile eines Kopolymeres aus Äthylen und Buten-1 mit einer (im weiteren Verlaufe dieser Patentanmeldung mit dem Kurzzeichen 11HLMI" bezeichneten) hohen Schmeizviskosität von 5.2 g/lO min. bei einer Belastung von 21.6 kg und bei einer Temperatur von 190°C und mit einer Dichte von 0.95 g/cc - dieses Kopolymer wird von der Japan Olefin Chemical Company unter dem Markenzeichen "Sholex" hergestellt - und 70 Gewichtsteile an pulverförmigen Aluminiumoxydhydrat, (das von der Showa Denko K.K. unter dem Markenzeichen "Higilite" hergestellt wird). Das vorerwähnte Aluminiuraoxydhydrat hat eine Korngröße von durchschnittlich 1,05 Mikron, eine Gibbsit-Kristallstruktur, eine Masaandichte von 1.24 g/cc und enthält O.36 Prozent (als Na2O ausgedrückte) feste Natriumbestandteile, 0.5 % eines Gesamt-Natriumbestandteiles, 0.14 % an feuchtem Natriumbestandteil und einen Quellgrad von 0.37 cc/cc. Zugemischt wurden 3 Gewichtsteile eines Wachses mit einem Molekular gemischt von ungefähr 3000. Die so entstandene Masse wurde in einer ersten Kalanderwalze, die auf einer Temperatur von 135 OC gehalten wurde, zu einer Folie mit einer Dicke von ungefähr 0.6 mm ausgewalzt und dann auf einer zweiten Kalanderwalze bei Raumtemperatur zu einer Folie mit einer Dicke von 0.5mm. Die derart hergestellte Folie hatte eine gute Oberflächenbeschaffenheit, d.h. eine gleichmäßig glatte und glänzende Oberfläche. Sie ist somit durch die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale gekennzeichnet«
Torsionsfestigkeit ι 32.5 χ 10 kg/cm (Längsrichtung),
22.1 χ ΙΟ3 kg/cm (Querrichtung).
Zereißfestigkeit: 6k»f kg/cm (Längsrichtung).
33*5 kg/cm (Querrichtung).
Verbrennungswärme: 3310 kcal/kg.
3-09841/1042
Sauerstoffindex;
Säurefestigkeit ί
Durchschlagsfestig keit ί
.tX - bh -
ZbJJbI - s 5 -
31.3 (selbstlöscliönd, 3ChWeZ* entflammbar).
(Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung),
I87 Sekunden.
AusführunKsbeisplel 2
Wie in Beispiel 1 wurde eine Folie aus 15 Gewichtsteilen eines Kopolymeres aus Äthylen und Buten-lf axis 85 Gewichtat eil en AIurainiumoxydhydrat und aus 3 Gewichtsteilen eines Wachses hergestellt, wobei als Bestandteile jene nach Beispiel 1 -verwendet wurden* Diese Folie hatte eine gute Oberfläche und zeigte die nachstehend erwähnten EigenschaiTten und Merkmale 1'-
Torsionsfestigkeit: Zerreißfestigkeit:
Verbrennungswärme1 Säuerstoffindex:
Säurefestigkeit:
Durchschlagsfestigkeit ι
29.3 x 10- kg/cm (Längsrichtung), 1.8«6 χ 10^ kg/cm (Querrichtung)·
63.2 kg/cm (Längsrichtung).
32.3 kg/cm (Querrichtung),
IO50 kcal/kg,
33«9 (selbstlöschend, schwer entflammbar) , *
O io (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung),
250 Sekunden·
Kontrollbeispiel 1
Wie in Beispiel 1 wurde eine Folie hergestellt, und zwar aus 70 Gewichtsteilen eines Kopolymeres aus Äthylen und Buten-1, 3D Gewichtsteilen Aluminiumoxydhydrat und 3 Gewichtsteilen eines Wachses« Di· verwendeten Stoffe entsprachen Jenen, die im Zusammenhang mit Beispiel 1 verwendet wurden* Die ent st an-
309841/104 2
22 2?5»
"* lA. 12.1972
22Ö3361 , -G'«-
dene Folie hatte eine gute Oberfläche, zeigte jedoch die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale, die nicht befriedigen könnten:-
Torsionsfestigkeit: 33.9 x 10 kg/cm (Längsrichtung).
31.8 χ 103 kg/cm2 (Querrichtung).
Zerreißfestigkeit: 32.5 kg/cm (Längsrichtung).
29.1 kg/cm (Querrichtung),
Verbrennungswärme: 7730 kcal/kg.
Sauerstoffindex ι 23.1 (leicht entflammbar).
Säurefestigkeit: 0 $ (Sowohl in Längsrichtung als
auch in Querrichtung)»
Durchschlagsfestigkeit : 117 Sekunden.
Ausführungsbeispiel 3
Wie in Beispiel 1 wurde eine Folie hergestellt, und zwar aus Gewichtsteilen eines Kopolymeres aus Äthylen und Buten-1, aus 50 Gewichtsteilen Aluminiumoxydhydrat und aus 3 Gewichtsteilen eines Wachses, wobei die vorerwähnten einzelnen Mischungsbestandteile denen nach Beispiel 1 entsprechen. Die Folie hatte eine gute Oberfläche und war durch die nachstehend erwähnten Eigenschaften und Merkmale gekennzeichnet:-
Torsionsfestigkeit: 32.3 χ 10J kg/cm (Längsrichtung).
27.Ο χ 10J kg/cm (Querrichtung).
Zerreißfestigkeit: 46.3 kg/cra (Längsrichtung).
30.5 kg/cm (Querrichtung).
Verbrennungswärme: 5kkO kcal/kg.
Sauerstoffindex: 27.0 (Selbstlöschend, schwer entflammbar) ·
Säurefestigkeit: 0 £ (in Längsrichtung und Querrichtung).
309841/1042
22 292
- - bh -
14,12,1972
Durchschlagsfestigkeit: 198 Sekunden.
Kontrollbeispiel 2
Wie in Ausführungsbeispiel 1 wurde eine Folie hergestellt ,und zwar aus 5 Gewichtsteilen eines Kopolymeres aus -.Äthylen.-.und Buten-1, aus 95 Gewichtsteilen. Aluminiumoxydhydrat und aus 3 Gewichtsteilen eines Wachses, wobei die vorerwähnten Mischungsbestandteile denen nach Beispiel 1 entsprechen« Diese Folie brachte die gewünschten Resultate nicht·
Ausführungsbeispiel k
Wie in Ausführungsbeispiel 1 wurde eine Folie hergestellt,und zwar aus 30 Gewichtsteilen eines Äthylen-Buten-l-Kopolymeres, das auch für Ausführungsbeispiel 1 verwendet worden war, und aus 30 Gewichtsteilen eines Aluminiumoxydhydrates mit öiner durchschnittlichen Partikelgröße oder Korngröße von 5*9 Mikron, mit einer Gibbsit-Kristallstruktur, mit einer Massendichte oder Schüttdichte von 1.36 g/cc, mit einem (als Na2O ausgedrückten) festen Natriumbestandteil von 0.22 % - und dies bei einem Natrium-Gesamtbestand von 0.26 io und einem Bestand an feuchtem und wasserlöslichen Natrium von 0.04 $, schließlich auch noch mit einem Quellungsgrad von 0,10 cc/cc. Die Folie hatte eine gute Oberfläche und zeigte die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale:-
Zerreißfestigkeit: 22.2 kg/cm (Längsrichtung).
18.5 kg/cm (Querrichtung).
Verbrennungswärme: 3300 kcal/kg.
Sauerstoffindext 31.0 (Selbstlöschend, schwer entflammbar).
Ausführungsbeispiel 5
In der mit Ausführungsbeispiel 1 beschriebenen'Weise wurde eine
309841/1042
50
22 29?,
- oh -
IH. 12. 1972
- O 8 -
Folie hergestellt, nur wurde das in Ausführungsbeispiel 1 verwendete Kopolymer aus Äthylen und Buten-1 durch ein Äthylen-Homopolymer mit einer Schmelzviskosität (mit einem HLMI-Wert) von k.O g/10 min. und mit einer Dichte von 0.95 g/ cc ersetzt. Die resultierende Folie hatte eine gute Oberfläche und war durch die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale gekennzeichnet : -
Toraionsfestigkeit: Zerreißfestigkeit ι
Verbrennungswärme t Sauerstoffindex:
Säurefestigkeit:
Durchschlagsfestigkeit :
Kontrollbeispiel 3
42.0 x 10 J kg/cm (Längsrichtung), 36.9 x 10 kg/cm (Querrichtung).
29.1 kg/cm (Längsrichtung). 18.1 kg/cm (Querrichtung).
3300 kcal/kg.
32.1 (Selbe tlö'schend, schwer entflammbar) .
0 % (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung).
195 Sekunden.
In der mit Ausführungsbeispiel 1 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, nur wurde das in Ausführungsbeispiel 1 verwendete Aluminiumoxydhydrat ersetzt durch ein Aluminiumoxydhydrat mit einer Boehmit-KistrallstrukturIx-AlO(OH)J Die Oberfläche der Folie war in einer sehr unerwünschten Weise ausgefallen und war mit weißen Stellen oder Flecken gesprenkelt. Diese Folie zeigte die nachstehend erwähnten Eigenschaften und Merkmale:-
Torsionsfestigkeitt Zerreißfestigkeit t
5O.5 x 10 J kg/cm (Längsrichtung) 42.5 χ 103 kg/cm2 (Querrichtung).
6,6 kg/cm (Längsrichtung).
309 8 4 1/1042
PATENTANWÄLTE F .W . H EM M E R ICH · GE R D M LI L L E R - D. G R O SSE 22 292
- bh 1^.12.1972
- G 9 -
Verbrennungswärme: Säuerstoffindex: Säurefestigkeit:
Durchschlagsfestigkeit :
5.8 kg/cm (Querrichtung)» ■
336ο kcal/kg.
20.6 (Leicht entflammbar).
0 °fo (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung).·
118 Sekunden.
Kontrollbelsplel k
In der mit Ausführungsbeispiel 1 beschriebenen ¥eise wurde eine Folie hergestellt, wobei das in Ausführungsbeispiel 1 verwendete Alunxiniumoxydhydrat ersetzt wurde durch ein Alurai-U*~Al(0H)3J ,
Die Folie hatte eine mit weißen Stellen oder weißenFlächen übersähte Oberfläche, die nicht zufriedenstellen konnte. Di» Folie war weiterhin durch die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale'gekennzeichneti-
Torsionsfestigkeitι Zerreißfestigkeit:
Verbrennungswärme: Sauerstoffindex;
Säureföstigkeit ί
Durchschlagsfestigkeit :
49·1 x 10 kg/cm (Längsrichtung). 38.7 χ 10J kg/cm (Querrichtung).
7.2 kg/c m (Längsrichtung)» 6,0 kg/cm (Querrichtung).
33OO kcal/kg.
29·5 (Selbstlöschend, schwer entflammbar) .
0 io (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung).
165 S ekunden·
Kontrollbeisplel 5
In der mit Auaführungsbeispiel 1 beschriebenen Weise wurde
22 29?
- bh -
eine Folie hergestellt, wobei das in Ausführungsbeispiel 1 verwendete Alurainiumoxydhydrat durch Kalziurakarbonat ersetzt wurde. Die Folienprobe hatte eine etwas mit weißen Stellen oder Flecken besprenkelte,unansehnliche Oberfläche und zeigte die nachstehend erwähnten Eigenschaften und Merkmale:-
Torsionsfestigkeit: 52.5 χ 10J kg/cm (Längsrichtung).
48.1 χ 10 kg/cm (Querrichtung).
Zerreißfestigkeit: 9*2 kg/cm (Längsrichtung).
8.3 kg/cm (Querrichtung).
Verbrennungswärme: 3^00 kcal/kg.
Sauerstoffindex: 20.6 (Leicht entflammbar).
Säurefestigkeit: 15 (Längsrichtung).
22 it (Querrichtung).
Durchschlagsfestigkeit : 142 Sekunden.
Kontrollbeispiel 6
In der mit Ausführungsbeispiel 1 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei das in Ausführungsbeispiel 1 verwendete Aluminiumoxydhydrat durch Kaiζiumsu1fat-Semihydrat ersetzt wurde. Diese Folie hatte eine unbefriedigende und wei-Ue Flecken aufweisende Oberfläche und zeigte darüber hinaus auch noch die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale :-
Torsionsfestigkeit: kl.8 χ ΙΟ3 kg/cm (Längsrichtung).
22.3 x 103 kg/cm2 (Querrichtung).
Zerreißfestigkeit: 30.8 kg/cm (Längsrichtung).
8.2 kg/cm (Querrichtung).
Verbrennungswärme: 3^50 kcal/kg.
Sauerstoffindex: 20.1 (Leicht entflammbar).
Säurefestigkeit: 7% (Längsrichtung), 12% (Querrichtung).
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OFUQINAL INSPECTED
22 292 - bh -
,.9
Durchschlagsfestigkeit ι 101 Sekunden.
Ausführungsbeispiel 6
In einem Mischkneter wurden bei einer Temperatur von l6o bis 170° für die Dauer von 10 Minuten im Schmelzzustand miteinander vermischt: 50 Gewichtsanteile eines Propylen-Homopolymeres mit einer (im weiteren Verlaufe dieser Patentanmeldung mit dem Kurzzeichen "MIF") bezeichneten Schmlezviskosität von 2.0 g/lO min·, (gemessen bei einer Belastung von 2.16 kg und bei einer Temperatur von 230 c) und einer Dichte von O.89 g/cc - dieses Homopolymer mit 22% eines Polymeres, das in siedendem n-Heptan in Lösung geht (und nachstehend als "lösbare Komponente" bezeichnet wird), 50 Gewichtsanteile an Aluminiumoxydhydrat in Pulverform in der mit Beispiel 1 verwendeten Ausführung, Korngröße durchschnittlich 1,5 Mikron, sowie 3 Gewichtsanteile Kalziumstarat· Die derart vermischte Masse wurde unter Verwendung einer 8"-Walze, die auf einer Temperatur von l40 C gehalten wurde, zu einer Folie mit einer Dicke von lmm ausgewalzt. Unter Verwendung eines Folienschneiders wurde sodann die Folie in Pellets geschnitten, die dann unter Verwendung einer Spritzgußmaschine (l ounce) bei einer Temperatur von I85 C entsprechend den ASTM-Spezifikationen zu einem Probestäbchen geformt wurden. Das Probestäbchen konnte für 2k Stunden bei einer Temperatur von rund 20 stehen · und abbinden und hatte dann die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale:-
Izod-Kerbschlagfestigkeit: 6.83 ft . lb/in
Torsionsfestigkeit:(in
Richtung der Längsachse): 3.lU χ 10 kg/cm ,
Kontrollbeispiel 7
Hergestellt wurde ein Probestäbchen nur aus dem in Ausführungs-
309841 / 1 042
22 292 - bh -
beispiel 6 genannten Propylen-Homopolymer, und zwar nach dem dort beschriebenen Verfahren. Diese Probe zeigte die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale:-
Izod-Kerbschlagfestigkeit: 1.97 ft . lb/in. Torsionsfestigkeit (in
ο 2 Richtung der Längsachse): 1.60 χ 10 kg/cm .
Ausführungsbeispiel 7
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, nur wurden 55 Gewichtsteile des Propylen-Homopolymeres verwendet und 45 Gewichtsanteile an Aluminiumoxydhydrat. Die beiden Mischungskomponenten entsprachen jenen aus Ausführungsbeispiel 6. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 6.21 ft . lb/in und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 2.73 x 103 kg/cm2.
Ausführungsbeispiel 8
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, und zwar aus 35 Gewichtsteilen des Propylen-Homopolymeres und aus 65 Gewichtsteilen des Aluminiumoxydhydates Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagf estigkeit von 4.95 ft · lb/in und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 3·25 x 10 kg/cm .
Kontrollbeispiel 8
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, und zwar aus 70 Gewichtsteilen des Propylen-Homopolymeres und aus 30 Gewichtsteilen des Aluminiumoxydhydrates. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 1.95 ft . lb/in und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 2.46 χ 10 kg/cm2.
Kontrollbeispiel 9 309841/1042
ORIGINAL !?
22
61 - G 13 -
Es wurde versucht, in der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise aus 5 Gewichtsteilen des Propylen-Homopolymeres und aus 95 Gewichtsteilen des Aluminiumhydrätoxydes eine Folie herzustellen, was jedoch nicht gelang.
Ausführungsbeispiel 9
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, nur daß ein Propylen-Homopolymer mit einer Schmelzviskosität (einem MIF-Wert) von 1.7g/lO min. und einer Dichte von O.9g/cc sowie mit einem Anteil von 12 % einer löslichen Komponente verwendet wurde. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 2.47 ft . lb/in und (in Richtung der Längsachse) eine Tor-
o ρ
sionsfestigkeit von 4.45 x 10 kg/cm .
Eine andere und nur aus dem Propylen-Homopolymer hergestellte Probe hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 2.43 ft . lb/in und (in Richtung der Längsachse) eine Törsionsfestigkeit von 1.74 χ 10'' kg/cm .
Ausfuhrungsbeispiel· IO
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei ein Propylen-Homoplymer mit einer Schmelzviskosität (einem MIF-Wert) von 7.2g/l0min» und einer Dichte von 0.91g/cc sowie mit einer löslichen Komponente in einem Anteil von 6.0 %. Das aus der Foiie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 1.15 ft . lb/in, und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit vom 6.34 χ 103 kg/cm2.
Eine andere und nur aus dem Propylen-Homopolymer hergestellte Probe hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0.40 ft . lb/in. und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 3.14 χ ΙΟ3 kg/cm2.
30 9841/1042
ή - bh -
22
1^.32.1972
11B 3 3 b 1
Ausführungsbeispiel 11
In der mit Ausführungsbeispiel 10 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber 55 Gewichteteile des Propylen-Homopolymeres und 45 Gewichtsanteile des Aluminiumoxydhydrates verwendet wurden. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 1.11 ft. lb/in. und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 7.k2 χ LO^ kg/cm2.
Ausführungsbeispiel 12
In der mit Ausführungsbeispiel 10 beschriebenen Weise wurde eine Folio hergestellt, wobei aber 35 Gewichtsteile des Propylen-Homopolymeres und 65 Gewichtsteile des Aluminiumoxydhydrates verwendet wurden. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von O.8O ft .lb/in# und (im Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von
ο 2
4.99 x 10 kg/cm .
Kontrollbeispiel 10
In der mit Ausführungsbeispiel 10 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber 70 Gewichtsteile des Propylen-Homopolymeres und 30 Gewichtsteile des Aluminiumoxydhydrates verwendet wurden. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0.26 ft . lb/in, und(ln Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 7.58 x 103 kg/cm2.
Kontrollbeispiel 11
In der mit Ausführung 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber ein Propylen-Horaopolymer mit einer Schmelzviskosität (einem MIF-Wert) von 2.0g/cc und einer Dichte von 0.91 g/cc sowie mit einem lösbaren Komponentenanteil von 3 % verwendet wurde. Das aus der Folie hergestellte Probe-
309841/10 Λ 2
ORIGINAL INSPECTED
22 292 - bh 1^.12.1972
stäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0.40 ft.lb/in. und eine nur geringfügig bessere Schlagfestigkeit,
Kontrollbeispiel 12
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber ein Aluminiumoxydhydrat mit einer Boehmit-Kristallstruktur ["«.-AlO(OH)J in Pulverform mit einer Partikelgröße oder Korngröße von durchschnittlich 2.0 Mikron verwendet wurde. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagf estigkeit von 0.82 ft . .lb/in. und (in Richtung der Längaechse) eine Torsionsfestigkeit von 4.25 x 10 kg/cm .
Kontrollbeispiel 13
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber ein Aluminiumoxydhydrat mit einer Bayrit-Kristallstruktur -AIO(OH) in Pulverform mit einer Partikelgröße oder einer Korngröße von durchschnittlich 1.8 Mikron verwendet wurde. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen, hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0.95 ft · lb/in. und (in Riclitung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 3.88 χ 103 kg/cm2.
Kontrollbeispiel Ik
In der mit Ausführungsbeispiel 7 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber das in Ausführungsbeispiel 7 verwendete Aluminiumoxydhydrat durch pulverförmiges Kalziumkarbonat mit einer Partikelgröße oder Korngröße von durchschnittlich 6.5 Mikron ersetzt wurde. Das aus der Folie hergestellte Probestäbchen hatte eine Issod-Kerbschlagfestigkeit von 0.48 ft.lb/in. und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 6.65 χ 103 kg/cm2.
Xontrollbeispiel 15
309841 / 1 042
22 29?
", bh * ■« 14.1? #1972
ι -G16-
In der rait Ausführungsbeispiel 7 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber das in Ausführungsbeispiel 7 verwendete Aluminiuiaoxydhydrat durch pulverförmiges Kalziumsulfat-Semihydrat mit einer Partikelgröße oder Korngröße von durchschnittlich 8.5 Mikron ersetzet wurde. Aus der Folie wurde ein Probestäbchen hergestellt, das eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 0.95 ft . lb/in. und (in Richtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 5·79 x 10 kg/cm hatte.
Ausführungsbeispiel 13
In der mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei jedoch Kalziumstearat nicht zugemischt wurde. Das aus der Folie hergestellte Probenstäbchen hatte eine Izod-Kerbschlagfestigkeit von 6.50 ft . lb/in. und (in Riehtung der Längsachse) eine Torsionsfestigkeit von 3«09 x 10 kg/cm ,
Ausführungsbeispiel Ik
Herstellung einer Folie durch Anwendung des mit Ausführungsbeispiel 6 beschriebenen Mischvorganges, wobei jedoch 15 Gewichtsteile des Propylen-Homopolymeres und 85 Gewichtsteile des AIuminiuraoxydhydrates verwendet wurden. Diese Mischung wurde sodann in einer ersten Kalanderwalze bei einer Temperatur von 150°C zu einer Folie mit einer Dicke von ungefähr 0·6 mm ausgewalzt und dann bei Raumtemperatur in einer zweiten Kalanderwalze zu einer Folie mit einer Dicke von 0.5mm. Die Folie, die eine befriedigende (und gleichmäßig glänzende) Oberfläche hatte, war durch die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale gekennzeichnet:-
Torsionsfestigkeit! 1.^7 χ ΙΟ"3 kg/cm2 (Längsrichtung).
3 2 1.42 χ 10^ kg/cm (Querrichtung).
Zerreißfestigkeit: 15.2 kg/cm (Längerichtung).
17.3 kg/cm (Querrichtung),
309841/1042
Verbrennungswärme: Sauerstoffindex:
Säurefestigkeit:
Durchschlagsfestigkeit :
l66O kcal/kg.
22
- bh -
Ik. 3.2.1972
- G 17 -
29.9 (Selbstlöschend, schwer entflammbar),
0 "fo (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung).
Sekunden.
Ausführungsbeispiel
In der mit Ausführung lh beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber 30 Gewichtsteile des Propylen-Homopolymeres und 70 Gewichtsteile des Aluminiumoxydhydrates verwendet wurden. Die Folie hatte eine attraktive Oberfläche und zeigte die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale:-
Torsionsfestigkeit: Zerreißfestigkeit:
Verbrennungswärme: Sauerstoffindex:
Säurefestigkeit:
Durchschlagsfestigkeit :
I.07 x 10 kg/cm (Längsrichtung)
ο ρ
I.32 χ 10 kg/cm (Querrichtung).
10.4 kg/cm (Längsrichtung). 12.9 kg/cm (Querrichtung).
332O kcal/kg.
28.7 (Selbstlöschend, schwer entflammbar) .
.0 $ (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung).
209 Sekunden.
Ausführungsbeispiel
In der mit Ausführungsbeispiel l4 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber 50 Gewichtsteile des Propylen-Homopolymeres und 50 Gewichtsteile des Alurainiumoxydhy_ drates verwendet wurden. Die Folie hatte eine gute Oberfläche und zeigte die nachstehenden Eigenschaften und Merkmale:-
3 09841/1042
ORiGfNAJL fNSPECTED
22 29*
- bh -
Ik.12.1972
- G 18 -
Torsionsfestigkeit: Zerreißfestigkeit:
Verbrennungswärme: Sauerstoffindex:
Säurefestigkeit:
Durchschlagsfestigkeit ι 1.31 χ 10 kg/cm (Längsrichtung),
1.05 χ 10 kg/cm (Querrichtung).
8.6 kg/cm (Längsrichtung). 11.0 kg/cm (Querrichtung).
5420 kcal/kg.
27.0 (Selbstlöschend, schwer entflammbar) .
0 °/o (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung)·
l60 Sekunden.
Kontrollbeispiel 16
In der mit Beispiel lh beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber 70 Gewichtsteile des Porpylen-Homopolymeres und 30 Gewichtsteile des Aluminiumoxydhydrates verwendet wurden. Die Folie hatte eine gute Oberfläche und zeigte die nachstehend angeführten Eigenschaften und Merkmale:-
Torsionsfestigkeit Zerreißfestigkeit:
Verbrennungswärme: Sauerstoffindex: Säurefestigkeit:
Durchschlagsfestigkeit :
1.5^x 103 kg/cm2 (Längsrichtung) 1.34 χ 10J kg/cm (Querrichtung).
7.0 kg/cm (Längsrichtung). 18.8 kg/cm (Querrichtung).
7760 kcal/kg.
22.2 (leicht entflammbar).
0 °/o (Sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung).
108 Sekunden.
Kontrollbeispiel 17
In der mit Ausführungsbeispiel 15 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei jedoch statt des Aluminiumoxydhydrates
309841/1042 original inspected
22 29?
L L D O J Di - G 19 -
aus Beispiel 15 pulverförmiges Kalziumkarbonat mit einer Partikelgröße oder Korngröße von durchschnittlich 6.5 Mikron verwendet wurde. Die entstandene Folie hatte eine etwas unerwünschte und mit einigen weissen Stellen besprenkelte Oberfläche und zeigte darüber hinaus die nachstehenden Eigenschaften und Merkmale : -
ο ρ
Torsionsfestigkeit: 2.37 x 10 kg/cm (Längsrichtung).
2.00 χ 10J kg/om (Querrichtung).
Zerreißfestigkeit: 9.8 kg/cm (Längsrichtung).
9.9 kg/cm (Querrichtung).
Verbrennungswärme^ 3180 kcal/kg.
Sauerstoffindex: 21.5 (Leicht entflammbar).
Säurefestigkeit: 2k "ft> (Längsrichtung) ·
27 io (Querrichtung).
Durschlags-
festigkeit: I50 Sekunden.
Kontrollbeispiel 18
In der mit Ausführungsbeispiel beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber das in Ausführungsbeispiel verwendete Aluminiumoxydhydrat durch pulverförmiges Kalziumsulf at- Semihydrat mit einer durchschnittlichen Partikelgröße oder Korngröße von 8.5 Mikron ersetzt wurde. Die entstandene Folie hatte eine etwas unerwünschte und mit weißen Flecken durchsetzte Oberfläche und zeigte darüber hinaus die nachstehend erwähnten Eigenschaften und Merkmale J-
Torsionsfestigkeit: 2.17 x 103 kg/cm2 (Längsrichtung).
2.65 χ 103 kg/cm2 (Querrichtung).
Zerreißfestigkeit: 8.3 kg/cm (Längsrichtung).
9.3 kg/cm (Querrichtung).
Verbrennungswärme ι 318Ο kcal/kg.
3 09841/1CH2
Sauerstoffindex: Säuerefestigkeit
Durchschlagsfestigkeit :
22.7 (Leicht entflammbar).
17 "/ο (Längsrichtung). kl io (Querrichtung).
132 Sekunden.
2Σ. 2?2 Ik,12.1972
- bh -
- G 20 -
Kontrollbelspiel 19
Xn der mit Ausführungsbeispiel Ik beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, und zwar aus 18.7 Gewichtsteilen eines Propylen-Hompolymeros mit einer Dichte von 0.89 g/cc und einer Schmelzviskosität (einem MIF-Wert) von 3»k g/^-0 min. sowie mit einer löslichen Komponente in einem Anteil von 89 Zugemischt wurden 81.3 Gewichtsteile des in Ausführungsbeispiel Ik verwendeten Aluminiumoxydhydrates· Die Folie hatte eine gute Oberfläche und war durch die nachstehenden Eigenschaften und Merkmale gekennzeichnet:-
Torsionsfestigkeit: Zerreißfestigkeit: Sauerstoffindex: Säurefestigkeit 1
Durchschlagsfestigkeit :
O.76 x 10 kg/cm (Längsrichtung), 0.86 χ 10J kg/cm (Querrichtung).
11.0 kg/cm (Längsrichtung). 1^.2 kg/cm (Querrichtung).
31*0 (Selbstlöschend, schwer entflammbar) .
0 "ja (Sowohl in Längsrichtung als auch in 'Querrichtung).
196 Sekunden.
Ausführungsbeispiel
Miteinander vermischt wurden 20 Gewichtsteile eines Äthylen-Homopolymeres mit einer Schmelzviskositiät oder einem M.I.-Wert von Oil g/10 min. - gemessen unter einer Belastung von 2.16 kg und bei einer Temperatur von 190 C - und einer Dichte von 0.96 g/cc, (dieses Homopolymer hergestellt unter der Markenbezeichnung
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"Sholex", Hersteller die Japan Olefin Chemical Company) ,* und 80 Gewicht st eile des in Aüsführungsbeisplei verwendeten Älüminumoxydhydrates, (hergestellt von der Showa Denk ο K.iC. unter der Markenbezeichnurig "Higilite"). Der rfischvör^ari^ dauerte 5 Minuten und wurde bei einer Temperatur von l60 jr 5 Cin einem Mischkneter durchgeführt. Die derart entstandene Masse wurde in einer Walze bei einer Temperatür von 150 C zu einer Folie mit einer Dicke von 1 mm ausgewalzt. Die so entstandene Folie hatte einen Sauerstoffindex von 33.0 und war somit selbstlo1-schend oder schwer entflammbar. Gegen beide Seiten der Folie wurde ein Stück einer Aluminiumfolie, Foliendicke O.ijriäch Entfetten mit Trichloräthylen für 5 Minuten mit einem Druck von 100 kg/cm unter Verwendung einer Heißpresse bei einer Temperatur von 170 C gepreßt. Die Masse wurde unter einem Druck von 3Ö kg/cm zur Herstellung eines Prüfstückes unter Verwendung einer Presse mit einer Temperatür von 20 C zum Abkühlen gebracht. Das Prüfstück hätte eine Äbschälfestiglceit von Z,k kg/2.5 GIB,
Eine andere Folie würde nur aus dem Ät'hyleri-Hömöpölymer ohne Zumischurig des Alumiriiümoxydhydrätes mit einer Gibbsit-Kristäilstruktur hergestellt. Diese Folie hatte einen Sauerstoffindex von 18.1 und war somit leicht entflammbar.^Weiterhin haite ein durch eine unter Drück stattfindende Verblhdürig eliier Aluminiumfolie mit der vorerwähriteri Kunststoff-Folie βίτι Prüfstü'ctc hergestellt, das eine Äb'schälfestigkeit vöii weniger als 0i2kg/2^5 cm hat t e
In der vorbeschriebenen Weise wurde eine weitere Folie Hergfestellt, und zwar aus 2"ft Öewichtsteiien des vorerwähnten Ät'iiylen-Homopolymeres und ja Gewichtsteileh des vorerwähnten Jtiuminiumoxy dhydrat esEin Prüfstück wurSe d'ädurcli fierce stelli,
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daß unter Druck eine Aluminiumfolie auf die Plastikfolie gepreßt wurde, und zwar in der bereits zuvor beschriebenen Weise« Dieses Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 0.3 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 18
In der mit Ausführungsbeispiel 17 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber an Stelle des in Ausführungsbeispiel 17 verwendeten Äthylen-Homopolymer ein Kopolymer aus Äthylen und Buten-1 mit einer Schmelzviskosität von 5*0 g/10 min· und einer Dichte von 0.95 g/cc verwendet wurde.(Dieses Kopolymer wird von der Japan Olefin Chemical Company unter dem Markenzeichen "Sholex" hergestellt). Die so erhaltene Folie hatte einen Sauerstoffindex von 32.9 undwar somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Ausführungsbeispiel 17 beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück hergestellt, und zwar dadurch, da3 unter Druck eine Aluminiumfolie mit der Plastikfolie verbünden wurde, wobei unter Verwendung einer Heißpres.se ein Druck von 80 kg/cm übertragen wurde. Das Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 2.9 kg/2.5 cm.
Eine andere Folie wurde hergestellt aus dem Kopolymer des Äthylens und Butens-1, jedoch ohne Zumischung des Aluminiumoxydhydrates mit seiner Gibbsit-Kristallstruktur. Das daraus entstandene Plättchen war leicht entflammbar. Durch verbinden einer Aluminiumfolie mit der Plastikfolie wurde ein Prüfstück hergestellt, das eine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von weniger als 0,2 kg/2.5 cm hatte.
Aus führungsbei s ρleI 19
In der mit Ausführungsbeispiel 18 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber 15 Gewichtsteile des Kopolymeres aus Äthylen und Buten -1 und 85 Gewientsteile des AIutniniumoxydhydrates verwendet wurden. Beide Mischungskomponenten
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In der mit Ausführungsbeispiel 18 beschriebenen Form. Die entstandene Folie hatte einen Säuerstoffindex von Jk,2 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Ausführungsbeispiel 18 beschriebenen Weise Herstellung eines Prüfstückes durch Aufpressen einer Aluminiumfolie auf die Plastikfolie bei Druckanwendung. Das Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 3.8 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 20
In der mit Auaführungsbeispiel 18 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei,aber 8 Gewichtsteile des in Ausführungsbeispieles 18 verwendeten Kopolymeres aus Äthylen und Buten-1 verwendet wurden, desgleichen aber auch 92 Gewichtstei-
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Ie des in Ausführungsbeispiel verwendeten Aluminiumoxydhydrates. Die Folie hatte einen Sauerstoffindex von 85.2 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Aufführungsbeispiel 18 beschriebenen Weise wurde durch Aufpressen einer Aluminiumfolie auf die Plastikfolie unter Druckanwendung ein Prüfstück hergestellt. Dieses Prüfstück hatte eine Abschälfestigkei.t oder Spaltfestigkeit von J .6 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 21
In der mit Ausführungsbeispiel 19 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber pulverförmiges Aluminiumoxydhydrat mit einer Partikelgröße oder Korngröße von durchschnittlich 1.5 Mikron verwendet wurde. Die entstandene Folie hatte einen Säuerstoffindex von 3k»2 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Ausführungsbeispiel 19 beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück dadurch hergestellt·:, daß unter Druckanwendung eine Aluminiumfolie auf die Plastikfolie gepreßt wurde, nur daß jetzt unter Verwendung einer Heißpresse mit einem Druck von 100 kg/cm gearbeitet wurde. Das
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Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder ein· Spaltfestigkeit von 8.5 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 22
In der mit Ausführungsbeispiel 19 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber das in Ausführungsbeispiel 19 verwendete Kopolymer aus Äthylen und Buten-1 durch ein kristallines Propylen-Homopolymer mit einer Schmelzviskosität von 2.0 g/10 min. - diese Schmelzviskosität gemessen unter einer Belastung von 2.16 kg und bei einer Temperatur von 230 C - und mit einer Dichte von 0.89 g/cc. (Herstellung unter dem Markennamen "Sholex" durch die Japan Olefin Chemical Company). Die entstandene Folie hatte einen Sauerstoffindex von 30.5 und war somit selbstlöschen oder schwer entflammbar. In der mit Ausführungsbeispiel 19 beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück dadurch hergestellt, daß unter Druckanwendung eine Aluminiumfolie auf die Plastikfolie gepreßt wurde, nur daß unter Ver-Wendung einer Heißpresse mit einem Druck von 100 kg/cm gearbeitet wurde. Dieses Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 2.8 kg/2.5 cm.
Eine andere Folie wurde ausschließlich aus dem kristallinen Propylen-Homopolymer ohne Zum!sehung des eine Gibbsit-Kristallstruktur aufweisenden Aluminiumoxydhydrates hergestellt. Biese Folie hatte einen Sauerstoffindex von 18.4 und war somit leicht entflammbar. Eine Probe wurde hergestellt, und zwar durch Aufpressen einer Aluminiumfolie auf die Plastikfolie unter Anwendung von Druck. Dieses Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 0.2 kg/2.5 cm.
Eine wiederum andere Folie wurde hergestellt aus 2k Gewichtsteilen des kristallinen Propylen-Homopolymeres und 76 Gewichtsteilen des Aluminiumoxydhydrates. Die entstände Folie hatte
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einen Sauerstoffindex von 28«2 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbare In der zuvor beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück dadurch hergestellt, daß eine Aluminiumfolie. unter Druckanwendung auf die Plastikfoli© gepreßt und mit dieser Plastikfolie verbunden wurde. Das Prüfstück hatte, eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 0.1 kg/2«>5 cm«
Ausführungsbeispiel 23
In der mit Ausführungsbeispiel 1? beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber das in Ausführungsbeispiel verwendete Äthylen-Homopolymer ersetzt wurde durch (25 Gewichtsteile Vinylazetat), einem Kopolymer aus Äthylen und Vinylacetat mit einer Schmelzviskosität von 8.0 g/cc und einer Diche von 0.95 g/cc sowie mit einem Anteil von 25 Prozent Gewichtsanteilen Vinylazetat,(das von Sumitomo Chemical Company unter der Markenbezeichnung "Evatate" hergestellt wird» Zugesiisclit ward© pulverförmiges Aluminiumoxydhydrat mit einer durchschnittlichen Partikelgröße oder Korngröße von 1.5 Mikron« Die entstandene Folie hatte einen Sauerstoffindex von 32.& und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Ansführungsbeispiel 17 beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück dadurch hergestellt, daß eine Aluminiumfolie unter Druckanwendung auf dia Plastikfolie aufgepreßt und mit dieser Plastikfolie verbunden wurde? wobei aber unter Verwendung einer Heißpresse mit einem Druck von 50 kg/cm gearbeitet wurde. Das Prüfstück hatte eine Abschäfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 5·5 kg/2e5 cm«
Eine andere Folie wurde ausschließlich aus dem Kopolymer aus Äthylen und Vinylazetat ohne Zumiscshung des eine Gibbsit-Kristallstruktur aufweisenden Aluminiumoxydhydrates hergestellt» Die entstandene FoI !.e hatte einen Sauerstoff index von 18 #0 und war somit leicht entflammbar. Durch Aufpressen einer Aluminium-
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folie auf die Plastikfolie, und zwar unter Druckanwendung, wurde ein Prüfstück hergestellt. Diese* Prüfstück hatte «ine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von Θ.8 kg/2,5 cm.
Ausführungsbeispiel 2k
In der mit Ausführungsbeispiel 23 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber 15 Gewichtsteile des in Ausführungsbeispiel 23 verwendeten Kopolymeres aus Äthylen und Vinylacetat verwendet wurden, wobei aber 85 Gewichtsanteile des mit Ausführungsbeispiel 17 verwendeten pulverförmigen Aluminiumoxydhydraves mit einer Partikelgröße oder einer Korngröße von durchschnittlich 10 Mikron verwendet wurden. Die entstandene Folie hatte einen Sauerstoffindex von 33»6 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. Xn der mit Ausführungsbeispiel 23 beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück dadurch hergestellt, daß unter Druckanwendung eine Aluminiumfolie auf die Plastikfolie gepreßt und mit dieser Plastikfolie verbunden wurde. Dieses Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 5·7 kg/2.5 cm.
Ausführung3bel3piel 25
In der mit Ausführungsbeispiel 23 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber verwendet wurden 20 Gewichtsteile eines Kopolymeres au« Äthylen und Vinylazetat mit einer Schmelzviskosität von 3*0 g/10 min. und einer Dichte von Ο·93 g/cc sowie mit einem Vinylaz&tat-Anteil von 10 Prozent Gewichtsteilen, (dieses Kopolymer wird von der Firma Sumitomo Chemical Company unter der Markenbezeichnung "Evatate" hergestellt), und 80 Gewichtsteilen des mit Ausführungsbeispiel 17 verwendeten Aluminiumoxydhydrates. Die entstandene Folie hatte einen Sauerstoffindex von 32.7 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Ausführungebeispiel 23 be-
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sciiriebenen Weise wurde ein Prüf stück dadurcn hergestellt, daß tint er Druckanwendung eine Aluminiumfolie auf die Plastikfolie gepreßt und mit dieser Plaetikfolie verbunden wurde» Das vorerwähnte Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder ein· Spaltfestigkeit von 5,4 kg/2,5 cm.
Eine weitere Folie wurde ausschließlich aus dem Kopolymer aus Äthylen und Vinylazetat Ztunischung des eine Gibbsit-Krietallstruktur aufweisenden Aluminiumoxydhydrates hergestellt« Die entstandene Folie hatte einen Sauerstoffindes: von 17*3 und war somit leicht entflammbar« Ein Prüfstück wurde dadureh hergestellt, daß unter Druckanwendung ©ine Aluminiumfolie auf die Plastikfolie gepreßt, nand mit dieser Plastikfolie verbunden wurde. Dieses Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 8.4 kg/2,5 cm,
Kontrollbeispiel 2O
In der mit Ausführungsbeispiel IfJ beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber ein pulverförmiges Alumiumoxydhydat mit einer Boehmit-Kristallstruktur jj^-AlO(OH) J in einer durchschnittlichen Partikelgröße oder Korngröße von 1.8 Mikron verwendet wurde« Die entstandene Folie hatte einen Sauerstoffindex von 30,2 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Alisführungsbeispiel 17 beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück dadureh hergestellt, daß unter Druckanwendung eine Aluminiumfolie auf die Plastikfolie gepreßt und mit dieser Plastikfolie verbunden wurde. Dieses Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 0„3 kg/2,5 cm.
Kontrollbeispiel 21
In der mit Ausführungsbeispiel 17 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber ein pulverförmiges Aluminiumoxydhydrat mit einer Bayrit-Kristallstruktur|ß-Al(OH)_Jin einer
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durchschnittlichen Partikelgröße oder Korngröße von 1*8 Mikron verwendet wird.Die Folie hatte einen SäuerstoffIndex von 30.2 und war somit selbstlöschend oder schwer entflammbar. In der mit Ausführungsbeispiel 17 beschriebenen Weise wurde ein Prüfstück dadurch hergestellt, daß unter Druckanwendung eine Aluminiumfolie aufgepreßt wurde. Das Prüfstück hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 0.6 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 26
Miteinander vermischt wurden 30 Gewichtsanteile eines sehr dichten Polyäthylens, dieses Polyäthylen,(das von der Japan Olefin Chemical Company unterder Markenbezeichnung "Sholex" hergestellt wird), mit einer Schmelzviskosität von 0.6 g/lO min. und einer Dichte von 0.96 g/cc, 70 Gewichtsteile des mit Ausführungsbeispiel 1 verwendeten pulverförmigen Aluminiumoxydhydrates mit einer durchschnittlichen Partikelgröße oder Korngröße von 10 Mikron und 3 Gewichtsteile einer Fumarsäure. Das Mischon wurde für die Dauer von 10 Minuten unter Verwendung einer heißen Walze bei einer Temperatur von I50 bis I60 C durchgeführt. Die Mischung wurde zu einer Folie mit einer Dicke von 3ihh geformt. Gegen beide Seiten der Folie wurde für 5 Minuten eine Aluminiumfolie (JIS H-4l9l) mit einer Dicke von 0.08mm bei einem Druck von 5·0 kg/cm und einer Temperatur von I60 C gepreßt. Dann Abkühlung der Masse avf Raumtemperatur in einer Wassergekühlten Presse bei einem Druck von 50 kg/cm . Die Schicht· konstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 9,6 kg/2.5 cm.
Eine andere Folie wurde in der vorbeschriebenen Weise hergestellt, nur daß die Fumarsäure dieses Mal nicht zugegeben wurde. Eine Schichtkonstruktion wurde dadurch hergestellt, daß durch thermische Verbindung der vorerwähnten Aluminiumfolie mit beiden
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Seiten der Plastikfolie die Aluminiumfolien unter Druckanwendung auf die Plastikfolie aufgetragen wurden» Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 1.2 kg/2.5 cm.
Aüsführungsbeispiel 27
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei miteinander vermischt wurden: 20 Gewicht steile des sehr dichten Polyäthylens, 80 Gewichtsteile Aluminiumoxydhydrat und 3 Gewichtsteile der fumarsäure. In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen !Weise wurde durch thermische Verbindung unter Druckanwendung auf beiden Seiten der Plastikfolie Aluminiumfolien aufgepreßt» Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 11.5 kg/2.5 cm.
In der zuvor beschriebenen Weise wurde eine weitere Folie, aber ohne Zumischung der Fumarsäure hergestellt* Eine unter Druckanwendung durch Aufpressen und thermisches Verbinden von Aluminiumfolien auf beide Seiten der Plastikfolie hergestellte Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 2.k kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 28
In der mit Ausführungsbeispiel Z6 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber miteinander vermischt wurden ϊ 7 Gewichtsteile des sehr dichten Polyäthylens, 93 Gewichtsteile Aluminiumoxydhydrat und 3 Gewichtsteile einer Fumarsäure» In der mit Ausführungsbeispiel beschriebenen Weise wurde eine Schichtkonstruktion hergestellt, und zwar durch thermisches Verbinden unter Druck einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie. Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder Spaltfeatigkeit von 13.2 kg/2.5 cm.
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In der vorbeschriebenen Weise wurde eine andere Folie ohne Zumischung der Fumarsäure hergestellt. Dann Herstellung der Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden der Aluminiumfolie unter Druck mit den beiden Seiten der Plastikfolie· Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 2.8 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 29
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber miteinander vermischt wurden: 50 Gewichtsteile des sehr dichten Polyäthylens, 50 Gewichtsteile des Aluminiumoxydhydrates und 3 Gewichtsteile einer Fumarsäure. In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie unter Druckanwendung hergestellt. Diese"Schichtkonstruktiun hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 8.5 kg/2.5 cm.
In der zuvor beschriebenen Weise wurde eine andere Folie ohne Zumischung der Fumarsäure hergestellt. Die durch thermisches Verbinden der Aluminiumfolie unter Druckanwendung mit den beiden Seiten der Plastikfolie entstandene Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 1.0 kg/ 2.5 cm.
Kontrollbeispiel 22
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber miteinander vermischt wurden: 75 Gewichtsteile des sehr dichten Polyäthylens, 25 Gewichtsteile des Aluniiniumoxydhydrates und 3 Gewichtsteile der Fumarsäure. In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden der
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der vorerwähnten Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie hergestellt. Diese Schichtkonstruktion hatte ine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 2.8 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 30
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei jedoch nur ein Gewichtsteil der Fumarsäure zugegeben wurde. In der mit Ausführungsbeispiel beschriebenen Weise wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden der Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie, und zar unter Druckanwendung, hergestellt. Diese Schichtkonstruktion-hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 10.3 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 31
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber nur 0.5 Gewichtsteile der Fumarsäure zugegeben wurden. Gemäß Ausführungsbeispiel 26 wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden einer Aluminiumfolie mit den beiden Seiten der Plastikfolie, und zwar unter Druckanwendung, hergestellt. Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigk^it oder eine Spaltfestigkeit von 9.2 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel· 32
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber nur 0.2 Gewichtsteile der Fumarsäure zugegeben wurden. Gemäß Ausführungsbeispiel 26 wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie, und zwar unter Druckanwendung, hergestellt. Die Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 6.1 kg/2.5 cm.
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Ausführungsbeiaplel 33
In der mit Beispiel 26 beschriebenen Weise wurde ein· Folie hergestellt, wobei aber 7 Gewichtsteile der Fumarsäure zugemischt wurden. Ebenfalls in der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plast ikfolie, und zwar unter Druckanwendung, hergestellt· Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 8.4 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 3k
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber lU.O Gewichtsteile der Fumarsäure zugegeben wurden. Ebenfalls in der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie, und zwar unter Druckanwendung, hergestellt· Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder eine Spaltfestigkeit von 8,0 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispiel 35
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber statt des mit Ausführungsbeispiel 26 verwendeten sehr dichten Polyäthylens ein Kopolymer aus Äthylen und But en-J. mit einer Schmelzviskosität von 0.05 g/10 min. und einer Dichte von 0.9^ g/cc verwendet wurde« (Dieses Kopolymer wird von der Japan Olefin Chemical Company unter dem Markenzeichen "Sholex" hergestellt)· Ebenfalls in der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden einer Alumiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie, und zwar unter Druckanwendung, hergestellt. Diese Schichtkonstruktion hatte ein·
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Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 6.5 kg/2.5
Ausführungsbeispiel· 3*>
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei statt des in Ausfürhungsbeispiel verwendeten sehr dichten Polyäthylens ein Kopolymer aus Äthylen und Buten-1 mit einer Schmelzviskosität von 5«0 g/10 min. und einer Dichte von 0.95 g/cc verwendet wurde«, (Dieses Kopolymer wird von der Japan Olefin Chemical Company unter der Markenbezeichnung "Sholex" hergestellt)» Ebenfalls in der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eins Schichtkonstruktion durch thermisches Verbinden einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie, und zwar unter Druchanwendung, hergestellt» Diese Schichtkonstruktion hatte ©ine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 11«,5 kg/2»5 cm«
Ausführungsbeiaplel 37
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber das mit Ausführungsbeispiel 26 verwendete sehr dichte Polyäthylen durch ein Kopolymer aus Äthylen und Vinylazetat ersetzt wurde. Dieses Kopolymer,(das von der Sumitomo Chemical Company unter der Markanbezeichnung "EVATATE" hergestellt wird), hat eine Schmelzviskosität von 3.0 g/10 min. und eine Dichte von 0.90 g/cc. In diesem Kopoly» mehr sind 10 Prozent Gewichtsanteile Vinylazetat enthalten. Ebenfalls in der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Waise wurde eine Schichtkonstruktion durch thermisches Verbind©n einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolies und zwar unter Anwendung von Druck, hergestellte Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 9.5 kg/2.5 cm.
Ausführungsbeispial 38
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In der mit AusfUhrungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber das in Ausfuhrungebeispiel 26 verwendete sehr dichte Polyäthylen durch kristallines Propylen mit einen unter einer Last von 2.16 kg und bei einer Temperatur von 230°C gemessenen Schmelzviskosität von 2.0g/l0min, und einer Dichte von 0.89 g/cc. (Dieses Polypropylen wird von der Japan Olefin Chemical. Company unter der Markenbezeichnung "Shoallomer" hergestellt). Eine Schichtkonstruktion wurde dadurch hergestellt, daß bei einem Druck von 100 kg/cm eine Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie thermisch verbunden wird. Diese Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfesti&keit oder Spaltfestigkeit von 5.5 kg/2.5 cm.
In der ütuvor beschriebenen Weise wurde eine andere Folie ohne Zumischung der Fumarsäure hergestellt. Eine durch thermisches Verbinden einer Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolie, und zwar unter Anwendung von Druck, hergestellte Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit von 2.3 kg/2.5 cm.
Auaführungübutspiel 39
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei jedoch die mit Ausführungsbeispiel 26 verwendete Aluminiumfolie durch ein Plättchen aus nichtrostendem Stahl (SUS 27) mit einer Dicke von lmm, das zuvor in Trichloräthylen entfettet worden ist, ersetzt wurde. Die entstandene Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigii: oder Spaltf estigkeit von 9.2 kg/ 2.5 cm.
Ausführungsbeispiel ^O
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber die mit Ausführungsbeispiel 26 verwendete Aluminiumfolie durch eine zuvor entfettete - in Trichloräthylen entfettete - 0.2 mm dicke Folie aus ver-
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zinktem Stalil ersetzt wurde« Die Schicht konstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von 8.8 kg/2„5 cm.
Ausführungsbeispiel ^l
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde eine Sch-ichtkonstruktion hergestellt, wob©i aber statt der mit Ausführungsbeispiel 26 verwendeten Aluminiumfolie eine Folie aus Kraftprpier (Einwickelpapier) verwandet wurde» Die Schichtkonstruktion hatte eine Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit von mehr als 8.5 kg/2.5 cm» (Als für das Zerreißen des Papieres erforderliche Kraft wurde die Abschälfestigkeit oder Spaltfestigkeit der Schichtkonstruktion genommen)„
Ausführungsbeispiele k2 - k6
In der mit Ausführungsbeispiel 26 beschrieben©n ¥©ise wurde eine Folie hergestellt, wobei aber statt der Fumarsäure aus Ausführungsbeispiel 26 3»0 Gewichtsanteile von ung®sättigtan Karbonsäuren zugemischt wurden. Diese· KarbonsäTusren sind in der nachstehend angeführten Tabelle angegeben«, Ebenfalls in der.mit Ausführungsbeispiel 26 beschriebenen Weise wurde sine Schichtkonstruktion hergestellt durch thermisches Verbinden der Aluminiumfolie mit beiden Seiten der Plastikfolis, und zwar unter Anwendung von Drucke Diese Schichtkonstruktion hatte die mit nachstehender Tabelle angeführte Abschälf©stigk©it oder Spaltfestigkeits-
Tabelle 1 Beispiel Ungesättige Karbonsäure Abschälfestigkeit (kg/2cf|
6.5 5.8 6.7 7.8 6e6
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Fumarsäure
h3 Oleinsäure
kk Cinnamy1säure
h5 Met hakry1säure
k6 KrOtonsäure

Claims (1)

  1. 22
    - bh
    Showa Denko K.K., Tokio/Japan Patentansprüche;
    1. Kunststoffzusammensetzungen- oder KunstharzBusammensetzun-
    dadurch gekennzeichnet, daß
    sie· enthalten: 60 bis 7 Gewichtsteile an Olefinpolymeren
    und ko bis 93 Gewichtsteile an Aluminiumoxydhydrat mit
    einor Gibbsit-Kristallstruktur sowie mindestens 0.20 Prozent Gewichtsanteile an festen und als Na_0 ausgedrückten Natriumbestandteilen«
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    - bh -
    226 33'6 ·( it.ii.
    - 49. . ■ A 2
    2. Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzusammensetzungen nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das Olefinpolymer gewählt wird: aus der Gruppe bestehend aus einem Äthyl enr-Homoplymer mit großer Dichte; aus einem sehr dichten Kopolymer aus Äthylen und aus einem anderen "S -Olefin mit mindestens 80 Mol-Prozent Äthylen; aus einem Propylen-Homopolymer mit einem Anteil von 5 bis ^O Prozent Gewichtsteilen einer in siedendem n-Heptan löslichen Komponente; aus einem Kopolymer aus Propylen und einem anderencC-Olefin mit einer löslichen, und zwar in siedendem n-Heptan löslichen, Komponente in einem Anteil von 5 bis ^O Gewichtsprozenten und mit einem Mindestanteil von 80 Mol-Prozenten an Propylen; sowie aus einem Gemisch aus einer jeden der vorerwähnten Bestandteile mit einem Polymer von irgendeinem anderen Olefinmaterial als Äthylen und Propylen, Äthylen-Propylengumtaii, Äthylen-Propylen-Diene-Terpolymer, Butadiengummi oder chlorierte Polyolefine.
    3· Kunststoffzusammensetzung oder Kunstharzzusammensetzung nach Anspruch 1, .
    dadurch gekennzeichnet, daß
    sie sich zusammensetzt aus: 100 Gewichtsteilen einer Mischung aus den vorerwähnten Olefinpolymer und Aluminiumoxydhydrat sowie aus 0,1 bis 5 Gewichtsteilen einer höheren Fettsäure oder deren Metallsalze oder aus Wachs mit einem niedrigen Molekulargewicht, wodurch die Schaffung von Gegenständen mit einer ausgezeichneten Oberflächenbeschaffenheit gewährleistet ist·
    k. Kunststoff zusammensetzung oder Kunstharzssusammensetzung nach Anspruch 3 t
    309841/1042
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    - bh -
    Z 26 3 361 ι*.-ΐί
    -so- -A3-
    dadurch gekennzeichnet, daß
    es sich bei den höheren Fettsäuren um Fettsäuren mit 11 bis Iß Kohlenstoffatome handelt; die Metalle dieser Fettsäuren, d.h. die Metallsalze, aus der Gruppe gewählt worden sind, zu der Kalzium, Aluminium, Magnesium, Barium, Kadmium, Zink -und Blei gehören.
    5. Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzusamraensetzungen nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    der Antoi] des Aluminiumoxydhydrates 80 bis 93 Gewichtsteile beträgt, während der Rest vom Olefinpolymer gebildet wird; dadurch wiederum ein sehr hervorragendes Haften, insbesondere an Aluminium, gewährleistet wird«
    6. Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzusammensetzungen nach Anspruch 5t
    dadurch gekennzeichnet, daß
    das Olefinpolymer von einem Polymer aus der Gruppe Polystyrol, hochschlagfestes Polystyrol, Akrylonnitril-Butadien-Styrol-Terpolymer, ungesättigte Polyester, Äthylen-Vinylazetat-Kopolymer und einem verseiften Produkt de» vorerwähnten Athylen-Vinylazetat-Kopolymeres gewählt wird,
    7· Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzusammensetzungen nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    sie sich zusammensetzen aus ι 100 Gewichtsteilen einer Mischung aus dem Olefinpolymer und dem Alurainiumoxyhydrat und aus 0.1 bis 15*0 Gewichtsteilen einer ungesättigten Karbonsäure, wodurch eine starke Haftung gewährleistet ist.
    8. Kunststoffzusammensetzungen oder Kunstharzzusammensetzzungen nach Anspruch 7t
    9841/1042
    ?2 292 - bb -
    *26336 1 ' it.ia.1972
    »A4-
    £1 .
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die ungesättigte Karbonsäure aus der Gruppe ausgewählt wird, zu der die ungesättigten aliphatischen Karbonsäure 9 die ungesättigte aromatische Karbonsäure, die ungesättigte alizyklische Karbonsäure und deren Ableitungen gehören«
    - Ende -
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