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DE2263351A1 - Hubbalken-transportvorrichtung - Google Patents

Hubbalken-transportvorrichtung

Info

Publication number
DE2263351A1
DE2263351A1 DE19722263351 DE2263351A DE2263351A1 DE 2263351 A1 DE2263351 A1 DE 2263351A1 DE 19722263351 DE19722263351 DE 19722263351 DE 2263351 A DE2263351 A DE 2263351A DE 2263351 A1 DE2263351 A1 DE 2263351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
transport path
walking beam
transport device
cranked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722263351
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Korff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemag GmbH
Original Assignee
Siemag Translift GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemag Translift GmbH filed Critical Siemag Translift GmbH
Priority to DE19722263351 priority Critical patent/DE2263351A1/de
Publication of DE2263351A1 publication Critical patent/DE2263351A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/02Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having different forward and return paths of movement, e.g. walking beam conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Hubbalken-Transportvorrichtung Die ßrSindunO betrifft eine ISubbalken-Transporteinrichtung mit Vorrichtungen zur Übernahme von insbesondere über endlose Kettenbahnen oder Jalldförderer zu rührende Transportgut, dessen Breite der zu- bzw. abführenden Transportbahn überschreitet0 Derartige Hubbalken-Transporteinrichtungen stellen erhebliche Probleme: um innerhalb von lwierkshallen o.dgl. Störungen anderer ArbeitsvorGänge oder gar Gefährdungen nach Iiöglichkeit auszuschließen, sollen solche Transportbahnen nach Möglichkeit das Niveau des bodens, beispielsweise des Hüttenflures, nicht überschreiten. Bei der Übergabe von einem Hubbalkenfördersystem auf ein anderes lassen beispielsweise Richtungsabweichungen sich bewerkstelligen, indem innerhalb des Ubergabebereiches für beide Hubbalken Einschnitte vorgesehen sind. Soll jedoch eine Hubbalken-Transporteinrichtung Fördergut von Ketten- oder Bandförderern übernehmen oder an diese abgeben, so müssen an den übergabestellen besondere Übergabevorrichtungen angeordnet sein. Die Übergabe kann beispielsweise mittels eines Schiebers bewirkt werden, welcher das Transportgut von der Transportbahn auf den Übernahmebereich der Hubbalken-Fördereinrichtung a ebt. Für leichte Transportgüter mag dies eine befriedigende Lösung bieten; bei schwerem Transportgut, beispielsweise Walzband-Bunden, sind zinn Abschieben nicht nur hohe Kräfte erforderlich, die nicht nur von den Abschiebeorganen aufzubringen, sondern auch von den Transportvorrichtungen auf zunehmen sind: das Transportgut wird
    d##formiert,
    beschädigt und damit wertlos. Beim Transport zylindrischen Transportgutes; beispielsweise jenen azband-3unden, werden diese oft in muldenförmigen Wagen oder Aufsätzen eines Ketten-, Band- bzw. i'lattenförderers zugeführt. Auch wenn diese Bunde mittels einer Rolle aus einer solchen flachen mulde gedrückt und gerollt werden und entsprechend der Neigung der Mulde übergroße Kräfteverm1eden werden werden, besteht stets die Gefahr der GefQbdung des Transportgutes und unkontrollierbarer Bewegungen desselben.
  • Zur Übernahme von Walzband-Rollen von einer Transportbahn auf eine Hubbalken-FordereinricAtung sind aucn bereits Krane verwendet, welche die Walzband-Bunde vernlittels besonderer Gescnirre aufnehmen, die entweder von außen an die Bandbunde angreifen oder diese mit einem zylindrischen Aufnehmer durchgreifen.
  • Derartige Krane haben einen relativ hohen Raumbedarf: als Deckenkrane benötigen sie eine besondere Kranbahn, und die Steuerung des Gehänges ist schwierig. Sie können aber auch in besonderen Bahnen laufen, die in einem gesonderten Gerüst angeordnet sind, und deren Höhe und Länge dem maximal erforderlichen Hub sowie der ltindestversetzungsstrecke angepaßt sind. Beim ansetzen der Geschirre der Krane ist besondere Sorgfalt zu beacnten, die Automatisierung dieses Vorganges ist schwer, und stets besteht die Gefahr der Beschädigung des Transportgutes durch nichtoptimales Anlegen der Geschirre oder durch Pendelbewegungen derselben.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Hubbalken-Transporteinriohtung mit einer Vorrichtung zur uebernahme von Transportgut von einer nicht mittels des Hubbalkens untergreifbaren Transportbahn zu schaffen, die bei einfachem, robustem Aufbau ständig über den Hallenflur ragende Teile vermeidet und eine sichere und schonende sowie gegebenenfalls automatisierbare Obergabe bzw. -nahme des Transportgutes erlaubt.
  • Gelöst wird die Aufgabe, indem bei einer Hubbalken-Transporteinrichtung der oben angegebenen Gattung das der Transportbahn zugewandte freie Ende des Hubbalkens mindestens in seiner in seiner extremen, der Transportbahn zugewandten Stellung die Transport bahn übergreifenden Länge nach oben über diese ausgekröpft ist, indem im Uberlappungsbereich von Transportbahn und ausgekröpftem Ende des Bubbalkens ein die Transportbahn umgreifender erster Hubtisch vorgesehen ist, der mindestens an seiner dem Hubbalken zugewandten Flanke zu dessen Durchtritt geöffnet ausgeführt ist, und ihrem im sowohl vom hochgekröpftenEnde als'auch von der Tragfläche desHubbalkens befahrbaren Abschnitt des Transportweges des gegebenenfalls ersten Hubbalkens ein weiterer Hubtisch angeordnet ist. Der zweite Hubtisch kann im an das abgekröpfte Ende anschließenden bereiche des Hubbalkens in den maxilnalen Horizontalhub des Hubbalkens unterschreitender Entfernung von dessen Überlappungsbereich vorgesehen sein bei eine gesonderte, der Höhe der Auskröpfung angepaßte, hochgestellte Abstellfläche vorgesehen ist. Zweckrnäßig wird diese Abstellfläche ausfahrbar vorgesehen.
  • bewährt hat es sich jedocn, in den maximalen Horizontalhub des Hubbalken unterschreitender Entfernung vom Uberlappungsbereich einen zweiten Hubtisch anzuordnen, dessen tragende Flächen beidseitig des Hubbalkens vorgesehen sind. Bewährt hat es sich, die Hubtische in ihrer extrem unteren Stellung das Niveau des umgebenden bodens reichen oder unterschneiden zu lassen.
  • in einzelnen sind die merkmale der Erfindung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei: Figur 1 eine geschnitten dargestellte Ketcenbahn mit einer abg&Drochen dargestellten, von dieser Transportgut übernehmenden Hubbalken-Transporteinrichtung und Figur 2 eine Aufsicht auf den einer schematisch dargestellten wSettenbahl zugewendeten Abschnitt der Hubbalken-Transporteinrichtung nach Fig. le In den Figuren ist schematisch und abgebrochen eine Hubbalken Transport einrichtung gezeigt, die eine Anzahl von in Transportrichtung hintereinander angeordneten Hubbalken 1 aufweist, die miteinander gekoppelt sind. An die Hubbalken sind einarmige Hebel angelenkt, die an ihrem freien Ende mit Laufrollen 2 ausgestattet sind, die sich auf Lautbahnabschnitte 3 abstützen. Zur Durchführung der Hubbewegung können die mittels einer Kuppelstange miteinander verbundenen Hebel durch jeweils zugeordnete ruckniittelzylinder geschwenkt und damit steiler angestellt werden. Ein den Längshub bewirkender weiterer Druckmittelzylinder ist in der Figur nicht dargestellt: er greift an den letzten der Hubbalken 1 an, an dessen Horizontalbewegung die angekuppelten Hubbalken teilnehmen. Beidseitig der Hubbalken sind Tragbannen 4 vorgesehen, die bei der dargestellten Ausführung in vorgegebenen, dem Takthub bzw. Horizontalhub entsprechenden Abständen mit muldenartig geneigt angeordneten Auflagerflächen 5 zur Aurnahme des Transportgutes, der Bandbunde 6, ausgestattet sind.
  • Auch die Hubbalken 1 sind mit solchen paarweise gegeneinander geneigt angeordneten Auflageflächen 7 versehen.
  • Quer zur Hubbalken-Transporteinrichtung verläuft eine in Fig. 1 geschnitten dargestellte und in Fig. 2 nur angedeutete Transportbahn 8, die als endlose, umlaufende Muldenketten-Transporteinrichtung ausgebildet ist. Das ihr zugewandte freie Ende 9 des ersten der Hubbalken 1 ist nach oben durchgekröpft, so daß in der in Fig. 1 gezeigten, angehobenen Stellung deS Hubbalken 1
    d*6seX
    freiende 9 die Transportbahn b zu über greifen vermag. Durch eine am freien Ende 9 verrinzerte Bauhöhe des
    Hubbalken g erreicht,
    daß die Überhöhung des nach oben ausgekröpften Endes sich in Grenzen hält.
  • Der Hubbalken-Transporteinrichtung ist eine Vertikalführung 10 angeordnet, die auf ihrer von der Hubbalken-Transporteinrichtung abgewandten Seite einen Pfosten und auf der ihr zugewandten zwei Pfosten aufweist, welche beidseitig des Vorschubbereiches des -Hubbalkens 1.angeordnet sind0 In der Vertikalführung 10 ist ein Hubtisch 11 gehalten, der sich auf einen Druclcmittelzylinder 12 abstützt und durch diesen vertikal verfahrbar ist. Der Hubtisch weist zwei die Transportbahn 8 umrreifende Aufnahmeflächen 13 und 14 auf. die an den
    wand
    >! einer
    zugewandten Seiten nach unten ausgebogen sind; die Aufnahmefläche 14 ist zweiteilig ausgeführt und umgreift ihrerseits den Arbeitsbereich des Hubbalkens 1. Bei über die Transportbahn geschobenem freien.Ende 9 des Hubbalkens 1 stehen dessen Auflagerflächen 7 symmetrisch zu den Aurnahmeflächen 1) und 14. Im Bereich der Im Taktabstand folgenden nächsten Auflagerfläche 7 ist nicht die Tragbahn 4 mit Auflagerflächen 5 versehen; die Tragbahn 4 ist hier ausgespart, und in Führungen 15 ist ein Hubtisch 16 unter Einwirkung eines Druckmittelzylinders 17 vertikal verfahrbare Die Stirnflächen 18 stehen hier anstatt der Auflagerflächen 5.
  • Im Betrieb werden über Mulden der Muldenketten-Transportbahn 8 Bandbunde 6 bis vor die Stirnseite der Hubbalken-Transporteinrichtung geführt. Durch Anheben des Hubtisches 11 wird das vor der Hubbalken-Transporteinrichtung stehende Bandbund angehoben, bis der benachbarte Hubbalken 1 mit seinem freien Ende 9 zwischen der Transportbahn 8 und dem angehobenen Bandbund frei durchzufahren vermag. Stehen die Auflageflächen 7 des freien Endes 9 genau unter dem Bandbund, so werden die Hubbalken angehoben und übernehmen die jeweils über ihnen auf den Auflageflächen 5 der Tragbahnen 4 stehenden Bandbunde mit ihren Auflageflächen 7. Die Auflageflächen 7 des freien Endes 9 übernehmen das vom Hubtisch 11 angehobene bandbund. Der Hubtisch 11 wird nunmehr abgesenkt, und seine oberen Flächen erreichen den Hüttenflur oder unterschneiden ihn geringfügig. Dieser Zustand etwa ist in Filz 1 festgehalten. Aus Gründen der Veranschaulichung ist vom vorhergehenden Arbeitsvorgang der Hubtisch 16 noch nicht abgesenkt.
  • Nunmehr werden die Hydraulikzylinder der Hubbalken 1 beaufschlagt, und die die Laufrollen 2 tragenden Hebel werden angestellt, so daß die Hubbalken die übernommenen Bandbunde anheben. Spätestens jetzt wird der Hubtisch 16 abgesenkt, so daß das auf seinen Stirnflächen 18 ruhende 3andbund auf die zugeordneten Auflagerflächen 7 des Hubbalkens 1 abgelegt wird. Nunmehr wird der nicht dargestellte Fahrzylinder der Hubbalken-Transporteinrichtung betätigt, und die Hubbalken werden entsprechend ihrem Arbeitshub nach rechts verschoben. Beim anschließenden Absenken der Hubbalken werden die Bandbunde, jeweils um einen Arbeitshub versetzt, auf Auflageflächen 5 der Tragbahn 4 abgelegt. Das von den Auflagerflächen 7 des freien Endes 9 von der Transportbann b übernommene Bandbund wird von den Stirnflächen 18 des Hubtisches 16 übernommen, der mittels des DruckmittelzylSnders 17 ausgefahren wird und das Bandbund aus den Auflagerflächen 7 aushebt. Hat die Transportbahn 8 das nächste bandbund vor die Hubbalken-Transporteinrichtung geführt, so können nach Anheben dieses Bandbundes durch den Hubtisch li die Hubbalken 1 wiederum nach links vorgeschoben werden, bis das freie Ende 9 zwischen die Transportbahn und das angehobene 3andbund eingefahren ist. Das Spiel wiederholt sich nun zyklisch: die Bandbunde werden beim Anheben des Hubbalkens übernommen, und nur das auf dem Hubtisch 16 aufliegende wird auf den Hubbalken 1 abgesetzt. Nach der dbernahme aller 3andbunde kann nunmehr der Transporthub einsetzen.
  • Die Anwendung der erfindungsgemäßen Übergabeeinrichtung gewährt eine Anzahl von Vorteilen. Die vom Hubbalken nicht durchgreifbare Transportbahn bedarf keiner besonderen, aufwendigen und sperrigen Übergabevorrichtungen. Die beiden erforderlichen Hubtische stellen einen verhältnismäßig geringen Aufwand dar. Sie sind unterhalb des Hüttenflures angebracht und nehmen damit keinen wesentlichen Platz in Anspruch; nur zum jeweiligen Anheben bzw. übernehmen und Absenken der Bunde werden sie kurzzeitig über den Flur ausgefahren. In jedem Falle ergibt sich ein störungsfreier Betrieb, bei dem auch bei unachtsamer Bedienung die Bandbunde nicht beschädigt werden können. Das Transportgut wird vielmehr praktisch ausschließlich langsam und schonend senkrecht aufgenommen und senkrecht abgesetzt, und im Falle der eine zylindermantelförmige Abstützfläche aufweisenden Bandbunde wird jederzeit, auch bei der Übergabe von der Transport bahn, die Sollage selbsttätig korrigiert und ein ungewolltes Ablaufen des Transportgutes unterbunden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Übernahme von Transportgut und nicht auf Bandbunde als Transportgut beschränkt. Es kann auch anderes Transportgut vorgesehen sein; es kann das Transportgut über ein übergreifendes, aufwärts gekröpftes Ende eines Hubbalkens auf eine Transportbahn abgegeben werden, und es kann schließlich eine Hubbalken-Transporteinrichtung zwischen zwei Transportbändern vorgesehen sein, so daß an einem Ende Transportgut übernommen und am anderen Ende der Hubbalken-Transporteinrichtung dieses wieder auf eine Transportbahn abgegeben wird. Als zweckmäßig kann es sich hierbei erweisen, die Hubbalken geteilt auszuführen, so daß die Horizontalbewegungen der beiden Enden nicht zwangsläufig miteinander gekoppelt sind. In jedem Falle wird mit verhältnismäßig geringem Aufwand die Übergabe oder die Übernahme von Transportgut gesichert, ohne daß aufwendige und sperrige zusätzliche Einrichtungen erforderlichen wären oder Krangehänge o.dgl. anzulegen sind, die stets einen zusätzlichen Arbeitsaufwand bedeuten, und deren Anlegen sich als kritisch erweisen kann.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Hubbalken-Transporteinrichtung mit Vorrichtungen zur Uebernahme von insbesondere über endlose Kettenbahnen oder Bandförderer zu führendem Transportgut, dessen Breite der zu- bzw. abführenden Transportbahnüberschreitet, d a d u r c h g e ke II n z e i c h n e t daß das der Transportbahn(8)zugewandte freie Ende (9) des Hubbalkens (1) mindestens'in seiner in seiner extremen, der Transportbahn zugewandten Stellung diese übergreifenden Länge nach oben ausgekröpft ist, daß im Überlappungsbereich von Transportbahn und ausgekröpftem Ende des Hubbalkens ein die Transportbahnumgreifender erster Hubtisch (11) vorgesehen ist, der mindestens an seiner dem Hubbalken zugewandten Flanke zu dessen Duchtritt geöffnet ausgerührt ist, und daß im sowohl vom hochgekröpStenEnde als auch von der übrigen Tragfläche des -Hubbalkens befahrbaren Abschnitt des Transportweges ein weiterer Hubtisch (16) angeordnet iStG 2ç Hubbalken-Transporteinz7ichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t daß der an das abgekröpfte freie Ende (9) anschließende dereich des Hubbalkens (1) den zweiten Hubtisch (16) aufweist und in den maximalen Horizontalhub des Hubbalkens unterschreitende Entfernung von deren Überlappungsbereich eine gesonderte, hochgestellte und in ihrem Niveau der Auskröpfung angepaßte Abstellfläche vorgesehen ist.
    3. Hubbalken-Transporteinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e nn z e i c h n e t , t daß der zweite Hubtisch (16) in den maximalen orizontal hub des Hubbalkens (I) unterschreitende ErAtternung von der UberlappungssteIle angecrdnet ist und seine Stirnflächen (18) den Hubbalken umgreifen.
    4. Hubbalken-Transporteinrichtung nach ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubtische in ihrer extrem unteren Stellung das Niveau des umgebenden Bodens erreichen oder unterschreiten.
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DE2263351A1 true DE2263351A1 (de) 1974-06-27

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DE (1) DE2263351A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3638580A1 (de) * 1986-11-12 1988-05-26 Heinz Hacklaender Schrittfoerdervorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3638580A1 (de) * 1986-11-12 1988-05-26 Heinz Hacklaender Schrittfoerdervorrichtung

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