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DE2263353A1 - Mehrscheibenisolierglas - Google Patents

Mehrscheibenisolierglas

Info

Publication number
DE2263353A1
DE2263353A1 DE19722263353 DE2263353A DE2263353A1 DE 2263353 A1 DE2263353 A1 DE 2263353A1 DE 19722263353 DE19722263353 DE 19722263353 DE 2263353 A DE2263353 A DE 2263353A DE 2263353 A1 DE2263353 A1 DE 2263353A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating glass
glass according
spaces
filled
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19722263353
Other languages
English (en)
Other versions
DE2263353B2 (de
Inventor
Helmut Dipl Chem Dislich
Paul Hinz
Eckart Hussmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schott AG
Original Assignee
Jenaer Glaswerk Schott and Gen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jenaer Glaswerk Schott and Gen filed Critical Jenaer Glaswerk Schott and Gen
Priority to DE19722263353 priority Critical patent/DE2263353B2/de
Priority to GB5885773A priority patent/GB1444250A/en
Priority to BE6044403A priority patent/BE809072A/xx
Publication of DE2263353A1 publication Critical patent/DE2263353A1/de
Publication of DE2263353B2 publication Critical patent/DE2263353B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/67Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together characterised by additional arrangements or devices for heat or sound insulation or for controlled passage of light
    • E06B3/6715Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together characterised by additional arrangements or devices for heat or sound insulation or for controlled passage of light specially adapted for increased thermal insulation or for controlled passage of light

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

JENAer GLASWERK
SCHOTT & GEN.
6500 Mainz
Hattenbergstr. 10
P 386
Mehrscheibenisolierglas
Die Erfindung betrifft ein Zwei- oder Mehrscheibenisolierglas, dessen gasgefüllte Zwischenräume durch lichtdurchlässige Folien in je zwei Halbräume unterteilt sind.
Bei solchen Isolierglassystemen ist eine besonders gute Wärmedämmung oder - was das gleiche bedeutet - eine niedrige k-Zahl (Wärmedurchgangskoeffizient) wichtig, um den Verbrauch an Heizenergie in mit solchen Isolierglassystemen versehenen Gebäuden niedrig zu halten.
i
Es sind bereits Mehrscheibenisoliergläser bekannt, bei denen zwei oder mehr Glasscheiben im Abstand voneinander angeordnet sind, und bei denen vorzugsweise eine dieser Scheiben auf der Innenseite einen metallischen, langwellige IR-Strahlung
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reflektierenden, sichtbares Licht weitgehend durchlassenden Belag aufweist. Als eine dem Fachmann geläufige Maßnahme kann die Füllung des Zwischenraumes mit einem Gas geringerer Wärmeleitfähigkeit als Luft betrachtet werden. Luftgefüllte Zweischeibenisolierglaseinheiten mit geeigneter Belegung erreichen einen k-Wert (sog. Wärmedurchgangskoeffizient, jkcal/m h gradj ) von 1,5. Solche Systeme entsprechen vielen der an sie zu stellenden Forderungen.
Der Nachteil der genannten Systeme liegt in der aufwendigen Großflächenbedampfung massiver Glasplatten.
Weitere Nachteile der Isoliergläser nach dem Stande der Technik sind die zu hohe Wärmeleitung der Luft und, insbesondere bei Benutzung von Gasen geringerer Wärmeleitfähigkeit als Luft, der starke Anteil der Konvektion, so daß beim üblichen Abstand von 12 mm die Erniedrigung des k-Wertes durch Gasfüllungen geringer Wärmeleitfähigkeit nur zu vergleichsweise bescheidenen Verbesserungen führt.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, als Sonnenschutz (Dämpfung des Strahlungsanteils der Sonne, der in das Gebäudeinnere eindringt) auf Glasscheiben, insbesondere nach deren Einbau in die Rahmen, metallbedampfte Folien aufzukleben. Diese Maßnahme beeinflußt bei Einzelscheiben den k-Wert praktisch nicht und ist überdies wegen der Schwierig keiten des Beklebens bereits eingebauter Scheiben ausgesprochen aufwendig. Der Sonnenschutz ist sehr begrenzt, und die Folien sind schnell zerkratzt.
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Ferner sind Dreischeibenisoliergläser bekannt, bei denen die beiden Zwischenräume vorzugsweise jeweils 12 mm betragen, so daß bei einer Scheibendicke von 6 mm das Gesamtsystem 42 mm dick und so schwer ist, daß eine spezielle Rahmenkonstruktion erforderlich ist." Ohne Metallbelegungen wird mit diesen Abmessungen ein k-Wert von 1,8 erreicht.
Ziel der Erfindung ist Mehrscheibenisolierglas, dessen Wärmedämmung wesentlich erhöht ist oder mindestens der eines Zweischeibenisolierglases mit Metallbelag (k = 1,5) entspricht, dafür aber wesentlich wirtschaftlicher herzustellen ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Zwischenräume eines Zweischeiben- oder Mehrscheibenisolierglases durch transparente Folien in je zwei Halbräume unterteilt werden," die einen langwellige IR-Strahlung reflektierenden Belag aufweisen.
Die Erfindung bringt große Vorteile gegenüber dem Bekannten. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin., daß der Träger für die IR-reflektierende Schicht eine Folie und nicht ein massives Glas ist. Da das Gewicht der Folie zu vernachlässigen ist, bleibt trotz der Unterteilung in Halbräume das Gewicht eines entsprechenden, herkömmlichen Isolierglases erhalten. Gleiches gilt für die Abmessungen, so daß ein Einbau in herkömmliche Rahmenkonstruktionen gegeben ist.
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Ein weiterer Vorteil der Verwendung einer Folie gemäß der Erfindung ist wirtschaftlicher Natur. Es ist ungleich weniger aufwendig, eine Folie in einem kontinuierlichen Bedampf ungsprozeß zu belegen, bei dem die Folie von einer Rolle abgewickelt wird, die Bedampfüngskammer durchläuft und nach der Belegung mit der IR-reflektierenden Schicht wieder auf einer zweiten Rolle aufgewickelt wird, als große Massivglasscheiben zu bedampfen. Beide Prozesse sind dem Fachmann geläufig.
Der Einbau einer insbesondere dünnen Folie bringt einen weiteren Vorteil mit sich. Die Folie braucht nur einseitig bedampft zu sein und wirkt weitgehend so, als wäre sie beidseitig belegt, da die IR-Absorption einer solchen Folie gering ist.
Bei Verwendung von Gasen, deren Wärmeleitfähigkeit geringer als die von Luft ist, kann die Wärmedämmung noch bedeutend erhöht werden. Beispiele für solche Gase sind die Edelgase Argon, Krypton und Xenon, sowie z.B. N^O und Methylchlorid.
Ein Vergleich der k-Werte eines kryptongefüllten Zweischeibenisolierglassystems ohne trennende Zwischenfolie mit einem System, welches, eine trennende Folie hat, zeigt:
K ohne Folie = lr°2
Kmit Folie m °'73
Dieses Beispiel macht deutlich, daß ein Isolierglas gemäß der Erfindung, ganz abgesehen von den wirtschaftlich günstigeren Fertigungsmethoden, bessere Wärmedämmeigenschaften hat als ein vergleichbares Isolierglas herkömmlicher Bauart.
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Die IR-reflektierende Schicht kann aus beliebigen geeigneten Materialien bestehen. Besonders wirkungsvoll sind aufgedampfte Metallbeläge, z.B. aus Gold oder Aluminium. Auch nichtmetallische Beschichtungen, z.B. solche aus Indiumoxid, sind geeignet. Die Schichten können außerdem modifiziert, z.B. mit Schichten aus färbenden Oxiden kombiniert sein.
Die Erfindung wird anhand einer beispielhaften Ausführungsform in der Zeichnung, näher erläutert:
Der Rahmen 1 eines Zweischexbenisolierglases wird so abgeändert, daß die gasgefüllten Zwischenräume durch eine faltenfrei und glatt gespannte Folie 4 in je zwei HaIbräume 2, 3, vorzugsweise von gleicher Dicke, unterteilt v/erden. Die Folie 4 ist metallbedampft. An einer Stelle ist die Folie 4 perforiert, um einen Druckausgleich zu ermöglichen. Die Halbräume 2, 3 sind mit Gas von Atmospharendruck■ gefüllt, im vorliegenden Falle mit einem Gas, dessen Wärmeleitfähigkeit geringer ist als die von Luft.
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Claims (11)

Patentansprüche
1) Zwei- oder Mehrscheibenisolierglas mit erhöhter Wärmedämmung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Zwischenräume zwischen den Scheiben durch eine transparente,IR-Strahlung reflektierende, dünne Folie in zwei Halbräume unterteilt ist.
2) Isolierglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie einen IR-Strahlung reflektierenden Metallbelag aufweist.
3) Isolierglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein IR-Strahlung reflektierender Belag nur auf einer Seite der Folie befindet.
4) Isolierglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein IR-Strahlung reflektierender Belag auf beiden Seiten der Folie befindet.
5) Isolierglas nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbelag aus Gold besteht.
6) Isolierglas nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbeläg aus Aluminium besteht.
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7) Isolierglas nach einem der Ansprüche 1 bis 6', dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume mit einem Gas gefüllt sind, dessen Wärmeleitfähigkeit geringer als die von Luft ist.
8) Isolierglas nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume mit Krypton gefüllt sind.
9) Isolierglas nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume mit Argon gefüllt sind.
10) Isolierglas nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume mit ^O gefüllt sind. ·
11) Isolierglas nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume mit Methylchlorid gefüllt sind.
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Leerseite
DE19722263353 1972-12-23 1972-12-23 Zwei- oder Mehrscheibenisolierglas mit erhöhter Wärmedämmung, in welchem zwischen mindestens zwei Scheiben ein transparentes Scheibenelement aus Kunststoff angeordnet ist Ceased DE2263353B2 (de)

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DE19722263353 DE2263353B2 (de) 1972-12-23 1972-12-23 Zwei- oder Mehrscheibenisolierglas mit erhöhter Wärmedämmung, in welchem zwischen mindestens zwei Scheiben ein transparentes Scheibenelement aus Kunststoff angeordnet ist
GB5885773A GB1444250A (en) 1972-12-23 1973-12-19 Heat-insulating window assembly
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DE2263353B2 DE2263353B2 (de) 1975-12-18

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