DE2262466A1 - Sammelvorrichtung zum gebrauch in verbindung mit einem schachtofen - Google Patents
Sammelvorrichtung zum gebrauch in verbindung mit einem schachtofenInfo
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Description
DipUnc,. H. MITSCHERLICH J MÖNCHEN 22
Dipl.-lng. J. SCHMIDT-EVERS
PATENTANWÄLTE
SSLAS CORPORATION Q31 AiIERIGA _ . _ n
2o. Dezember Dresher, Pennsylvania, 7.St.A.
THE DO'J CHEMICAL COMPAHI
Midland, Michigan, Y.St.A.
Midland, Michigan, Y.St.A.
Sammelvorrichtung zum Q-ebrauch
in Verbindung mit einem Schachtofen
Die Erfindung betrifft eine Sammelvorrichtung zum
Gebrauch in Verbindung mit einem Turmofen.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Herstellung eines keramischen Schaumerzeugnisses und betrifft·
insbesondere die Einrichtung zum Antreiben eines Sammelförderbandes, auf dem das den Schaum bildende Material gesammelt
wird.
Beim Herstellen vom keramischem Schaum läßt man kleine Teilchen aus Lehm bzw, .Ton oder einem ähnlichen zum
Aufblähen bringbaren Material durch eine Aufblähzone eines Turmofens herabfallen. Während des Herabfallens werden die
Teilchen zu einzelnen Hohlkugeln aufgebläht, die dann als agglomerierte Masse im unteren Teil des Ofens gesammelt
werden. Diese Masse wird aus dem Kaum unter dem Ofen mit einer Geschwindigkeit abgeführt, die sich nach der Dicke
der daraus herzustellenden Platte oder dergleichen richtet,
Die hohe Temperatur, die die Teilchen insbesondere ·
unmittelbar unter dem Ofen aufweisen, wo sie gesammelt werden, führt zu Schwierigkeiten bei der Sammelvorrichtung.
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I71 erster Linie sind diese Schwierigkeiten auf den "Verzug
und die kurze Lebensdauer des Sammelförderbandes zurückzuführen.
Es sind bereits verschiedene Doppelantriebseinrichtungen vorgeschlagen, die dazu dienen, die in dem Förderband
auftretenden Spannungen in der gewünschten Weise zu beeinflussen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sammelvorrichtung zum Gebrauch in Verbindung mit einem Turmofen
zu schaffen, die der auf sie wirkenden hohen Temperatur praktisch während einer unbegrenzten Zeit standhält, und
bei dieser Sammelvorrichtung eine neuartige Antriebseinrichtung für ein Sammelförderband einzusetzen, das unter
der Einwirkung einer hohen Temperatur betreibbar sein soll.
Zur Lösung der genannten Aufgabe ist durch die Erfindung eine Sammelvorrichtung zum Gebrauch in Verbindung
mit einem an seinem unteren Ende eine Öffnung aufweisenden Turmofen geschaffen worden, die das durch die Öffnung fallende
Material aufnimmt, und zu der ein endloses Förderband
gehört, das einen oberen und einen unteren Strang bildet, welche sich unter dem Ofen und auf beiden Seiten des Ofens
waagerecht bewegen, ferner zwei Antriebstrommeln, über die das Förderband läuft, eine erste Einrichtung, die eine
der Antriebstrommeln antreibt, um den oberen Strang des Förderbandes mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit zu
bewegen und das Material aus dem Raum unter dem Ofen zu entfernen, sowie insbesondere gemäß der Erfindung Kettenräder,
von denen mit jedem Ende der anderen Antriebstrommel eines drehfest verbunden ist, eine zweite Antriebseinrichtung
zum Aufbringen eines konstanten Drehmoments sowie eine Einrichtung, die dazu dient, die zweite Antriebseinrichtung
unabhängig mit den Kettenrädern zu verbinden, um auf den unteren Strang des Förderbandes ein konstantes Drehmoment
aufzubringen, das in einer Richtung zur Wirkung kommt,
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• =. >3 —
die der Bewegungsrichtung des oberen Förderbandstrangs . entgegengesetzt ist.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand sehematiseher Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel näher erläuterte Es zeigt:
Fig. 1 eine Sammelvorrichtung in einem Schnitt längs der Linie 1-1 in Fig. 2\
I1Ig. 2 einen Querschnitt, bei der der linke !Teil der
Linie 2A-2A und der rechte Teil der Linie 2B-2B in Figo 1
entspricht;
3J1Ig. 3 in einem verkürzten Grundriß die hintere Einrichtung
zum Antreiben des Förderbandes; und
Fig. 4- die hintere Antriebseinrichtung in einer
verkleinerten schematischen Seitenansicht.
. Zu der Sammelvorrichtung gehört ein endloses Förderband 1, das über eine vordere Trommelbaugruppe 2 und eine
hintere Trommelbaugruppe 5 läuft, auf deren Konstruktion
im folgenden näher eingegangen vri.rd. Der obere Strang des
Förderbandes 1 bewegt sich unterhalb einer Vorwärmzone 4-, einer Samuelzone 5 und einer Erstarrungszone 6, die einer
Abkühlungsζone 7 benachbart ist, welche sich an die
Erstarrungszone 6 anschließt.
Das Förderband 1 ist als endloses Band 8 aus einem Drahtgeflecht ausgebildet, welches aus einer Legierung
besteht, die der Betriebstemperatur des Förderbandes standhält. Die Längskanten des Förderbandes sind an Rollenketten
11 befestigt, die dazu.dienen, das Förderband längs seiner
Bahn zu führen-und zu bewegen. Die Hollen der oberen-Stränge
beider Rollenketten 11 laufen auf Führungsschienen 15,
die den oberen. Strang des Förderbandes in der gewünschten
.bewegungsebene halten., während der untere Strang des
Förderbandes durch ,die Rollenketten·dadurch unterstützt
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wird, daß sich die unteren Stränge der Ketten längs unterer Schienen 14- bewegen.
Nahe dem linken Ende des Förderbandes 8 wird auf den oberen Strang ein Trennmittel aufgebracht. Um dies zu ermöglichen,
ist ein Vorratsbehälter -15 vorhanden, dessen
unteres Ende als Abgabekanal 16 von rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist, dessen Länge gleich der Breite des Förderbandes
ist. Das Trennmittel ist ein Granulat und hat gute Wärmeisolierungseigenschaften; es strömt durch den
Abgabekanal 16 auf den sich gemäß Fig. 1 von links nach rechts bewegenden oberen Strang des Förderbandes. Außerdem
ist ein Pflug 17 vorhanden, durch den die Oberseite der aus dem Trennmittel gebildeten Schicht geglättet wird. Dieser
Pflug ist höhenverstellbar, damit die Dicke der Trennmittelschicht auf dem Förderband nach Bedarf bestimmt werden
kann. Der obere Strang des Förderbandes läuft von links nach rechts unter einer feuerfesten Konstruktion 18 hindurch,
welche die Vorwärmzone 4 abgrenzt. In die Seitenwände
und die Decke der Konstruktion 18 sind mehrere Brenner 19 eingebaut, mittels welcher die Oberseite der
Trennmittelschicht auf eine Temperatur erhitzt wird, die annähernd der Temperatur des Materials entspricht, das
in der benachbarten Sammelzone 5 gesammelt werden soll.
Da das Trennmittel als Isoliermaterial wirkt, wird das Förderband selbst relativ kühl gehalten.
Die Sammelzone 5 liegt unmittelbar unter dem offenen
unteren Ende eines Turm- oder Schachtofens 21 bekannter Art.
Durchläuft das die Trennmittelschicht tragende Förderband die Sammelzone 5» wird das in dem Schachtofen 21
herabfallende iiiaterial auf der Trennmittel schicht gesammelt.
Hierbei bildet das Material gemäß Fig. 1 eine irlatte 22, deren Dicke sich bei der Bewegung des Förderbandes nach
rechts allmählich vergrößert. Die endgültige Dicke der so entstehenden Platte richtet sich sowohl nach der Lauf-
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geschwindigkeit des Förderbandes als auch, nach dem Volumen
des je Zeiteinheit in dem Ofen herabfallendejL Materials.
Sobald ein "bestimmter Teil des Förderbandes das rechte Ende
der Sammelzone 5 erreicht, hat die Platte die ge-wüngelite
Dicke. Durch das Förderband wird die Platte dann in die Erstarrungszone 6 überführt, in der sich das gesammelte,
die Platte bildende Material hinreichend abkühlt, so daß eine starre, selbsttragende Platte entsteht. Die Erstarrungszone
6 wird durch eine das Förderband umschließende feuerfeste Konstruktion 23 abgegrenzt, und die in dieser
Zone herrschende Temperatur kann ebenso wie bei der Vorwärmzone 4 mit Hilfe von Brennern 19 geregelt werden.
Wie insbesondere aus dem linken Teil von Fig. 2
ersichtlich, ist der untere Sand der Seitenwand der feuerfesten Konstruktion 23 mit zwei nach unten ragenden Leisten
26 versehen, die in den benachbarten Längsrand der Trennmittelschicht hineinragen und eine "Sandabdichtung1' bilden,
die das Eindringen kalter Luft an den Längskanten des Förderbandes verhindert. Eine ähnliche Konstruktion ist auf
der anderen Seite der feuerfesten Konstruktion 23 vorhanden,
und die ^Seitenwände der Konstruktion 18, die die
Vorwärmzone 4 abgrenzt, sowie der Konstruktion, die unter dem Ofen die Sammelzone 5 abgrenzt, sind mit ähnlichen
Sandabdichtungen versehen. Somit bildet der gesamte Raum, der dort beginnt, wo das Trennmittel auf das Förderband
aufgebracht wird, und er auch die Abkühlungszone 7 nach
Fig. 1 umfaßt, eine geschlossene Kammer, deren beweglicher Boden durch das Förderband gebildet wird.
Die Platte 22 wird von Hollen 25 getragen und durchläuft
die Abkühlungszone 7? die die erforderliche Länge
hat. Da das Förderband nicht in die Äbkühlungszone hineintragt, umschließt die diese Zone abgrenzende Konstruktion die
Rollen 25 vollständig, so daß die Platte weiterhin eine
allseitig abgeschlossene Kammer durchlauft. Die Enden der
Trommelbaugruppe'2lsind mit Abdichtungsvorriohtungen ver-
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sehen, um das Lindringen kalter Luft zwischen der Erstarrungszone
und der Ab kühlung, ε zone zu verhindern, so daß
die Platte seit dem Zeitpunkt ihres Entstehens geregelten.
Bedingungen ausgesetzt ist.
Wenn das förderband 8 über die vordere Trommelbaugruppe
2 läuft, fällt das Trennmittel in einen sich quer zur Längsachse der Sammelvorrichtung erstreckenden Samme1-trog
27» aus dem es mittels einer Förderkette 28 ausgetragen wird, die gemäß Fig. 2 über auf beiden Seiten der
Sammelvorrichtung angeordnete Kettenräder 29 und 31 läuft» Das Kettenrad 31 wird durch einen Eotor 32 angetrieben.
Zu der Förderkette 28 gehören zwei Einzelketten, die durch stangenförmig;e Litnehmer 33 verbunden sind, welche sich
längs des Troges 27 bewegen, um das trennmittel und von
den Längskanten der Platte 22 abgeschnittene kleine Stücke zu einem Sammelbehälter 34- zu transportieren, von dem aus
diese Stoffe der weiteren Verwertung zugeführt werden»
Z der vorderen Trcmmelbaugruppe 2 gehört gemäß Pig. I
eine welle 35» die sich quer zur Längsachse der oammelvorrichtung
erstreckt und in durch das Oestell der "Vorrichtung unterstützten Lagern 36 gelagert ist. Auf der welle
35 ist eine das Förderband 8 unterstützende zylindrische
Trommel 37 (Pig» 1) angeordnet, und die Welle trägt zwischen den Lagern 36 und den benachbarten Enden dep zylindrischen
Trommel 37 Kettenräder 39» die mit den an dem Förderband 8 befestigten Rollenketten 11 zusammenarbeiten.
Die Welle 35 trägt gemäß Pig. 2 auf ihrem äußeren Ende ein Antriebskettenrad 41, das durch einen mit variabler Drehzahl
betreibbaren Kotor 42 angetrieben wird, Vvenn der Motor
42 die welle 35 und die genannten, mit ihr drehfest verbundenen Bauteile dreht, bewegt er den oberen Strang
des Förderbandes gemäß Fig. 1 mit einer vorbestimmten konstanten Geschwindigkeit von links nach rechts. Die Antriebswelle
35 wird auf der dem Motor 42 zugewandten Seite der Sammelvorrichtung durch das Lager 36 in ihrer Lage
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■ _ -π —
gehalten. Das Antriebskettenrad 41 und das Kettenrad 39 auf der entgegengesetzten Seite der Vorrichtung sind mit
der Antriebswelle 35 verkeilt. Um axiale Ausdehnungsbewegungen der Welle 35 zn ermöglichen, ist das kettenrad 39
auf der von dem Motor 42 abgewandten Seite mit der lelle
verkeilt, jedoch längs der "Welle verschiebbar. Ferner ist
die l/velle 35 in dem dem Kettenrad 39 benachbarten Lager 36
schwimmend gelagert.
Die hintere Trommelbaugruppe 3 ist von gleicher Konstruktion wie die vordere Tronmielbaugruppe 2. Der Trommel 3
ist eine Welle 43 zugeordnet, die zwei Kettenräder 44
trägt, welche mit den Rollenketten 11 des Förderbandes zusammenarbeiten. Damit sich das Förderband sowohl in der
Längsrichtung als auch in der Breitenrichtung ausdehnen ' kann, sind die Lager für die Welle 43 bewegbar angeordnet.
Z17- diesem Zweck ist das eine Ende der Welle 43 in einem
Lager 45 gelagert, das gemäß Fig. 4 in einer Führung 46 in der Bewegungsrichtung des Förderbandes verschiebbar ist.
Das andere Ende der 1/velle 43 ist in einem Lager 47 gelagert,
das sich ebenfalls in einer Führung 48 in der Bewegungsrichtung des Förderbandes bewegen kann« Die Führung
ist auf einer Platte 49 angeordnet, auf deren Enden eine dazu parallel angeordnete Achse 5I gelagert ist, die gemäß
Fig. 3 an jedem Ende eine Rolle 52 trägt. Ein Ende der Platte
49 ist mit einer dritten Rolle 53 versehen. Die eine Rolle 52 läuft zusammen mit der Rolle 53 auf einer Führung 55?
während die zweite Rolle 52 auf einer Führung 54 läuft.
Somit ist dieses'zweite Ende der welle 43 in einem Lager
gelagert, das sich nach innen und außen bewegen kann, wenn sich das Förderband und die Trommel 3 in Richtung der
Achse" der Trommel ausdehnen. Gemäß Fig. 1 ist die Welle 43
nach links vorgespannt, damit bei Änderungen der Länge des Förderbandes kein Durchhang auftritt; zu diesem Zweck sind
gemäß Fig. 3 zwei· Ketten 56 vorhanden, die jeweils an einem
Ende mit den Lagern 45 und 47 verbunden sind, mit Kettenrädern
57' zusammenarbeiten und an ihren anderen Enden
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Gegengewichte 58 (Fig. 1) tragen. Die beiden Kettenräder
57 sind mit einer Achse 40 verkeilt, um einen Kraftausgleich zwischen beiden Längskanten des Förderbandes für den
Fell zu bewirken, daß sich die Rollenketten 11 ungleichmäßig ausdehnen.
Das bsmmelförderband 8 hat zusammen mit der auf ihm
ruhenden Last ein so großes Gewicht, daß es zweckmäßig ist, Jedem Ende des Förderbandes eine Antriebseinrichtung zuzuordnen.
Die durch den Motor 42 antreibbare Einrichtung zum Antreiben des vorderen Lndes des Förderbandes zieht den
oberen Strang des Förderbandes mit dem Trennmittel und der Platte 22gemäß Fig. 1 nach rechts von dem Ofen 21 weg.
Der untere Strang des Förderbandes wird durch einen hydraulischen Antrieb angetrieben, der so ausgebildet ist, daß er
praktisch die beiden Lnden der Welle 43 getrennt antreibt.
Mit Hilfe dieser Antriebseinrichtung ist es möglich, auf
die mit dem unteren Strang des Förderbandes verbundenen Teile der beiden Hollenketten 11 eine konstante Zugkraft
aufzubringen, und zwar ohne Rücksicht auf die jeweilige
Lage der Welle 43 und ohne Rücksicht darauf, ob sich die
Vi/elle in axialer Richtung ausdehnt oder nicht. Diese Antriebseinrichtung
wird durch einen Motor 61 angetrieben, der gemäß Fig. 3 mit der Antriebswelle eines hydraulischen
Getriebes 62 zum Erzeugen eines konstanten Drehmoments gekuppelt ist. Mit der Antriebswelle des Getriebes 62 ist
ein Kettenrad 64 verbunden, das über eine liette 65 ein
zweites .Kettenrad 66 antreibt, das drehfest mit einer sich quer zur Längsachse der Sammelvorrichtung erstreckenden
Vitelle 67 verbunden ist. Auf der "welle 67 sitzen zwei Kettenräder
68 und 69, die dazu dienen, die ihnen benachbarten Enden der welle 43 anzutreiben. Die Kr af tuber tr agungis einrichtungen
zwischen der Vi/elle 67 und den beiden Enden der
welle 43 sind von gleicher Konstruktion, und in Fig. 3
sind daher einander entsprechende Bauteile Jeweils mit den
gleichen Lezugszahlen bezeichnet. Das Kettenrad 68 auf
der Welle 67 treibt eine Zwischenwelle 71 über eine Kette
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und ein Kettenrad 73 an. Auf der Zwischenwelle 71 sitzt
ein weiteres Kettenrad 74-» das über eine Kette 75 ein auf
dem äußeren Ende der Welle 4-3 sitzendes Kettenrad 76
antreibt. Der untere Strang der Kette 75- wird durch ein Spannkettenrad 77» das auf dem oberen Ende einer senkrecht
angeordneten Stange 78 drehbar gelagert ist, unter einer
konstanten Spannung gehalten. Zu diesem Zweck ist die Stange 78 durch eine Druckfeder 79 mit einer konstanten
Kraft nach unten vorgespannt. Der obere Strang der Kette 75 lauft über ein Umlenkkettenrad 80, und ein in diesem
Strang etwa vorhandener Durchhang wird durch ein zweites Spannkettenrad 81 beseitigt, das auf dem freien Ende eines
Arms 82 gelagert ist, welcher gemäß Jig. 4- mit seinem anderen
Ende auf einer in das Gestell der Sammelvorrichtung eingebauten ortsfesten Achse 83 drehbar gelagert ist.
Soll die Sammelvorrichtung in Betrieb gesetzt werden, wird zuerst der Motor 61 zum Antreiben der hinteren Trommelbaugruppe
3 eingeschaltet, um auf den unteren Strang des Förderbandes ein konstantes Drehmoment aufzubringen,
ohne daß der obere Strang des Förderbandes in Bewegung gesetzt wird. Dann wird der Motor 4-2 zum Antreiben der vorderen
Trommelbaugruppe 2 eingeschaltet und auf die gewünschte Laufgeschwindigkeit des Förderbandes eingestellt. Hierbei
üben die Kettenräder 39 auf der Welle 35 eine Zugkraft auf
den oberen Strang des Förderbandes aus, um diesen Strang gespannt zu halten. Sobald das Förderband beginnt, sich zu
bewegen, wird das Trennmittel auf den oberen Strang in Form einer Schicht aufgebracht, deren Dicke sich nach der
Stellung des Fludes oder'Abstreifers 17 richtet. Während das Trennmittel die Vorwärmzone 4- durchläuft, wird die
Oberseite der Schicht auf eine Temperatur erhitzt, die im wesentlichen gleich der Temperatur der aufgeblähten Teilchen
ist, die auf die Trennmittelschicht fallen, während sich das Förderband unterhalb des Ofens 21 bewegt. Hierbei* entsteht
eine Flatte 22 mit der gewünschten Dicke, die in der
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Erstarrungszone 6 so weit abgekühlt wird, daß sie beim
Erreichen der vorderen i'romrnelbaugruppe 2 selbsttragend
geworden.ist. Wunmehr durchläuft die Platte 22 auf den
fiollen 25 die Abkühlungszone 7> während das 'Trennmittel an
den Vrog 27 abgegeben wird. Dieses Material wird in der beschriebenen Yveise durch die stangenförmigen Mitnehmer 33
zu dem Sammelbehälter 34· geführt, um dann beseitigt oder
vor der erneuten Verwendung einer Behandlung unterzogen zu werden.
Die die Kettenräder 44 tragende hintere Welle 43
wird durch das hydraulische Getriebe 62 angetrieben, das, wie erwähnt, getrennte, gleich große Antriebskräfte auf.
beide Enden der welle 43 aufbringt, und wenn sich die Länge
und die Breite des Förderbandes infolge einer wärmedehnung oder einer Zusammenziehung ändern, werden diese Änderungen
durch die G,wichte 58 ausgeglichen. Die.Antriebsketten 75
stehen unter der Wirkung der durch die Druckfedern 79 vorgespannten Spannkettenräder 77» so daß diese Ketten einer
konstanten Spannung ausgesetzt sind und selbst dann leicht gleich große Drehmomente auf die Kettenräder 7& auf den
iiiden der Welle 43 übertragen, wenn sich ein Längsrand
des Förderbandes stärker ausdehnt als der andere. Somit
wird der obere Strang des Förderbandes 8 durch die vordere Welle 35 und den Motor 42 mit einer vorbestimmten Laufgeschwindigkeit
angetrieben. Der untere Strang des Förderbandes wird mit einer Geschwindigkeit angetrieben, die sich
nach der Laufgeschwindigkeit des oberen Strangs richtet, und der untere Strang wird unter einer konstanten Spannung
gehalten, wobei Änderungen der Länge des Förderbandes ausgeglichen werden. Da das endlose Förderband an beiden Enden
seiner Bahn angetrieben wird, verringert sich die Spannung, unter der das Förderband gehalten werden muß, und es besteht
Gewähr dafür, daß sich die Antriebseinrichtungen nicht verklemmen.
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pas Trennmittel wird auf die Oberseite des oberen Jörderbandstrangs in Form einer Schicht aufgebracht, deren
Dicke so gewählt ist, daß die Isolierwirkung des Trennmittels
ein Überhitzen des Förderbandes unmöglich macht.
Der Eaum oberhalb des Förderbandes, der die Klappe
umschließt, bildet praktisch eine allseitig abgeschlossene Kammer, deren Boden durch das Förderband gebildet ist5
und deren Innentemperatur sich genau regeln laßt. Da der Eaum zwischen den Strängen des Förderbandes und unter dem
unteren Strang in offener Verbindung mit der Atmosphäre.
steht und gegebenenfalls mit Hilfe zwangsläufig umgewälzter
Luft gekühlt werden kann, ist es möglich, die verschiedenen aus Metall bestehenden Bauteile auf einer Temperatur zu
halten, die erheblich niedriger ist -Is die konstruktiv
vorgesehene Temperatur, so daß sich die Lebensdauer dieser Bauteile entsprechend, verlängert.
Patentansprüche:
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Claims (6)
1. Sammelvorrichtung zum Gebrauch in Verbindung mit einem an seinem unteren Ende eine öffnung aufweisenden "
Scbsftofen zum Sammeln von durch die Öffnung herabfallendem
Material mit einem endlosen Förderband» das einen oberen und einen unteren Strang bildet, welche sich unter dem
Schaftofen und auf beiden Seiten desselben waagerecht bewegen, zwei Antriebstrommeln, über die das Förderband
läuft, sowie einer ersten Antriebseinrichtung, die eine der ,Antriebstrommeln antreibt, um. den oberer. Strang des
Förderbandes ii.it einer vorbestimmten Geschwindigkeit zu bewegen
und das herabfallende Material aus dem Kaum ,.unter
dem Schachtofen zu entfernen, dadurch g e k e η η ,?-■... . ■
ζ e i c h net, daß mit ,jedem Ende der anderen Antriebstrommel
(3) bzw. der zugehörigen Antriebsrolle (43) ein Kettenrad '(76) verbunden ist, daß eine zweite Antriebs—-'· ·
einrichtung (61, 62) zum Aufbringen eines konstanten Drehmoments vorhanden ist, und daß weitere Einrichtungen ·
(63 bis 69) die zweite Antriebseinrichtung durch getrennte Kraftübertragungswege mit den.Kettenrädern verbinden, um
auf den unteren Strang des Förderbandes -(8) ein konstantes-·
Drehmoment aufzubringen, das in einer Richtung wirkt, die··
der Laufrichtung des oberen Strangs des Förderbandes entgegengesetzt'
ist. ' ' ■ ■·■■■ ■■■■■■'
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, g e k e η η- ■ · ■■ ■
ζ e i c h η e t· durch Einrichtungen (4^, 47, 46, 49), >■■
mittels welcher die andere Antriebstrommel (3) PO.unterstützt
ist, daß sie in der Bewegungsrichtung des Förderban-i
des (B) bewegbar ist, um ii.nderungen der Länge dps Förderbandes auszugleichen, sowie durch Einrichtungen (4φ, 57» 56»
58) zum Vorspannen der Unterstützungseinrichtupgen derart,
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daß jeder etwa bei dem Förderband auftretende Durciahang
beseitigt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß mit dem Förderband (8)
auf beiden Seiten des Schachtofens (21) eine über dem Förderband eine Kammer abgrenzende Konstruktion (18, 23)
zusammenarbeitet, daß eine Einrichtung (15» .16') zum Aufbringen
einer Isoliermaterialschicht auf das Förderband
vor der Konstruktion vorhanden ist, und daß die Konstruktion auf beiden Seiten des Ofens mit Einrichtungen (19)
zum Beheizen der Konstruktion versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß jede Seitenwand der Konstruktion
(18, 23) mit Einrichtungen (26) versehen ist, die in die auf das Förderband (8) aufgebrachte Materialschicht hineinragen,
um die Lücken zwischen den Seitenwänden und dem Förderband abzudichten.
5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der einen Seite des Schachtofens (21) unter dem Förderband (8)
quer zur Längsachse der Konstruktion (23) ein Trog (27) erstreckt, in den das Isoliermaterial fällt, wenn das Förderband
über die benachbarte Antriebstrommel (2) lauft, und daß eine Einrichtung (28, 33) zum Entfernen des IsO-liermaterials
aus dem Trog vorhanden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß eine Welle (43)
vorhanden ist, auf der"die andere Antriebsrolle (3) montiert
ist, daß mit jedem Ende dieser Welle ein Kettenrad (76) drehfest verbunden ist, daß zu der zweiten Antriebseinrichtung
(61, 62) zwei Ketten (75) gehören, welche die Kettenräder getrennt antreiben, und daß eine Einrichtung
(81) vorhanden ist, die dazu dient, die treibenden
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Teile jeder Kette unter einer konstanten Spannung zu halten.
7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet , daß in die Konstruktion (18, 23) Brenner (19) zum Beheizen der Kammer eingebaut
sind.
Der Patentanwalt;
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US21070671A | 1971-12-22 | 1971-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2262466A1 true DE2262466A1 (de) | 1973-07-05 |
Family
ID=22783946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2262466A Pending DE2262466A1 (de) | 1971-12-22 | 1972-12-20 | Sammelvorrichtung zum gebrauch in verbindung mit einem schachtofen |
Country Status (10)
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| FR (1) | FR2165476A5 (de) |
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