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DE2262208A1 - Ueberwachungsschaltung fuer gleichspannungen - Google Patents

Ueberwachungsschaltung fuer gleichspannungen

Info

Publication number
DE2262208A1
DE2262208A1 DE19722262208 DE2262208A DE2262208A1 DE 2262208 A1 DE2262208 A1 DE 2262208A1 DE 19722262208 DE19722262208 DE 19722262208 DE 2262208 A DE2262208 A DE 2262208A DE 2262208 A1 DE2262208 A1 DE 2262208A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
comparator
monitoring
voltages
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722262208
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Bischoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19722262208 priority Critical patent/DE2262208A1/de
Publication of DE2262208A1 publication Critical patent/DE2262208A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/165Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values
    • G01R19/16566Circuits and arrangements for comparing voltage or current with one or several thresholds and for indicating the result not covered by subgroups G01R19/16504, G01R19/16528, G01R19/16533
    • G01R19/1659Circuits and arrangements for comparing voltage or current with one or several thresholds and for indicating the result not covered by subgroups G01R19/16504, G01R19/16528, G01R19/16533 to indicate that the value is within or outside a predetermined range of values (window)

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Überwachungsschaltung für Gleichspannungen Stand der. Technik Es ist bekannt, zur Überwachung von Gleichspannungen, neben Messinstrumenten mit zwei Kontakten, die vom Zeiger betätigt werden, Triggerschaltungeg z.B. den Schmitt-Trigger, zu verwenden. Über-oder untersehreitet die zu überwachende Spannung bei derartigen Schaltungen den eingestellten Schwellwerts dann wechselt das Ausgangssignal seinen statischen Zustand. Zur Überwachung einer Gleichspannung innerhalb zweier Grenzen benötigt man zwei Triggerschaltungen mit unterschiedlich eingestellten Schwellwerten.
  • Bei derartigen Triggerschaltungen können Fehler auftreten, die zur Folge haben, daß beim Überschreiten der Uberwachungsgrenzen das Ausgangssignal seinen statischen Zustand nicht wechselt, d.h. die Triggerschaltungen bleiben im "Gut"-Zustand liegen und täuschen somit das Vorhandensein eines richtigen Eingangssignals vor.
  • Sollen mehrere Triggerschaltungen zusammengefaßt werden, so stehen UND-Schaltungen zur VerfUgung. Auch bei diesen Schaltungen besteht die Gefahr, daß bei Unterbrechung oder Ausfall eines Bauelementes eine logische 1 oder "O" an einem Eingang vorgetäuscht werden kann, wie nicht näher erläutert zu werden braucht.
  • Aufgabe Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zum Überwachen, ob eine Gleichspannung zwischen einer unteren und einer oberen Überwachungsgrenze liegt, anzugeben, die bei einem oder mehreren Fehlern der Bauelemente die gleichen Signale abgibt, wie beim Über- oder Unterschreiten der Toleranzgrenzen der zu überwachenden Spannung.
  • Außerdem wird eine Einrichtung zum Zusammenfassen der Ausgangssignale mehrerer Schaltungsanordnungen, die die gleichen Eigenschaften hat, angegeben.
  • Lösung Die Aufgabe wird mit den in den Ansprüchen 1 und 5 angegebenen Mitteln gelöst. In den Ansprüchen 2, 3 und 4 sind Weiterbildungen der Schaltungsanordnung zum Überwachen einer Gleichspannung angegeben.
  • Vorteile Mit der Erfindung lassen sich eine große Anzahl von Gleichspannungen einfach und zuverlässig überwachen.
  • Fehler in der Überwachungseinrichtung selbst haben ebenfalls eine Fehleranzeige zur Folge.
  • Beschreibung Die Erfindung wird nun beispielsweise anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zum Überwachen einer Gleichspannung und Fig. 2 eine dynamische-UND-Schaltung zum Zusammenfassen der Ausgangssignale mehrerer Schaltungsanordnungen nach Fig. 1 Die Schaltungsanordnung zur Überwachung einer Gleichspannung nach Fig. 1 besteht~i-m==wesentlichen aus einem nicht gegengekoppelten Operationsverstärker (Differenzverstärker) V1, der als Komparator verwendet wird.
  • Am Eingang 1 der Schaltung, der mit dem invertierenden Eingang des Komparators V 1 verbunden it, liegt die zu überwachende Gleichspannung Ux, die in den Grenzen Usl und Us2 überwacht werden soll. Am Eingang 2 liegt eine Rechteckspannung Ur (Tastverhältnis 1:1), die über einen Kondensator C 2 übertragen und über einen Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen R1, R2, R5, als U'r an den nichtinvertierenden Eingang des Komparators V 1 gelegt wird. Die oberen und unteren Spannungswerte Usl und Us2 der Rechteckspannung an diesem Komparatoreingang sind gleich den Überwachungsgrenzen der Gleichspannung Ux.
  • Am Ausgang 3 ist das Rechtecksignal (zwischen den Spannungswerten ca. +Ub und ca. -Ub) nur solange verhanden, wie die zu überwachende Gleichspannung Ux innerhalb der Überwachungsgrenzen liegt.
  • Fällt die Gleichspannung Ux unter die untere überwachungsgrenze Us2, dann tritt am Ausgang 3 ein Dauersignal von der Größe ca. +Ub auf. Steigt die Gleichspannung Ux über die obere Überwachungsgrenze Usl, dann nimmt das Dauerausgangssignal den Wert ca. -Ub an. Diese beiden Gleichspannungen werden als Störungssignale verwendet.
  • Mit dem Spannungsteiler aus den Widerständen R1, R2 und R5, von denen R1 einstellbar ist, können die Amplitude A' der Rechteckspannung U'r und damit die Überwachungsgrenzen Usl und Us2 symmetrisch zum Sollwert der zu Uberwachenden Spannung Ux verändert werden. Dem freien Ende des Widerstandes R5 wird dazu eine Hilfsspannung Uh zugeführt, die gleich dem arithmetrischen Mittelwert der Überwachungsgrenzen Usl und Us2 ist.
  • Oberschreitet die Gleichspannung Ux die Oberwachungsgrenzen langsam, dann kann es - vor allem, wenn der Gleichspannung beispielsweise noch eine kleine Wechselspannung überlagert ist - zu einem undefinierten GutOut-FehTsr-bergang kommen. Dies kann vorteilhaft dadurch vermieden werden, daß ein Teil der Ausgangsspannung an den nichtinvertierenden Eingang zurückgekoppelt wird. Man erhält auf diese Weise eine Mitkopplung und dadurch eine Hysterese, also ein ähnliches Verhalten wie bei einem Schmitt-Trigger. Zu diesem Zweck wird zunächst die Ausgangsrechteckspannung durch einen Widerstand R3 und einen Kondensator Cl integriert. Ein Spannungsteiler aus Widerständen R4 und R5 überlagert einen kleinen Teil der integrierten Spannung der Reehteckspannung U'r am nichtinvertierenden Eingang.
  • Unterschreitet bei der so ergänzten Schaltung beispielsweise die zu überwachende Gleichspannung Ux die untere Überwachungsgrenze Us2, dann bleibt das Ausgangssignal auf dem Wert ca. +Ub. Damit steigt die Mitkopplungsspannung an R5 an, die sich der Rechteckspannung U'r überlagert und diese anhebt. Dadurch wird die Differenz zwischen der Gleichspannung Ux und dem unteren Spannungswert der Rechteckspannung U'r vergrößert.
  • Übersteigt die zu überwachende Gleichspannung Ux die obere Überwachungsgrenze Usl, dann ergibt sich eine Änderung in der anderen Richtung.
  • Eine weitere Verbesserung der Schaltungsanordnung ergibt sich, wenn man die Rechteckspannung über den Kondensator C2 einspeist. Man vermeidet damit, daß sich bei einer Unterbrechung in den Widerständen R2 und/oder R5 die eingestellten Überwachungsgrenzen vergrößern. -In diesem Falle sinkt nämlich wegen des Komparatoreingangsstromes die Mittenspannung Uh der Rechteckspannung U'r am nichtinvertierenden Eingang und als Folge bleibt die Ausgangsspannung auf -Ub liegen. Ist die Mittenspannung Um der an der Klemme 2 liegenden Rechteckspannung so gewählt, daß sie mindestens eine volle Rechteckspannungsamplitude A höher oder niedriger als Uh liegt, dann führt auch ein Kurzschluß des Kondensators C2 sofort zur "Störungs"-Meldung. Für Um muß also folgende Beziehung gelten: Uh - A UmtUh + A.
  • Diese Maßnahme hat außerdem noch den Vorteil, daß die Grenzwerte Usl und Us2 durch Verändern der Spannung Uh auf einfache Weise parallel verschoben werden können.
  • In Fig.2 ist eine dynamische UND-Schaltung zur Zusammenfassung der Ausgangssignale von zwei Überwachungsschaltungen nach Fig. 1 gezeigt. Es wird dabei vorausgesetzt, daß die beiden Überwachungsschaltungen mit der gleichen Rechteckspannung Ur gespeist werden.
  • Es sind Transistoren Tl und T2 vorgesehen, deren Basen die an den Klemmen 3.1 und 3.2 anliegenden Signale über Widerstände R11.1 und R11.2 zugeführt werden. Liegen die zu überwachenden Gleichspannungen innerhalb der Überwachungsgrenzen und arbeiten die zwei Anordnungen nach Fig. 1 einwandfrei, dann werden die Transistoren T1 und T 2 im Takte der synchronen Rechteckspannungen durchgeschaltet. Die Kollektoren der Transistoren sind je über einen Widerstand R7.1 und R7.2 mit einem gemeinsamen Arbeitswiderstand R6 verbunden. Die Widerstände R7.1 und R7.2 sind gleichgroß und so dimensioniert, daß ihre Parallelschaltung gleich R6 ist. Sind die Transistoren gesperrt, dann ist am Punkt B eine Spannung von + Ub vorhanden, sind die Transistoren leitend, dann ist die Spannung + Ub/2 Die B hteckspannung am Punkt B mit der Amplitude Ub/2 wird über einen Kondensator C3 übertragen und durch eine Diode Dl und einen dieser parallel liegenden Widerstand an die durch einen Spannungsteiler R12, R13 erzeugte Spannung + 2 Ub geklammert, so daß - wenn man die Diodenrestspannung vernachläßigt - die Rechteckspannung am invertierenden Eingang eines als Komparator arbeitenden Differenzverstärkers V2 zwischen + 2/3 . Ubund + 1/6 . Ub verläuft. Der nichtinvertierende Eingang des Differenzverstärkers V2 liegt durch einen Spannungsteiler R9/RlO auf der Spannung + .Ub. Die Rechteckspannung am invertierenden Eingang unterschreitet diese Spannung bei jeder negativen Halbwelle. Dadurch entsteht am Ausgang 4 des Differenzverstärkers V2 ebenfalls eine Rechteckspannung.
  • Die UND-Bedingung wird nicht mehr erfüllt, wenn z.B. an einer der Eingangsklemmen 3.1 und 3.2 ständig logisch "O" oder logisch "1" anliegt. Die Rechtec-kspannungsamplitude am Punkt B wird dann immer kleiner alsUb/2, wie nachstehend gezeigt wird: Fall a: Einer der Transistoren ist ständig durchgeschaltet, der andere wird weiterhin durch Rechteckspannung gesteuert.
  • Die verbleibende Rechteckspannungsamplitude am Punkt B ist dann 2 Ub - 1 Ub = 1 Ub 32 6 Fall b: Einer der Transistoren ist ständig gesperrt, der andere wird weiterhin durch Rechteckspannung gesteuert.
  • Die verbleibende Rechteckspannungsamplitude am Punkt B ist dann Ub - 2 Ub = 3 Ub 3 3 Fall c: Beide Transistoren sind ständig leitend oder gesperrt. Am Punkt B stellt sich eine Gleichspannung von entweder + Ub + ) Ub oder + 2- Ub. ein.
  • 3 2 Die verbleibende Rechteckspannungamplitude am Punkt B ist also in den Fällen a und b kleiner als die Amplitude von 12 Ub, im Fall c ist sie 0. Im ungünstigten Fall (b) liegt am invertierenden Eingang des Differenzverstärkers V2 eine Rechteckspannung mit einem unteren Spannungswert von: 2 1 + 2 Ub - 1 Ub = + 1 Ub.
  • 3 3 3 Die eingestellte Schwelle von 1 Ub am nicht invertierenden Eingang wird nicht mehr erreicht und das Signal am Ausgang 4 des Differenzverstärkers bleibt auf dem Wert "O" liegen.
  • Man sieht, daß sowohl Eingangssignalunterbrechung, als auch Fehler in der UND-Schaltung selbst, nämlich Kollektor-Emitter-Kurzschluß oder -Unterbrechung usw.
  • zur t'Störungs"-Meldung führen.
  • Die beiden Eingänge des Differenzverstärkers V2 können auch vertauscht werden. Man erhält dann im fehlerfreien Falle eine Phasenverschiebung von 180° zwischen Eingangs- und Ausgangsrec htecksignal und im Fehlerfall ständig logisch 1 am Ausgang.
  • Die dynamische UND-Schaltung nach Fig.2 läßt sich auch mit drei und mehr Eingängen aufbauen. Die Kollektorwiderstände R7 der Transistoren werden vorzugsweise alle gleich groß gemacht und 80 dimensioniert, daß ihresParallelschaltung gleich R6 ist. Außerdem muß die mit R9 und R10 eingestellte Schwelle neu festgelegt werden.
  • Zur Anzeige des jeweiligen "Gut"- bzw. "Fehler"-Zustandes kann das Ausgangssignal einer Überwachungsschaltung nach Fig.1 oder einer UND-Schaltung nach Fig. 2 direkt oder über einen Frequenzteiler eine Lampe steuern. Die blinkende Lampe zeigt gut an, während "Lampe ständig aus" oder "Lampe ständig an" Fehler bedeutet.
  • Soll mit dem Ausgangs signal ein Schaltvorgang ausgeführt werden, z.B. Umschaltung von gestörter Anlage auf Reserveanlage oder Auslösung eines akustischen Dauersignals, dann wird hierzu aus dem Rechtecksignal durch Integration ein statisches Steuersignal gebildet.
  • 5 Patentansprüche 2 Fig.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Schaltungsanordnung zum Überwachen, ob eine Gleichspannung zwischen einem oberen und einem unteren Grenzwert liegt, insbesondere für die Überwachung von Funkortungssender, gekennzeichnet durch einen Komparator, dessen invertierendem Eingang die zu überwachende Gleichspannung (Ux) und dessen nichtinvertierendem Eingang eine Rechteckspannung U'r) oder umgekehrt zugeführt wird, deren einer Spannungswert gleich dem oberen (Usl) und deren anderer Spannungswert gleich dem unteren (Us2) Grenzwert der zu überwachenden Gleichspannung (Ux) ist, und dadurch, daß die am Ausgang (3) des Komparators (V1) auftretenden Rechteckimpulse bzw. Gleichspannungen zur "Gutl' bzw. "Fehler"-Anzeige dienen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem nichtinvertierenden Eingang des Komparators (V1) eine Hilfsspannung (Uh) zugeführt wird, die gleich dem arithmetrischen Mittelwert der Grenzwertspannungen ist und daß ein Spannungsteiler (R1, R2, R5) mit einem veränderlichen Widerstand (R1) vorgesehen ist, mit dem die Grenzwert spannungen symmetrisch zum Mittelwert verändert werden können.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechteckspannung (Ur) über einen Kondensator (C2) zugeführt ist und ihr Mittelwert (Um) mindestens gleich der Summe oder höchstens gleich der Differenz aus Hffsspannung (Uh) und der Amplitude (A) der Rechteckspannung (Ur) am Eingang 2 ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (V1) eine Mitkopplung (R2, R3, R4, R5, C1) zum nichtinvertierenden Eingang aufweist.
5. Überwachungseinrichtung für n Gleichspannungen unter Verwendung von ÜberwÄchungsschaltungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für jede Gleichspannung, dadurch gekennz-eichnet, daß n als Schalter betriebene Transistoren (T1,T2) vorgesehen sind, deren Kollektoren über je einen Widerstand (R7.1, R7.2) mit einem gemeinsamen Arbeitswiderstand (R6) verbunden sind, und daß das Signal vom Arbeitswiders-tand- (R6) über einen Kondensator (C3) zu einem Eingang eines Komparators (V2) gelangt, und daß beiden Eingängen des Komparators (V2) jeweils ein anderer Bruchteil der Betriebsspannung zugeführt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0143111A1 (de) * 1983-11-25 1985-06-05 Tüzeléstechnikai Kutato- és Fejlesztö Vallalat Schaltungsanordnung eines Fensterkomparators mit Selbstkontrolle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0143111A1 (de) * 1983-11-25 1985-06-05 Tüzeléstechnikai Kutato- és Fejlesztö Vallalat Schaltungsanordnung eines Fensterkomparators mit Selbstkontrolle

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