[go: up one dir, main page]

DE2261659B2 - Verfahren zum aufrechterhalten des fliessvermoegens von hydraulischen zementmassen - Google Patents

Verfahren zum aufrechterhalten des fliessvermoegens von hydraulischen zementmassen

Info

Publication number
DE2261659B2
DE2261659B2 DE19722261659 DE2261659A DE2261659B2 DE 2261659 B2 DE2261659 B2 DE 2261659B2 DE 19722261659 DE19722261659 DE 19722261659 DE 2261659 A DE2261659 A DE 2261659A DE 2261659 B2 DE2261659 B2 DE 2261659B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cement
dispersant
added
weight
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722261659
Other languages
English (en)
Other versions
DE2261659C3 (de
DE2261659A1 (de
Inventor
Toshiyuki Yokohama Kanagawa; Yamakawa Choji Wakayama; Hattori Kenichi Musashino Tokio; Kitsuda (Japan)
Original Assignee
Japanese National Railways; Kao Soap Co. Ltd.; Tokio
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Japanese National Railways; Kao Soap Co. Ltd.; Tokio filed Critical Japanese National Railways; Kao Soap Co. Ltd.; Tokio
Publication of DE2261659A1 publication Critical patent/DE2261659A1/de
Publication of DE2261659B2 publication Critical patent/DE2261659B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2261659C3 publication Critical patent/DE2261659C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • C04B28/04Portland cements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G16/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with monomers not provided for in the groups C08G4/00 - C08G14/00
    • C08G16/02Condensation polymers of aldehydes or ketones with monomers not provided for in the groups C08G4/00 - C08G14/00 of aldehydes
    • C08G16/0212Condensation polymers of aldehydes or ketones with monomers not provided for in the groups C08G4/00 - C08G14/00 of aldehydes with acyclic or carbocyclic organic compounds
    • C08G16/0218Condensation polymers of aldehydes or ketones with monomers not provided for in the groups C08G4/00 - C08G14/00 of aldehydes with acyclic or carbocyclic organic compounds containing atoms other than carbon and hydrogen
    • C08G16/0237Condensation polymers of aldehydes or ketones with monomers not provided for in the groups C08G4/00 - C08G14/00 of aldehydes with acyclic or carbocyclic organic compounds containing atoms other than carbon and hydrogen containing sulfur

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufrechterhalten des Fließvermögens hydraulischer Zementmassen, wie hydraulischem Zementmörtel, Kalkmörtel und Beton, für längere Zeit. Dabei wird erfindungsgemäß ein Beton besonderer Härte gewonnen, der eine Druckfestigkeit von nicht weniger als kg/cm2 besitzt.
Hydraulische Zementmassen, die aus hydraulischem Zement, Wasser und ggf. Zuschlägen wie Sand, Kies oder dergleichen bestehen, verlieren schrittweise ihr Fließvermögen nach Vollendung des Mischverfahrcns, da bereits unmittelbar danach ein Festwerden oder Aushärten beginnt. Der Verlust des Fließvermögens der Zementmasse bringt beim Vermörteln oder beim Gießen des Zements erhebliche Nachteile mit sich. Nach den Erfordernissen der JIS (der japanischen technischen .Standardmeßmethoden) A-5308 soll daher die Transportzeit für fertiggemischten Beton weniger als 1,5 Stunden betragen. Wenn längere Zeit zwischen dem Vermischen und dem Vermörteln oder Vergießen erforderlich ist, wird es notwendig, das Auftreten einer Verminderung der sogenannten Ausbreitung zu verhüten.
Um das Fließvermögen wieder herzustellen, hat man bisher Wasser einer Zementmischung verminderter Fließbarkeit zugesetzt. Dabei wird jedoch das Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zement verändert. Dies führt zu einer Verminderung der Festigkeit des entstehenden Erzeugnisses und zu erhöhter Rißbildung durch Schrumpfen.
Es ist bekannt, sulfonierte Kondensatiorisprodukte aus Formaldehyd und Naphthalin oder deren Salze oder hochmolekulare Kondensationsprodukte aus Naphthalinsulfonsäuren und Formaldehyd zusammen mit einem Salz der Gluconsäure als festigkeitserhöhende Zusätze zu Zement zu verwenden. Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Aufrechterhaltung des Fließvermögens von Zementmischungen für längere Zeit, jedenfalls über die Dauer von I1/' Stunden hinaus. Dieses Problem ist in der Technik bekannt, weil es oft nicht möglich ist, Zementmischungen in der Praxis innerhalb von 1'/2 Stunden zu verarbeiten. Dabei darf aber trotz der Aufrechterhaltung des Fließvermögens für längere Zeit die Endfestigkeit des Betons keinesfalls leiden, vielmehr müssen unter allen Umständen Betonmassen gewonnen werden, deren Festigkeit über 800 kg/m2 liegt. Die praktische Bedeutung dieser Aufgabenstellung dürfte für den Fachmann ohne weiteres ersichtlich sein.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch Zusatz eines Dispersionsmittels zum Zement gelöst, wobei dieses Dispersionsmittel in Portionen in zeitlichem Abstand innerhalb einer längeren Zeitdauer der Zementmischung zugesetzt wird. Bei dem Verfahren der Erfindung wird nach Zusatz der Gesamtmenge des Dispersionsmittels keine Verzögerung der Härtung der Zementmasse verursacht. Wenn das Dispersionsmittel gemäß der Erfindung in einer Gesamtmenge von 2 Gew.-%, als Feststoff berechnet, im Verhältnis zu dem Zementgewicht zugesetzt wird, so härtet die entstehende Zementmasse innerhalb von 24 Stunden.
Als Zementdispersionsmittel werden gemäß der Erfindung wasserlösliche Salze von Kondensationsprodukten mit Molekulargewichten von 1500 bis 10 000 verwendet, die durch Kondensation sulfonierter Verbindungen monozyklischer oder polyzyklischer benzolartiger, aromatischer Kohlenwasserstoffe, die I bis 12 Benzolringe aufweisen, oder wasserlöslicher Salze von Sulfonierungsprodukten von polyzyklischen benzolartigen aromatischen Verbindungen, die 3 bis 12 Benzolringe enthalten, mit Formaldehyd entstanden sind. Beispielsweise sind wasserlösliche Salze geeignet, die durch Kondensation von Sulfonierungsprodukten aromatischer Verbindungen mit Formaldehyd erhallen worden sind, wobei als aromatische Kohlenwasserstoffe Benzol, Naphthalin, Fiuoren, Anthracen, Phenanthren, Pyren, Naphthacen, Pentacen, Coronen, Hexacen, Heptacen, Octacen, Nonacen, Deccn, Undecacen, Dodecacen und Acenaphthen sowie aromatische Kohlenwas.serstoffmischungen verwendet werden können, wie Kreosolöl und gekrackte Erdölfraklioncn. die im wesentlichen aus Mischungen der obengenannten aromatischen Verbindungen bestehen, lerner Abkömmlinge dieser mit 1 bis 2 Substiuicntcn. die aus Alkylgruppen mit 1 b's 2 Kohlenstoffatomen bestehen.
Als wasserlösliche Salze seien die Alkalisalze, die Ammoniumsalze, die Erdalkalisalze sowie wasserlösliche Salze der niederen Amine erwähnt, wie beispielsweise von Methylamin, Äthanolaminen und Morpholin. Sulfonierte benzolarlige aromatische Kohlenwasserstoffe, die mindestens 3 Benzolringe aufweisen, können unmittelbar in Form der entsprechenden wasserlöslichen Salze ohne Kondensation mit Formaldehyd verwendet werden.
Die obenerwähnten Kondensate besitzen Molekulargewichte »on 1500 bis 10 000. Sie weisen die Formel:
SO3X
-Ar-CH2-(R).
auf. In dieser bedeutet Ar Benzol oder einen polyzyklischen aromatischen benzolarligen Kohlenwas- >o serstoff mit 2 bis 12 Benzolringen, wie z. B.:
R bedeutet Wasserstoff oder ein Methyl- oder Äthylradikal. X bedeutet ein wasserlösliches Kation, wie Alkali oder Erdalkali, Ammonium oder niedere Amine.
q entspricht dem Wert I oder 2, η ist eine Zahl genügender Größe, um ein Molekulargewicht von 1500 bis 10 000 zu schaffen.
Die obenerwähnten wasserlöslichen Salze von Sulfonierungsprodukten mehrkerniger benzolartiger aromatischer Kohlenwasserstoffe besitzen die Formel:
(SOjX)
Ar'
I
(R),
In dieser bedeutet Ar' einen polyzyklischen aromatischen benzolartigen Kohlenwasserstoff, der 3 bis 12 Benzolringe aufweist, wie:
4)
X ist ein wasserlösliches Kation, wie Alkali, Erdalkali, Ammonium oder niedere Amine. R hat die gleiche Bedeutung wie oben, ρ und q entsprechen dem Wert 1 oder 2. Wasserlösliche Salze von Formaldehydkondensaten von Sulfonierungsprodukten aromatischer Verbindungen mit einem Molekulargewicht unter 1500 sind für die Zwecke der Erfindung ungeeignet, da sie Luft in den Zement einbringen.
Dispersionsmittel wie Ligninsulfonate und -gluconate sind für die Zwecke der Erfindung nicht geeignet. Bei Anwendung geringer Mengen dieser Mittel läßt sich das Fließvermögen nicht längere Zeit aufrechterhalten. Wenn die Menge jedoch stark erhöht wird, ist die Festigkeit des fertigen Betons außerordentlich vermindert, oder es tritt überhaupt keine genügende Härtung ein.
Die Wirkung des Dispersionsmiuelzusatz.es läßt sich möglicherweise wie folgt erklären:
An der Oberfläche von Portland-Zementteilchen, die mit Wasser befeuchtet sind, erfolgt sogleich eine Hydratationsreaktion des Alits (3 CaO · SiOj), die gemäß folgender Gleichung verläuft:
2(3CaO · SiO2) 4- 6 H2O
► 3 CaO · 2 SiO2 ■ 3 H2O + 3 Ca(OH)2
Dabei wird ein Gel von Tobermorit
(3 CaO · 2 SiO2 · 3 H3O)
an der Oberfläche der Zenientteilchen gebildet. Gleichzeitig entsteht ein Gel von Ettringit
(3 CaO ■ Al2Oj ■ 3 CaSO4 · 32 H2O),
das auch als Zemcntbazillus oder Kalziumsulfoaluminat bezeichnet wird, aus den vom Zement gelösten Trikalziumaluminatteilchen (3CaO-Al2Oi) und dem gelösten Gips aus den Gipsteilchen gemäß folgender Gleichung:
3 CaO ■ Al2O., + 3 CaSO4 + 32 H2O
> 3 CaO ■ Al2O3 ■ 3 CaSO4 ■ 32 H2O
Auf diese Weise erhöht sich die Viskosität des Systems erheblich, und das Festwerden beginnt. Das Gel
besteht im wesentlichen aus amorphen oder ultramikrokristallinen Teilchen. Dabei ist die Gesamtoberfläche des Systems größer als die Oberfläche der ursprünglichen Zementteilchen (3 - 8 · 103 cmVg). Sie kann sogar etwa 2 · 10bcm2/g betragen. Dies ist eine etwa 10Jmal so große Oberfläche wie diejenige der ursprünglichen Zementteilchen. Dabei unterliegen innerhalb der ersten zwei Stunden lediglich 2 bis 3% der gesamten Zementteilchen der oben beschriebenen Hydratationsreaktion, während sich die Oberfläche schließlich so weit vergrößert, daß sie etwa das 20- bis 30fachc der Teilchenoberflächc des ursprünglichen Betons beträgt (vgl. »Zcmcnl-Chemic für Bauingenieure« von W. T. C ζ e r η i η ).
Wenn bei dem Verfahren gemäß der Erfindung ein monomolekularer oder mehrfachmolekularcr Film des Dispersionsmittels auf der äußeren Fläche der amorphen oder ultramikrokristallinen Teilchen gebildet wird, wächst das elektrische Oberflächenpotential an, und die vorhandene Gelstruktur des Systems wird in eine Solstruktur umgewandelt. Auf diese Weise kann eine Verminderung der Ausbreitung durch Rückdispersion der Teilchen verhütet werden. Wenn man dagegen eine bestimmte Menge eines Dispersionsmittels auf einmal der Zementmischung zusetzt, wird diese in den feinen Poren der ursprünglichen Zementteilchen oder in dem Hydralgcl an der Oberfläche der Zementteilchen oder in den Flocken innerhalb des Zementbreies adsorbiert. Wenn jedoch lediglich ein Teil des Dispersionsinittcls zunächst zugesetzt und der übrige Teil des Dispersionsmittels in Portionen aufgespalten wird, ist das Dispersionsmittel nach jedem Zusatz in einer Menge vorhanden, die völlig ausreicht, um die inzwischen neu gebildeten Mikrokristalle zu dispergieren.
Gemäß der Erfindung lassen sich selbst bei Zementmassen, bei denen der Wassergehalt stark vermindert ist, beispielsweise auf ein W/Z-Verhältnis von weniger als 30 Gew.-%, die Werte für das Ausbreitungsvermögen aufrechterhalten und regeln, indem man die Menge des bei portionsweisem Zusatz einzumischenden Dispersionsmittels entsprechend bemißt. Dabei ist es gemäß der Erfindung möglich, einen Beton von ungcwöhnlieh hoher Festigkeit sogar an der Baustelle herzustellen, wie er für lange und breite Betonbrücken aus Streckbeton erforderlich ist.
Das Dispersionsmittel kann in Form einer konzentrierten wäßrigen Lösung oder eines Schlammes zugesetzt werden. Es ist jedoch auch möglich, es in Form eines trockenen Pulvers zuzusetzen. Das Fließvermögen lädt sich innerhalb einer unerwartet langen Zeitdauer aufrechterhalten, beispielsweise einer Zeitdauer von l'/2 bis 4 Stunden, und zwar ohne das Verhältnis W/7. zu ändern.
Die obere Grenze für die Gesamtmenge des zuzusetzenden Dispersionsmiitels liegt gewöhnlich linier 5 Gew.-%, berechnet auf die Zemcntmassc. Im allgemeinen erfolgt der erste Zusatz des Dispcrsionsmittels in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 1,5 Gew.-%, berechnet als Feststoff, im Verhältnis zum Gewicht des hydraulischen Zements. |cder folgende Zusatz liegt in der Größenordnung von 0,01 bis 1,0%; vorzugsweise betragt die zunächst zugesetzte Menge zwischen 0,05 und 0,5 Gew.-%, dann werden in Abstünden von IO bis 20 Minuten jedesmal 0,04 bis 0,07 Cjcw.-"/(i zugesetzt. Die Gesamtmenge des Dispersionsmittels wird mindestens in zwei zeitlich voneinander getrennten Abständen zugesetzt: es ist mich möglich, das Fließvermögen mil den gewünschten Wert einzuregeln, indem man kontinuierlich das Dispersionsmittc zusetzt, wobei man das Fließvermögen der Zcmcntmas se laufend mißt.
Beispiel 1
60 kg Zement, und zwar ein hochfester Portland-Ze ment, 47,9 kg eines feinen Flußkies mit einem spczifi sehen Gewicht von 2,58,113,2 kg groben Zuschlagstoff; (zerkleinerte Steine mit einem spezifischen Gewich von 2,62), 17,6 kg Wasser und 1,08 kg (entsprechend 1,1 Gcw.-%, berechnet auf den Zement) einer 43%igei wäßrigen Lösung des Nalriumsalzcs des Formaldehyd kondensals einer Naphthalinsulfonsäurc mit einen durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 2000 werden 90 Sekunden unter starkem und kräftigen Rühren in einen Mischer vermischt. Das Flicßvcrmöger der Masse wurde zu 22,0 cm bestimmt durch Anwcn dung eines Prüfkegcls, der eine Höhe von 30 cm hatl (die Prüfung erfolgte nach den Vorschriften JIi Al 101-50). Nachdem man die Mischung 15 Minuten lanj hatte stehenlassen, sie darauf 30 Sekunden lang erneu gemischt hatte, wurde die Ausbreitung mit 19,5 cn bestimmt. In gleicher Weise wurde die Ausbreitung all« 15 Minuten gemessen. Die Ergebnisse sind aus de folgenden Tabelle ersichtlich.
Zeil in Ausbrcitungsvcr-
Minuten mögcn in cm
0 22,0
15 19,5
30 18,0
45 16,0
60 15,0
75 12,5
90 11.0
Das Ausbrcitungsvermögcn einer Masse, die ii
■Γι gleicher Weise wie oben hergestellt war, mit den Unterschied, daß die anfängliche Menge des Disper sionsmittels nur 0,72 kg der 43%igen Lösung betrug ergab sich zu 11,5 cm. Wenn nach 15 Minuten 0,06 kj der 43%igcn Lösung des Dispersionsmittcls der Masse
"Ί) zugesetzt wurden und diese 30 Minuten lang gemisch wurde, ergab die Messung des Ausbrcitungsvermögcn!
11,0cm. Es wurden noch weiterhin alle 15 Minutei 0,06 kg des Dispcrsionsmittels zugesetzt und da Ausbreitungsvermögen gemessen. Die Ergebnisse sine
■'■■> aus der folgenden Tabelle ersichtlich.
Zeil in Minuten Hl) 0 Aiisnrcitungsvcrmögcn in cm nach Zusatz
15 vor Ziisnlz 11,5
30 _ 11,0
h-, 45 8,5 11.5
60 9,0 13,0
75 9,0 15,0
90 12,5 17,5
14,0 19,5
16,5
Die Resultate sind in Fig. 1 wiedergegeben. Aus diesen Ergebnissen ist ersichtlich, daß der portionsweise Zusatz entsprechend der Kurve 2 vorteilhaft ist gegenüber dem einmaligen Zusatz gemäß Kurve I.
Wie aus F i g. I ersichtlich, sinkt der Ausbreitungswert des Zements nach einmaligem Zusatz einer Gesamtmenge von 1,8 Gew.-% des Dispersionsmittels. ti. h. der 43%igen Lösung gemäß Kurve t innerhalb 90 Minuten, auf 11. Der portionsweise Zusatz bewirkt dagegen eine Verbesserung im Fließvermögen für mehr als 75 Minuten, obwohl die Gesamtmenge des verwendeten Dispersionsmittels in beiden Versuchen gleich war.
Bei portionsweisem Zusatz gemäß diesem Beispiel war die Druckfestigkeit des entstehenden Betons folgende:
Alter in Tagen
Festigkeit in
kg/cm2
7
26
715
799
956
Beispiel 2
Derselben Zementmischung wie in Beispiel I wurden anfänglich 0,72 kg des Dispersionsmittels in Form einer 43%igen Lösung zugesetzt, worauf 0,0258 kg des Dispersionsmittels in trockenem pulvrigem Zustand in Abständen von 15 Minuten zugesetzt wurden. Die Ergebnisse sind in Fig. 2 (Kurve 3) dargestellt. Die
Ergebnisse, die erzielt wurden, wenn 0,0342 kg Wassc in Abständen von 15 Minuten anstelle des Dispersions mittels in 43%igcr Lösung zugesetzt wurden, sind ii F i g. 2 (Kurve 4) veranschaulicht.
Die Punkte A, B, C bis /-' entsprechen der Ausbreiiiingswcrlen vor Zusatz des Dispersionsmittel.' in trockenem, pulvrigem Zustand, während die Punkte A', B' bis F' dem Ausbreitungswert nach Zusatz c!cf Dispersionsmittels in trockenem, pulvrigem Zustanc entsprechen.
In ähnlicher Weise stellen die Punkte u, b bis d die Ausbreitungswerte vor Zusatz des Wassers dar, und die Punkte ;i'. 6'bis c/'sind die Ausbreitungswerte jedesma nach dem Zusatz des Wassers.
Wie aus diesen Ergebnissen ersichtlich, führt dei Zusatz geringerer Wasscrmcngen zu einer Verminderung der Ausbreitungswerte. Der Vcrbesscrungscffeki des portionsweisen Zusatzes des Dispersionsmittels läßi sich auch dann erkennen, wenn das Dispersionsmittel in trockenem, pulverförmigem Zustande zugesetzt wird.
Beispiel 3
In der gleichen Weise wie in Beispiel 1 wurden Massen hergestellt, denen verschiedene Arten und Mengen von Dispersionsmitteln zugesetzt wurden. Bei jeder Masse wurden die Ausbreitungswertc unmittelbar nach dem Vermischen und 90 Minuten nach dem Vermischen bestimmt, d.h. unmittelbar nach dem 6. Zusatz bei portionsweiscr Hinzufügung. Die Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
Dispersionsmittel in
43%igcr wäUriger Lösung
Art des Zusatzes Ausbreitungswerte 90 Min. nach
dem
Druckfestigkeit
unmittelbar
nach dem
Vermischen nach 28 Tagen
in kg/cm ■*'')
Vermischen 10,5
Zusatz der gesamten 21,5 893
Menge auf einmal') 19,0
Portionsweiscr Zusatz7) 11,5 11,0 912
Zusatz der gesamten 20,5 914
Menge auf einmal·1) 19,0
Portionsweiser Zusatz'1) 11,0 926
Natriumsalz des Formaldehydkondensats von .sulfonierten!
Krcosotöl mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 2000
Natriumsalz des Sulfonicrungsprodukles einer aromatischen
Substanz, die in der Hauptsache
aus Ilcxacen besteht5)
\) 1,35 kg.
:) (1,1Kl kg wurden zunächst zugesetzt, und alle 15 Min. wurden weitere 0,(175 kg /.ugtl'i'igl.
1I I.SO kg.
'') 1,20 kg wurden zunächst zugesetzt, und alle 15 Min. wurden weilere 0,10 kg zugelugt.
s) Destillationsrückstand der F.rdölkrackung.
'') Die l'robc wurde W Min. nach dem Mischen hergestellt.
Ii e i s ρ i e I 4
Versuch
Es wurden Mischungen hergestellt, die aus M) kg Zement, 47,1) kg feiner Zuschlagstoffe, 113,2 kg grober Zuschlagstoffe, I7,hkg Wasser und 0,72 kg einer 4J"/iiigL'ii wäßrigen Lösung des Nalriumsalzes ties Fo rm a ld Hi yd kondensat s von N a ph lh a I insu I lon sä ure mit einem diirchschniiiliclien Molekulargewicht von 2400 bestanden. Die Menge tier wäßrigen Lösung des Dispersionsmittel betraut 1,2 Gew.-"/n, berechnet auf den Zement. Die 1 lerslellung erfolgte in gleicher Weise wie bei Beispiel I. Den entsprechenden Tcsiiiinssen wurden die in der folgenden Tabelle angegebenen Substanzen in der in der Tabelle angegebenen Weise zugesetzt. Die Ergebnisse sind aus dieser Tabelle ersichtlich.
ίο
Zugesetzte SiDlTc in l:omi einer 43%igen wiiUrigen Lösung
Menge des Ausbreilungsvcrmögcn (cm) Druckfestigkeit (kg/cm3)
alle 15 Mm. n ,.„ ,-,„ 10„ | Tag geaiterl 28 Tage gealtert
M)
zugesetzten Minmcn Mittels (kg)
120 180
I*)
2*)
3*)
I") 2*) 3*1
Natnumsalz des Formaldehyd- 0,06
kondensats von Naphlhalinsiilloiisiiure mit einem Molekulargewicht von 2400
Niitriumsiil/ des Formaldehyd- 0.09 kondensats von sulloniertem Kreosolöl mit einem Molekulargewicht von 2000
Natriumsalz einer sulfonierten 0,12
aromatischen Erdölfraktion, Molekulargewicht 850
Natriumsalz des Formaldehyd- 0,06
kondensat ionsproduktcs
einer Acennaphthensulibnsäurc mit einem Molekulargewicht von 2400
10,5 15,8 22,0 24,5 508
496
512 966 948 949
Natriumgluconat
(zum Vergleich)
Natriumligninsullbnat
(zum Vergleich)
0,06 0,06
10.5 13,6 19.5 22,4 476 4S0 482 925 913 936
10,3 12,6 16,4 19,7 469 472 476 906 911 914
10.6 14,9 21,0 22,8 496 503 512 952 950 943
10,(1 7,0 0 0 nicht nicht nicht 563 480 376 geha'r- gehär- gehärtet tet tet
10,4 3,7 4,0 3,6 389 265 nicht 753 508 462
gehärtet
1*) Die Probenentnahme erfolgte aus einer Masse 60 Minuten nach dem anlanglichen Vermischen, es handelt sich um einen
Durchschnitt von 3 Proben.
2*) Die Probenentnahme erfolgte aus einer Mischung 120 Minuten nach dem ersten Vermischen, rs handelt sich Lim einen
Durchschnitt aus drei Proben.
3*) Die Probenentnahme erfolgte aus einer Mischung 180 Minuten nach dem ersten Vermischen, es handelt sich um einen
Durchschnitt aus drei Proben.
Wie sich aus den obigen Resultaten ergibt, ist die siotismitteln gemäß der Erfindung zufriedenstellende
Wiedergewinnung des Ausbreiiungsvermögens beim Ergebnisse im Hinblick auf die Wiedergewinnung des
Zusatz, von Natriumgluconat oder Natriumligninsull'o- m Ausbreiuingsvermögens und die Festigkeit der Masse
nal ungenügend, und es erfolgt eine Verzögerung der erhalten werden.
Härtung, während bei der Verwendung von Disper-
llicr/u 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Aufrechterhalten des Fließvermögens von hydraulischen Zementmischungen, ■■> unter Verwendung von wasserlöslichen Salzen von Kondensationsprodukten mit einem Molekulargewicht von mindestens 1300, die durch Kondensation von Sulfonaten von mono- oder polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen mit 1 bis 12 in Benzolringen mit Formaldehyd erhallen sind, oder wasserlöslichen Salzen von Sulfonaten polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe mit 3 bis 12 Benzolringen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel in Portionen in zeitlichen r> Abständen innerhalb einer längeren Zeitdauer zugesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zementdispersionsmittel entweder in Pulverform oder in Form einer wäßrigen Lösung zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim ersten Zusatz des Zementdispersionsmittels 0,01 bis l,5Gew.-% des Dispersionsmitlels, berechnet als Feststoff, auf das Gewicht des 2> hydraulischen Zements bezogen der hydraulischen Zementmischung zugesetzt werden, und daß bei jedem folgendem Zusatz des Zementdispersionsmittels 0,01 bis 1,0 Gew.-% des Dispersionsmittels der hydraulischen Zementmischung zugesetzt werden. jo
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim ersten Zusatz des Zementdispergierungsmittels 0,05 bis 0,5 Gew.-°/o des Dispersionsmittels, berechnet als Feststoff, bezogen auf das Gewicht des hydraulischen Zements der hydrauli- j-> sehen Zementmischung zugesetzt werden, worauf Portionen von 0,04 bis 0,07 Gew.-% des Dispersionsmittels in Abständen von 10 bis 20 Minuten zugesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtmenge des zugesetzten Dispersionsmittels zur Mischung weniger als 5 Gew.-% beträgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Wasser zu r> Zement in der hydraulischen Zementmischung in der Größenordnung von 0,25 : I bis 0,35 :1 liegt.
DE2261659A 1971-12-25 1972-12-16 Verfahren zum Aufrechterhalten des Fließvermögens von hydraulischen Zementmassen Expired DE2261659C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP47001134A JPS5115856B2 (de) 1971-12-25 1971-12-25

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2261659A1 DE2261659A1 (de) 1973-06-28
DE2261659B2 true DE2261659B2 (de) 1978-02-23
DE2261659C3 DE2261659C3 (de) 1978-10-19

Family

ID=11492959

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2261659A Expired DE2261659C3 (de) 1971-12-25 1972-12-16 Verfahren zum Aufrechterhalten des Fließvermögens von hydraulischen Zementmassen

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3788868A (de)
JP (1) JPS5115856B2 (de)
CA (1) CA961866A (de)
CH (1) CH563947A5 (de)
DE (1) DE2261659C3 (de)
FR (1) FR2165681A5 (de)
GB (1) GB1391818A (de)
NL (1) NL171147C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991012214A1 (en) * 1990-02-19 1991-08-22 Perstorp Ab Flowability improving agent, a process for the production thereof and a use thereof
DE4324334B4 (de) * 1992-07-22 2006-01-12 Construction Research & Technology Gmbh Verfahren zum abrupten Herabsetzen der Fliessfähigkeit einer pumpfähigen Zement enthaltenden Mischung

Families Citing this family (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2322707C3 (de) * 1973-05-05 1980-03-06 Bayer Ag, 5090 Leverkusen Mörtel aus anorganischen Bindemitteln
JPS535692B2 (de) * 1973-07-09 1978-03-01
JPS5112045B2 (de) * 1973-07-12 1976-04-15
JPS5145123A (ja) * 1974-10-15 1976-04-17 Dai Ichi Kogyo Seiyaku Co Ltd Suikoseisementohaigobutsuyokonwazaisoseibutsu
US3923532A (en) * 1974-10-21 1975-12-02 American Can Co Zinc lignosulfonate stabilizing binder solution for magnesium oxide refractory forming mixtures and method
JPS5149224A (ja) * 1974-10-24 1976-04-28 Kubota Ltd Sementooseniimizukeikokatainoseikeihoho
JPS5334129B2 (de) * 1975-02-04 1978-09-19
JPS535222A (en) * 1976-07-02 1978-01-18 Nippon Concrete Ind Co Ltd Utilization method of cement contained waste water
JPS53141332A (en) * 1977-05-16 1978-12-09 Nissan Chemical Ind Ltd Mixtures for cement composition
JPS5417918A (en) * 1977-07-12 1979-02-09 Tsutae Murata Method of fluidizing blended concrete
US4209336A (en) * 1977-12-12 1980-06-24 W. R. Grace & Co. Method of enhancing the compressive strength of hydraulic cement composition
JPS54124021A (en) * 1978-03-20 1979-09-26 Kanebo Ltd Water proof agent for cement mortar or concrete
FR2443439A1 (fr) * 1978-12-05 1980-07-04 Rhone Poulenc Ind Procede de confection de mortiers et betons de liants hydrauliques
US4224076A (en) * 1978-12-11 1980-09-23 Martin Marietta Corporation Non-plastic hydraulic cement mixes and process for improving such mixes
US4227931A (en) * 1978-12-27 1980-10-14 Onoda Cement Co., Ltd. Self-hardening mold sand
JPS586702B2 (ja) * 1979-08-31 1983-02-05 花王株式会社 コンクリ−ト混和剤及び未硬化コンクリ−トのスランプ低下防止方法
US4361547A (en) * 1980-07-25 1982-11-30 Johnson & Johnson Products, Inc. Sulfonated aromatic formaldehyde condensation polymers as dental plaque barriers
US4375461A (en) * 1980-07-25 1983-03-01 Johnson & Johnson Products, Inc. Sulfonated vinyl aromatic homopolymers and copolymers as dental plaque barriers
DE3168301D1 (en) 1980-07-29 1985-02-28 Becker Bau Gmbh & Co Kg Method for soil stabilisation
JPS62102742U (de) * 1985-12-19 1987-06-30
IT1235867B (it) * 1987-12-18 1992-11-23 Eniricerche S P A Snamprogetti Composizione cementizia a bassa viscosita'
US5221344A (en) * 1988-05-13 1993-06-22 Eniricerche S.P.A. Concrete composition containing a superfluidifying additive
US5435845A (en) * 1993-11-02 1995-07-25 Henkel Corporation Glucoheptonate compositions and methods
US5651817A (en) * 1995-12-14 1997-07-29 Kao Corporation Cement dispersant

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991012214A1 (en) * 1990-02-19 1991-08-22 Perstorp Ab Flowability improving agent, a process for the production thereof and a use thereof
DE4324334B4 (de) * 1992-07-22 2006-01-12 Construction Research & Technology Gmbh Verfahren zum abrupten Herabsetzen der Fliessfähigkeit einer pumpfähigen Zement enthaltenden Mischung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2261659C3 (de) 1978-10-19
JPS4869824A (de) 1973-09-21
US3788868A (en) 1974-01-29
GB1391818A (en) 1975-04-23
NL171147B (nl) 1982-09-16
FR2165681A5 (de) 1973-08-03
CA961866A (en) 1975-01-28
NL7217695A (de) 1973-06-27
JPS5115856B2 (de) 1976-05-20
NL171147C (nl) 1983-02-16
DE2261659A1 (de) 1973-06-28
CH563947A5 (de) 1975-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2261659C3 (de) Verfahren zum Aufrechterhalten des Fließvermögens von hydraulischen Zementmassen
DE69407418T2 (de) ERSTARRUNGS- UND HäRTUNGSBESCHLEUNIGER FüR SILIKATISCHE HYDRAULISCHE BINDEMITTEL
DE2055541C3 (de) Verfahren zum Herstellen einer Mischung, die faserartiges Material, Zement oder Gips und Wasser enthält
EP0214412B1 (de) Verwendung von Salzen wasserlöslicher Naphthalinsulfonsäure-Formaldehydkondensate als Zusatzmittel für anorganische Bindemittel und Baustoff
DE60108391T2 (de) Schnellbinder für selbst-verdichtenden beton und verwendung eines solchen bindemittels
DE2428711A1 (de) Verfahren zur herstellung von schnellhaertendem zement
DE2007603B2 (de) Zusatzmittel für hydraulische Zementmischungen und Verfahren zur Herstellung einer leicht dispergierbaren hydraulischen Zementmischung
EP0045026B1 (de) Verfahren zur Bodenverfestigung
DE630497C (de) Verfahren zur Herstellung von Moertel
DE2846966C2 (de) Verfahren zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit und der mechanischen Anfangsfestigkeiten von Massen auf der Basis von hydraulischem Zement und Mittel hierzu
EP0603603B2 (de) Schnellerhärtendes, hydraulisches Bindemittel
DE3543210A1 (de) Schnellerhaertende bindemittelmischung
DE19633447C2 (de) Schnellerhärtende hydraulische Bindemittelmischungen, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
DE2421222A1 (de) Verwendung der kondensationsprodukte von zweikernigen phenolen mit formaldehyd als bauhilfsmittel
DE69114831T2 (de) Fliessfähigkeit verbesserndes mittel, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung.
DE1571513A1 (de) Portlandzementmischung mit verzoegerter Erhaertung
EP2423175A1 (de) Beschleuniger
DE10141864B4 (de) Verwendung einer Schnellzement-Bindemittelmischung für einen schnellerhärtenden strukturviskosen Beton, insbesondere für Verkehrsflächen
DE19936093C2 (de) Verfahren zum Steuern der Frühfestigkeit und zum Steuern der Frühfestigkeitsentwicklung einer sulfatträgerfreien Bindemittelmischung
DE19539908B4 (de) Betonzusatzmittel und Verwendung des Zusatzmittels
DE2820389B2 (de) Verfahren zur Herstellung von wäßrigen Polyvinylalkohol-Dispersionen und deren Verwendung als Zementzusätze
DE2828988A1 (de) Verfahren zur herstellung von beton bzw. moertel und beton- bzw. moertelmischung
DE10124149B4 (de) Selbstnivellierende Anhydritfließestrichmischung
DE2412352A1 (de) Verbesserter hydraulischer zement und verfahren zu dessen herstellung
EP4229019A1 (de) Baustoffadditiv für zementbasierte baustoffe

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee