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DE2260872A1 - Verfahren zur erzeugung von stickstoff zur verwendung als inertgas und vorrichtung dazu - Google Patents

Verfahren zur erzeugung von stickstoff zur verwendung als inertgas und vorrichtung dazu

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DE2260872A1
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tank
line
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nitrogen
tanks
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Inventor
Georg Michael Meyer
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Deutsche Babcock and Wilcox AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox AG
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    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/04Purification or separation of nitrogen
    • C01B21/0405Purification or separation processes
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
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    • C01B2210/0043Impurity removed
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02CCAPTURE, STORAGE, SEQUESTRATION OR DISPOSAL OF GREENHOUSE GASES [GHG]
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Description

5. Dezember 1972 Tpat/1670/L/Bs
Verfahren zur Erzeugung von Stickstoff zur Verwendung als Inertgas und Vorrichtung dazu
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Stickstoff zur Verwendung als Inertgas durch Abscheidung von Kohlendioxid aus einem im wesentlichen aus Stickstoff und Kohlendioxid bestehenden Gasgemisch und eine geeignete Vorrichtung dazu.
Beim Transport von brennbaren Flüssigkeiten oder explosiven Gasen auf Schiffen sind häufig große Mengen von Inertgas notwendig. Das Inertgas wird z.B. während des Entleerens in die Tanks eingebracht!, um Explosionen zu verhindern. Weiterhin sind z.B. die Tanks für Erdgas oder Produktgas, das in der Regel unter Normaldruck im flüssigen Zustand bei entsprechend niedrigen Temperaturen transportiert wird, doppelwandig ausgebildet und der dadurch gebildete Raum CKofferdamm) ist mit Inertgas gefüllt. Insbesondere für diese Kofferdämme ist Stickstoff als Inertgas besonders geeignet, und zwar Im Hinblick auf die tiefen Temperaturen (ca. - 165 0C), mit denen zum Beispiel Erdgas auf Schiffen transportiert wird.
Da flüssiger Stickstoff in den meisten Häfen entweder nicht oder nur zu ungünstigen Preisen zu kaufen ist, möchte man auch Stickstoff-Inertgas an Bord erzeugen, insbesondere dann, wenn bereits eine Erzeugungsanlage für aus einem Gemisch von Stickstoff und Kohlendioxid bestehendes Inertgas vorhanden ist. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Erzeugung von Stickstoff zur Verwendung als Inertgas durch Abscheidung von Kohlendioxid aus einem Im wesentlichen aus Stickstoff und Kohlendioxid bestehenden Gasgemisch anzugeben, das die Stickstofferzeugung in einfacher Welse an Bord ermöglicht.
Erfindungsgemäß ist dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß das Gasgemisch abwechselnd einen ersten von zwei parallel geschalteten Tanks mit zur Adsorption von Kohlendioxid geeigneten Molekularsieb-Betten durchströmt,
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während gleichzeitig das Im zweiten Tank befind!Iehe MolekülarsIeb-Bett desorbiert wird, und zwar durch einen aus einem Teil des den ersten Tank verlassenden Stickstoffs bestehenden Gasstrom, der den zweiten Tank in einer solchen Richtung durchsetzt, die der Richtung des den zweiten Tank In der Adsorptionsphase durchsetzten Gasgemisches entgegengesetzt ist. Mit einem derartigen Verfahren Ist eine kontinuierliche Erzeugung von Stt.ckstoff-Inertgas möglich. Da die Desorption der Molekularsieb-Betten mit einem Teit des erzeugten Stickstoffs erfolgt, können zusätzliche Desorpttonsanlagen entfalIen.
Zweckmäßig findet die Adsorption des Kohlendioxid unter leichtem überdruck
(vorzugsweise ca. 0,5 kg/cm ) und die Desorption unter Unterdruck (vorzugsweise ca. 50 Torr) statt. Bei diesen Druckwerten ist ein hinsiehtI Ich Adsorption, Desorption und Desorptlonsgasverbrauch optimales Betriebsverfahren möglich. Der Druckwert für die Adsorptionsphase ist auch insofern von Vorteil, als er etwa dem Druckwert entspricht, mit dem das Gasgemisch einen vorgeschalteten Waschkühler verläßt. Gebläse oder Kompressoren können deshalb der Stickstofferzeugungsanlage nachgeschaitet werden. Zwischen dem eigentlichen Inertgasgenerator und dem Waschkühler und zwischen dem Waschkühler und der Stickstofferzeugungsanlage sind Gebläse nicht erforderlich, was bezüglich der Größe und der Verschmutzungsgefahr der Gebläse Vorteile hat.
Eine weitere vorteilhafte Verfahrensmaßnahme besteht darin, daß unmittelbar nach Abschluß der Desorption In einem der beiden Tanks eine Druckerhöhung er" zeugt wird, und zwar etwa auf einen Wert, der dem Druck des den Tank In der Adsorptionsphase durchströmenden Gasgemisches entspricht. Dadurch ist bei jedem Wechsel der die Adsorption Übernehmende Tank sofort betriebsbereit.
Eine zweckmäßige Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß zwei wechselseitig durchströmte, mit Molekülarsleb-Betten versehene Tanks vorgesehen sind, die (bezüglich des zu behandelnden Gasgemisches) eingangsseltlg über jewel Is ein Ventil mit einer Zuführungsleitung for das Gasgemisch und mit einer in die freie Atmosphäre führenden Leitung verbunden sind und die ausgangsseitig über je ein Ventil einmal direkt und einmal über ein Regelventil an eine AbfUhrungsleitung für das Stickstoff-inertgas angeschlossen sind. Der Aufbau dieser Vorrichtung 1st einfach, wartungsarm und weist eine hohe Lebensdauer auf, was für den Betrieb
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BABC^)CK
auf Großtankern wesentlich Ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sol Ien anhand eines In der Figur dargestellten Ausfuhrungsbeispieles erläutert werden.
In der Figur sind die beiden Tanks mit 1 und 2 bezeichnet, in denen sich die Molekularsieb-Betten 3 und 4 befinden. Die Zuführung des im wesentHchen aus Stickstoff und Kohlendioxid bestehenden Gasgemisches erfolgt über die Le.itung 5, die sich verzweigt und die zu den Tanks 1 und 2 führenden Leitungen 6 und 7 mit den Ventilen 8 und 9 bildet. Eingangsseitig sind an die Tanks 1 und 2 noch die Leitungen 10 und 11 mit den Ventilen 12 und 13 angeschlossen, die über die gemeinsame Leitung 14 mit der Unterdruck erzeugenden Pumpe 15 in die freie Atmosphäre führen. Zur Kontrolle der in den Tanks 1 und 2 herrschenden Drücke sind die Druckmeßeinrichtungen 16 und 17 vorgesehen.
Ausgangsseitig (bezüglich der Richtung des in den Tanks strömenden, zu behandelnden Gasgemisches) sind an die Tanks 1 und 2 die Leitungen 18 und 19 mit den Ventilen 20 und 21 angeschlossen, welche sich bei 22 vereinigen und eine gemeinsame Abführungsleitung 23 mit dem Kompressor 24 für das Stickstoff-Inertgas bilden. Weiterhin sind an die Tanks 1 und 2 ausgangsseitig noch die Leitungen 25 und 26 mit den Ventilen 27 und 28 angeschlossen, welche sich bei 29 vereinigen. Der Punkt 29 steht mit dem Punkt 22 über die Leitung 30 mit dem Regelventil 31 und dem Durchflußmeßgerät 32 in Verbindung. Außerdem ist der Punkt 29 über die Leitung 33 mit dem VentiI 34 mit dem Speichertank 35 verbunden, welcher außerdem über die Leitung 36 mit dem Ventil 37 an die StIckstoff-Abführungsleitung 23 angeschlossen ist.
Die Funktion der beschriebenen Stickstoff-Erzeugungsanlage Ist folgende: über die Leitung 5 wird das Gasgemisch zugeführt. Dieses Gas wird z.B. in einem bekannten Inertgasgenerator erzeugt und In einem ebenfalls bekannten Waschkühler von Staub- und Schwefelgasanteilen befreit. Das den Waschkühler verlassende Gas besteht Im wesentlichen aus Stickstoff (85 bis 90 %) und Kohlendioxid (15 bis 10 %) und-Wasserdampf entsprechend der Temperatur und dem Druck nach dem Waschkühler. Die weiteren Anteile, wie Sauerstoff, Kohlenmonoxid oder Schwefelgas, sind vernachlässigbar klein, so daß dieses Gasgemisch bereits als Inertgas verwendet werden kann. Da für die bereits erwähnten besonderen Zwecke reiner Stickstoff als Inertgas ΘΓ7
S wünscht ist, müssen der Kohlendioxid- und der Wasseranteil entfernt werden, in
was durch Adsorption am Material der Molekularsieb-Betten frs den wechsel-
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OD
If)
seitlg durchströmten Tanks 1 und 2 erfolgt.
Ist zum Beispiel der Tank 1 auf "Adsorption" geschaltet, dann sind die Ventile 8, 20 geöffnet und die Ventile 12, 27 geschlossen. Das Gasgemisch strömt In dieser Phase durch die Leitungen 5 und 6 In den Tank 1, In dem die Adsorption des Kohlendloxid erfolgt. Das reine Stickstoffgas verläßt den Tank 1 Über die Leitungen 18 und 23. Gleichzeitig Ist der Tank 2 auf "Desorption" geschaltet, wozu die Ventile 9, 21 geschlossen und die Ventile 28, 13 geöffnet sind. Dadurch strömt ein Teil des Im Tank 1 erzeugten Stickstoffgases über das Regelventil 31, das Durchflußmeßgerät 32, die Leitung 26, den Tank 2 und die Leitungen 11, 14 und die Vacuum-Pumpe 15 In die freie Atmosphäre.
Dabei findet eine Desorption des Molekularsleb-Bettes 4 statt, d.h., die am Molekularsieb-Material angelagerten Kohlendioxid-Moleküle werden von den - gqpnüber der Adsorptionsphase in Gegenrichtung strömenden - Gasen mitgenommen und in die freie Atmosphäre abgeführt.
Zur Kontrolle der welter oben angegebenen Druckwerte in den Tanks 1 und 2 sowie der durch den Tank 2 strömenden, die Desorption bewirkenden Gasmenge sind die Meßgeräte 16, 17 und 32 vorgesehen.
Nach der Beladung des Bettes 3 Im Tank 1 und Desorption des Bettes 4 Im Tank 2 erfolgt eine derartige Umschaltung der Tanks, daß Im Tank 2 adsorbiert und Im Tank 1 desorbiert wird. Dazu werden die Ventile 8, 13, 20 und 28 geschlossen und die Ventile 9, 12, 21 und 27 geöffnet.
Um den jeweils unter Unterdruck stehenden, als Desorber arbeitenden Tank nach jeder Umschaltung möglichst schnell für die Adsorption unter leichtem Überdruck betriebsbereit zu machen, ist der Speichertank 35 vorgesehen, in dem infolge der Verbindung (Leitung 36) mit der Stickstoff-Abführungsleitung 23 etwa der gleiche Überdruck herrscht wie In dem als Adsorber arbeitenden Tank. Das Ventil 34 In der Leitung 35 Ist während der Phasen, Ih denen die Tanks als Adsorber bzw. Desorber arbeiten, geschlossen. Erst unmittelbar vor der Umschaltung der Tanks wird das Ventil 34 geöffnet, und zwar so lange, bis der Tank, der als Desorber gearbeitet hat, ebenfalls unter leichtem überdruck steht. Danach wird das Ventil 34 wieder geschlossen, und die beschriebene Umschaltung der Tanks wird vorgenommen. Das In den Jetzt als Adsorber arbeitenden Tank strömende Gasgemisch, findet dann sofort die für die ausreichende Adsorption des Kohl endloxid notwendige Druckbedingung vor.
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Als MoIekuIarsIeb-MaterlaI wird vorzugsweise ein künstlich hergestellter Zeolith von hoher mechanischer Festigkeit verwendet. Mit diesem Material ist es möglich, die Anlage z.B. mit folgenden Phasenzeiten zu betreiben:
Adsorptionsphase : 8 Minuten Desorptionsphase : 7 Minuten Druckausgleichszeit : 1 Minute.
Die Steuerung bzw. Regelung der Ventile erfolgt zweckmäßig automatisch von einer Steuerzentrale aus. Der Übersichtlichkeit wegen wurden die Steuerleitungen in der Figur nicht dargestellt.
Bei Einsatz eines Kompressors 24 kann In der Leitung 38 nach dem Kompressor eine Verbindungsleitung 39 zum Füllventil 37 für den Speichertank 35 hergestellt werden, wobei nach dem Ventil 34 ein Druckminderventil 40 in die Leitung 33 eingesetzt wird. Vorteilhafterweise kann bei dieser Anordnung der ijBichertank 35 klein ausgeführt und der zu füllende Behälter auf den Betriebsdruck gefüllt werden, wie er in der Leitung 5 herrscht.
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Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE
1.) Verfahren zur Erzeugung von Stickstoff zur Verwendung als Inertgas durch Abscheidung von Kohlendioxid und Wasserdampf aus einem Im wesentlichen aus Stickstoff und Kohlendioxid bestehenden Gasgemisch, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasgemisch abwechselnd einen ersten von zwei parallel geschalteten Tanks (1, 2) mit zur Adsorption von Kohlendioxid geeigneten Molekularsleb-Betten (3, 4) durchströmt, während gleichzeitig das im zweiten Tank befindliche Molekularsieb-Bett desorbiert wird, und zwar durch einen aus einem Tel I des den ersten Tank verlassenden Stickstoffs bestehenden Gasstrom, der den zweiten Tank In einer solchen Richtung durchsetzt, die der Richtung des den zweiten Tank In der Adsorptionsphase durchsetzenden Gasgemisches entgegengesetzt Ist.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Adsorption des Kohlendioxid unter leichtem Überdruck (vorzugsweise
0,5 kg/cm2) ι
stattfindet.
0,5 kg/cm2) und die Desorption unter Unterdruck (vorzugsweise 50 Torr)
3.) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar nach Abschluß der Desorption in einem der beiden Tanks (1, 2) eine Druckerhöhung erzeugt wird, und zwar etwa auf einen Wert, der dem Druck des den Tank in der Adsorptionsphase durchströmenden Gasgemisches entspricht.
4.) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch t oder 2,
dadurch gekennze I chnet, daß zwei wechselseitig durchströmte, mit Molekularsieb-Betten (3, 4) versehene Tanks (1, 2) vorgesehen sind, die (bezüglich des zu behandelnden Gasgemisches) eingangsseitlg Ober jeweils ein Ventil (8, 9 bzw. 12, 13) mit einer Zuführungsleitung (5) für das Gasgemisch und mit einer in die freie Atmosphäre führenden S Leitung (14) verbunden sind und die ausgangssei tig über je ein Ventil
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BABCiS)CK
(20, 21 bzw. 27, 28) einmal direkt und einmal Über ein Regelventil (31) an eine Abführungsleitung (23) für das Stickstoff-Inertgas angeschlossen sind.
5.) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Abführungsleitung (23) über eine Leitung (36) verbundener Speichertank (35) vorgesehen ist, der über ein Ventil (34) an den Leitungsteil (Punkt 29) angeschlossen ist, der die Tanks (1, 2) ausgangsseitig über das Regelventil (31) mit der Abführungsleitung (23) verbindet.
6.) Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Regelventil ein Durchflußmeßgerät in Reihe angeordnet ist.
7.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch g e k,e η η zeichnet, daß der Speichertank 35 bei Einsatz eines Kompressors 24 von dem Abzweig 39 aus der Leitung 38 gefüllt wird und daß nach dem Ventil 34 ein Druckminderventil 40 in die Leitung 33 eingesetzt wird.
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