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DE2260729C2 - Abscheideelement für eine Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten oder Feststoffen aus einem gasförmigen Medium oder Feststoffen aus einem flüssigen Medium - Google Patents

Abscheideelement für eine Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten oder Feststoffen aus einem gasförmigen Medium oder Feststoffen aus einem flüssigen Medium

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Publication number
DE2260729C2
DE2260729C2 DE2260729A DE2260729A DE2260729C2 DE 2260729 C2 DE2260729 C2 DE 2260729C2 DE 2260729 A DE2260729 A DE 2260729A DE 2260729 A DE2260729 A DE 2260729A DE 2260729 C2 DE2260729 C2 DE 2260729C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow
medium
separation
openings
separating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2260729A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2260729B1 (de
Inventor
Helmut 5275 Bergneustadt Bause
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2260729A priority Critical patent/DE2260729C2/de
Publication of DE2260729B1 publication Critical patent/DE2260729B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2260729C2 publication Critical patent/DE2260729C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
    • B01D45/08Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by impingement against baffle separators

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

element das zwangläufig in das Element mit dem abzuscheidenden Flüssigkeits- bzw, Feststuffpartikeln eintretende Medium aus dem Element wieder abgeführt wird, ohne daß die bereits abgeschiedenen Partikeln wieder in den Hauptmediumstrom zurückgerissen werden.
Erläuterung der Erfindung
sind in den Zeichnungen
bewegt. Durch die auf den Flanken 5,6 angeordneten durchgehenden und/oder unterbrochenen mit Lippen versehenen öffnungen 3, 4 gelangt ein Teil des Mediumstromes mit den abzuscheidenden Par-
tikeln in das Abscheideelement 1. Die abzuscheidenden Partikeln werden in dem Winkel, gebildet aus dem Blech 8 und der Grundfläche 7 nach unten durch eine, nicht näher dargestellte, Abzugseinrichtung aus der Abscheidevorrichtung abgeführt. Das zwang-
läufig mit in die Abscheideelemente eingeführte Medium gelangt durch die Austrittsöffnungen 9 wieder in den Hauptmediumstrom zurück.
Soll ein größerer Abscheidegrad erzielt werden, so ist es erforderlich, gemäß Fig. 2, zwei oder
Ausführungsbeispiele
dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine Reihe von erfindungsgemäßen Abscheideelementen in einer Abscheidevorrichtung, schematisch dargestellt,
Fig. 2 einen Schnitt durch zwei Reihen erfin- __ _. — „ „ -
dungsgemäßer Abscheideelemente nach Fig. 1, sehe- iS mehrere Reihen 10, 11 von Abscheideelementen 1 matisch dargestellt, hintereinander, vorzugsweise im Durchtrittsbereich
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Reihe Ab- 12 liegend, anzuordnen, wobei der durch die Reihe
10 gelangte Mediumstrom nunmehr wiederum auf die Flanken eines weiteren Abscheideelementes 1 geführt wird und somit die restlichen Partikeln abgeschieden werden.
Spielt der Druckverlust keine große Rolle, muß dafür aber der Abscheidegrad besonders hoch sein, so empfiehlt es sich, wie in Fig. s dargestellt, der Abscheiderreihe 13 in den Durchtrittsberrichen 12 liegende Umlenkelemente 14 anzuordnen. Der durch den Dirchtrittsbereich 12 gelangende, noch mit abzuscheidenden Partikeln behaftete Mediumstrom wird auf der Aufprallfläche 16 in zwei Teilstrcme stehend aus zwei Abscheiderreihen 10 und 11, "wobei 30 aufgeteilt,
die Abscheiderreihe 11, in Strömungsrichtung ge- Die Aufprallflächen 16 sind mit durchgehenden
sehen, im Durchtrittsbereich 12 angeordnet ist. und/oder unterbrochenen Auffangrinnen 17, 18 ver-
In der Fig. 3 wird, schematisch dargestellt, eine sehen. Die sich noch in dem Medium befindenden Abscheiderreihe 13 mit den Abscheideelemeniten 1, abzuscheidenden Flüssigkeits- oder Feststoffpartikeln gemäß Fig. 1, veranschaulicht, denen Umlenk- 35 gelangen durch ihre Trägheit, entlang der Aufprallelemente 14 im Durchtrittsbereich 12 nachgeschaltet fläche 16 durch die mit Lippen versehenen Öffnungen sind. Die mit ihrer Spitze 15 in Strömungsrichtung 17, 18 in das Innere des Umlenkelementes 14 und liegenden Umlenkelemente 14 bestehen aus den Auf- werden, entlang des Bleches 20, abwärts in eine nicht prallflächen 16 mit den mit Lippen versehenen Öff- näher dargestellte Abzugseinrichtung und damit aus nungen 17, *.8. Die Spitze 15 des Umlenkelementes 40 der Abscheidevorrichtung geführt. Das auch hier 14 ist als Austrittsöffnung 19 ausgebildet, die durch zwangläufig durch die mit Lippen versehenen Öffdie Bleche 20 begrenzt wird. nungen 17, 18 in das Innere des Umlenkelementcs
Die Fig. 4 veranschaulicht, schematisch darge- 14 mii eingetretene Medium wird durch die Ausstellt, zwei hintereinander angeordnete Abscheider- trittsöfinung 19 dem Hauptmediumstrom wieder zureihen 21, 22 mit dazwischengeschalteter, im Durch- 45 geführt.
durch eine Reihe Abscbeideelemente nach F i g. 1 mit zusätzlich angeordneten Umlenkelementen, schematisch dargestellt,
F i g. 4 zwei Reihen der erfindungsgemäßen Abscheideelemente nach F i g. 1 mit dazwischengeschalteten Umienkelementen, schematisch dargestellt
Das keilförmig ausgebildete Abscheideuement 1 besteht aus der Spitze 2, den mit Lippen versehenen öffnungen 3, 4 auf den Flanken 5, 6 und der auf der Grundfläche 7 mit Blechen 8 begrenzten Austrittsöffnungen 9.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Vorrichtung, be-
trittsbereich liegender Umlenkelemcntreihe 23.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung mit den erfindungsgemäßen Abscheideelementen ist nun folgende:
Der als Pfeil dargestellte Mediumstrom wird im Bereich der Abscheideetemente 1 (Fig. 1) durch die venturiähnlich ausgebildete Durchtrittsöffnung 12 zwangläufig gegen die Flanken 5, 6 geführt. Die aus dem Mediumstrom abzuscheidenden Flüssigkeitsbzw. Feststoffpartikeln werden dadurch auf den
Um den Abscheidegrad noch weiter zu erhöhen, wird, wie F i g. 4 veranschaulicht, zwei nicht versetzt hintereinanderliegenden Abscheiderreihen 21, eine Umlenkelementenreihe 23 im Durchtrittsbereirh der Abscheiderreihe 21 zwischengeschaltet.
Die in den Zeichnungen dargestellte Form der Abscheideelemente ist nicht zwingend. So ist es z. B. müglich, daß die Flanken des Abscheideelementes gebogen ist oder das Abscheideelement an sich eine
Flanken 5, 6 in Richtung des Durchtrittsbereiches 12 55 andere Form aufweisen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 zustand und den Entstehungsbedingungen ergeben Patentansprüche: sich unterschiedliche Partikeldurchmesser, die sich um einen mittleren· Durchmesser gruppierend, einen
1. Als offener Hohlkörper ausgebildetes Ab- darüber- und darunterliegenden Bereich umfassen, scheideelement mit entgegen der Strömungsrich- 5 Da mit abnehmendem Durchmesser die Partikeln tung angeordneten Flächen, die mit Lippen ver- wegen der geringer werdenden Massenträgheit den sehene, der Strömungsrichtung zugewandte öff- Richtungsänderungen des Mediumstromes immer nungen aufweisen, für eine Vorrichtung zum Ab- besser folgen, werden kleinere Partikeln schlechter scheiden von Flüssigkeiten oder Feststoffen aus abgeschieden als größere, so daß in den bekannten einem gasförmigen Medium oder Feststoffen aus io Abscheidern nur Partikeln mit einem bestimmten einem flüssigen Medium, dadurch gekenn- unteren Durchmesser, dem sogenannten Grenzdurchzeichnet, daß das Abscheideelement (1) zu- messer, noch sicher abgeschieden werden. Kleinere sätzlich an der der Strömung abgewandten Seite Partikeln als die des Grenzdurchmessers verlassen die (7) eine oder mehrere Austrittsöffnungen (9) auf- bekannten Abscheider mit dem Mediumstrom,
weist, wobei die Summe ihrer Querschnittsflächen 15 Es sind als Auffangrinnen ausgebildete Abscheidegleich oder größer ist als die Summe der Quer- eleimnte in Hohlkörperform bekanntgeworden, die schnittsflächen der entgegen der Strömung ange- an einem Mittelblech angeordnet bzw. durch ein ordneten mit Lippen versehenen Öffnungen (3,4). Mittelblech verbunden sind und somit Umlenk-
2. Abscheidevorrichtung mit Abscheideelemen- elemente für das Medium bilden. Weiterhin ist eine ten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, so Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeiten aus daß das Abscheid ^element (1) keilförmig aus- Gas-Flüssigkeitsgemischen (deutsche Auslegeschrift gebildet ist mit auf den Flanken (S, 6) angeord- 1 289 03C), bei der offene Hohlkörper, in Strömungsneten Reihen ein oder mehrerer, durchgehender richtung gesehen, die miteinander nicht verbunden und/oder unterbrochener mit Lippen versehener, sind, bekanntgeworden.
der Strömungsrichtung zugewandter Öffnungen a5 Es ist des weiteren eine Vorrichtung zum Ab-(3, 4) und mit einer oder mehreren der Spitze (2) scheiden von Schwebstoffen aus Flüssigkeiten, Gas abgewandten Austrittsöffnungen (9) oder Dämpfen, bekanntgeworden (deutsche Patent-
3. Abscheidevorrichtung mit Abscheideelemen- schrift 352 654), bei der im Innern der Abscheideten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge- elemente ein verminderter Druck aufrechterhalten kennzeichnet, daß die Abscheideelemente (1) in 30 wird.
Reihen nebeneinander- und hintereinanderliegend, Weiterhin ist eine Vorrichtung bekanntgeworden fluchtend oder versetzt zueinander angeordnet (deutsche Patentschrift 180 771), bei der die Absind und daß, ir Strömuwgsrich ang gesehen, scheidung der Flüssigkeiten aus Gasen oder Dämpfen hinter dem Durchtrittsbereich (12) zwischen zwei mittels quer zur Strömungsrichtung eingebauter, siebnebeneinanderliegenden Abscheideeicmenten (1) 35 artig durchlöcherter dreiecksförmiger Abscheideein Umlenkelement (14) angeordnet ist, dessen elemente erfolgt.
Aufprallflächen (16) ein oder mehrere durch- Alle diese bekannten Abscheidevorrichtungen
gehend und/oder unterbrochene mit Lippen ver- weisen jedoch den entscheidenden Nachteil auf, daß
sehene Öffnungen (17, 18) aufweisen und mit ein hoher Abscheidegrad nicht gewährleistet wird, einer oder mehreren, den Aufprallflächen (16) 40 weil die abgeschiedenen Flüssigkeitspartikeln bzw.
abgewandten Austrittsöffnungen (19). Feststoffteilchen in den Mediumstrom zwangläufig
4. Vorrichtung mit einer oder mehreren Reihen xurückgerissen werden, da sich ein zu hoher Stau-Abscheideelementen und/oder Umlenkelementen druck in den Abscheideelementen bildet.
nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die die Austrittsöffnungen (9, 19) 45 Autgabe
begrenzenden Bleche (8, 20) innerhalb des Ab- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Abscheideelementes (1) bzw. Umlenkelementes (14) scheideelemente zu schaffen, die auch bei hohem angeordnet sind. Druck des Mediums gewährleisten, daß die abzu
scheidenden Flüssigkeiten und/oder Feststoffe aus 50 einem Mediumstrom sicher mittels der Öffnungen in
das Innere des Abscheideelementes gelangen und
von dort — ohne wieder in den Mediumstrom zurückgerissen zu werden — abgeführt werden, wäh-
Die Erfindung betrifft ein als offener Hohlkörper rend das in das Abscheideelement zwangläufig eintreausgebildeter Abscheideelement mit entgegen der 55 tende Medium wieder dem Hauptstrom zugeführt wird. Strömungsrichtung angeordneten Flächen, die mit Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geLippen versehene, der Strömungsrichtung züge- löst, daß das Abscheideelement zusätzlich an der der Wandte Öffnungen aufweisen, für eine Vorrichtung Strömung abgcwanclten Seite eine oder mehrere Auszum Abscheiden von Flüssigkeiten oder Feststoffen trittsöffnufigen aufweist, wobei die Summe ihrer aus einem gasförmigen Medium oder Feststoffen aus 60 Querschnittsflächen gleich oder größer ist als die einem flüssigen Medium. Summe der Querschnittsflächen der entgegen der
Strömung angeordneten mit Lippen versehenen öff-Stand der Technik nungen.
Für den Abscheidevorgang in einer Abscheide- Vorteile
vorrichtung sind von Bedeutung die Dichte des 65
Mediumstromes und der abzuscheidenden Partikeln, Die Erfindung hat den entscheidenden Vorteil, daß
die Abmessung dieser Partikeln sowie die Geschwin- aus dem konstruktiv einfachen und damit preis-
dißkeit des Mediumstromes. Je nach dem Medium- günstig und wirtschaftlich herstellbaren Abscheide-
DE2260729A 1972-12-12 1972-12-12 Abscheideelement für eine Vorrichtung zum Abscheiden von Flüssigkeiten oder Feststoffen aus einem gasförmigen Medium oder Feststoffen aus einem flüssigen Medium Expired DE2260729C2 (de)

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Date Code Title Description
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C2 Grant after previous publication (2nd publication)