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DE2260651A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung endloser druckformen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung endloser druckformen

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Publication number
DE2260651A1
DE2260651A1 DE19722260651 DE2260651A DE2260651A1 DE 2260651 A1 DE2260651 A1 DE 2260651A1 DE 19722260651 DE19722260651 DE 19722260651 DE 2260651 A DE2260651 A DE 2260651A DE 2260651 A1 DE2260651 A1 DE 2260651A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
cylinder
color film
carrier
original
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722260651
Other languages
English (en)
Inventor
Bengt Aake Jacobsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2260651A1 publication Critical patent/DE2260651A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/20Exposure; Apparatus therefor
    • G03F7/24Curved surfaces
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F9/00Registration or positioning of originals, masks, frames, photographic sheets or textured or patterned surfaces, e.g. automatically

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung endloser Druckformen Die Erfindung betrifft die Ilerstellung von Druckformen, insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung endloser I)ruckformen, mittels derer kontinuierliche Abdrücke hergestellt werden können.
  • Bei der Herstellung von langen Bahnen von AbdrEoke n ist es schon immer ein Problem gewesen, sichtbare Übergänge im Abdruck zu vermeiden, und wenn solche langen ibderuckbahnen hergestellt werden, werden normalerweise zylindrische Druckformen mit runden Drackschablonen für Siebdruck und ähnliche Druckverfahren verwendet, bei denen ein endloser Druckweg vorhanden ist. Wenn der Abdruck auf eine solche SDruckform kopiert wird, ist es von großer Bedeutung, daß die vordere Kante und die hintere Kante des Originals so vollständig zusammenfallen, daß kein sichtbarer Shergang in der Druckform und folglich im Abdruck zu sehen ist.
  • Es sind schon eine Reihe unterschiedlicher Verfahren und Vorrichtungen bekannt, um einen obergang in der Druckform zu erhalten, der weitgehend unsichtbar ist, bei allen bekannten Verfahren treten aber bestimmte Nachteile auf. Es ist in diesem Zusammenhangein Verfahren bekanntgeworden, bei den ein Film, durch den bräunende Lichtstrahlen nicht durchdringen können, zur Zerstellung einer ersten Abdeckung für den ercten Rand der Druckkope und einer zweiten Abdeckung für den hinteren Rand der Druckkopie verwendet wird, und diese Abaeckungen erden verwendet, wenn nan den Kopierfilm in die Druckform kopiert, die hergestellt werden soll. Bei dem vorgeschlagenen Verfahren wird die Abdeckfolie die nicht von bräuenden Lichtstrahlen durchdrun2en werden kann, ueber die Kopie gelegt, und daraufhin wird die Abdeckfolie durch einen Schnitt durchtrennt, der sich im wesentlichen wellenförmig erstreckt und sowenig bildtraagenden Teile wie möglich schneidet. Die Abdeckfolie wird dabei in zwei Teile geschnitten, und mittels der beiden Teile verden zwei Abdeckungen geschnitten, und zwar durch Kopieren, und diese werden zur Bildung der gemeinsamen Verbindungslinie zwischen dem vorderen Rand dund dem hinteren Rand des Originals verwendet, wahrend eine Kopierung in die Druckform erfolgt.
  • Bei diesem schon vorgeschlagenen Verfahren wird die Yarbfolie in bezug auf dieas Original durch gemeinsame Befestigungknöpfe oder dergleichen angeordnet, und die Folie wird damit zunächst in bezug auf dieas Original sorgfälgtig lokalisiert. Wenn Jedoch die Farbfolie durchgeschnitten wird, ist nur eine Hälfte der Farbfolie genau dem Original gegenüber in dieser Weise gesichert, während die andere Hälfte mit Hilfe von Klebband oder dergleichen festgehalten werden muß. Ein solches Festhalten mittels klebband oder dergleichen kann den Effekt haben, daß die Folie etwas in bezug auf das Original bewegt wird, jedoch bewirkt selbst eine extrem kleine Bewegung dieser Art unweigerlich ein nicht einwandfreies Fluchten in dem Original, von dem später gedrückt wird.
  • Werner werden die Abdeckungen bei dem bekannten Verfahren durch Kopieren auf einen photographischen Film hergestellt, und bei diesem Kopieren besteht immer die Gefahr, daß kleine nicht einwandfreie Fluchtungen als Folge eines mangelnden Zusammenfallens zwischen den kopierten Abdeckungen oder als Folge einer Streckens oder Schrumpfens der Abieckungen auf Crnnd von unterschiedlichen Arbeitsbedingungen entstehen, eo daß dadurch ebenfalls nicht einwandfreie Eluchtungen unweigerlich in dem fertigen Druck erscheinen.
  • Die Erfindung besteht deshalb in erster Linie in einem Verfahren, mittelg dessen es möglich ist, die Gefahr einer nicht einwandfreien Fluchtung in dem fertigen Druck auf Grund einer eventuellen geringfügigen Bewegung einer der Farbfolienhälften in bezug auf die andere in der Herstellung der Abdeckungen oder auf Grund eines uangelnden'Zusammenfallsns zwischen den fertigen Abdeckungen in bezug auf die Gro'ße derselben zu beseitigen. Die vorstehend genennten Prcbleme bei dem bekanntgewordenen Verfahren sind durch Verwendung der Farbfolie gelöst worden, die eine braunenden Lichtstrahlen durchläßt und als Abdeckung dient, ohne daß ein Zwischenkopieren erfolgt, während das Original auf die Druckform kopiert wird, wobei niemals eine Farbfolienhälfte in bezug auf die andere oaer in bezug auf die ursprünglichen Pesthaltemittel wie Befestigungsköpfe oder dergleichen bei der Herstellung der Abdeckungen vor der Fertigstellung der Abdeckung bewegt wird.
  • Bei einer Schon vorgeschlagenen Vorrichtung zum Eoçieren des Original6 mit der zugehörigen Abdeckung auf den Druckzylinder oder dergleichen wird der Originaifilm um den Druckzylinder herumgelegt und an beiden Enden belastet, um über den Zylinder gestreckt zu bleiben, wobei dann die Abdeckung auf den Originalfilm durch Kleben oder sonstwie anzubringen. Beim Kopieren wird der Druckzylinder zum Drehen gebracht, während gleichzeitig der Originalfilm mit der daran angebrachten Abdeckung der Bewegung des Zylinders fol Es ist jedoch bei einer solchen Anordnung nachteiling, daß unterschiedichen Spannungen en den Filmen auf den beiden Seiten des Zylinders entstehen, und daß kann als einem Effekt eine gewisse Verlagerung bewirken, die zwischen dem Original und den jbdeokfilm entsteht, was zu einer nicht einwandfreien Fluchtung zwischen dem vorderen Rand und dem hinteren Rand des Original in dem fertig kopierten Druckzylinder führt.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung auch dieses Nachteils und die Schaffung einer Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäß der Erfindung in der Kopierung des Origlnalfilms und des Abdekcfilms auf den herzustellenden Druckzylinder, wodurch der Nachteil bei dem bekannten Verfahren gelöst wird, so daß die neue Vorrichtung die Möglichkeit gibt, daß die Abdeckung nicht direkt auf den Originalfilm aufgesetzt werden muß, vielmehr auch zum lockeren Liegen oben auf dem Originalfilm beim ropleren gebracht werden kann. Damit werden die Probleme als Folge des Streckens der Abdeckung und der folgenden nicht einwandfreien Fluchtung gelöst.
  • Die erfindung ist nachstehend im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert, in denen einige Ausführungbeispiele ftr die Durchführung der Erfindung gezeigt sind. In den Zeichnungen sind: Fig. 1 ein Schnitt durch eine Farbfolie im vergrößerten Maßstab, die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet wird, Fig. 2, 3 und 4 die Darstellungen verschiedener Phasen in der Herstellung von Abdeckungen, die beim erfindungsgemen Verfahren verwendet werden, Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Forirchtung zum Kopieren eines Originalfilmg und zurgehöringer Abdeckungen auf einen Druckzylinder, Fig. 6 die in Fig. 5 gezeigte Vorrichtung in der Seitenansicht und Fig. 7 und 8 der Fig. 6 entsprechende Darstellungen zweiter weiterenr Phasen bei der Durohftthrsng des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • fleim Arbeiten mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine Farbfolie verwendet1 die an sich bekannt ist. Die Parbfolie ist schematisch in Fig 1 gezeigt, und sie betet aus einem Farbfilm 1, der an seiner Unterseite mit einer Klebenschicht 2 und an seiner Oberseite mit einer zweiten Klebeschicht 3 versehen ist, die wiederum durch ein Schutzpapler 4 abgedeckt ist. Der Farbfilm 1, der vorzugweise rot ist, ist in einer Form vorgesehen, die keine Lichtstrahlen durchläßt, welche photographisches Filmamaterial bräunen, und die obere Klebenschicht 3 ist in einer Ausführung vorgesehen, die eine wesentlich höhere Haftung als die untere Klebeschicht 2 hat. Das Sohutzpapier 4 ist in geeigneter Weise mit Silizium oder anderen geeigneten Kittel beschichtet, um leicht von der Klebschicht 5 abgenommen werden zu können. Die untere Klebeschicht 2 kann alternativ direkt auf den Film unmittelbar vor der Verwendung desselben aufgetragen werden, oder auch auf den Tisch odsr dergleichen, wo die Herstellung der Abdeckungen erfolgt.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung von Druckformen beginnt das Vorfahren mit einen fertigen Originalfilm, der in bezug auf die Länge und die Form des Originals genau mit dem Umfang des Druckzylinders oder dergleichen zusammenfällt, welcher hergestellt werden soll, und das Verfahren geht im wesentliche in drei verschiednen Phasen vonstatten, nämlich die Herstellung der Musterabdeckungen, das Kopieren des Originalfilms und der Abdeckungen auf den Druckzylinder und die Randanpassung und Fertigstellung des Druczyl1inders. Um einen Übergang zu erhalten, der im fertigen Druckzylinder weitgehend unsichtbar ist, wird der Übergang vorzugsweise wellenförming ausgebildet, und zwar derart, daß er über möglichst wenige Illustrationen tragende Teile läuft. Um den wellenförmingen Übergang zu schaffen, werden zwei Abdeckungen hergestellt, eine für den vorderen Rand des Originalfilms, eine für den hinteren Rand des Originalfilms. Die Abdeckungen werden bei dem Kopieren des Originals auf den Druckzylinder vervendet.
  • Zu diesem Zweck ist es wichtig, daß die Abdeckung für den vorderen Rand und die Abdeckung für den hinteren Rand möglichst genan zusammenfallen und sorgfältig in besug auf das Original befestigt werden, da jedes mangelnde Zusammenfallen zwischen den beiden Abdeckungen in einen sichtbaren Übergangsstück sein Wiederschlag finden kann, und jode mangelhafte Befestigung der Abdeckungen in bezug auf das Original kann zu einen mangelhaften Fluchten im Druckzylinder führen.
  • Erfindungsgemäß werden die Abdeckungen deshalb so hergestellt, daß die wellenförmige Übergangslinie der Abdeckung für den vorderen Rand und der Abdeckung für den hinteren Rand durch einen geneinsamen Schnitt hergestellt werden nad dabei werden die beiden Abdeckungen hergestellt, ohne daß eine Bevegung gegeneinander oder dem Originalfilm gegenüber erfolgt.
  • Für die Herstellung der Abdeckungen sind der die Illustrationen tragende Originalfilm, ein Träger 5 der Farbfolio und zwei Abdeckungsträger 6 und 7 mit gemeinsamen Stanzlöchern versehen, die während der weiteren Herstellung zur genauen festen Anordnung der Farbfolie und der Abdeckzungen in bezug auf den Originalfilm verwendet werden. Durch die leicht abnehmbare Klebsohicht 2 wird eine Farbfolie 8 der vorstehend genannten Ausführung auf dem Parbfolienträger 5 nahe an der Reihe Stanzlöcher 9 angeordnet. Mittels eines Paßstifts 10, der in den Stanslöchern 9 vorgesehen ist, wird der Farbfclienträger 5 in der üblichen Weise in bezug auf den Originalfilm fixiert, und mittels durchgehenden Lichts werden die Wellenlinien für die Sbdeckunden bestimmt, und die Linien werden auf das Schutzpapier 4 der Farbfolie aufgetragen. Mit einem scharfen Messer wird dann ein Schnitt 11 länge der gezogenen Wellenlinie gezogen, der durch das Eohutzpapier 4 und den Farbfilm 1 geht. Die Hälfte des Schutzpapiers 4z, das sich an den Paßstiften 10 befindet und nachstehend als die obere Hälfte beneiohnet wird, wird dann entfernt, und der Abdeckungsträger 6 wird an den Paß stiften 10 angeordnet und fest gegen die freie obere Hälfte des Farbfilms 1 gedrückt, so da2 der Farbfilm 1 mittels der Klebsohicht 3 an der Unterseite des Abdeckungsträgers 6 haftenbleibt. Da der Klebbelag 3 eine wesentlich größere Haftfähigkeit hat als die Klebschicht 2, kann der bdeckungsträger 6 mit der oberen Hälfte la des Farbfilms leicht vom Farbfolisnträger 5 entfernt werden, und dadurch entsteht die Abdeckung für die vordere Kante. In gleicher Weise wird die huntere Hälfte 4b des Schutzpapiers entfernt, der Abdeckungsträger 7 wird an den Paßstiften 10 angeordnet und gegen die untere Hälfte 1b des Farbfilms gedrückt, und daraufhin wird die untere Hilfe des Farbfilms von dem Farbfilaträger 5 entfem t, so daß man die Abdeckung für die hintere Kante erhält.
  • Auf diese sehr einfache Weise werden zwei Abdeckungen hergestellt, die genau zusammenfallen, und zwar miteinander und mit dem illustrierenden Originalfilm, und nun kann das Kopieren des Originalfilms und der Abdeckungen auf den Druckzylinder beginnen. Zu diesaa Zweck wird eine Maschine verwendet, die schematisch in Fig. 5 bis 8 gezeigt ist und die zwei Halter 14 und 12 aufweist, die an den Achsenspindeln 14 und 15 des Druckzylinders 1G sitzen können, wenn diese in einer Kopiermaschine eingehängt ist, die an sich bekannt ist. Zwischen dem Halter 12 und 13 befindet sich ein herausnehmber Filmhalter 17 für die Oringalfilme und die Abdeckungen, und an einer geeigneten Stelle neben dem Halter 17 befindet sich eine Lichtquelle 19 in bekannter Ausführung.
  • In Fig. 5 ist gezeigt, daß die Achsenspiendel 14 mit einem schematisch dargestellten Antrieb 19 verbunden ist, der bekannte mittel zum programmierten Antreiben des Zylinders 16 und zum Ein- und Ausschalten der Lichtquelle 18 beim Kopieren aufweist.
  • Die Kalter 12 und 13 sind identisch und weisen eine untere Spanneinrichtung 20 und eine obere Spanneinrichtung 21 auf, die mittels Schrauben 22 an den den Achsenspindeln 14 und 15 angeordnet werden können. In der oberen Spanneinrichtung 21 ist eine Haltegabel 23 vorgesehen, die einen Schlitz 24 aufweist, welche oben offen ist und angefaste Kanten 25 hat.
  • Der Filiahalter 17 ist als eine Welle 26 ausgebildet, die an beiden Enden 27/Gewinde aufweist und die in der Zwischenpartie mit einem/und 28 Schlüssellineal in der Form zweier Stangen 29a und 29b versehen ist, die auf der Welle 26 im rechten Winkel zueinander sitzen und sich eine erhebliche Strecke von der Welle 26 wegerstrecken. Bbs vordere Stange 29a des Schlüssellinieals hat Paßstifte 30, die mit den Stanzlöchern 9 im Originalfilm und den Abdeckungen in bezug auf die Größe Lage zusammenfallen, und zur Befestigung des Originalfilms nur der Abdeckun gen am Schlussellineal ist ein Spannllineal 31 vorgesehen, das Löcher 32 aufweist, die den Paßstiften 30 entsprechen, und dieses Lineal an auf die vordere Stange 29a des Schlüssellineals mittels Klemmschrauben 33 gespannt werden. Das rechte Endo der Welle 26 emäB Fig. 5 geht zum mit Gewinde versehenen Ende 28 über einen konischen Teil 34, umd auf das Ge° windeende ist eine Mutter 35 aufgeschraubt. Die Mutter 35 weist obonfalls einen konischen Teil 35 auf, der auf den konischen Teil 34 neigt.
  • Durch die beiden konischen Teile 34 und 36 kann dieses Ende der Welle festgeklemmt und in der Raltegabel 23 gegen deren angefasto Ränder 25 gespannt werden. Am gegenüberliegenden Ende ist die Welle 26 mit swei Muttern 37 und 38 in der Ausführung wie die Mutter 35 verschen, die aufeinander zu gerichtet sind. Durch diese Mutetern kann das betreffond. Ende des Filmhalters 17 an der Haltegabel auf dieser Seite zageklappt werden, wShtend eine Einstellung vonotsattengehen kann, nachdem verschiedene Strecken zwischen den beiden zusammenwirkenden Haltegabeln vorhanden sind.
  • Da der Filmhalter 17 mit dem Winkelschlüssellineal versehen ist, richtet sich der Filmhalter izier genau parallel zur Achse des Druckzylindere 16 aus, wenn die beiden Schekel 29B und 29b am Zylinder anliegen.
  • Das erweicht die Sinstllung des Pilmhalters wesentlich, und zwecknäßigerweise wird der Kalter 13 zunächst auf die Achsenspindel 15 aufgespannt, während der Kalter 12 locker auf der Achsenspindel 14 sitzt. Dann wird der Filmhalter 17 auf den Druokzylinder 16 gesetzt, wodurch er sich, wie vorstehend erwähnt, parallel zur Achse des Druckzylinders ausrichtet, und nicht ehe der Kalter 12 auf die Achsenspindel 14 aufgeklemmt ist, nachdem eine Einstellung erfolgt ist, wird der filmhalter 17 durch die Muttern 35 und 37, 38 fixiert. Die Xasohine weist außerdem ein Gewicht auf, das zum Anbringen am unteren Rand Jeder Abdeckung vorgesehen ist und das aus zwei Linealen 39 und 40 besteht, die an den unteren Rand der abdeckung durch Spannschrauber 41 sageklemmt werden können.
  • Die Lichtquelle 18 ist in der üblichen Weise mit dem Antrieb 19 verbunden, der auch Mittel zum Führen der Drehung des Zylinders und des Lichts aufweist, wobei ein entsprechendes Ausschalten der Lichtquelle 18 während des Kopieren. in programmierter Weise erfolgt.
  • Das Kopieren geht wie folgt vonstatten: Der Originalfilm 42 wird um den Druckzylinder 16 herumgelegt, der mit einer lichtepmfinlichen Schicht versehen ist, und er wird in Spannmittel eingespannt, die für diesen Zweck vorgesehen sind, eo daß ein guter Kontakt zwischen dem Original film und dem Zylinder erreicht wird. Gleichzeitig wird die Abdeckung 42 fiir den vorderen Rand in den Masken- bzw. Abdeckungshalter 17 eingesetzt, und der Ibdeckungehalter wird in die Halter 12 und 13 eingesetzt, wie das vorstehend beschrieben worden ist. Die abdeckung 4 hängt nun locker gegen den Originalfilm 42, wird Jedoch durch das Gewicht 39, 40 in Anlage am Originalfilm gehalten, so daß ein guter Kontakt zwischen der Abdeckung 43, dem Originalfim 42 und dem Druckzylinder 16 erreicht wird. Nach einer erforderlichen Einstellung der Höheneinstellung zwischen dem Originalfilm 42 und der abdeckung 43 wird der Antrieb 19 gestartet, so daß der Zylinder 16 zu drehen beginnt. Gleichzeitig damit wird die Lichtquelle 18 eingeschaltet, und ein schmaler Lichtstrahl uird gegen die Abdeckung 43 geworfen, ebenso gegen den Film 42 und den Zylinder 16. Die Lichtquelle 18 befindet sich in einer solchen Lage in bezug auf den Masken- bzw. Abdeckungshalter 17, daß der Lichtstrahl in den nicht durchlässigen Bereich 43a der Abdeckung fällt, wenn die Maschine gestartet wird. Wenn der Zylinder sich etwas gedreht hat, beleuchtet der Lichtstrahl von der Lichtquelle 18 sukzessive den Zylinder durch den durchlässigen Teil 43b der Abdeckung und durch den'Originalfilm 42.
  • Sobald der Licht stahl als ganzes im durchlässigen Teil 43b der Abdeckung liegt, hat die Abdeckung für den vorderen Rand ihre Funktion erffült, und der Abdeckungshalter 17 kann mit der Abdeckung 43 aus den haltern 13 und 12 entfernt werden. In dieter Psotion, die in Fig. 7 gezeigt ist, hält der Antrieb 19 di. Drehung des Zylinders zur gleichen Zeit an, zu der die Lichtquelle 18 ausgeschaltet wird. Der Abdeckungshalter 17 mit der dazugehörigen Abdeckung wird dann aus den Haltern 12 und 13 herasgenomaren, und danach wird die Maschine wieder gestartet und die Lichtquelle wieder eingeschaltet, und der Zylinder wird beleuchtet, und zwar bis kurz vor der usgangsposition, wo die Maschine erneut angehalten und die Lichtquelle 18 erneut ausgeschaltet wird. Diese Position ist in Fig.
  • 6 gezeigt. Während der Zeit zwischen der Entfernung der abdeckung 43 für den vorderen Rand aus der Kopiermaschine und den Anhalten der Maschine in der in Fig. 8 gezeigten Position ist die Abdeckung 44 für den hinteren Rand eingerichtet worden - im Abdeckungshalter 17 -, und sie sitzt in den Haltern 12 und 13. Da die Kalter 12 und 13 nicht aus ihren ursp lich eingerichteten Positionen bewegt worden sind, nimmt der Abdeckungshalter 17 bei seiner Einsetzung genau die gleiche Position Qin9 die zuvor deie abdeckung 43 für den vorderen Rand eingenommea hst. Der Antrieb 19 wird erneut gestartet, und die Lichtquelle 18 wird eingeschaltet, so daß der Lichtstrahl in den durchlässigen Teil 44b der Abdeckung für den hinteren Rand fällt. Der Zylinder wird nun in Drehung versetzt, bis er zeine Ausgangsposition um eine kurze Strecke passiert hat5 so daß der Lichtstrahl von der Lichtquelle 18 ganz in den nicht durchlässigen Teil 44a der abdeckung für den hinten Rand fällt. Der ganze Zylinder ist nun einer belichtung ausgesetzt worden, ohne daß irgendein Teil doppelt belichtet worden ist, und es entsteht ein in wesenlichten unsichtbarer Übergang als Folge der Tatsache, daJ die Wellenlinie der hinteren Randabdeckung 44 genau mit der entspreclnenden Wellenlinie der vorderen Randabdeckung 43 in bezug auf Grund un Lage zusammenfällt.
  • Der Druckzylinder wird dann geätzt und in der Üblichen Weise hergestellt, bis er zum Drükt fertig ist.
  • Es versteht sich, daß die vorstehende Beschreibung die Erfindung nur beispielsweise beschreibt.
  • Patentansprüche

Claims (6)

  1. Patentansprüche Verfahren zur Herstellung von Druckformen für endlose Originale, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abdeckungsträger (6,7) mit gemeinsamen Stanzlöchern (9) versehen werden, die Paßtiften (10) entsprechen, daß eine Farbfolie (1) mit einer oberen Klebschicht (3) abnehmbar auf einem Farbfolienträger (5) nahe an der Paßstiften (10) angeordnet ist und eine tbergangslinie, die herzustellen ist, auf die Farfolie (1) je nach der Form des Originals aufgetragen wird, daß die Farbfolie (1) durch einen Schnitt (11) längs der aufgetragenen tbergangslinie durchtrennt wird, daß ein erster Abdeckungsträger (6) auf den Paßtiften (10) aufgesetzt wird und gegen eine Hälfe (z.B. la) dgr durchtrennten Farbfolie (1) gedrückt wird1 woraufhin der Abdeckungsträger (6) zusammen mit dieser Hälfte (1a) der Farbfolie vom Farbfolienträger (5) entfernt wird, daß ein zweiter Abdeckungsträger (7) entspreohend auf den Paßstiften (io) aufgesetzt und gegen die andere Hälfte (1b) der Farbfolie gedrückt wird, woraufhin dieser zweite Abdeckungsträger (7) zusammen mit der zweiten Farbfolienhälfte (Ib) vom Farbfolienträger (5) entfernt wird, daß die Abdeckungen (43, 44), die die Abdeckungsträger und die Farbfolienhälften aufweisen , nacheinander in eine und dieselbe Fixposition in eine Kopiermaschine eingehängt und in bekannter Weise kopiert worden, derart, daß eine Abdeckungen den vorneren Rand des Originals des Druckzylinders oder dergleichen bildet, auf den das Original aufkopiert wird, während die zweite Abdeckung den hinteren Rand des Original. bildet, derart, daß der vordere Band und der hintere Rand des Zylinders automatisch zusammenfallen, und daß der Druckzylinder geätzt und abschließend in bekannter Weise behandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopieren auf den Druokzylinder (16) bei Drehen des Zylinders vonstattengeht und daß das Kopieren mit Hilfe eines schmalen Lichtstrahls erfolgt, der anfangs in den gefärbten bzw. nicht durchläsingen Teil (43a) der vorderen Randabdeckung (43) und zum Schluß in den nicht durchläszigen Teil (44a) der hinteren Randabdeckung (44) fällt.
  3. 3. Verfahren nach Anschpruch 2, dadurch gekenzeichnet, daß der Zylinder angehalten wird unddeseen belichtung aufhört, wenn der Lichtstrahl ganz in den durchläusigen Teil (43b) der vorderen Randabdeckung fällt.
    woraufhin die vordere Randabdeckung entfernt wird und das Kopieren ohne Abdeckung fortgesetzt wird, bis die Ausgangsposition oder ein Punkt kurz vor der Ausgangsposition erreicht ist, in der die Maschine erneut angehalten Nird und die Beleichtung aufhört, und daß die hintere Randabdeckung (44) in die Kopiermaschine im genauen Zusa-nenfallen mit der zuvor eingesetzten vorderen Randabdockung (43) eingesetzt wird, woraufhin die Belichtung des Zylinders weitergeht, bis der Lichtstrahl ganz in den nicht lichtdurchlässigen Teil (44a) der hinteren Randabdeckung fällt.
  4. 4. Verrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Asprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Kopiermaschine mit Mitteln (19) zum Drehen des Druckzylinders (16) oder dergleichen, der ru belichten ist, und mit einer Lichtquelle (18) zur Belichtung, wobei die Vorrichtung einem Abdeckungshalter (17) mmit einem Schlüssellineal (29) in der Form eines Winkelstabs und Mittel (30v32) zumEinspannen einer vorderen Randabdeckung (43) una einer hinteren Randabdeckung Jeweils in genauer Position in bezq aufeinander und in bezug odeauf den Druckzylinder (16) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzethnet, daß die Mittel zur Anordnung des Abdeckungshalters (17) Gabelhalterungen (12,13) aufweisen, die in Jeder beliebigen gevkhlten Position auf den AchsenspindeIn (1X,15) des Zylinders (16) angeordnet werden können, wobei der Abdeckungshalter (17) in den Haltegabeln (23) der Halterungen in einer Soliposition leicht hearausnehmbar ungeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Anordnung der vorderen Randabdeokung (43) bzw. der hinteren Randabdeckung (44) im Abdeckungshalter (17) durch Paßstifte (30), die an eine Schenkel (29) des Schlüssellineals (29) angeordnet sind, und ein Spennlineal (31) gebildet sind, das gegen den vorderen Schenkel (29) des Schlüssellineals spannbar ist.
DE19722260651 1971-12-13 1972-12-12 Verfahren und vorrichtung zur herstellung endloser druckformen Pending DE2260651A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991002295A1 (de) * 1989-08-01 1991-02-21 Robert Hanus Belichtungsvorrichtung zum belichten eines metallkaschierten basismaterials
WO2000061357A3 (en) * 1999-04-09 2001-01-11 Procter & Gamble Method for making a seamless apertured belt

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