DE2260163A1 - Federkern und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Federkern und verfahren zu seiner herstellungInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47C27/00—Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
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Description
"Federkern und Verfahren zu* seiner Herstellung"
Die Erfindung betrifft einen Federkern für ein Polster, eine Matratze oder dergleichen mit einer Vielzahl von im Abstand
voneinander liegenden Längsstaben und einer Vielzahl von im
Abstand voneinander liegenden Querstäben, die miteinander an den Kreuzungsstellen zu einem Gitter aus offenen Feldern'
verknüpft sind., wobei die Felder Jeweils von einem Paar der
Längs- und Querstäbe eingerahmt sind-und mit einer Vielzahl
von den Feldern augeordneten Schrautrenfedern. Matratzen*-
federungen mit Schraubenfedern3 die zu einem Federkern zusammengefaßt
sind, beispielsweise für Matratzen in Betten, werden in großer Vielfalt hergestellt und haben jeweils ihre
eigenen Herstellungsverfahren. Im allgemeinen haben die Fe der-
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kerne eine Vielzahl von Längssstäben in gleichem Abstand von*..·
einander und eine Vielzahl von Querstäben in gleichem Abstand voneinander, die sich in Gitterform kreuzen. An der Gitterform
sind nach Schraubenart gewickelte Federn, auch Kegelfedern mit Hilfe von Klammern, Draht oder anderen Befestigungselementen
herkömmlicher Art gehalten, die an einander zugeordneten Paaren von Längs- und Querstäben entweder von Hand oder mit Maschinenarbeit
befestigt werdent
V/ahlweise werden Schraubenfedern auch mit Hilfe von zusätzlichen
Stäben befestigt, die sich in Längsrichtung und Querrichtung erstrecken und die zwischen den in Längs- und Querrichtung
angeordneten Hauptstäben untergebracht werden und durch die geeignete Ausbildung der Enden der Schraubenfedern
verknüpft werden, oder diese sonstwie in einer Einheit festhalten.
Andere Ausführungsformen von Federkernen sehen vor, daß eine schraubenförmige Endwicklung jeder der Schraubenfedern sukzessive
oberhalb oder unterhalb der zugeordneten Paare von Längs- und Querstäben damit verknüpft werden. Auch sind Federkerne bekannt,
deren Längs- und Querstäbe Abkröpfungen oder scharfe Biegungen haben, durch die die entsprechenden Teile der Schraubenfedern
durchgeführt sind, um auf diese Weise allgemein gesichert zu werden.
Die bekannten Federkernkonstruktionen sind durchweg kompliziert, sowohl bezüglich des für den Aufbau erforderlichen
Materials als auch bezüglich des Vorgehens beim Zusammenbau, wodurch die Federkerne unnötig verteuert werden und rait
Schwierigkeiten und unter großem Aufwand von Zeit hergestellt werden müssen. Die bekannten Federkerne werden aus zahlreichen
unterschiedlichen Teilen zusammengesetzt und erfordern einen \ erheb'lichen
Aufwand an Vorrichtungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Federkern zu schaffen, der sich aus wenigen Einzelteilen zu einem monolithischen
Werkstück zusammensetzen läßt, und bei dem in der
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Fertigung ein Teil des herkömmlichen Aufwandes erspart vrird,
so daß er zu einem geringen Preis mit Garantie für'eine lange
Lebensdauer angeboten werden kann.
Das Verfahren zu seiner Herstellung zeichnet sich von den
bekannten Verfahren dadurch aus, daß es bei einer geringen
Zahl von Arbeitsgängen schnell, mit gutem Wirkungsgrad und
verläßlich durchgeführt -werden kann.
Der Federkern nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der Federn in einer Richtung von den Längsstäben und in der entgegengesetzten Richtung von den Querstäben unmittelbar
abgestützt sind, und die Stäbe mit den Federn eine Einheit bilden, und zwischen den Stäben gegen Verschiebungen
verkeilt und gehalten sind. Der Federkern nach der Erfindung zeichnet sich somit vor .den bekannten .Federkernen:· .'dadurch aus,
daßfer außer den Federn und den abstützenden Drähten in dem
Rahmen keine weiteren Teile enthält.
Vorzugsweise sind die Druckfedern Kegeldruckfedern, die sich in Richtung von einer größten Windung auf eine kleinste Windung
verjüngen. Die größte Windung am einen Ende der Feder bildet zweckmäßigerweise eine geschlossene Schleife, deren
Durchmesser größer ist als der Abstand zwischen Paaren von Längs- und Querstäben, die das der Feder zugeordnete Feld
bilden.
Das Verfahren zur Fertigung eines Federkerns nach der Erfindung enthält folgende Arbeitsschritte:
Die Längsstäbe werden parallel zueinander in Abständen fest angeordnet, die kleiner sind als die Durchmesser,'. .
der großen Endwindung der Federn, die Federn werden mit ihren großen Endwindungen in Abständen
voneinander an zumindest- jeweils einem Paar der
Längsstäbe alle in der gleichen Richtung angelegt,
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und die Querstäbe werden quer zu den Längsstäben in Abständen voneinander lind parallel zueinander fest
angeordnet, so daß sie sich mit den Längsstäben kreuzen und an den großen Endwindungen der Federn an
deren anderer Seite anliegen.
Dieser Ablauf des Verfahrens beim Zusammenbau eines Federkernes nach der Erfindung erfordert keine zusätzlichen Befestigungselemente,,
da die Federn unmittelbar in den Stäben des Gestells so sicher und fest eingeklemmt sind, daß sie
sich auch bei schweren und unterschiedlich gerichteten Beanspruchungen nicht mehr von ihrem Platz lösen.
In der Zeichnung wird das neue Verfahren anhand von Ausführungsbeispielen geschildert. Es sind:
Fig. 1 ein Ausschnitt aus einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, vervollständigt durch die Darstellung der unteren Abstützung,
Fig. 3 das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 von oben gesehen, schräg dargestellt,
Fig. '4, 5 und 6 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
in verschiedenen Fertigungsstufen eines ersten Fertigungsverfahrens dargestellt,
Fig. 7 j 8 und 9 ein anderes Ausführungsbeispiel in den
verschiedenen Fertigungsstufen eines anderen Verfahrens dargestellt und,
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine v/eitere Ausführungsform.
Der Federkern ist in den Fig. 1 bis 3 und 6 insgesamt mit gekennzeichnet. Er enthält eine Vielzahl von Längsstäben 22,
die mit Abstand voneinander und parallel zueinander in einer gemeinsamen Ebene liegen und eine Vielzahl von Querstäben
2*4, die sich in ihrer Lage mit den Längsstäben 22 schneiden,
auf ihnen aufliegen und an den Knoten, v;o sie sich kreuzen,
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miteinander verschweißt sind. Die Längsstäbe 22 und die Querstäbe
2*1 sind jeweils an einem Rahmen 28 befestigt,, beispielsweise
durch Schweißpunkte 29, wo sie an dem Rahmen anstoßen.
Die Zeichnung stellt dar, daß die Längsstäbe 22 allgemein zusammen
in einer gemeinsamen Ebene liegen, während die.Querstäbe 24 in einer zweiten gemeinsamen Ebene liegen, die insgesamt
oberhalb der Ebene mit den Längsstäben 22 liegt.
In den Fig. 1 bis 3"sieht man, daß die Langsstäbe 22 und die
Querstäbe 24 eine Gitteranordnung mit viereckigen öffnungen
darstellen, die jeweils von Paaren der Längsstäbe 22 und der
Querstäbe 24 umrahmt sind. Den Öffnungen desGitters sind jeweils
•Schraubendruckfedern 30 zugeordnet, die sich von einer großen
Endschleife 32 in Richtung auf eine kleine Endschleife am entgegengesetzten
freien Ende verjüngen. Die große Endschleife 32 hat ein Wicklungsende 34 (Fig. 3), das mit"herkömmlichen
Mitteln an einem Teil der Schleife 32 befestigt oder daran angewicke.lt ist, so daß eine allgemein steife kreisförmige Peripherie*
gebildet wird, an der sich die Läng.sstäbe 22 in der einen Richtung
,abstützen und an der die Querstäbe 24 in der entgegengesetzten Richtung anstoßen, so daß die p;roßen Endschleifen der
Federn 30 hierdurch eingekeilt und festgehalten werden und nicht
von den jeweiligen öffnungen in dem Gitterwerk der Längsstäbe 22 und Querstäbe 24, die einander schneiden, sich entfernen
können.
Hiermit ist nach der vorliegenden Erfindung für eine, genaue
geometrische Verknüpfung zwischen einander geometrisch zugeordneten
Strukturen gesorgt. Hierzu zeigt jede der öffnungen des Gitters, die von jeweils Paaren der Längsstäbe 22 und Querstäbe
24 gebildet wird, allgemein rechteckige Form, die auf
die allgemein kreisförmige Form der großen Endschleifen 32 jeder der Schraubenfedern 30 abgestimmt ist. Der Durchmesser
der großen Endschleife 32 ist etwas größer als die Ausdehnung jeder der Seiten der rechteckigen öffnung, die von jeweils
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einander schneidenden Längsstäben 22 und Querstäben 2k gebildet
wird, aber von kleinerer Ausdehnung, als die Diagonale über die gegenüberliegenden Ecken solcher rechteckigen öffnungen,
die von den sich gegenseitig überschneidenden Teilen der Längsstäbe 22 und Quersteibe 2k, die miteinander verschweißt r,sind,
gebildet werden.
So bietet jede Endschleife einen Umfängsteil, mit dem sie sich
an dem jeweiligen Paar von Längsstäben 22 abstützt und einen gegenüberliegenden Umfangsteil, mit dem sie sich in entgegengesetzter
Richtung an ein jeweiliges Paar von Querstäben 2k anlegt, wodurch eine Beziehung zwischen einer kreisförmigen
geometrischen Figur und einer rechteckigen geometrischen Figur geschaffen wird, die man als Verkeilung bezeichnen kann, in der
die allgemein kreisförmigen Figuren fest gegen Verschiebung gehalten sind. Die kreisförmige'geometrische Figur wird gegen
Rotation, seitliche Verschiebung und axiale Verschiebung bezüglich der rechteckigen geometrischen Figur, in der sie verkeilt
ist, festgehalten.
Wie schon erv/ähnt, endet jede der Schraubenfedern 30 in einer
freien kleinen Elndschleife 33 > die alle allgemein von gleicher
Ausdehnung sind, und es ist für einen gegenüberliegenden Rahmen des Federkerns 36 (Fig. 2) Sorge getragen, der Knicke 38 hat,
die die örtliche Lage der Federn bestimmen, so daß jede Schraubenfeder
30 zu allen anderen Schraubenfedern parallel ausgerichtet ist, wenn dagegen ein Druck ausgeübt wird.
Die Fig. k bis 6 dienen dazu, das Verfahren bei dem Zusammenbau
des Federkerns 20 nach der vorliegenden Erfindung in der Aufeinanderfolge von Arbeitsschritten zu schildern. Das Verfahren
beim Zusammenbau sieht als erstes die Herstellung einer festen Anordnung von metallischen Längsstäben 22 vor, die an
einem Außenrahmen 28 durch Schweißen an den Stoßstellen 29 gehalten sind (Fig. k). Hierauf wird (Fig. 5) die geometrische
Beziehung zwischen den Einzelteilen hergestellt, indem die große Schleife 32 der Federn 30 allgemein in gleichem Abstand
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entlang jeweiligen Paaren von Längsstäben 22 angelegt wird, so daß die Stäbe 22 die Schleifen 32 allgemein in Richtung nach·
oben berühren, so daß die Federn frei daran angelegt bleiben oder zweitweise daran mit geeigneten Mitteln festgehalten werden.
Hiernach (Fig. 6) wird eine entsprechende Zahl von metallischen
Querstäben 24 quer über die Längsstäbe 22 gelegt, so daß sie
sich allgemein damit kreuzen und daß sie sich an den großen Schleifen .32 der Federn 30 jeweils in allgemein entgegengesetzter
Richtung abstützen. Die Längsstäbe 22 und die Querstäbe 24 werden an den Punkten der gegenseitigen Überschneidung
zusammengeschweißt, wobei sich aus dem Vorgang des Anschweißens eine leichte Krümmung 4O (Fig. 1 oder Fig. 10) ergibt, wobei
die Krümmung 40 der Querstäbe 21I nach unten als Abstützung gegen
die große Endschleife- 32 der jeweiligen Feder 30 wirksam ist,
während die Längsstäbe 22 nach oben gegen die große Schleife 32
der Federn 30 drücken.
Das Vorgehen, das anhand der Fig. 5 bis 7 geschildert ist;, Bei
einem minimalen Aufwand an Material und bei einer minimalen Anzahl von Arbeitsvorgängen schnell ab und führt zum Entstehen
eines allgemein monolithischen Federkernes 22, indem es weder Klammern noch sonstige Befestigungsmittel für das Endnrodukt
gibt. Der Draht der Federn hat eine Dicke, die etwas größer ist als die der Längsstäbe 22 und Querstäbe 24, und es kann
damit die gewünschte Druckkraft ausgeübt werden, da die Punkte·
26, an denen sich die Stäbe 22 und 24 kreuzen, miteinander verschweißt
sind und öo. eine gitterförmige Anordnung ergeben, in
die die Federn 30 eingekeilt sind.
Ein anderes Vorgehen beim Zusammenbau eines Federkernes nach
der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 7 bis 9 dargestellt. Aufeinanderfolgende Arbeitsschritte führen in gleicher
Weise zur Erstellung eines Federkerns 20 und tragen dem zuvor schon erwähnten geometrischen Grundkonzept Rechnung. Der Rahmen
28 wird von vorne herein dazu vorbereitet, eine Vielzahl von Paaren von Längsstäben 22 aufzunehmen, die mit ihm durch Sclweis-
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1260163
sen oder dergleichen an den Punkten 29 verbunden sind, ebenso
wie eine Vielzahl von metallischen Querstäben 24a,' von denen jeweils nur ein Querstab 24a einer der zuvor erwähnten Paare
von Querstäben 24 ist. Die Stäbe 22Ja sind an den Punkten 26
der Überschneidung mit den Paaren von Längsstäben 22 verschweißt.
Hiernach wird (Fig. 8) d,ie große Endschleife 32 abwärts in
Richtung auf die Längsstäbe 22 aufgelegt,, so daß sie oberhalb auf ihnen aufliegt und zum Teil unterhalb der bereits angeschweißten
Quorstäbe 24a zum Anliegen kommt, entweder frei oder zweitweise festgehalten, und dort zum Teil abgebogen
verbleibt.
Der andere Querstab 24b jedes der Paare von Querstäben 24 (Fig.9) wird hiernach quer über die Längsstäbe 22 und allgemein
parallel zu den ursprünglich aufgeschweißten Querstäben 24a
aufgelegt, so daß er über den Längsstäben 22 liegt und an der großen Endschleife 32 der jeweiligen Federn 30 anliegt und
damit die Endschleife 32 einkeilt, v/enn die sich gegenseitig überschneidenden Teile der Querstäbe 24b und der Längsstäbe
jeweils bei 26 verschweißt werden. Auch Hieraus ergibt sich wieder eine leichte Deformation oder Krümmung der Paare von
Querstäben 24a und 24b nach oben bezüglich der jeweiligen
Längsstäbe 22.
In jedem Fall, sowohl bei dem Vorgehen nach den Fig. 4 bis 6
oder nach dem Vorgehen der Fig. 7 bis 9» ist das Resultat eine Verriegelung von zwei geometrischen Strukturen untereinander.
Eine allgemein steife kreisförmige oder geschlossene Schleife wird monolithisch innerhalb einer allgemein steifen und rechteckigen
Figur verkeilt, welche beispielsweise durch Verschweißung verstärkt wird.
Der Fachmann hat noch andere Möglichkeiten, die erfinderische
Idee, die anhand von Ausführungsbeispielen geschildert worden ist, durchzuführen.
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Claims (11)
- Pat ent ansorü'cheIj Federkern mit einer Vielzahl von im Abstand voneinander liegenden Längsstäben und einer Vielzahl von im Abstand voneinander liegenden Querstäben, die miteinander an den Kreuzungsstellen zu einem Gitter aus offenen Feldern verknüpft sind, wobei die Felder jeweils von einem Paar der Längs- und Querstäbe eingerahmt sind und mit einer Vielzahl von den Feldern zugeordneten Schraubenfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Federn (30) in einer Richtung von den Längsstäben(22) und in der entgegengesetzten Richtung von den Querstäben {?J\, 2i!a,b)unmittelbar abgestützt sind, und die Stäbe mit den Federn .eine Einheit bilden und die Federn zwischen den Stäben).gegen Verschiebungen verkeilt und gehalten sind.
- 2. Federkern nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern kegelige Schraubendruckfedern (30) sind. " , ·
- 3. Federkern nach Anspruch 2, d ad urch gekennzeichnet, daß sich die Kegeldruckfedern (30) in Richtung von einer größten Windung (32) auf eine kleinste Windung (33) verjüngen. "
- h. Federkern nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die größte Windung am einen Ende der Feder (30) eine geschlossene Schleife (32) bildet, deren Durchmesser größer ist als der Abstand zwischen Paaren von Längs- und Querstäben (22; 2k, 21Ja,^) die das der Feder zugeordnete Feld bilden.
- 5. Federkern nach Anspruch '!,dadurch g e k e η n-309829/0375zeichnet, daß an dem Umfang der großen Schleife (32)I \auf der einen Seite die Längsstäbe (22) und auf der gegenüberliegenden Seite die Querstäbe (24, 2^a) anliegen.
- 6. Federkern nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (22, 24, 24a,bprähte sind, die an den Kreuzungsstellen miteinander verschweißt sind.
- 7. Federkern nach Anspruch 6,dadurch g-ekennzeichnet, daß die Dicke des Drahtes der Federn (30) größer ist als die Dicke des Drahtes der Längs- und Querstäbe (22, 24, 24a,b).
- 8. Verfahren zur Fertigung eines Federkerns nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch die folgenden Arbeitsschritte:Die Längssstäbe (22) werden parallel zueinander in Abständen angeordnet, die kleiner sind als die Durchmesser der großen Endwindungen (32) der Federn (30), die Federn (30) werden mit ihren großen Endwindungen in Abständen voneinander an zumindest jeweils einem Paar der Längsstäbe (22) alle in der gleichen Richtung angelegt, und die Querstäbe (24) werden quer zu den Längsstäben in Abständen voneinander und parallel zueinander fest angeordnet, so daß sie sich mit den'Längsstäben kreuzen und an den großen Endwindungen (32) der Federn (30) an deren anderer Seite anliegen.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8,gekennzeichnet durch das Verschweißen der Längsstfibe (22) mit den Querstäben (24) an den Kreuzungsstellen.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9,gekennzeichnet durch die Ausbildung der großen Endwindung der Federn (30) als geschlossene Schleife (32).309829/0375
- 11. Verfahren nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß'vor dem-Anlegen der großen Endschleife (32) jeder Feder (3O1) an einem Paar von Längsstärben (22) einer aus einem Paar zugeordneter Querstäbe (2*Ja) fest auf das Paar der Längsstäbe aufgelegt und an den Kreuzungspunkten damit verschweißt.: wird,daß alsdann die große Endschleife (32) der Endwindung der zugeordneten Feder (30) so angebracht wird, daß sie zum Anliegen an der Oberseite der Längsstäbe (22) und an der Unterseite des aufgeschweißten Quertabes (2*la) kommt, wobei, eine Abkrümmungj (i|0) vorgenommen wird, und '". \daß hierauf der andere Querstab (24b.) quer über die Längsstäbe (22) aufgelegt und mit ihnen versehweißt wird, so daß er über · die Schleife (32) der Feder (30) zu liegen kommt und die-Schleife drückt. . . · .309829/0376Leerseite
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