DE2260094C2 - Vorrichtung zum Bestimmunen des Äquivalent-Dosiswertes von Neutronen mit einem innerhalb einer Abschirmung angeordneten Albedo-Neutronendetektor - Google Patents
Vorrichtung zum Bestimmunen des Äquivalent-Dosiswertes von Neutronen mit einem innerhalb einer Abschirmung angeordneten Albedo-NeutronendetektorInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens zur Bestimmung des Dosiswertes von Neutronen, die nach einer Streuung in einem Koerper als thermische und mittelschnelle Neutronen austreten und an der Koerperoberflaeche mittels eines ersten Detektors fuer Neutronen unter Abschirmung vor nicht aus dem Koerper austretenden thermischen und mittelschnellen Neutronen nachgewiesen werden. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass mit einem weiteren Detektor ein weiterer Dosiswert der nicht aus dem Koerper austretenden thermischen und mittelschnellen Neutronen gemessen wird, dass die beiden Dosiswerte der Detektoren miteinander verknuepft und ein erster Korrekturfaktor aus einem Eichdiagramm entnommen wird und dass damit der dosisrichtige Dosiswert rechnerisch aus dem Dosiswert des ersten Detektors ermittelt wird. Die Vorrichtung zur Durchfuehrun verfestigt. Die Rauchgase werden vollstaendig und ausschliess
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Albedo-Dosimetrie basiert auf dem Prinzip, daß energiereiche Neutronen nach einer Streuung im
Körper als thermische und mittelschnelle Neutronen austreten und an der Körperoberfläche mit einem
Detektor für thermische Neutronen nachgewiesen werden. Aufgrund theoretischer und experimenteller
Untersuchungen zeigt der Albedo-Faktor für thermische Neutronen, definiert als vom Körper gestreute
thermische Neutronen zu totaler in den Körper eindringenden Neutronenfluenz, für direkteinfallende
thermische Neutronen im Vergleich zu mittelschnellen Neutronen eine Überempfindlichkeit bis zu einem
Faktor 4. Bei Verwendung einer Cadmium- oder Borabschirmung wird zwar mit dem Albedo-Dosimeter
eine annähernd äquivalentdosisrichtigte Anzeige thermischer und mittelschneller Neutronen bis zu Energie
von 10 keV erzielt, jedoch wird ein Albedo-Dosimeter schnelle Neutronen nur mit einer geringen Empfindlichkeit
nachweisen, die etwa 1—5% der Empfindlichkeit für mittelschnelle Neutronen entspricht Es ist daher
nach Auffassung der Fachwelt aussichtslos, diese Detektorart für einen Nachweis von schnellen Neutronen
einzusetzen.
Andererseits ist es bekannt den Nachweis schneller Neutronen mit Kernspurfilmen vorzunehmen, welche
eine Messung der Äquivalentdosis im Energiebereich 0,6—5 MeV innerhalb ±60% ermöglichen (»Atompraxis«
9, S. 179-188, 1963). Die hohe ^-Empfindlichkeit, der kleine Meßbereich und das Fading insbesondere bei
kleinen Neutronenenergien engen jedoch die Nützlichkeit einer solchen Personenüberwachung ein.
Nichtfotografische Kernspurdetektoren werden heute in zunehmendem Umfang in die Routineüberwachung
eingeführt Der große Dosisbereich, verbunden mit einer optimalen ^-Diskriminierung einerseits, aber
auch der relativ hohe y-Untergrund von dicken Schichten spaltbaren Materials (U, Th, Np) bzw. die
ungenügende Empfindlichkeit dieser Detektoren bei dünnen Detektorschichten andererseits ergeben Vorteile
insbesondere in der Unfalldosimetrie. Als wesentlicher Nachteil der Kernspurdetektoren ist hingegen die
Energieschwelle anzusehen, wodurch bestenfalls schnelle Neutronen ausschließlich oberhalb 0,7 MeV nachweisbar
sind. Bei Albedo-Dosimetern hingegen ist — bedingt durch den Nachweis energiearmer, vom Körper
rückgestreuter Neutronen — eine solche Energieschwelle nicht vorhanden. Diese Methode des Neutronennachweises
ist daher bevorzugt zum Nachweis thermischer und mittelschneller Neutronen eingesetzt
worden (GB-PS 11 48 566). Es wurde festgestellt, daß
der Cd-abgedeckte Film und der Kernspurfilm unter Umständen auch thermische und mittelschnelle Neutronen
nachweist.
Es ist auch ein Albedo-Dosiineter der in den
Oberbegriffen der Ansprüche 1 bis 4 vorausgesetzten Art bekannt (Korba AM Hoy j. E., Health Physics 18, S.
581—584, 1970), welches aus einer Kombination von 2 LiF-Dosimeterpaaren besteht, die innerhalb von
teilweisen mit Cd abgedeckten Polyäthylenhalbkugeln angeordnet sind. Dieses Dosimeter kann die Äquivalentdosis
sowohl von Neutronen einer 252Cf-und
Pu-Be-Quelle als auch von Neutronen von verschiedenen kritischen Anordnungen messen. Bei Kenntnis des
Strahlungsfeldes — gestreute oder ungestreute Neutronen — ist es jedoch ähnlich wie im Bereich
mittelschneller Neutronen an Reaktoren nur mit Hilfe eines ortsabhängigen Kalibrierfaktors möglich, die
Äquivalentdosis ausreichend genau zu ermitteln.
Weitere Gründe für die Schwierigkeiten bei der Messung von schnellen Neutronen liegen darin, daß
Untersuchungen mit 252Cf-Neutronen gezeigt haben,
daß bei einer Freiluftbestrahlung der Einfluß gestreuter Neutronen aus der Umgebung zwar relativ gering ist,
diese Nachweisverhältnisse sich jedoch mit zunehmendem Anteil an rückgestreuten Neutronen vom Boden,
von der Wand bzw. einer Abschirmung der Quelle ändern.
Ausgehend von diesem letztgenannten Stand der Technik besteht die der Erfindung gestellte Aufgabe
darin, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so zu verbessern, daß der
zweite Detektor auch thermische Neutronen mit erfaßt und daß der Neutronennachweis dieses zweiten
Detektors insgesamt von der geometrischen Anordnung der Vorrichtung im Strahlungsfeld unabhängig
wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Ausbildung nach dem kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1. Die übrigen Ansprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder.
Die Seitenabschirmung und die in ihr angeordneten
Scheiben bestehen aus einem thermische und mittelschnelle Neutronen absorbierenden Material, z. B. Bor
oder borhaltigem Material. Damit wird erreicht, daß zur Erzielung einer äquivalentdosisrichtigen Anzeige, die
relativ hohe Empfindlichkeit des Albedo-Dosimeters is
gegenüber rückgestreuten Neutronen herabgesetzt werden kann. Dies gelingt durch Abdecken des
Dosimeterpaares mittels einer Borkapselung an der dem Körper abgewandten Seite zur Absorption der
einfallenden Neutronen und durch getrennte Messung der einfallenden und der vom Körper rückgestreuten
Neutronen durch je ein Dosimeter beiderseitig der Borkapselung. Das Meßwertverhältnis der zwei Dosiswerte wird zur Ermittlung eines ersten Korrekturfaktors
herangezogen. Weiterhin ist es möglich, durch Messung der Dosis sowohl an der Vorderseite als auch
an der Rückseite des Körpers mittels je einem Dosimeter die Richtungsabhängigkeit der Dosimeteranzeige
herabzusetzen. Bei diesem »Albedo-Dosimetersystem« wird die Anzeige beider Dosimeter addiert und
mit dem ersten Korrekturfaktor versehen, der aus dem entsprechenden Meßwertverhältnis bestimmt wird.
Wie Meßergebnisse gezeigt haben, erwiesen sich diese Maßnahmen zur Herabsetzung der Energie- und
Richtungsabhängigkeit der Dosimeteranzeige als ausreichend, die Äquivalentdosis schneller Neutronen im
Energiebereich von einigen 100 keV bis 14 MeV zu messen. Bei dem weiteren möglichen Verfahren wird in
entsprechender Weise vorgegangen.
Die Erfindung wird im folgenden mittels Ausführungsbeispielen anhand der F i g. 1 bis 6 näher erläutert.
Es werden als Detektoren D\ bis Dt, gepreßte
LiF-Detektoren der Größe 3x3x1 mm benutzt, welche kommerziell zu erhalten sind. Die Detektoren
wurden mit einer l37Cs-)>-Strahlung kalibriert. Die
maximale Ausheiztemperatur während der Messung beträgt 2400C. Um die Wiederverwendung der Detektoren
zu ermöglichen, wurde eine Regenerierung durchgeführt bei einer Temperatur von 400° C (1 h) und
1000C (2 h). Wegen einer ungleichmäßigen Empfindlichkeit
der Einzeldetektoren von mehr als ±5% innerhalb einer Charge wurde jeder Detektor vor Beginn der
Meßreihen individuell kalibriert. Es wurde ferner sichergestellt, daß sich der individuelle Kalibrierfaktor
durch Regenerierung nicht ändert.
Zur Trennung des γ-Dosisanteils wurde jeweils ein
Detektorpaar aus einem neutronenempfindlichen und einem für Neutronen unempfindlichen Detektor verwendet.
Der letztere wird für die in Betracht kommenden Messungen gegenüber thermischen Neutronen
als ausreichend unempfindlich angesehen. Seine Anzeige ist ein Maß für die y-Dosis. Der neutronenempfindliche
Detektor hingegen zeigt neben der y-Strahlung wegen seines hohen 6Li-Gehaltes auch thermische
Neutronen an. Die Meßwertdifferenz der beiden Detektoren gibt den Neutronenanteil der Strahlung
wieder.
Beide verwendete Detektoren zeigen gegenüber y-Strahlung oberhalb 200 rein ein ähnliches supralineares
Verhalten. Hier ist derjenige Meßwertanteil, der bei
der Differenzbildung durch die geringen Unterschiede in der γ-Empfindlichkeit der Detektoren als Neutronenanteil
vorgetäuscht wird, bis zu einer y-Dosis von 1000 rem geringer als 10% bis zu ICPrem geringer ais
20% der gemessenen y-Dosis.
Die Meßwertdifferenz der Detektorpaare ist für Neutronen im Dosisbereich von 20 rem bis 1000 rem
proportional zur Äquivalentdosis und zeigt oberhalb dieser Dosis im Gegensatz zur y-Dosisanzeige ein
günstigeres supralineares Verhalten. Nach Korrektur der supralinearen Anzeige der Meßwertdifferenz mit
einem Faktor von maximal 1,75 ist eine Erweiterung des Neutronendosisbereiches bis zu 105rem möglich. Eine
Trennung der γ- und Neutronendosisanteile ist möglich, solange einer der beiden Dosisanteile mindestens 10%
der Gesamtdosis beträgt Das Albedo-Dosimeter, die genannten Paare von Detektoren enthält, kann
demnach schnelle Neutronen z. B. einer 252Cf-QUeIIe
über einen Dosisbereich von 20mrem bis IO5 rem
nachweisen. Selbstverständlich kann nach entsprechender Eichung anstelle der Äquivalentdosis auch die
Energiedosis gemessen werden.
Zur Abschirmung der einfallenden gestreuten Neutronen wurde eine napfartige Kapsel aus Bormaterial
vorgesehen (s. Fig. 1), welche eine Optimierung der Kapselgröße (48 mm 0) und der Tiefe des ersten
Detektors D\ auf dem dem inneren Boden 2 in der Kapsel 1 (9 mm) im Hinblick auf eine Diskriminierung
der aus dem Körper 3 einfallenden Neutronen darstellt. Die Wanddicke beträgt 3 mm und entspricht einem
Schwächungsfaktor von 1000 für thermische Neutronen. Eine öffnung 4 liegt auf dem Körper 3 auf, genauso wie
ein sie umgebender Rand 5 zur Abschirmung seitlich einfallender Neutronen.
Auf dem Außenboden 6 der Kapsel 1 ist der zweite Detektor Lh frei aufgelegt; dabei können für jeden
Detektor Du D2 sowie Detektor D3 in den F i g. 4 bis 6
jeweils Paare von zwei nebeneinanderüegenden LiF(6Li, 7Li)-Plättchen verwendet werden.
Mit dem Detektor D2 wird der von der Umgebung
gestreute Anteil von Neutronen (schnellen, mittelschnellen und thermischen) ohne Absorption gemessen.
Die Anzeige dieses Albedo-Dosimeters 7 an der Oberfläche des Körpers 3 wurde auf die Äquivalentdosis
bezogen, die am gleichen Ort mit einem Rem-Zähler ermittelt wurde. Die Kalibrierung mit 14 MeV Neutronen
und thermischen Neutronen erfolgte mit zusätzlichen Aktivierungs- und Spaltdetektoren (Neptunium,
Schwefel, Gold).
Zur Kalibrierung des Albedo-Dosimeters 7 im Bereich schneller Neutronen wurde eine 1 mg 252Cf-Quelle
mit einem effektiven Quellfluß von 2,lxl09n/sec verwendet sowie eine 10Ci 238Pu-Be-Quelle.
Die Bestrahlungen erfolgten in 1,4 m Höhe über Boden (Beton) in einer Halle von 10 χ 20 m2 Ausdehnung
und 10 m Höhe sowie in 5, 3, 3, 1 und 0,5 m Entfernung von der Quelle. Die Bestrahlungen an der
252Cf-Quelle erfolgten in freier Luft sowie hinter
verschiedenen Abschirmungen. Als Material für die 5 cm dicke Abschirmung wurde PVC, Beton, Aluminium
und Eisen ausgewählt.
Der Einfluß der vom Boden rückgestreuten Neutronen tür Quellabstände von 0,5—5 m sowie die Änderung
der Energieverteilung durch eine allseitige Abschirmung der Quelle führen zu einer Dosisanzeige, die für
die drei ausgewählten Strahleinfallsrichtungen unter 0°.,
90° und 180° innerhalb ±30% proportional zur Äquivalentdosis ist. Die mittlere Nachweisempfindlichkeit
des Albedo-Dosimeters 7 beträgt für die vorliegenden
Neutronenspektren 0,54 R/rem. Eine Freiluftbestrahlung ohne Abschirmung führte für 252Cf-Neutronen
zu einer Empfindlichkeit von 0,4 R/rem, der entsprechende
Wert beträgt 0,3 R/rem für Pu-Be-Neutronen und 0,71 R/rem für 14 MeV Neutronen.
Durch den zusätzlichen Nachweis von aus der Umgebung rückgestreuten Neutronen ändert sich die
relative Dosimeterempfindlichkeit des Albedo-Dosimeters 7 bis um einen Faktor 4. Eine Dosismessung ist
daher nur durch eine zusätzliche Korrektur der von außen einfallenden Neutronen z. B. mit einer getrennten
Messung der einfallenden und der rückgestreuten Neutronen beispielsweise über das Meßwertverhältnis
der Dosiswerte EhID\ möglich.
F i g. 2 zeigt die Dosiswerte des Detektors D\ in R/rem über dem Quotienten der Dosiswerte, gemessen
mit den Detektoren D, und D2 des Albedo-Dosismetersystems
7. Ausgehend von der Annahme, daß die erhöhte Empfindlichkeit des Albedo-Dosimeters 7 auf
rückgestreute Neutronen nicht nur im thermischen, sondern auch im mittelschnellen Energiebereich zurückzuführen
ist, wird für eine erhöhte Dosimeterempfindlichkeit des Detektors A kein entsprechend höheres
Meßwertverhältnis der Detektoren D2IDt erwartet
Denn der Anteil mittelschneller Neutronen erhöht zwar die Dosimeterempfindlichkeit in gleichem Maße wie
thermische Neutronen, ohne das Meßwertverhältnis D2IDx zu erhöhen. Die Meßergebnisse der 252Cf- und
238Pu-Be-Bestrahlungen zeigen hingegen, daß ein
funktionelier Zusammenhang zwischen der Dosimeterempfindlichkeit des Detektors D\ und dem Meßwertverhältnis
der Dosiswerte der Detektoren D2IDt
existiert. Hierbei liegt die Abweichung der Meßwerte von einer mittleren Geraden Gi innerhalb ±20%. Die
Zuordnung mittels der Geraden G2 der Dosimeterempfindlichkeit
des Detektors D\ zum entsprechenden Meßwertverhältnis D2IDi ist für 14 MeV Neutronen um
einen Faktor 2,5 kleinen Die erhöhte Dosimeterempfindlichkeit beim Auftreten gestreuter Neutronen ist
offensichtlich ausschließlich auf thermische Neutronen zurückzuführen. Der Meßwert für thermische Neutronen
liegt mit den Ergebnissen für 252Cf-Neutronen
annähernd auf einer Geraden (Meßwertverhältnis D2ID) =22). Aufgrund dieser Ergebnisse wurde ein
erster Korrekturfaktor
ermittelt, als Funktion gegenüber dem Meßwertverhältnis
der Detektoren D), D2, der in F i g. 3 für die schnellen
Neutronen als Gerade Gi und die 14 MeV-Neutronen
als Gerade G» wiedergegeben ist und der für die Korrektion des Meßwertes D\ herangezogen wird
(erstes Eichdiagramm). Die Korrektur ergibt sich hierbei zu Dn=k\ ■ D\, wobei Dn der äquivalentdosisrichtige
Meßwert ist
Die Voneile, die bei einer Messung schneller Neutronen mit dem Albedo-Dosimeter 7 durch
Anwendung des ersten Korrekturfaktors k\ erzielt wurden, sind beachtlich. Ohne Korrektur des Rückstreuanteiles
liegt die Empfindlichkeit der Dosimeteranzeige im Energiebereich zwischen 14 MeV-Neutronen und
rückgestreuten ^^f-Neutronen zwischen 0,17 und 2,2 R/rem. Nach Korrektur des Meßwertes des Detektors
D\ über das Meßwertverhältnis D2IDj wird eine
mittlere Dosimeterempfindlichkeit von 034 R/rem mit
einer maximalen Abweichung von nur ±30% erhalten. Dieser Gesamtfehlereinfluß wurde für die Strahleneinfallsrichtungen
unter 0°, 90° und 180° ermittelt.
Die Überempfindlichkeit des Albedo-Dosimeters 7 gegenüber mittelschnellen und thermischen Neutronen
beschränkt die Anwendung des Dosimeters in der Personenüberwachung im wesentlichen auf 3 Fälle:
1. Umgang mit spontan spaltenden — sowie («,n)-Neutronenquellen:
Bei Korrektur des rückgestreuten Strahlungsanteiles über D2ID] ist keine zusätzliche
Information über das Neutronenspektrum, erforderlich.
2. Umgang mit 14 MeV-Neuironen: Auch hier ist eine
Korrektur des rückgestreuten Strahlungsanteiles über das Verhältnis D2ID, möglich.
3. Überwachung an Reaktoren: Hier kann ausgehend von Ortsdosismessungen für vorgegebene Abschirmungsverhältnisse
ein entsprechender Kalibrierfaktor zugrundegelegt werden. Zur Auswertung des Albedo-Dosimeters 7 ist eine zusätzliche
Information über das Neutronenspektrum erforderlich.
Um auch mittelschnelle Neutronen äquivalentdosisrichtig messen zu können, sind Albedo-Dosimeter
vorgesehen, die einen dritten Detektor aufweisen und in den F i g. 4 bis 6 dargestellt sind.
Fig.4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem ein
beidseitig offener Zylinder 8 aus Neutronen absorbierendem Material, z. B. bor- oder lithiumhaltige Materialien
oder Cd, von einer Kunststofform 9 umgeben ist Der Innenraum 10 des Zylinders 8 wird von zwei
Scheiben 11 und 12 unterteilt, welche zwei Querschnittsebenen definieren. Auch diese beiden Scheiben 11 und
12 bestehen aus Neutronen absorbierendem Material, wie Bor. Auf der Außenfläche 14 der oberen Scheibe 11
ist der Detektor D2, im Zwischenraum 15 zwischen den
beiden Scheiben 11 und 12 ist der dritte Detektor D3 und
auf der der öffnung 13 zugewandten Außenfläche 16 der Scheibe 12 ist der Detektor D\ angeordnet Der
dritte Detektor Di ist somit vollständig von Neutronen
absorbierendem Material umgeben, während der Detektor D2 wiederum ungeschützt ist und der Detektor
D\ nur von thermischen Neutronen getroffen werden kann, die aus dem nicht näher dargestellten Körper
austreten.
Die gesamte Anordnung ist von der Kunststofform 9 umgeben, welche auch die untere öffnung 13 verschweißt
und gleichzeitig mit einer napfartigen Ausbildung 17 den Detektor D1 stützt Um die untere öffnung
13 des Zylinders 8 bildet die Kunststofform 9 einen Rand 18, der auf den nicht näher dargestellten Körper
aufgelegt wird. Die Außenfläche 14 der Scheibe 11 wird
von einem Schieber- bzw. Bajonettverschluß 19, ebenfalls aus Kunststoff, überdeckt Nach öffnen dieses
Verschlusses 19 können die Einzelteile des Albedo-Dosimeters 7 aus der Kunststofform 9 herausgenommen
werden.
In Fig.5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
dargestellt, welches eine rechteckige Form im Schnitt aufweist (Für sich entsprechende Teile werden die
gleichen Bezugszeichen verwendet) Anstelle des Zylinders 8 mit einem kreisförmigen Querschnitt tritt
eine Abschirmung 20 aus Neutronen absorbierendem Material, z. B. Bor, mit einem rechteckigen Querschnitt
Der Innenraum 10 wird wiederum von den beiden Scheiben 11 und 12 unterteilt, wobei im
15 der dritte Detektor Dj angeordnet ist. Auf der
Außenfläche 14 der Scheibe 11 ist wiederum der Detektor D2 und auf der Oberfläche 16 der Scheibe 12
der Detektor D\ angeordnet, welcher mit einem weiteren Detektor A zur Messung der Gammakomponente
der einfallenden Strahlung gepaart sein kann. Das gleiche kann für die übrigen Detektoren Dz und Di
vorgesehen sein. Die beiden Scheiben 11 und 12 bestehen wiederum aus Neutronen absorbierendem
Material.
Die Abschirmung 20, wie die Scheiben 11 und 12 sind wiederum von einer Kunststofform 21 umgeben, welche
der Querschnittsform der Abschirmung 20 sowie der nunmehr rechteckigen Querschnittsform der Scheiben
11 und 12 angepaßt ist (siehe F i g. 6). Diese Kunststoffform 21 weist einen umlaufenden Rand wie die
Anordnung nach Fig.4 auf, jedoch ist die untere öffnung 13 der Abschirmung 20 wiederum von der
napfartigen Ausbildung 17 verschlossen, welche eine Stützvorrichtung für die Detektoren D\ und Da, bildet
und auch einen Boden 22 aufweist, der auf der nicht näher dargestellten Körperoberfläche aufliegt.
Diese Ausführungsform ist für eine automatische Auswertung geeignet, da die Detektoren Di, D2 und Di
bzw. D* auf Auswertekarten angeordnet sein können.
In F i g. 6 ist eine Ansicht dieses Ausführungsbeispiels nach F i g. 5 dargestellt, wobei weiterhin zu sehen ist,
daß die Kunststofform 21 zwei Fortsätze 23 und 24 besitzt, in denen Löcher 25 und 26 eingelassen sind.
Diese Fortsätze 23, 24 bzw. diese Löcher 25, 26 dienen zur Anbringung eines Gürtels.
Die Auswertung bzw. die Messungen mit diesen beiden in den F i g. 4 und 5 dargestellten Albedo-Dosimetern
7 erfolgt folgendermaßen: Mit dem Detektor Di werden Dosiwerte festgestellt, die der Dosis der
einfallenden Neutronen durch Messung der vom Körper rückgestreuten Neutronen, insbesondere thermischer
Neutronen, entspricht. Der Detektor D2, welcher auf der Außenfläche des Albedo-Dosimeters 7
liegt, mißt die einfallenden thermischen und mittelschnellen Neutronen, sowie zu einem gewissen Prozentsatz
auch einfallende schnelle Neutronen. Der Detektor Di, welcher allseitig von Neutronen absorbierendem
Material umgeben ist, stellt Dosiswerte der mittelschnellen Neutronen fest, die durch die Borabschirmung auf
ihn auftreffen können. Die thermischen Neutronen werden vollständig von der Borabschirmung abgehalten.
Zur Äquivalentdosisbestimmung wird der Dosiwert des Detektors D\ herangezogen, der mit Korrekturfaktoren
berichtigt wird. Zuerst wird für ihn der erste Korrekturfaktor k\ aus dem Eichdiagramm nach F i g. 3
mittels des Quotienten aus Dosiswerten des Detektors D2 zu Detektor Di für den thermischen Neutronenanteil
ermittelt. Dann wird auf ihn ein zweiter Korrekturfaktor k2 für den mittelschnellen Neutronenanteil angewendet,
der eine Funktion des Quotienten aus der Differenz zweier Dosiswerte zweier Detektoren und einem
Dosiswert eines der Detektoren ist. Insbesondere handelt es sich um die Differenz des Dosiswertes des
zweiten Detektors D2 und des Dosiswertes des dritten
Detektors D), die durch den Dosiswert des Detektors Di dividiert wird. Für den Korrekturfaktor k2 ergibt sich
ein dem ersten Eichdiagramm nach Fig.3 in etwa entsprechendes (aber nicht näher dargestelltes) zweites
Eichdiagramm. Die Äquivalentdosis Dn der Neutronen
über den gesamten Energiebereich ergibt sich dann aus dem Dosiwert des Detektors A, auf den zuerst der erste
Korrekturfaktor Αϊ und dann der zweite Korrekturfaktor
k2 oder umgekehrt angewandt wird.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Bestimmen des Äquivalent-Dosiswertes von Neutronen, die nach Streuung in
einem Körper als thermische und mittelschnelle Neutronen aus diesem wieder austreten, mit einem
Albedo-Neutronendetektor, der innerhalb einer napfförmig begrenzten Abschirmung angeordnet ist,
die eine öffnung zum Körper hin aufweist, und mit
einem zweiten, auf der Außenseite der Abschirmung angeordneten, zumindest für epithermische Neutronen
empfindlichen Detektor,dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Detektor (Lh) auf der von der öffnung (4, 13) abgewandten Außenfläche
(6,14) der Abschirmung (1,8,11,12) angeordnet und
dadurch außer für die epithermischen auch für thermische Neutronen empfindlich ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Abschirmung und deren Rand aus einem thermische
und mittelschnelle Neutronen adsorbierenden Material bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die
öffnung (4, 13) der Abschirmung (1, 8, 11, 12) von einem Flansch (5, 18) aus demselben Material
umgeben ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit einem dritten Detektor, dadurch gekennzeichnet, daß im
Innenraum (10) einer Seitenabschirmung (8; 20) im Abstand voneinander zwei von Querschnittsebenen
begrenzte Scheiben (11,12) angeordnet sind, daß auf der von der öffnung abgewandten Außenfläche (14)
der ersten Scheibe (11) der zweite Detektor (Eh), daß
im Zwischenraum der beiden Scheiben (11,12) der dritte Detektor (D3) und auf der der öffnung
zugewandten Außenfläche (16) der zweiten, der unteren Öffnung (13) der Seitenabschirmung (8, 20)
näherliegenden Scheibe (12), der erste Detektor (D\) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, deren Abschirmung von einer Kunststofform um-
und ausgekleidet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststofform (9) in Höhe der Öffnung (13) einen
diese umgebenden Auflagerand (18) mit zwei Fortsätzen (23) und 24) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststofform
(9) im Bereich der Außenfläche (14) der ersten Scheibe (11) zu einem Verschlußmechanismus (19)
ausgebildet ist.
50
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