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DE2259761A1 - Vorrichtung zum erfassen und aussortieren von makulatur - Google Patents

Vorrichtung zum erfassen und aussortieren von makulatur

Info

Publication number
DE2259761A1
DE2259761A1 DE19722259761 DE2259761A DE2259761A1 DE 2259761 A1 DE2259761 A1 DE 2259761A1 DE 19722259761 DE19722259761 DE 19722259761 DE 2259761 A DE2259761 A DE 2259761A DE 2259761 A1 DE2259761 A1 DE 2259761A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
waste
shift register
printing
measuring
measuring device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722259761
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BURDA FARBEN KG
Original Assignee
BURDA FARBEN KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BURDA FARBEN KG filed Critical BURDA FARBEN KG
Priority to DE19722259761 priority Critical patent/DE2259761A1/de
Priority to CH1685773A priority patent/CH563243A5/xx
Priority to IT3199273A priority patent/IT1002167B/it
Publication of DE2259761A1 publication Critical patent/DE2259761A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F33/00Indicating, counting, warning, control or safety devices
    • B41F33/0081Devices for scanning register marks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H43/00Use of control, checking, or safety devices, e.g. automatic devices comprising an element for sensing a variable
    • B65H43/04Use of control, checking, or safety devices, e.g. automatic devices comprising an element for sensing a variable detecting, or responding to, presence of faulty articles

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum Erfassen und Aussortieren von Makulatur Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erfassen und Aussortieren von Makulatur beim Bedrucken eines Bedruckstoffes, der nach Durchlaufen mehrerer Druckwerke in Form einzelner Drucke über einen Auslegeförderer abgeführt wird, an dem ein Makulaturaussortierer vorgesehen ist, durch den aus dem Strom der Drucke diejenigen- aussortiert werden, die durch Messeinrichtungen mit entlang des Bedruckstoflweges angeordneten Messorten als Makulatur erfasst worden sind.
  • Aus der DT-OS 2 058 424 ist bereits eine Vorrichtung der vorgenannten Art bekannt, bei der zur Erfassung der nicht registerhaltigen Drucke eine Messeinrichtung vorgesehen ist, welche die jedem Druck zugeordneten Passermarken erfasst und ein dem Abstand der Passermarken entsprechendes Ausgangssignal an eine nachgeschaltete Grenzwertstufe liefert, die bei Überschreiten eines vorgegebenen Registerfehlers ein Markierwerk ansteuert, das daraufhin eine Markierung auf den nicht registerhaltigen Druck aufbringt. Die über den Auslegeförderer abgeführten Drucke durchlaufen eine Abtasteinrichtung für die Markierungen, die die mit Markierungen versehenen Drucke erfasst und eine Weiche zum Aussortieren der mit Markierungen versehenen Drucke ansteuert. Bei der bekannten Vorrichtung wird jeder fehlerhafte Druck mindestens zweimal erfasst, nämlich zunächst von der Messeinrichtung und dann von der Abtasteinrichtung. Die Erfassung von mit Markierungen versehenen Drucke durch die Abtasteinrichtung bereitet jedoch insbesondere bei mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden Druckmaschinen Schwierigkeiten, da die Drucke Uber den Auslegeförderer normalerweise schuppiert abgeführt werden, beispielsweise in einer Schuppierung bis zu 90 %, so dass kaum noch alle markierten Drucke sicher erfasst und aussortiert werden können.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die durch Messeinrichtungen als Makulatur erfassten Drucke selbst bei höchsten Arbeitsgeschwindigkeiten sowie hoher Schuppierung noch einwandfrei automatisch aussortiert werden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass zur Steuerung des Makulaturaussortierers ein Schieberegister vorgesehen ist, die Anzahl der Schieberegisterstufen entsprechend der Anzahl der Drucke gewählt ist, die sich zwischen dem Makulaturaussortierer und dem Messort der vom Makulaturaussortierer am weitesten entfernten Messeinri chtung befinden, die Schieberegisterstufen, die an den Messorten der Messeinrichtungen entsprechenden Stellen liegen, jeweils einen Paralleleingang aufweisen, über den ein von der zugeordneten Messeinrichtung beim Erfassen eines fehlerhaften Druckes erzeugtes Makulatursignal in das Schieberegister einspeicherbar ist, zur Erzeugung von Schiebeimpulsen für das Schieberegister ein Schiebeimpulsgenerator vorhanden ist, der pro Druck einen Schiebeimpuls an das Schieberegister liefert, und der Makulaturaussortierer in Abhängigkeit von den am Ausgang des Schieberegisters auftretenden Makulatursignalen betätigt wird.
  • Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird also der Weg des normalerweise in Form von Papier vorliegenden Bedruckstoffes durch ein Schieberegister nachgebildet, wobei die Markierung der als Makulatur erfassten Drucke sozusagen elektronisch durch Makulatursignale erfolgt, die in das Schieberegister eingespeichert werden und im Takt mit der Laufgeschwindigkeit der Drucke in der Druckmaschine durch das Schieberegister geschoben werden, so dass das einem fehlerhaften Druck zugeordnete Makulatursignal am Ausgang des Schieberegisters jeweils dann erscheint, wenn der betreffende Druck zur Aussortierung durch den Makulaturaussortierer bereitsteht. Der Makulaturaussortierer wird durch die am Ausgang des Schieberegi sters auftretenden Makulatursignale gesteuert, wodurch alle von den Messeinrichtungen als Makulatur erfassten Drucke durch den Makulaturaussortierer vom Auslegeförderer abgezweigt werden.
  • Da moderne Druckmaschinen häufig mit verschiedenen Druckprogrammen gefahren werden können, bei denen die von den Drucken zu durchlaufende Wegstrecke eine unterschiedliche Länge aufweist, wird die Vorrichtung nach der Erfindung vorzugsweise so ausgestaltet, dass die Anzahl der Stufen des Schiebereglsters zum Zwecke der Anpassung des Schieberegisters an die jeweilige Länge der von den Drucken zu durchlaufenden Wegstrecke einstellbar ist.
  • Zweckmässigerweise erfolgt das Zu- bzw. Abschalten von Schieberegisterstufen mittels eines Kreuzschlenenverteil ers, der vorzugsweise am Bedienungsstand der Druckmaschine angeordnet ist.
  • Zur Erzeugung der Schiebeimpulse fUr das Schieberegister tst zweckmässigerweise ein Schiebeimpul sgenerator vorgesehen, der bei Durchlauf eines Druckes jeweils einen Schiebeimpuls liefert.
  • Der Schlebeimpulsgenerator enthält vorzugsweise einen Tastschalter, der bei jeder Umdrehung des Formzylinders eines Druckwerkes kurzzeitig betätigt wird.
  • Neben Messeinrichtungen zum Erfassen von nicht registerhaltigen Drucken sind zweckmässigerweise weitere Messeinrichtungen zum Erfassen von im Bedruckstoff vorgesehenen Klebestellen sowie zum Erfassen von Rakelstreifen aufweisenden Drucken vorgesehen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen in Verbindung mit einer Tiefdruck-Rotations-Maschine näher erläutert. Die Vorrichtung nach der Erfindung kann jedoch auch beim Hochdruck und Offsetdruck sowohl in Bogen- als auch Papierrollen-Rotations-Maschinen eingesetzt werden, sofern bei diesen Maschinen eine Aussortierung von Makulatur erforderlich ist. In jedem Anwendungsfall wird die von den Drucken zu durchlaufende Wegstrecke durch ein Schieberegister nachgebildet und der Makulaturaussortierer in Abhängigkeit von den am Ausgang des Schieberegisters auftretenden Makulatursignalen gesteuert.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Erfindung in einer Rollen-Rotationsmaschine, Fig. 2 ein SchaLtbild zur Erläuterung der Zu- bzw. Abschaltung von Schieberegisterstufen mittels eines Kreuzschienenverteil ers, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Messeinrichtung zum Erfassen von Rakelstreifen, Fig. 3a eine Seitenansicht der Messeinrichtung nach Fig. 3, Fig. 4 ein Schaltbild der Messeinrichtung nach Fig. 3.
  • Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Druckmaschine weist einen Papierrollenträger 1 auf, der für die Aufnahme von zwei Papierrollen 2 und 3 eingerichtet ist. Die beispielsweise von der Papierrolle 2 ablaufende Papierbahn 4 durchläuft mehrere hintereinander angeordnete Druckwerke 51 X von denen jedes zum Aufdruck einer Farbe auf eine Papierseite dient und deren Zahl daher von der Anzahl der zu druckenden Farben abhängt. In Fig. 1 sind lediglich die beiden ersten Druckwerke 51 und 52 sowie das letzte Druckwerk 5 dargestellt. In Fig. 1 sind von jedem Druckwerk jeweils nur der Formzylinder 6 und der Gegendruckzylinder 7 sowie nicht näher bezeichnete Papierleitwalzen dargestellt. Bei jeder Umdrehung des Formzylinders eines Druckwerkes wird ein Druck auf die Papierbahn aufgebracht. Zur Kontrolle der Registerhaltigkeit (Deckungsgleichheit) der Drucke werden durch die Druckwerke auf die Papierbahn auch noch Passermarken aufgedruckt, die auf Deckungsgl ei chheit abgetastet werden. Bei nicht übereinanderstimmenden Passermarken bewirkt der Registerregler eine entsprechende Korrektur durch eine entsprechende Verschiebung der Papierbahn zum Formzylinder. Zur Erfassung der vom ersten Druckwerk 51 und vom zweiten Druckwerk 52 aufgedruckten Passermarken ist dem zweiten Druckwerk 52 eine Messeinrichtung 82 zugeordnet, die bei Durchlauf jedes bereits aus zwei übereinandergedruckten Farben bestehenden Druckes jeweils die beiden Passermarken photoelektrisch abtastet und dementsprechend zwei Messimpulse liefert, deren zeitlicher Abstand vom Längenabstand der Passermarken und von der Paplergeschwindigkeit abhängt. Zur Erzielung eines dem Längenabstand der beiden Passermarken proportionalen Messwertsignals ist der Messeinrichtung ein Messumformer 9 nachgeschaltet, dem das Ausgangssignal eines Tachodynamos 10 zugeführt wird, der vom Formzylinder 6 des ersten Druckwerkes 51 angetrieben wird und daher ein der Papiergeschwindigkeit proportionales Ausgangssignal liefert. Der Messumformer erzeugt ein dem tatsächlichen Längenabstand der Passermarken entsprechendes Messwertsignal, beispielsweise durch Integration des Ausgangssignals des Tachodvnamos über das von den Messimpulsen der Messeinrichtung festgelegte Zeitintervall. Der Messumformer 92 wird zur Auswertung der Lage der Passermarken nur dann wirksam gemacht, wenn sich am Messort der Messeinrichtung 82 der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Drucken vorgesehene Papierstreifen mit den aufgedruckten Passermarken befindet. Zu diesem Zweck ist beispielsweise zwischen dem Ausgang der Messeinrichtung 82 und dem Eingang des Messumformers ein Torschaltkreis 112 vorgesehen, der den Ausgang der Messeinrichtung mit dem Eingang des Messumformers nur bei Vorliegen eines Tastimpulses verbindet, der von einem vom Form-12 ylinder 6 des Druckwerkes 51 angetriebenen Zylindertaster/geliefert wird, wenn der Messort von den druckfreien Papierstreifen mit den Passermarken durchlaufen wird.
  • Das vom Messumformer 92 erzeugte Messwertsignal, dessen Grösse ein Maß für die Registerhaltigkeit der Drucke ist und das daher im Registerregler zur Korrektur des Registerfehlers dient, wird einer Schwellwertstufe 132 zugeführt, die ein Makulatursignal erzeugt, wenn das Messwertsignal einen vorgegebenen Schwellwert übersteigt. Die Ansprechschwelle der Schwellwertstufe ist zweckmässigerweise einstellbar, beispielsweise mittels eines Potentiometers, so dass der Schwellwert von Fall zu Fall entsprechend dem noch tolerierbaren Registerfehler eingestellt werden kann.
  • Neben der zur Erfassung des Umfangregisterfehlers dienenden Messeinrichtung 82 kann gegebenenfalls dem Druckwerk 52 auch noch eine Messeinrichtung zur Erfassung des Seitenregisterfehlers zugeordnet sein, wobei dieser Messeinrichtung in entsprechender Weise ein Messumformer sowie eine Schwellwertstufe nachgeschaltet ist, die ein Makulatursignal liefert, falls der Seitenregisterfehler einen eingestellten Grenzwert übersteigt.
  • An dem auf das zweite Druckwerk 52 folgenden Druckwerk, das beim AusFührungsbeispiel nach Fig. 1 mit der Bezugszahl 5 n bezeichnet ist, ist in entsprechender Weise eine Messeinrichtung 8 zur Erfassung der durch das Druckwerk 52 und 5 auf die n 2 n Papierbahn aufgebrachten Passermarken vorgesehen. Der Ausgang der Messeinrichtung 8 ist wiederum Uber einen Torschaltn kreis 11 mit dem nachgeschalteten Messumformer 9n verbunden, n dessen Ausgangssignal der Schwellwertstufe r3 zugeführt wird, die ein Makulatursignal liefert, falls der Registerfehler einen eingestellten Grenzwert übersteigt.
  • Nachdem die Papierbahn 4 sämtliche Druckwerke 51...n durchlaufen hat, wird sie einem Falzapparat 14 zugeführt und dort gefalzt und in einzelne Drucke geschnitten, die über einen Auslegeförderer 15 abgeführt werden. Am Auslegeförderer 15 ist ein Makulaturaussortierer 16 vorgesehen, mittels dem aus dem Strom der vom Auslegeförderer abgeführten Drucke die Makulaturexemplare aussortiert werden. Der Makulaturaussortierer 16 weist vorzugsweise eine Welche 17 auf, die mittels des Antriebes 18 in den Strom der Drucke zum Aussortieren von Makulatur einrückbar ist. Die über die Weiche 17 abgeführten Makulaturexemplare gelangen in einen Makulaturbehälter 19, während die einwandfreien Drucke einem Paketausleger 20 zugeführt werden.
  • Neben der durch Registerfehler verursachten Makulatur, bei der eine unzureichende Deckungsgleichheit der nacheinander aufgebrachten Druckbilder vorliegt, kann auch Makulatur durch Rakelstreifen verursacht werden. Zum Erfassen von Rakelstreifenmakulatur ist beim AusfUhrungsbelspiel nach Fig. 1 zwischen dem letzten Druckwerk 5n und dem Falzapparat 14 eine Messeinrichtung 21 vorgesehen, mit der die vorbeilaufenden Drucke im Reflexverfahren photoelektrisch auf Rakelstreifen abgetastet werden. Die in Fig. 3 und 3a näher dargestellte Messeinrichtung 21 weist eine mit einer Lichtquelle 22 bestückte Beleuchtungsoptik 23 auf, die ein Lichtstrahlenbündel mit spaltförmigem Querschnitt erzeugt, mit dem ein quer zur Laufrichtung der Papierbahn 4 verlaufender schmaler Streifen 24 bestrahlt wird. Der reflektierte Anteil des Lichtstrahlenbündels wird durch einen photoelektrischen Wandler 25 erfasst, der quer über die Breite der Papierbahn 4 nebeneinander angeordnete photoelektronische Bauelemente 26 enthält. Als photoelektronische Bauelemente 26 werden vorzugsweise Siliciumphotoel emente verwendet.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind die photoelektrischen Bauelemente in zwei Gruppen 27 und 28 unterteilt, wobei die eine Gruppe 27 die eine Hälfte x/2 und die andere Gruppe 28 die andere Hälfte x/2 der Breite x der Papierbahn abtastet. Die Ausgangssignale der photoelektronischen Bauelemente 26 werden, gegebenenfalls nach Verstärkung im Vorverstärker 29, über Torschaltkreise 30 an die Eingänge eines Differenzverstärkers 31 angelegt. Die Ausgangssignale der photoelektrischen Bauelemente der einen Gruppe 27 werden dabei an den einen Eingang und die Ausgangssignale der photoelektrischen Bauelemente 26 der anderen Gruppe 28 an den anderen Eingang des Differenzverstärkers angelegt. Die Torschaltkreise 30 werden mit Hilfe eines vom Zylindertaster 12 gelieferten Tastimpulses jeweils dann in den Durchlasszustand gesteuert, wenn an der Messeinrichtung 21 der zwischen zwei benachbarten Drucken vorhandene druckfreie Bereich der Papierbahn hindurchläuft. Befindet sich auf der Papierbahn ein Rakel-streifen, dann erhält das den Rakelstreifen abtastende photoelektrische Bauelement 26 weniger Licht als das als Vergleichsnormal zugeordnete photoelektrische Bauelement der anderen Gruppe, so dass an den beiden Eingängen des Differenzverstärkers 31 Signale unterschiedlicher Stärke anliegen und am Ausgang des Differenzverstärkers daher ein entsprechendes Differenzsignal vorliegt, das als Makulatursignal für durch Rakelstreifen verursachte Makulatur angesehen werden kann.
  • Zusätzlich zu der durch Registerfehler und Rakelstreifen verursachten Makulatur kann Makulatur auch noch durch Klebestellen verursacht werden, die beim Papierrolenwechsel entstehen oder aber bereits bei der Herstellung einer Papierrolle erforderlich sind. Zur Erfassung von beim Papierrollenwechsel entstehender Klebemakulatur ist dem Papierrollenträger 1 eine Messeinrichtung 32 zugeordnet, die beim Rollenwechsel während der Durchf;;hrung des Klebevorganges anspricht und ein Makulatursignal liefert. Die Messeinrichtung 32 kann beispielsweise einen Kontakt 33 aufweisen, der bei der Durchführung eines Klebevorganges betätigt wird, so dass ein Makulatursignal erzeugt wird.
  • Zur Erfassung von herstellungsbedi ngten Klebestellen ist zwischen dem Papierrollenträger 1 und dem ersten Druckwerk 51 eine Messeinrichtung 34 vorgesehen, mittels der die durch die Messeinrichtung 34 hindurchlaufende Papierbahn 4 im Durchstrahlungsverfahren photoelektrisch abgetastet wird. Beim Durchlaufen einer Klebestelle erhält der in der Messeinrichtung vorgesehene photoelektrische Wandler weniger Licht und die dadurch bedingte Änderung des Ausgangssignals wird zur Erzeugung eines Makulatursignals herangezogen. Zu diesem Zweck kann der Messeinrichtung 34 ein Impulsformer 35 nachgeschaltet werden, der bei einer durch eine Klebestelle bedingten Änderung des Ausgangssignals der Messeinrichtung 24 ein Makulatursignal liefert.
  • Zur Steuerung des Makulaturaussortierers 16 ist ein Schieberegister 36 vorgesehen, das aus einer linearen Anordnung von nachstehend als Schieberegisterstufen 37 bezeichneten Speicherzellen besteht, welche jeweils einen Binärwert (1 " oder "0") speichern können. Die einzelnen Schieberegisterstufen 37 sind so miteinander verbunden, dass bei Anlegen eines Schiebeimpulses eine Übertragung des in den einzelnen Schieberegisterstufen gespeicherten Binärwertes in die nächsffolgenden Schieberegisterstufen erfolgt.
  • Zur Nachbildung der Strecke, die von jeder einem späteren Druck entsprechenden Papierbahnlänge ausgehend vom Papierrollenträger 1 bis zum Makulaturaussortierer 16 zü durchlaufen ist, weist das Schieberegister 36 soviele Stufen 37 auf wie noch nicht bedruckte, bedruckte sowie bedruckte und gefalzte Papierbahnlängen auf dieser Strecke während des Betriebes der Druckmaschine vorhanden sind. Jeder Papierbahnlänge, die in der Druckmaschine bedruckt, geschnitten und gefalzt wird und daher nachstehend als Druck bezeichnet wird, ist zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Wegstrecke zwischen Papierrollenträger- 1 und Makulaturaussortierer 16 zugeordnet, wobei dieser Wegstrecke wiederum eine Schieberegisterstufe 37 zugeordnet ist. Die Anzahl der Schieberegisterstufen ist also entsprechend der Anzahl der Drucke gewählt, die sich zwischen dem Makulaturaussortierer 16 und der Messeinrichtung 32 am Papierrollenträger 1 d. h. der vom Makulaturaussortierer am weitesten entfernten Messeinrichtung, beffnden.
  • Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass der Ausgang der'am Papierrollenträger 1 vorgesehenen Messeinrichtung 32 zur Erfassung von beim Papierrollenwechsel entstehender Klebemakulatur mit dem Setzeingang der ersten Stufe des Schieberegisters 36 verbunden ist.
  • Ein von der Messeinrichtung 32 geliefertes Makulatursignal wird also in Form des Binärwertes "1" in die erste Stufe des Schieberegisters eingespeichert. Der ein Makulatursignal reprAsentierende Binärwert 1" wird dann in weiter unten näher erläuterter Weise im Takt mit der Laufgeschwindigkeit der Drucke In der Druckmaschine durch die einzelnen Stufen des Schieberegisters geschoben und erscheint am Setzausgang der letzten Stufe des Schieberegisters, wenn der betreffende durch die Messeinrichtung 32 als Klebemakulatur erfasste Druck zur Aussortierung durch den Makulaturaussortierer 16 beim Auslegeförderer 15 bereitsteht.
  • Ein am Setzausgang der letzten Stufe des Schieberegisters in Form des Binärwertes 111 auftretendes Makulatursignal steuert eine Steuerschaltung 38 an, die daraufhin den Antrieb 18 erregt, wodurch die Weiche 17 des Makulaturaussortierers 16 in den auf dem Auslegeförderer 15 vorliegenden Strom der Drucke zum Aussortieren des als Klebemakulatur erfassten Druckes kurzzeitig eingerückt wird.
  • In Fig. 1 sind lediglich einige der Schieberegisterstufen 37 des Schieberegisters 36 dargestellt. Zweckmässigerweise ist zur Anpassung des Schieberegisters 36 an die jeweilige Länge der von den Drucken zu durchlaufenden Wegstrecke die Anzahl der Schieberegisterstufen 37 einstellbar. Zum Zu- bzw. Abschalten von Schieberegisterstufen sind zweckmässigerweise Kreuzschlenenverteil er 39 vorgesehen, von denen einer weiter unten anhand von Fig. 2 erläutert wird.
  • Die dem Messort der Messeinrichtung 34 zur Erfassung von bei der Herstellung der Papierrolle gebildeten Klebestellen zugeordnete Schieberegisterstufe weist ebenfalls einen eigenen Setzeingang auf, der mit dem Ausgang des der Messeinrichtung 34 nachgeschalteten Impulsformers 35 in Verbindung steht. In der gleichen Weise besitzen die den Mesorten der Messeinrichtungen 82 und 8 zur n Erfassung der Registerfehler zugeordneten Schi eberegisterstufen jeweils einen eigenen Setzeingang, der mit dem Ausgang der betreffenden Schwellwertstufe 132 bzw. 13 in Verbindung steht.
  • n Schliesslich weist auch die dem Messort der Messeinrichtung 21 zur Erfassung von Rakelstreifenmakulatur zugeordnete Schieberegisterstufe einen eigenen Setzeingang auf, der von dem am Ausgang des Differenzverstärkers 31 auftretenden Makulatursignal angesteuert wird.
  • Die zum Verschieben des Inhalts des Schieberegisters 36 er-forder-1 eichen Schiebeimpulse werden von einem Schiebeimpul sgenerator 40 erzeugt, der für jeden hergestellten Druck jeweils einen Schiebeimpuls liefert. Der Schiebeimpulsgenerator 40 weist zweckmässigerweise einen in Abhängigkeit von der Laufgeschwindigkeit der Papierbahn 4 betätigbaren Tastschalter 41 auf, der bei jeder Vorschubbewegung der Papierbahn um eine der Länge eines Druckes entsprechenden Wegstrecke kurzzeitig geschlossen wird und dadurch den Schiebeimpulsgenerator 40 zur Erzeugung eines Schiebeimpulses veranlasst. Zur Betätigung des Tastschalters 41 wird der vom Formzylinder 6 des Druckwerkes 51 angetriebene Zylindertaster 12 herangezogen, der den Tastschalter 41 bei jeder Umdrehung des Formzylinders 6 einmal kurzzeitig betätigt.
  • Die vom Schiebeimpul sgenerator 40 gelieferten Schiebeimpulse werden über eine Schiebeimpulszuleitung 42 den Schiebeimpulseingängen der Schieberegisterstufen 37 des Schieberegisters 36 zugeführt.
  • Damit der Inhalt des Schieberegisters 36 im Bedarfsfalle gelöscht werden kann, ist eine Löschsignalquelle 43 vorgesehen, die nach Betätigung von Hand, beispielsweise mittels eines Schalters, ein Löschsignal liefert, das über eine Löschsignalzuleitung 44 an die Löschsignaleingänge der Schieberegisterstufen 37 angelegt wird, wodurch die Schieberegisterstufen 37 gelöscht, d.h. in den Zustand "0" gebracht werden.
  • Vor Inbetriebnahme der Druckmaschine wird das Schieberegister 36 zweckmässigerweise gelöscht, so dass sich bei Inbetriebnahme der Druckmaschine sämtliche Schieberegisterstufen 37 im Zustand "O" befinden. Sobald eine der Messeinrichtungen 82, 8, 21, 32 bzw. 34 einen fehlerhaften Druck erfasst, wird die der betreffenden Messeinrichtung zugeordnete Schieberegisterstufe 37 in den Zustand "1" gesetzt, d.h. der betreffende Druck durch ein in das Schieberegister eingespeichertes Makulatursignal markiert. Das eingespeicherte Makulatursignal wird dann im Takt mit der Laufgeschwindigkeit des als Makulatur erfassten Druckes durch die vom Schiebeimpulsgenerator 40 erzeugten Schiebeimpulse durch die nachfolgenden Schiebereg i sterstufen hi ndu rchgeschal tet und erscheint am Ausgang des Schieberegisters, wenn der als Makulatur erfasste zugeordnete Druck auf dem Auslegeförderer 15 zur Aussortierung durch den Makulaturaussortierer 16 bereitsteht. Das am Ausgang des Schieberegisters 36 auftretende Makulatursignal aktiviert die Steuerschaltung 38, die dann den Antrieb 18 betätigt, wodurch die Weiche 17 des Makulaturaussortierers 16 kurzzeitig in Richtung auf den Auslegeförderer 15 vorgeschoben wird und dadurch der als Makulatur erfasste Druck abgezweigt und dem Makulaturbehälter 19 zugeführt wird.
  • Der in Fig. 2 näher dargestellte Kreuzschienenverteiler 39 ist für die Überbrückung von bis zu sieben Schieberegisterstufen ausgelegt. Zum wahlweisen Anschluss des Setzausganges a1 an den Eingang e1 einer der sieben nachfolgenden Schieberegisterstufen 371 37 37n ist eine Verteilerschiene 45 vorgesehen, die sieben n hintereinanderliegende Verteilerschalter 461-467 aufweist, die normalerweise geschlossen sind und bei Einstecken eines Steckerstiftes den Setzausgang a1 der Schieberegisterstufe 37 mit dem 0 Eingang der zugeordneten Schieberegisterstufe verbinden. Falls beispielsweise in den Verteilerschalter 465 der Steckerstift eingesteckt-ist, steht der Setzausgang a1 mit dem Setzeingang e1 der Schieberegisterstufe 375 in Verbindung und die zwischen der Registerstufe 370 und der Registerstufe 375 liegenden Registerstufen 371, ' 372' 373 und 374 sind überbrückt.
  • Zweckmässigerweise sind die Kreuzschienenverteil er für die Papierweglängeneinstellung derart angeordnet, dass sie mittels Lochkarten auf ein vorgegebenes Druckprogramm eingestellt werden können.
  • Eine Lochkarte für ein vorbestimmtes Druckprogramm legt die durch einen Steckerstift zu betätigenden Verteilerschalter fest. Die Kreuzschienenverteiler sind vorzugsweise auf einer Bedienungstafel angeordnet, auf der auch noch Anzeigelampen für die verschiedenen Messeinrichtungen angeordnet sind, die aufleuchten, wenn die zugeordnete Messeinrichtung ein Makulatursignal liefert. Auf der Bedienungstafel kann auch noch der Bedienungsschalter für die Löschsignalquelle 43 sowie ein Hand-Automatik-Schalter für den Antrieb 18 der Weiche 17 des Makulaturaussortierers 16 installiert sein.
  • Zweckmässigerweise werden auf der Bedienungstafel auch die Einstell organe zum Einstellen der Ansprechschwelle der Schwellwertstufen 132.. . 13 angeordnet.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung wurde bei einer Tiefdruck-Rotations-Maschine mit acht Druckwerken eingesetzt und ermöglichte eine vollautomatische Erfassung und Aussortierung der fehlerhaften Drucke. Zur Nachbildung des Durchlaufes der Drucke durch die Druckmaschine enthielt das Schieberegister dabei 221 Stufen. Falls eine Erfassung der Klebemakulatur nicht für erforderlich gehalten wird, können natUrlich die entsprechenden Messeinrichtungen 32 und 34 weggelassen werden, wodurch sich die Anzahl der Schieberegisterstufen wesentlich verringert.

Claims (9)

  1. PATENTANS PRÜCH E:
    Vorrichtung zum Erfassen und Aussortieren von Makulatur beim Bedrucken eines Bedruckstoffes, der nach Durchlaufen mehrerer Druckwerke in Form einzelner Drucke über einen Auslegeförderer abgeführt wird, an dem ein Makulaturaussortierer vorgesehen ist, durch den aus dem Strom der Drucke diejenigen aussortiert werden, die durch Messeinrichtungen mit entlang des Bedruckstoffes angeordneten Messorten als Makulatur erfasst worden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des Makulaturaussortierers (16) ein Schieberegister (36) vorgesehen ist, die Anzahl der Schieberegisterstufen (3-7) entsprechend der Anzahl der Drucke gewählt ist, die sich zwischen dem Makulaturaussortierer und dem Messort der vom Makulaturaussortierer am weitesten entfernten Messeinrichtung (z.B. 32) befinden, die Schieberegisterstufen, die an den Messorten der Messeinrichtung entsprechenden Stellen liegen, jeweils einen Parallel eingang aufweisen, über den ein von der zugeordneten Messeinrichtung beim Erfassen eines. fehlerhaften Druckes erzeugtes Makulatursignal in das Schieberegister einspeicherbar ist, zur Erzeugung von Schiebeimpulsen für das Schieberegister ein Schiebeimpulsgenerator (35) vorhanden ist, der pro Druck einen Schiebeimpuls an das Schieberegister liefert, und der Makulaturaussortierer in Abhängigkeit von den am Ausgang des Schieberegisters auftretenden Makulatursignalen betätigt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anpassung des Schieberegisters (36) an die jeweilige Länge der von den Drucken zu durchlaufenden Wegstrecke die Anzahl der Schieberegisterstufen (37) ei nstell bar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zu- bzw. Abschalten von Schieberegisterstufen (37) Kreuzschienenverteiler (39) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erfassen von nicht register haltigen Drucken Messeinrichtungen (8) vorgesehen sind, die auf jedem Druck vorhandene Passermarken im Reflektionsverfahren photoelektrisch abtasten und ein Makulatursignal liefern, falls der Abstand der abgetasteten Passermarken einen einstellbaren maximalen Grenzwert übersteigt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erfassen von beim Rollenwechsel entstehender Klebermakulatur eine Messeinrichtung (32) vorgesehen ist, die einen beim Klebvorgang betätigbaren Schaltkontakt (33) aufweist, über den ein Makulatursignal an das Schieberegister (36) geliefert wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erfassen von bei der Herstellung des Bedruckstoffes erzeugten Klebestellen eine Messeinrichtung (34) vorgesehen ist, durch die im Durchstrahl ungsverfahren der Bedruckstoff photoelektrisch abgetastet wird und die beim Durchlauf einer Klebestelle ein Makulatursignal liefert.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erfassen von Drucken mit Rakelstreifen eine Messeinrichtung (21) vorgesehen ist, die im Reflektionsverfahren einen schmalen druckfreien Streifen (24) quer zur Laufrichtung des Bedruckstoffes (4) abtastet und bei Durchlauf eines Druckes mit Rakelstreifen ein Makulatursignal liefert.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeimpulserzeuger (40) einen Tastschalter (41) aufweist, der bei Durchlauf jedes Druckes kurzzeitig betätigt wird und den Schiebeimpul serzeuger zur Lieferung eines Schiebeimpul ses veranlasst.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Tastschalter (41) bei jeder Umdrehung des Formzylinders (6) eines Druckwerkes (5) kurzzeitig betätigt wird.
    L e e r s e i t e
DE19722259761 1972-12-06 1972-12-06 Vorrichtung zum erfassen und aussortieren von makulatur Pending DE2259761A1 (de)

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CH1685773A CH563243A5 (de) 1972-12-06 1973-11-30
IT3199273A IT1002167B (it) 1972-12-06 1973-11-30 Dispositivo per il rilevamento e la selezione degli scarti da gettare

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DE19722259761 DE2259761A1 (de) 1972-12-06 1972-12-06 Vorrichtung zum erfassen und aussortieren von makulatur

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2735943A1 (de) * 1976-08-10 1978-02-16 Toppan Printing Co Ltd Vorrichtung zum feststellen der bedruckung von mehrfarbig bedruckten blaettern
EP0167196A1 (de) * 1984-07-05 1986-01-08 De La Rue Giori S.A. Verfahren zum Verarbeiten von Wertscheinbahnen oder Wertscheinbogen zu Wertscheinbündeln
US7287473B2 (en) 2005-12-20 2007-10-30 Heidelberger Druckmaschinen Ag Method for selecting printing material in a printing press and printing press
DE102007026649A1 (de) * 2007-06-08 2008-12-11 Manroland Ag Verfahren zur Registerregelung
DE102006055302B4 (de) 2005-12-20 2022-06-23 Heidelberger Druckmaschinen Ag Verfahren zur Selektion von Bedruckstoffen in einer Druckmaschine

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