DE2259265A1 - Fluessige wachslack-politur - Google Patents
Fluessige wachslack-politurInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09G—POLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
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- C09G1/10—Other polishing compositions based on wax based on mixtures of wax and natural or synthetic resin
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description
LA SOGIETE ROCHELAISE DE PHODUlTS '(JHIMQES
56 ter, avenue ED-Grasset
17000 LA RÖCHELT,?,
17000 LA RÖCHELT,?,
flüssige Wachslack-Politur
Die Erfindung bezieht sich auf eine flüssige Wachslack-Politur,
die durch einfachen Auftrag und ohne weitere Arbeitsgänge erforderlich zu machen sowohl Hochglanz erzeugt als
auch die behandelten Oberflächen mit einem dauerhaften
Schutzbelag überzieht, sowie auf ein Verfahren zur Herstellung
einer solchen Wachslack-Politur.
Es sind bereits Produkte dieser Art bekannt und im Gebrauch,, deren Anwendung jedoch regelmäßig drei aufeinanderfolgende
Vorgänge, nämlich im wesentlichen Auftragen, Trocknen oder
mindestens trocknenlassen und schließlich Polieren, erfordert, sodaß die Anwendung der bekannten Mittel stets mit
einem erheblichen Zeitaufwand verbunden ist, was im allgemeinen als nachteilig empfunden wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Produkte besteht darin,
daß die Wirksamkeit der durch sie erzeugten ßchutzüberzüge
auf Oberflächen meist nicht lange vorhalt, sodaß eine häufige
Behandlung der zu schützenden Oberflächen erforderlich
ist, wodurch die Anwendung dieser bekannten Mittel zudem
noch teuer wird.
Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde eine Wachslack-Politur
zu schaffen, die die Vermeidung der Nachteile der bekannten
Produkte dieser Art gestattet und die insbesondere im Wege eines einmaligen Auftrages die Bildung eines dauer-
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haften Schutzüberzuges aus Wache und gleichzeitig die Erzeugung eines brillianten Hochglanzes ohne Nachpolieren ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch eine
Zusammensetzung gelöst, die aus einer alkoholischen Trägerflüssigkeit und sowohl eine Wachsschicht als auch Hochglanz
erzeugenden Komponenten besteht.
Vorzugsweise sieht die Erfindung eine Wachslack-Politur folgender Zusammensetzung vor:
Acetat (Acetate) 1 el gegebenenfalls Färbungsmittel
Diese Zusammensetzung hat bisher die besten Ergebnisse erbracht, sie kann Jedoch geringfügig im Sinne von mehr oder
weniger der einen oder anderen Komponente variiert werden.
Die erfindungsgemäße Wachelack-Politur zeichnet sich dadurch
aus, daß sie im Wege eines einfachen Auftrages die Ausbildung einer dauerhaften Wacheschuteschicht und eines brillianten Hochglanzes auf den behandelten Oberflächen ermöglicht,
wobei lediglich der Arbeitsgang des Auftragens erforderlich ist und auf ein Nachpolieren oder dergl. verzichtet werden
kann. Die durch die erfindungagemäße Wachelack-Politur erzeugte Wachaschutzschicht ist über lange Zeiträume hin dauerhaft und schützt die behandelten Oberflächen zuverlässig vor
Verschmutzung und insbesondere vor Flockenbildung durch Flüssigkeiten, wobei durch Verschütten von Flüssigkeit auf der
behandelten Oberfläche entstandene Flecken oder dergl· durch einfach·· Abwischen beseitigt werden können. Schließlich sei
als weiterer Vorzug der erfindungsgemäßen Wachslack-Polituc
noch angeführt, daß die zu ihrer Herstellung verwendeten Auegangsprodukte einfacher Art und ciealiok billig sind.
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Die erfindungsgemäße Wachslack-Politur kann in allen Fällen
angewandt werden, wo es zweckmäßig oder notwendig ist eine Oberfläche einzuwachsen, zum Beispiel zur Behandlung von
Fußböden, insbesondere Holzfußböden, Linoleumbelägen, Täfelungen und Höbein, um sie vor Flecken oder dergl. zu
schützen*
Die Anwendbarkeit der erfindungsgemäßen Wachslack-Politur erstreckt sich sowohl auf den Hausgebrauch als auch auf die
industrielle Anwendung. Der Auf trag, der erfindungsgeiiiäßen
Wachslack-Politur kann auf verschiedene Weisen erfolgen, insbesondere durch Aufspritzen, Verdampfen oder Betreichen
mit einem Pinsel und schließlich auch noch mittels Aerosol.
Die Erfindung erstreckt sich weiterhin auf ein Verfahren zur
herstellung der erfindungsgemäßen Wachslack-Politur, welches fünf aufeinanderfolgend auzuführende Verfahrensschritte vorsieht«
·
1) Einweichen des Schellacks in Alkohol bei Umgebungstemperatur,
über einen Zeitraum von "12 bis 24 Stunden hin;
2) Emulgieren der durch Verfahrensschritt 1 erhaltenen Flüssigkeit
unter gleichzeitiger Beigabe der übrigen Ingredienzien, Spritlack, Wachslack und Acetat;.
3) Erhitzen der Mischung nach den Verfahrensschritten 1 und
2 im Wasserbad auf 60 bis 90° und gleichzeitige Zugabe eventueller Färbungsmittel;
4) Filtrieren der erhitzten Flüssigkeit unter Anwendung eines bekannten"und geeigneten industriellen Filter Verfahrens
;
5) Abkühlen der fertigen Wachslack-Politur.
Selbstverständlich kann die erfindungsgemäße Wachslackpolitur
außh unter Anwendung anderer Verfahren hergestellt werden,
sodaß die Erfindung in keiner Weise auf die Anwendung dieses Verfahrens beschränkt ist.
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Claims (6)
1) Wachslack-Politur, die durch einfachen Auftrag und ohne
weitere Arbeitsgänge erforderlich zu machen auf den behandelten Oberflächen sowohl eine dauerhafte Wachsschutzschicht
als auch einen brillianten Hochglanz erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Zusammensetzung
im Einzelnen einfacher und billiger, eine flüssige Mixtur ergebender Ingredienzien in Verbindung mit einer alkoholischen
Trägerflüssigkeit besteht.
2) W achslack-Politur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus Industrie-Alkohol als Trägerflüssigkeit und unterschiedlichen Anteilen von Schellack, (Laque gomme)
Spritlack (vernis alcool), Wachslack (vernis cire), Acetat
(acetate) und gegebenenfalls Färbungsmitteln besteht.
3) Wachslack-Politur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie die Ingredienzien nach Anspruch 2 in folgender Verhältnismäßigkeit enthält:
Alkoholische Trägerflüssigkeit (support alcoolise) 1 ltr.
Schellack (gomme laque) 100 gr.
Spritlack (vernis alcool) 25 el
Wachslack (vernis cire) 5 el
Acetat (acetate^ 1 el
gegebenenfalls J'ärbungsmittel
4) Wachslack-Politur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dosierung der einzelnen Ingredienzien nach Anspruch 3 geringfügig im Sinne von mehr oder weniger variiert werden
kann.
5) Wachslack-Politur nach Anspruch 1 bis 31 dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl flüssiger als auch fester Schellack verwendet werden kann.
6. Verfahren zur Herstellung einer Wachslack-Politür nach
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einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 5>
gekennzeichnet durch folgende aufeinanderfolgend auszuführende Verfahrensschritte:
a) Einweichen des Schellacks in Alkohol über einen Zeitraum von 12 bis 24 hin, bei Umgebungstemperatur;
b) Emulgieren der im Verfahrensschritt a erhaltenen flüssigkeit
unter gleichzeitiger Beigabe der übrigen Ingredienzien, Spritlack, Wachslack und Acetat;
c) Erhitzen der Mischung nach Verfahrensschritt b im Wasserbad
auf 60 bis 90 unter gleichzeitiger Zugabe eventueller Färbungsmittel;
d) filtrieren der erhitzten Mischung unter Anwendung eines
bekannten und geeigneten industriellen Filterverfahrens
;
e) Abkühlen der fertigen Wachslack-Politur.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7144129A FR2166470A5 (en) | 1971-12-02 | 1971-12-02 | Liquid wax flatting varnish - contg shellac,spirit and wax varnish and acetate in alcoholic vehicle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2259265A1 true DE2259265A1 (de) | 1973-06-20 |
Family
ID=9087159
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|---|---|---|---|
| DE19722259265 Pending DE2259265A1 (de) | 1971-12-02 | 1972-12-04 | Fluessige wachslack-politur |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2259265A1 (de) |
| FR (1) | FR2166470A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4240939A (en) * | 1979-02-21 | 1980-12-23 | Sam Kostic | Wood finishing composition |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2545092B1 (fr) * | 1983-04-29 | 1989-01-06 | Decor Tradition | Composition destinee au vernissage au tampon et procede de vernissage mettant en oeuvre cette composition |
-
1971
- 1971-12-02 FR FR7144129A patent/FR2166470A5/fr not_active Expired
-
1972
- 1972-12-04 DE DE19722259265 patent/DE2259265A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2166470A5 (en) | 1973-08-17 |
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