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DE2258680A1 - Flanschverbindung - Google Patents

Flanschverbindung

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Publication number
DE2258680A1
DE2258680A1 DE19722258680 DE2258680A DE2258680A1 DE 2258680 A1 DE2258680 A1 DE 2258680A1 DE 19722258680 DE19722258680 DE 19722258680 DE 2258680 A DE2258680 A DE 2258680A DE 2258680 A1 DE2258680 A1 DE 2258680A1
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DE
Germany
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elbow
flange connection
spacer
legs
bead
Prior art date
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Application number
DE19722258680
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English (en)
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DE2258680C3 (de
DE2258680B2 (de
Inventor
Georg Mez
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722258680 priority Critical patent/DE2258680C3/de
Publication of DE2258680A1 publication Critical patent/DE2258680A1/de
Publication of DE2258680B2 publication Critical patent/DE2258680B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2258680C3 publication Critical patent/DE2258680C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/0209Ducting arrangements characterised by their connecting means, e.g. flanges
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/12Flanged joints specially adapted for particular pipes
    • F16L23/14Flanged joints specially adapted for particular pipes for rectangular pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description

  • FLANSCHVERBINDUNG Die Erfindung betrifft eine Flanschverbindung für rechteckige KI imatisierungskanöl e, mit einem vier Rahmenschenkel aus Blech aufweisenden, aus einem randoffenen Hohlprofil bestehenden Flansch, der auf das freie Ende eines Kanals aufschiebbar und dort mit dem Kanal fest verbindbar ist, mit einem mehrere Millimeter dicken metallenen Winkelstück, das zwei Schenkel und eine beide Schenkel verbindende Mittelplatte aufweist und das mit seinen beiden Schenkeln in je ein benachbartes Hohlprofil eingeschoben ist; Solche Klimatisierungskanäle haben häufig große Abmessungen. Zieht man die durch die Winkelstücke gehenden Schrauben an, dann verteilt sich der Anpressdruck nicht gleichmäßig auf die Länge der Hohiprofile. Dies bedeutet, daß die zwischen einander gegenüberliegenden Hohlprofilen benachbarter K Ii matisierungskanäl e Spalte entstehen können. Natur~ lich gilt dies auch dann, wenn der Klimatisierungskanal mit seinem Flansch an den Rahmen einer Maschine stößt, wenn das auf dem Klimatisierungskanal folgende Bauelement ein äußeres Abschlußgitter ist od. dgl.
  • Man versucht nun durch vielerlei Methoden zu verhindern, daß sich Spalte bilden: 1. Die Flansche werden auf der Strecke zwischen den Eckwinkelstücken durch Schrauben gegeneinander gezogen. Dies bedeutet viel Bohrarbeit, zusätzl ichen Schraubenaufwand und zusätzliches Anziehen einer Vielzahl von Schrauben. Sofern der Flansch zu nahe an einer Wand oder einer Decke verläuft, kann man nachträglich weder bohren noch schrauben. An den Bohrstellen wird die schützende Schicht verletzt und es kann zu Rostbildungen kommen.
  • 2. Je größer der Spalt ist, desto dickere Dichtungen werden verwendet, so daß die Dichtungen den Spalt auszufüllen vermögen. Man muß dabei meist mehrere Dichtungen übereinanderkleben. Dichtungen eignen sich jedoch auf die Dauer nur zum Dichten und nicht zum Auftragen fehlenden Materials. Werden die Dichtungen zu wenig gepresst, dann kann es vor allem bei Hochdruck-Klimatisierungskandlen der Fall sein, daß sie nach außen gedrückt werden.
  • 3. Man walzt die Hohiprofile so, daß sie eine kleine Krümmung haben, und zwar liegt der Krümmungsmittelpunkt auf der der Dichtfläche abgewandten Seite. In der Mitte steht ein solches Hohlprofil dann mehr vor als im Eckbereich, so daß beim Anziehen der Eckschrauben in der Mitte ein noch genügender Dichtungsdruck vorhanden ist. Diese Maßnahme ist jedoch diffiziel: Die Krümmung der Hohlprofile darf nur so sein, daß sie mit dem bloßen Auge nicht erkennbar ist. Sie beträgt lediglich einige Millimeter auf einen Meter. Werden nun die Hohlprofile beim Transport in einer Richtung überdehnt, dann haben sie nicht mehr die richtige Krümmung. Ist die Krümmung zu groß, dann machen die Profile in der Mitte wiederum "das Maul auf" und ist die Krümmung zu klein, dann reicht der Anpressdruck in der Mitte unter Umständen nicht mehr aus. Die Krümmung der Hohlprofile muß auch erhalten bleiben, wenn man sie am Klimatisierungskanal befestigt. Dies setzt beim Punktschweißverfahren erhebliche Vorsicht voraus.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, durch ganz wesentlich einfachere Mittel das Klaffen der Flanschverbindungen zu verhindern.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch folgende Merkmale gelöst.: a) Es ist ein Abstandshalter vorgesehen, der aus einem Material besteht, das bei den Anpreßdrücken der Winkelstücke eine ausreichende Nutzhöhe behält, b) Der Abstandshalter hat eine Höhe, die ausreicht, die Hohlprofile mit ihrer Dichtfläche zur Dichtungsebene hin zu drücken und in dieser Stellung zu halten.
  • c) Der Abstandshalter hat seine Aufstandsfläche der Dichtungsebene zugewandt.
  • d) Der Abstandshalter hat seine Aufstandsfläche im Eckbereich des Winkelstücks.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele hervor. In der. Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche, abgebrochene Darstellung zweier Teil-Klimatisierungskanöle, Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Winkelstücks, Fig. 3 einen Schnitt längs der Winkelhalbierenden in wesentlich vergrößertem Maßstab durch zwei Ecken mit eingesetzter Schrauben- Mutter-Verbindung, -Fig. 4 die Draufsicht auf ein Winkelstück nach einem zweiten Ausführungsbeispiel.^ Fig. 5 die Ansicht des Winkelstücks nach Fig. 4 gemdß dem Pfeil A, Fig. 6 eine Beilagscheibe für ein drittes Ausführungsbeispiel, Fig. 7 einen Schnitt ähnlich Fig. 3 durch das dritte Ausführungsbeispiel, Fig. 8 einen Schnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel, Fig. 9 die Rückansicht eines Winkelstücks nach einem fünften Ausfuhrungsbeispiel, Fig. 10 die schaubildliche Darstellung eines Winkelstücks nach einem sechsten Ausführungsbeispiel .
  • Da die beiden Klimatisierungskanöle 11 und 12 spiegelbildlich symmetrisch sind, wird im folgenden nur der in Fig. 1 rechts abgebildete Kanal genau beschrieben. Der Kanal besitzt zwei Seitenwände 14 und 13, eine Oberwand 16 und eine nicht dargestellte Unterwand.
  • Die Oberwand 18 ist über einen Falz 17 mit der Seitenwand 13 verbunden, während die Oberwand 16 durch einen Falz 18 mit der Seitenwand 14 verbunden ist.
  • Um das linke Ende 23 herum sind vier Rahmenschenkel angeordnet, von denen die Rahmenschenkel 24 und 26 dargestellt sind. Jeder Rahmenschenkel hat einen Hohlraum 27, dessen Umriss, bei dem ein gerader Bereich 28, ein daran links anschließender, nach außen weisender Bereich 29, eine Krümmung 31, ein zum Beiech 29 paralleler, nach innen gerichteter Bereich 32 vorgesehen ist, auf den in etwa halber Höhe nach einem Knick 33 ein unter weniger als 450 schräg übergehender Bereich 34 folgt. Auf diesen folgt nach einem weiteren Knick 36 ein auf dem Klimatisierungskanal außen aufliegender Bereich 37. Zwischen den Bereichen 37 und 28 liegt im nicht fertig montierten Zustand ein Maul vor, durch das das Ende 23 in den Rchmenschenkel geschoben werden kann. Der Bereich 28, die Oberwand 16 und der Bereich 37 liegen dort satt aufeinander, so daß man Punktschweißpunkte 38 setzen kann, die den Rahmenschenkel 26 mit der Oberwand 16 verbinden. Das gleiche gilt natürlich auch für die anderen Rahmenschenkel.
  • In den Hohlraum 27 und anliegend an die Bereiche 29 und 32 ist ein massives, mechanisches Winkelstück 39 mit seinem einen Schenkel 41 eingeschoben. Der andere Schenkel 42 steckt in dem entsprechenden Hohlraum des Rahmenschenkels 24. Der Bereich 29 der Schenkel 41 und der Bereich 32 liegen satt aneinander, so daß bei Verwendung von Verformungswerkzeugen keine ungewollten Deformationen auftreten.
  • Im Winkelstück ist noch eine Bohrung 44 vorgesehen, die mit einer entsprechenden Bohrung eines daneben liegenden Winkelstücks 46 fluchtet. Dieses gehört zu einer Flanschverbindung 47. Zwischen der Flanschverbindung 19 und der Flanschverbindung 47 liegt eine räumlich entsprechend ausgestaltete Dichtung 48. Durch die Winkelstücke 39, 46 steckt man eine Schraube - ebenso wie bei den anderen drei Winkelstückpaaren und zieht diese an.
  • Das Winkelstück 39 ist mit seinen Schenkeln 41, 42 ebenso breit wie der senkrechte Teil des Hohlraums 27, d. h. es reicht von der Krümmung 31 bis zum Bereich 28. Die äußeren Stirnflächen 53, 54 der Schenkel 41, 42 sind nach einem Absatz 56, 57 nach innen exakt um denjenigen Betrag versetzt, der der Gestalt der Krümmung 31 und der Stärke des Blechs in diesem Bereich entspricht, so daß die Krümmung 31 mit den stehengebliebenen Flachen 58, 59 in der Außenumrißform gesehen fluchtet.
  • In dem in Fig 2 sichtbaren Bereich 62 ist das Winkelstück aus der Zeichenebene heraus nach hinten soviel herausgeprägt, als der Materialstärke des Bereichs 29 entspricht, so daß die Rückseite der Mittelplatte 63 mit dem Bereich 29 fluchtet und etwa in einer Ebene liegt.
  • Beide Winkelstücke 39, 46 haben eine Nase 64, die zur Dichtungsebene 66 hin um einige Millimeter herausgeprägt ist. Diese Nase 64 liegt symmetrisch zur Winkelhalbierenden 67, im äußeren Eckbereich der Mittelplatte 63. Die Nase 64 hat unten eine Aufstandsfläche 68.
  • Die Aufstandsfläche 68 befindet sich außerhalb desjenigen Bereichs, der unter dem Schraubenkopf 69 bzw. außerhalb desjenigen Bereichs, der unter dem Mutternkopf 71 liegt.
  • Zieht man die Schraubenverbindung an, so haben die Rahmenschenkel die Tendenz, sich in Richtung der Pfeile 72, 73 aufeinander zuzubewegen. Diese Tendenz ist umso größer, je weiter die betrachtete Stelle von der Aufstandsfläche 68 entfernt ist. Diese Vorspannungstendenz bleibt auch erhalten, wenn die Nase 64 etwas nachgibt. Auf jeden Fall wird durch diese Mcßnahme der Anpressdruck über die Länge der Rahmenschenkel dermznen gleichmäß ig gemacht, daß sich die einleitend erwähnten Maßnahmen völlig erübrigen.
  • Diese Vorteile erhält man hier kostenlos, denn ob ein Winkelstück eine Ausprägung mehr oder weniger erhält, macht sich im Preis nicht bemerkbar.
  • Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel liegen die Nasen 64. mit ihren Aufstandsflächen 68 aneinander an. Dadurch braucht jede Nase 64 nur halb so hoch sein wie die erforderliche Nutzhöhe ist. Man kann jedoch auch die Nasen 64 soweit von der Winkelhalbierenden 67 entfernt ausbilden, iaß jede Nase 64 auf die dort benachbarte Mittelplatte 63 trifft.
  • Es entsteht dann noch zusätzlich ein Verzahnungseffekt. Allerdings muß dann die Nase 64 doppelt so hoch sein wie beim bevorzugten Ausführungsbeispiel. In beiden Fällen benötigt man keine linke und rechte Winkelstücke.
  • Es ist auch möglich, nur an einem Winkelstück eine Nase 64 vorzusehen und das andere Winkelstück wie seither mit ebener Mibbiplotte 63 auszubilden. In diesem Fall muß man allerdings bei der Montage darauf achten, daß ein Winkelstück mit Nase und ein Winkelstück ohne Nase in jedem Eckbereich verwendet wird. Auch in diesem Fall ist die Nase doppelt so hoch auszubilden als beim Ausführungsbeispiel' Je näher die Nasen 64 an die Schraubenköpfe 69 bzw. Mutternköpfe 71 heranrücken, -desto geringer wird die Wirkung. Eine direkt unter diesen Köpfen sitzende Nase hätte keinerlei Wirkung mehr.
  • Werden die Winkelstücke 39, 46 wie beim Ausführungsbeispiel durch Schraubverbindungen gegeneinandergedrückt, dann empfiehlt es sich, die Bohrung 44 nicht zu sehr an den Außenumfang des Winkelstücks heranzurücken, weil dann noch genügend Breite Material bereichs zwischen der Bohrung 44 und den Flächen 58, 59 stehen bleiben.
  • Eine zweite Variante zeigen die Fig. 4 und 5. Hier ist einfach der Eckbereich 74 der Mittelplatte 63 herausgebogen, so daß seine vordere Spitze eine Aufstandstläche 68 abgibt.
  • Trotzdem verbleiben für die Schrauben-bzw. Mutternköpfe 69, 71 ebene Anlageflächen.
  • Das Heraustreten der Nase 64 hat jedoch den Vorteil, daß hierdurch zugleich das Material des Winkelstücks in diesem Bereich eine höhere Festigkeit erhält.
  • Beim dritten Ausführungsbeispiel ist man von der Einteiligkeit abgegangen. Hier wird eine Beilagscheibe 76 verwendet, die eine mittige Durchgangsbohrung 77 hat. Ihre Stirntlöchen 78, 79 laufen jedoch keilförmig aufeinander zu. Wenn man die Beilagscheibe 76 bei der Montage richtig anordnet, dann ergibt sich ein Bild gemäß Fig. 7. Zieht man jetzt die Schraubenverbindung an, so haben die Rahmenschenkel ebenfalls eine Tendenz, sich gemäß den Pfeilen 72, 73 vorzuspannen. Die Keilform der Beilagscheibe 76 ist der Deutlichkeit halber stark übertrieben. Eine wesentlich geringere Keilform reicht aus. Bei der Montage muß man jedoch darauf achten, daß die Beilagscheibe 76 richtig liegt. Würde sie gemäß Fig. 7 um 1800 gedreht werden, dann würde genau der gegenteilige Effekt eintreten und in Zwischenstellungen würde eine graduelle Verschlechterung auftreten. Außerdem hat dieses Ausführungsbeispiel den Nachteil, daß man ein zusätzliches Teil verwenden muß.
  • Allerdings kann man damit bereits vorhandene Winkelstücke ohne Nase weiterverwenden und trotzdem in den Genuss der Erfindung kommen.
  • Beim letzten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 wird lediglich eine kurze U-förmig gebogene Klammer 81 verwendet, die auf den Eckbereich aufgesteckt wird. Die Dicke des inneren Schenkels 82 entspricht hier der Nutzhöhe. Es ist darauf zu achten, daß sich der Schenkel 82 nicht bis direkt unter die Schrauben- Mutter-Verbindung erstreckt. In dieser Hinsicht ist das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 unkritisch. Statt der Klammer 81 kann man auch einen entsprechend geformten Hut verwenden. Die Dicke des Schenkels 82 ist so auszubilden, daß die Nutzhöhe für beide Rahmenschenkel 24, 26 ausreicht. Der Schenkel 82 ist also doppelt so dick als eine Nase 64 hoch ist.
  • Es hat sich gezeigt, daß die seither üblichen, knapp 4 mm starken Eckwinkelstücke das auftretende Biegemoment aushalten. Sollten jedoch aus irgendeinem Grunde verstärkte Winkelstücke verwendet werden müssen, so kann auf das gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ausgebildete Winkelstück zurückgegriffen werden. Dieses Winkelstück 39 weist ebenfalls zwei Schenkel 41 und 42 auf, die über ein Mittelteil 86 miteinander verbunden sind. Das Winkelstück 39 weist ferner eine Mittelplatte 63 und eine mit der Mittelplatte 63 verbundene Nase 64 auf. Die Mittelplatte 63, die ebenfalls eine Bohrung 44 aufweist, ragt nicht bis -in die Ecke 87 des Mittelteils 86, sondern überragt knapp die halbe Breite der Schenkel 41, 42, wobei seine Innenkante ebenso wie die Außenkante etwa kreisbogenförmig verläuft. Die Mittelplatte 63 ist ebenfalls soviel herausgeprägt als der Materialstärke des Bereichs 29 entspricht. An die Mittelplatte 63 schließt sich das Mittelteil 86 an, das die Schenkel 41, 42 , die ebenso breit sind wie der senkrechte Teil des Hohlraumes 27, etwas überragt. Die Ecke 87 des Mittelteiles 86 ist kreisbogen förmig ausgebildet.
  • Das Winkelstück 39 gemäß Fig. 9 weist ferner einen Wulst 88 bzw. eine Sicke, je nachdem, ob das Winkelstück 39 in Draufsicht oder in Rückansicht betrachtet wird, auf. Es ist also die Sicke zur Dichtungsebene 66 hin vorgesehen und der Wulst 88 zu den Kanal wänden hin.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft der Wulst 88 längs des gesamten Winkelstuckes 39, also vom Schenkel 41 über das Mittelteil 86 bis zum Ende des Schenkels 42.
  • Der Wulst 88 ist am Mittelteil 86 angrenzend an die kreisbogenfärmige Innenkante der Mittelplatte 63 eingeprägt. Der Wulst 88 verläuft also hier ebenfalls etwq kreisbogenförmig und setzt sich somit in den Schenkeln 41, 42 unterhalb deren Langsmlttellini. fort. Der Wulst 88 ist also am Winkelstuck 39 asymmetrisch angeordnet. Der Wulst 88 ist also in demjenigen Bereich der Schenkel 41, 42 angeordnet, der in montiertem Zustand, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, an den freibleibenden Teil des Hohlraumes 27 der Rahmenschenkel 24, 26 angrenzt.
  • Wie aus Fig. 9 weiter ersichtlich, liegen die Stirnflächen der Kanalwände 13, 14, 16 und damit auch die Stirnfläche des Falzes 17 an dem Winkelstück 39 an und zwar unterhalb des Wulstes 88. Der Falz 17, der im Bereich des Mittel teiles 86 anliegt, grenzt an den Wulst 88 an. Es bleibt jedoch, ebenso wie im Bereich der Schenkel 41, 42, auch im Bereich des Mittelteiles 86 ein gewisser Raum zwischen den Kanalwänden 13, 14, 16 bzw. dem Falz 17 und dem Wulst 88. Im Bereich des Mittelteiles 86 ist nun zwischen den Kanaiwänden 13, 14, 16 bzw. dem Falz 17 und dem Wulst 88 eine Dichtungsmasse 89 gespritzt. Auf diese Weise wird durch den Wulst 88 nicht nur eine Verstärkung des Winkelstücks 39 erreicht, sondern es können die Kanal ecken absolut luftdicht gemacht werden. Die Dichtungsmasse 89 muß nicht gespritzt sein, sondern sie kann auch als Kitt ausgebildet se n und vor der Montage am Mittelteil 86 angebracht werden, so daß bei der Montage die Stirnflächen der Kanalwände in den als Dichtungsmasse ausgebildeten Kitt eindringen In Fig. 10 ist ein weiteres Åusführunasbeispiel des Winkel stücks 39 dargestellt, das sich von dem Winkel stUck der Fig 9 dadurch unterscheidet, daß der wulst 88 sich im wesentlichen nur über das Mittelteil 86 erstreckt. Demgegenüber sind die Schenkel 41, 42 etwa in der Mittellinie des Wulstes 88 abgeschnitten. Die Schenkel 41, 42 sind also nicht mehr so breit, wie der Hohlraum 27 hoch ist. Auch in den Schenkeln 41 und Q ergibt sich jedoch nach wie vor eine gewisse Verstärkung, da ja der halbe Wulst 88 noch vorhanden ist.
  • Das Winkelstück kann aber auch so ausgebildet sein; daß led#iglich am Mitbiteil der Wulst 88 vorhanden ist und die Schenkel 41, 42 so abgeschnitten sind, daß kein Wulst mehr vorhanden ist.
  • Bei den beiden in Fig. 9 und 10 dargestellten Winkelstücken 39 kann der Wulst 88 im Bereich des Mittelteiles 86 auch schräg verlaufen.
  • Das in Fig. 9 dargestellte Winkelstück 39 weist ferner zwei Schlitze 91, 92 auf. Die Schlitze 91, 92 sind an der Mittelpl atte angeordnet und durchdringen diese. Die Schlitze 91, 92 sind senkrecht zueinander angeordnet und verlaufen parallel zu den Schenkeln 41, 42. Die Schlitze 91, 92 sind jeweils nahe der Außenkante, der Metallplatte 62 und nahe dem Übergang zu den Schenkeln 41, 42 angeordnet, so daß sie die Mittelplatte 62 bzw.
  • das gesamte Winkelstück 39 nicht schwächen. Die Mittelplate 62 weist ferner zwei Bohrungen 93, 94 auf, die in Höhe der Mitte der Längsausdehnung der Schlitze 91, 92 angeordnet sind und sich mit den Schlitzen 91, 92 überschneiden. Die Bohrungen 93, 94 sind breiter als die Schlitze 91, 92 und sind im Verhältnis zu diesen asymmetrisch angeordnet. Der nach außen weisende Randbereich der Bohrung 93, 94 fluchtet mit dem entsprechenden, nach außen weisenden Teilbereich des Schlitzes 91, 92. Die Bohrung 93, 94 überragt also nach innen den Schlitz 91, 92, so daß, wie oben erwähnt, der Schlitz 91, 92 nahe dem äußeren Rand der Metallplatte 62 angebracht werden kann.
  • Der Schlitz 91, 92 ist so breit und so lang, daß ein handelsubliches Aufhängeband 96, 97 hindurchgesteckt werden kann. Das Aufhängeband 96, 97 ist in regelmäßigen Abständen mit Bohrungen 98 versehen. Das Aufhängeband 96, 97 kann in verschiedener Weise an der Mittelplatte 63 des Winkel stücks 39 befestigt werden. So ist gemäß Fig. 9 beispielsweise das Aufhängeband 96 nicht durch den Schlitz 91 hindurchgesteckt, sondern lediglich durch eine Schraube, die die Bohrungen 98 und 93 durchdringt, und einer Mutter am Winkelstück befestigt. Demgegenüber ist das Aufhängeband 97 durch den Schlitz 92 hindurchgesteckt und das freie Ende umgebogen. Das feie Ende wird dann an irgendeiner Stelle des Aufhängebandes, das mit einer Bohrung 98 versehen ist, mittels Schraube und Mutter befestigt. Auf diese Weise können Kanäle, wenn nötig, in einfacher Weise an die Decke gehängt werden, ohne daß die Schraubverbindung durch die Bohrung 44 zweier Flanschverbindungen gelöst werden muß.
  • Das in Figur 10 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in Figur 9 dargestellten Winkelstück 39 ferner durch die Ausbildung der in der Mittelplatte 63 angeordneten Bohrungen. Das Winkelstück 39 weist hier etwa dreieckförmige Durchbrechungen 101, 102 auf, die ebenfalls etwa senkrecht zueinander angeordnet sind und deren Grundseiten 103,ebenso wie die Schlitze 91, 92 parallel zu den Schenkeln 41, 42 verlaufen.
  • Die Grundseiten 103 sind ebenfalls nahe der Außenkante der Metallplatte 63 und nahe dem Übergang zu den Schenkeln 41, 42 angeordnet und. etwa -so lang wie die Schlitze 91, 92 des in Figur 9 dargestellten Ausführungsbeispieles. Die Höhe der im wesentlichen als gleichschenklige Dreiecke ausgebildeten Durchbrechungen 101, 102 ist etwas größer als die der Schlitze 91, 92 + Bohrungen 93, 94.
  • Durch diese Durchbrechungen 101, 102 kann ebenfalls ein Aufhängeband 96, 97 durchgezogen werden. Hier können sowohl Flach-, Rund- als auch Profilaufhängebänder verwendet werden. Über diese Durchbrechungen 101, 102 können aber auch zwei Kanäle miteinander verschraubt werden. Eine Verschraubung mittels einer oder mehrerer Schrauben 104 erfolgt dann, wenn der normalerweise durch die Bohrung 44 hindurchgesteckte Schraube nicht mehr oder nur schlecht beizukommen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Montage des Kanals direkt an einer Wand 105, wie dies in Fig. 10 angedeutet ist, vorgenommen werden muß. Zwei Kanäle können auch bei anderer Gelegenheit über die Durchbrechungen 101, 102 miteinander verschraubt werden. Es können dann billigere Schrauben verwendet werden.
  • Ein ganz besonderer Vorteil dieser Art der Verbindung liegt darin, daß die Druckpunkte für die Kanalverschraubung an den Flanschen günstiger liegen als bei Verschraubung der Winkelstücke genau in der Eckmitte.

Claims (33)

  1. Patentansprüche:
    Flanschverbindung für rechteckige Klimatisierungskanäle, mit einem vier Rahmenschenkel aus Blech aufweisenden, aus einem randoffenen Hohiprofil bestehenden Flansch, der auf das freie Ende eines Kanals aufschiebbar und dort mit dem Kanal fest verbindbar ist, mit einem mehrere Millimeter dicken metallenen Winkelstück, das zwei Schenkel und eine beide Schenkel verbindende Mittelplatte aufweist und das mit seinen beiden Schenkeln in je ein benachbartes Hohlprofil eingeschoben ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) Es ist ein Abstandshalter (64) vorgesehen, der aus einem Material besteht, das bei den Anpreßdrücken der Winkelstücke (39,46) eine ausreichende Nutzhöhe behält.
    b) Der Abstandshalter (64) hat eine Höhe, die ausreicht, die Hohiprofile (24,26) mit ihrer Dichtfläche zur Dichtungsebene (66) hin zu drücken und In dieser Stellung zu halten.
    c) Der Abstandshalter (64) hat seine Aufstandsfläche (68) der Dichtungsebene (66) zugewandt.
    d) Der Abstandshalter (64) hat seine Aufstandsfläche (68) im Eckbereich (74) des Winkelstücks (39,46).
  2. 2. Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (64) mit dem Winkelstück (39,46) einstückig ist.
  3. 3. Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (76,81) ein getrennter Bauteil ist.
  4. 4. Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter aus Metall ist.
  5. 5. Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter eine Nutzhöhe von einigen Millimetern hat.
  6. 6. Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter mindestens eine aus dem Eckbereich (74) herausgeprägte Nase (64) aufweist.
  7. 7. Flanschverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Nase (64) vorgesehen ist, die in der Winkelhalbierenden (67)-des Winkelstücks (39, 46) liegt.
  8. 8. Flanschverbindung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, da ß jede Nase (64) jedes Winkelstücks (39, 46) gleiche Höhe hat.
  9. 9. Flanschverbindung nach Anspruch 6 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (64) eine solche Lage haben, daß bei gegenüberliegenden Winkelstücken (39,46) die Nasen (64) aufeinander liegen.
  10. 10. Flanschverbindung nach Anspruch 6 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (64) eine solche Lage haben, daß bei gegenüberliegenden Winkelstücken (39,46) die Nasen (64) auf nicht herausgeprägten Bereichen (63) des anderen Winkelstücks (39,46) aufliegen.
  11. 11. Flanschverbindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufstandsfläche (68) in einem Bereich liegt, der im wesentlichen außerhalb derjenigen Ringfläche liegt, die sich direkt unter dem Schraubenkopf (69) bzw. der Mutter (;71) befindet.
  12. 12. Flanschverbindung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufstandsfläche (68) sich im äußeren Eckbereich (74) der Mittelplatte (63) außerhalb der Ringfläche befindet.
  13. 13. Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelplatte (63) mit ihrem Eckbereich (74) aus derjenigen Ebene herausgebogen ist, die durch die Schenkel (41,42) und den Rest der Mittelplatte (63) definiert ist und daß die herausgebogene Spitze des Eckbereichs (74) die Aufstandsfläche (68) bildet.
  14. 14. Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter und das Winkelstück zweiteilig sind.
  15. 15. Flanschverbindung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter eine keilförmige Beilagscheibe (76) ist, deren dünnerer Bereich in Richtung der Winkelhalbierenden (67) weist und deren dickster Bereich unter dem Eckbereich (74) der Mittelplatte (63) außerhalb der Ringfläche des Schraubenkopfs liegt.
  16. 16. Flanschverbindung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter ein Klemmstück (81) ist, das auf den Eckbereich (74) der Mittelplatte (63) aufschiebbar ist.
  17. 17. ~Flanschverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück (39,46) praktisch spiellos in dem Hohlprofil (24,26) sitzt.
  18. 18. - Winkel stück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß-an ihm ein Abstandshalter (64,81) vorgesehen ist.
  19. 19. Winkelstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wulst (88) bzw. eine Sicke vorgesehen ist.
  20. 20. Winkelstück nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (88) im Bereich der Mittelplatte (64) angeordnet ist.
  21. 21. Winkelstück nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelplatte (64) an ihrer dem Falz (17, 18) zugewandten Ecke abgerundet ist und die Sicke parallel dazu verlaufend in dem die beiden Schenkel (41,42) verbindenden Mittelteil (86) eingeprägt ist.
  22. 22. Winkelstück nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicke sich vom einen Schenkel (41) über das Mittelteil (86) bis zum anderen Schenkel (42) hin erstreckt.
  23. 23. Winkelstück nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch skennzeichnet, daß die Sicke von der Dichtungsebene (66) her eingeprägt ist bzw. der sich daraus ergebende Wulst (88) zum Kanal (11,12) hin weist.
  24. 24. Winkelstück nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch'gekennzeichnet, daß die Sicke in demjenigen Bereich der Schenkel (41, 42) angeordnet ist, der in montiertem Zustand an den freibleibenden Teil des Hohl raumes (27) der Rahmenschenkel (24,26) angrenzt.
  25. 25. Winkelstück nach einem der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalwände (13,14,16) zwischen Wulst (88) und Innenkante des Winkelstücks (39,46) am Rahmenschenkel (41,42) und Mittelteil (86) anliegen.
  26. 26. Winkelstück nach einem der Ansprüche 19 bis 251 dadurch gekennzeichnet, daß der Falz (17) am Mittelteil (86) anliegt und der Abstand zwischen dem Wulst (88) und der Innenkante des Winkelstücks (39,46) etwa der Dicke des Falzes (17) entpricht.
  27. 27. Winkelstück nach einem der Ansprüche 19 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wulst (88) und den Kanalwänden (13,14,16) eine Dichtungsmasse (89) vorgesehen ist.
  28. 28. Winkelstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mittelplatte (63) parallel zu den Schenkeln (41,42) Schlitze (91,92) für ein Aufhängeband (96,97) vorgesehen sind.
  29. 29. Winkelstück nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (91,92) nahe dem äußeren Rand der Mittelplatte (63) vorgesehen sind.
  30. 30. Winkelstück nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittenbereich des Schlitzes (91,92) eine Bohrung (93,94) angeordnet ist, die sich mit dem Schlitz (91,92) überschneidet.
  31. 31. Winkelstück nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (93,94 die breiter als der Schlitz (91,92) ist, asymmetrisch zur Längsachse des Schlitzes (91,92) und nach innen versetzt angeordnet ist und daß der nach außen weisende Randbereich der Bohrung (93,94) mit dementsprechenden Teilbereich des Schlitzes t91,92) fluchtet.
  32. 32. Winkelstück nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mittelplatte (63) Durchbrechungen (101,102) vorgesehen sind
  33. 33. Winkelstück nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (101, 102) etwa dreieckförmige Gestalt aufweisen, deren Grundseiten (103) parallel zu den Schenkeln (41,42) und nahe dem äußeren Rand der Mittelplatte (63) angeordnet sind.
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