DE2258157C2 - Vorrichtung zur Erzeugung bzw. Aufrechterhaltung von Eisflächen - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung bzw. Aufrechterhaltung von EisflächenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F25C—PRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung und Aufrechterhaltung von Eisflächen gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
ίο Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS
33 79 031 bekannt. Die einzelnen Elemente der bekannten
Vorrichtung sind, wie sich dem Gesamtinhalt der Entgegenhaltung entnehmen läßt, starr ausgebildet Sie
weisen eine Größe von 1,2 m - \2 m bis 6,1 m · 6,1 m auf. Die Kunststoff-Kühlrohrleitungen sind bei der bekannten
Vorrichtung in den Elementen mäanderförmig angeordnet, wobei die Leitungen aller Elemente einen
einzigen Kreislauf bilden, der von der Kühlflüssigkeit nacheinander durchflossen wird. Der Durchmesser der
in Längsrichtung der Matten (M, Ai-1, M-2... M-7) 20 Kühlrohrleitungen liegt im Bereich von 1,2 bis etwa
erstrecken, einen Innendurchmesser zwischen von 7,5 cm. Aufgrund dieser Gestaltung der einzelnen EIe-3,18
mm bis 9,53 mm aufweisen, und daß die Länge mente können diese eine bestimmte Länge nicht überder
Matten (M, Af-I1 M-2 ... M-7) ein Mehrfaches schreiten, ohne Transportprobleme mit sich zu bringen,
ihrer Breite beträgt Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 25 bekannte Vorrichtung dahingehend zu verbessern, daß
mhnot HaR h;» m;«»ii;„;-„ a^ n„„:ui„„ v..„>
mre Elemente wesentlich länger ausgeführt werden
können, ohne Transprrtprobleme mit sich zu bringen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die den Patentanspruch 1 kennzeichnenden Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird eine Vorrichtung zur Erzeugung bzw. Aufrechterhaltung von
Eisflächen geschaffen, deren einzelne vorgefertigten Elemente in praktisch beliebiger Länge herstellbar und
zum Transport zusammenrollbar sind. Die Zusammen
zeichnet, daß die Mittellinien der flexiblen Kunststoff
rohrleitungen (T) im Durchschnitt 12,7 mm bis
38,1 mm voneinander beabstandet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Kühlflüssigkeitszuführ-
und -rücklaufkopfleitungen (15,16; 21,25; 90,93,98,
100) etwa gleich der Breite der Matten (M, Af-I, Af-2
... M-7) ist, und daß die KO;-leitungen ihrerseits
jeweils mit Hauptzuführ- und Hauptrücklaufkopfleitungen (11, 13, 23, 27, 87, 88) ahe der Eisfläche
verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffrohrleitungen
(T) aus Äthylenvinylacetat bestehen.
rollbarkeit wird durch den geringen Durchmesser der flexiblen Kunststoffrohrleitungen und die besondere
Anordnung der Kopfieitungen, zwischen denen die Kühlrohrleitungen angeordnet sind, gewährleistet. Die
Herstellung der erfindungsgemäßen zusammenrollba-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 40 ren Matten in der Fabrik, jeweiis mit kuhlflüssigkeitszu-3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtun- führ- und -rücklaufkopfleitungen, ermöglichen es, die
gen (S) sich entlang der Mattenlängsausdehnung Anfangskostender Vorrichtung gegenüber den bekannquer
über die Matten (M, Af-I, Af-2... Af-7) erstrek- ten Vorrichtungen drastisch zu senken. Da für eine beken·
stimmte Eisflächengröße aufgrund der Länge der erfin-
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 45 dungsgemäßen Elemente weniger derartige Elemente
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtun- erforderlich sind, ist auch die Anfangsmontage bzw. der
Austausch einzelner Elemente wesentlich einfacher und billiger. Weiterhin ermöglicht es die erfindungsgemäße
Vorrichtung, daß wesentlich kleinere Kopfleitungen
gen (77) die Kunststoffrohrleitungen (T) in einer X-förmigen
Gitteranordnung halten. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Kunststoffrohr- 50 verwendet werden, da ein viel geringeres Flüssigkeitsleitungen ein Kühlmedium enthalten ist, das von ei- volumen benötigt wird, was eine zusätzliche Ersparnis
von bedeutet, da alle Ventile und Zwischenstücke nur etwa '/ίο der Größe aufweisen, die nach dem Stand der Tech
ner Kühleinrichtung auf eine Temperatur — 12,2° C oder weniger gekühlt ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch kennzeichnet, daß die Temperaturdifferenz zwischen
der niedrigen Temperatur des Kühlmediums in den Zuführ- und Rücklaufkopfleitungen
zumindest 8,3° C und vorzugsweise mehr beträgt und daß die Durchflußrichtung des Kühlmediums
in benachbarten Kühlrohrleitungen entgegengesetzt ist
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffrohrleitungen
sich paarweise (T, T) in derselben Richtung ge- nik benötigt wird. Dieser Vorteil hängt mit einem anderen
ganz wesentlichen Vorteil der Erfindung zusammen, der darin besteht, daß aufgrund des geringen Durchmessers
der Kühlrohrleitungen zwischen der Vor- und Rücklauftemperatur des Kühlmediums eine wesentlich
höhere Temperaturdifferenz in der Größenordnung
von 7 bis ITC bestehen kann, wodurch eine wesentlich
bessere Ausnutzung des Kältegehalts des Kühlmediums möglich ist. Dadurch ist es möglich, mit einer wesentlich
geringeren Menge an Kühlmedium auszukommen als die bekannten Vorrichtungen. Dadurch läßt sich auch
erstrecken und daß das Kühlmedium in den beiden 65 die aufzubringende Energie für den Umlauf des Kühl-
Kühlrohrleitungen eines Paares entgegengesetzt mediums wesentlich reduzieren.
strömt, wodurch die große Temperaturdifferenz Die erfindungsgemäßen Elemente besitzen eine um
zwischen dem zugeführten und der rücklaufenden viele Male größere Länge als Breite. Zum Beispiel ist ein
flexibles Element, das sich über die Länge einer Eisbahn
von voller Größe erstrecken kann, im allgemeinen 61 m lang und 1,20 m breit Im Falle, daß sich das flexible
Element transversal zu einer derartigen Bahn erstreckt, ist die Matte im allgemeinen 26 m lang und 1,20 m breit
Die Rohrleitungen sind so angeordnet, daß sowohl die Zuführ- als auch die Rücklaufkopfleitungen am gleichen
Ende eines 26 m-E!ementes liegen, und zwar für alle im
Element enthaltenden Rohrleitungen.
Bei Elementen, die sich in der Längsrichtung einer Eisbahn erstrecken, werden die flexiblen Kunststoffrohrleitungen
mit kleinem Durchmesser so angeordnet, daß sie entlang der Länge des Elementes in engem Abstand
und parallel zueinander verlaufen, wobei die Enden der Rohrleitungen so angeschlossen sind, daß Zufuhr-
und Rücklaufkopfleitungen an gegenüberliegenden Enden des Elements liegen. Die Richtung des Flüssigkeitsstromes
erfolgt in umgekehrter Richtung in dicht aneinandergrenzenden Rohrleitungen, um eine
gleichförmige Kühlwirkung in dem Eis zu erzeugen, trotz des Temperaturunterschiedes von 7 bis 11° C, wodurch
die Temperatur des Eises an der Oberfläche so gleichförmig wie möglich gehalten wird. Beicstigungseinrichtungen
in Querrichtung zur Achse der kleinen Kunststoffrohrleitungen sind so angeordnet, daß die
Kunststoffröhren in einer Gitterform angeordnet sind.
Versorgungskopfleitungen, die jeweils eine Länge von ungefähr der Breite des Elements aufweisen, sind so
angeordnet, daß alle Rohrleitungen mit kaltem Kühlmedium versorgt werden, und in ähnlicher Weise sind
Rücklaufkopfleitungen so angeordnet, daß sie das Kühlmedium aufnehmen, nachdem es durch die Röhren hindurchgelaufen
ist
Die erfindungsgemäßen flexiblen Elemente können in einer Fabrik hergestellt und zusammenmontiert werden,
wobei eine Massenproduktionstechnik angewendet werden kann. Bei vorzugsweisen Ausführungsfornicn
werden die Elemente mit Kunststoffrohren aus Äthylenvinylacetat hergestellt. Befestigungsteile, die senkrecht
zur Richtung der Achsen der Rohrleitungen laufen, bringen die Rohrleitungen in eine gitterartige Form.
Nach dem Zusammenbau mit ihren Kopfleitungen können die Rohrelemente in leicht transportierbarer Form
aufgerollt und zu der Stelle gebracht werden, an der die Eislauffläche aufgebaut werden soll. Die Eisfläche wird
in einer Höhe über dem Boden auf einem ungefähr rechteckigen Gebiet gebildet, wobei vorzugsweise eine
Isolierschicht das flexible Element vom Boden trennt. Zahlreiche Elemente, jeweils bestehend aus einev Vielzahl
von Kunststoffrohren, die zu einer gitterartigen Form angeordnet sind, werden auf einem rechteckigen
Gebiet angeordnet, das die Eisfläche bilden wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung und ihrer Ausgestaltungen sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer Eisfläche, bei der eine Vielzahl von flexiblen Rohrmatten, die flexible
Kunststoffrohre von kleinem Durchmesser aufweisen, sich in Längsrichtung zur Eisfläche erttrecken und in
einem Gitter miteinander verbunden sind, das die gesamte Fläche bedeckt, wobei die Rohre eine Flüssigkeit
von niedriger Temperatur enthalten,
F i g. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf eine der flexiblen
Matten des in Fig. I gezeigten Systems, wobei diese besondere flexible Rohrmatte in Längsrichtung
zur Eisfläche der F i g. 1 gelegt werden kann,
F i g. 3 und 4 Haltecinrichtungen zur Befestigung der Rohrleitungen in enger Nachbarschaft und parallel zueinander,
um die Rohre in einer netzartigen Anordnung zu halten; wobei die F i g. 3 ein vergrößerter Teilschnitt
entlang der Linie 4-4 in F i g. 2 und F i g. 4 ein Teilschnif t
entlang der Linie 5-5 in F i g. 3 ist,
Fig.5 eine Draufsicht im gleichen Maßstab wie
F i g. 2 auf einen Teil einer flexiblen Matte, bei der eine andere Art der Befestigung verwendet wird, um die
Rohre der Matte in der Netzanordnung zu halten,
F i g. 6 eine Draufsicht ähnlich F i g. 2, bei der die flexible
Matte vier Kopfleitungen aufweist, und wobei ein Paar von Rohrleitungen mit kleinem Durchmesser angrenzend
zueinander angeordnet ist, wobei das Kühlmedium darin in entgegengesetzten Richtungen fließt
F i g. 7 und 8 Querschnittansichten und Draufsichten auf Halteeinrichtungen zur Befestigung der Paare von angrenzenden Rohren aneinander und zur Befestigung dieser Rohre in einer Gitteranordnung, wie sie in F i g. 4 gezeigt ist wobei F i g. 7 ein Teilschnitt entlang derLinie 8-8 in F i g- 6 ist und F i g. 8 eine Schnittansicht ähnlich zu F i g. 7, die eine andere Ausführungsform der Halteeinrichtungen zeigt,
F i g. 7 und 8 Querschnittansichten und Draufsichten auf Halteeinrichtungen zur Befestigung der Paare von angrenzenden Rohren aneinander und zur Befestigung dieser Rohre in einer Gitteranordnung, wie sie in F i g. 4 gezeigt ist wobei F i g. 7 ein Teilschnitt entlang derLinie 8-8 in F i g- 6 ist und F i g. 8 eine Schnittansicht ähnlich zu F i g. 7, die eine andere Ausführungsform der Halteeinrichtungen zeigt,
F i g. 9 eine Gesamtdraufsicht auf eine Eisfläche, wobei
eine Vielzahl flexibler Matten in Querrichtung zur Eisbahn laufen und in einem Gitter miteinander verbunden
sind, das die gesamte Fläche bedeckt;
Fig. *0,11,12 und 13 Detaildraufsichten auf Ausführungsformen
der flexiblen Matten, im wesentlichen ähnlich zu Fig.9, wobei zwei Kopfleitungen vorgesehen
sind, wie in Fig.9 gezeigt und zwei unterschiedliche
Konfigurationen der Kunststoffrohre und der Rohrhalteeinrichtungen verwendet werden, um den gleichförmigen
Kühlungseffekt in dem Eis oberhalb der Matten zu erreichen; und
F i g. 14 eine Querschnittansicht der Eisfläche.
F i g. 14 eine Querschnittansicht der Eisfläche.
Gleiche Ziffern bedeuten gleiche Teile.
F i g. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Erzeugung bzw. Aufrechterhaltung von Eisflächen. Äthyjenglyko! oder
ein anderes Kühlmedium, wie z. B. Methylalkohol (oder Äthylenglykol oder etwas mit Wasser verdünnter Methylalkohol),
das auf eine Temperatur von nicht mehr als — 12° C und vorzugsweise —15° C oder niedriger abgeküiiit
ist, wird durch Laitungen 11 und 13 in Kopfleitungen
auf gegenüberliegenden Enden der Eisfläche gepumpt Die einzelnen Kopfleitungen 15 sind angeordnet,
um jede der einzelnen flexiblen Matten M zu versorgen. Derartige Matten M können, wie gezeigt, etwa
60 m lang und 1,20 m breit sein, um sich in Längsrichtung unterhalb der Eisbahn zu erstrecken. Typischerweise
gibt es ungefähr 21 solcher Matten, die Seite an
so Seite niedergelegt sind, wie die Streifen eines Teppichbodens, um die gesamte Fläche unterhalb der Eislaufoberfläche
einer Eisbahn abzudecken.
Wie in F i g. 2 gezeigt 'St, fließt das Kühlmittel aus der Kop^ahung 15 durch die einzelnen flexiblen Kunststoff rohre
T mit kleinem Durchmesser zu einer Rücklaufkopfleitung 21, in ier das Kühlmittel gesa.Tir.elt wird,
um über die Leitung 23 (F i g. 1) zurückzuführen, um vor: dort zur Kühlsiation 30 zurückgeführt zu werden.
Gleichzeitig fließt Kühlmittel aus der Kopfleitung 16 nach unten durch einzelne Rohre 7* zu einer Rücklaufkopfleitung
25, in der es gesammelt und dann mittels einer Leitung 27 zur Kühlstation 30 zurückgeführt wird.
Die Temperatur des Kühlmediums ii: den Rücklaufleitungen
23 und 27 beträgt ungefähr -40C bei typischen
Arbeitsbedingungen. Indem das Kühlmedium durch die in engem Abstand angeordneten Rohre Tder Malte M
in entgegengesetzten Richtungen durch aufeinanderfolgende Rohre geführt wird, liegt das kälteste Medium in
der Nähe des Einlaßendes eines jeden Rohres T nahe
des am wenigsten kalten Mediums in der Nähe des Auslaßendes der benachbarten Rohre T. Das Medium mittlerer
Temperatur in jedem Rohr Tliegt nahe dem Medium bei Zwischentemperaturen in den benachbarten
Rohren T. Das Ergebnis ist eine im wesentlichen gleichförmige Temperatur entlang der Eisoberfläche.
Der Flüssigkeitsstrom in den anderen flexiblen Matten 17, 18, 19, und in den anderen in Fig. 1 gezeigten
Matten wirkt im wesentlichen in der gleichen Weise.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Kühlstation 30 vereinigt
sich die Rücklaufleitung 23 mit der anderen Rücklaufleitung 27, um ein einziges Rücklaufrohr 31 zu bilden, das
zu einem Tank 33 führt. Vom Tank 33 läuft das Kühlmedium
durch einen Kühler 35, um die Temperatur auf einen Wert zu bringen, der nicht größer ist als —12°C,
und vorzugsweise auf ungefähr —15° C oder niedriger,
und wird mittels der Pumpeneinrichtung 37 wiederum 7llriirlf in Hip 7llfllhrlfMtlinCTi»n 11 linH 11 apniimnt
F i g. 2 zeigt in größeren Einzelheiten die Kopfleitungen und die Röhren 7 einer Matte M, wie sie in dem
System der Fig. 1 verwendet wird. Bei dieser Ausführungsform, bei der sich die flexiblen Matten in Längsrichtung
der Eisbahn erstrecken, ist die Matte ungefähr 1,20 m breit und ungefähr 60 m lang, und jede der Kopfleitungen
15, 16, 21 und 25 ist ungefähr 1,20 m lang. Die kurzen Verbindungsleitungen 12, 14, 20 und 26 sind mit
Mittelpunkten von entsprechenden Kopfleitungen 15, 16, 21 und 25 über T-förmige Verbindungsstücke 61
angeschlossen. Die Verbindungsleitungen 12 und 26 führen zu den Hauptkopfleitungen 11 und 27, die in F i g. 1
gezeigt sind, und die Verbindungsleitungen 14 und 20 führen zu den Hauptkopfleitungen 13 bzw. 23.
Während die meisten Rohre T, wie in F i g. 2 gezeigt,
sich über die gesamte Fläche der flexiblen Matte M in einem engen Abstand und parallel zueinander erstrekken,
sind wenige der Rohre in den Verbindungsbereichen 68 und 69 um ein kleines Stück von ihrer Mittellinie
an ihren Enden verschoben, um Raum für entsprechende Verbindungsstücke 61 an den Mittelpunkten der
Kopfleitungen zu schaffen. Ein vorzugsweiser Abstand beträgt ungefähr im Mittel von Zentrum zu Zentrum
1,9 cm für Rohre, die einen Innendurchmesser von ungefähr 4,8 mm aufweisen.
Wie in den Fig.2, 3 und 4 gezeigt ist, werden die
verschiedenen Rohre Tin kurzem Abstand und parallel zueinander gehalten, indem Halteeinrichtungen S verwendet
werden, einschließlich streifenförmiger Abstandshalter 70, die transversal zur Achse der Rohre T
angeordnet sind. F i g. 3 und 4 zeigen in größeren Einzelheiten die Konstruktion der Befestigungseinrichtung 5.
Die Halteeinrichtung S umfaßt einen Verstärkungsdraht 72, der senkrecht zur Längsachse der parallelen
Rohre verläuft Der Verstärkungsdraht 72 und die einzelnen Rohre T werden mit Hilfe der Abstandshalter 70
gehalten, die natürlich von Wasser nicht beeinflußt werden dürfen. Die Abstandshalter 70 bestehen aus einem
oberen gewobenen Glasfasergewebestreifen 74, der so angeordnet ist, daß er sich auf- und henimbiegt, um die
Rohre zu umgeben und zu umrunden, und aus einem unteren gewebten Glasfasergewebestreifen 75, der darunterliegt
und den Verstärkungsdraht 72 enthält Wenn die oberen und die unteren Streifen 74 und 75 mit dem
Draht 72 zusammen angeordnet werden, bilden sie eine Gittersicherungsstruktur, wie in F i g. 3 gezeigt
Die flexiblen Matten M können leicht in einer Fabrik vorfabriziert werden, auf eine Rolle gerollt und zur Baustelle
gefahren werden, wo sie miteinander verbunden werden, um das Gittersystem zu bilden. Wie in Fig.:
gezeigt ist, ist das erste Rohr 51 auf der linken Seite mi der Zufuhrkopfleitung 15 und der RUcklaufkopfleitunj
21 verbunden. Das zweite Rohr 52 ist mit der Zufuhr kopfleitung 16 und der Rücklaufkopfleitung 25 verbun
den. Die darauffolgenden Rohre, die in F i g. 2 gezeig sind, sind in ähnlicher Weise so verbunden, daß die Rieh
tung des Kühlmittels in jedem Rohr entgegengesetzt is zu der Richtung des Kühlmittels in jedem unmittelba;
ίο benachbarten Rohr. Danach werden die Abstandshaltei
70, die transversal zur Rohrachse laufen, in vorbestimin ten Abständen installiert, um so die Rohre für eir, gitter
artiges Netzwerk festzulegen. Wenn dies beendet ist können die Kopfleitungen und ihre Rohre leicht in ein(
Rolle aufgerollt und zur Baustelle transportiert werden.
In Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform der flexi
blen Matte M-I gezeigt. Bei dieser sind die Rohre j
zueinander und voneinander leicht weggebogen, um se ein !2"™!ic.hes X Ne!?~£v,'cbc der Rohre zu bilden Di;
Anordnung der Rohre Γ mit Bezug auf die Kopfleitun gen ist im wesentlichen die gleiche, wie sie in Verbin
dung mit F i g. 2 beschrieben wurde, daher sind hier nui
die Kopfleitungen 15, 25 an einem Ende der Matte M-I gezeigt. Clips 77 aus nichtkorrodierendem Metall odei
Kunststoff sind in regelmäßigen Abständen entlang dei Länge der Rohre Γ angeordnet, die zwei angrenzende
Teile der Rohre umrunden, um die Rohre aneinander zu halten up. I um eine längliche X-Gitterstruktur zu bilden
Das Kühlmittel fließt in entgegengesetzte Richtungen durch die aufeinanderfolgenden Rohre T.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausfül'.rungsform M-2 der
flexiblen Matten. Wie oben angegeben, fließt die Kühlflüssigkeit von den Zufuhrkopfleitungen 15 und 16
durch die Rohre T und zu den entsprechenden Rücklaufkopfleitungen 21 und 25. Wegen der Konfiguration
der Kopfleitungen fließt Kühlmittel durch die Rohre 78 und 79. z. B. in einer entgegengesetzten Richtung zu der
Richtung der Flüssigkeit in den entsprechenden angrenzenden Rohren 80 und 81. Entsprechend fließt Kühlmittel
über die ganze Matte M-2 in jeweils unmittelbar angrenzenden Paaren von Rohren in entgegengesetzter
Richtung.
Die F i g. 7 und 8 illustrieren deutlicher die Konfiguration der Halteeinrichtungen 5. In F i g. 7 ist zu erkennen,
daß als Abstandsstreifen Glasfasergewebestreifen 82 verwendet wurden, und eine Vielzahl von Befestigungselementen 83 durchdringt den Abstandsstreiien. Die
zwei Schenkel 84 eines jeden Befestigungselementes sind zwischen das Paar von Rohren Teingeführt und um
diese herumgebogen, um so die Rohre an dieser Stelle und miteinander zu halten, um Paare zu bilden, tine
Draufsicht auf die Halteeinrichtung S ist in F i g. 8 gezeigt in der man den Streifen 82 erkennt, der von den
Befestigungselementen aus Bronze oder Messing durchdrungen wird und das Paar von Rohren Tfesthält.
Fig.8 zeigt eine andere Ausführungsform M-Z der
Matte mit einer unterschiedlichen Halteeinrichtung 5 zur Befestigung der Rohre in einer Anordnung, die ähnlich
ist zu der in Fig.7. In Fig.8 umfaßt dar obere
Streifen 74 und der untere Streifen 75 das Paar von Rohren T, die aneinander angrenzend angeordnet sind.
Um die Gitterstruktur weiter zu festigen, wurde ein Verstärkungsdraht 72 zwischen den Streifen eingehüllt
die sich transversal zu den Rohren erstrecken. Dieser Draht 72 dient dazu, der gitterartigen Konstruktion der
Matte M-3 eine transversale Steifigkeit zu geben, um
die Paare von Rohren in einem Abstand zueinander zu halten, wie gezeigt wird, während sie es doch möglich
machen, die Matte längsweise aufzurollen, ohne daß dieses von den steifen Drähten behindert wird.
Fig.') zeigt ein System einschließlich eines transversalen
Gittermusters, das sich von denen unterscheidet, die weiter oben diskutiert wurden. Während in Fig. 9
die Eisbahn im wesentlichen die gleichen Ausdehnungen aufweist, verlaufen die flexiblen Matten MA statt in
Längsrichtung der Bahn nunmehr transversal über die kiirz/~e Breite der Eisbahn. Diese besondere Konstruktion
macht es möglich, daß das Kühlmittel die Breite der Eisbahn zweimal durchläuft (einmal hinüber und einmal
herüber), wodurch es möglich wird, nur zwei Kopfleitungen zu verwenden, eine als Versorgung und eine für
den Rücklauf.
Wie in F i g. 9 gezeigt ist, umfaßt die Vorrichtung eine Zufuhrleitung 85 und eine Rücklaufleitung 86, die das
Kühlmittel aufnimmt, nachdem es durch das System hindurchgelaufen ist, und es zur Gefrierstation 30 für eine
Rezirkulierung zurückbringt. Die Leitung 85 ist mit eiiici
nuupikupiieiiuiig 57 verbunden und iiefert Flüssigkeit
zu den verschiedenen Zufuhrkopfleitungen in den Matten Λ-/-4, während die Rücklaufleitung 86 mit einem
Haupt-Rücklaufkopf 88 verbunden ist.
Die Fig. 10.11, 12 und 13 zeigen deutlicher die besonderen
Konstruktionen der transversal angeordneten 25 Matten, die in dem System verwendet werden können,
das in Fi g. 9 gezeigt ist. In Fig. 10 ist die Zufuhrkopfleitung
90 mit der Haupt-Kopfleitung 87 über ein Verbindungsstück 61 und eine Verbindungsleitung 91 verbunden.
Die Flüssigkeit läuft durch die Zufuhrkopfleitung 30 90 in die Rohre T. und wegen der U-Biegung 92 in der
MiU.: eines jeden Rohres fließt das Kühlmitte! (in den
Röhren) über die volle Breite der Eisbahn und kehrt zurück, wie es durch die Pfeile gezeigt ist. Dieser Flußweg
ermöglicht es, daß in dem System Flüssigkeit in 35 benachbarten Rohrteilen in entgegengesetzte Richtungen
fließt, um so eine Gleichförmigkeit des Kühleffektes in fjpni E's vii ΛΓ^ιισρη w!** c/*h*"*r! Äi*!**utert wiifiis Die «00 verbund**™ is
Rücklaufkopfleitung 93 ist über das Verbindungsstück 61 und die kurze Verbindungsleitung 94 mit der Haupt- 40
Kopfleitung 88 verbunden.
Die Halteeinrichtungen 5, F i g. 10, für die Rohre Tin
der Matte MA sind die gleichen wie die Halteeinrichtung, die in den F i g. 2,3 und 4 gezeigt wurde. Es wurde
gefunden, daß die Matten in bequemer Weise und leicht gehandhabt werden können, wenn die Halteeinrichtungen
5 Streifen aus Glasfasergewebe umfassen, die eine Breite von ungefähr 13 cm haben, und die 15 bis 46 cm
Abstand voneinander in Längsrichtung der Matte haben.
F i g. 11 zeigt eine andere Ausführungsform einer
transversalen Matte M-5. Diese Matte M-5 ist ähnlich in Gittermuster angeordnet wie die Matte M-I, die mit
Bezug auf F i g. 5 erläutert wurde, aber die Matte M-5 verwendet ebenfalls die gleichen Prinzipien, wie sie in
Fig. 10 gezeigt wurden, wobei eine U-Biegung 92 im Mittelpunkt eines jeden Rohres Tes ermöglicht, daß die
Flüssigkeit einmal die volle Breite der Eisfläche durchströmt und zurückkehrt, bevor es von der Rücklaufkopfleitung
93 aufgenommen wird, um es zur Kühlstation zurückzubringen.
In Fig. 12 ist eine andere Ausführungsform einer
transversalen Matte M-6 gezeigt, ähnlich der Matte M-2, die in F i g. 6 dargestellt ist. Diese Matte M-6 kann
mit Bezug auf das in F i g. 9 gezeigte System verwendet werden.
Die erste und zweite Hälfte eines jeden Rohres T wird mit einer Halteeinrichtung Seng aneinandergehalten,
gezeigt als Abstandsstreifen 82 mit Befestigungselementen 83 ähnlich denen, die mit Bezug auf die F i g. 7
beschrieben wurden.
Fig. 13 zeigt eine Mattenausführungsform M-7 mit
einer Kühlmittelflußkonfiguration, die besonders geeignet ist zur Verwendung innerhalb einer Eisfläche mit
sehr kleinen Abmessungen. Jed^· der in F i g. 13 gezeigten Rohrleitungen T kreuzt unterhalb des Eises, kehrt
um, kreuzt in anderer Richtung unterhalb des Eises, kehrt sich um und kreuzt wiederum und kehrt sich wiederum
usw..
Der gleichförmige Kühleffekt wird durch die Tatsache erhöht, daß die Rohrleitungen so angeordnet sind,
daß jedes Paar als ein Satz 96 angeordnet ist. Die zwei Rohrleitungen eines jeden Satzes überlappen sich und
alternieren mit den anderen Rohrleitungen in dem Satz, und das Kühlmittel fließt in entgegengesetzte Richtungen
in den zwei Rohrleitungen eines jeden Satzes. Das Durchlaufen der Flüssigkeit in den Rohrleitungen in
entgegengesetzte Richtungen ermöglicht wiederum einen Ausgleich des Kühleffektes, so gleichförmig wie
möglich, über der Oberfläche des Eises.
Die Einzelheiten der Matten M-7 sind in Fig. 13 gezeigt,
in der das Kühlmittel durch eine kurze Leitung 91 und ein Verbindungsstück 61 und durch eine Kopfleitüng
98 zugeführt wird. Beim ersten Durchfluß durch die Rohrleitung 99 unten in F i g. 13 fließt das Kühlmittel
zum Punkt 101, von wo es über einen U-förmigen Leitungsabschnitt zurückgeführt wird in einer Richtung,
die entgegengesetzt ist zur ersten Richtung, und kehrt zum Punkt 102 zurück, wo es wiederum zurückgelettet
wird zum Punkt 103, und von diesem Punkt 103 wiederum zurückgeführt wird zu einer vierten Überquerung
zum Punkt 104. Es wird dann, wie es in Fi g. 13 gezeigt ist, für weitere vier Male zurückgeführt, indem es zu den
U-förmigen Leitungsabschnitten 105, 106, 107 zum Punkt 108 läuft, wonach es mit der Rücklaufkopfleitung
das Kühlmittel in der Rohrleitung 99 in eine Richtung, die entgegengesetzt liegt zu der des Kühlmittels in einer
Rohrleitung 109 unmittelbar benachbart dazu und abwechselnd mit der Rohrleitung 99.
Die flexiblen Rohrleitungen, wie sie in Fig. 1 oder
F i g. 9 gezeigt sind, weisen Haupt-Kopfleitungen 11,13,
23,27 oder 87 oder 88 auf mit einem Innendurchmesser von ungefähr 5 cm, während die anderen Kopfleitungen
in den Matten M, M-I, M-2, M-3, M-4, M-5, M-6 und M-7, die das Kühlmittel direkt zu und von den Rohren T
in den Matten liefern und aufnehmen, selbst einen inneren Durchmesser von ungefähr 1,9 cm aufweisen. Die
Kunststoffrohre der Matte besitzen einen durchschnittlichen inneren Durchmesser von 4,8 mm. Wenn die Rohre
installiert werden, wird das Ende der Rohre von einem normalen inneren Durchmesser von 4,8 mm auf
einen inneren Durchmesser von 6,4 mm aufgeweitet, um auf die Verbindungsstücke zu passen. Danach wird das
Rohr auf die Kopfstücke mittels kleiner Federklammern 122 befestigt, die den Endteil des Rohres Tumgeben, die
das Verbindungsstück 120 umringen.
Die flexiblen Kunststoffrohre Γ weisen einen inneren
Durchmesser auf, der zwischen 3,2 und 9,5 mm liegt
Selbstverständlich können auch Rohre mit einem ovalen inneren Querschnitt verwendet werden. Daher bezieht
sich der Ausdruck »innere Durchmesser« allgemein auch auf solche ovalen Rohre, die einen durchschnittlichen
inneren Durchmesser zwischen 3,2 und 9,5 mm aufweisen.
Es ist nicht notwendig, daß eine Schutzschicht 53 aus
Sand oder einem anderen Schutzmaterial verwendet wird, vorausgesetzt, daß der Bediener der Eisbahn vorsichtig
ist, und eine unzerbrochene Eisfläche über der ansonsten bloßen Rohranordnung raufrechterhält.
Die besten Ergebnisse wurden gefunden, wenn Äthylenvinylacetat das vorzugsweise Material ist, aus dem
die Rohre Tfür die flexiblen Matten hergestellt werden. Es wurde bemerkt, daß Äthylenvinyjacetat inert ist gegenüber
Kühlfliissigkeiten, wie z. B. Äthylenglykol oder Methylalkohol, und daß es gute Temperatureigenschaften
hat, und daß es bei niedrigen Temperaturen elastisch bleibt (bis zu — 15° C bis — 18° C). Weiterhin macht diese
Elastizität es möglich, daß die Rohre über die Verbindungsstücke 120 gezogen werden. Weiterhin wurde gefunden,
daß Äthylenvinylacetat (EVA) gegenüber Poly- is äthylen vorzuziehen ist, da EVA eine bessere Temperatureigenschaft
aufweist, d. h. es wird nicht brüchig, und es besitzt einen höheren Grad von Dehnbarkeit gegenüber
Polyäthylen. Daher nimmt vorteilhafterweise die Dchiibarkeii des Rohres die Ausdehnung und die Zusammenziehung
aufgrund von Temperaturveränderungen auf. Zum Beispiel kann die Matte im Herbst niedergelegt
werden, wenn die Temperatur ungefähr 16°C beträgt, und dann wird die Rohranordnung auf — 15°C
oder darunter mittels des Kühlmittels abgekühlt.
Allgemein wurde gefunden, daß optimale Ergebnisse aus der Erfindung erhalten werden, wenn der Abstand
der Rohre derartig ist, daß der Abstand zwischen den Rohren Tgeringer ist als die Dicke des Eises.
Fig. 14 zeigt die Kühlwirkung, wenn die Rohre in angrenzenden Paaren angeordnet sind, wie es in den
Matten M-2 in F i g. 6 und Λ/-6 in F i g. 12 gezeigt ist. Die
Rohrpaare sind durch eine geeignete Entfernung 2D im Abstand angeordnet, und daher ist der mittlere Abstand
pro Rohr ungefähr D. Es ist zu erkennen, daß die Entfernungen 127 von den Punkten N zu den entsprechenden
Paaren von Rohren nicht viel größer ist als die Entfernung !28 von den Punkten O. Daher wird eine im wesentlichen
gleichförmige Kühlwirkung an der Oberfläche des Eises erreicht.
Es wurde gefunden, daß, obwohl die vorliegende Erfindung nur ein Zehntel des Volumens eines herkömmlichen
Systems für eine Eisbahn der gleichen Größe aufweist, eine bessere Kühlung und eine bessere Eisqualität
erreicht wird, indem eine viel größere Anzahl von Rohren mit sehr kleinem Durchmesser sehr eng zusammen
mit einem sehr kalten Kühlmittel verwendet werden. Die Einlaß- und die Auslaßtemperaturen des Kühlmittels
liegen bei ungefähr —15°C bzw. — 3,9°C. Jedoch
können auch Einlaß- und Auslaßtemperaturen von —20,50C bzw. —3,9°C vorteilhafterweise verwendet
werden.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
55
55
60
65
Claims (1)
1. Vorrichtung zur Erzeugung bzw. Aufrechterhaltung von Eisflächen, mit einer Kühleinrichtung zum
Kühlen einer Kühlflüssigkeit, mit Kühlflüssigkeitszufuhr- und -rücklaufleitungen aus Kunststoff, an die
Kunststoff-Kühlrohrleitungen im Bereich der Eisfläche angeschlossen sind, wobei die Kunststoff-Kühlrohrleitungen
als vorgefertigte transportable, seitlich bzw. endweise miteinander verbindbare Elemente
ausgebildet und mittels Halteeinrichtungen gehalten sind, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung von flexiblen, zusammenrollbaren Rohrmatten (M, Af-I, Af-2 ... M-7) aus den Elementen
die Kunststoff-Kühlrohrleitungen (T) flexibel sind, sich zwischen einer Kühlflüssigkeitszuführkopfleitung
(15, 16, 90, 98) und einer Kühlflüssigkeitsrücklaufkopfleitung
(21, 25, 93,100) gitterartig Kühlmedium in den beiden Kühlrohrleitungen jedes
Paares ausgeglichen wird.
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