DE2255695B2 - Taste zur Erzeugung elektrischer Signale mit einer Druckpunktauslösung - Google Patents
Taste zur Erzeugung elektrischer Signale mit einer DruckpunktauslösungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H36/00—Switches actuated by change of magnetic field or of electric field, e.g. by change of relative position of magnet and switch, by shielding
- H01H36/0006—Permanent magnet actuating reed switches
- H01H36/004—Permanent magnet actuating reed switches push-button-operated, e.g. for keyboards
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Description
3 4
folgter Druckpunktauslösung auch wirklich ein Sprungschaltwerkes erreicht werden, so daß nach
Schaltvorgang ausgeführt wird. Ein unvollständig Überwindung des Druckpunktes absolut kein Einfluß
ausgeführter Tastenhub, bei dem im Moment der mehr auf den Schaltvoraang ausgeübt werden kann
Druckpunktauslosung plötzlich ein Nachlassen der und dieser in jedem Falle mit der höchsten Sicherheit
Betätigungskraft emtntt, könnte ein Zurückschnellen 5 abläuft.
des Schaltmagneten zur Folge haben, ohne daß eine Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß
Betätigung des Schaltelementes erfolgt ist, denn der dadurch, daß zwischen dem Tastenstößel und einem
Schaltmagnet muß sich ja gegen die Kraft einer mit dem Schaltmagneten in Wirkvc-rbindung stehen-Druckfeder
bewegen. Zwischen Druckpunkt und den Magnetstößel eine Druckfeder als Energiespei-Schaltpunkt
hegt also eine indifferente Wegspanne, io eher angeordnet ist, die bei Tastenbetätigung den
deren Größe von den Toleranzen der Druckfedern Abriß des Schaltmagneten von der magnetisch leitfä-
und der Feldstärke des Magneten abhängt. Schließ- higen Platte bewirkt, und daß der Hub des Schaltlich
ist die harte Druckpunktauslösung ein weiterer magneten derart begrenzt ist, daß er durch seine
Nachteil. Diese Druckpunktauslösung geschieht eigene Magnetkraft aus der Schaltstellung in die Runach
Anlage des Tastenknopf-Randes am Magnet- 15 hestellung zurückkehrt.
stößel-Ansatz, wobei die Haftkraft des Schaltmagne- Die weitere vorteilhafte Ausgestaltung dieser erfin-
ten unmittelbar überwunden werden muß. dungsgemäßen Taste ist den Unteransprüchen zu
Bekannt ist eine weitere Taste zur Eingabe von entnehmen. Durch diese Taste ist eine Umsetzung
Daten, die ebenfalls mit einem magnetischen der mechanischen Tastenbetätigung in ein elektri-
Sprungschaltwerk ausgerüstet ist und aus einem Ta- so schcs Signal sicher und unabhängig von der Art und
stengehäuse, einem Tastenknopf und einem rohrarti- Weise der Betätigung möglich. Die elektrische
gen Tastenstößel besteht. Das magnetische Sprung- Schaltfunktion ist von der Tastenbetätigung vollkom-
schaltwerk wird gebildet durch einen an einer Haft- men entkoppelt und wird bei Erreichen des Punktes,
platte anliegenden ringförmigen Permanentmagneten, wo dem Bedienenden eine daktyle Rückwirkung ver-
der von dem Tastenstößel völlig entkoppelt ist, und 25 mittelt wird, selbsttätig und unbeeinflußbar ausge-
einer unter Federdruck stehenden ringförmigen führt.
Druckplatte, die der Haftplatte gegenüber beweglich Nach Lösung des Schaltmagneten von der magne-
angeordnet ist und in deren Mitte ein Schaltstift von tisch leitfähigen Platte verschiebt sich das magneti-
unten hineinragt. Das Schaltelement wird durch sehe Kraftpotential zum größten Teil in Richtung auf
einen Schutzgaskontakt dargestellt, welcher an der 30 das Schaltelement. Nur ein kleiner Streufluß erhält
Unterseite des Tastengehäuses angebracht ist. eine ausreichende Wirkverbindung mit der Platte
Der Tastenstößel reicht durch den Permanentma- aufrecht, so daß der Schaltmagnet durch eigene Kraft
gneten hindurch bis auf die Druckplatte, so daß bei seine Ausgangsstellung wieder erreicht und somit zu-
Ta*Lenbetätigung die Druckplatte in Richtung gegen sätzliche Mittel zur Rückführung nicht nötig sind. Es
die Druckfeder bewegt wird. Dabei schieben sich 35 liegt hiermit eine Taste vor, deren Vorzüge auch in
Druckplatte und Tastenstößel über den Schaltstift, der Unkompliziertheit des Aufbaues, der aus weni-
bis eine am Tastenstößel angeordnete Hülse auf den gen und einfachen Einzelteilen besteht, zu suchen
Permanentmagneten aufliegt. Wird der Druck auf sind.
dem Tastenknopf noch weiter gesteigert, dann erfolgt Nachstehend soll die Erfindung an Hand der Be-
der Abriß des Permanentmagneten von seiner Haft- 40 Schreibung eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf
platte. Dabei springt er gegen die Druckplatte und die Zeichnungen näher erläutert werden,
schiebt sich über den frei gewordenen Schaltstift. Die- Es zeigt
ser leitet den magnetischen Kraftfluß auf den Schutz- F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungs-
gaskontakt, welcher dadurch einen Schaltvorgang gemäßen Taste,
ausführt. Wenn der Betätigungsdruck auf den Ta- 45 F i g. 2 eine Einzelheit der Taste nach F i g. 1 in
stenknopf nachläßt, dann wird der Schaltmagnet anderer Ansicht,
durch die Druckfeder mit Hilfe der Druckscheibe F i g. 3 ein Schaltdiagramm,
wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeführt. F i g. 4 ein erstes Kraft-Weg-Diagramm und
Auch bei dieser Taste kann als Nachteil die harte F i g. 5 ein zweites Kraft-Weg-Diagramm.
Druckpunktauslösung angesehen werden. Ein weite- 50 In F i g. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der erfinrer Nachteil ist, daß auch bei dieser Tastt zwischen dungsgemäßen Taste dargestellt. In einem Tasten-Druckpunkt und Schaltpunkt eine indifferente Weg- körper 4 ist ein Tastenstößel 1 axial beweglich anspanne liegt, deren Größe von den Toleranzen der geordnet, in dessen Hohlraum 11 ein magnetisch Ansprecherregu ig des Schaltelementes und der Feld- nicht leitfähiger Magnetstößel 3 ebenfalls axial bestärke des Magneten abhängt. Wenn im Augenblick 55 weglich eingesetzt ist, der sich durch eine Speicherfeder Druckpunktauslösung der Tastenbetätigungs- der 2 in Form einer Druckfeder gegen die Oberkante druck weggenommen wird und nunmehr die unter des Hohlraumes 11 des Tastenstößels 1 abstößt. Federdruck stehende Druckplatte sofort in ihre Aus- Nach unten ist ein Innenraum 12 der Taste durch gangsstellung zurückkehrt, dann drückt sie dabei den eine Grundplatte 8 aus unmagnetischem Material abPermanentmagneten wieder gegen die Haftplatte, so 60 gedeckt. Auf dieser Grundplatte 8 ist eine Druckfedaß kein Schaltvorgang ausgelöst wird. der als Rückstellfeder 5 angeordnet, die den Tasten-
Druckpunktauslösung angesehen werden. Ein weite- 50 In F i g. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der erfinrer Nachteil ist, daß auch bei dieser Tastt zwischen dungsgemäßen Taste dargestellt. In einem Tasten-Druckpunkt und Schaltpunkt eine indifferente Weg- körper 4 ist ein Tastenstößel 1 axial beweglich anspanne liegt, deren Größe von den Toleranzen der geordnet, in dessen Hohlraum 11 ein magnetisch Ansprecherregu ig des Schaltelementes und der Feld- nicht leitfähiger Magnetstößel 3 ebenfalls axial bestärke des Magneten abhängt. Wenn im Augenblick 55 weglich eingesetzt ist, der sich durch eine Speicherfeder Druckpunktauslösung der Tastenbetätigungs- der 2 in Form einer Druckfeder gegen die Oberkante druck weggenommen wird und nunmehr die unter des Hohlraumes 11 des Tastenstößels 1 abstößt. Federdruck stehende Druckplatte sofort in ihre Aus- Nach unten ist ein Innenraum 12 der Taste durch gangsstellung zurückkehrt, dann drückt sie dabei den eine Grundplatte 8 aus unmagnetischem Material abPermanentmagneten wieder gegen die Haftplatte, so 60 gedeckt. Auf dieser Grundplatte 8 ist eine Druckfedaß kein Schaltvorgang ausgelöst wird. der als Rückstellfeder 5 angeordnet, die den Tasten-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine stößel 1 in seiner oberen Ausgangsstellung hält. In
Taste zu schaffen, die eine weiche und dennoch gut diese Grundplatte 8 ist zum Innenraum 12 hin eine
spürbare Druckpunktauslösung als daktyle oder kin- rechteckige Haftplatte 6 aus weichmagnetischem Ma-
ästhetische Rückwirkung auf den Bedienenden auf- 65 terial eingelassen, in die eine rechteckige Ausneh-
weist. Dabei soll zusätzlich durch eine völlige Ent- mung 13 eingearbeitet ist (s. auch F i g. 2).
kopplung des Schaltvorganges von der Betätigung die Unterhalb dieser Haftplatte 6 befindet sich in der
Beseitigung der indifferenten Wegspanne des Grundplatte 8 eine Ausarbeitung, die für einen stab-
förmigen Schaltmagneten 7 als Schaltraum 14 dient ken, daß das Schaltelement 10 bereits erregt wird,
und nach unten eine Trennwand 15 aufweist. An der wenn der Schaltmagnet 7 erst einen sehr kleinen AbGrundplatte
8 schließt sich eine Leiterplatte 9 an, die stand von der Haftplatte 6 hat. Auf die Kraft-Wegaußer
einer bedruckten Schaltung direkt unterhalb Kennlinie 20 des Tastenstößels 1 wirken der Charakdes
Schaltraumes 14 der Grundplatte 8 ein Langloch 5 ter der Federkennlinie 21 und der Magnetkraftkenn-
16 hat, in welches ein magnetisch erregbares Schalt- linie 24 wie folgt zurück: Nach Überwindung des
element 10 in Form eines Reed-Kontaktes angeord- Druckpunktes 8 wird der Schaltmagnet 7 schlagartig
net ist. um ein kurzes Stück von der Haftplatte 6 entfernt,
In der Ruhestellung wird der Tastenstößel 1 durch wobei sich die Federkraft der Speicherfeder 2 auf den
die Vorspannung der Rückstellfeder 5 gegen den io Wert reduziert, der der Anziehungskraft des Magneoberen
Anschlag der Tastenstößelführung am Ta- ten 7 in diesem Abstand von der Haftplatte 6 entstenkörper4
gedrückt. In dieser Position haftet der spricht. Die Kraft-Weg-Kennlinie 20 des Tastenstö-Schaltmagnet
7 an der Haftplatte 6 aus weichmagne- ßels 1 fällt deshalb auf den Betrag zurück, der sich
tischem Material, so daß der Magnetfluß über die aus der Addition der Kraft der Rückstellfeder 5 in
Haftplatte 6 praktisch kurzgeschlossen ist. Der ver- 15 diesem Hubbereich mit der verbleibenden relativ gebleibende
Streufluß des haftenden Schaltmagneten 7 ringen Kraft des Schaltmagneten 7 ergibt,
unter Berücksichtigung des Abstandes zwischen Dieser plötzliche Kraftabfall bewirkt bei der Betä-Schaltmagnet
7 und Schaltelement 10 bleibt erheb- tigung des Tastenstößels 1 die deutlich spürbare
lieh kleber als für die Abfallerregung und zur An- Rückmeldung an den Bedienender., daß die Taste
sprecherregung des Schaltelementes 10 erforderlich ao betätigt und damit das elektrische Signal gegeben
ist. worden ist. Darüber hinaus wird durch die Trägheit
An Hand der in F i g. 3,4 und 5 dargestellten Dia- des betätigenden Fingers der Tastenstößel 1 in die-
gramme soll nun die Funktion der Taste nach Fig. 1 sem Hubbereich beschleunigt, so daß der Schaltma-
erklärt werden. Bei Druck auf den Tastenstößel 1 be- gnet 7 tatsächlich nicht nur — wie in der statischen
wegt sich dieser gegen die Federkraft der Rückstell- 25 Betrachtung dargestellt — um ein kurzes Stück von
feder 5 und gegen die Federkraft der Speicherfeder 2, der Haftplatte 6 entfernt wird, sondern über den ge-
die sich auf dem Magnetstößel 3 und dieser wie- samten Schaltweg bis zu einem Endanschlag 29 be-
derum auf dem an der Haftplatte 6 haftenden Schalt- fördert wird. Dieser nunmehr auftretende Stoß am
magneten 7 abstützt. Der Hubbereich des Tastenstö- Endanschlag 29 des Schaltmagneten 7 wird durch ein
ßels 1, der möglich ist, ohne daß sich der Schaltma- 30 erneutes Zusammenpressen der Speicherfeder 2 ge-
gnet 7 aus seiner Lage bewegt, stellt den Vorlaufweg dämpft, wobei die Kraft-Weg-Kennlinie 20 am Hub-
17 dar. In Fig.4 ist eine Kraft-Weg-Kenniinie 20 ende des Tastenstößels 1 entsprechend der Federdes
Tastenstößels 1 aufgezeichnet, deren erster Teil kennlinie 21 der Speicherfeder 2 steil ansteigt. Nach
den Vorlaufweg 17 darstellt, welcher aus der Addi- Überwindung des Druckpunktes 13 ist, wie bereits
tion der beiden Federkennlinien 21 und 22 der 35 erwähnt, eine Störung des Schaltvorganges des
Speicherfeder 2 und der Rückstellfeder 5 resultiert. Schaltelementes 10 ausgeschlossen und damit unab-Diese
proportionale Beziehung bleibt bestehen, bis hängig von der weiteren Bewegung des Tastenstöauf
dem Vorlaufweg 17 die Federkraft der Speicher- ßels 1.
feder 2 einen Wert erreicht, der die Haftkraft des Der konstruktiv vorgesehene kleine Abstand des
Schaltmagneten 7 überschreitet Dieser Punkt ist der 40 Schaltmagneten 7 von der Haftplatte 6 gewährleistet
Druckpunkt 18, wo der Schaltmagnet 7 abreißt und eine minimale Rückstellkraft des Schaltmagneten 7,
durch die in der Speicherfeder 2 gespeicherte Energie so daß bei seinem geringen Eigengewicht auf ein
von der Haftplatte 6 entfernt und dem Schaltelement Mittel zur Magnetröckführung verzichtet werden
10 angenähert wird. kann. Dabei muß beachtet werden, daß die Magnet-
Da der Schaltmagnet7 nicht mit dem Magnetsto- 45 rückstellkraft annähernd mit dem Quadrat der An-
ßel 3 verbunden ist und auch keiner Kraft eines näherung an die Haftplatte zunimmt und damit auch
Rückführmittels unterliegt, sich also völlig frei im ausreichend schnell erfolgt.
Schaltraum 14 bewegt, kann nach dem Losreißen Beim Rückgang des Tastenstößels 1 verläuft der
von der Haftplatte 6 kein Einfluß auf diesen ausge- Vorgang umgekehrt, wobei sich zuerst lediglich der
übt werden. Selbst ein Zurückgehen des Tastenbetä- 50 Tastenstößel 1 bewegt und die Speicherfeder 2 ent-
tigungsdruckes auf Null würde einen Schaltvorgang spannt wird. Dabei verbleibt der Schaltmagnet 7 vor-
durch den Schaltmagneten 7 nicht verhindern. erst in semer Endlage, bis nach weiterem Rückgang
Während nun die Kraft des Schaltmagneten 7 auf des Tastenstößels 1 auch der Magnetstößel 3 zurück-
dem Schaltweg annähernd mit dem Quadrat des Ab- geht Diesem folgt der Schaltmagnet 7 infolge dei
Standes von der Haftplatte6 abnimmt, hat die 55 Anziehungskraft zwischen dem Schaltmagneten'
Speicherfeder 2 einen abnehmend linearen Kraftli- und der Haftplatte 6. Mit zunehmender Annäherunj
nienverlauf (s. F i g. 5). Die Federkennlinie 21 der des Schaltmagneten 7 an die Haftplatte 6 nimmt di(
Speicherfeder 2 ist so gewählt, daß ihr Schnittpunkt Magnetkraft annähernd quadratisch zu, so daß dii
23 mit der Magnetkraftkennlinie 24 einen Wegbe- Speicherfeder 2 erneut zusammengepreßt wird. Wem
reich einschließt, innerhalb dem sichergestellt ist, daß 60 die Kraft des Schaltmagneten 7 die Kraft de
das Schaltelement? schaltet Da in diesem System Speicherfeder2 überschreitet, dann springt de
jzwei Prinzipien (Abschirmung und Annäherung) bei Schaltmagnet 7 selbsttätig an die Haftplatte 6, auc
Betätigung des Schaltmagneten 7 kombiniert sind, wenn der Tastenstößel 1 kerne Rückführbewegun
wirken gleichzeitig zwei Faktoren auf das Schaltele- mehr ausführt.
ment 10 em: Größer werdender magnetischer Fluß 65 Durch die konstruktive Festlegung der Federkern
und kleber werdender Abstand zum Schaltelement linie 21 ist jedoch gewährleistet, daß zu diesem Zei
10. punkt der Tastenstößel 1 bereits bis in den Bereic
Diese vorstehend geschilderten Tatsachen bewir- des Vorlaufweges 17 zurückgeführt ist (s. Fig.
und 4). Durch den Abstand des Magneten 7 vom Schaltelement IO und das Kurzschließen des Magnetflusses
an der Haftplatte 6 schaltet das Schaltelement 10 ab und der Ausgangszustand ist wieder erreicht.
Von außen wirkende Beschleunigungen bestimmter Art und Größe dürfen nicht zu unbeabsichtigter
Signalausgabe führen. Gegen derartige Einflüsse zeichnet sich die erfindungsgemäße Tastenkonstruktion
durch eine hohe Resistenz aus. Auf Grund der von z.B. bei Reed-Kontakten bekannten hohen
Schüttelfestigkeit und durch die relativ hohe Haftkraft des Schaltmagneten 7 an der Haftplatte 6 gegenüber
seinem geringen Eigengewicht, auf das Beschleunigungen irgendwelcher Art einwirken und ihn
zum Abreißen bringen können, ist eine Beeinflussung von außen nicht möglich.
Sehr vorteilhaft ist die Verwendung des Werkstoffes Al Ni Co 500 für den Schaltmagneten 7, da er
eine hohe Remanenz und wegen seiner hohen Koer-
zitivfeldstärke eine große Stabilität gegen Fremdfelder aufweist. Die Temperaturabhängigkeit dieser
Werkstoffe ist bei Temperaturen unter 200° C relativ klein.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Taste zeigt zwei Baugruppen, die getrennt voneinander gefertigt
und auf Funktionen geprüft werden können. Dabei ist das Ma^netschaltwerk 1, 2, 3, 6, 7 eine rein mechanische
Baugruppe, deren Kennlinie für sich kontrolliert werden kann. Das Schaltelement 10 ist der
zugehörigen Tastaturelektronik-Baugruppe zugeordnet, die in Form einer Leiterplatte 9 mit allen elektrischen
Bauelementen eine funktionsfähige und separat prüfbare Baugruppe darstellt. Auf diese Weise
wird erreicht, daß die einwandfreie Funktion bereits in der Unterbaugruppe und nicht erst in der kompletten
Tastatur geprüft werden kann, und daß spezifische Fertigungsverfahren (Mechanik — Elektronik)
nicht kombiniert werden müssen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Taste zur Erzeugung elektrischer Signale mit knopf, einem unter Federkraft stehenden Tastenstöeiner
Druckpunktauslösung, bestehend aus einem 5 ßel, einem magnetisch erregbaren, elektrischen
Tastenkörper, einem Tastenknopf, einem unter Schaltelement und einem magnetischen Sprungschalt-Federkraft
stehenden Tastenstößel, einem ma- werk, welches einen von dem Tastenknopf entkopgnetisch
erregbaren, elektrischen Schaltelement peJten Schaltmagneten aufweist, der in Ruhestellung
und einem magnetischen Sprungschaltwerk, wel- an einer magnetisch leitfähigen Platte haftet und bei
ches einen von dem Tastenknopf entkoppelten io Tastenbetätigung von ihr lösbar ist.
Schaltmagneten aufweist, der in Ruhestellung an Bei der Entwicklung und Verbesserung von Daeiner magnetisch leitfähigen Platte haftet und bei tenverarbeitungsanlagen wird insbesondere auch der Tastenbetätigung von ihr lösbar ist, dadurch Schnittstelle Mensch-Maschine, und damit der Tastagekennzeichnet, daß zwischen dem Ta- tür für die Eingabe von Daten, große Aufmerksamstenstößel (1) und einem mit dem Schaltmagne- 15 keit gewidmet. So sind bereits eine Unmenge von Taten (7) in Wirkverbindung stehenden Magnetstö- sten in den verschiedensten Ausführungen entwickelt ßel (3) eine Druckfeder (2) als Energiespeicher worden, die zur Lösung unterschiedlicher Aufgaben aEgeordnet ist, die bei Tastenbetätigung den Ab- mit mehr oder weniger Erfolg zum Einsatz kommen, riß des Schaltmagneten (7) von der magnetisch Auf Grund der Tatsache, daß das Bedienungspersoleitfähigen Platte (6) bewirkt, und daß der Hub 20 nal für Datenverarbeitungsanlagen durch Schulung des Schaltmagneten (7) derart begrenzt ist, daß er mit den Anlagen wohl vertraut gemacht werden durch seine eigene Magnetkraft aus der Schalt- kann, die Bedienweise jedoch in jedem Falle auch Stellung in die Ruhestellung zurückkehrt. von der körperlichen bzw. charakterlichen Eigen-
Schaltmagneten aufweist, der in Ruhestellung an Bei der Entwicklung und Verbesserung von Daeiner magnetisch leitfähigen Platte haftet und bei tenverarbeitungsanlagen wird insbesondere auch der Tastenbetätigung von ihr lösbar ist, dadurch Schnittstelle Mensch-Maschine, und damit der Tastagekennzeichnet, daß zwischen dem Ta- tür für die Eingabe von Daten, große Aufmerksamstenstößel (1) und einem mit dem Schaltmagne- 15 keit gewidmet. So sind bereits eine Unmenge von Taten (7) in Wirkverbindung stehenden Magnetstö- sten in den verschiedensten Ausführungen entwickelt ßel (3) eine Druckfeder (2) als Energiespeicher worden, die zur Lösung unterschiedlicher Aufgaben aEgeordnet ist, die bei Tastenbetätigung den Ab- mit mehr oder weniger Erfolg zum Einsatz kommen, riß des Schaltmagneten (7) von der magnetisch Auf Grund der Tatsache, daß das Bedienungspersoleitfähigen Platte (6) bewirkt, und daß der Hub 20 nal für Datenverarbeitungsanlagen durch Schulung des Schaltmagneten (7) derart begrenzt ist, daß er mit den Anlagen wohl vertraut gemacht werden durch seine eigene Magnetkraft aus der Schalt- kann, die Bedienweise jedoch in jedem Falle auch Stellung in die Ruhestellung zurückkehrt. von der körperlichen bzw. charakterlichen Eigen-
2. Taste nach Anspruch 1, dadurch gekenn- schaft des einzelnen abhängt, besteht die Tendenz in
zeichnet, daß der Schaltmagnet (7) stabförmig 35 der Weiterentwicklung, diese Anlagen in bezug auf
ausgebildet und die magnetisch leitfähige Platte die unterschiedliche Bedienweise der Tastatur mög-
(6) rechteckig geformt und mit einer rechteckigen liehst weitgehend unempfindlich zu machen.
Ausnehmung (13) versehen ist, durch welche ein So sind beispielsweise Tasten zur Eingabe von Dagleichgeformter Magnetstößel (3) hindurchragt. ten entwickelt worden, die Fehlfunktionen, wie z. B.
Ausnehmung (13) versehen ist, durch welche ein So sind beispielsweise Tasten zur Eingabe von Dagleichgeformter Magnetstößel (3) hindurchragt. ten entwickelt worden, die Fehlfunktionen, wie z. B.
3. Taste nach einem der Ansprüche 1 oder 2, 30 Doppelauslösungen auf Grund des Prellens der Kondadurch
gekennzeichnet, daß die Taste mit einer takte infolge unsicherer Betätigung der Tasten verden
Innenraum (12) verschließenden Grundplatte meiden sollen. Das wird dadurch erreicht, daß der
(8) aus unmagnetischem Material versehen ist, in Schaltvorgang von der Bedienweise der Taste entder
die magnetisch leitfällige Platte (6) gelagert koppelt wird.
ist. 35 Bekannt ist eine Taste dieser Art, die mit einem
4. Taste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da- magnetischen Sprungschaltwerk ausgerüstet ist. An
durch gekennzeichnet, daß der Hub des Schalt- einer ersten Haftplatte haftet ein mit einem Magnetmagneten
(7) kleiner als der Hub des Tastenstö- stößel verbundener Permanentmagnet. Dieser Maßeis
(1) eingerichtet ist, wodurch die Druckfeder gnetstößel steht über eine energiespeichernde Druck-(2)
außer als Energiespeicher zusätzlich als Stoß- 40 feder mit einem federnd angeordneten Tastenknopf
dämpfer für den Anschlag des Tastenstößels (1) in Wirkverbindung. Bei Betätigung des Tastenknupdient.
fes nimmt die kinetische Energie der Energiespei-
5. Taste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- cher-Feder zwischen Tastenknopf und Magnetstößel
durch gekennzeichnet, daß die Kraft des magneti- so lange zu, bis ein am Tastenknopf angearbeiteter
sehen Streuflusses des an der Platte (6) haftenden 45 Rand auf einem Ansatz des Magnetstößels aufliegt
Schaltmagneten (7) auf Grund seines magneti- und durch weiteren Druck der Permanentmagnet von
sehen Kurzschlusses in Ruhestellung unterhalb der ersten Haftplatte abreißt und gegen eine zweite
des Wertes liegt, der zur Ansprecherregung oder Haftplatte springt. Auf Grund dieser Bewegung wird
zur Abfallerregung des magnetisch erregbaren durch den Magnetstößel ein Schaltstößel bewegt, der
Schaltelementes (10) notwendig ist. 50 auf diesem Wege ein mechanisches Schaltelement be-
6. Taste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da- tätigt. Das Abreißen des Magneten von der Haftdurch
gekennzeichnet, daß ein stabförmiger platte nach einem bestimmten Weg des Tastenknop-Schaltmagnet
(7) eingesetzt ist, dessen magneti- fes stellt eine Druckpunktauslösung dar, die dem Besehe
Kraft nach seinem Abriß von der Platte (6) dienenden eine daktyle Rückwirkung vermittelt. Eine
bereits nach einem Bruchteil seines Schalthubes 55 weitere Druckfeder steht mit dem Schaltstößel derart
ausreicht, das Schaltelement (7) zu betätigen. in Wirkverbindung, daß nach dem Verschwinden der
7. Taste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da- Betätigungskraft die Schalt- und Sprungwerkteile
durch gekennzeichnet, daß die Speicherfeder (2) selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehren.
im Hinblick auf ihre Federkennlinie (21) so aus- Nachteilig ist bei dieser als Endschalter verwendegebildet
ist, daß nach dem Abreißen des Schalt- So ten Anordnung, daß eine mechanische Betätigung
magneten (7) von der Platte (6) die Federkraft- eines Schaltelementes durch den Magnetstößel über
werte stets oberhalb der verbleibenden Magnet- den Schaltstößel vorliegt und der Permanentmagnet
kraftwerte liegen und dadurch der Schaltmagnet nur die Aufgabe hat, eine Druckpunktauslösung zu
(7) auch bei stehendem Tastenstößel (1) nach Er- bewirken. Da er in seiner Schaltstellung wiederum an
reichen eines die daktyle Rückwirkung vermit- 65 einer Haftplatte haftet, wird ein zusätzliches Hilfstelnden
Druckpunktes (18) selbsttätig bis zu mittel in Form einer Druckfeder benötigt, um ihn in
einem Endanschlag (19) gebracht wird. seine Ausgangsstellung zurückzuführen. Dieses
Schaltwerk bietet nicht die Sicherheit, daß nach er-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722255695 DE2255695B2 (de) | 1972-11-14 | 1972-11-14 | Taste zur Erzeugung elektrischer Signale mit einer Druckpunktauslösung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722255695 DE2255695B2 (de) | 1972-11-14 | 1972-11-14 | Taste zur Erzeugung elektrischer Signale mit einer Druckpunktauslösung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2255695A1 DE2255695A1 (de) | 1974-05-22 |
| DE2255695B2 true DE2255695B2 (de) | 1974-08-22 |
Family
ID=5861663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722255695 Pending DE2255695B2 (de) | 1972-11-14 | 1972-11-14 | Taste zur Erzeugung elektrischer Signale mit einer Druckpunktauslösung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2255695B2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3306208A1 (de) * | 1983-02-23 | 1984-08-30 | Festo-Maschinenfabrik Gottlieb Stoll, 7300 Esslingen | Elektrischer schalter |
| DE3410698A1 (de) * | 1984-03-23 | 1985-09-26 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Bremslichtschalter fuer kraftfahrzeuge |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2683008B1 (es) * | 2017-03-22 | 2019-05-21 | Cebi Electromechanical Components Spain S A | Dispositivo de deteccion de desplazamientos |
-
1972
- 1972-11-14 DE DE19722255695 patent/DE2255695B2/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3306208A1 (de) * | 1983-02-23 | 1984-08-30 | Festo-Maschinenfabrik Gottlieb Stoll, 7300 Esslingen | Elektrischer schalter |
| DE3410698A1 (de) * | 1984-03-23 | 1985-09-26 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Bremslichtschalter fuer kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2255695A1 (de) | 1974-05-22 |
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