DE2250267A1 - Vorrichtung zum staffeln von filterstopfen oder anderen stabfoermigen artikeln - Google Patents
Vorrichtung zum staffeln von filterstopfen oder anderen stabfoermigen artikelnInfo
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- A24C5/32—Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
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Description
: Bergedorf, den 12. Oktober 1972
Patent Fi/Sch
Vorrichtung zum Staffeln von Filterstopfen oder anderen stabförmigen
Artikeln
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Staffeln von Filterst
opf en oder anderen stabförmigen Artikeln der tabakverarbeitenden
Industrie mit einem mit Aufnahmen für Reihen von η koaxial ausgerichteten Filterstopfen versehenen Zuförderer
und mit einem mit η Reihen von Aufnahmen für gestaffelt liegende EiIterstopfen versehenen Staffelförderer.
In der tabakverarbeitenden Industrie werden Filterzigaretten
hergestellt, indem Filterstäbe mehrfacher Gebrauchslänge in queraxialer Richtung aus einem Magazin entnommen und in
mehrere in einer axialen Reihe liegende Filterstopfen unterteilt
werden. Die Filterstopfen einer Reihe werden dann gestaffelt, in eine queraxiale Reihe überführt, mit Zigaretten
zusammengeführt und mit einem Verbindungsblättchen umrollt.
Zum Staffeln von Zigarettenfilterstopfen während deren queraxialer Förderung ist unter anderem durch die deutsche Patentschrift
1.272.795 eine Vorrichtung bekannt geworden, bei der Zuförderer und Staffelförderer gegenläufig angetrieben
sind und ihre Teilkreise sich schneiden. Der Staffelförderer besteht aus einer der Anzahl der zu staffelnden
Filterstopfen einer Reihe entsprechenden Zahl von Scheiben, die derart exzentrisch zueinander gelagert sind,
daß die Teilkreise der Scheiben an einer Übergabestelle zu
einem Abförderer eine gemeinsame Berührungslinie haben,
während sie an der Übernahmestelle am Zuförderer jeweils einen Abstand zueinander aufweisen, der etwa dem η-ten Teil
der Teilung des Zuförderers entspricht, wobei η die Zahl der
zu staffelnden Filterstopfen einer Reihe darstellt.Im Schnittpunkt der Teilkreise von Zuförderer und Staffelförderer
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stoben diese etwa senkrecht aufeinander, so daß bei der Übernahme
der Filterstopfen auf den Staffelförderer ihre förderrichtung schlagartig um neunzig Grad geändert wird. Bei den
beute üblichen Maschinengeschwindigkeiten vertragen derartige Schläge bei dieser Übergabe allenfalls noch schlichte
Azetat-filter, wohingegen Kombinationsfilter, die Granulat
oder Pulver in Kammern beinhalten, zerschlagen werden, und
aus Azetat-Filtern, die mit Kohlepuder oder ähnlichem pulverförmigen
Material versehen sind, dieses herausgeschlagen wird. Hinzu kommt ein relativ großer technischer Aufwand,
der von der erforderlichen exzentrischen Lagerung der Staffelscheiben
herrührt und insbesondere für den Antrieb dieser Staffelscheiben erhebliche getriebeteohnisobe Mittel erfordert.
In der genannten deutschen Patentschrift 1.272.795 ist dieser Antrieb lediglich symbolisoh in einfacher Art dargestellt.
In der tatsächlichen Ausführung wird aber jede Staffelscheibe über ein innenverzahntes Rad und ein zugeordnetes
Ritzel angetrieben, wobei die Ritzel wiederum über Zahnräder mit einem gemeinsamen Antrieb verbunden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Staffeln von Filterstopfen zu schaffen, die bei minimalem
technischen Aufwand eine schonende Behandlung der filterstopfen garantiert.
Biese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
die Drehachsen von Zuförderer und Staffelförderer in einem
Abstand zueinander angeordnet sind, der größer als die Summe der Teilkreisradien der beiden förderer ist, daß Zuforderer
und Stafle!förderer in unterschiedlicher Drehrichtung antreibbar
und durch ortsfeste Führungen für die filterstopfen
miteinander verbunden sind und daß Mittel zum Überführen der filterstopfen aus den Aufnahmen des Zuförderers zwischen
die .Führungen und Mittel zum Überführen der filterstopfen
aus den führungen in die Aufnahmen des Staffelförderers vagesehen sind. ,
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Diese Ausführung, die eine räumliche Trennung von Zuförderer
und Staffelförderer vorsieht, ermöglicht erst die denkbar einfachste Ausführung des Staffelförderers. So
sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Aufnahmen des Staffelförderers auf gleich großen Teilkreisen angeordnet.
Dies bedeutet, daß der Staffelförderer aus mehreren identischen Staffelscheiben besteht. Zur denkbar einfachsten
Ausführung des Staffelförderers gehört auch, daß nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Staffelscheiben
miteinander verbunden und um eine gemeinsame Achse drehbar sind.
Die Übergabe der Filterstopfen von dem Zuförderer an den Staffelförderer
geschieht also mittels die Förderer verbindender !führungen, wobei diese im Sinne einer schonenden Überführung
nach einem weiteren Merkmal der Erfindung derart ausgebildet sind, daß Teile der Führungen als Mittel zum
Überführen der Filterstopfen aus den Aufnahmen des Zuförderers zwischen Führungen ausgebildet sind, indem sie den Teilkreis
des Zuförderers schneiden. Verlaufen die Führungen annähernd
tangential zu dem Staffelförderer, so können nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung als Mittel zum Überführen
der Filterstopfen aus den Führungen in die Aufnahmen des Staffelförderers Stege dieser Aufnahmen selbst verwendet
werden. Im Sinne einer möglichst einfachen Filterstopfenzufuhr und einer schonenden Behandlung der Filterstopfen
mit möglichst wenig Übergaben von einem Förderer auf einen anderen Förderer wird auch angestrebt ,mit möglichst wenig
Fördertrommeln auszukommen. Dies erreicht man in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß der Zuförderer als
Muldentrommel ausgebildet ist, die zur Aufnahme von Filterstäben n-facher Filterstopfenlänge aus einem Vorrat mit
einem Teil ihrer Mantelfläche eine untere Begrenzung eines Behälters für Filterstäbe bildet, daß der Muldentrommel an
der Wand, an der sie von dem Behälter abläuft, eine drehende Rolle mit zur Drehrichtung der Muldentrommel gegen-
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läufiger Drehrichtung zugeordnet ist und daß derMuldentrommel
im Bereich ihres Förderweges zwischen Sehälter und Führungen
eine Schneideinrichtung zum Teilen jeweils eines Filteretabes in η Filterstopfen zugeordnet ist. Eine vorteilhafte
Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß den Aufnahmen des Staffelförderers pneumatische Haltemittel
zugeordnet sind. Gegenüber dem Halten mittels ortsfesten, mechanischen Führungen werden bei dieser Art des Haltens
gequetschte und beschädigte Filterstopfen selbsttätig von der Weiterverarbeitung ferngehalten, weil beim Halten mittels
Saugluft die Saugluftbohrungen von beschädigten Filterstopfen nicht ausreichend abgedichtet werden, und somit diese
Filterstopfen während des Förderna durch Einwirken von Zentrifugalkräften
aus den Aufnahmen entfernt werden.
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Die Erfindung wird anhand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Zuführeinrichtung für Filterstopfen mit
einem nachgeordneten Staffelförderer,
Figur 2 ' den Übergabebereich zwischen Zuführeinrichtung
und Staffelförderer der Figur 1 in einem vergrößerten Ausschnitt.
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Die Vorrichtung der Figur 1 weist einen Behälter 1 zum Aufnehmen
eines Vorrates 2 von Filterstäben 3 mehrfacher Gebrauchslänge auf, dessen untere Begrenzung die Mantelfläche
eines Zuförderers in Form einer Muldentrommel 4
bildet. Die Muldentrommel 4 ist von einer Welle 6 in Richtung von Pfeil 7 antreibbar und weist an ihrem Umfang Aufnahmen
8 für Filterstäbe 3 auf. Die Aufnahmen 8 weisen pneumatische Haltemittel in Form von Saugluftbohrungen 9 auf,
die über zugeordnete Bohrungen 11 mit einem Steuerschlitz eines Steuerringes 13 verbindbar sind, wobei der Steuerschlitz
12 sich über den Bereich des Förderweges erstreckt,
den die Aufnahmen 8 durch den Behälter 1 nehmen. An einer Wand 14, an der die Muldeηtrommel 4 aus dem Behälter 1 herausläuft,
ist eine in Richtung von Pfeil 16 antreibbare Rolle 17 mit glatter Oberfläche als Abweismittel angeordnet.
Eine Schneideinrichtung in Form zweier in axialer Richtung der Muldentrommel 4 versetzt angeordneter rotierender Μβ-β-Kreismesser
18 und 19 dienen zum Zerteilen eines Filterstabes 3 in drei gleich lange Filterstopfen 21a, 21b und 21o.
In diesem Bereich des Förderweges der Muldentrommel 4 sind
dem Umfang der Muldentrommel 4 mehrere hintereinander angeordnete
ortsfeste Führungen 22 zugeordnet, die die Filterstopfen
21 in die Aufnahmen 8 drücken.
Bei dem nun folgenden Teil der Beschreibung ist zum besseren Verständnis die Figur 2 mit heranzuziehen. Über ein auf der
Welle 6 befestigtes Zahnrad 23 und ein auf einer Achse 24 gelagertes Zahnrad 26 ist ein mit dem Zahnrad 26 -verbundener,
ebenfalls auf der Achse 24 gelagerter Staffelförderer 27 in Richtung von Pfeil 28 antreibbar. Die Zahnräder 23 und
26 sind der Übersichtlichkeit halber nur duroh ihr« Teilkreise dargestellt. Der Staffelförderer 27 besteht aus drei
hintereinander angeordneten, fest miteinander verbundenen Staffelacheiben 29a, 29b und 29o, die jeweils Aufnahmen 31a,
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311) und 31c für Filterstpfen 21a bzw,, 211) bzw. 21c aufweisen.
Diese Aufnahmen 31a, 31b und 31c siadj wie aus Figur 2
ersichtlich, derart ausgebildet, daß jede Staffelscheibe 29a, 29b und 29c etwa wie ein Scheibenfräser aussieht» Die die
Aufnahmen 31a, 31b und 31c begrenzendes Stege 32a bzw. 32b bzw. 32c weisen jeweils eine νoreilenäe, sanft abfallende
Flanke 33a bzw. 33b bzw. 33c und eine nacheilende steile Planke 34a bzw. 34b bzw. 34c auf. Hierbei ragen die Stege
32a der Staffelscheibe 29a über eiaea Seilte Ie 36 des Staffelförderers
27 heraus, während dl© Steg© 32b und 32c der
Staffelscheiben 29b bzw. 29c etwa in Höhe öes Teilkreises
36 enden. Die Muldentrommel 4 und der Steife!förderer 27
sind derart zueinander angeordnet, daB ihre Achsen einen
Abstand A zueinander aufweisen, der größer ist als die Summe
der Radien des Teilkreises 36 des Staffelföräerers 27 und
eines Teilkreises 37 der Muldentrommel 4. Die Übersetzung
der Zahnräder 23 und 26 ist so gewählt, daß sich während der Drehbewegung der Muldentrommel 4 entsprechend einer Teilung
der Staffelförderer 27 entsprechend einer Teilung einer
seiner Staffelscheiben 29a oder 29b oder 29c bewegt. Im Bereich einer Obergabezone 33 weisen die der Muldentrommel 4
zugeordneten Führungen 22 abfallende Planken 39 auf und ragen in Ausnehmungen 41 des Staffelförderers 27 hinein,
während ortsfeste, dem Staffelförderer 27 zugeordnete, hintereinander angeordnete Führungen 42 in diesem Bereich eine
ansteigende Flanke 43 aufweisen und in Ausnehmungen 44 der Muldentrommel 4 hineinragen. Die Flanken 39 und 43 begrenzen
Führungskanäle 46, deren Breite etwa dem Durchmesser eines Filterstopfene 21a bzw. 21b bzw. 21c entspricht. Die Führungen
42 sind mit ihren die Flanken 43 aufweisenden Teilen folglich als Mittel zum Überführen der Filterstopfen 21a,
21b und 21c aus den Aufnahmen 8 der Muldentrommel 4 in die von den Führungen 22 und 42 begrenzten Fährungekanäle 46
ausgebildet. Die Stege 32a, 32b und 32c dienen als Mittel zum Überführen der Filterstopfen 21a, 21b und 21c aus den
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Führungskanälen 46 in die Aufnahmen 31a bzw. 31b bzw. 31c des Staffelförderers 27. Die Aufnahmen 31a, 31b und 31o
der Staffelacheiben 29a bzw. 29b bzw. 29c weisen pneumatische
Haltemittel in Form von Saugluftbohrungen 47 auf, die über zugeordnete Bohrungen 43 mit einem Steuerschlitz
49 eines Steuerringes 51 verbindbar sind, wobei der Steuerschlitz 49 sich über den Bereich des Förderweges erstreckt,
den der Staffelförderer 27'von der Übergabezone 38 bis zu
einer Abgabezone 52 nimmt, an der die Filterstopfen % 21a,
21b und 21c an einen Abförderer 53 übergeben werden.
Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß den Figuren 1 und 2:
Während der Rotation der Muldentrommel 4 werden die Aufnahmen 8 durch den Behälter 1 geführt, wobei sie sieh, unterstützt
von der Wirkung der Saugluft in den Saugluftbohrungen
9, mit Filterstäben 3 füllen. Mittels der gegenläufig rotierenden Rolle 17 wird ein störungsfreies Austreten
der einzelnen Aufnahmen 8 aus dem Behälter 1 heraus ermöglicht. Während des Weitertransportes werden die Filterstäbe
3 in ihren Aufnahmen 8 durch die ortsfesten Führungen 22 gehalten, während sie von den rotierenden Kreismesserη 18
und 19 in jeweils drei Filterstopfen 21a, 21b und 21c gleicher Länge unterteilt werden. Erreichen die Filteretopfen 21a,
21b und 21c die ansteigende Flanke 43 der ortsfesten Führungen 42, so werden sie aus dem Grunde ihrer Aufnahmen
8 heraus in den Führungskanal 46 hineinbewegt. Die Förderung der Filterstopfen 21a, 21b und 21o entlang des Führungskanals
46 wird von der nacheilenden Flanke der betreffenden Aufnahme 8 bewirkt. Weil der Staffelförderer 27 erheblich
schneller rotiert als die Muldentrommel 4 (im vorliegenden Fall dreimal so schnell), wird der Filterstopfen 21a von
einem Steg 32a mit der steilen Flanke 34a der zugeordneten Aufnahme 31a der Steifα!scheibe 29s erfaßt und beschleunigt
durch den Führungskanal 46 in die Aufnahme" 31a hineingeführt.
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Der I1Ut erstopf en 21b trifft am Ende des Pührungskanals 46
zeitgerecht auf eine Aufnahme 31b der Staffelscheibe 29b und wird von dieser mittels ihrer steilen !Flanke 34b beschleunigt
abgefördert. Währenddessen trifft der Pilterstopfen
21c auf eine sanft abfallende Planke 33c der Staffelscheibe 29c und weil die Planke 43 der !Führung 42
ein Abfördern verhindert, gleitet der Pilterstopfen 21c
an der genannten sanft abfallenden Planke 33c herab, bis er in der zugeordneten Aufnahme 31o zu liegen kommt, hiermit
von der Planke43 der Pührung 42 freikommt und ebenfalls
beschleunigt abgefördert wird. Yon jeweils drei in einer Reihe herangeförderten Pilterstopfen 21a, 21b und 21c trifft
also nur ein Pilterstopfen 21b zeitgerecht auf eine Aufnahme 31b des Staffelförderers 27, während ein Pilterstopfen
21a vorher erfaßt und beschleunigt aus dem Pührungskanal 46 herausgefördert wird und der letzte Pilterstopfen 21c in
dem Pührungskanal 46 eine entsprechende Zeit zurückgehalten wird.
In den Aufnahmen 31a, 31b und 31c des Staffelförderers 27 werden die Pilterstopfen 21a bzw. 21b bzw. 21c mittels Saugluft
gehalten, wobei während der Pörderung zu dem Abförderer
53 eventuell zerquetschte Pilterstopfen 21a, 21b, 21c durch Einwirken der Zentrifugalkraft aus ihren Aufnahmen 31a bzw.
31b bzw. 3.1o herausfliegen, weil sie infolge ihres deformierten Zustandes nicht von der Saugluft in der betreffenden
Aufnahme 31a bzw. 31b bzw. 31c gehalten werden können.
Der Vorteil der Erfindung besteht in der verblüffend einfachen und wenig aufwendigen Ausführung des Staffelförderers, der
praktisch nur aus mehreren identischen Scheiben besteht, die zudem noch um eine gemeinsame Achse rotieren. Die Staffelung
erfolgt mittels ortsfester Führungen und der besonderen Porm der Aufnahmen des Staffelförderers, die auf
einfache und wenig aufwendige Art herstellbar sind.
- Patentansprüche 409817/0541
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Staffeln von FiIterstopfen oder anderen
stabförmigeη Artikeln der tabakverarbeitenden Industrie mit
einem mit Aufnahmen für Reihen von η koaxial ausgerichteten Filterstopfen versehenen Zuförderer und mit einem mit η
Reihen von Aufnahmen für gestaffelt liegende filterstopfen
versehenen Staffelförderer, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (6, 24) von Zuförderer (4) und Staffelförderer
(27) in einem Abstand (A) zueinander angeordnet sind, der größer als die Summe der Teilkreisradien der beiden Förderer
(4, 27) ist, daß Zuförderer (4) und Staffelförderer (27) in unterschiedlicher Drehrichtung antreibbar und durch ortsfeste
Führungen (22, 42) für die PiIterstopfen (21at 21b,
21c) miteinander verbunden sind und daß Mittel (43) zum Überführen der filterstopfen (21a, 21b, 21c) aus den Aufnahmen
(8) des Zuförderers (4) zwischen die Führungen (22, 42) und
Mittel (32a, 32b, 32c) zum Überführen der filterstopfen (21a, 21b, 21c) aus den Führungen (22, 42) in die -Aufnahmen
(31a, 31b, 31o) des Staffelförderers (27) vorgesehen sind.
2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (31a, 31b, 31c) des Staffelförderers (27)
auf gleich großen Teilkreisen (36) angeordnet sind.
3. Torrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Staffelförderer (27) aus η miteinander verbundenen
Staffelscheiben (29a, 29b, 29c) besteht, die um eine gemeinsame Achse (24) drehbar sind.
4. Torrichtung naoh einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Überführen
der FiIterstoj*η (21a, 21b, 21c) aus den Aufnahmen
(8) des Zuförderers (4) zwischen die Führungen (22, 24) Teile (43) der Führungen (42) sind, die den Teilkreis (37)
des Zuförderers (4) schneiden.
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Stw.: Staffelraulden-versetzt-fest - Hauxii-Akte 1223
Bergedorf, den 12. Oktober 1972
5. Vorrichtung, nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,- daß die Mittel zum übe'rführen
der Filterstopfen (21a, 21b9 21cj aus den !Führungen
(22, 42) in die Aufnahmen (31a, 31I)9 31c) des Staffe2ß5räerers
(27) Stege (32a, 32b, 32c) dieser Aufnahmen (31a, 31Tb9
31c) sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren ier forbergeheaien
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuföröarer als
Muldentrommel (4) ausgebildet ist, die guar Aiafnahme ¥ob
Filterstäben (3) n-facher FilterstopfeBlärage aus einem Torrat
(2) mit einem IDeil ihrer Mantelfläohe ©ine rater® Ss-=
grenzung eines Behälters (1) für Eilterstäfoe (3) bildet,
daß der Muldentrommel (4) an der Waaä (14)5 an ä®r sie
dem Behälter (1) abläuft, eine drehe ad© Roll© (17) mit ztar
Drehrichtung der Muldentrommel (4) gegenläufiger Drehrichtung
zugeordnet ist und daß der Muldentromrnsl (4) im Bereich
ihres Förderweges zwischen Behälter (1) und !Führungen (42)
eine Schneideinrichtung (18, 19) zum.Teilen jeweils eines
Filterstabes (8) in η Filterstopfen (21a, 21b, 21c) zugeordnet
ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Aufnahmen (31a,
31b, 31c) des Staffelförderers (27) pneumatische Haltemittel (47) zugeordnet sind.
09817/0541
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| DE2250267A DE2250267A1 (de) | 1972-10-13 | 1972-10-13 | Vorrichtung zum staffeln von filterstopfen oder anderen stabfoermigen artikeln |
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ID=5858968
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2250267A Withdrawn DE2250267A1 (de) | 1972-10-13 | 1972-10-13 | Vorrichtung zum staffeln von filterstopfen oder anderen stabfoermigen artikeln |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KOERBER AG, 2050 HAMBURG, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |