DE2250089A1 - Tintentroepfchen-schreibanordnung - Google Patents
Tintentroepfchen-schreibanordnungInfo
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Description
DiPL,-InG. H.WeICKMANN, DIPL^HYSvDR-KFINCKE
Dipl.-Ing. EA.¥eickmann, 0ipx.-Chem. B- Htjber
8 MÖNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 983921/22
A* B, Dick
3700 ¥est Touhy Avenue
Chicago, Illinois 60648, V· St, A.
Die üirfindung bezieht sieh auf eine Anordnung zum Schreiben
mit Hilfe von Tintentröpfchen, die durch ein Bild- bzw«
Videosignal aufgeladen und die durch ein elektrisches Feld
geleitet werden-, in welchem sie entsprechend der Ladung abgelenkt werden. Ferner betrifft die Erfindung insbesondere
Verbesserungen bei einer derartigen Anordnung,
Es ist bereits eine iTintentröpfchen-SQhreibanordnung ent«
wickelt worden, bei der Tinte unter Druck an eine Düse ab~ gegeben wird» Die Düse wird in Schwingungen versetzt'oder
in Abhängigkeit von Synchronisiersignalen gesteuert, die mit einer ausgewählten öüsensteuerfrequenz abgegeben werden· Die
in Schwingungen versetzte Düse ruft einen Tintenstrahl hervor, &@r auf s©ia@ Abgabe hin in gleichförmige, Tröpfchen' auf
geteilt wird, uM awar an einejr in einem Abstand von
109811/0896
Düsenspitze entfernt liegenden Stelle. Die Geschwindigkeit bzv/, Frequenz einer derartigen Tröpfchenbildung ist durch
die Schwingfrequenz bestimmt. An der Stelle, an der der Tintenstrom beginnt, in einzelne Tröpfchen zu zerfallen,
ist eine Einrichtung zur Aufladung jedes Tropfens vorgesehen. Bei dieser einrichtung handelt es sich üblicherweise um ein
leitendes Rohr oder um einen leitenden Zylinder« Zwischen der
Düse und dem Zylinder werden Bild- bzw« Videosignale angelegt, auf die hin ein Tropfen eine Ladung annimmt, welche durch die
Amplitude des betreffenden Bild- bzw. Videosignals bestimmt ist, und zwar zu dem Zeitpunkt, zu dem das Jeweilige Tröpfchen
sich von dem Strahlstrom löst.
Das Tröpfchen bzw» der Tropfen gelangt danach durch ein ruh_3ndes elektrisches Feld, wodurch eine Ablenkung des
betreffenden Tröpfchens erfolgt. Die Größe der Ablenkung
ist dabei durch die Amplitude der auf dem Tröpfchen befindlichen Ladung bestimmt. An der Grenze des elektrischen Feldes
ist ein Schreibmedium bzw» ein Aufzeichnungsträger vorgesehen, auf den das Tröpfchen fällt. Da die Ablenkung des
Tröpfchens durch die auf ihm befindliche Ladung bestimmt
ist, vermag die Anordnung mit Hilfe der Tinte eine durch das
Bildsignal übertragene Information zu schreiben.
Wie zuvor ausgeführt, werden zu dem Zeitpunkt, zu dem eine Tröpfchenablösung von dem Fluidstrom auftritt, die betreffenden
Tröpfchen durch elektrostatische Induktion aufgeladen.
Wird das durch das Bildsignal erzeugte Feld während der
Tröpfchenablösung aufrechterhalten, so wird das jeweilige Tröpfchen eine durch dieses Bildsignal bestimmte ladung
führen. In dem Fall, daß das Bildsignal ansteigt oder abfällt
309316/0896
oder überhaupt nicht zu dem Zeitpunkt vorhanden ist, zu dem
eine Tröpfchenablösung erfolgt, dürfte ersichtlich sein, daß es sich bei der auf dem betreffenden Tröpfchen befindlichen
Ladung nicht um die des Bildsignals handelt. Um auf bestimmte
Tröpfchen genau festgelegte Ladungen aufzubringen, muß man
wissen, wann eine Tröpfchenablösung erfolgt, oder man muß die
Phasenbeziehung der Tröpfchenbildung· in bezug auf das Bildsignal kennen. Bei fehle_jider Steuerung hinsichtlich der
Tröpfchenablösezeit, und zwar auf Grund nicht vorhersagbarer Phasenänderungen in der Tintentröpfchenbildung, werden die
Gleichmäßigkeit" und die Güte des Dcuckes bzw. des Dargestellten
in nachteiliger Weise beeinflußt.
Es sind bereits verschiedene Systeme vorgeschlagen und entwickelt
worden, um eine Tröpfchen-Phasensteuerung vorzunehmen, damit der Druck bzw. die Wiedergabe durch derartige Tintentröpfchen-Schreibeinrichtungen
verbessert wird. Zwei derartige Systeme sind in der US-PS 3 465 351 und US-PS 3 562 761'
beschrieben. Keines der bisher bekannten Systeme bewirkt eine Tröpfchen-Phasensteuerung unter Zugrundelegung der Form der
Bild-'bzw. Videosignale, von deren Form die Wahrscheinlichkeit
einer richtigen Tröpfchenaufladung zum größten Teil abhängt. " ·
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zu Grunde, ein neues, verbessertes Tintentröpfchen-Schreibsystem zu schaffen.
Bei dem neu zu schaffenden Tintentröpfchen-Schreibsystem soll ferner eine neue Anordnung für eine Tröpfchenphasensteuerung
vorgesehen werden. Ferner soll bei dem neu zu schaffenden
Tintentröpfchen-Schreibsystem eine neue Anordnung zur Steuerung der Düsensteuerfrequenz vorgesehen werden, um
die Wahrscheinlichkeit einer richtigen Tröpfchenladung zu maximieren.
3 098 16/0898 β4Λ
»AD
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe erfindungsgemäß
durch ein Tintentröpfchen-Schreibsystein bzw. durch eine Tintentröpfchen-Schreibanordnung, die die Düsensteuerung
bei einer Frequenz bewirkt,/die Düse bei einer Frequenz in Schwingungen versetzt, welche eine Funktion der Frequenz der
Videosignale sowie der Forin derartiger Signale ist.
An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Blockdiagramm ein typisches bekanntes
Tintentröpfchen-ochreibsystem«
Fig. 2 zeigt in einem Kurvendiagramm ein einziges Videosignal.
Fig. 3 zeigt in einem Blockdiagramm eine Ausführungsform eines
Tintentröpfchen-Schreibsystems gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist zum besseren Verständnis der Erfindung schematisch eine bekannte Anordnung gezeigt. Ein Tintenvorratsbehälter
10 gibt Tinte unter Druck an ein Rohr 12 ab, welches flexibel ist. Neben oder um dem Rohr ist gewöhnlich ein
elektromechanischer Wandler 14 angeordnet. Der Wandler wird durch Signale von einer Signalquelle 16 her gesteuert. Der
betreffende Wandler dient dazu, das Rohr 12 im Bereich einer Düse 18 in Schwingungen zu versetzen und/oder zusammenzudrücken.
Dies führt dazu, daß ein Tintenstrahl 20 abgegeben wird, der eine kurze Strecke von der Austrittsstelle aus in
Tröpfchen 22 zerfällt, die dabei mit einer durch die Schwingfrequenz bestimmten Frequenz bzw. Geschwindigkeit gebildet
werden. In dem Bereich, in dem der Strom 20 in Tröpfchen zerfällt, ist ein Ladetunnel 24 vorgesehen. Dieser Ladetunnel
ist durch einen leitenden Zylinder gebildet, an den Videosignale von einer Videosignalquelle 26 abgegeben werden. Die
309816/089 6
Videosignale bzw. Bildsignale erzeugen in dem Ladetunnel .
ein Feld, so daß die in diesem Tunnel gebildeten. Tintentröpfchen
eine Ladung annehmen, die durch die Amplitude des zu dem Zeitpunkt vorhandenen Bildsignals bzw. Videosignals
bestimmt ist, zu dem das jeweilige Tintentröpfchen sich von dem Tintenstrahl 20 löst«
Auf der Austrittsseite des Ladetunnels sind gewöhnlich zwei
Elektroden 28 angeordnet, die mit einer Vormagnetisierungsquelle 30 verbunden sind» Dadurch wird zwischen den Elektroden
ein konstantes elektrisches Feld erzeugte Die Tintentröpfchen, die Ladungen entsprechend dem Videosignal tragen, treten in
dieses Feld ein und werden um einen Betrag abgelenkt, der proportional der Amplitude der Ladung ist.. Auf diese Weise
ist das Schreiben einer Nachricht auf einem Schreibmedium bzw. Schreibträger 32 ermöglicht, der mit einer gewissen .
synchronen Geschwindigkeit an den Elektroden vorbeibewegt wird, Die Tröpfchen, die keine Videoladung tragen, werden von einem
Rohr oder Trog 34 aufgefangen, der in sinnvoller Weise für das Auffangen dieser Tröpfchen auf einer Seite angeordnet ist»
Dieses Rohr bzw. dieser Trog führt zu eine'm Äbfluftbehälter 36..
Das Papier 32 bewegt sich dabei in der Zeicheneiiene, wobei
seine Bewegung zusammen mit der Tröpfchenablenkung für die
Bildung von Uaehrichtenzeichen verwendet werden kann.
Wie zuvor ausgeführt, können Hachrichtenzeichen bzw. verständliche
Zeichen nur dann gebildet werden, wenn die Tröpfchen in richtiger Weise aufgeladen sind. Dies ist nur mit
einer richtigen Phasenbeziehuhg erreichbar. Anders ausgedrückt
heißt dies, daß eine richtige Tröpfchenaufladung nur dann erreicht
werden kann, wenn die Frequenz der Bildsignale und der
3Ö88IS/83SB
- 6 - ■ ■ ■ ■ ■
Düsenschwinguiig oder des Antriebs in einer richtigen Beziehung
zueinander stehen. Gemäß der Erfindung wird anders als bei bekannten Systemen die DUsensteuerfrequenz als Funktion der Bildsignalfrequenz, nachstehend mit F bezeichnet,
und der Form derartiger Signale gewählt.
In Fig. 2 ist an Hand eines Signaldiagraaiis ein einziges
Bild- bzw. Videosignal bzw. ein Videoimpuls dargestellt· Auf
der Abszisse des betreifenden Diagramms ist die Zeit aufgetragen, und auf der Ordinate des betreffenden Diagramms ist
die Amplitude oder der Pegel in Volt aufgetragen. Jedes Signal enthält ein Intervall T . währenddessen die Signalauplitude
auf einem festgelegten, bestimmten Pegel ist· Dieser Pegel ist durch die Linie 40 bezeichnet,» Dem Intervall bzw. der
Zeitspanne T_ geht eine Signalanstiegszeit UV, voran, und
ferner folgt dem betreffenden Intervall eine Signalabfallzeit T^. Die sich aus T«+T zusammensetzende Videoperiode wird als
Ty definiert, und die Gesamtsignalzeit wird als Tfa definiert.
Die Anzahl an Bild- bzw. Videoperioden T pro Sekunde wird als Videofrequenz definiert und als F bezeichnet·
Gemäß der Erfindung wird die Düse bei einer B'requenz gesteuert,
die nachstehend als Tröpfchenfrequenz F, bezeichnet wird, die etwas von der Videofrequenz F abweicht· Bezüglich
dieser Frequenzdifferenz hat sich gezeigt, daö durch sie verhindert
wird, daß das System in einen ungeeigneten Phasenzustand bzw. in einen "schlechten" Phasenzustand während langer
Zeitspannen eingestellt wird. Bezüglich eines derartigen ungeeigneten Phasenzustands sei bemerkt, daß in dem Fall,
daß sein Auftreten zugelassen wäre, dies zu einem unangenehmen Funktionieren der Anordnung führen würde. Es ist
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festgestellt worden, daß nicht mehr als ein Fehler bei benachbarten Videoimpulsen auftritt, wenn folgende Beziehungen
erfüllt v.rerden:
Fd = F
Fd =
Fd =
F, in der Gleichung (2) ist größer als F . Die betreffende
Größe stellt eine Tröpfchenperiode dar, die gleich T ist. Wird die folgende Beziehung eingehalten:
Fd x Τθ >
1 , ■ (3) -
so werden ein oder mehr Tröpfchen von dem Strom während
der Zeitspanne T abgelöst, d.h. während des Intervalls des flachen Impulsdaches des Videoimpulses. Ist jedoch
die Beziehung erfüllt:
Fd x Te <
1> (4)
so treten weniger Tröpfchen auf als Videoimpulse«,
Die Tröpfchenablösungen lassen sich als Abtastung-des
Bild— bzw. Videozustands ansehen. Werden weniger Abtastungen vorgenommen als Impulse festzustellen sind,
so dürfte einzusehen sein, daß einige Impulse nicht als abgelenkte Tröpfchen dargestellt werden. In dem Fall sind
dann fehlende Stellen im Aufbau bzw. in der Darstellung eines Zeichens vorhanden. ¥erden mehr Proben entnommen als
Videoimpulse vorhanden sindi so treten gesonderte Tröpfchen beim Aufbau bzw. bei der Darstellung eines Zeichens auf;
es gehen jedoch keine benötigten Tröpfchen verloren. Angesichts dieser Betrachtungen ist festgelegt worden, daß nahe
des Optimums liegende'Ergebnisse erzielt werden, wenn die
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Bedingung
Fd χ Te « 1 . (5)
= Fv/(1-Fv - Tr) (2)
erfüllt ist.
Durch Einhalten dieser Bedingungen wird sichergestellt, daß eine Tröpfchenablösung während der Zeitspanne T0 jedes
Videoimpulses auftritt, während die Anzahl der gesonderten Tröpfchen auf einem Minimum gehalten wird.
In der Praxis ist F eine Funktion des Zeichengeneratorsystems
und der erwünschten Zeichengeschwindigkeit bzw. -frequenz. Demgemäß liegt die Größe Fy generell fest. Auf
der Basis der Form der Videoimpulse und F wird die Größe F
gemäß den Gleichungen (2) und (5) bestimmt.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel eines Tintentröpfchen
Schreibsystems gezeigt, welches die Lehren der vorliegenden Erfindung umfaßt. In Fig. 3 sind Elemente, die bei der Anordnung
nach Fig. 1 -vorgesehenen Elementen entsprechen, mit entsprechenden Bezugszeichen versehen wie jene Elemente in
Fig. 1. Gemäß der Erfindung ist eine Tröpfchenfrequenz-Signalquelle 40 vorgesehen, die mit einem Wandler 14 verbunden
ist., Die Quelle 40 steuert den Wandler mit Signalen
an, die mit der Tröpfchenfrequenz F, auftreten. Ist diese Signalfrequenz wie oben erläutert einmal gewählt, so bleibt
sie konstant und wird solange nicht geändert, bis F oder die Videoimpulsform geändert wird.,
309816/0896 owaiNAL inspected
Demgemäß ist ein verbessertes Tintentröpfchen-Schreibsystem
bzw. eine verbesserte Tintentröpfchen-Schreibanordnung gezeigt und beschrieben. Die Verbesserung gegenüber
bekannten Systemen bzw. Anordnungen wird durch die Einrichtungen und Verfahren zur Steuerung der relativen Frequenzen
der Videosignale und der Düsenschwingung erzielt. Auf diese Weise wird die Wahrscheinlichkeit einer unrichtigen Aufladung
aufeinanderfolgender Tröpfchen auf einen minimalen Wert herabgesetzt. Grundsätzlich wird gemäß der Erfindung die als
Tröpfchenfrequenz bezeichnete Düsensteuerfrequenz zu einer Funktion der Videosignalfrequenz und der Videosignalform
gemacht.
vorgenommen Es sei bemerkt, daß verschiedene Modifikationen/und/oder
Äquivalente für die dargestellten Anordnungen gesetzt werden können, ohne daß vom Erfindungsgedanken abgewichen wird. So
ist z.B. im Vorstehenden die Größe F, als eine Größe beschrieben
worden, die eine Funktion von T ist. Dies ist auf der
Annahme gegründet worden, daß die Anstiegszeit T größer ist als die Abfallzeit Tf, was für die meisten Videoimpulse typisch
ist. Wenn jedoch mit Videoimpulsen gearbeitet würde, deren Abfallzeit langer ist als deren Anstiegszeit, sollte T~ in
der Gleichung (2) für T gesetzt werden. Damit kann generell angegeben werden, daß F^ eine Funktion von Fy und der Anstiegs-
oder Abfallzeit (je nachdem welche dieser Zeiten langer ist) ist. Ferner ist oben angegeben worden, daß es
bevorzugt wird, F-, gemäß der Gleichung (2) zu wählen. Obwohl
gesonderte Tröpfchen in einem derartigen Fall auftreten können, wird ein Schutz gegen jegliche Leerstellen in dem
erzeugten Zeichen erreicht. Können eine oder mehrere Leer-
309816/0896
stellen bzw. Lücken in den erzeugten Zeichen zugelassen werden, so dürfte ersichtlich sein, daß die Größe F^
gemäß der Gleichung (1) gewählt werden kanru Dies bedeutet, daß die Beziehung Fd = Fv/(1+Fy χ Tr) erfüllt ist.
309816/0896
Claims (8)
- 22E0Q89PatentansprücheΛ Tintentröpfchen-Schreibanordnung, bei der unter Druck -r stehende Tinte an eine Düse abgegeben wird, mit einem Wandler, der die Düse in Abhängigkeit von ihm zugeführten Steuersignalen in Schwingungen versetzt, wobei die Düse einen in einzelne Tintentröpfchen zerfallenden Tintenstrahl abgibt, und mit einem Ladetunnel, der in dem Bereich angeordnet ist, in welchem der Tintenstrahl in die Tintentröpfchen zerfällt, wobei der Ladetunnel in Abhängigkeit von Videosignalen die durch ihn hindurchtretenden Tintentröpfchen als Funktion der betreffenden Videosignale auflädt, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Lade tunnel (24-) eine Bildsignalquelle (26) verbunden ist, die an den Ladetunnel (24) Videosignale mit einer ausgewählten ersten Frequenz abgibt, und daß eine Düsensteuereinrichtung (40) vorgesehen ist, die an den die Düse (18) in Schwingungen versetzenden Wandler (14) Steuersignale mit einer zweiten Frequenz abgibt, welche eine Funktion von der ersten Frequenz und der Form der Videosignale ist«,
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer jedes Videosignals charakterisiert ist durch" ein erstes Zeitintervall, währenddessen der Signalpegel von einem Bezugspegel aus auf einen ausgewählten Pegel (40) ansteigt, durch ein zweites Intervall, welches auf das erste Zeitintervall folgt und währenddessen der ausgewählte Signalpegel (40) vorhanden ist, und durch ein drittes Zeitintervall, das auf das zweite Zeitintervall folgt und309816/0 89 6ORfQlNAL INSPECTEDwährenddessen der Signalpegel von dem ausgewählten Pegel (40) auf den Bezugspegel absinkt, und daß das erste Zeitintervall und das dritte Zeitintervall als Anstiegszeit bzw. Abfallzeit des mit der zweiten Frequenz auftretenden Signals bestimmbar sind, dessen Frequenz eine Funktion zumindest der ersten Frequenz und der Anstiegszeit ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß Beziehung Fd = F /(1-F T) erfüllt ist, wobei Fy und Fd die erste bzw. zweite Frequenz und T die Anstiegszeit bedeuten.
- 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Frequenz (F.) höher ist als die erste Frequenz und daß das Produkt F, · T0 nicht kleiner ist als 1, wobeiQ. cT das zweite Zeitintervall bedeutet.
- 6. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beziehung Fd = Fv/(1-Fy · Τχ) erfüllt ist, worin Fy und F^ die erste bzw. zweite Frequenz bedeuten und worin T die längere Zeit der Anstiegszeit oder Abfallszeit bedeutet.
- 7· Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Frequenz (Fd) höher ist als die erste Frequenz und daß das Produkt Fd · T nicht kleiner ist als 1, worin T das zweite Zeitintervall bedeutet.
- 8. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beziehung Fd = Fy(i-Fy · Τχ) erfüllt ist, worin Fy und F^ die erste bzw. zweite Frequenz bedeuten und worin T„ die längere Zeitspanne der Anstiegszeit oder Abfallzeit bedeutet.3Ü98 16/Ü89G
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Also Published As
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