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DE2250048C3 - Feuerfestes Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle, insbesondere Stahl - Google Patents

Feuerfestes Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle, insbesondere Stahl

Info

Publication number
DE2250048C3
DE2250048C3 DE19722250048 DE2250048A DE2250048C3 DE 2250048 C3 DE2250048 C3 DE 2250048C3 DE 19722250048 DE19722250048 DE 19722250048 DE 2250048 A DE2250048 A DE 2250048A DE 2250048 C3 DE2250048 C3 DE 2250048C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
pouring pipe
pouring
continuous casting
pipe sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722250048
Other languages
English (en)
Other versions
DE2250048A1 (de
DE2250048B2 (de
Inventor
Edgar Dr. 6719 Hettenleidelheim Hagenburger
Rudolf Dipl.-Ing. Dr.Mont Linz Rinesch (Oesterreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voestalpine AG
Original Assignee
Voestalpine AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Voestalpine AG filed Critical Voestalpine AG
Publication of DE2250048A1 publication Critical patent/DE2250048A1/de
Publication of DE2250048B2 publication Critical patent/DE2250048B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2250048C3 publication Critical patent/DE2250048C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/50Pouring-nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

35
Es ist beim Gießen von großen Stahlblöcken bekannt, an der unteren öffnung eines senkrechten Gießrohres der Gießpfanne ein knieartiges Mundstück aus gebranntem Ton anzuordnen (DT-PS 28 589). Ferner ist es auch beim Stranggießen bekannt, die Verunreinigungen des Stahles beim Gießen innerhalb eines kammerartigen Gießrohres abzuscheiden, aus welchem der Stahl der Kokille durch Austrittsöffnungen seitlicher Kanäle zugeführt svird (DT-AS 1817 067).
Die Erfindung betrifft ein feuerfestes Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle, insbesondere Stahl, mit einem geschlossenen Boden und seitwärts führenden rohrartigen Kanälen zum Umlenken des Metalls.
Solche Gießrohre werden insbesondere beim Stranggießen von Brammen verwendet. Sie dienen dazu, unterhalb des Gießspiegels in der Kokille eine gerichtete Strömung zu erzeugen, damit nichtmetallische Einschlüsse und Desoxydationsprodukte an die Oberfläche des Stahls bespült werden, wo sie mit dem Gießpulver auf der Stahloberfläehe in Berührung kommen und von diesem aufgenommen werden.
Je nach Neigung der Achse der Austrittsöffnungen können verschiedene Strömungsrichtungen herbeigeführt werden, wie dies beispielsweise in »Concast-News«, Vol. 7, 2/1968, S. 5 und 6, oder in »STAL« (deutsche Ausgabe) 1967, Heft 2, S. 139 bis 141, sowie in den USA.-Patentschriften 3517 726 und 3 371704 beschrieben ist.
Um bei verschiedenen Strangabmessungen eine zufriedenstellende Führung und Regelung der Metallströmung in der Kokille zu erreichen, mußte man hierbei verschieden konstruierte Gießrohre verwenden und auf Lager halten, welche in Form, Abmessungen und Materialauswahl den jeweils vorherrschenden Bedingungen entsprachen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gießrohr der geschilderten Art zu schaffen, welches einfach herstellbar ist und trotzdem für verschiedene Strangdimensionen einsetzbar ist. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von dem bekannten feuerfesten Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle, insbesondere Stahl, mit einem geschlossenen Boden und seitwärts führenden rohrartigen Kanälen und besteht im wesentlichen dann, daß diese Kanäle ils Rohrstücke wählbarer Länge ausgebildet sind, die in öffnungen des Gießrohres eingesetzt sind. Bei einem nach der Erfindung ausgebildeten Gießrohr genügt es, einen Satz von Rohrstücken verschieden großer Längen und allenfalls auch verschiedener Wandstärke zu jeweils einem Hauptgießrohr vorrätig zu halten. Damit ist es möglich, nach einem Abguß einer Charge bestimmten Formats ein Gießrohr für ein ganz anderes Strangformat mit optimaler Strömungsausbildung in der Kokille in kürzester Zeit bereitzustellen.
Im einzelnen kann die Erfindung dadurch eine zweckmäßige Ausbidung erhalten, daß die Rohrstücke zur Bildung der Austrittsöffnungen schräg abgeschnitten sind. Allgemein empfiehlt es sich im Rahmen der Erfindung, die Rohrstücke aus einem erosionsbeständigen Material, vorzugsweise au·, einem durch Sintern hergestellten metallkeramischen Werkstoff mit 40 bis 80 Volumprozent metallischem Molybdän, Rest Zirkonoxyd herzustellen. Ein derartiger Werkstoff hat den großen Vorteil, daß die daraus hergestellten Rohre leicht durch Schneidarbeit in den erforderlichen Längen zurechtgeschnitten werden können.
Das Gießrohr nach der Erfindung kann fernerhin noch in der Weise eine vorteilhafte Ausbildung erhalten, daß es horizontal geteilt ist und die Wandstärke des unteren, die Rohrstücke aufnehmenden Teil, nach unten allmählich zunimmt, wobei zweckmäßig der die Rohrstücke tragende untere Teil aus einem erosionsbeständigeren Material besteht als der obere Teil.
Die Erfindung wird in der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt durch ein in Gicßstellung befindliches Gießrohr;
F i g. 2 eine Seitenansicht des Gießrohres im Bereich der Trennebene zwischen Oberteil und Unterteil, in vergrößertem Maßstab; die
F i g. 3 bis β zeigen Horizontalschniite durch Gießrohre verschiedener Gestaltung.
In F i g. 1 ist mit 1 der Boden des Zwischengefäßes einer Stranggießanlage bezeichnet, in den ein Gießrohr eingesetzt ist, Das Gießrohr besteht aus dem Oberteil 2 und dem Unterteil 3, die beispielsweise durch zwei in Ausnehmungen einsetzbare Kupplungsstücke 4, deren Form aus F i g. 2 ersichtlich ist, verbunden sind. Die Fugen zwischen den Teilen 2 und 3 und den KupplungsstUcken 4 sind durch eine feuerfeste Dichtmasse 5 abgedichtet. Der Gießrohrunterteil 3, dessen Wandstärke gegen den Boden 17 hin allmählich zunimmt, kann in einfacher Weise durch Pressen einer feuerfesten Masse hergestellt werden. Oberhalb des Bodens 17 des Gießrohres sind Bohrungen 6 vorgesehen, und zwar je nach Ko-
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Idl.enfonnat eine kleinere oder größere ZfI von Bohrungen, die über den Umfang des Gie3rohres verteilt angeordnet sind. Die Achsen 14 der Bohrungen können entweder horizontal verlaufen, oder sie können nach oben oder unten geneigt sein In die Bohrungen 6 sind Rohrstücke 7 eingesetzt, dte aus gegen die Erosion des flüssigen Metalls widerftJndsfähigen Material bestehen Besonders vorteilhaft für diesen Zweck sind metallkeramische Werkstoffe, z.B. ein Material aus 60 Volumprozent Molybdän, Rest Zirkonoxyd. Ein solches Material ist bis 17000C bestand g, widerstandsfähig gegen flussigen Stahl; es besitzt inch eine gute Temperaturwechselbeständigkeit und eine hohe Warmfestigkeit. Es ist spanabhebend bearbeitbar, so daß die Einpassung von daraus hergestellten Rohrstücken in die öffnungen 6 keine Schwierigkeiten macht. g Die Austrittsöffnungen 8 und 8' der Rohrstücke 7, T sind vorteilhaft schräg abgeschnitten, wodurch die Strömungsrichtung beeinflußbar ist. Durch eine Abschrägung nach oben wird, wie im link-.n Teil der Fig.1 dargestellt, die Strömung in Richtung des Pfeiles 9 nach oben zu gegen den Gießspiegel 10 des Metalls 11 gerichtet, wodurch die Ausscheidung nichtmetallischer Einschlüsse, z.B. von Tonerdeteilchen, in die Gießpulverschicht 12, begünstigt wird. Durch eine Abschrägung des Rohrstückes T nach unten wird, wie im fechten Teil der Fig. 1 dargestellt, die Strömung in Richtung des Pfeiles 16 nach außen und unten gerichtet, was für besondere
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Fig.5 ist eine Kombination d« Anordnung nach Fig. 3 und nach F.g_4, in dais y?üTJ}?°.°™ verschieden lange R°.hret"c!w h 7'J. "^„„^ setzt, um eine möglichst gleichmäßige Strömung des
Stahls in der Kokille zu erreichen.
sind lange«
WUIloUll oll a.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäß aus mehreren Teilen bestehenden Gießrohre liegt darin, daß bei gleichbleibender Form des Gießkopfes (Unterteil 3) verschieden lange Rohrstücke in die BOhrungen einsetzbar sind, so daß eine Anpassung an verschiedene Kokillenformate möglich ist, ohne daß die Presse, in der der Gießtopf 3 hergestellt wird, umgestellt zu werden braucht.
Beim Gießen quadratischer Strangquerschnitte ist es zweckmäßig, relativ kurze Rohrstücke mit nahezu horizontalen Austrittsöffnungen vorzusehen, so daß der aus üem Zwischengefäß zufließende Metallstrom etwa quadratischem Umfang eingesetzt Die gleich langen Rohrstucke 7 sind diagonal gegen die Ecken der Kokille gerichtet und nach,oben abge-
schrägt. Da die "^™*™^**1^**^ mäßen Gießrohres leicht_ herstellbar s.nd^ kann auch
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Feueifestes Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle, insbesondere Stahl, mit einem geschlossenen Boden und seitwärts führenden rofirartigen Kanälen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kanäle als Rohrstücke (7, 7') wählbarer Länge ausgebildet sind, die in öffnungen (6) des Gießrohres eingesetzt sind.
2. Gießrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (7, 7') zur Bildung der Austrittsöffnungen (8, 8') schräg abgeschnitten sind.
3. Gießrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (7, T) aus einem erosionsbeständigen Material, vorzugsweise aus einem durch Sintern hergestellten metallkeramischcu Werkstoff mit 40 bis 80 Volumprozent metallischem Molybdän, Rest Zirkonoxyd, bestehen.
4. Gießrohr nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es horizontal geteilt ist und die Wandstärke des unteren, die Rohrstücke (7, T) aufnehmenden Teils (3) nach unten allmählich zunimmt.
5. Gießrohr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rohrstücke tragende untere Teil (3) aus e'nem erosionsbeständigerem Material besteht als der obere Teil (2).
DE19722250048 1971-10-21 1972-10-12 Feuerfestes Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle, insbesondere Stahl Expired DE2250048C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT908971A AT310970B (de) 1971-10-21 1971-10-21 Feuerfestes Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2250048A1 DE2250048A1 (de) 1973-05-03
DE2250048B2 DE2250048B2 (de) 1974-07-18
DE2250048C3 true DE2250048C3 (de) 1975-03-20

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ID=3611115

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722250048 Expired DE2250048C3 (de) 1971-10-21 1972-10-12 Feuerfestes Gießrohr zum Stranggießen schmelzflüssiger Metalle, insbesondere Stahl

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AT (1) AT310970B (de)
BE (1) BE790371A (de)
DE (1) DE2250048C3 (de)
FR (1) FR2156751B1 (de)
GB (1) GB1414522A (de)
IT (1) IT968859B (de)
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FR2156751B1 (de) 1977-07-29
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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