DE2249927A1 - Ausfahrbarer ausleger - Google Patents
Ausfahrbarer auslegerInfo
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Description
PATENTANWÄLTE . 8902 Goggirgen bei Augsburg den 11.10.1972
von-Eichendorrf-Straße 10
dr.ing. E. LiEBAU 2249927
_,_, ,«,^. /~· I ICDAl I Unser Zeichen D 88 95
DIPL. ING. Vj. L-IClD AU (Bei Rückantwort bitte angeben)
Ihr Zeichen
Del Mar Engineering Laboratories 6 901 Imperial Highway
Los Angeles, California / USA
Ausfahrbarer Ausleger
Die Erfindung betrifft die Konstruktion eines ausfahrbaren
Auslegers, der dazu benutzt wird, Material und/oder Personal an einen gewünschten, von dem Basisteil entfernten
Punkt zu bringen. Der Basisteil kann sich nötigenfalls auf einem Lastkraftwagen oder einem ähnlichen
fahrbaren Gerät befinden und der Ausleger kann dazu dienen, Reparaturen an Straßenlampen oder Gebäuden vorzunehmen,
Wartungsarbeiten an elektrischen und Fernmeldeeinrichtungen auszuführen oder Baumchirurgie zu betreiben
usw.. " .
Ausfahrbare Ausleger dieser Art sind bisher im allgemeinen mit ineinanderschiebbaren Rohrsystemen ausgerüstet gewesen
oder wiesen Auslegerkonstruktionen auf, wie sie in der USA-Patentschrift 3 470 981 oder in der noch schwebenden Anmeldung Ser. No. 5 7 471 (23. Juli 1970) der
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Anmelderin beschrieben sind. Derartige ausfahrbare Ausleger, mit geeigneten Antriebs- und Steuereinrichtungen
versehen und auf fahrbaren Unterbauten angebracht, sind seit langem als Hebebühnen, Hebezeuge, Flugzeugbeladevorrichtungen
usw. verwendet worden und wurden häufig gebaut, wie in den genannten Druckschriften bildlich
dargestellt; dabei wurden zueinander parallel verlaufende Scherenspreizen eingesetzt, die untereinander durch Querriegel
verbunden waren, um gleichlaufende Bewegung der Scherenelemente zu erreichen.
Nach der bei ausfahrbaren Auslegern üblichen Bezeichnüngsweise
besteht ein "Feld" aus zwei Trägerpaaren (jeweils einem Trägerpaar an jeder Scherenspreize) und jedes Trägerpaar
ist in der Trägermitte drehbar aufeinandergesetzt, so daß zwei parallele scherenähnliche Gebilde entstehen.
Normalerweise werden die beiden Scherengebilde auf einander gegenüberliegenden Seiten des Auslegers so angeordnet,
daß die Innenträger der Konstruktionselemente zueinander parallel liegen; dasselbe gilt für die Aussenträger. Bei
der praktischen Ausführung können die beiden Drehpunkte durch einen von einem zum anderen Drehpunkt reichenden Stab
verbunden sein, wodurch die beiden Konstruktionselemente zusammengehalten werden. Weitere Felder werden dem Ausleger
hinzugefügt, indem das jeweils untere Ende jedes solchen Konstruktionselements an dem jeweils oberen Ende des unmittelbar
darunter befindlichen Konstruktionselements angebracht wird» Da jedes Element wie eine Schere arbeitet,
werden, wenn die unteren Enden der Träger im ganz unten liegenden Feld gegeneinander bewegt werden, auch die oberen
Trägerenden gegeneinander bewegt. Dißse Wirkung überträgt sich durch sämtliche Felder, wodurch der Ausleger in
der Richtung, in die er gedreht und angehoben wurde, verlängert oder ausgefahren wird. Jede Auslegerseite bildet
somit ein Scherengitter, das mit dem Scherengitter auf
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der anderen Auslegerseite zusammenwirkt.
Die bekannten ausfahrbaren Ausleger arbeiten recht zufriedenstellend,
wenn sie Personen oder Ausrüstung-vom Boden aus senkrecht aufwärts in Arbeitshöhe bringen müssen.
Wird der Ausleger in einem Winkel gegen die Horizontale angehoben, liessen sich auch befriedigende Ergebnisse erzielen.
Jedoch hat sich gezeigt, daß, sobald die Belastung auf der Arbeitsbühne oder in dem Korb nicht zentrisch angeordnet
war, so daß sie gleichmässig auf die Scherengitter auf beiden Auslegerseiten einwirkte, oder sofern
das LKW-Chassis nicht horizontal stand, gewisse seitliche. Belastungen oder Kräfte auf den Ausleger wirkten und
das eine Scherengitter zusammenzudrücken suchten, während das andere dazu neigte, länger zu werden. Das Ergebnis
dieses Vorgangs ist zumindest gefährlich und möglicherweise verhängnisvoll für eine am äusseren Ende des Auslegers
arbeitende Person, weil der Ausleger sich zu verdrehen sucht und dabei zusammenfallen kann, denn der verdrehte
Ausleger kann die ihm durch das angehobene Gewicht zugefügte Belastung nicht aushalten.
Um die gemeinsame Bewegung der beiden Scherengitter zu gewährleisten und die Verdrehung des Auslegers auszuschalten,
hat man bisher die innenliegenden Träger jedes Feldes
durch Drehstäbe miteinander verbunden, die an den Innenträgern an oder nahe den beiden Enden der Träger befestigt
wurden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß derartige Drehstäbe nicht geeignet sind,' die Neigung des einen Scherengitters
zur Verlängerung und des anderen Scherengitters zum Zusammenfallen und der aussenliegenden Träger zum Verlassen
der Fluchtlinie zu beseitigen, wenn am Aus senende eines ausgefahrenen Auslegers eine relativ grosse
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Belastung unsymmetrisch angebracht wurde.
Es wurde ferner festgestellt, daß die zwischen den Innenträgern jedes Feldes befestigten Drehstäbe sogar zu einem
noch weniger erwünschten Zustand - neben dem Eintreten einer gewissen Verdrehung - führen. Das Aufbringen einer
unsymmetriahen Last, die zum Zusammenfallen des Scherengitters
auf der Druckseite und zur Ausdehnung auf der zugbeanspruchten Seite des Auslegers führen kann, wird durch
die Drehstäbe, die in jedem FaId Torsionsmomente ausüben, ausgeglichen;
die Torsionsmomente führen aber·dazu, daß die gesamte Auslegerkonstruktion sich um ihre Längsachse zu
drehen sucht. Bei einem Ausleger mit nur wenigen Feldern, hat diese Erscheinung keine sehr grosse Bedeutung, weil
der dem Ausleger mitgeteilte Drehwinkel ziemlich klein ist. Mit zunehmender Zahl von Feldern nimmt die Drehung des Auslegers
um seine Längsachse aber schnll zu, wodurch dieAusfahrtlänge
des Auslegers begrenzt wird. Im schlimmsten Fall kann beim Ausfahren eines sehr langen derartigen Auslegers
bei unsymmetrischer Belastung der Personenkorb am Ende des Auslegers sich um 180° um die Auslegerachse
drehen, was natürlich verhängnisvolle Folgen hat.
Da derartige Scherengitterausleger verhältnismässig einfach
zu bauen und zu warten sind, wäre es sehr erwünscht,
einen Ausleger zu besitzen, der unsymmetrische Belastung aushält ohne sich zu verdrehen und unstabil zu werden.
Die Erfindung betrifft eine Konstruktion, die bei einem ausfahrbaren Scherengitter-Ausleger angewandt werden kann,
um zu verhindern, daß der Ausleger sich beim unsymmetrischen Auflegen einer Last auf die Auslegerarme um seine
Achse verdreht. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Konstruktion, die bei derartigen Auslegern mit dem Ziel
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angewandt werden kann, eine unsymmetrische Belastung zwischen den Auslegerarmen oder Scherengittern gleichförmig so zu verteilen, daß innerhalb der Felder gleiche
und entgegengesetzte Momente erzeugt werden, wodurch ihre Tendenz zum Zusammenfallen oder zum Ausdehnen beseitigt
wird. Das Ziel läßt sich erreichen, indem die induzierten Drehmomente, die Instabilität und unter Umständen
Versagen des Auslegers hervorrufen, ausgeschaltet werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die innenliegenden und die aussenliegenden Träger jedes
Feldes untereinander durch Drehstäbe verbunden, die an den entsprechenden Trägern auf der gegenüberliegenden Seite
des Feldes befestigt sind«
Die bevorzugte Ausführungsform der Einrichtung weist Drehstäbe
auf, die die aussenliegenden Träger in jedem Feld der beiden Scherengittergebilde miteinander verbinden,
sowie gleichartige Drehstäbe, die zum Verbinden der innenliegenden Träger dienen. Die an den aussenliegenden Trägern
angebrachten Drehstäbe weisen eine Torsionsfederkraft auf, die praktisch gleich derjenigen der die innenliegenden
Träger jedes Feldes verbindenden Drehstäbe ist. Unabhängig davon, ob die Stäbe starr sind oder nicht, ist es wichtig,
daß ihre Federwirkung praktisch gleich ist. Die Erfindung
ist somit anwendbar für "starre" und "nicht-starre" Torsionselemente.
Infolgedessen sind die in jedem Feld von den Drehstäben
der aussenliegenden Trägern erzeugten Drehmomente gleich und entgegengesetzt den von den Drehstäben der innenliegenden
Träger erzeugten, wodurch nicht-ausgeglichene Drehmomente und eine Drehung des Auslegers ausgeschaltet
werden·
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Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin» daß man nun mit einem einzigen Antriebssystem für das Ausfahren
des Auslegers auskommen kann; dieser Antrieb befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Scherengittergebilden und
bewirkt das Ausfahren und das Einholen des Auslegers» Da der ausfahrbare Ausleger auf diese Weise stabiler geworden ist, kann man eine Anlage vorsehen, mit der Heben,
Ausfahren und Drehen des Auslegers um die den Basisteil
unabhängig gesteuert wird, wodurch der Korb oder die Ar»
beitsbühne am Ende des Auslegers genau ausgerichtet werden
kann.
Man kann somit erfindungsgemäß ausgebildete Ausleger benutzen,
um Personen und Ausrüstung in viel grössere Entfernung von der tragenden Plattform des Auslegers zu bringen.
Noch wichtiger ist die Tatsache, daß die Personen und/oder die Ausrüstungsteile auf der Arbeitsbühne oder in
dem Korb des Auslegers in einem Maße gesichert sind, das mit den bekannten Einrichtungen nicht erreichbar war, denn das
Anbringen einer unsymmetrischen Belastung führt jetzt nicht
mehr zum Verdrehen des Auslegers, das zu einem Versagen oder einem Unfall Anlaß geben konnte.
Aus der nachstehenden Beschreibung ergibt sich der weitere Vorteil, daß die Drehstäbe an den innenliegenden
und aussenliegenden Trägern aufeinanderfolgender Felder als in bequemem gleichmässigen Abstand angebracht· Leitersprossen
dienen können, wenn ein Arbeiter wegen eines Funktionsfehlers anders den Korb an einem ausgefahrenen Ausleger
nicht verlassen könnte.
Andere Merkmale, Vorteile, Formen und Aueführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich für den Fachmann ohne weiter·»·.
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aus der nachstehenden Beschreibung und der zeichnerischen
Darstellung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Die Zeichnungen stellen dar:
Fig, I eine perspektivische Ansicht eines ausfahrbaren
Auslegers gemäß der Erfindung, wobei der Ausleger auf einem Lastkraftwagen angebracht und diesem gegenüber
in eine Ausfahrstellung gebracht ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des in Fig. 1 gezeichneten Auslegers in grösserem Maßstab
mit zahlreicheren Einzelheiten der Steuerung des Auslegers;
Fig» 3 eine isometrische Ansicht von vier Feldern eines
derartigen ausfahrbaren Auslegers in teilweise ausgefahrener Lage;
Fig. 4 ein Schnittbild eines Feldes eines erfindungsgemässen
Auslegers, geschnitten auf der Linie IV-IV in Fig. 3; '
Fig. 5 ein ähnliches Schnittbild wie in Fig. 4, jedoch geschnitten
auf der Linie V-V in Fig. 3;
Fig. 6 eine Seitenansicht von zwei Feldern eines Auslegers nach Fig. 1 in zusammengelegtem Zustand.
Gemäß* Fig. 1 ist auf einem Fahrzeug 11 ein Basisteil 13
angeordnet, auf dem sich ein insgesamt mit 15 bezeichneter ausfahrbarer Ausleger befindet. In der speziellen Darstellung
der Fig. 1 zeigt der Ausleger 15 zwei Scherengitter, im vorliegenden Falle mit sieben Feldern, von denen
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jedes aus zwei Trägergruppen 17 und 19 besteht. Jede Trägergruppe 17 enthält einen aussenliegenden Träger 21 und
einen innenliegenden Träger 23, während jede Trägergruppe 19 einen aussenliegenden Träger 25 und einen innenliegenden
Träger 27 aufweist. Die innen2iegenden Träger 2 3 und
verlaufen parallel zueinander, ebenso sind die aussenliegenden Träger 21 und 25 einander parallel. Jeweils zwei
einander gegenüberstehende Trägergruppen 17 und 19 bilden somit ein Feld, und wenn eine Anzahl Felder nach Art der
in Fig. 1 gezeichneten Anordnung zusammengefügt werden, wird, wie die Zeichnung deutlich erkennen läßt, auf jeder Seite
des Auslegers ein Scherengitter gebildet.
Am äusseren Ende des Auslegers ist an den Enden eines Paares paralleler Abschlußträger 31, die von dem siebenten
(letzten) Feld ausgehen und gehalten werden, ein Korb oder eine Arbeitsbühne 29 aufgehängt. Bei Benutzung des Auslegers
hängt der Korb 29 von den Trägern 31 unter der Wirkung der Schwerkraft senkrecht nach unten. Nötigenfalls kann
an dem Korb eine Schalttafel 33 angebracht werden, von der aus der in dem Korb befindliche Arbeiter die Stellung des
Korbes beeinflussen kann; eine ähnliche, nicht gezeichnete Schalttafel kann an dem Lastwagen 11 angebracht werden.
Besonders deutlich lassen die Fig. 1 und 2 erkennen, daß der Basisteil 13 eine Plattform 37 trägt, auf der ein Antrieb
39 für den Erhebungswinkel, ein Ausfahrantrieb Ul
und ein Drehantrieb 4 3 vorgesehen sind. Nötigenfalls kann auf der Plattform 37 ausserdem ein Batteriesatz 19 untergebracht
werden, der die Antriebe 39, m und 4 3 für Erhebung, Ausfahren und Drehung speisen kann.
Der Antrieb 3 9 für die Erhebung und der Ausfahrantrieb 41
können jeweils als selbständige Schraubenwinden oder hydrau-
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lische Hubvorrichtungen ausgebildet sein, jedoch können sie
nötigenfalls einzeln zu bestätigen sein, damit der Aus-, leger besser gesteuert werden kann. Als Drehantrieb 43
kann beispielsweise ein Elektromotor dienen, der ein Ritzel
45 antreibt; wenn der Motor fest an der Plattform 37 angebracht ist, kämmt das Ritzel mit einem an dem Basisteil 13
befestigten Zahnkranz 47, um die Plattform und damit den Ausleger in Drehung zu versetzen. Unabhängig von der Art
des Antriebs für die Drehbewegung des Auslegers kann aber auch dieser Antrieb für sich betätigt werden, um die Steuerung
des Auslegers zu verbessern.
Der Antrieb 39 für die Erhebung ist an einem Ende mit einem Querträger 51 verbunden, der zwischen senkrecht kreuzenden
Führungsschienenpaaren 5 3 und 55 befestigt ist. Die Führungsschienen sind an der Plattform 37 in den Drehpunkten
5 9-und 61 schwenkbar angebracht, so daß bei Betätigung
des Antriebs 3 9 für die Erhebung die auf den Querträger 51 ausgeübte Kraft die Führungsschienenpaare 5 3 und 55 aufwärts
schwenken läßt. Fig. 1 zeigt die Führungsschienen in einer Mittellage, die sich nach Beginn der Betätigung des
Erhebungsantriebs einstellt. In Fig. 2 sind dagegen die Führungsschienenpaare durch den Antrieb 39 annähernd ver=
tikal gerichtet. Natürlich steuert der Antrieb 39 auch das Absenken des Auslegers, der beispielsweise bis in praktisch
horizontale Lage abgesenkt werden kann.
Ein Vergleich der Fig. 1 und 2 miteinander zeigt ferner,
daß, wie erwähnt, der Drehantrieb 43 für sich benutzt werden
kann, indem beispielsweise ein Schaltelement an der Schalttafel 33 bzw. ein am Boden vorgesehenes, ebenso wirkendes
Schaltelement betätigt wird, um die Plattform 37 in jede gewünschte Richtung zu bringen und damit auch den Ausleger
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in diese Richtung zu drehen.
In Fig. 2 ist ferner gezeichnet, daß die Träger auf den entgegengesetzten Seiten des ersten Feldes durch zentrisch
angeordnete Riegel 63 miteinander verbunden sind. Der Ausfahrantrieb 41 greift in der Mitte des Riegels 63 an»
und der Riegel ist mit seinen Enden in Lagerungen in den innenliegenden Trägern 23 und 27 und den aussenliegenden
Trägern 21 und 25 aufgenommen. Da der Riegel 6 3 mit allen Trägern dieses Feldes durch Lagerstellen verbunden ist,
wird der Riegel, wenn er von dem Ausfahrantrieb 41 angestoßen
wird, nicht bestrebt sein, sich gegenüber dem Antrieb 41 zu verdrehen, sondern wird den Drehpunkt auf beiden
Seiten des Feldes aufwärtsdrücken. Das hat wegen der
weiter unten zu beschreibenden Arbeitsweise der Einrichtung zur Folge, daß die oberen Enden der innenliegenden
wie der aussenliegenden Träger an beiden Seiten des Feldes sich scherenartig aufeinander zu bewegen. Natürlich führt
das dazu, daß der Ausleger sich verlängert, weil die unteren Enden der drehbaren Trägergruppe im zweiten Felde
zusammengeführt werden und ihrerseits die oberen Enden der drehbaren Träger in dem zweiten Felde aufeinander zu
bewegen. Ein Vergleich der Fig. 2 mit Fig. 6 zeigt deutlich daß auf diese Weise der Ausleger ausgefahren wird, so daß
sich der in Fig. 1 gezeichnete Ausfahrzustand ergibt.
Die Drehverbindungsstelle des Riegels 63 mit den Trägern an den beiden Seiten des ersten Feldes und damit der Drehverbindungspunkt
der beiden Träger sind mit Hilfe von Rollen 71 bewegbar, die von den Drehpunkten aus auf beiden
Seiten des Feldes vorstehen. Die Rollen 71 arbeiten mit den Teilen der Schienen 5 3 und 55 zusammen, die in der
Axialrichtung des Auslegers verlaufen. Die Rollen 71 können sich daher in axialer Richtung verlagern, jedoch in
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keiner anderen Ebene.
Andererseits sind die unteren Enden der vier Träger des tiefsten Feldes mit Rollen 73 versehen, die mit denjenigen
Abschnitten der Schienen 5 3 und 55 zusammenwirken, die senkrecht zu der axialen Ausfahrrichtung des Auslegers
verlaufen. Mit anderen Worten: die Rollen 7 3 können sich in einer Richtung frei bewegen, die senkrecht zu der
Ausfahrachse des Auslegers verläuft, sind aber aus'serstande, sich in irgendeiner anderen Ebene relativ dazu
zu verlagern. Die Bewegung der verschiedenen Abschnitte des ersten Feldes des Auslegers beim Antrieb durch die
Au s fahre inr ich tun g 1Il ist streng begrenzt auf Bahnen in
vorgegebenen Ebenen. Entsprechend ist auch die Bewegung jedes anderen Trägerfeldes begrenzt, denn die Bewegung
jedes Feldes wird genau gesteuert durch die Bewegung des unmittelbar unter ihm befindlichen Feldes«
Fig. 2 zeigt, daß die aussenliegenden Träger 21 und 25 des ersten Feldes durch einen an den unteren Trägerenden
angebrachten Drehstab 75 verbunden sind. Gemäß Fig. 1 sind die unteren Enden der innenliegenden Träger des
ersten Feldes in entsprechender Weise durch einen zwischen ihnen angeordneten Drehstab 77 miteinander verbunden.
Die Drehstäbe 75 und 77 sind wie die anderen unten beschriebenen Drehstäbe an den einander gegenüberliegenden
Trägern befestigt, um den Abstand zwischen den Trägern aufrecht zu erhalten, gleichartige Bewegung gegenüberliegender
Träger in jedem Feld zu gewährleisten und die auf jedes Feld ausgeübten Kräfte in dessen Träger gleichmässig
zu verteilen. Nahe den oberen Enden der Träger des ersten Feldes sind die aussenliegenden Träger wiederum durch
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einen Drehstab 79 und die innenliegendenTräger durch einen Drehstab 81 miteinander verbunden. Die Drehetäbe
75, 77, 7 9 und 81 verstärken somit das erste Feld und verteilen die Momente in ihm.
Wie sich gemäß Fig. 2 für das zweite Feld ergibt, verbinden zwei Drehstäbe 83 und 8 5 die innenliegenden Träger
23 und 27, während eine zweite Gruppe von Drehstäben 87 und 89 die aussenliegendenTräger miteinander verbindet.
Mit anderen Worten: die aussenliegenden Träger in jedem Feld, mit dem zweiten Feld beginnend, sind für den angegebenen
Zweck in der gezeigten Weise miteinander verbunden. Jeder Stab sorgt somit für die Aufrechterhaltung
des Abstands zwischen den Trägern der beiden Scherengitter und verteilt in der oben angegebenen Weise die auf die
Felder einwirkenden Drehmomente in praktisch gleichen Anteilen.
Es sei daran erinnert, daß bei den bekanntenEinrichtungen nur die innenliegenden Träger jedes Feldes an ihren
oberen und unteren Enden miteinander verbunden sind, während zwischen den aussenliegenden Trägern keine Verbindung bestand.
Die Erfindung stellt somit ein System dar, bei dem Kräfte und Momente so verteilt sind, daß eine Drehung
des Auslegers um seine Achse nicht eintreten kann.
Das ergibt sich deutlich aus den Fig. 3 bis 5, Wenn beispielsweise
seitliche Belastungen A auf das äussere Ende des Trägers einwirken, etwa durch unsymmetrisches Beladen
der Arbeitsbühne bzw, des Korbes 29 oder durch Schwerkraftwirkung auf den Korb bei in nichthorizontaler
Lage geparktem Fahrzeug 11, wird am unteren Ende des Auslegers eine Reaktionskraft B a?zeugt. Die Kräfte A und
B üben somit ein Drehmoment auf den Ausleger aus, das
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durch die Kräfte C und D kompensiert werden muß. Fig.3
läßt deutlich erkennen, daß die Kräfte C die Scherengitteranordnung,
bestehend aus der TrägeranOrdnung 17, zusammenzudrücken
und gleichzeitig die aus der Trägergruppe 19 bestehende Scherengitteranordnung zu dehnen suchen.
Mit anderen Worten: die innenliegenden Träger in jeder Gruppe 17 versuchen eine Drehung in Richtung gegen den
Uhrzeiger, die innenliegenden Träger in der Gruppe 19 gleichzeitig eine Drehung im Uhrzeigersinn (die Richtungen
jeweils auf die Figuren bezogen). Diese Drehtendenzen sind in den Fig. 4 und 5 durch die Pfeile E und
F angedeutet.
Da die innenliegenden Träger durch die Drehstäbe 8 3 und 85 miteinander verbunden sind, wodurch ihre Drehung in
entgegengesetzten Richtungen vermieden wird, wird ein Drehmoment G, im Uhrzeigersinn, d.h. entgegengesetzt der
Drehtendenz des Trägers, wirkend, an jedem innenliegenden Träger der Anordnung 17 eingeführt und ein gleiches
und entgegengesetzt wirkendes Drehmoment R wird in den innenliegenden Träger jedes Feldes in der Scherengitteranordnung
19 eingeführt. Das in der SeherenanOrdnung
17 wirkende Drehmoment G lenkt diese Anordnung in der durch den Pfeil J angegebenen Richtung ab, während gleichzeitig
das Drehmoment H auf die Anordnung 19 einwirkt, um es in die durch den Pfeil K angedeutete Richtung abzulenken.
Unter Berücksichtigung der Richtung der Pfeile J und K in Fig. 3 ergibt sich daher die Folgerung, daß der
gesamte Auslegerausbau bestrebt ist, sich um seine Mittelachse Z in Richtung gegen den Uhrzeiger (von oben gesehen)
zu verdrehen.
Das ist die Situation, die bei den bekannten Konstruktionen besteht. Mit anderen Worten: die die innenliegenden
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Träger verbindenden Drehstäbe hindern ein Scherengitter daran} sich zu dehnen, während das andere sich zusammenzieht,
aber infolgedessen den gesamten Ausleger zu einer Drehung um seine Achse veranlaßt, wodurch eine gefährliche
Situation entsteht, die wegen der oben gelieferten Kräfteanalyse nun verständlich sein dürfte.
Bei den vorher beschriebenen Belastungsbedingungen suchen die aussenliegenden Träger 21 des Scherengitters 17 eine
Drehung im Uhrzeigersinn (Pfeil L in Fig. 5) hervorzubringen und die aussenliegenden Träger 25 des Scherengitters
19 suchen eine Drehung gegen den Uhrzeiger (Pfeil M in Fig. 4) zu erzeugen. Diesen Neigungen zu Drehbewegungen
kann durch die Drehstäbe 87 und 89 entgegengewirkt werden, die ein Drehmoment N (Fig. 5) erzeugen, das in Richtung
gegen den Uhrzeiger auf den Träger 21 einwirkt, und ein Drehmoment P (Fig. H), das in Uhrzeigerrichtung auf den
Träger 25 wirkt.
Wenn die Drehstäbe 83, 85, 87 und 89 so gewählt werden, daß ihre Torsionsfederkräfte gleich sind und die Summe
der Torsionsfederkraft eines beliebigen Drehstabpaares, das innenliegende Träger verbindet, gleich der Summe der
Torsionsfederkraft eines beliebigen Drehstabpaars ist, das das zugeordnete Paar aussenliegender Träger verbindet,
wird der Drall der Gesamtanordnung aufgehoben. Mit
anderen Worten: bei gleichen Federkräften sind die von den Stäben 8 3 und 85 eingeführten Drehmomente gleich und
entgegengesetzt den von den Stäben 87 und 8 9 eingeführten Drehmomenten. Infolgedessen werden die Drehmomente auf
die gesamte Trägeranordnung ausgeglichen, und jede Tendenz der Anordnung zum Verdrehen um eine Achse wird ausgeschaltet.
Mit anderen Worten: das durch den Pfeil Z in Fig. 3 angedeutete Drehmoment wird genau kompensiert durch
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ein Drehmoment, das dem durch den Pfeil angegebenen genau gleich ist aber in entgegengesetzter Richtung wirkt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß.die
Anwendung der die innenliegenden und die aussenliegenden Träger jedes Feldes verbindenden Drehstäbe eine befriedigende
Anwendung des einfachen Aus Sirantriebs 41 erlauben,
um beide Scherengitter des Auslegers auszufahren, weil die Drehstäbe 83, 85, 87 und 89 es denScherengittern ermöglichen,
den Kräften C und D Widerstand zu leisten, so daß gleiche Kräfte an den Enden des Riegels 63 bezüglich
seines Mittelpunkts, an dem der Ausfahrantrieb 41 angreift, ausgeglichen sind. Dadurch wird natürlich das Gewicht
und der Herstellungspreis der ganzen Einrichtung herabgesetzt. Mit anderen Worten: die Erfindung gibt eine Konstruktion
an, mit der die bei unsymmetrischer Belastung mögliche Verdrehung des Auslegers vermieden werden kann,
indem starre Bauteile als Verbindung zwischen den aussenliegenden Trägern der beiden Scherengittertexle eingesetzt
werden, wobei die starren Bauteile in ihrer Steifigkeit vergleichbar sind mit ähnlichen Bauteilen, die die
innenliegenden Träger der Scherengittertexle miteinander
verbinden. Infolgedessen werden gleiche und entgegengesetzt gerichtete Drehmomente in jedem Feld im Falle unsymmetrischer
Belastung erzeugt, wodurch das Auftreten nicht ausgeglichener Drehmomente innerhalb jedes Feldes vermieden wird.
Als weiterer Vorteil der Erfindung ist die Möglichkeit zu betrachten, daß eine in dem Korb befindliche Person bei
erheblich ausgefahrenem Ausleger für den Fall, daß eine Störung der Anlage auftritt, von dem Ausleger herabklettern
kann, indem sie die Drehstäbe jedes Feldes als Leitersprossen benutzt und damit die Sicherheit ihrer .eigenen Person-
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erheblich vergrössert.
Die Erfindung zeigt somit eine neuartige und fortschrittliche Ausführung eines ausfahrbaren Auslegers; der Fortschritt
drückt sich durch eine Erhöhung der Betriebssicherheit und durch den Fortfall der Möglichkeit einer Störung
oder Beschädigung der Anlage aus.
Patentansprüche:
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Claims (1)
- Patentansprüche1» Ausfahrbarer Ausleger mit zwei parallel zueinander angeordneten Scherengittern,gekennzeichnet durch eine Anzahl Felder mit zwei parallel zueinander verlaufenden aussenliegenden Trägern (21, 25), zwei parallel zueinander verlaufenden innenliegenden Trägern (23, 27), durch eine Drehlagerung, die jeweils einen aussenliegenden mit einem innenliegenden Träger auf jeder der beiden Feldseiten verbindet und durch mindestens eine die innenliegenden Träger (23, 27) sowie durch mindestens eine die aussenliegenden Träger (21, 25) starr miteinander verbindende, Torsionskräfte übertragende Einrichtung.2. Ausleger nach Anspruch 1, durch eine längs der Achse des Auslegers (15) wirkende Einrichtung (41), die die Scherengitter ausfährt bzw. zurückholt.3» Ausleger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine, Montierung, die als Halterung für den Ausleger dientt sowie durch unabhängig voneinander zu betätigende Antriebe für die Erhebung (39), das Drehen (H3) und das Ausfahren (1H) des Auslegers«4* Einrichtung zur Vermeidung einer Verdrehung eines aus zwei Scherengittern bestehenden ausfahrbaren Aüslögefs§309816/0880gekennzeichnet durch mindestens eine zwischen den innenliegenden Trägern (23, 27) jedes Feldes des Auslegers verlaufende und mindestens eine zwischen den aussenliegenden Trägern (21, 25) jedes Feldes des Auslegers (15) verlaufende, Torsionskräfte übertragende Einrichtung*5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Torsionskräfte übertragenden Einrichtungen, die die innenliegenden Träger (23, 27) verbindet und zumindest eine der Torsionskräfte übertragenden Einrichtungen, die die aussenliegenden Träger (2125), verbindet, so ausgeführt sind, daß ihre Torsionsfederkräfte praktisch gleich sind.6t Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet»durch ein Tragelement, durch ein an dem Tragelement angebrachtes Führungselement und durch eine Bewegungsbegrenasungseinrichtung, die an dem unteren Felde des Auslegers angeordnet ist und in dem Führungselement zu gemeinsamer Wirkung untergebracht ist.7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine auf dem Tragelement angebrachte Antriebseinrichtung für das Ausfahren des Auslegers sowie durch drehbar an dem Ausleger angebrachte Hilfsmittel innerhalb des untersten Feldes und in Wirkverbindung mit dem Antrieb für das Auefahren des Auslegers stehend, zum Bewegen der Bewegungsbegrenzungseinrichtung innerhalb des Führungselements, wenn der Antrieb für das Ausfahren des Auslegers einge-309816/0880schaltet wird.Einrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein Tragelement, einen auf dem Tragelement angeordneten Bewegungsantrieb für den Ausleger und durch an dem Tragelement angebrachte Hilfseinrichtungen zum Steuern der Bewegung des untersten Feldes des Auslegers, wenn der Ausleger durch die Antriebseinrichtung ausgefahren wird*Ausfahrbarer Ausleger, gekennzeichnet durch ein Tragelement, zwei zueinander parallele, auf dem, Tragelement angebrachte Scherengitter mit einem innenliegenden Träger und einem aussenliegenden Träger in jedem Feld des Auslegers und durch eine Einrichtung, die eine Verdrehung des Auslegers um seine ihn durchlaufende Mittellinie verhindert, welche Einrichtung Hilfseinrichtungen zum Übertragen von Drehkräften zwischen den'innenliegenden Trägern jedes Feldes des Auslegers sowie Hilfseinrichtungen zum Übertragen von Drehkräften zwischen den aussenliegenden Trägern jedes Feldes des Auslegers aufweist.10. Ausleger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement aus einer Plattform (37), einer schwenkbar an der Plattform (37) angebrachten starren Führung (53, 55) und einer an dem unteren Felde des Auslegers (15) angebrachten Einrichtung, die in die starre Führung (5 3, 55) hineinreicht, beäteht.309816/088011. Ausleger nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine an der Plattform (37) angeordnete Einrichtung (43, 45, 47) zum unabhängigen Ändern der Drehlage des Auslegers (15) relativ zu der Plattform (37).12, Ausleger nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine an der Plattform (37) angeordnete Einrichtung (39) zum unabhängigen Ändern des ErhebungswinkeJs des Auslegers (15) gegenüber der Plattform (37).13. Ausleger nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine an der Plattform (37) angeordnete Einrichtung (11) zum unabhängigen Aus- und Einfahren des Auslegers.14, Ausleger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus- und Einfahreinrichtung aus einem einzelnen Antrieb (41) sowie einer Einrichtung besteht, die die von dem einzelnen Antrieb gelieferte Kraft längs der durch den Ausleger verlatfenden Mittellinie ausübt.15, Ausfahrbarer Ausleger, gekennzeichnet durch zwei Scherengitter, von denen jedes eine Anzahl innenliegender Träger (23, 27), eine Anzahl aussenliegender Träger (21, 25), ein erstes Drehlager, das einen innenliegenden Träger mit einem aussenliegenden Träger in deren Mitten verbindet, und ein zweites Drehlager aufweist, das jeden innenliegenden Träger mit mindestens einem aussenliegenden Träger an deren Enden verbindet und durch eine Ein-3098 16/0880- 21 - 224B927richtung, die eine parallel verlaufende und gleiche Be« wegung der beiden Scherengitter herbeiführt und aus einer ersten, Momente übertragenden Einrichtung zwischen einander gegenüberliegenden, an jeweils einem der Scherengitter befindlichen innenliegenden Trägern und einer zweiten, Momente übertragenden Einrichtung zwischen einander gegenüberliegenden, an jeweils einem der Scherengitter befindlichen aussenliegenden Trägern besteht«16, Ausleger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite, Momente übertragende Einrichtung aus starren Stäben (83, 85, 87, 89) bestehen, die an den zugeordneten Trägern angebracht sind und sich zwischen dem ersten und dem zweiten Drehlager befinden.303816/0880Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
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- 1972-10-13 FR FR7236376A patent/FR2156350A1/fr not_active Withdrawn
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