DE224994C - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/38—Ploughs mounted on tractors without alternating possibility
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B15/00—Elements, tools, or details of ploughs
- A01B15/18—Coulters
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bekannten Motorpflügen sind entweder die Pflugschare oder der ganze Pflug
an dem Motorwagen angebracht. Der Pflugarbeit muß sonach der Motorwagen selbst den
hinreichenden Widerstand bieten, und es müssen infolgedessen die Räder des Motorwagens
eine starke Bereifung mit den bekannten Querleisten erhalten. Da aber die Wagen zugleich auch auf den Chausseen und Straßen
ίο fahren müssen, so besteht die Gefahr, daß
diese von der starken Bereifung beschädigt werden. Wird aber eine weniger starke Bereifung
benutzt, so muß der Kraftwagen ein solches Gewicht haben, daß er trotz dieser
geringeren Bereifung den nötigen Arbeitswiderstand bietet. Man hat weiter schon vorgeschlagen,
den Pflug am Motorwagen anzuhängen und den Antrieb der Räder vom Motor
aus abzuleiten.
Nach vorliegender Erfindung soll der in bekannter Weise dem Motor aushebbar angehängte
Pflug mit Rädern versehen sein, die scharfe Querleisten besitzen, so daß diese bei
unmittelbarem Antrieb von der Kraftmaschine aus der Pflugarbeit einen hinreichenden Widerstand
zu bieten imstande sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberansicht eines Motorpfluges vorliegender Art.
Dem Motor α ist ein Pflug b so angehängt,
daß er angehoben werden kann. Welche bekannten Mittel hierzu Verwendung finden, ist
für die vorliegende Erfindung ohne Bedeutung, ebenso welche Art von Pflug benutzt
wird und wie vielscharig der Pflug ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rahmen des Pfluges um die Treibachse
c des Motorwagens drehbar gelagert, so daß der ganze Pflug mittels eines Zugorganes d
in die punktiert eingezeichnete Stellung angehoben werden kann. In dieser Stellung verbleibt
der Pflug, während er nicht benutzt oder transportiert werden soll.
Nach der Erfindung sollen nun die Räder e und f des Pfluges mit angesetzten Greifern g
versehen sein, die sich beim Antrieb der Pflugachse in den Boden eindrücken und dadurch
der Arbeit der Pflugschare einen hinreichenden Widerstand bieten.
Zur . Fortbewegung des Pfluges, also zur Drehung der Pflugräder e und f, wird die
Kraft von der Antriebsachse h der Kraftmaschine mittels Kettentrieb i auf die Radachse
k des Pfluges übertragen. Dieser Kettentrieb nimmt sonach den größten Teil der
Arbeit auf, die beim Pflügen von der Kraftmaschine zu leisten ist, während zur Fortbewegung
des Motorwagens selbst nur ein geringerer Kraftbedarf erforderlich ist.
Die Räder des Wagens brauchen sonach bei dieser Anordnung nur in gewöhnlicher1
Weise bereift zu sein, wie dies auch sonst bei
Kraftfahrzeugen üblich ist. Auch das Gewicht des Wagens braucht bei dieser Anordnung
kein größeres zu sein als bei den gewöhnlichen Kraftfahrzeugen, da der ganze Arbeitswiderstand
der Pflugschare allein von den stark bereiften Pflugrädern e und / aufgenommen
wird. In welcher Weise dabei die Bereifung ausgeführt wird, ist für die vorliegende
Erfindung ohne Bedeutung.
Der Pflug kann natürlich anstatt einer angetriebenen Radachse deren mehrere haben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Motorpflug mit am Motorwagen aushebbar angehängtem Pflug, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Motor angetriebenen Pflugräder (e und f) mit Querleisten versehen sind, welche den größten Teil des Arbeitswiderstandes des Pfluges aufnehmen, um dadurch besondere Vorkehrungen an dem Motorwagen zur Erzielung des nötigen Widerstandes zu erübrigen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE249047T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE224994C true DE224994C (de) |
Family
ID=5935684
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249047D Active DE249047C (de) | |||
| DENDAT224994D Active DE224994C (de) |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249047D Active DE249047C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE224994C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6217672B1 (en) | 1997-09-24 | 2001-04-17 | Yide Zhang | Magnetic annealing of magnetic alloys in a dynamic magnetic field |
-
0
- DE DENDAT249047D patent/DE249047C/de active Active
- DE DENDAT224994D patent/DE224994C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6217672B1 (en) | 1997-09-24 | 2001-04-17 | Yide Zhang | Magnetic annealing of magnetic alloys in a dynamic magnetic field |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE249047C (de) |
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