[go: up one dir, main page]

DE2249879A1 - Verfahren zur herstellung einer trennoder randfugenanordnung in einem estrich sowie einrichtungen zur durchfuehrung desselben - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer trennoder randfugenanordnung in einem estrich sowie einrichtungen zur durchfuehrung desselben

Info

Publication number
DE2249879A1
DE2249879A1 DE2249879A DE2249879A DE2249879A1 DE 2249879 A1 DE2249879 A1 DE 2249879A1 DE 2249879 A DE2249879 A DE 2249879A DE 2249879 A DE2249879 A DE 2249879A DE 2249879 A1 DE2249879 A1 DE 2249879A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
strip
sheath
profile strip
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2249879A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2249879C3 (de
DE2249879B2 (de
Inventor
Robert Eckert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2249879A priority Critical patent/DE2249879C3/de
Publication of DE2249879A1 publication Critical patent/DE2249879A1/de
Publication of DE2249879B2 publication Critical patent/DE2249879B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2249879C3 publication Critical patent/DE2249879C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/12Flooring or floor layers made of masses in situ, e.g. seamless magnesite floors, terrazzo gypsum floors
    • E04F15/14Construction of joints, e.g. dividing strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F2019/0404Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material
    • E04F2019/0413Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F2019/0404Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material
    • E04F2019/0422Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material of organic plastics with or without reinforcements or filling materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Trenn- oder Randfugenanordnung in einem Estrich sowie Einrichtungen zur Durchführung desselben Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Trenn- oder Randfugenanordnung in einem Estrich; sie betrifft ferner Einrichtungen zur Durchführung des-Gelben.
  • Trenn- oder RandXugen werden im Estrich vorgesehen, um bei dessen durch Schrumpfung beim Erhärten und durch Temperaturschwankungen verursachtem Arbeiten Rißbildungen zu verhindern. Die Herstellung von Fugen dieser Art erfolgte bisher beispielsweise durch Anordnung von flachen Polytyrolschienen, die zwecks Fugenbildung unter Abgrenzung einer bestimmten Estrichfläche hochkant in den Estrich eingesetzt wurden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Fuge zu schaffen, welche entweder leer bleiben kann oder nach Wunsch für die Aufnahme einer Füllprofilleiste verwendet werden kann, die gegebenenfalls Teil einer Belag elnfassungsleiste, einer Sockelleiste oder einer Türanschlagleiste ist.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird vorgeschlagen, in die noch nicht erhärtete vorplanierte Estrichmasse eine Scheidenprofilleiste mit Verankerungsprofilierung an der Scheidenprofilaußeneeite vermittels einer in die Scheidenöffnung eingeführten Eindrückleiste von die Scheidentiefe erreichender oder übersteigender Uöhe einzudrücken bis die Profiloberkanten bündig mit der Estriohoberfläahe liegen, daß man die Estrichmasß@e im Bereich der eingedruckten Scheidenprofilleiste terdiehtet und glättet, daß man nach wenigstens teilweiser Erhärtung des Estrichs die Eindruckleiete aus der Scheide denprofilleiste entnimmt und daß man ggf. eine Püllprofilleiste in die Scheidenprofilleiste einflihrt und darin sichert.
  • Die Sicherung der Füllprofilleiste kann durch formschlüssige Einrastung und/oder Kleben in der Scheidenprofilleiste erfolgen.
  • Zur Durchführung des Verfahrens kann ein Scheidenprofilleiste verwendet werden, die an der Scheideninnenseite, nahe dem Scheidengrund, mit einen hinterschnittenen Sicherungeprofil versehen ist, welches die Füllprofilleiste nach ihrem Einsetzen festhält. Das Sicherungsprofil kann zwecks Erleichterung des Einsetzens der Füllprofilleiste Einweisungsflächen aufweisen.
  • Zum Erleichtern des Eindrückens der Scheidenprofilleiste in dem Estrich kann diese an der Scheidenaußenseite, nahe dem Scheidengrund, als Verankerungsprofil ein Pfeilprofil haben.
  • Die Verankerung der Scheidenprofilleiste kann verstärkt werden, wenn sie an mindestens einer der Scheidenprofileinen außenseitenfvon dem jeweiligen Scheidenprofilschenkel in der Nähe des Scheideneingangs unter einem spitzen Winkel gegen die Scheidenprofilachse abstehenden Verankerungsflansch aufweist. Die spitzwinklige Anordnung des Verankerungsflansches gewährt einerseits ein Abdecken desselben mit Estrich von der Oberseite her und andererseits eine Hinterfüllung mit Estrichmasse, so daß der jewellige Scheidenprofilsehenkel auch gegen Bewegung zur Innenseite der Scheide hin fest verankert werden kann.
  • Der Verankerungsflansch kann zu seinem freien Ende hin dünner werdend ausgebildet sein, womit eine gewisse Flexibilität gegeben ist, die sich beim Einbetten des Verankerungsflansches unter Verdrängung des Estrichs vorteilhaft auswirkt.
  • Für das Herstellen einer Trennfugenanordnung ist eine spiegelsymmetrisch ausgebildete Scheid enprofilleiste vorgesehen, die sich beidseitig im Estrich verankert. Für das Herstellen einer Randfugenanordnung ist eine Scheidenprofilleiste vorgesehen, die mit einem eine Verankerungsprofilierung aufweisenden und mit einem auf seiner Außenseite glatten Schenkel asymmetrisch ausgebildet ist.
  • Die erfindungsgemäße Scheidenprofilleiste kann zwecks leichterer Entfernung der beim Eindrücken verwendeten Eindrückleiste derart ausgebildet sein, daß ihre Innenflächen einen zum Scheidengrund hin verjüngten spitzwinkligen Keil definieren.
  • Als Werkstoff für die Scheidenprofilleiste kann mit Vorteil hartelastischer Kunststoff, beispielsweise Hnrt-PVC, verwendet werden.
  • Zum Eindrücken (er Scheidenprofilleiste in die Estrichmaze gemaß den erfindungsgemäßen Verfahren kann eine Eindrückleiste ait einem Profil verwendet werden, welches ohne wesentliche Verformung der Scheidenprofilleiste bis zum Scheidenerund leicht wieder lösbar einführbar ist und aus solchem Werkstoff besteht, daß es die zum Eindrücken der Scheidenprofilleiste erforderlichen Kräfte übertragen kann.
  • Um das Herausnehmen der Eindrückleiste aus der in den Estrich eingedrückten Scheidenprofilleiste zu erleichtern, kann die Eindrückleiste ein Keilprofil besitzen, wobei der Keilwinkel gleich oder wenig größer als der von den Innenflächen der Scheidenprofilleiste definierte Winkel ist.
  • Für die Herstellung der Eindrückleiste kann ein hartelastischer Kunststoff, beispielsweise Hart-PVC, als geeigneter Werkstoff verwendet werden.
  • Die gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren in die Scheidenprofilleiste einsetzbare Füllprofilleiste kann ein Keilprofil besitzen, so daß sie sich vollflächig dem Scheidenprofil anpaßt. Sie kann aus einem im Verhältnis zum Werkstoff der Scheidenprofilleiste weichelastischen Werkstoff, vorteilhafterweise aus Schaumgummi oder Schaunkunststoff bestehen. Damit ist die Gewähr gegeben, daß die Füllprofilleiste die Scheidenprofilleiste in jedem Dehnungestadium des Estrichs vollständig ausfüllt.
  • Die Füllprofilleiste kann gemäß einer besonderen Ausfahrung aus einer Verankerungswurzel aus weichelastiechem Werkstoff und einer in der Verankerungswurzel fixierten Belaganschlagleiste bestehen, womit einerseits eine formschlüssige Fixierung in der Scheidenprofill,eiste erreicht wird und andererseits auf einfache Weise ein fixer Anschlag für einen den Estrich abdeckenden Belag geschaffen ist. Auch bei dieser Ausführung kann die Verankerungswurzel aus Schaumgummi oder Schaumkunststoff hergestellt sein.
  • Die Füllprofilleiste kann auch als Teil einer Belageinfassungsleiste allsgebildet sein mit einem als Verankerungswurzel dienenden Profilabschnitt, einem als Belaganschlag dienenden Profilabschnitt und einem als Belagrandüberdeckung dienenden irofilabschnftt;. sie kann mit Schaumgummi oder Schaumkunststoff hinterfüttert sein, wobei ggf. der Oberrand der Hinterfütterungsschicht durch eine Lippe abgedeckt ist.
  • Weiter kann die Füllprofilleiste als Teil einer Belageinfassungsleiste ausgebildet sein, welche einen als Verankerungswurzel dienenden Profilabschnitt, einen als Belaganschlag dienenden Profilabsohnitt, einen als Belagrandüberdeckung dienenden Profilabschnitt und einen als Sockelleiste dienenden Profilabschnitt aufweist und mit Schaumgummi oder Schaumtunststoff hinterfüttert ist, wobei ggf. der Oberrand der Hinterfütterungsschicht durch eine Lippe abgedeckt ist.
  • Ferner kann die Füllprofilleiste mit Vorteil als Teil einer Türanschlagleiste ausgebildet sein. Zur sicheren Verankerung kann sie dabei an ihrer unteren Kante ein hinterschnittenes Einrastprofil und an einer Seitenfläche ein gegebenenfalls hinterschnittenes Rückhalteprofil aufweisen.
  • Sämtliche vorstehend angegebenen Leisten lasse sich im Strangpreßverfahren herstellen, worous sich ginstige Gestehungskosten ergeben.
  • Die Erfindung wird nachstehend und unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielhaft beschrieben. In dieser zeigen in Stirnansicht: Fig. 1 eine in einem Estrich befindliche Scheidenprofilleiste einer ersten Ausführung; Fig. 2 eine die Trennfuge zwischen einer Wand und einem Estrich bildende Scheidenprofilleiste einer zweiten Ausführung; Fig. 3 eine Eindruckleiste zum Eindrücken der Scheidenprofilleiste; Fig. 4 eine Füllprofilleiste; Fig. 5 eine Füllprofilleiste, die Teil einer Belaganschlagleiste ist; Fig. 6 eine Füllprofilleiste, die Teil einer Belageinfassungsleiste ist; Fig. 7 eine Füllprofilleiste, die Teil einer Sockel-und Belageinfassungsleiste ist; und Fig. 8 eine Füllprofilleiste, die Teil einer TUranschlagleiste ist.
  • Die Scheidenprofilleiste 10 in Fig. 1 weist zwei Scheidenprofilschenkel 12 und 14 auf, die an der Unterkante, dabei den Scheidengrund 16 bildend, in ein Pfeilprofil 18 übergehen. Die beiden Scheldenprofilschenkel 12 und 14 sind spiegelsymmetrisch ausgebildet. Sie vieisen in Richtung des Scheidengrund es 16 geringfügig konvergierende Innenflächen 20, 22 aif, die nahe dem Scheidengrund 16 jeweils eine durch eine. Hinterschneidung gebildete Sperrippe 24 bzw. 26 aufweisen, womit ein Sicherungsprofil gebildet ist, auf das noch eingegangen werden wird. An den freien Enden der Scheidenprofilschenkel 12 und 14 ist je ein Verankerungsflansch 28 bzw. 30 vorhanden. Jeder Verankerungsflansch ragt unter Bildung eines spitzen Winkels mit einem Scheidenprofilschenkel von der Außenseite desselben seitlich nach unten ab und verjüngt sich zu seinem freien Ende hin. De dargestellte Scheidenprofilleiste 10 befindet sich in einem Estrich 32, wobei ihre Oberkante bündig ist mit der Oberseite des Estrichs.
  • Bei der in Pig. 2 gezeigten Scheidenprofilleiste 110 sind für die der Ausführung gem. Fig. 1 gleichen Teile die gleichen Bezugszahlen verwendet. Diese Scheidenprofilleiste 110 ist asymmetrisch ausgebildet, indem der in ig. 1 vorhandene Scheidenprofilschenkel 14 mit dem Teilprofil 18, der Sperrippe 26, der zum Scheidengrund 16 geneigten Innenfläche 22 und dem Verankerungsflansch 30 beibehalten, anstelle des Scheidenprofilschenkels 12 jedoch ein beidseitig glatter Schenkel 112 angeformt ist. Die Scheidenprofilleiste 110 bildet eine Randfuge zwischen dem Estrich 32 und einer Wand 34, wobei ihre Oberkanten ebenfalls bündig mit der Oberfläche des Estrichs 32 sind.
  • Die beiden Scheidenprofilleisten 10, 110 sind aus Hart-PVC hergestellt, also im gewissen Umfang federnd zusammendrückbar.
  • Zur Durehffihrung des erfindungsgemßen Verfahrens wird die Scheidenprofilleiste 10 bzvi. 110 in eine vorgeglättete Estrichmasse eingebrpoht. Dies geschieht unter Zuhilfenahme einer Eindrfickleiste 40, die in Fig. 3 gezeigt ist.
  • Diese Eindrückleiste 40 hat Seitenflächen 42, 44, die entsprechend den Innenflächen 20, 22 der Scheidenprofilleiste 10 bzw. 110 einen abgestumpften Keil bildend1 einander zugeordnet sind. Die obere Profilfläche 46 bildet eine Druckfläche und die untere stumpfe Fläche 48 des durch die Seitenflächen 42, 44 gebildeten abgestumpften Keils bildet eine Stnndfläche. Eine Kerbe 50 in der Seitenwand 44 verdünnt die Eindrückleiste 40 im Bereich der Fläche 48. Eundrückleiste Zum Eindrücken der Scheidenprofilleiste 10, 110 wird diese# in die von den Innenflächen 20, 22 gebildete Scheidenöffnung 38 eingeführt, bis die Fläche 48 auf dem Scheidengrund 16 aufsitzt. Dabei ist die Scheidenöffnung 38 vollständig ausgefüllt. Durch Druckausübung auf die Profilfläche 46 wird nun die Scheidenprofilleiste 10, 110 in den Estrich eingedrückt, bis ihre Oberkanten in der Oberflächenebene des fertigen Estrichs liegen, wobei sich keine Verformung der Scheidenprofilleiste 10, 110 ergibt, weil der ausgeübte Druck von der aus relativ hartem PVO hergestellten Eindrückleiste nur über den Scheidengrund 16 in die Scheidenprofilleiste 10, 110 eingetragen wird. Die Kerbe 50 an der Eindrückleiste verhindert dabei jeden verformenden Kontakt derselben mit der Sperrippe 26. Beim Eindrücken der Scheidenprofilleiste 10, 110 drückt sich die Estrichmasse, soweit sie nicht ausweichen kann, unter die Verankerungsflansche 28, 30 in der in der Zeichnung gezeigten Weise.
  • Nach dem Eindrücken der Scheidenprofilleiste 10, 110 wird nun die Estrichmasse verdichtet und geglättet und die Eindrückleiste kann dann, vorzugsweise nach erhärteter Estrichmasse, leicht aus der Scheidenprofilleiste herausgehoben werden.
  • Beim Herstellen von Arbeitsfugen zwischen zwei Estrichabschnitten, die nach einem längeren dazwischenliegenden Zeitraum hergestellt werden, wird vorzugsweise so verfahren, daß die Estrichmasse geringfügig über den ersten Abschnitt hinaus aufgebracht und die Eindrückleiste in der -oben angegebenen Weise eingedrückt wird. Die Estrichmasse kann dann erhärten. Vor dem Ausgießen des zweiten Abschnitts mit Estrichmasse braucht dann nur die in diesem Abschnitt hineinreichend erhärtete Estrichmasse durch Schlagausübung auf diese von der dann einseitig freigelegten Scheidenprofilleiste abgebrochen werden, worauf der andere Abschnitt hergestellt und die freie Seite der Scheidenprofilleiste 10 mit eingegossen werden kann-.
  • Zum Ausfüllen einer in der vorstehend beschriebenen Weise hergestellten Fuge wird eine Füllprofilleiste 52 in die Scheidenöffnung 38 eingedrückt, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist. Diese Füllprofilleiste 5? ist aus Schaumgummi oder Schaumkunststoff hergestellt, so daß sie einerseits leicht in die Scheidelbis zum bündigen Ausfüllen derselben, eingedrückt werden kann und andererseits elastisch genug ist, um beim Arbeiten des Estrichs und der sich daraus verändernden 1breite der Scheide stets in fester Anlage mit den Innenwänden 20, 22 zu bleiben.
  • Sofern für den Estrich ein Belag vorgesehen ist, kann eine Füllprofilleiste 60 verwendet werden, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist. Diese Füllprofilleiste 60 ist Teil einer darin bis zu einem-Anschlag 64 eingesetzten Belaganschlagleiste 62 aus härterem Werkstoff als die Füllprofilleiste 60 und überragt nach -dem Einsetzen in die eingegossefle Scheidenprofilleiste 10 diese bis zur Belagstärke; ihre Verankerungswurzel ist aus Schaumstoff.
  • In den Randbereiehen eines Estrichs, für den ein Belag vorgesehen ist, kann eine Füllprofilleiste 70 gern. Fig. 6 vorgesehen werden, die Teil einer Belageinfassungsleiste 72 ist. Diese Belageinfassungsleiste 72 hat ebenfalls eine Schulter 74 und eine, infolge des verwendeten Werkstoffs elastische Lippe 76, wobei der Abstand 73 zwischen Schulter 74 und Lippe 76 im wesentlichen gleich der Belagstärke ist, 90 daß die Lippe 76 den Belag übergreift oder einfaßt, wenn dieser bis an die Belageinfassungsleiste heran verlegt ist. Der weiche Schaumgummi oder -Runststoff ist als Schicht 78 an der Rückseite der Belageinfassungsleiste 72 angebracht und wird von einer härteren Lippe 79 abgedeckt.
  • Die Füllprofilleiste 70 wird zweekmäßigerweise zusammen mit der Scheidenprofilleiste 110 verwendet.
  • Ebenso ist die Füllprofilleiste 80 gern. Fig. 7 für die Verwendung mit der Scheidenprofilleiste 110 vorgesehen, bei derart der Ausführung gern. Fig. 6 gleichen Teile gleiche Bezugszahlen haben. Diese Füllprofilleiste 80 unterscheidet sich von der gern. Fig. 6 dadurch, daß neben der Belageinfassungslippe 76 noch eine Sockelleiste 82 vorgesehen ist, die die Lippe 76 überragt und an der Wandseite mit einer Schicht 84 aus Schaumgummi oder -kunststoff belegt ist. Die Füliprofilleiste 70 ist derart verbreitert, daß sie zwecks ausreichender Kippsicherung bis auf den Scheidengrund 16 reicht. Diese Füllprofilleiste 80 wird an Rändern eines für Belag vorgesehenen Estrichs verwendet, an dem auch eine Sockel- oder Scheuerleiste vorgesehen ist.
  • Die bisher erläuterten Füllprofilleisten 52, 60, 70 und 80 können samtlich an einer oder an beiden Innenwänden 20, 22 der Scheidenprofilleisten 10 bzw. 110 allein durch Klemmwirkung oder zusätzlich noch durch Kleben befestigt erden.
  • Zur Herstellung einer Pugenanordnung im Estrich des Bereiches eines Türanschlags ist eine weitere als Teil einer Türanschlagleiste 92 ausgebildete Füllprofilleiste 90 vorgesehen, die in Fig. 8 gezeigt ist und vorzugsweise mit der Scheidenprofilleiste 110 verwendet wird. Diese Füllprofilleiste 90 ist vollständig aus Hart-PVC hergestellt und weist an ihrem unteren Ende ein hinterschnittenes Einrastprofil 94 und an einer Seite ein hinterschnittenem Rückhalteprofil 96 auf. Während das Einrastprofil 94 nach dem Einbringen der Füllprofilleiste 90 in die Scheidenprofilleiste 10 oder 110 durch die Sperrippen 24, 26 gehalten wird, wird das Rückhalteprofil in den bis zur Höhe des Türanschlags reichenden Estrich, das ist bis zur Oberkante der Türanschlagleiste 92, eingegossen. An die freie Seite 98 der üranschlagleiste 92 schlägt später die Tür an.
  • Auch bei dem Herstellen der Fugenanordnung im Türanschlagbereich kann wie beim Herstellen der Arbeitsfugen verfahren werden, d. h., daß zuerst der Estrich hinter der Tiiranschlagleiste 92 gegossen wird und ein Teil der Estrichmasse diesen zur freien Seite 98 hin überragt, wobei dieser Teil der erhärteten Estrichmasse vor dem Weitergießen, beispielsweise im Flur, durch Schlageinwirkung bis zur Türanschlagleiste 92 weggebrochen wird.
  • - Patentansprüche -

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r Ü c h e 1. Verfahren zur Herstellung einer Trenn- oder Randfugenanordnung in einem Estrich, dadurch gekennzeichnet, daß man in die noch nicht erhärtet vorplanierte Estrichmasse (32) eine Scheidenprofilleiste (10) mit Verankerungsprofilierung (28,30) an der Scheidenprofilaußenseite vermittels einer in die Scheidenbffnung (38) eingeführten Eindrückleiste (40) von die Scheidentiefe erreichender oder übersteigender Höhe eindrückt, bis die Profiloberkanten bündig mit der Estrichoberfläche liegen, daß man die Estrichmasse (32) im bereich der eingedrückten Scheidenprofilleiste (10) verdichtet und glättet, daß man nach wenigstens teilweiser Erhärtung des Estrichs die Eindrückleiste (40) aus der Scheidenprofilleiste (10) entnimmt und daß man ggf. eine Füllprofilleiste (52) in die Scheidenprcfilleiste einführt und darin sichert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Füllprofilleiste (90) durch formschlüssige Einrastung in der Scheidenprofilleiste (10) sichert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Füllprofilleiste (52) durch Kleben in der Scheidenprofilleiste (10) sichert.
  4. 4. Scheidenprofilleiste zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie an der Scheideninnenseite (20,22), nahe dem Scheidengrund (16), mit einem hintersohnittenen Sicherungsprofil (24,26) versehen ist.
  5. 5. Scheidenprofilleiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsprofil (24, 26) Einweisungsflächen aufeist.
    6. Scheidenprofilleiste nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie an der Scheidenprofilaußenseite, nahe dem Scheidengrund (16), als Vertankerungsprofilierung ein Ffeilprofil (18) aufweist.
    7. Scheidenprofilleiste nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie sn mindestens einer der einen ScheidenprofilaußenseitenVvon dem jeweiligen Scheidenprofilschenkel (12, 14) in der Nähe des Scheideneingangs unter einem spitzen Winkel gegen die Scheidenprofilachse abstehenden Yerankerungsflansch (28, 30) aufweist.
    8. Scheidenprofilleiste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsflansch (28, 30) zu seinem freien Ende hin dünner wird.
    9. Scheidenprofilleiste nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie spiegelsymmetrisch aus gebildet ist(Fig. 1).
    10. Scheidenprofilleiste nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem eine Verankerungsprofilierung (30) aufweisenden und mit einem auf seiner Außenseite glatten Schenkel (14) asymmetrisch ausgebildet ist (Pig. 2).
    11. Scheidenprofilleiste nach einem der Anspruche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen (20, 22) der Scheidenprofilleiste (10) einen zum Scheidengrund (16) hin verjüngten spitzwinkligen Keil definieren.
    12. Scheid enprofilleiste nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie au einem hartelastischen urlststoff, beispielsweise Hart-PVC, besteht.
    13. Eindrückleiste zur Durchführunr des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie (40) ein Profil @ aufweist, welches ohne wesentliche Verformung der Scheidenprofilleiste (10) bis zum Scheidengrund (16) leicht wieder lösbar einführbar ist und aus solchem Werkstoff besteht, daß es die zum Eindrücken der Scheidenprofilleiste (10) erforderlichen Kräfte übertragen kann.
    14. Eindrückleiste nach anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Keilprofil besitzt, wobei der Keilwinkel gleich oder wenig größer als der von den Innenflächen der Scheidenprofilleiste definierte Winkel ist (Fig. 3).
    15. Eindrückleiste nach einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus hartelastischem Werkstoff, beispielsweise Hart-PVC besteht.
    16. Füllprofilleiste zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Keilprofil besitzt (Fig. 4).
    17. Füllprofilleiste nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem im Verhältnis zum Werkstoff der Scheidenprofilleiste (10) weichelastischen Werkstoff besteht.
    18. Füllprofilleiste nach einem der Ansprüche 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Schaumgummi oder Schaumkunststoff ist.
    19. Füllprofilleiste zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Verankerungswurzel aus ueichelastischem.
    Werkstoff und einer in der Verankerungswurzel fixierten Belaganschlagleiste besteht (Fig. 5).
    -20. Füllprofilleiste nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sie eus-;Schaumguni oder Schaumkunststoff ist.
    21. Füllprofilleiste zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Teil einer Belageinfassungsleiste ausgebildet ist (Fig. 6).
    22. Füllprofilleiste nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Teil einer Belageinfassungsleiste (72) ausgebildet ist, welche einen als Verankerungswurzel dienenden Profilabschnitt (70), einen als Belaganschlag dienenden Profilabschnitt (73) und einen als Belagrandüberdeckung (76) dienenden Profilabschnitt aufweist und mit Schaumgummi oder Schaumkunststoff (78) hinterfüttert ist, wobei ggf. der Oberrand der Hinterfütterungsschicht durch eine Lippe (79) abgedeckt ist.
    23. Füllprofilleiste nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Teil einer Belageinfassungsleiste (72) ausgebildet ist, welche einen Verankerungswurzel dienenden Profilabschnitt (70), einen als Belaganschlag dienenden Profilabschnitt (73), einen als Belagrandüberdeckung dienenden Profilabschnitt (76) und einen als Sockelleiste (82) dienenden Profilabschnitt aufweist und mit Schaumgummi oder Schaumkunststoff hinterfüttert ist, wobei ggf. der Oberrand der Hinterfütterungsschicht durch eine Lippe (79) abgedeckt ist.
    24. Füllprofilleiste zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1' bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Teil einer Türanschlagleiste (92) ausgebildet ist.
    25. Füllprofilleiste nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Teil einer Türanschlagleiste (92) ausgebildet ist, welche an ihrer unteren Kante ein hinterschnittenes Einrastprofil (94) und an einer Seitenflache ein ggf. hinterschnittenes Riickhelteprofil (96) aufweist.
DE2249879A 1972-10-11 1972-10-11 U-förmige Dehnfugenleiste für einen Estrich und Verfahren zu deren Einbau Expired DE2249879C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2249879A DE2249879C3 (de) 1972-10-11 1972-10-11 U-förmige Dehnfugenleiste für einen Estrich und Verfahren zu deren Einbau

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2249879A DE2249879C3 (de) 1972-10-11 1972-10-11 U-förmige Dehnfugenleiste für einen Estrich und Verfahren zu deren Einbau

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2249879A1 true DE2249879A1 (de) 1974-04-25
DE2249879B2 DE2249879B2 (de) 1974-08-01
DE2249879C3 DE2249879C3 (de) 1979-06-21

Family

ID=5858761

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2249879A Expired DE2249879C3 (de) 1972-10-11 1972-10-11 U-förmige Dehnfugenleiste für einen Estrich und Verfahren zu deren Einbau

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2249879C3 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003720A3 (en) * 1978-02-13 1979-09-05 F. Kilcher Bauisolationen Ag Method of making a crack-proof, impervious joint between an asphaltic surfacing and part of a structure, set of shaped elements for carrying out the method and structure built according to the method
FR2534329A1 (fr) * 1982-10-07 1984-04-13 Selves Jean Pierre Profil constituant un joint de fractionnement pour un revetement de sol ou de mur
US4548009A (en) * 1981-08-19 1985-10-22 Quaker Plastic Corporation Concrete expansion joint
DE8801900U1 (de) * 1988-02-13 1988-08-11 Reher, Geb. Grzegowski, Marianne Fugenleiste zum Abdichten von Fugen oder Spalten
US5333432A (en) * 1991-12-13 1994-08-02 Schluter Systems Gmbh Device for forming an expansion joint in a floor covered with ceramic tiles

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003720A3 (en) * 1978-02-13 1979-09-05 F. Kilcher Bauisolationen Ag Method of making a crack-proof, impervious joint between an asphaltic surfacing and part of a structure, set of shaped elements for carrying out the method and structure built according to the method
US4548009A (en) * 1981-08-19 1985-10-22 Quaker Plastic Corporation Concrete expansion joint
FR2534329A1 (fr) * 1982-10-07 1984-04-13 Selves Jean Pierre Profil constituant un joint de fractionnement pour un revetement de sol ou de mur
DE8801900U1 (de) * 1988-02-13 1988-08-11 Reher, Geb. Grzegowski, Marianne Fugenleiste zum Abdichten von Fugen oder Spalten
US5333432A (en) * 1991-12-13 1994-08-02 Schluter Systems Gmbh Device for forming an expansion joint in a floor covered with ceramic tiles

Also Published As

Publication number Publication date
DE2249879C3 (de) 1979-06-21
DE2249879B2 (de) 1974-08-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3115768C2 (de) Schlittschuh und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2426322A1 (de) Spachtel
DE9301719U1 (de) Schienenbausatz
DE2249879A1 (de) Verfahren zur herstellung einer trennoder randfugenanordnung in einem estrich sowie einrichtungen zur durchfuehrung desselben
DE3725945C2 (de)
EP0971814B2 (de) Verfahren zur herstellung einer verbindung eines dichtungsbauteils mit einem bauelement
DE7923205U1 (de) Sicherheitsschuh
DE2541030A1 (de) Lehre zur herstellung von dehnungsfugen in betonbelaegen
EP0003720B1 (de) Verfahren zum rissicheren, dichten Anschluss eines Asphaltbelages an einen Bauteil, Satz von Profilen zur Durchführung dieses Verfahrens und nach dem Verfahren erstellte Baukonstruktion
EP1422355B1 (de) Abschalungsplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung und Befestigung
WO1997038167A1 (de) Hilfsvorrichtung für eine verlegung von insbesondere betonformsteinen
EP1229177A2 (de) Verfahren zum Abdichten einer Bauwerksfuge und Fugenband dafür
DE602005001081T2 (de) Verbindungsanordnung für Platten aus formbarem Material
DE2420443C2 (de) Puffervorrichtung für Formsteine
DE2162202A1 (de) Dichtleiste fuer betonschalungen
DE102018105005A1 (de) Rand- oder Verbindungsprofil für Wand und Bodenbeläge
DE102007010905A1 (de) Zweiteiliges Waschbecken
DE878212C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Dehnungsfugen, insbesondere in Betonfahrbahnen
DE969428C (de) Einrichtung zur Kaltverarbeitung fluessiger Giessmassen
DE1559355A1 (de) Dehnfugenfuellkonstruktion
DE19716338A1 (de) Eckenfugenprofilsystem
DE2329542C3 (de) Sicherheitsbelagplatte
DE1784767C3 (de) Preßform für Dachziegel, Vorrichtung zum Herstellen einer derartigen Preßform und Vorrichtung zum Entfernen der Einlage bei einer derartigen Preßform
DE1944676C3 (de) Elastischer Strang zum Bilden und Dichten von Scheinfugen, insbesondere in Fahrbahndecken
DE9205533U1 (de) Verbinder für Dehnfugen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee