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Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Wählsignalen in Teilnehmerstationen,
insbesondere in Fernsprechapparaten.
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Es sind bereits verschiedene Verfahren bekannt und eingeführt, um
vermittlungstechnische Informationen lWählinformationen) mit Hilfe entsprechender
Einrichtungen zur Vermittlungsstelle zu senden: 1. Die Gleichstromschleife (a-b-Ader)
wird unterbrochen, wobei die Anzahl der Stromunterbrechungen einer Impulsreihe (vorgeschriebenes
Zeitraster) der gewählten Ziffer entspricht. Dieses Wählverfahren wurde bis vor
einiger Zeit fast ausschließlich verwendet, und es ist entsprechend weit verbreitet.
Da die Schleifenunterbrechungen bisher mit Hilfe eines Numm.ernschalters erzeugt
wurden, hat sich der Begriff Nummernschalterwahl eingebürgert. Dieser Begriff soll
jedoch hier nicht verwendet werden, da kein notwendiger Zusammenhang zwischen dem
Eingabemittel und dem erzeugten Wählsignal besteht; dieses Verfahren wird stattdessen
als Schleifen-Unterbrechungs-Verfahren (Abkürzung: suv) bezeichnet.
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2. Zur Signal gabe wird die Gleichstromschleife unterbrochen, und
die a-Ader oder die b-Ader oder beide Adern wird/werden direkt oder über verschieden
gepolte Dioden an Erde gelegt. Jeder Ziffer entspricht die
Kombination
je eines dieser Zustände auf der a- bzw. b-Ader (üblicherweise werden nicht alle
Kombinationen benutzt). Dieses Verfahren wird als Dioden-Erd-Verfahren (Abkürzung:
DEV) bezeichnet.
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3. Als Wählsignal wird ein Wechseistromsignal gesendet1 das durch
Überlagerung mehrerer sinusförmiger Schwingungen verschiedener Frequenz erzeugt
wird. Hier wird speziell das Verfahren nach der CCITT-Empfehlung / 1 / betrachtet:
Es werden 8 (12) Frequenzen festgelegt und in zwei (drei) Gruppen zu je vier Frequenzen
unterteilt. Jedem Zeichen entspricht die Kombination zweier (dreier) Frequenzen,
wobei jeweils nur eine Frequenz je Gruppe verwendet wird (diese Maßnahmen dienen
dem Sprachschutz); von den 16 (64) möglichen Kombinationen werden normalerweise
nur 12, nämlich für die Ziffern 1...0 und die Sonderzeichen + und g verwendet. Alle
Frequenzen liegen im Übertragungsband der üblichen Fernsprechkanäle und damit im
Hörbereich, weshalb häufig von einer 2'Tonwahlw' gesprochen wird; hier jedoch wird
dieses Wahlverfahren als Mehrfrequenz-Verfahren (Abkürzung: MFV) bezeichnet. Die
Fernsprechsysteme der neuen Generation sind größtenteils mit dem MFV ausgestattet.
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Von diesen Wählverfahren haben das SUV und DEV den Nachteil daß die
entsprechenden Gleichstromsignale nicht über alle durchgeschalteten Fernsprechkanäle
übertragen bzw. eigens unterdrückt werden; da die in den Fernsprechvermittlungsstellen
bereitgestellten Wahluisetzer, die diese Signale in übertragungsfähige Signale umsetzen1
normalerweise nur während des Verbindungsaufbaus zur Verfügung stehen (z.B. bei.
Verbindungsaufbau in Fernnetz) ist eine Nachwahl, d.h. eine Eingabe weiterer Informationen
nach Erreichen eines Haupt- oder Nebenanschlusses, nicht möglich; die Nachwahl ist
aber zur Anforderung besonderer Dienste (Anklopfen,
Rückruf, Terminplanung),
die in / 2 / und / 3 / beschrieben sind,, und für den einfachen Datenverkehr / 4
/ erforderlich.
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Mit dem MFV ist hingegen die Nachwahl möglich, da die Frequenzen im
Übertragungsband der durchgeschalteten Fernsprechkanäle liegen. In absehbarer Zeit
wird aber die Zahl der Fernsprechteilnehmer, die über einen Fernsprechapparat nach
dem MFV verfügen5 relativ klein bleiben, da auch die Zahl d!r Vermittlungsstellen
der neuen Generation zunächst klein sein wird und ältere Vermittlungsstellen keine
Mehrfrequenzsignale auswerten können. Die anderen Fernsprechteilnehmer, die einen
der oben genannten Dienste benutzen wollen; könnten z.B. die Nachwahlsignale mit
einer Zusatzeinrichtung zum Fernsprechapparat mit SW aussenden; dann sind jedoch
leicht Fehlbedienungen-möglich, weil der Teilnehmer zwischen den verschiedenen Wahlverfahren
unterscheiden muß.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
zu schaffen, die ein Wählsignal erzeugt, das sowohl von den älteren, für das SW
eingerichteten Vermittlungsstellen ausgewertet als auch über alle Fernsprechkanäle
übertragen werden kann.
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Die Erfindung besteht in einer Schaltungsanordnung, die neben dem
Eingabemittel (4) und der Umsetzeinrichtung (5) für die Wählinformation sowohl Einrichtungen
zur Erzeugung der Wählsignale nach dem Schleifen-Unterbrechungs-Verfahren, insbesondere
den Schleifenunterbrechungskon takt (13), der die Schleife im vorgeschriebenen Zeitraster
unterbricht und schließt, und ein*iKontakt (17), der während des Wählvorganges den
Sprechkreis (16) kurzschließt, wobei diese Kontakte beliebig, z.B. me-
chanisch oder elektronisch realisiert werden können, als auch<Einrichtung zur
Erzeugung von Wechselspannungs- bzw. Wechselstrom-Wählsignalen enthält, die über
alle, insbesondere über durchgeschaltete Fernsprechleitungen
übertragen
werden können, und die ohne Zutun des Teilnehmers zumindest bei der Nachwahl, das
heißt nach Erreichen eines Haupt-oder Nebenanschlusses mit entsprechender llörtonausgabe,
das der eingegebenen Ziffer/Zeichen zugeordnete Wechselspanntlngs- bzw. Wechselstrom-Wählsignal
sendet, und die dazu weitere Einrichtungen, z.B.
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Steuer- und Auswerteeinrichtungen, enthält, wie sie in den Ausiührungsbeispielen
beschrieben sind.
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Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein Teilnehmer mit Hilfe
seines Fernsprechapparates, ohne eine Zusatzeinrichtung bedienen zu müssen, eine
Verbindung aufbauen und durch Nachwahl weitere Informationen zum gewählten Anschluß
übertragen kann, auch wenn sein Fernsprechapparat an eine Vermittlungsstelles die
nur Wählsignale nach dem SUV auswerten kann, angeschlossen und die Übertragung von
Gleichstromsignalen über den Fernsprechkanal nicht möglich ist; der Teilnehmer kann
somit auch in diesen Fällen besondere Dienste anfordern oder einfachen Datenverkehr
durchführen, sofern die entsprechenden Einrichtungen, insbesondere die Empfangseinrichtung
für die Wählsignale, beim angewählten Anschluß vor handen sind.
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Die Schaltungsanordnung könnte nach dem Prinzip realisiert werden,
daß zunächst, d.h. nach dem Abheben des Handapparates, nur Wählsignale nach dem
Schleifenunterbrechungs-Verfahren gesendet werden, bis eine entsprechende Hörton-Auswerteeinrichtung
feststellt, daß ein freier Haupt- bzw.
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Nebenanschluß erreicht wurde, und daß dann nur noch Wechselspannungs-bzw.
Wechselstromsignale gesendet werden. Diese Realisierung hat aber den Nachteil, daß
die Hörton-Auswerteeinrichtung sehr aufwendig sein muß, da andernfalls eine sichere
Erkennung der verschiecEen entsprechenden Hörtöne, wie sie z.B. in / 2 / und / 3
/ vorgescnlagen werden1 nicht gewährleistet ist.
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Dieser Nachteil wird bei den im folgenden beschriebenen Ausfiihrungsbeispielen
für die Erfindung vermieden. Diesen Ausführungsbeispielen liegt das Prinzip zugrunde,
daß für jede eingegebene Ziffer/Zeichen sowohl das Wählsignal nach dem Schleifenunterbrechungsverfahren
als auch das Wechselspannungs- bzw. - Wechselstrom-Wählsignal gesendet werden.
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Die Erfindung ist nicht auf diese Beispiele beschränkt.
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Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung der Schaltungsanordnung
gemäß der Erfindung wird zusätzlich zu dem Wählsignal nach dem SUV ein MF-Signal
gesendet, so daß sowohl die Nachwahlsignale der herkömmlichen MFV-Fernsprechapparate
als auch die Nachwahlsignale der Fernsprechapparate mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
von derselben MFV-Empfangseinricht,ung empfangen und ausgewertet werden können.
Dabei gibt es u.a. die folgenden zwei Möglichkeiten: Bei einer Ausführung der Erfindung
werden zusätzlich zu jedem Wählsignal nach dem SUV Impulse eines MF-Signals nach
der CCITT-Empfehlung / 1 / ausgesendet, das keinem der 12 Zeichen 1...0, + s * zugeordnet
ist, wobei die Anzahl der IF-Impulse pro Impulsreihe der gewählten Ziffer entspricht.
Dieses kombinierte Wählverfahren wird als Schleifen-Unterbrechungs-Verfahren/Mehr-Frequenz-Impuls-Verfahren
(SUV/>fFIV) bezeichnet.
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Bei einer zweiten Ausführung der Erfindung wird zusätzlich zu den
Signalen nach dem SUV das MF-Signal gesendet, das nach der CCITT-Empfehlung der
gewählten Ziffer (1...0) zugeordnet ist. Dieses kombinierte Wählverfahren wird als
Schleifen-Unterbrechungs-Verfahren/Mehr-Frequenz-Verfahren (SUV/MFV) bezeichnet.
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Ein Wahlempfangssatz (z.B. für Nachwahl), der eine Wahlempfangseinrichtung
entsprechend der CCITT-Empfehlung / 1 /, einen Zähler und eine Auswerteeinrichtung
enthält, kann somit die Wahl signale eines Fernsprechapparates mit SUV/MFIV, SUV/MFV
oder MFV allein empfangen und auswerten: wenn ein MF-Signal empfangen wird, das
einem der Zeichen 1...0, w und 4t zllgeordnet ist, so meldet die Auswerteeinrichtung
die ses Zeichen; bei einem der übrigen MF-Signale wird die Anzahl der Impulse pro
Impulsreihe (vorgeschriebenes Zeitraster) gezählt, und diese Anzahl wird als gewählte
Ziffer gemeldet.
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Wie bereits erwähnt, ist die Zahl der Fernsprechapparate mit dem SUV
sehr groß. Diese Fernsprechapparate müssen einfach und preiswert auf das vorgeschlageve
Wählverfahren umgestellt werden können; das bedeutet u.a., daß keine großen Änderungen
an der bisherigen Schaltung vorgenommen werden dürfen. ähnliches gilt für neu herzustellende
Fernsprechapparate: auch hier sollten die erprobten udn genehmigten Bauteile und
Schaltungen beibehalten werden.
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Die Ausführungsbeispiele, anhand derer im folgenden die Erfindung
beschrieben wird, erfüllen diese Forderung.
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Es zeigen: Fig. 1 Eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Wählsignalen
in Teilnehmerstationent insbesondere Fernsprechapparatender zuerst beschriebenen
Ausführung (SUV/MFIV), bei der als MF-Wählsignal eine Reihe von Impulsen eines MF-Signals
gesendet wird.
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Fig. 2 Realisierung einer Schaltungsanordnung nach Fig. 1 unter Verwendung
von Schaltelementen des Fernsprechapparates FeTAp 614 der Deutschen Bundespost nach
/ 5 /.
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Fig. 3 Realisierungsbeispiel für die Oszillatoren in Fig. 1 und Fig..
2 nach / 6 /.
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Fig. 4 Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Wählsignalen in Teilnehbis
Fig. 9 merstationen, insbesondere Fernsprechapparaten in der als zweite beschriebenen
Ausführung (SUV/MVF)m bei der als NF-Wählsignal das MF-Signal gesendet wird, das
der gewählten Ziffer nach der CCTTT-Empfehlung / 1 / zugeordnet ist.
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Fig. 4 Schaltungsanordnung, bei der die Schleifenunterbrechungen einer
Impulsreihe. durch Überwachung bestimmter Kontakte ge-
zählt und'das MF-Signal gesendet wird.
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Fig. 5 Schaltungsanordnung, bei der die Schleifenunterbrechungen einer
Impulsreihe durch Überwachung der Schleifenspannung gezählt und dann das MF-Signal
gesendet wird.
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Fig. 6 Schaltungsanordnung, bei der der Teil zur Erzeugung des Nehrfrequenz-Signals
in Fig. 5 einem von mehreren Fernspresnapparaten, die nur den Teil zur Erzeugung
des SUV-Signais enthalten, mittels einer Anschalteeinrichtung zugeteilt werden kann
Fig. 7 Schaltungsanordnung mit einer Tastatur als Eingabemittel, einer Umsetzeinrichtung
für "unechte Tastwahl" und einer Einrichtung zur Erzeugung des Mehrfrequenzsignals
während der Schleifenunterbrechung/des Schleifenschlusses.
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Fig. 8 Schaltungsanordnung mit einer Tastatur als Eingabemittel, einer
Umsetzeinrichtung für 7?unechte Tastwahl1 und einer Einrichtung zur Erzeugung des
Mehrfrequenzsignals während des Tastendrucks.
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Fig. 9 Schaltungsanordnung mit einer Tastatur als Eingabemittel und
einer gemeinsamen Einrichtung zur Erzeugung der Wälsignale nach dem SUV und MFV.
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Fig. 10 Realisierungsbeispiel für die Oszillatoren in Fig. 4 bis
Fig.'9 nach / 8 /.
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Es bedeuten i Fi(. 1 bis Fig. 9: 1 Fernsprechapparat.
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2 Teil der Schaltungsanordnung in Fig. 5 und Fig. 6 zur Erzeugung
des MF-Signals.
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4 Eingabemittel zur Eingabe der Wählinformation (z.B. Nummernscheibe,
Tastatur).
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5 Umsetzeinrichtung zur Steuerung der Kontakte 13, 14 und 17 (z.B.
Nummernschalter, Umsetzeinrichtung für "unechte TastwahlR).
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6 Einrichtung zur wahlweisen Verbindung eines von mehreren Eingängen
mit dem Ausgang (Anschalteeinrichtung).
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7 weiterführende Leitung.
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11 a-Ader der Anschlußleitung.
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12 b-Ader der Anschlußleitung.
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13 Schleifenunterbrechungs-Kontakt, der in Arbeitsstellung die a-Ader
11 und damit die Gleichstromschleife unterbricht und durch Öffnen und Schließen
im vorgeschriebenen Zeitraster die Wählsignale nach dem SW erzeugt. Die Anzahl der
wirksamen Öffnungs- bzw. Schließvorgänge einer Impulsreihe ist gleich der gewählten
Ziffer. Bei Fernsprechapparaten mit Nummernschalter
sind üblicherweise
zusätzliche Öffnungs und Schließvorgänge vorgesehen, die durch Kontakt 14 unwirksam
gemacht werden. (*) Schleifenunterbrechungs-Kontakt mit gleicher Funktion wie Kontakt
13, jedoch als Wechselkontakt ausgeführt. Die a-Ader kann wechselweise mit zwei
Anschlüssen verbunden werden.
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Kontakt, der üblicherweise nur bei Fernsprechapparaten mit Nummernschalter
vorhanden ist und der während der ersten Öffnungs- und Schließvorgänge des Kontaktes
13, deren Anzahl gleich der gewählten Ziffer ist, geöffnet und während der beiden
darauffolgenden Öffnungs- und Schließvorgänge geschlossen ist und diese somit unwirksam
macht (ZwangspauseJ. (*) Kontaktanordnung, die bei aufgelegtem Handapparat,wie gezeichnet,
geöffnet und bei abgehobenem Handapparat geschlossen ist (Hakenumschalter).
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Sprechkreis, der u.a. Mikrophon und Fernhörer enthält.
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Kontakt, der den Sprechkreis 16 während der (wirksamen) Öffnungs-
und Schließvorgänge des Kontaktes 13 kurzschließt. (%) Wechselstromwecker.
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Schalteinrichtung, bei der auf einen Eingangsimpuls'ein Ruhekontakt
RK für eine bestimmte Zeit geöffnet wird.
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Bei Fernsprechapparaten mit Nummernschalter wird Kontakt 13 als nsi-,
Kontakt i4 als nsr- und Kontakt 17 als nsa-Kontakt bezeichnet.
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UND-Schaltung mit einem negierten Eingang.
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Zähler mit Zähleingang Z, Nullsetzeingang R und Ausgang A, an dem
die gespeicherte Ziffer verfügbar ist.
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Überwachungseinrichtung.
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Elektris-h steuerbarer Kontakt.
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Elektrisch steuerbarer Schalter mit einem Arbeits- und einem Ruhekontakt.
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Nummernscheibe.
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Tastatur Nummernschalter.
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Umsetzeinrichtung für unechte Tastwahl.
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Oszillator, der ein Efehrfrequenz-Signal nach der CCITT-Empfehlung
/ 1 / erzeugen kann, das keinem der Zeichen 1...0, +i, * zugeordnet ist.
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Oszillator, der wahlweise eines der Mehrfrequenz-Signale nach der
CCITT-Empfehlung / 1 / erzeugen kann, die den Ziffern 1...O zugeordnet sind.
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Oszillator, der über einen Strompfad für einen Gleichstrom größer
als der Mindest-Schleifengleichstrom und über einen zwei-
ten Strompfadrkleiner als der maximal zugelassene Fehlstrom verfügt, und der wahlweise
eines der Mehrfrequenz-Signale nach der CCITT-Empfehlung / 1 /, die den Ziffern
1...0 zugeordnet sind, erzeugen und gleichphasig in die Strompfade einspeisen kann.
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211 Spannungsdiskriminator, der ein logisches L-Signal abgibt, wenn
die Spannung am Eingang über einer bestimmten Schwellenspannung liegt, und der andernfalls
ein logisches O-Signal abgibt.
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Die Schwellenspannung kann zOB. die halbe Speisespannung sein.
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212 Spannungsdiskriminator, der am Ausgang N einen Impuls abgibt,
wenn die Eingangsspannung die Schwellenspannung unterschreitet, und der am Ausgang
P mit einer geringen Verzögerung eilen Impuls abgibt, wenn die Eingangsspannung
die Schwellenspannung überschreitet.
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251 Umcodierer, der ein Eingangssignai in ein Ausgangssignal zur Einstellung
des Oszillators umwandelt.
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252 Umcodierer wie 251, der zusätzlich ein Signal zur Steuerung eines
Schalters abgibt, solange das Eingangssignal ansteht.
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321, 322 Spe ichereinrichtung.
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322 Steuereinrichtung.
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361 Ruhekontakt der Schalteinrichtung 36 362 Arbeitskontakt der Schalteinrichtung
36 Fig. 1 zeigt ein Realisierungsbeispiel für eine Schaltungsanordnung der zuerst
beschriebenen Ausführung (SUV/MFIV). Der Oszillator 181 ist mit seinem Ausgang parallel
zum Schleifenunterbrechuns Kontakt 13 gesehaltet Durch Öffnen der Kontakte 13 und
14 wird der Oszillator in die a-Ader 11 und damit in die Schleife eingefügt und
sendet das MF-Signal zur Vermittlungsstelle. Die Anzahl der MF-Impulse ist damit
gleich der Zahl der Schleifenunterbrechungen und der gewählten Ziffer
Fig.
2 zeigt ein Realisierungsbeispiel für eine Schaltungsanordnung nach Fig. 1, bestehend
aus den Schaltelementen des Fernsprech-TischapparAtes 614 der Deutschen Bundespost
und zusätzlichem Oszillator 11, die Bedeutung der nicht erläuterten Schaltelemente
ist / 5 / zu entnehmen.
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Fig. 3 zeigt ein Realisierungsbeispiel nach / 6 / für den Oszillator
181.
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Die Bauelemente werden so gewählt, daß bei geöffneten Kontakten 13
und 14 kein Schleifengleichstrom größer als der Fehlstrom über den Oszillator 181
fließen kann.
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Bei entsprechender Umstellung auf nur ein MF-Signal kann auch die
Schaltung in Fig. 10 als Oszillator 181 verwendet werden. Diese Schaltung benötigt
keine Übertrager oder Spulen und kann daher als integrierter Schaltkreis realisiert
und leicht im Gehäuse eines Fernsprechapparates untergebracht werden.
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Bei der zweiten Ausführung (SUV/MFv) einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
wird, wie bereits erwähnt, zusätzlich zu den Signalen nach dem SW ein MF-Signal
gesendet, das nach / 1 / der gewählten Ziffer zugeordnet ist. Die in Fig. 4 und
Fig. 5 gezeigten Schaltungsanordnungen stellen die beiden ersten Realisierungsbeispiele
dieser Ausführung dar; die Erfindung ist nicht auf diese Beispiele beschränkt. Den
Schaltungsanordnungen in Fig. 4 und Fig. 5 ist gemeinsam, daß zunächst die Schleifenunterbrechungen
einer Impulsreihe gezählt werden und dann das MF-Signal gesendet wird, das nach
/ 1 / der gewählten Ziffer zugeordnet ist.
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Die in Fig. 4 gezeigte erfindungsgemäße Schaltungsanordnung eignet
sich nur für Fernsprechapparate, bei denen der Kontakt 17 zwischen zwei Impulsreihen
(entsprechend zwei Ziffern), die durch Öffnen und Schließen des Kontaktes 13 erzeugt
werden, für eine Mindestzeit geöffnet ist; dies ist z.B. bei Fernsprechapparaten
mit Nummernschalter der Fall. Der Spannungsdiskriminator
12 überwacht
die Spannung am Kontakt 17, und bei Unterschreiten der Schwelle, die hier zwischen
OV und dem minimal zulässigen Spannungsabfall anl Fernsprechapparat im Gesprächs
zustand liegen kann, gibt er am Ausgang N einen Impuls auf den Eingang R des Zählers
24, der damit auf Null gesetzt wird. Der Spannungsdiskriminator 211 überwacht die
Spannung an den in Reihe liegenden Kontakten 13 und 15; sein Ausgang ist mit dem
Eingang Z des Zählers 24 und dem negierten Eingang der UND-Schaltung 23 verbunden.
Der Zähler 24 zählt z.B. die Übergänge von L zu O am Eingang Z. Der Umcodierer 251
stellt den Oszillator 182 jeweils auf das Mehrfrequenzsignal ein, das der im Zähler
24 gespeicherten Ziffer entspricht; es wird jedoch kein Signal gesendet1 wenn der
Kontakt RK der Schalteinrichtung 22 geschlossen ist. Der Spannungsdiskriminator
212 gibt bei Überschreiten der Eingangs-Schwellen spannung mit einer geringen Verzögerung
einen Impuls am Ausgang P ab; wenn vom Spannungsdiskriminator 211 ein logisches
Signal am negierten Eingang der UND-Schaltung 23 anliegt, gelangt dieser Impuls
zur Schalteinrichtung 22i diese öffnet darauf für eine bestimmte Zeit den Ruhekontakt
RK. Dadurch wird der Oszillator 182 in die a-Ader eingefügt und sendet das MF-Signal,
auf das er eingestellt ist, sofern der Kontakt 15 geschlossen bleibt.
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Die Funktion der Schaltungsanordnung ist damit folgende; durch das
Schließen des Kontaktes 17 vor der Impulsreihe wird der Zähler 24 auf Null gesetzt.
Der Zähler 24 zählt die Sehließvorgänge des Kontaktes 13; der Schließvorgang des
Kontaktes 15 beim Abheben des Handapparates wird wegen des erwähnten Nullsetzens
nicht mitgezählt. Das Öffnen des Kontaktes 17 zeigt das Ende der Impulsreihe an
und bewirkt die Aussendung des MF-Signals. Die UND-Schaltung 23 verhindert, daß
auch der Schließvorgang des Kontaktes 15 beim Abheben des Handapparates die Aussendung
eines
MS-Signals bewirkt. Durch Auflegen des Handapparates wird ggf.
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die Aussendung des NF-Signals unterbrochen bzw. verhindert.
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Die in Fig. 5 gezeiete erfindungsgemäße Schaltungsanordnung eignet
sich für alle Fernsprechapparate nach dem SUV. Der Spannungsdiskriminator 211 überwacht
die Spannung zwischen a-Ader 11 und b-Ader 12; sein Ausgang ist mit dem Eingang
der Überwachungseinrichtung 26 verbunden. Die Überwachungseinrichtung 26 gibt beim
ersten Sprung des Eingangssignals 0 auf L einen Impuls auf den Eingang R des Zählers
24 und setzt ihn damit auf Null. Beim nächstfolgenden Sprung des Eingangssignals
von L auf 0 gibt sie einen Impuls auf den Zähleingang Z des Zählers 24 sofern dieser
Sprung innerhalb der Zeit nach den Sprung von L auf 0 auftritt die der Kontakt 13
maximal zur Schleifenunterbrechung geöffnet ist( z.B. 62 ms bei einer Ablaufzeit
von 100 in und einem Stromstoßverhältnis von 1,6 : 1),Bei allen weiteren Sprüngen
des Eingangssignals von L auf 0 gibt die Überwachungseinrichtung je einen Impuls
auf den Eingang Z des Zählers 24, sofern solch ein Sprung innerhalb der Zeit1 die
zwischen zwei Schließvorgängen des Kontaktes 13 maximal vergehen darf, nach dem
letzten Sprung auftritt; wenn jedoch innerhalb der letztgenannten Zeit kein weiterer
Sprung von L auf 0 auftritt, gibt die Überwachungseinrichtung 26 einen Impuls an
die Schalteinrichtung 22, wodurch in der anhand Fig. 4 beschriebenen Weise für eine
bestimmte Zeit das Mehrfrequenzsignal vom Oszillator 182 gesendet wird' das der
im Zähler 24 eingespeicherten Ziffer entspricht. In allen Fällen, in denen der Sprung
von Lauf 0 nicht innerhalb der gesetzten Frist eintrifft, wird der nächstfolgende
Sprung von 0 auf L als erster Sprung dieser Art (s.o.) aufgefaßt.
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Die Funktion der Schaltungsanordnung ist damit folgende: durch den
ersten Öffnungsvorgang des Kontaktes 13 zu Beginn einer Iwpulsreihe
wird
der Zähler 24 auf Null gesetzt. Die folgenden Schließvorgänge des Kontaktes 13 werden
im Zähler 24 gezählt. Durch Zeitüberwachung wird festgestellt, waim eine Impulsreihe
beendet ist; daraufhin wird das N-Signal ausgesendet. Ebenfalls durch Zeitüberwachung
wird verhindert, daß das Öffnen und Schließen des Kontaktes 15 in beliebigem zeitlichen
Abstand bereits als Wahlsignal interpretiert wird.
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Ein weiterer Vorteil der Schaltungsanordnung in Fig. 5 gegenüber der
in Fig. 4 besteht außer in der allgemeineren Verwendbarkeit (s.o.) darin, daß sie
auch ohne Eingriff in den Fernsprechapparat an beliebiger Stelle in die a-Ader und
b-Ader - 11 und 12 - eingefügt werden kann. Eine entsprechende, günstige Weiterentwicklung
der Schaltungsanordnung nach Fig. 5 ist in Fig. 6 dargestellt: hier können mehrere
Fernsprechappara-,/ -te 1, geeignet für das SUV, wechselweise mit dem mit 2 bezeichneten
Teil der Schaltungsanordnung in Fig. 5 mittels einer Anschalteeinrichtung 6 verbunden
werdent wobei die weiterführende Leitung 7ebenfalls wechselweise benutzt wird. Bei
der Anschalteeinrichtung 6 kann es sich z.B. um den Wähler in der Konzentrationsstufe
einer Vermittlungseinrichtung handeln.
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Die in Fig. 7 bis Fig. 9 dargestellten Schaltungsanordnungen stellen
weitere Realisierungsbeispiele der Schaltungsanordnung in der zweiten Ausführung
(SUV/MFV) dar, bei der, wie bereits erwähnt, zusätzlich zu den Signalen nach dem
SW ein MF-Signal gesendet wird1 das nach / 1 / der gewählten Ziffer zugeordnet ist.
Den Schaltungsanordnungen in Fig. 7 bis Fig. 9 ist gemeinsam, daß sie nur für Fernsprechapparate
mit einer Tastatur als Einsabemittel geeignet sind, da die Information, welche
Ziffer gewählt wird, vonvTastatur 42 direkt übernommen wird.
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Bei den Schaltungsanordnungen in Fig. 7 und Fig. 8 sind die Umsetzeinrichtung
für
"unechte" Tastwahl (zur Erzeugung der Wählsignale nach dem SUV), deren Funktion
z.B. in / 7 / beschrieben wird , und die Einrichtung zur Erzeugung des Mehrfrequenzsignals
getrennt; nur die Tastatur 42 wird gemeinsam benutzt. Diese Schaltungsanordnungen
können daher leicht durch entsprechende Ergänzung von Fernsprechapparaten mit "unechter"
Tastwahl realisiert werden.
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Bei der Schaltungsanordnung in Fig. 7 wird die Information über die
gewählte Ziffer von der Tastatur42 in der Speichereinrichtung 32i gespeichert. Die
Speichereinrichtung 321 kann außer einer bestimmten Zahl von Ziffern Zusatzinformationen
(Zahl und Reihenfolge der abzuarbeitenden Ziffern o. dgl.) speichern. Die Steuereinrichtung
331 liest die jeweils nächste Ziffer aus der Speichereinrichtung 321 und stellt
den Oszillator 182 auf das entsprechende Mehrfrequenz-Signal ein. Der Spannungsdiskriminator
211 überwacht die Spannung zwischen der a-Ader 11 und aer b-Ader 12; sein Ausgangssignal
wird von der Steuereinrichtung 331 überwacht. Sobald dieses Ausgangssignal von 0
auf L springt schließt die Steuereinrichtung 331 den Kontakt 35, wodurch der Oszillator
182 in die a-Ader 11 eingefügt wird und das Mehrfrequenz-Signal sendet, sofern der
Schalter 15 geschlossen bleibt. Sobald das Ausgangssignal des Spannungsdiskriminators
211 von L auf 0 springt, öffnet die Steuereinrichtung 331 den Kontakt 35 und veranlaßt
in der Speichereinrichtung 321 die Löschung der gerade gewählten Ziffer und die
Änderung der Zusatzinformationen. Wenn der Sprung von L auf 0 nicht innerhalb einer
bestimmten Zeit, die z.B. gleich der maximalen Öffnungszeit des Kontaktes 13 ist,
nach dem Sprung von 0 auf L erfolgt, veranlaßt die Steuerung die Löschung aller
Ziffern und die entsprechende Änderung der Zusatzinformation.
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Die Funktion der Schaltungsanordnung nach Fig. 7 ist damit folgende:
Bei
Betätigung einer Taste der Tastatur 42 wird die Information über die gewählte Ziffer
einerseits in Einrichtung 52 verarbeitet, von der die Kontakte 13 und 17 entsprechend
bedient werden; andererseits wird sie in der Speichereinrichtung 321 gespeichert.
Die Steuereinricung 331 veranlaßt dann, solange Ziffern gespeichert sind, die Aussendung
des jeweils nächsten Mehrfrequenz-Signals während der Offnungszeit des Kontaktes
13; die bereits abgearbeiteten Ziffern werden gelöscht. Das Öffnen des Kontaktes
15 hingegen bewirkt keine Aussendung des Mehrfrequenz-Signals, sondern die Lochung
der Ziffern in der Speichereinrichtung 321.
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Die Funktion der Schaltungsanordnung in Fig. 7 kann so geändert werden,
daß die Löschung der Ziffern in der Speichereinrichtung 321 beim Schließen des Kon"taktes
15 (Abheben des Handapparates) erfoIg;tf Die Schaltungsanordnung in Fig 7 hat den
Nachteil, daß ein Hehrfreqnenz-Signal nur dann gesendet werden kann, wenn der Kontakt
13 geöffnet ist einmal erfordert dies einen erhöhten Steuerungsaufwand, zum zweiten
wird die Aussendung verzögert. Die gleichen Nachteile ergeben sich für Schaltungsanordnungen,
bei denen nur gesendet wird, wenn der Kontakt 13 geschlossen ist.
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Die Schaltungsanordnung nach Fig. 8 vermeidet diese Nachteile. Wichtiger
Bestandteil ist der Oszillator 183, der über zwei Strompfade verfügt (Gleichström
mindestens so groß wie der minimale Schelifengleichstrom bzw. höchstens so groß
wie der zulässige Fehlstrom), in die das Mehrfrequenz-Signal gleichphasig eingespeist
wir,d Bei Betätigung einer: Taste der Tastatur 42 gelangt die Information über die
gewählte Ziffer zum Umcodierer 252; dieser stellt den Oszillator 183 auf das entsprechende
Mehrfrequenz-Signal ein und betätigt den Schalter 36, solange
die
Taste gedrückt bleibt; der Oszillator 183 wird dadurch in die a-Ader 11 so eingefügt,
daß ein Gleichstrom fließt, der bei geschlossenen Kontakt 13 nicht kleiner als der
geforderte Mindest-Schleifenstron und der bei geöffnetea Kontakt 13 nicht größer
als der zulässige ehlstrom ist.
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Die Funktion der Schaltungsanordnung in Fig. 8 ist damit folgende:
Bei Betätigung einer Taste der Tastatur 42 wird die Information über die gewählte
Ziffer einerseits in der Einrichtung 52 verarbeitet, die die Kontakte 13 und 17
entsprechend bedient; dadurch wird das entsprechende Vahlsignal nach dem SUV gesendet.
Unabhängig davon wird, solange die Taste betätigt ist, das entsprechende Mehrtrequenz-Signal
gesendet Um auch bei Teilnehmern mit extrem kurzer Tastzeit eine hinreichend lange
Aussendung des Hehrfrequenz-Signals zu sichern1 könnte die Schaltungsanordnung nach
Fig. 8 um eine Speicher- und Zeitüberwachungseinrichtung erweitert werden.
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Fig. 9 zeigt eine Schaltungsanordnung, bei der zur Erzeugung der Wahlsignale
nach dem SUV bzw. den MFV weitgehend dieselben Einrichtungen verwendet werden. Bei
Betätigung einer Taste der Tastatur 42 wird die Information über die gewählte Ziffer
in der Speichereinrichtung 322 gespeichert. Die Speichereinrichtung 322 kann außer
einer bestimmten Anzahl von Ziffern noch Zusatzinformationen speichern1 z.B. die
Zahl der gespeicherten Ziffern, Reihenfolge der nach den SW bzw. nach dem MFV abzuarbeitenden
Ziffern, o. dgl. . Die Steuereinrichtung 332 führt für jede Ziffer zwei Wahlvorgänge
durch: einmal nach den SUV mittels der Kontakte 13 und 17, zu zweiten nach den MFV
mittels des Oszillators 182 und des Kontaktes 35. Dabei veranlaßt die Steuereinrichtung
332 die Aussendung des Hehrfrequenz-Signals, auf das sie den Oszillator 182 eingestellt
hat, durch Schließen des Kontaktes 35 immer nur dann,
wenn sie
den Kontakt 13 zur Schleifenunterbrechung geöffnet hat. Nach jedem Wahlvorgang -
SW oder NFV - ändert die Steuereinrichtung die zugehörige Zusatzinformation. Eine
Ziffer wird erst dann gelöscht, wenn -sie nach beiden Wahlverfahren gewählt worden
ist.
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Fig. 10 zeigt ein Realisierungsbeispiel nach / 8 / fürden Oszillator
182. Bei entsprechender Umstellung kann auch die Schaltung in Fig. 3 als Oszillator
182 verwendet werden. Sie hat jedoch den Nachteil, daß sie wegen der Spulen und
Übertrager nicht als integrierter Schaltkreis realisiert werden kann.
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Bei allen Schaltungen zur Realisierung der Oszillatoren 181, 182 und
183 werden die Bauelemente so gewählt, daß die vorgeschriebenen Mindest-bzw. Höchstwerte
für den Schleifengleichstrom eingehalten werden; ggf.
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sind besondere Einspeisevorrichtungen (z.B. Übertrager) für das Mehrfrequenz-Signal
vorzusehen.
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In den Fällen, in denen die Stromversorgung der Schaltungsanordnung
durch den Schleifenstron nicht möglich ist, wird eine unabhängige Stromversorgung
(z.B. Netzanschluß) vorgesehen.
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Literatur / 1 / CCITT-Empfehlung: CCITT-Studienkommission XI, Periode
1964/1968; Dokument 121; Tokio, Juli 1967.
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/ 2 / Barz, H.-J.; Portscht, R.: System zur Zeitplanung mit Hilfe
des Fernsprechapparates.
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Offenlegungsschrift Nr.
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Anmeldetag / 3 / Barz, fl.-J.; Portscht, R.: Schaltwlgsanordnung
zur Einführung neuer Dienste in Fernmeldeanlagen mit Hilfe der Nachwahl.
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Offenlegungsschrift Nr.
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Anmeldetag / 4 / Bürger, W.; Fahrenschon, F.; Strobelt, W.: Fernsprech-Nebenstellenanlagen
mit Datenverkehr.
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Informationen zur Fernsprech-Vermittlungstechnik 5/1969, H. 4, S.
218-225.
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Fuhrmann, H.: Datenverkehr über Fernsprech-Nebenstellenanlagen.
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T+N-Nachrichten, H. 71 (1970), S. 48 ff.
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/ 5 / Pfeiffer, P.: Fernsprechtischapparate 613 bis 616.
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Unterrichtsblätter (der Deutschen Bundespost) (B), 22 (1969), Nr.
12, S. 355-378.
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/6/ Ham, J.H.; West, F.
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A Touch-Tone Caller for Station Sets.
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IEEE Transactions on Communication and Electroni.cs, Vol. 82, (March
1963), S.17 - 24.
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/ 7 / Oden, H.: Möglichkeiten und Grenzen einer "unechten Tastwahl".
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NTZ, H. 12 (1970), S. 603-607.
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/ 8 / Orr, H.R.; Rickert, R.M.; Hill, D.M.: An Integrated RC Oscillator
For Touch Tone Dialing.
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IEEE Transactions on Communications Technology.
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Vol. COM-16, No. 4 (August 1968), s.624-628.