[go: up one dir, main page]

DE2248870B2 - Meßumformer mit Teilmeßbereich - Google Patents

Meßumformer mit Teilmeßbereich

Info

Publication number
DE2248870B2
DE2248870B2 DE19722248870 DE2248870A DE2248870B2 DE 2248870 B2 DE2248870 B2 DE 2248870B2 DE 19722248870 DE19722248870 DE 19722248870 DE 2248870 A DE2248870 A DE 2248870A DE 2248870 B2 DE2248870 B2 DE 2248870B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
range
amplifier
signal
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722248870
Other languages
English (en)
Other versions
DE2248870C3 (de
DE2248870A1 (de
Inventor
Albert 8500 Nuernberg Eberle
Guenther 8560 Lauf Prenzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH
Original Assignee
Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH filed Critical Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH
Priority to DE19722248870 priority Critical patent/DE2248870C3/de
Publication of DE2248870A1 publication Critical patent/DE2248870A1/de
Publication of DE2248870B2 publication Critical patent/DE2248870B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2248870C3 publication Critical patent/DE2248870C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/005Circuits for altering the indicating characteristic, e.g. making it non-linear
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/25Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for discontinuous functions, e.g. backlash, dead zone, limiting absolute value or peak value

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

Eine Weiterbildung der Erfindung sieht deshalb vor, daß der Ausgangsstrom des Verstärkers auf einen Maximalwert begrenzt ist, indem ein Schwellwertelement, z. B. eine Diode, mit einem der im Ausgangskreis des Verstärkers liegenden Widerstände und dem Verstärkere:ngang so verbunden ist und die Schaltung so dimensioniert ist, daß das Schwellwertelement einen Gegenkopplungsstrom durchläßt, sobald der Ausgangsstrom seinen Maximalwert erreicht und damit einen Spannungsabfall bewirkt, der den Schwellwert des Schwellwertelementes überschreitet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltung des Meßumformers, und
F i g. 2 eine Kennlinie des Meßumformers zur Darstellung des Teilbereiches.
Die in F i g. 1 dargestellte Schaltung enthält im wesentlichen den zum Verstärker V gehörigen Schaltungsteil. Das dem Verstärkereingang zugeführte Meßsignal IM kann zuvor schon nicht dargestellte Schaltungsteile des Meßumformers durchlaufen haben, die es aus beliebigen anderen Größen in seine jetzige Form als Gleichstromsignal /M umgeformt haben. Der als Meßsignal bezeichnete Strom IM wird nun mit Hilfe des Verstärkers V in bekannter Weise in einen eingeprägten Ausgangsstrom lA umgewandelt. Hierzu wird der von IA an den Widerständen R2, /?., verursachte Spannungsabfall über einen Widerstand R. auf den Eingang des Verstärkers V gegengekoppelt.
Zur erfindungsgemäßen Meßbereichsunterdrückung wird dem Eingang des Verstärkers V außer dem Meßsignal noch ein Gegensignal I0 zugeführt, das mit Hilfe der Widerstände R8, R9
R10 sowie einer Zener-
diode Z aus einer negativen Spannungsquelle erzeugt wird. Wie F i g. 2 zeigt, wird dadurch ein Teil der Kennlinie IA = {(lM) in den negativen Bereich verschoben, das heißt bei /M < Ia wird IA negativ. Um den negativen Ausgangsstrom IA zu unterdrücken, ist zwischen den Ausgang des Verstärkers V und die
ίο vom Ausgangsstrom IA durchflossene Büide/?! eine Diode D1 geschaltet. Der Kennlinienknick der Diode D1 würde jedoch 7U Verzerrungen innerhalb des Teilbereiches führen. Parallel zur Diode D1 ist deshalb ein Widerstand R4 geschaltet. Dadurch wird der unlineare Teil der Kennlinie in den negativen Ausgangsstrombereich verschoben, wo er nicht mehr stört. Außerdem ist dieser Strom gerade so groß, daß er sicher erkennen läßt, ob der Meßumformer außer Betrieb ist oder ob das Meßsignal den unteren Grenzwert des Teilbereiches noch nicht erreicht hat
Die Schaltung in F i g. 1 ist weiterhin so aufgebaut, daß auch ein oberer Grenzwert nicht überschritten wird. Hierzu wird der von dem Ausgangsstrom IA an R3 erzeugte Spannungsabfall von einer Diode mit ihrem Schwellwert verglichen. Sobald an R3 ein Spannungsabfall entsteht, der den Schwellwert der Diode überschreitet — das ist bei richtiger Dimensionicrune von R3 der Fall, wenn der Ausgangsstrom lA seinen oberen Grenzwert erreicht —, wird die Diode P, leitend und bewirkt eine so starke Gegenkopplung, daß ein weiteres Ansteigen des Ausgangsstromes verhindert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

der Ausgangsspannung zu erkennen, ob der Meß-
1. Meßumformer, der u»,e, Verwendung eines ^
S££Ä ,„„ΧίίίΓνΙΑ^ ^SgS de, Erfindung is, es ™e ^
Meßbereiches Meßsignale gleichbleibender PoIa- der eingangs genannten Art zu schaffen, der es er-
daß demVerstärker(F) außer dem Meßsignal (Iu) >° dem Verstarker außer dem Meßsignal ein g
ein Gegensignal (Z0) «richer Art zugeführt ist, daß signal solcher Art zugeführt ist daß sich der Anfang sich der Anfang des Meßbereiches in den Bereich des Meßbereiches in den Bereich negativer Ausgangsnegativer Ausgangsströme (I A) verschiebt und in ströme verschiebt und in den Stromkreis zwischen dem Stromkreis zwischen dem Ausgang des Ver- dem Ausgang des Verstärkers und der Bürde des stärkers und der Bürde (A1) des Meßumformers 15 Meßumformers eine mit einem Widerstand ubereine mit einem Widerstand (A4) überbrückte Diode brückte Diode so eingefugt ist, daß sie die negativen (D1) so eingefügt ist, daß sie die negativen Aus- Ausgangsstrome bis auf einen kleinen zur Kontrolle gangsströme (IA) bis auf einen kleinen zur Kon- dienenden Restbetrag unterdruckt,
trolle dienenden Restbetrag unterdrückt. Schaltungen mit einem Verstärker, dem mehrere
2 Meßumformer nach Anspruch 1, dadurch ao Signale zugeführt werden, sind an sich bekannt. Als gekennzeichnet, daß der Ausgangsstrom (IA) des Beispiel seien die mit Hilfe von Operationsverstärkern Verstärkers (F) auf einen Maximalwert begrenzt aufgebauten Addierschaltungen genannt, die sich ist, indem ein Schwellwertelement, z.B. eine ebenso wie Differenzverstärker-, Kompensation- und Diode (D.,) mit einem der im Ausgangskreis des Brückenschaltungen auch zur Differenzbildung eig-Verstärkers liegenden Widerstände (A1, /?„, A3) *5 nen. Alle diese Schaltungen können auch in Verbin- und dem Verstärkereingang so verbunden ist und dung mit dem erfindungsgemäßen Meßumformer verdie Schaltung so dimensioniert ist, daß das wendet werden, wesentlich ist jedoch, daß das Meß-Schwellwertelement einen Gegenkopplungsstrom signal mit dem Gegensignal so zusammengeführt wird, durchläßt, sobald der \usgangsstrom seinen Ma- daß sich der Anfang des Meßbereiches in den Bereich ximalwert erreicht und damit einen Spannungs- 30 negativer Ausgangsströme verschiebt, und zwar so abfall bewirkt, der den Schwellwert des Schwell- weit, daß der Teilbereichsanfang mit dem Nulldurchwertelementes überschreitet. gang des Ausgangsstromes zusammenfällt. Allerdings
wird hierdurch noch keine echte Meßbereichsunterdrückung, sondern wie gesagt, nur eine Meßbereichs-
35 verschiebung erreicht. Der negative Ausgangsstrom
erlaubt es zwar zu unterscheiden, ob das Meßsignal den unteren Grenzwert des Teilbereiches unterschritten hat oder der Meßumformer außer Betrieb ist,
Die Erfindung bezieht sich auf einen Meßumfor- nachteilig ist aber, daß bei fehlendem Meßsignal ein mer, der unter Verwendung eines positiv und negativ 40 besonders hoher negativer Ausgangsstrom fließt. Unaussteuerbaren, gegengekoppelten Verstärkers inner- erwünscht ist dabei nicht nur, daß die Zeiger der Anhalb eines vorgegebenen Meßbereiches Meßsignale zeige- oder Registriergeräte am \nschlag »kleben«, gleichbleibender Polarität in proportionale einge- sondern auch der unnötig hohe Stromverbrauch. Die prägte Ausgangsströme umwandelt. Erfindung sieht deshalb als weiteres Merkmal vor, daß
Der Meßbereich eines Meßumformers wird üb- 45 zwischen den Ausgang des Verstärkers und die Bürde licherweise so gewählt, daß der gesamte Änderungs- des Meßumformers eine Diode geschaltet ist, die nebereich des Meßsignals erfaßt werden kann. Es gibt gative Ausgangsströme unterdrückt. Um jedoch zu jedoch auch Fälle, wo die Änderungen des Meß- verhindern, daß ähnlich wie bei den bekannten Schalsignals nur innerhalb eines relativ schmalen Teil- tungen mit Zenerdioden der Kennlinienknick zu Meßbereichs interessant sind, z. B. weil Werte außerhalb so wert Verfälschungen führt, wird der Diode ein Widerdieses Teilbereiches nur selten vorkommen oder der stand parallel geschaltet. Der Kennlinienknick fällt Teilbereich besonders kritische Werte erfaßt, die mit dadurch in den negativen Ausgangsstrombereich und erhöhter (jenauigkeit gemessen werden sollen. kann somit die positiven Ausgangsströme nicht mehr
Bei bekannten Schaltungen werden zur Unter- verzerren. Der negative Ausgangsstrom wird außerdrückung des Anfangsbereiches Zerierdioden ver- 55 dem durch geeignete Wahl des Widerstandes so wendet. Diese bilden z. B. mit zwei Widerständen eine niedrig eingestellt, daß die vorstehend genannten Brückenschaltung, die so zusammengefügt ist, daß in Nachteile vermieden werden, andererseits aber die zwei einander gegenüberliegenden Brückenzweigen je Inbetriebnahme des Meßumformers auch bei fehleneine Zenerdiode liegt. Der einen Diagonale der Brücke dem Meßsignal erkennbar ist.
wird das Meßsignal zugeführt und von der anderen 60 Um innerhalb eines relativ großen Meßbereiches Diagonale die Teilbereichsspannung abgenommen. nur einen kleinen Teilmeßbereich zu erfassen, wird es Alle Spannungen, die kleiner als die Summe der bei- oft nicht genügen, lediglich den Anfangsbereich zu den Zenerspannungen sind, werden unterdrückt. unterdrücken, sondern es kann ebenso auch eine Nachteilig bei dieser Schaltung ist jedoch, daß der Unterdrückung des Endbereiches erforderlich werden. Kennlinienknick der Zenerdioden, insbesondere bei 65 Einer oberen Begrenzung des Meßbereiches kommt kleinen Zenerspannungen recht unscharf ist, was im übrigen grundsätzliche Bedeutung zu, wenn eine zwangsläufig zu Verzerrungen der Ausgangsspannung Uberlastung~des Ausgangs durch eine Übersteuerung führt. Die Schaltung erlaubt es zudem nicht, an Hand des Meßumformereingangs verhindert werden soll.
DE19722248870 1972-10-05 1972-10-05 Meßumformer mit Teilmeßbereich Expired DE2248870C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722248870 DE2248870C3 (de) 1972-10-05 1972-10-05 Meßumformer mit Teilmeßbereich

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722248870 DE2248870C3 (de) 1972-10-05 1972-10-05 Meßumformer mit Teilmeßbereich

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2248870A1 DE2248870A1 (de) 1974-04-11
DE2248870B2 true DE2248870B2 (de) 1975-11-27
DE2248870C3 DE2248870C3 (de) 1982-04-08

Family

ID=5858262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722248870 Expired DE2248870C3 (de) 1972-10-05 1972-10-05 Meßumformer mit Teilmeßbereich

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2248870C3 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3412843A1 (de) * 1984-04-05 1985-10-31 Knick Elektronische Meßgeräte GmbH & Co, 1000 Berlin Verfahren zum umwandeln eines im bereich von 0 bis 20 ma liegenden eingangsstroms in einen ausgangsstrom im bereich von 4 bis 20 ma, und umgekehrt, sowie schaltungsanordnung zur durchfuehrung des verfahrens
DE4012174A1 (de) * 1990-04-14 1991-10-17 Telefunken Electronic Gmbh Schaltung, die aus einen strom einen teilstrom erzeugt
DE102006045893A1 (de) * 2006-09-28 2008-04-03 Siemens Ag Automatische Verschiebung des Messwerterfassungsbereichs einer sensorischen Messeinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2248870C3 (de) 1982-04-08
DE2248870A1 (de) 1974-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19723645B4 (de) Anordnung zur Signalübertragung zwischen einer Geberstelle und einer Empfangsstelle
DE69323794T2 (de) Vorrichtung zur Sendeleistungssteuerung mit Vorspannungsstabilisierung
DE2350083C2 (de) Schaltungsanordnung zur Umformung eines durch einen Fühler erfaßten Meßwertes
DE102007046560A1 (de) Feldgerät mit einem Analogausgang
DE2754388A1 (de) Fluessigkeitsmessystem
DE2641581C3 (de) Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen
DE2248870B2 (de) Meßumformer mit Teilmeßbereich
DE2847363C2 (de) Transistorverstärker
EP0269055A2 (de) Electronische Gabelschaltung
DE3717591C2 (de)
DE10102791B4 (de) Elektrischer Meßumformer
DE3223307A1 (de) Druckmessfuehler
DE4315336A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Messung und Korrektur von Prozeßvariablen
DE2837728A1 (de) Eingangspegelueberwachungssystem fuer eine pegelsteuervorrichtung
WO2001031663A1 (de) Elektrische schaltungsanordnung zur umformung einer eingangsspannung
DE69002109T2 (de) Elektronischer Vorspannkreis für einen Diodendetektor.
DE3124171C2 (de)
DE4427388C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Signalsynthese
DE2856479C3 (de) Schaltungsanordnung zur Begrenzung des Regelbereichs eines Regelverstärkers
EP1276228B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Signalstabilisierung
DE2909194C3 (de) Schaltungsanordnung zur Kompensation der temperaturabhängigen Nullpunktschrift von Feldplatten
DE4134578C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Audiosignalen Klang-/Toneffekte erteilenden Oberwellen
DD262778A3 (de) Schaltungsanordnung zur linearisierung und normierung des kennlinienfeldes einer in einem messwertaufnehmer erzeugten wechselspannungs-messsignals
EP0074919B1 (de) Schaltungsanordnung mit einem Messumformer, insbesondere mit einem Halbleiter-Druckaufnehmer
DE2950369C2 (de) Schaltungsanordnung zur Verschiebung des Ausgangsstrombereich es eines Operationsverstärkers

Legal Events

Date Code Title Description
BF Willingness to grant licences
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee