DE2248759C3 - Magnetische Speicher-Vorrichtung mit Domänen - Google Patents
Magnetische Speicher-Vorrichtung mit DomänenInfo
- Publication number
- DE2248759C3 DE2248759C3 DE19722248759 DE2248759A DE2248759C3 DE 2248759 C3 DE2248759 C3 DE 2248759C3 DE 19722248759 DE19722248759 DE 19722248759 DE 2248759 A DE2248759 A DE 2248759A DE 2248759 C3 DE2248759 C3 DE 2248759C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnetic
- domain
- frequency
- domains
- magnetic field
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005381 magnetic domain Effects 0.000 claims description 16
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 claims description 3
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 8
- 229910000889 permalloy Inorganic materials 0.000 description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 239000002223 garnet Substances 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 230000001141 propulsive effect Effects 0.000 description 1
- 229910052761 rare earth metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000002910 rare earth metals Chemical class 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 229910052727 yttrium Inorganic materials 0.000 description 1
- VWQVUPCCIRVNHF-UHFFFAOYSA-N yttrium atom Chemical compound [Y] VWQVUPCCIRVNHF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Speichervorrichtung mit mindestens einer dünnen
Schicht aus einem magnetisierbaren Material, das eine magnetische Vorzugsrichtung aufweist, die zu der
Oberfläche der Schicht nahezu senkrecht ist, welche Vorrichtung ferner Mittel enthält, um in dieser Schicht
magnetische Domänen zu erzeugen, aufrechtzuerhalten und gegebenenfalls zu zerstören.
Die Orthoferrite von seltenen Erden und von Yttrium und gewisse Ferrite mit Granatstruktur sind Beispiele
von für diesen Zweck brauchbaren Materalien. Als Mittel zum Erzeugen, Aufrechterhalten und gegebenenfalls
Zerstören der magnetischen Domänen in aus den erwähnten Materialien bestehenden Platten
wird ein äußeres Magnetfeld Ho angewandt, dessen Richtung wenigstens im wesentlichen mit der erwähnten
magnetischen Vorzugsrichtung der Platte zusammenfällt. Die magnetischen Domänen sind z. B. kreiszylindrisch
gestaltet und können nur bei äußeren Magnetfeldern bestimmter Größe Ho mit einer innerhalb bestimmter
Grenzen variierenden Stärke in einer stabilen Form bestehen. Diese Grenzwerte für das Feld sind
unter anderem von der Dicke der Platte, in der die Domänen auftreten, und von der chemischen Zusammensetzung
derselben abhängig. Wenn die Magnetisierungsrichtung innerhalb der Domänen der Richtung
von H· entgegengesetzt ist und Ho innerhalb der erwähnten Grenzen geändert wird, werden die Domänen
bei einem zunehmenden Wert Wo kleiner und bei abnehmendem
Wert von Wo größer. Auch können die Domänen ring- oder streifenförmig gestaltet sein.
Es wurden viele Vorschläge zur Benutzung dieser Domänen gemacht. Dabei ist es in vielen Fällen von 6s
wesentlicher Bedeutung, daß eine Domäne zu einem bestimmten Zeitpunkt eine feste Lage in der Schicht
einnimmt und dann unter der Einwirkung bestimmter Treibkräfte zu einer anderen festen Lage transportier!
wird. Diese Treibkräfte werden z. B. mit Hilfe auf der
Schicht angebrachter Domänenleitungsstrukturen hervorgerufen. In einem anderen Fall werden die Kräfte
durch die abstoßenden Kräfte der Wände der Platte herbeigeführt. Es hat sich herausgestellt, daß für den
Transport ein bestimmter Wert der Treibkraft überschritten werden muß. Es gibt Fälle, in denen dieser
Mindestwert nicht erzielt werden kann. Außerdem wird in anderen Fällen das Vorhandensein dieses Mindestwertes
zum Betreiben der magnetischen Vorrichtung als ungünstig betrachtet. Wenn dieser Mindestwert
gleich Null wäre, könnte entweder eine größere Bewegungsgeschwindigkeit
der Domänen erzielt werden oder würde eine geringere Treibkraft genügen.
Die Erfindung begegnet diesem Nachteil, indem sie die Anwendung einer geringeren Treibkraft ermöglicht.
Nach der Erfindung sind Mitte! vorgesehen, um ein zusätzliches magnetisches Wechselfeld nahezu
senkrecht zu azr Ebene der dünnen Schicht mit einer
die Frequenz einer für den Transport einer Domäne vorhandenen Treibkraft überschreitenden Frequenz zu
erzeugen.
Unter der Einwirkung des magnetischen Wechselfeldes ergibt sich eine Herabsetzung des Mindestwertes
der Treibkraft, die benötigt wird, bevor ein Transport der Domäne auftritt. Dieser Mindestwert kann sogar
auf Nu1I herabgesetzt werden. Unter Umständen ergibt
sich in dem letzteren Fall außerdem noch der Vorteil,
daß die Verschiebung der Domäne von der Größe der Treibkraft linear abhängig ist.
Die Frequenz des magnetischen Wechselfeldes überschreitet die Frequenz einer für den Transport einer
Domäne bereits, vorhandenen Treibkraft. Die letztgenannte Frequenz kann in gewissen Fällen Null sein, so
daß dann jede Frequenz des zusätzlichen magnetischen Wechselfeldes den beabsichtigten Effekt ergibt.
Das Vorhandensein eines magnetischen Wechselfeldes genügender Größe hat bei nichthomogenen Materialien
zur Folge, daß, soweit es die Treibkräfte und die Verschiebung der Domänen anbelangt, sich das Material
wie ein homogenes Material verhält. In einem nichthomogenen Material ist der erforderliche Mindestwert
der Treibkraft nicht an allen Stellen gleich, und das magnetische Wechselfeld soll nun derart groß
sein, daß dieser Mindestwert an allen Stellen gleich Null gemacht wird. Dies bedeutet, daß beim Fehlen des
Treibfeldes die Größe der Domänen unter der Einwirkung des zusätzlichen magnetischen Wechselfeldes an
jeder Stelle in der Vorrichtung geändert wird. Insbesondere ist daher nach einer bestimmten Ausbildung
der Erfindung die Amplitude des zusätzlichen magnetischen Wechselfeldes derart groß, daß unter dessen Einwirkung
beim Fehlen der Triebkraft sich die Größe der magnetischen Domänen nahezu an allen Stellen in der
Vorrichtung ändert.
Das Vorhandensein eines magnetischen Wechselfeldes kann außerdem zu einer Herabsetzung der durch
das magnetisierbare Material herbeigeführten Domänenwanddämpfung führen. Ein Beispiel ist die Beseitigung
einer durch Diffusion induzierten Domänenwanddämpfung. Insbesondere ist daher nach einer weiteren
Ausbildung der Erfindung die Frequenz des zusätzlichen magnetischen Wechselfeldes derart hoch, daß die
durch Diffusion induzierte Domänenwanddämpfung herabgesetzt wird.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine magnetische Vorrichtung mil einer bestimmten Domänenverschiebungsstruktur,
F i g. 2 eine magnetische Vorrichtung mit einer anderen Verschiebungsstruktur,
F i g. 3a und 3b eine magnetische Vorrichtung mit einer nicht erfindungsgemäßen bzw. einer erfindungsgemäßen
Verschiebung einer Domäne,
F i g. 4 eine magnetische Vorrichtung einer besonderen Form und
F i g. 5 eine magnetische Vorrichtung mit noch einer anderen Domänenverschiebungsstruktui.
In F i g. 1 ist ein Teil einer Platte 1 aus magnetisierbarem
Material dargestellt, auf dem eine bekannte T-Stab-Struktur 2 aus Permalloy vorhanden ist, längs
derer mit Hilfe eines sich in der Ebene der Platte 1 drehenden Magnetfeldes eine magnetische Domäne 3,
und zwar stets längs mit 4, 5, 6, 7. 4, 5,... bezeichneter Pole, verschiebbar ist Die Frequenz des sich drehenden
Magnetfeldes beträgt f. Um die Domänen schneller zu transportieren, ist eine höhere Frequenz erforderlich.
Diese ist jedoch an einen Höchsiwert gebunden, der unter anderem durch die Beweglichkeit der Domänenwände
bestimmt wird. Senkrecht zu der Platte 1 ist nun außerdem noch ein magnetisches Wechselfeld mit einer
Frequenz größer als /angelegt. Infolgedessen wird die höchst erreichbare Frequenz des Treibfeldes, bei der
bei gleichbleibender Amplitude des sich drehenden Feldes ein Transport der Domänen erfolgt, größer, so daß
es möglich ist. die Domänen schneller zu transportieren. Die Frequenz des zusätzlichen magnetischen
Wechselfeldes beträgt z. B. 2f.
F i g. 2 zeigt einen Teil einer Platte 8 aus magnetisierbarem
Material, auf dem eine als »Angelfisch«- Struktur 9 bekannte Struktur aus Permalloy vorhanden
ist. Eine magnetische Domäne IO wird sich infolge eines sich senkrecht zu der Ebene der Platte 8 ändernden
Magnetfeldes von links nach rechts verschieben. Die Frequenz des Magnetfeldes beträgt f, während die
Amplitude, die die Treibkraft bestimmt, A beträgt. Wenn das Material der Platte 8 homogen ist, wird die
Domäne infolge der Treibkraft transportiert. Oft ist eine derartige Homogenität des Materials nicht erzielbar,
so daß es vorkommen kann, daß an einer bestimmten Stelle die Treibkraft den an dieser Stelle erforderlichen
Mindestwert unterschreitet, so daß kein weiterer Transport der Domäne stattfindet. Eine Vergrößerung
der Amplitude könnte an dieser Steile zwar eine Lösung schaffen, aber dadurch könnte dann an anderen
Stellen eine fehlerhafte Wirkung der Vorrichtung herbeigeführt werden. Durch das Vorhandensensein eines
zusätzlichen magnetischen Wechselfeldes senkrecht zu der Platte mit einer Frequenz größer als f wird eine
befriedigende Wirkungsweise der Vorrichtung an allen Stellen erreicht. In diesem Fall soll die Frequenz des
zusätzlichen Feldes vorzugsweise größer als 3/ sein. Die Amplitude des zusätzlichen Magnetfeldes soll derart
groß sein, daß beim Fehlen des Ί reibfeldes die Größe der magnetischen Domänen an jeder Stelle in der
Vorrichtung geändert wird.
In F i g. 3a ist eine Platte 11 aus YbFeCh mit einer
Koerzitivkraft von 0,39 Oe und einer Dicke von 50 μιτι
dargestellt. Senkrecht auf der Platte 11 steht ein Magnetfeld. Die Richtung des Magnetfeldes ist stets gleich,
aber seine Größe ändert sich in der Zeit um eine Frequenz von 1000 Hz und ist außerdem von der ^-Koordinate
in der Ebene der Platte linear abhängig (H = Ho + xxs\n2nft). Da das Magnetfeld von der
x-Koordinate in der Ebene der Platte abhängig ist,
wirkt auf eine magnetische Domäne eine Treibkraft mit einer Frequenz /von 1000 Hz ein. Infolge dieser Treibkraft
wird die magnetische Domäne mit dieser Frequenz in Richtung χ und —x bewegt. Die äußeren Lagen,
die während dieser Bewegung eingenommen werden, sind in Fig.3a mit 12 und 13 bezeichnet. Der
Höchstabstand zwischen den Wänden beträgt 300 μπι. Die Domäne weist einen Durchmesser von 175 μίτι auf.
Wenn senkrecht zu der Platte 11 ein magnetisches Wechselfeld mit einer Frequenz von 5000 Hz und einer
Amplitude von 0,4 Oe angelegt wird, wird die Domäne zwischen den äußeren Lagen 14 und 15 bewegt, wie in
F i g. 3b dargestellt ist: der Höchstabstand zwischen den Wänden beträgt dann 300 μπι. Es hat sich herausgestellt,
daß im letzteren Fall der Höchstabstand zwischen den Wänden von α linear abhängig ist. Beim Fehlen
des magnetischen Wethselfeldes ist die erwähnte
Abhängigkeit nicht linear. Beim Vorhandensein des magnetischen Wechselfeldes wird die magnetische Domäne
über einen größeren Abstand transportiert, einerseits, weil eine größere Treibkraft darauf einwirkT
und andererseits, weil die Dämpfung der Bewegung der magnetischen Domäne kleiner ist.
In F i g. 4 ist eine keilförmige Platte 16 aus magnetisierbarem
Material dargestellt. Eine darin vorhandene magnetische Domäne in der Lage 19 wird infolge der
abstoßenden Kräfte, die die Wände 17 und 18 auf die Domäne ausüben, in die Lage 20 bewegt. In dieser Lage
ist die Resultante der abstoßenden Kräfte der Wände 17 und 18 aber nicht genügend groß, um einen weiteren
Transport der Domäne zu bewerkstelligen. /*uf die Domäne
wirkt in diesem Fall eine abnehmende Treibkraft mit einer Frequenz Null ein. Wenn nun senkrecht zu
der Platte 16 ein magnetisches Wechselfeld mit einer beliebigen Frequenz angelegt wird, v/ird die Domäne
über die Lage 20 hinaus weitertransportiert, und zwar in Abhängigkeit von der Größe und der Anzahl Perioden
des Wechselfeldes. Ein derartiger Keil läßt sich vorteilhaft bei der Verschiebung einer magnetischen
Domäne von einer Quelle zu z. B. einer T-Siab-Verschicbungsstruktur
anwenden.
Eine analoge Wirkung ergibt sich in einer Platte beliebiger Form mit einer keilförmigen magnetischen Leitungsstruktur,
wie in F i g. 5 dargestellt ist. Auf einer Platte 21 aus YbFeOß mit einer Koerzitivkraft von
0,5 Oe und einer Dicke von 100 μιτι ist eine keilförmige
magnetische Leitungsstruktur 22 aus Permalloy mit einem Öffnungswinkel von 1° vorhanden. Wenn bei 23
in Gegenwart eines äußeren Magnetfeldes von 34 Oe eine magnetische Domäne mit einem Durchmesser von
120 μιτι angebracht wird, verschiebt sich diese Domäne
unter dem Einfluß der keilförmigen Permalloystruktur zu der Lage 24, in der die Breite dieser Struktur etwa
60 μπι beträgt. Wenn zusätzlich senkrecht zu der Platte
21 ein magnetisches Wechselfeld mit einer Frequenz von 1 Hz und einer Amplitude von 2 Oe angelegt wird,
wird die Domäne weitertransportiert. Nach 15 Perioden ist die Domäne bei 25 angelangt und hat einen Abstand
von 350 μπι zurückgelegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Magnetische Speichervorrichtung mit mindestens einer dünnen Schicht aus magnetisierbarem
Material, das eine magnetische Vorzugsrichtung aufweist, die zu der Oberfläche der Schicht nahezu
senkrecht ist welche Vorrichtung ferner Mittel enthält, um in dieser Schicht magnetische Domänen zu
erzeugen, aufrechtzuerhalten und gegebenenfalls zu zerstören, dadurch gekennzeichnet, daß
Mittel vorgesehen sind, um ein zusätzliches magnetisches Wechselfeld nahezu senkrecht zu der Ebene
der dünnen Schicht mit einer die Frequenz einer für den Transport einer Domäne vorhandenen Treibkraft
überschreitenden Frequenz zu erzeugen.
2. Magnetische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplituße des zusätzlichen
magnetischen Wechselfeldes derart groß ist, daß unter dessen Einwirkung beim Fehlen der
Treibkraft die Größe der magnetischen Domänen sich nahezu an allen Stellen in der Vorrichtung ändert.
3. Magnetische Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz
des magnetischen Wechselfeldes derart hoch ist. daß die durch Diffusion induzierte Domänenwanddämpfung
herabgesetzt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7114114A NL7114114A (de) | 1971-10-14 | 1971-10-14 | |
| NL7114114 | 1971-10-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2248759A1 DE2248759A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE2248759B2 DE2248759B2 (de) | 1976-04-08 |
| DE2248759C3 true DE2248759C3 (de) | 1976-11-25 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1785147C3 (de) | Schützenantrieb und Schützenführung für Wellenfachwebmaschinen | |
| DE2237369C3 (de) | Magnetische Anordnung mit Domänen | |
| DE1106510B (de) | Elektromechanischer Wandler nach Art eines Tonabnehmers | |
| DE1189138B (de) | Datenspeicherelement | |
| DE2248759C3 (de) | Magnetische Speicher-Vorrichtung mit Domänen | |
| DE2058302A1 (de) | Magnetische Betaetigungsvorrichtung | |
| DE1301591B (de) | Magnetelement und Apparat zur Vorfuehrung magnetischer Erscheinungen | |
| DE1564176A1 (de) | Einrichtung zur Beschichtung von Magnetbaendern | |
| DE2248759B2 (de) | Magnetische speicher-vorrichtung mit domaenen | |
| DE2436991C3 (de) | ||
| DE2411982C3 (de) | Magnetische Vorrichtung mit Domänen | |
| DE2256521A1 (de) | Vorrichtung zum steuern des erregerstroms einer einen magnetfluss mit umkehrbarer richtung erzeugenden spule | |
| DE1098994B (de) | Bistabiles magnetisches Speicherelement mit Vorzugsrichtung der Magnetisierung | |
| DE2806249A1 (de) | Geber zur abgabe eines elektrischen signals | |
| DE2154301C3 (de) | ||
| DE2433353C2 (de) | Vorrichtung zum Verschieben von magnetischen Domänenwänden | |
| DE2309668C3 (de) | Vorrichtung zum Speichern und Verknüpfen von Informationen | |
| DE2411940C3 (de) | Magnetische Vorrichtung zum Erzeugen von Domänen | |
| EP0309679B1 (de) | Spulenkern für eine induktive, frequenzunabhängige Schaltvorrichtung | |
| DE2434481C3 (de) | Magnetische Blasendomänenanordnung | |
| DE2504758C3 (de) | ||
| DE8411402U1 (de) | Magnetfolienbahn | |
| DE2406743B2 (de) | Elementemuster für Magnetblasen | |
| DE2554307A1 (de) | Anordnung zur verschiebung magnetischer domaenenwaende | |
| DE2150367C3 (de) | Steuermagneteinheit zur elektromagnetischen Einzelauswahl von Strickelementen in Strickmaschinen |