DE2248049A1 - Flachzeichenschiene fuer zeichenplatten - Google Patents
Flachzeichenschiene fuer zeichenplattenInfo
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Description
Marabuwerke A 33 199-du 29, Sep. 1972
Erwin Martz Kommaiiditgesellscliaft ...»
7U6 Tamm/Württ. 224ÖU4Ü
Flachzeicheuschiene für Zeichenplatten
Die Erfindung betrifft Flachzeichenschienen für Zeichenplatten,
insbesondere Flachzeichenplatten, mit zwei als Zeichenkanten vorgesehenen Längslcanten und mit einem an einem Ende vorgesehenen,
sich quer zu den Längskanten erstreckenden, vorzugsweise höchstens Ms an die Ebenen der Zeichenkanten "reichenden
Führungsglied für den verschiebbaren Eingriff in ein Gegenglied der Zeichenplatte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flachzeichenschiene
dieser Art so auszubilden, daß ohne Umsetzen gegenüber der Zeichenplatte ein gleichgutes Zeichnen sowohl im unteren
Bereich als auch im oberen Bereich der Zeichenplatte möglich ist.
Dies wird bei einer Flachzeichenschiene der eingangs beschriebenen
Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die beiden Zeichenkanten durchgehend parallel zueinander vorgesehen sind. Besonders
zweckmäßig ist es, wenn die beiden Zeichenkanten rechtwinklig zur Längsrichtung des Führungsgliedes liegen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind beide Zeichenkanten
als Maßstäbe ausgebildet, so daß auch im unteren Bereich der ^eichenplatte ohne Umsetzten der Flachzeichenschiene diese
für die Längenmessung verwendet werden kann.
— 2 —
4098U/0270
Um Zeichenwinkel oder dgl. sicher an der Flachzeichenschiene führen zu können, ist an der Oberseite der Flachzeichenschiene
benachbart zi^rnindestens einer Zeichenkante, insbesondere zu
beiden Zeichenkanten jeweils ein über die Schienenlänge annähernd
durchgehendes Führungselement, insbesondere eine Führungsnut für den verschiebbaren Eingriff des Gegengliedes eines
Zeichenwinkels oder dgl. vorgesehen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist im Bereich des Führungsgliedes
ein quer zu dessen Längsrichtung und etwa parallel zur Schienenebene verschiebbar gelagertes Klemmglied vorgesehen,
das eine Fortsetzung der zugehörigen Führungsfläche bildet, zur Klemmsteilung federbelastet und mit einerHandhabe verbunden
ist, so daß die Flachzeichenschiene auch dann, wenn sie nicht fest gehalten wird, in der jeweils eingestellten Stellung
sicher gegenüber der Zeichenplatte arretiert ist.
Das Klemmglied ist zweckmäßig an einer Platte vorgesehen,die in
der Ebene der Schiene in einem in dieser vorgesehenen Führungsfenster verschiebbar gelagert ist, so daß sich bei raumsparendem
Aufbau eine sichere Führung ergibt.
Um eine einfache Betätigung zu erzielen, ist die Handhabe an einem schwenkbar an der Schiene gelagerten Hebel vorgesehen,
der mit dem Klemmglied verbunden ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Hebel über einen zu seiner Schwenkachse
parallelen Mitnahmebolzen mit dem Klemmglied, vorzugsweise dessen Platte verbunden, so daß sich eine formschlüssige Mitnahme des
Klemmgliedes ergibt.
Um die Kompaktheit des Aufbaues noch weiter zu verbessern, ist die Platte winkelförmig, wobei ein Schwenklagerbolzen für die
Lagerung des Hebels in der einspringenden Ecke der Platte liegt.
A09ÖU/0270
Die bequeme Betätigung des Klemmgliedes kann noch weiter
dadurch verbessert v/erden, daß der Hebel um eine zur Schienenebene rechtwinklige Achse schwenkbar gelagert ist.
Der Hebel kann ohne zu stören,an der Oberseite der Schiene
liegen. Zweckmäßig ragt er zu dem vom .Führungsglied abgekehrten Schienenende frei aus, so daß die Handhabe in einfacher
V/eise so angebracht werden kann, daß sie mit der Hand, die zum Verschieben der Flachzeichenschiene dient gleichzeitig
betätigt werden kann.
Um das Klemmglied in einfacher Weise federbelasten zu können, ist an dem Hebel eine Feder, insbesondere eine Schraubdruckfeder
abgestützt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Hebel, vorzugsweise einschließlich der Feder in einem Gehäuse angeordnet,
das insbesondere an der Oberseite der Schiene angeordnet ist und dessen Bodenwand durch die Schiene gebildet ist. Dieses
Gehäuse kann gleichzeitig als Griff zum Verschieben der Flachzeichenschiene dienen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn
sich das längliche Gehäuse in Schienenlängsrichtung erstreckt.
Das Gehäuse weist, vorzugsweise in einer Seitenwand, eine
Durchtrittsöffnung für die an dem Ende des Hebels vorgesehene' Handhabe auf, so daß diese Handhabe leicht zugänglich ist.
Die Erfindung ist ferner gekennzeichnet,durch eine lösbare
Feststelleinrichtung für das Klemmglied, wobei, das Feststellglied
der Feststelleinrichtung vorzugsweise dem Hebel zugeordnet ist, so daß das Klemmglied in der Lösestellung festgestellt
werden kann und sich dann die Flachzeichenschiene sehr leicht verschieben läßt.
A098U/Ö27Ö
Bei einer einfachen Ausführungsform ist das Peststellglied
durch eine Feststellscheibe gebildet, die um eine zur Schwenkachse
und zur Längsrichtung des Hebels rechtwinklige Achse drehbar gelagert ist und über einen Umfangsabschnitt einen
Stirnanschlag für das Ende des Hebels bildet, wobei benachbart zu diesem Unfangsabschnitt ein Ausschnitt für den
Durchtritt des Hebelendes vorgesehen ist. Zweckmäßig ist die Feststellscheibe an dem Gehäuse gelagert, wobei sie über dessen
Oberseite und/oder dessen vom Führungsglied abgekehrte Endfläche vorsteht, so daß sie in einfacher Weise mit dem Daumen der das
Gehäuse übergreifenden Hand betätigt werden kann.
Eine sehr gute Klemmwirkung ergibt sich, wenn das -klemmglied
stegförmig ausgebildet ist und seine Klemmfläche, vorzugsweise in der Seitenfläche einer durch zwei Stege gebildeten
Führungsnut liegt.
Die Erfindung wird im folgenden mitweiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel mit
den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstab gerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen
nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Flachzeichenschiene
in Ansicht,
Fig. 2 die Flachzeichenschiene gemäß Fig. 1 in
Fig. 2 die Flachzeichenschiene gemäß Fig. 1 in
Ansicht von oben,
Fig. 3 eine Untersicht auf die Flachzeichenschiene
Fig. 3 eine Untersicht auf die Flachzeichenschiene
gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 4 die Flachzeichenschiene gemäß den Fig. 1 bis 3 in Längsansicht.
Fig. 4 die Flachzeichenschiene gemäß den Fig. 1 bis 3 in Längsansicht.
A098U/0270
Wie die Fig. 1 bis k zeigen, ist eine erfindungsgemäße Flachzeichenschiene
1 im wesentlichen länglich rechteckig ausgebildet, wobei ihre beiden Längskanten 2, 3 als parallele Anlegekanten
ausgebildet sind, die Maßstäbe 4, 5' aufweisen,
welche sich annähernd über' die ganze Länge der Flachzeichenschiene
1 erstrecken. An der linken Schmalkante ist die Flachzeichenschiene 1 an der Unterseite mit einem Führungsglied
6 für den verschiebbaren Eingriff in ein Gegenglied einer Zelchenplatte versehen. Das Führungsglied ist beim dargestellten
Ausführungsbeispiel durch einen von zwei parallel nebeneinander verlaufenden Stegen 7* 8 gebildet, wobei dieser Führungssteg
8 in eine Gegenut der Zeichenplatte eingreift. Der äußere niedrigere Steg 7 dient zur Verstärkung und liegt mit
Abstand der Lücke 9 an dem zur Längsrichtung der Flachzeichenschiene 1 rechtwinkligen Führungssteg 8. Die Stege 7, 8 erstrecken
sich bis zu beiden Zeichenkanten 2, 3 der Flachzeichenschiene
1, stehen über diese jedoch nicht vor. Die Abstandslücke 9 kann auch breiter sein als der Steg.
Benachbart zu jeder Zeichenkante 2 bzw. 3 ist an der Oberseite
der Flachzeichenschiene 1 jeweils eine nach oben offene Längsnut 10 bzw. 11 vorgesehen, die sich über die ganze Länge
der Flachzeichenschiene 1 erstreckt. Die zur oberen und/oder unteren Zeichenkante 1 bzw. 2 benachbarte Führungsnut- 11 bzw.
10 ist an der Bodenfläche mit zahnartigen Rastgliedern versehen, in die ein entsprechendes Gegenglied eines Zeichenwinkels
oder dgl. eingreifen kann, so daß mit diesem Zeichenwinkel besonders einfach Schraffuren hergestellt werden können.
Im Bereich jeder Längsnut 10 bzw. 11 ist die Flachzeichenschiene 1 in der Dicke verstärkt ausgebildet. Symmetrisch zur
Längsmittelebene der jeweiligen Führungsnut 10 bzw. 11 ist an
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der Unterseite der Flachzeichenschiene 1 ein im Querschnitt etwa halbkreisförmiger Gleitsteg 12 vorgesehen derart, daß
die Fiachzeichenschiene 1 auf der Oberfläche der Zeichenplatte
ausschließlich mit den Längskanten dieser Gleitstege 12 anliegt.
Der Steg 8, der näher bei dem vom Führungsglied 6 abgekehrten
Ende 3 der Flaehzeichenschiene 1 liegt, ist in der Mitte seiner
Länge unterbrochen ausgebildet, wobei in der dadurch gebildeten Lücke ein Klemmglied 14 vorgesehen ist, das praktisch ein Zwischenstück
des Führungssteges 8 bildet und dessen äußere Seitenfläche eine Klemmfläche 15 bildet. Das Klemmglied 14 ist
an einer winkelförmigen Platte 16 vorgesehen, die in einem seiner Form entsprechenden Führungsfenster in der Flaehzeichenschiene
1 in Längsrichtung der Flaehzeichenschiene 1 verschiebbar gelagert ist und in der Ebene der Flaehzeichenschiene 1
liegt. An der Oberseite der Flaehzeichenschiene 1 ist ein sich etwa in deren Längsrichtung erstreckender Hebel 18 mit
einem die Flachzeichenschiene 1 von unten durchsetzenden Schraubenbolzen 19 um eine zur Ebene der Flaehzeichenschiene
1 rechtwinklige Achse schwenkbar gelagert, wobei der Schraubenbolzen 19 in der einspringenden Ecke der Platte 16 bzw. des
Führungsfensters 17 liegt. Quer zur Längsrichtung der Flaehzeichenschiene
1 veist der Hebel 18 an seiner Unterseite einen
zum Schwenklagerbolzen 19 parallelen Mitnahmebolzen 20 auf, der mit ausreichendem Bewegungsspiel in eine öffnung des zum
Ende I3 der Flaehzeichenschiene 1 hin gerichteten Schenkels
der Platte 16 eingreift. Wird der Hebel 18 um die Achse I9 versch(enkt,
so wird die Platte Io und damit das Klemmglied 14 in Längsrichtung der Flaehzeichenschiene 1 verschoben.
An der Oberseite der Flaehzeichenschiene 1 ist etwa symmetrisch zu dessen Längsmittelebene ein Gehäuse 21 befestigt, dessen
Bodenwand durch die Flaehzeichenschiene 1 gebildet ist und das beispielsweise durch Kleben an der Oberseite der Flachzei-
A098U/0270
chenschiene 1 befestigt ist.In diesem sich in Längsrichtung der
Flachzeichenschiene 1 erstreckenden länglich rechteckigen Gehäuse 21 liegt der Hebel 18, wobei in der Bodenwand dieses Gehäuses
die Platte 16 vorgesehen ist. Der Hebel 18 weist an einer Seitenfläche eine Handhabe 22 in Form eines VorSprunges
auf, der durch ein Fenster 23 in der der oberen Zeichenkante
2 zugekehrten Seitenwand 24 des Gehäuses 21 über dieses vorsteht, derart, daß durch Hineindrücken der Handhabe 22 in
das Gehäuse 21 das Klemmglied 14 in seiner Lösestellung überführt wird. Auf der von der Handhabe 22 abgekehrten Seite ist
benachbart zum Ende des Hebels 18 an diesem eine Schraubendruckfeder
25 abgestützt, die sich mit ihrem anderen Ende an der der Seitenwand 24 gegenüberliegenden Seitenwand des
Gehäuses 21 abstützt, derart, daß der Hebel 18 zu seiner der Klemmstellung des Klemmgliedes 14 zugehörigen Stellung hin
federbelastet ist. An dem dem Ende 13 der Flachzeichenschiene zugekehrten Ende des Gehäuses 21 ist eine Feststellscheibe 26
um eine zur Längsrichtung der Flachzeichenschiene 1 rechtwinklige und zu deren Ebene parallele Achse 27 drehbar in dem
Gehäuse 21 gelagert, wobei die Feststellscheibe 26 mit ihrem gerändelten Umfang über die Oberseite 28 und die vom Führungsglied 6 abgekehrte Endfläche 29 des Gehäuses 21 vorsteht. Die
im wesentlichen kreisförmige Feststellscheibe 26 weist einen etwa rechtwinklig winkelförmigen Ausschnitt 3o auf. Das über
den Bereich der Handhabe 22 hinaus verlängerte Ende 31 des Hebels 18 ist der Feststellscheibe 26 zugeordnet. Bei der
Stellung der Feststellscheibe 26 gemäß den Fig. 1 bis 4 liegt der Ausschnitt 3o der Feststellscheibe 26 im Bewegüngsbereich
des Endes 31 des Hebels 18, so daß dieser ungehindert um seine Achse 19 geschwenkt werden kann und unter der Kraft der Feder
25 bis in seine der Klemmstellung des Klemmgliedes 14 zugehörige Endstellung gelangen kann. Wird der Hebel 18 dagegen
entgegen der Kraft der Feder 25 verschwenkt, und danach die
etwa ο Feststellscheibe 26, beispielsweise um/90 verdreht, so kann
der Hebel 18 nicht mehr in seine Klemmstellung zurückkehren da er mit seinem Ende 31 an der entsprechenden Stirnfläche 32
der Feststellscheibe 26 anschlägt und somit in Lösestellung
4098 H/0270
festgehalten wird. Mit der von dieser Stirnfläche 32 abgekehrten Stirnfläche ist die Feststellscheibe 26 an der Innenfläche
der zugehörigen Seitenwand 24 des Gehäuses 21 sicher abgestützt.
Die Flachzeichenschiene 1 besteht aus durchsichtigem Kunststoff,
weshalb das Gehäuse 21, der Hebel 18, die Feder 25 und die Feststellscheibe 26 in der Untersicht gem. Fig. 3 durch
die Flachzeichenschiene 1 sichtbar sind.
V098U/0270
Claims (1)
- A 33 199 duAnsprüchef 1.jPlachzeichenschiene für Zeichenplatten, insbesondere ^-■^Plachzeichenplatten, mit zwei als Zeichenkanten vorgesehenen Längskanten und mit einem an einem Ende vorgesehenen, sich quer zu den längskanten erstreckenden, vorzugsweise höchstens Ms an die Ebenen der Zeichenkanten erreichenden Führungsglied für den verschiebbaren Eingriff in ein Gegenglied der Zeichenplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zeichenkanten( 2, 3) durchgehend parallel zueinander vorgesehen sind.2. Plachzeichenschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zeichenkanten (2, 3) rechtwinklig zur !Längsrichtung des Pührungsgliedes (6) liegen.3. Plachzeichenschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Zeichenkanten (2, 3) mit Maßstäben^» 5) versehen sind«4. Plachzeichenschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Plachzeichenschiene (1) benachbart zu mindestens einer Zeichenkante, insbesondere benachbart zu beiden Zeichenkanten (2, 3) jew-eils ein über die Schienenlänge annähernd durchgehendes Pührungselement, insbesondere eine Hut(1c bzw. 11) für den verschiebbaren Eingriff des Gegengliedes eines Zeichenwinkels oder dgl. vorgesehen ist.4 098H/02705. Plachzeichenschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,· daß im Bereich des Pührungsgliedes (6) ein quer zu dessen Längsrichtung und etwa parallel zur Schienen-ebene verschiebbar gelagertes Klemmglied (H) vorgesehen ist, das eine Fortsetzung der zugehörigen Führungsfläche bildet, zur Klemmstellung federbelastet und mit einer Handhabe (22) verbunden ist.6. Plachzeichenschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmglied (H) an einer Platte (16) vorgesehen ist, die in der Ebene der Schiene (1) in einem in dieser vorgesehenen Pührungsfenster (17) verschiebbar gelagert ist.7. Flachzeichenschiene nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (22) an einem schwenkbar an der Schiene (1) gelagerten Hebel (18) vorgesehen ist, der mit dem Klemmglied (H) verbunden ist.8. Plachzeichenschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18) über einen zu seiner Schwenkachse (19) parallelen Mitnahmebolzen (2o) mit dem Klemmglied, vorzugsweise dessen Platte (16) verbunden ist.9. Plachzeichenschiene nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (16) winkelförmig ist und daß ein Schwenklagerbolzen (19) für die Lagerung des Hebels (18) in der einspringenden Ecke der Platte (16) an der Schiene (1) angeordnet ist.1o. Plachzeichenschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18) um eine zur Schienenebene rechtwinklige Achse (19) schwenkbar gelagert ist.0 9 8 U / 0 2 7 011. Flachzeiehenschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18_^ an der Oberseite der Schiene (1) liegt.12. Flachzeiehensehiene nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18) zu dem vom Führungsglied (6) abgekehrten Schienenende (13) frei ausragt,13. !"lachzeichenschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebel (18) eine Peder (25),insbesondere eine Schraubendruckfeder abgestützt ist.14· Flachzeichenschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (18), insbesondere einschließlich der Feder (25), in einem Gehäuse (21) angeordnet ist, das vorzugsweise an der Oberseite der Schiene (1) angeordnet ist und dessen Bodenwand durch die Schiene gebildet ist.15. Flachzeichenschiene nach Anspruch I4, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche Gehäuse (21) in Schienenlängsrichtung liegt16. Plachzeichenschiene nach Anspruch I4 oder 15» dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (21) etwa symmetrisch zur längsmittelebene der Schiene (1) und vorzugsweise benachbart zum Pührungsglied (6) vorgesehen ist.17. Plachzexhenschiene nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (21),vorzugsweise in einer Seitenwand (24) eine Durchtrittsöffnung (23) für die an dem Ende des Hebels (18) vorgesehene, als Druckglied ausgebildete Handhabe (22) aufweist.- 4 A 0-9 814/0270λ%18. Flachzeichenschiene nach einem der Ansprüche 5 his 17, gekennzeichnet durch eine lösbare Feststelleinrichtung (26) für das Klemmglied (14), wobei vorzugsweise das Feststellglied der Feststelleinrichtung dem Hebel (18) zugeordnet ist.19. Flachzeichenschiene nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Feststellglied durch'eine Feststellscheibe (26) gebildet ist, die um eine zur Schwenkachse (19) und zur Längsrichtung dos Hebels (18) rechtwinklige Achse (27) drehbar gelagert ist und über einen Umfange;-abschnitt einen Stirnanschlag (32) für das Ende (31) des Hebels (18) bildet, wobei benachbart zu diesem Umfangsabschnitt ein Ausschnitt (3o) für den Durchtritt des Hebelendes (31) vorgesehen ist.20. Flachzeichenschiene nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellscheibe (26) an dein Gehäuse (21) gelagert ist und über dessen Überseite (28) und/oder dessen vom Führungsglied (6) abgekehrte Endfläche (29) vorsteht.21. Flachzeichenschiene nach Anspruch 19 oder 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Stirnanschlagfläche (32) abgekehrte Stirnfläche der Feststellscheibe (26) an der Innenfläche einer Seitenwand (24) des Gehäuses (21) abgestützt ist.22. Flachzeichenschiene nach einem der Ansprüche 5 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmglied (Η) stegförmig ausgebildet ist und seine Klemmfläche (15) vorzugsweise in der Seitenfläche eines Führungssteges (8) liegt.40981 A/0270
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| OD | Request for examination | ||
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