DE2246991B2 - Rakelmesser fuer tiefdruckmaschinen - Google Patents
Rakelmesser fuer tiefdruckmaschinenInfo
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- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F9/00—Rotary intaglio printing presses
- B41F9/06—Details
- B41F9/08—Wiping mechanisms
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- B41F9/1072—Blade construction
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Description
Die Erfindung betrifft ein Rakelmesser von der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Gattung.
Bei einem bekannten Rakelmesser dieser Art sind die Stützelemente verschieden lang. Das längste Stützelement
liegt zu unterst unmittelbar auf dem Rakelblech. Die anderen jeweils kürzeren Stützelemente liegen so
auf dem unteren Stützelement auf, daß ihre vorderen Enden treppenförmig auseinander und ihre hinteren
gehaltenen Enden bündig in einer Linie liegen. An diesen hinteren Enden sind die Stützelemente gebohrt
und über in diese Bohrungen eingesteckte Schrauben fest mit einem Rakelhalter verschraubt. Im Betrieb nutzt
sich die Rakelphase ab und die freie Rakelmesserlänge verkürzt sich. Wenn man diese zum Beibehalten
möglichst konstanter Betriebsbedingungen wieder auf ihren ursprünglichen größeren Wert zurückführen will,
nimmt man das unterste unmittelbar auf dem Rakslmesser aufliegende Stützelement aus der Anordnung
heraus. Hierzu muß man die Verschraubung lösen und dazu die Tiefdruckmaschine stillsetzen. Solche Betriebsunterbrechungen
sind unerwünscht und kostspielig, Zusätzlich zu der Zeit, die für das Herausnehmen des
Stützelementes und die erneute Montage der verbleibenden Stützelemente benötigt wird, ist auch die
Einlaufzeit nach erneutem Anstellen der Tiefdruckmaschine zu berücksichtigen. Dieses bekannte Rakelmesser
bedingt damit große Stillstandszeiten (US-PS 18 03 924).
Auch bei einer weiteren bekannten Rakel für Tiefdruckformzylinder ist eine sich an das Rakelmesser
anlegende und diese abstützende Stützrakel mit dem
μ Rakelträger verschraubt (DT-PS 5 31 520). Ein Auswechseln
der Stützrakel verlangt daher auch hier einen Maschinenstop mit den damit verbundenen Nachteilen.
Bei einer anderen bekannten Rakelvorrichtung für Tiefdruckformzylinder ist die Stützrakel in einem
Schlitten gelagert, der verschiebbar aut einem gewichtsbelasteten Träger sitzt. Damit läßt sich der Abstand der
Stützrakel von der Rakelphase einstellen (DT-PS 6 74 129). Die verschiebbare Lagerung des Schlittens
und die Anordnung des gewichtsbelasteten Trägers verlangt jedoch einen gewissen konstruktiven Aufwand.
Bekannt ist schließlich noch eine Rakelvorrichtung mit einem in einer Führung verschiebbaren Rakelmesser
(FR-PS 12 18 756). Auch diese Konstruktion ist aufwendig, da sie die beiden sich widersprechenden
Forderungen, leichte Verschiebbarkeit und trotzdem feste ^Stützung des Rakelmessers, gleichzeitig erfüllen
muß.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Rakelmesser zu schaffen, bei dem die
durch Abnutzung an der Rakelphase sich verändernde freie Rakelmesserlänge einfach und schnell in der
Maschine bei weitergehendem Betrieb wieder auf die ursprüngliche Länge gebracht werden kann. Die
erfindungsgemäße Lösung für diese Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichen des Patentanspruches 1.
Jedes Stützelement läßt sich einzeln entfernen. Bei einem solchen Entfernen eines einzelnen Stützelementes
wird die Lage und die Befestigung des jeweils nächsten Stützelementes nicht beeinträchtigt. Da jedes
Stützelement weiter unmittelbar auf dem Rakelblech aufliegt, können sie bei laufender Maschine nacheinander
einzeln entfernt werden, um damit die durch die Abnutzung an der Rakelphase kürzer werdende freie
Rakelmesserlänge wieder auf das ursprüngliche Maß zi bringen. Veränderungen des Phasenwinkels, die durch
die veränderte Durchbiegung bei abnehmender freiei Rakelmesserlänge entstehen würden, lassen sich damii
ohne Maschinenstillstand sehr gering halten. Ohne Ausfallzeiten führt dies zu v;iner sehr hohen Druckquali
tat.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist auf den
Rakelblech ein Stützorgan befestigt, das in einen Abstand von der Berührungsfläche des Rakelbleche:
endet und an das in Richtung gegen diese Berührungs fläche die Stützelemente Einschließen, welche mit den
Stützorgan bzw. miteinander und dem Rakelblecl lösbar verbunden sind. Dieses Stützorgan bringt einci
sicheren Halt für die sich anschließenden und hinter
und übereinander angeordneten Slützelemente
In einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform liegen die Stutzelemente aneinander an md sind mit
dem genannten Slützorgan und an ihren eegen«*i»>en
Anlageflächen untereinander lösbar verbunden Damit b'eibt die Möglichkeit erhalten, die einzelnen Stützelemente
trotz ihres festen Haltes auf dem Stützon an einzeln abzulösen und zu entfernen.
Zum Erhöhen der Fläche, über die die Stüizelemente
an dem Stützorgan anliegen und damit durch dieses gehalten werden, ist in einer weiteren Ausgestaltung
vorgesehen, daß die Stützelemente Befestigungsteile aufweisen, die jeweils gegenüber dem zugeordneten
Stützelement abgewinkelt sind und auf dem Stützorgan aufliegen und mit diesem bzw. den jeweils benachbarten iS
Befestigungsteilen lösbar verbunden sind.
Mii einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird die freie Rakelmesserlänge durch Abnehmen
eines Stützelementes in Stufen vermindert, deren Ausdehnung über der Dicke eines Stützelementes liegt
Diese Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente in Richtung gegen die Berührungsfläche
jeweils in einem Abstand voneinander angeordnet sind und Befestigungsteile aufweisen, die jeweils
gegenüber dem zugeordneten Stützelement abgewinkelt sind und die auf dem Slützorgan aufliegen und mit
diesem bzw. den jeweils benachbarten Befestigungsteilen lösbar verbunden sind. Diese Ausgestaltung wird
angewendet, falls die Druckqualität mangels einwandfreien Abrakelns etwas sinken darf und dafür der Vorteil
eines seltener notwendigen Entfernens eines Stützelementes stärker ins Gewicht fällt.
Die freie Löslichkeit der einzelnen Stützelemente und ihr voneinander unabhängiges Entfernen wird dadurch
erreicht, daß sie in einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung mittels eines Klebestoffes miteinander
verbunden sind.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen wird die Erfindung nun weiter
beschrieben. In der Zeichnung ist:
Fig. 1 ein Schnitt durch eine erste Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Räkelmessers,
Fig. 2 ein Schnitt durch eine zweite Ausfiihrungsform
des erfindungsgemäßen Rakelmessers,
F i g. 3 ein Schniu durch eine dritte Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Rakelmessers,
F i g. 4 ein Schnitt durch eine vierte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rakelmessers und
F i g. 5 ein Schnitt durch eine fünfte Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Rakelmessers.
Alle Figuren stellen jeweils denjenigen Teil eines Rakelmesser dar, welcher dem nur schematisch
dargestellten Formzylinder Z einer Tiefdruck-Rotationsmaschine zugekehrt ist. Dabei ist das auf bekannte
Weise in einem Rakelhalter eingespannte Ende des Rakelmessers nicht gezeigt.
Jedes der in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Rakelmcsser
weist ein Rakelblech t auf. Es erstreckt sich über die ganze Breite des Rakelmessers und ist durch zwei im
v/esentlichen parallele Flächen 2 und 3 begrenzt. Das Rakelblech 1 weist eine zu den Flächen 2 und 3 schräg
verlaufende, am Formzylinder Z aufliegende Berührungsfläche 4, die Rakelphase, auf. Dadurch, daß der
Abstand zwischen den beiden Flächen 2 und 3 im wesentlichen gleich bleibt, bleibt die Breite der
Rakelphase bei Abnützung des Rakelbleches 1 ebenfalls im wesentlichen gleich.
Da die Breite der Berührungsfläche 4 einen bestimmten Wert, der beispielsweise in der Größenordnung
von 50 um liegen kann, nicht übersteigen sollte, um ein jederzeit zufriedenstellendes Abstreifen der Druckfarbe
von der Oberfläche des Formzylinder Z zu
erreichen, muß das Rakelblech 1 entsprechend dünn ausgebildet werden. Um diesem dünnen Rakelblech 1
eine genügende Biegefestigkeit zu verleihen, ist es mit einem Stützelement 5 verbunden.
Beim in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
weist dieses Stützelement 5 ein auf der Fläche 2 des Rakelbleches 1 befestigtes Stützorgan 6 auf, an dessen
Ende mehrere einzelne, aneinanderstoßende Stützelemente 7 anschließen. Diese Stützelemente 7 sind an
ihren Stoßflächen miteinander und mit dem Rakelblech 1 derart verbunden, daß sie sich einzeln voneinander
ablösen lassen. Das auf dem Rakelblech 1 aufliegende Ende 8 des letzten Stützelementes Ta verläuft in einem
Abstand von der am Formzylinder Zaniiegenden Kante 9 der Berührungsfläche 4 des Rakelbleches 1.
Das Rakelbiech 1 und das Stützelement 5 werden vor dem Befestigen mit in die Bohrungen 10 und 10a
eingesetzten Zentrierwerkzeugen in ihrer gegenseitigen Lage eingestellt.
Wird nun das Rakelblech 1 während des Belriebes abgenützt, so kann durch Ablösen des jeweils vorderen
Stützelementes Ta der Abstand zwischen den Kanten 8
und 9 im wesentlichen konstant gehalten werden. Dadurch wird erreicht, daß der über das Stützelement 5
vorstehende freie Teil la des Rakelbleches 1 immer etwa gleich groß bleibt und sich somit dessen
mechanischen Eigenschaften nicht verändern, was neben der gleichbleibenden Breite der Rakelphase zu
einer gleichbleibenden Abslreifwirkung der Rakel führt. Schwankungen im Farbton beim Druckerzeugnis
werden vermieden.
Die Stützelemente 7 lassen sich bei drehendem Formzylinder Z ablösen. Ein Stillsetzen der Druckmaschine
zum Ausgleichen der Rakelabnützung ist nicht erforderlich.
Die Ausführungsbeispiele nach der F i g. 2 bis 5 entsprechen dem in der F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel und weichen nur in der Ausgestaltung der
Stützelemente 7 von diesem ab.
Bei den in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführuiigsbeispielen weisen die Stützelemente 7
Befestigungsteile It auf, welche übereinander auf dem Stützorgan 6 aufliegen. Diese Befestigungsteile 11 sind
lösbar miteinander verbunden und der unterste Befestigungsteil 11 ist zudem mit dem Stützorgan 6
verbunden.
Beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 sind die aneinanderstoßenden Stützelemente 7 an ihren Stoßflächen
miteinander verbunden, während beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 die Stützeiemente 7 in
Richtung gegen die Rakelphase jeweils in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Die Verbindung
erfolgt in diesem Fall allein über die aufeinanderliegenden und miteinander lösbar verbundenen BefestigungsteiLll.
Neben der Möglichkeit, die einzelnen Stützelemente 7 jeweils von Hand abzulösen, sind auch andere
Ablöseverfahren denkbar, welche beispielsweise auf mechanischer, chemischer oder elektrischer Grundlage
arbeiten. Solche Verfahren können auch mit einer Meßeinrichtung kombiniert werden, die die Länge des
über das Stützelement 5 vorstehenden Teiles la eines Stützelementes 1 mißt und nach Maßgabe der
Abnützung an der Rakelphase die selbsttätige Ablösung
eines Stützelementes 7 bewirkt.
Für das Rakelblech 1, das Stützorgan 6, die Stützelemente 7 und die Befestigungsteile 11 werden
der jeweiligen Rakelkonstruktion entsprechend gegeignete Werkstoffe verwendet.
So wird für das Rakelblech 1 vorzugsweise ein metallischer Werkstoff verwendet, während die übrigen
Bauteile 6, 7 und 11 beispielsweise aus Kunststoff oder
einem metallischen Werkstoff hergestellt werden können.
Für die Verbindung der Stützelemente 7 und der Befestigungsteile 11 unter sich und mit dem Stützorgan
6 bzw. dem Rakelblech 1 sind Verbindungsmittel zu wählen, die einerseits eine dauerhafte Verbindung
gewährleisten, um ein ungewolltes Ablösen einzelnei Stützelemente 7 bzw. Befestigungsteile 11 zu vermeiden,
und die andererseits bei Bedarf ein müheloses Ablösen dieser Teile erlauben. Als diese Voraussetzun
gen erfüllende Verbindungsmittel bieten sich ζ. Β Klebstoffe an.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Rakeimesser für Tiefdruckmasehiner. zum
Entfernen von Druckfarbe von der Oberfläche einer Formfläche, mit einem dünnen Rakelblech, das mit
einer Berührungsfläche an der Formfläche anliegt, und mit mehreren auf dem Rakelblech abgestuft
lösbar aufliegenden, sich über die Breite des Rakelmessers· erstreckenden Stützelemtnten, deren
Längsachsen parallel zur Berührungsfläche des Rakelbleches verlaufen, dadurch gekennzeichnet,
dal} die lösbar miteinander verbundenen Stützelemente (7) in einer rechtwinklig zu ihren
Längsachsen verlaufenden Richtung gesehen parallel rur Berührungsfläche (4) hintereinander angeordnet
sind und daß jedes Stützelement (7) direkt auf dem Rakelblech (1) aufliegt.
2. Rakelmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daö auf dem Rakelblech (1) ein
Stützorgan (6) befestigt ist, das in einem Abstand von der Berührungsfläche (4) des Rakelbleches (1)
endet und an das in Richtung gegen diese Berührungsfläche (4) die Stützelemente (7) anschließen,
welche mit dem Stützorgan (6) bzw. miteinander und dem Rakelblech (t) lösbar verbunden sind.
3. Rakelmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (7) aneinander
anliegen und mit dem Stützorgan (6) und an ihren gegenseitigen Anlageflächen untereinander
lösbar verbunden sind.
4. Rakelmesser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (7) Befestigungsteile
(11) aufweisen, die jeweils gegenüber dem zugeordneten Stützelement (7) abgewinkelt sind und
auf dem Stützorgan (6) aufliegen und mit diesem bzw. den jeweils benachbarten Befestigungsteilen
(11) lösbar verbunden sind.
5. Rakelmesser nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (7) in
Richtung gegen die Be-ührungsfläche (4) jeweils in einem Abstand voneinander angeordnet sind und
Befestigungsteile (!1) aufweisen, die jeweils gegenüber dem zugeordneten Stützelement (7) abgewinkelt
sind und die auf dem Stützorgan (6) aufliegen und mit diesem bzw. den jeweils benachbarten
Befestigungsteilen (U) lösbar verbunden sind.
6. Rakelmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (7)
mittels eines Klebstoffes miteinander verbunden sind.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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