[go: up one dir, main page]

DE2246641B1 - Leitungsführung - Google Patents

Leitungsführung

Info

Publication number
DE2246641B1
DE2246641B1 DE19722246641 DE2246641A DE2246641B1 DE 2246641 B1 DE2246641 B1 DE 2246641B1 DE 19722246641 DE19722246641 DE 19722246641 DE 2246641 A DE2246641 A DE 2246641A DE 2246641 B1 DE2246641 B1 DE 2246641B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
cables
line
slots
profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722246641
Other languages
English (en)
Other versions
DE2246641C2 (de
Inventor
Johan Paul Schifferle
Walter Julius Schifferle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19722246641 priority Critical patent/DE2246641C2/de
Publication of DE2246641B1 publication Critical patent/DE2246641B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2246641C2 publication Critical patent/DE2246641C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0431Wall trunking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Nach vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das Verschlußstück ein den Schlitz übergreifender, an dem einen Wand abschnitt schwenkbar befestigter Riegel. Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist das Verschlußstück ein auf dem einen Wandabschnitt verschiebbarer, in Verschlußstellung über den anderen Wandabschnitt greifender Schieber. Dabei ergeben sich mehrere Vorteile. Bei der Montage der Leitungsführung ist auf jeden Fall sichergestellt, daß für jeden Schlitz ein Verschlußstück vorhanden ist. Es kann, mit anderen Worten, nicht vorkommen, daß bei der Montage gelegentlich die Verschluß stücke ausgehen, was eine Unterbrechung bedeuten würde. Bei der Lagerhaltung müssen die Verschlußstücke nicht getrennt geführt werden,
  • was nicht nur eine Raumersparnis, sondern auch eine Vereinfachung bei der Bestellung und der tXberwachung der Vorräte bedeutet. Weiter ist es vorteilhaft, daß man bei dieser Art des Verschlusses auf einen Blick sieht, ob der Verschluß ordnungsgemäß geschlossen ist oder nicht, was bei den obenerwähnten Verschlußstücken nicht unbedingt der Fall war.
  • Schließlich können die Verschlußstücke auch nach der Montage nicht mehr verlorengehen und bleiben sicher in ihrer Verschlußstellung.
  • Der Riegel greift vorzugsweise mit einem Pimpel in eine Bohrung in dem einen Wandabschnitt ein.
  • Dies ist eine einfach herstellbare und im Betrieb sichere Verbindung zwischen dem Riegel und dem Wandabschnitt. Bei dem Zusammenbau wird der Pimpel einfach durch die Bohrung gedrückt und rastet dann mit einem vergrößerten Kopf hinter dem Wandabschnitt ein.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn sich der Riegel in seiner Verschlußstellung an von den Wandabschnitten abstehenden Ansätzen beidseitig mit abgerundeten Endflächen abstützt. Dadurch trägt der Riegel zusätzlich zur Stabilität der Vorderwand der Tragbügel bzw. Kastenprofilstücke bei. Insbesondere wird dadurch sichergestellt, daß sich der Außenumriß des Kastenprofilstückes nicht verändern kann, was insbesondere dann wichtig ist, wenn dieser Außenumriß eine solche Form hat, daß Gehäuseteile mit einer Rastverbindung daran befestigt werden können.
  • Eine weitere Stabilität der Verbindung wird dadurch erreicht, daß die Ansätze L-förmige Profilansätze sind, die mit ihren zu den Wandabschnitten parallelen Schenkeln die Enden des Riegels übergreifen, wenn der Riegel sich in der Verschlußstellung befindet. Dadurch kann der Riegel unter der Belastung der Kabel nicht aufgebogen werden, wenn er, wie bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, auf der Außenseite der den Schlitz bildenden Wandabschnitte liegt.
  • Wenn als Verschlußstück der Schieber verwendet wird, ist er vorzugsweise ein C-Profilstück, das mit seinen L-förmigen Schenkeln die Seitenkanten der Wandabschnitte umgreift. Außer der einfachen Befestigung an dem zugehörigen Wandabschnitt ergibt sich bei dieser Form der Vorteil, daß das Verschlußstück in sich stabil ist und eine große Belastung senkrecht zu seiner Längsrichtung aufnehmen kann, weil es durch das Profil in sich versteift ist.
  • Eine besonders einfache Möglichkeit, um das C-Profilstück, beispielsweise in seiner geöffneten Stellung oder in seiner Verschlußstellung, festzulegen, besteht darin, daß das C-Profilstück federnd ist, und daß der Boden des C-Profilstückes in entspanntem Zustand leicht nach innen durchgebogen ist. Bei dieser Form hält das C-Profilstück sich selbst an jeder Stelle seiner Längsposition auf dem Wandabschnitt. Wenn es verschoben werden soll, wird es vorzugsweise an den Kanten leicht zu dem Wandabschnitt hin gedrückt, so daß es sich verschieben läßt.
  • Wenn man das C-Profilstück wieder losläßt, hält es sich von selbst.
  • Eine weitere Sicherheit dafür, daß das C-Profilstück in seiner Verschlußstellung bleibt, kann dadurch verwirklicht werden, daß auf dem das C-Profilstück bei offenem Schlitz tragenden Wandabschnitt eine Warze angeordnet ist, hinter die das C-Profilstück in Verschlußstellung, unter gleichzeitiger Entlastung, einrastet.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt Fig.1 eine perspektivische Darstellung eines Stückes der erfindungsgemäßen Leistungsführung, F i g. 2 A und 2 B den Verschluß für die Kabeleinlegeschlitze nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in Draufsicht und im Schnitt und Fig.3 eine perspektivische Darstellung eines anderen Ausführungsbeispieles des Verschlusses bei der erfindungsgemäßen Leitungsführung.
  • F i g. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Abschnittes der erfindungsgemäßen Leitungsführung.
  • Die Leitungsführung besteht aus Tragbügeln 2 bzw.
  • Kastenprofilstücken, die unter Abständen von ihrer Rückwand 4 über einer Montageleiste 6 an der Montagewand befestigt sind. Von der Rückwand 4 stehen Seitenschenkel 8, 10 sowie gegebenenfalls Zwischenwände 12 nach vorne ab. Die Vorderseite der Kastenprofilstücke wird durch Vorderwandabsehnitte 14, 16 gebildet, die jeweils einen Schlitz 18 bzw. 20 zum Einlegen der Kabel frei lassen. An den Seitenschenkeln 8, 10 sind die Seitenwände 22, 24 der Leitungsführung über formschlüssige, zwischen den Seitenschenkeln und der Innenseite der Seitenwände liegende Hakenprofile eingehängt. Die Seitenwände 22, 24 haben an ihrer Vorderkante ein Rastprofil 26, hinter das ein Deckel (nicht gezeigt) mit entsprechenden Rastprofilen einrastet, wenn er von vorne aufgedrückt wird.
  • Die Rastprofile 26 liegen auf einem Wandansatz 28 bzw. 30 an dem oberen Seitenschenkel 8 bzw.
  • dem unteren Seitenschenkel 10 an. Mit diesen Wandansätzen 28, 30 werden die Rastprofile 26 abgestützt.
  • Für die sichere Verrastung der Rastprofile 26 mit dem Deckel ist es wichtig, daß der Abstand der Außenkanten der Wandansätze 28 und 30 einen bestimmten Wert hat. Wenn dieser Abstand zu klein ist, können die Seitenwände 22, 24, insbesondere bei den Rastprofilen 26, zu weit nachgeben, so daß unter Umständen die Verrastung zwischen den Seitenwänden 22, 24 und dem Deckel gefährdet ist.
  • Die Schlitze 18, 20 sind bei dem in den Fig. 1, 2 A und 2 B gezeigten Ausführungsbeispiel durch an den Vorderwandabschnitten 14, 16 schwenkbar befestigten Riegel 40 verschließbar. Die Riegel 40 sind jeweils durch einen Pimpel 42 mit dem zugehörigen Vorderwandabschnitt 14 bzw. 16 verbunden. Der Pimpel 42 ist durch eine Bohrung 44 bzw. 46 in die Vorderwandabschnitte 14 bzw. 16 eingedrückt.
  • Der Schlitz 18 wird im wesentlichen durch den Raum zwischen dem Seitenschenkel 8 und der oberen Kante des Vorderwandabschnittes 14 gebildet. Der Seitenschenkel 8 hat an seiner Vorderseite einen L-Profilansatz 50, der über das obere Ende des Riegels 40 greift, wenn sich dieser in Verschlußstellung befindet. Der Riegel 40, der auf der Außenseite des Vorderwandabschnittes 14 befestigt ist, greift mit seinem unteren Ende unter einen weiteren L-Profilansatz 52, der auf dem unteren Wandabschnitt 14 vorgesehen ist. Damit der Riegel 40 eine Abstützung zwischen dem Seitenschenkel 8 und dem Vorderwandabschnitt 14 bewirken kann, sind seine Enden 54, 56 abgerundet und stützen sich auf der Innenseite des L-Profilansatzes 50 bzw. des L-Profilansatzes 52 ab. Entsprechendes gilt für den Riegel 40, der den Schlitz 20 verschließt. An dem unteren Ende des Vorderwandabschnittes 14 ist ein L-Profilansatz 60 vorgesehen, hinter den der Riegel 40 mit einem Ende greift. Auf dem Vorderwandabschnitt 16 ist ebenfalls ein L-Profilansatz 62 vorgesehen, hinter den das andere Ende des auf der Außenseite des Vorderwandabschnittes 16 befestigten, den Schlitz 20 abdeckenden Riegels 40 greift F i g. 2 A zeigt oben den Riegel 40 in Verschlußstellung und unten in geöffneter Stellung.
  • Fig 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei in dieser Figur für entsprechende Teile gleiche Bezugszeichen verwendet sind. Das Verschlußstück wird bei diesem Ausführungsbeispiel von einem C-Profilstück bzw. einem Schieber 70 gebildet, der unverlierbar auf dem Vorderwandabschnitt 14 bzw. 16 aufgesteckt ist. Die Länge des C-Profilstückes 70 in senkrechter Richtung (s.F i g. 3) ist größer als der Schlitz, so daß das Profilstück 70 nicht verlorengehen kann. Auf dem unteren (Fig.3) Seitenwandabschnitt 16 ist das C-Profilstück 70 in einer nahezu offenen Stellung gezeigt.
  • Die Bewegung des C-Profilstückes 70 erfolgt in Pfeilrichtung 72. Der Boden 74 des C-Profilstückes 70 ist leicht nach innen zu den L-förmigen Schenkeln 76 des Profilstückes hin durchgebogen. Dadurch hält sich das Profilstück 70 in jeder Position auf dem zugehörigen Vorderwandabschnitt 14 bzw. 16 selbst.
  • Zum Verschieben des C-Profilstückes 70 greift man an dessen Seiten an und drückt sie leicht in Richtung auf die Rückwand des Tragbügels 2. Dann sind die C-Profilstücke leicht auf den zugehörigen Vorderwandabschnitten 14, 16 verschiebbar.
  • Wenn sich das C-Profilstück 70 in seiner Verschlußstellung befindet (Fig.3, oben), übergreift es das Ende des einen, den Schlitz 18 bzw. 20 bildenden Vorderwandabschnittes 14 bzw. 16, sowie einen Vorderwandansatz 80 bzw. 82 an dem oberen Seitenschenkel 8 bzw. dem unteren Ende des Vorderwandabschnittes 14. Damit ist der Schlitz 18 oder 20 sicher verschlossen. Um das C-Profilstück 70 in seiner Endstellung noch zusätzlich zu arretieren, können auf den Vorderwandabschnitten 14, 16 an entsprechenden Stellen Warzen 84 bzw. 86 vorgesehen sein, hinter die das C-Profilstück in Verschlußstellung, unter gleichzeitiger Entlastung der in dem Boden 74 vorhandenen Spannung, einrastet.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Leitungsführung für elektrische Kabel, bestehend aus unter Abständen angeordneten, an einer Montagewand befestigbaren Tragbügeln, die durch Verschlußstücke verschließbare Schlitze zum Einlegen der Kabel aufweisen, und einem die Tragbügel wenigstens seitlich und vorne abdeckenden Gehäuse, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß das jeweilige Verschlußstück (40, 70) unverlierbar an einem der den Schlitz (18, 20) bildenden Wandabschnitte (14, 16) des Tragbügels (2) angeordnet ist.
  2. 2. Leitungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (40) ein den Schlitz (18 bzw. 20) übergreifender, an dem Wandabschnitt (14 bzw. 16) schwenkbar befestigter Riegel (40) ist.
  3. 3. Leitungsführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (40) mit einem Pimpel (42) in eine Bohrung (44 bzw. 46) in dem einen Wandabschnitt (14 bzw. 16) eingreift.
  4. 4. Leitungsführung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Riegel (40) in seiner Verschlußstellung an von den Wandabschnitten abstehenden Ansätzen (50, 52 60, 62) beidseitig mit abgerundeten Endflächen (54, 56) abstützt.
  5. 5. Leitungsführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze L-förmige Profilansätze (50, 52; 60, 62) sind, die mit ihren zu den Wandabschnitten (14, 16) parallelen Schenkeln die Enden des Riegels (40) übergreifen, wenn der Riegel (40) sich in der Verschlußstellung befindet.
  6. 6. Leitungsführung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (40) auf der Außenseite der den Schlitz (18 bzw. 20) bildenden Wandabschnitte (14, 16) liegt.
  7. 7. Leitungsführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück ein auf dem einen Wandabschnitt (14 bzw. 16) verschlebbarer, in Verschlußstellung über den anderen Wandabschnitt (80, 82) greifender Schieber (70) ist.
  8. 8. Leitungsführung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber ein C-Profilstück ist, das mit seinen L-förmigen Schenkeln (76) die Seitenkanten der Wandabschnitte (14, 16) umgreift.
  9. 9. Leitungsführung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das C-Profilstück (70) federnd ist und daß der Boden (74) des C-Profilstückes (70) in entspanntem Zustand leicht nach innen durchgebogen ist
  10. 10. Leitungsführung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem das C-Profilstück (70) bei offenem Schlitz (18 bzw. 20) tragenden Wandabschnitt (14 bzw.
    16) eine Warze (84 bzw. 86) angeordnet ist, hinter die das C-Profilstück (70) in Verschlußstellung, unter gleichzeitiger Entlastung, einrastet.
    Die Erfindung betrifft eine Leitungsführung für elektrische Kabel, bestehend aus unter Abständen angeordneten, an einer Montagewand befestigbaren Tragbügeln, insbesondere Kastenprofilstücken, die durch Verschlußstücke verschließbare Schlitze zum Einlegen der Kabel aufweisen, und einem die Tragbügel wenigstens seitlich und vorne abdeckenden Gehäuse.
    Bei einer bekannten Leitungsführung dieser Art (deutsche Auslegeschrift 1 225 726) sind die Schlitze zum Einlegen der Kabel in den Seitenschenkeln von Kastenprofilstücken vorgesehen, wobei die Kastenprofilstücke mit einer geschlossenen Rückwand an der Montagewand befestigt werden, und die Vorderwand der Kastenprofile durchgehend geschlossen ist.
    Wenn diese Leitungsführung an der Decke montiert wird, können die Kabel durch die Schlitze eingelegt werden und können dann aus den Kastenprofilstükken so lange nicht mehr herausfallen, bis die Kanäle der Leitungsführung so weit voll sind, daß die Kabel auf die Höhe des Schlitze zu liegen kommen. Für diesen Fall sind bei der bekannten Leitungsführung keine Vorkehrungen getroffen, so daß diese Leitungsführung nur bis auf die Höhe des Schlitzes gefüllt werden kann. Die Kapazität der Leitungsführung bei der Aufnahme von Kabeln ist noch geringer, wenn die Leitungsführung an einer senkrechten Wand montiert wird, weil dann die Kabel in dem untersten Kanal gegen ein Herausfallen aus dem Schlitz nicht gesichert sind.
    Des weiteren wurde bereits eine Leitungsführung vorgeschlagen (P 20 59 709.5-34), bei der die Kastenprofilstücke form- und materialsteif ausgeführt sind und die Schlitze an ihrer der Rückwand gegenüberliegenden Vorderseite haben. Bei dieser Leitungsführung sind in an sich bekannter Weise die Schlitze durch zwischen die stirnseitigen Schenkel einbringbare Verschlußstücke verschließbar. Dadurch wird ein Herausfallen der Kabel auch dann verhindert, wenn diese Leitungsführung an Decken montiert ist.
    Bei Montage an senkrechten Wänden können die einzelnen Fächer der Kastenprofilstücke auch bis über die Höhe der Schlitze gefüllt werden, da die Verschlußstücke sodann ein Herausfallen der Kabel verhindern.
    Um die bereits vorgeschlagene Leitungsführung dadurch zu verbessern, daß der Verschluß zuverlässiger und besser auf die Erfordernisse der Praxis abgestimmt ist, ist die erfindungsgemäße Leitungsführung dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Verschlußstück unverlierbar an einem der den Schlitz bildenden Wandabschnitte des Tragbügels angeordnetist.
DE19722246641 1972-09-22 1972-09-22 Leitungsführung Expired DE2246641C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722246641 DE2246641C2 (de) 1972-09-22 1972-09-22 Leitungsführung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722246641 DE2246641C2 (de) 1972-09-22 1972-09-22 Leitungsführung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2246641B1 true DE2246641B1 (de) 1973-08-02
DE2246641C2 DE2246641C2 (de) 1974-03-07

Family

ID=5857124

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722246641 Expired DE2246641C2 (de) 1972-09-22 1972-09-22 Leitungsführung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2246641C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1220399A1 (de) * 2000-12-29 2002-07-03 REHAU AG + Co Kabelhalteklammer für den Einsatz in Installationskanälen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1220399A1 (de) * 2000-12-29 2002-07-03 REHAU AG + Co Kabelhalteklammer für den Einsatz in Installationskanälen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2246641C2 (de) 1974-03-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3878160T2 (de) Profileisen mit zwei einfuegbaren teilen, insbesondere rinne mit einem koerper und einem deckel.
DE69002960T2 (de) Profileisen, wie Rinne, Fussleiste, Wandleiste oder dergleichen, als Gehäuse und zum Schützen von elektrischen Geräten und Kabeln für ihre Versorgung.
DE2639031A1 (de) Verbindungseinrichtung zum loesbaren verbinden eines ersten gegenstandes mit einem zweiten
DE2461248A1 (de) Schubladensicherheitsverriegelung
DE20201575U1 (de) Befestigungsstruktur der Verbindungsdose für eine Lampenstange
EP0446475B1 (de) Kabelkanal, wie Brüstungskanal, Geräteeinbaukanal od.dgl.
DE2246641B1 (de) Leitungsführung
DE3011271A1 (de) Schublade aus kunststoff mit mindestens einer versteifenden fuehrungsschiene
DE3784840T2 (de) Abzweigungszubehoer fuer verkabelungsrohr.
DE1590344B2 (de) Aus mehreren einzelklemmen aufgebaute schaltanlagen-reihenklemmen-gesamtheit
DE1765992A1 (de) Schraubenlose Verbindungsklemme
EP0440972A2 (de) Kabelkanal, wie Brüstungskanal, Leitungsführungskanal, Geräteeinbaukanal od. dgl.
DE202012008990U1 (de) Gitterboden und Käfiganlage für Geflügel
DE2361886A1 (de) Regal mit durch loesbare trennwaende unterteilten faechern
DE102008015770B4 (de) Versorgungseinheit für Unterfluranwendung
DE1293879C2 (de) Trennwand fuer einen Kabelkanal
DE2326348A1 (de) Leitungsfuehrung
DE19547443A1 (de) Haltesteg zum Festhalten von Kabeln in einem Kabelkanal
DE69308142T2 (de) Lastenträger
DE102018124039B4 (de) Verbindungselement für Kabelketten
DE69732338T2 (de) Gehäusekörper mit integriertem Verankerungspunkt, insbesondere ein Unterteil für eine Zählertafel
AT377426B (de) Halter
DE8805421U1 (de) Gehäuse mit einem Gehäuseunterteil und einem Gehäuseoberteil
DE3310889A1 (de) Regal aus einzelnen, stabelfaehigen lagerwannen oder lagerkaesten mit sichtoeffnung
DE4300794A1 (de) Kabelkanal, wie Brüstungskanal, Geräteeinbaukanal od. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee