[go: up one dir, main page]

DE2246469A1 - Spielzeug in form einer fliegenden untertasse - Google Patents

Spielzeug in form einer fliegenden untertasse

Info

Publication number
DE2246469A1
DE2246469A1 DE19722246469 DE2246469A DE2246469A1 DE 2246469 A1 DE2246469 A1 DE 2246469A1 DE 19722246469 DE19722246469 DE 19722246469 DE 2246469 A DE2246469 A DE 2246469A DE 2246469 A1 DE2246469 A1 DE 2246469A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
toy
disc
flying saucer
saucer according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722246469
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Friedman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2246469A1 publication Critical patent/DE2246469A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/18Throwing or slinging toys, e.g. flying disc toys
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H27/00Toy aircraft; Other flying toys
    • A63H27/12Helicopters ; Flying tops

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Th.rtr, ndl. Dl'.TEV '.
Z Z H O H O χί
Bernard Friedman, Allentown, Pennsylvania, USA
Spielzeug in Form einer fliegenden Untertasse
Die Erfindung betrifft ein neues und verbessertes Spielzeug und insbesondere eine neue und verbesserte Spielzeug-Luftscheibe, die allgemein als fliegende Untertasse bezeichnet wird.
Die Spielzeug-Luftscheibe oder fliegende Untertasse ist äusserst populär geworden und infolgedessen sind Verbesserungen und Abänderungen eines solchen Spielzeugs erforderlich, um eine grössere Stabilität und Steuergenauigkeit zu erreichen, wie auch neue Spiele zu ermöglichen, die damit-gespielt werden können.
309813/0350
vorstehende Erfindungsgemäss wird die/Aufgäbe dadurch gelöst, dass eine Spielzeug-Luftscheibe eine Spindel aufweist, die von der Oberfläche der Scheibe nach aussen ragt. Die Spindel dient der Verbesserung des Gleichgewichte und der Stabilität des Spielzeugs, wenn es geworfen wird, wobei die Luftscheibe bein Flug eine vorzugsweise horizontale Stellung einnimmt, selbst wenn sie von dem Werfer vorzugsweise mit vertikaler Stellung freigegeben wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Spielzeug-Luftscheibe weist eine Spindel mit einer derartigen Länge und nasse auf, dass auf die fliegende Scheibe-eine genügend grosse Kraft einwirkt, um sie in eine horizontale Lage zu bringen und diese aufrechtzuerhalten, selbst wenn die Scheibe mit einer vorzugsweise vertikalen Stellung freigegeben wird.
Venn nun das Spielzeug mit einer im wesentlichen vertikalen Stellung freigegeben wird, hat die Spindel eine im wesent lichen horizontale Stellung und übt eine nach unten gerichtete Kraft auf das fliegende Spielzeug aus, und diese Kraft bewirkt ein Kippen des Spielzeugs und die Einstellung einer im wesentlichen horizontalen Stellung, wobei die Spindel nach unten in einer im wesentlichen vertikalen Stellung ausge richtet ist.
Die Eigenschaft des Spielzeugs, beim Flug eine im wesentlichen horizontale Stellung einzunehmen und einzuhalten wird
309813/0350
2248489
dadurch begünstigt, dass der Schwerpunkt der Spindel weiter weg vom Hauptkörper des Spielzeugs gerückt wird. Diese Entfernung zwischen dem Schwerpunkt der Spindel und den Hauptkörperteilen kann vergrÖssert werden mittels einer Vergrösserung der Länge der Spindel und/oder der Hasse am Ende der Spindel. Beispielsweise könnte die Kasse am Ende der Spindel mittels einer Verstärkung an deren Ende vergrössert werden, oder mittels Hinzufügens eines Gewichts, beispielsweise in Form eines Wulstes, am Ende der Spindel.
-Die Möglichkeit, die Entfernung zwischen dem Schwerpunkt der Spindel und dem Hauptkörper des Spielzeugs zu vergrössern, ist jedoch begrenzt durch das Erfordernis, die für das Segeln des Spielzeugs in der Luft erforderlichen Gewichtsverhältnisse zu erhalten, d.h. die Hasse der Spindel kann nicht so gross sein, dass das Spielzeug nicht mehr durch die Luft segelt. Die Wahl der optimalen Hasse und Länge . der Spindel, um die zum Einstellen und Einhalten einer im wesentlichen horizontalen Stellung des Spielzeugs im.Flug erforderliche Kraft zu erhalten, wie auch die Einstellung der gesamten Gewichtsverhältnisse, die ein Segeln des Spielzeugs in der Luft ermöglichen, liegt im Rahmen des Könnens eines Durchschnittsfachmanns...
Die zur Erzielung der oben beschriebenen Segeleigenschaften des Spielzeugs vorgesehene Spindel'dient auch als Griff zum Fangen des Spielaeugs in der Luft.
309813/035CM .-. ·
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben eich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbe£piels anhand der Zeichnung sowie aus den weiteren Unteransprüchen. Es zeigen:
Figur 1 ein erfindungsgemässes Spielzeug in der Draufsicht; Figur 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Figur 1 und Figur 3 eine perspektivische Ansicht der Figur 1.
In der Zeichnung ist eine Spielzeug-Luftscheibe mit 10 bezeichnet, die ein scheibenförmiges Hauptkörperteil 11 aufweist und einem sich nach aussen erstreckenden,zylindrisch geformten, mit dem Hand des Hauptkörpers 11 einstückig ausgebildeten Ansatz 14, der die Form eines äusseren Randes hat und zum Greifen des Spielzeuge benutzt werden kann, um es in die Luft segeln zu lassen. Der Ansatz 14 vergröesert auch das Gewicht des Spielzeugs an seinem Aussenbereich und verbessert damit das Rotationsträgheitsmoment des Spielzeugs, wodurch die Stabilität beim Segeln verbessert wird. Das Hauptkörperteil 11 und der Hand 14 bilden eine obere Seite des Spielzeugs mit einer leicht konvexen Oberfläche 12 und eine untere Seite mit einer leicht konkaven Oberfläche 13. Die Oberflächen 12 und 13 sind, wie dargestellt, glatt, Jedoch könnten auch, wie dem Fachmann bekannt ist, Wülste, Hippen od.dgl. vorgesehen sein, um das aerodynamische
309813/0 350
Verhalten des Spielzeugs zu verbessern. Auch kann ein griffiges Muster auf der konkaven Seite vorgesehen sein, um die Grifffläche griffiger zu machen, um das Spielzeug beim Werfen mit einem Drall zu versehen und/oder ein griffiges Muster könnte auf der konvexen Seite vorgesehen sein, ohne dass es wie
ta - ·'
eine Luftklappe wirkt, um das aerodynamische Verhalten zu' verbessern.
Mit der unteren Fläche 13 des Körpers 11 und lotrecht dazu ist mittig eine nach aussen sich erstreckende Spindel 15 fest verbunden. Die Spindel 15 hat eine derartige länge und Masse, dass eine genügend grosso Kraft auf das Spielzeug ausgeübt wird, um es beim Plug in eine im wesentlichen horizontale Lage zu führen und einhalten zu lassen, selbst wenn das Spielzeug in einer im wesentlichen vertikalen Stellung abgeworfen wird. Wie gezeigt, wird die Masse der Spindel 15 an ihrem äusseren Ende vergrössert durch Verstärkung der Wand der Spindel, um hierbei die Entfernung zwischen dem Schwerpunkt der Spindel und dem Hauptkörperteil 11 zu vergrössern. Wie gezeigt, is+- iie Spindel 15 hohl, um deren Gesamtmasse zu verringern und dadurch die Segeleigenschaften des Spielzeugs zu verbessern; aber die Spindel könnte auch solide ausgebildet sein.
Der Körper 11 1st zwischen seinem Zentrum und Aussenrand weiterhin mit einer Anzahl ringförmig angeordneter, trapezförmiger Aussparungen 16 versehen, die
309813/0550
— ο —
kreisförmig um die Spindel 15 angeordnet sind. Sie Aussparungen bewirken eine Verringerung des Gewichts des Spielzeugs, wodurch dessen Flugeigenschaften verbessert werden. Barüberhinaus verbessern die Aussparungen das Eotationsträgheitsmoment des Spielzeugs beim Fliegen, indem hierdurch der Gewichtsanteil des Spielzeugs an seinem Band vergrössert wird, wodurch die Jlugstabilität des Spielzeuge infolge der Kreiselwirkung verbessert wird. Es ist jedoch auch möglich, dass die Aussparungen wegfallen können oder zusätzliche Aussparungen vorgesehen sein können, um das Gewicht des Spielzeugs noch mehr zu verringern.
Die Spielzeug-Luftscheibe ist vorzugsweise aus einem leichten synthetischen Plastikmaterial hergestellt, wie beispielsweise aus Polyäthylen, um sowohl die erforderliche Stabilität als auch die aerodynamischen Eigenschaften zu gewährleisten. Bas in der Zeichnung dargestellte Spielzeug weist eine einstückige Bauart auf, jedoch können auch die Scheibe und die Spindel getrennt ausgeführt und die Spindel lösbar mit der Scheibe verbunden sein, so dass im letzteren Fall die Scheibe mit und ohne Spindel benutzt werden kann.
Bie erfindungsgemässe Spielzeug-Luftscheibe stellt'insoweit eine Verbesserung gegenüber bekannten derartigen Spielzeugen dar, als sie beim Fliegen eine im wesentlichen horizontale Stellung einnimmt und innehält (wobei die Spindel in wesentlichen eine vertikale Stellung einnimmt), selbst wenn das
309813/0350 - -.
Spielzeug mit einer im wesentlichen horizontalen Lage der Spindel abgeworfen wird.
Darüberhinaus weist die Scheibe im Flug eine verbesserte Dreh* oder Drallwirkung um eine durch die Spindel definierte vertikale Achse auf, die die Segelgenauigkeit der Scheibe verbessert. . .
Abgesehen davon, dient die Spindel als Griff, um das Spielzeug im Flug zu fangen. Dementsprechend kann das Spielzeug entweder an der Spindel oder an einem anderen Teil der Scheibe aufgefangen werden und insoweit können neue Spiele geschaffen werden, wobei verschiedene Bewertungspunkte od*dgl. angemerkt werden können, je nach dem ob die Scheibe an ihrer Spindel oder einem anderen Teil aufgefangen wird.
Die Scheibe wird vorzugsweise, wie bekannt, an ihrem zylindrischen Ansatz gehalten und kann von dem Werfer abgeworfen werden, wobei die Spindel in eine beliebige Richtung weisen kann. Während des Flugs nimmt das Spielzeug dann eine Stellung ein, in der die Spindel eine im wesentlichen vertikale Richtung aufweist. Demgemäss .kann, anders wie bei den bekannten Spielzeug •!Fliegenden-Untertassen", die Scheibe von dem Werfer freigegeben werden in entweder einer vorzugsweise vertikalen oder aber horizontalen Ebene, wobei die Untertasse beim Flug sich entweder in eine vorzugsweise horizontale Ebene dreht oder in dieser Ebene verbleibt. Auf diese Weise kann das erfindungs-
309813/0350
gemäsae Spielzeug in de Luft geworfen werden, indem es in einer vertikalen Ebene mit der Spindel vom Körper des Verfers wegweisend, ähnlich wie beim Freigeben einer Bowling-Kugel, an dessen Schenkel'vorbeigeführt wird und es wird im Flug eine vorzugsweise horizontale Stellung einnehmen.
30981 3/0350

Claims (3)

  1. Patent- (Schutz-) Ansprüche
    Spielzeug in !Form einer fliegenden Untertasse, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Oberfläche einer Scheibe (11) eine nach aussen sich erstreckende Spindel (15) fest verbunden ist.
  2. 2. Fliegende Untertasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (15) auf der Scheibe (11) mittig angeordnet ist.
    5. Fliegende Untertasse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (15) im wesentlichen lotrecht auf der Oberfläche der Scheibe (11) angeordnet ist.
    4. Fliegende Untertasse nach einem oder mehreren.'der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einstückig mit dem Rand der Scheibe (11) ein zylindrisch geformter Ansatz (14) verbunden ist, der im Winkel zu der Oberfläche der Scheibe sich nach aussen erstreckt und eine geringere Länge als die Spindel (15) aufweist.
    3098 13/0350
    5. Fliegende Untertasse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (11) eine konvexe obere Oberfläche (12) und eine konkave untere Oberfläche (15) aufweist und die nach aussen ragende Spindel (15) mit der konkaven unteren Oberfläche fest verbunden ist.
    6. Fliegende Untertasse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen Mittelpunkt und Aussenrand der Scheibe liegender Bereich eine Mehrzahl von ringförmig angeordneten Ausnehmungen (16) aufweist, die kreisförmig um die Spindel (15) angeordnet sind.
    7· Fliegende Untertasse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (15) hohl ausgebildet ist.
    8. Fliegende Untertasse nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche* dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (15) im Mittelpunkt der Scheibe (11) mit der Oberfläche fest verbunden ist.und eine derartige Länge und Masse aufweist, dass auf das Spielzeug im Flug eine genügend grosse Kraft einwirkt, um es in eine horizontale Lage zu bringen und diese aufrechtzuerhalten.
    309813/0350
    9. Verfahren zum Herstellen einer fliegenden Untertasse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die sich nach aussen erstreckende Spindel (15) im Zentrum des Spielzeugs mit dessen Ober-» fläche fest verbunden wird und eine derartige Länge und Hasse aufweist, dass auf das Spielzeug im Plug eine genügend gr ο s se Kraft einwirkt, um es in eine horizontale Lage zu bringen und diese aufrechtzuerhalten.
  3. 3 0 9 8 13/0350
    Leerseite
DE19722246469 1971-09-23 1972-09-22 Spielzeug in form einer fliegenden untertasse Pending DE2246469A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US18309171A 1971-09-23 1971-09-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2246469A1 true DE2246469A1 (de) 1973-03-29

Family

ID=22671408

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722246469 Pending DE2246469A1 (de) 1971-09-23 1972-09-22 Spielzeug in form einer fliegenden untertasse

Country Status (7)

Country Link
JP (1) JPS4841838A (de)
DE (1) DE2246469A1 (de)
ES (1) ES209698Y (de)
FR (1) FR2154189A5 (de)
GB (1) GB1369311A (de)
IT (1) IT967782B (de)
NL (1) NL7211413A (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2820178A1 (de) * 1977-05-09 1978-11-23 Pyramids Positive Inc Aerodynamisches spielzeug
US4134229A (en) * 1976-12-30 1979-01-16 Warner-Lehman Corporation Illuminated flying saucer toy
US4185826A (en) * 1977-06-27 1980-01-29 Ueng Ming Shean Circular butterfly
US4215832A (en) * 1978-09-29 1980-08-05 Horn George L Inverted cone aircraft
US4315629A (en) * 1978-09-25 1982-02-16 English Roy L Bi-wing flying disc
US4320593A (en) * 1977-11-16 1982-03-23 Sarkis Joseph E Flying amusement device

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5523797B2 (de) * 1973-04-10 1980-06-25
US5340347A (en) * 1988-06-24 1994-08-23 Yenerich Philip C Flying toy
FR2701857A1 (fr) * 1993-02-22 1994-09-02 Rocca Marc Jouet à lancer explosif.
NL2001820C2 (nl) * 2008-07-17 2010-01-19 Pmm Hoff Holding Bv Frisbee en gebruik als frisbee.
US11813545B2 (en) * 2012-02-27 2023-11-14 Evans Walter Abarzua-Kocking Unique flying disk with a handle at the center downwards
JP6382011B2 (ja) * 2014-07-24 2018-08-29 ドギーマンハヤシ株式会社 盤状飛行遊具

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4134229A (en) * 1976-12-30 1979-01-16 Warner-Lehman Corporation Illuminated flying saucer toy
DE2820178A1 (de) * 1977-05-09 1978-11-23 Pyramids Positive Inc Aerodynamisches spielzeug
US4185826A (en) * 1977-06-27 1980-01-29 Ueng Ming Shean Circular butterfly
US4320593A (en) * 1977-11-16 1982-03-23 Sarkis Joseph E Flying amusement device
US4315629A (en) * 1978-09-25 1982-02-16 English Roy L Bi-wing flying disc
US4215832A (en) * 1978-09-29 1980-08-05 Horn George L Inverted cone aircraft

Also Published As

Publication number Publication date
ES209698Y (es) 1976-09-01
ES209698U (es) 1976-04-16
NL7211413A (de) 1973-03-27
JPS4841838A (de) 1973-06-19
IT967782B (it) 1974-03-11
GB1369311A (en) 1974-10-02
FR2154189A5 (de) 1973-05-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1578679A1 (de) Aerodynamisches Spielzeug
DE2820178C2 (de) Aerodynamisches Spielzeug
DE2206151A1 (de) Wurfscheibe
DE2246469A1 (de) Spielzeug in form einer fliegenden untertasse
DE3878184T2 (de) Bumerang.
DE3104679A1 (de) "zylindrisches logikspiel"
DE3813491A1 (de) Wurfring
EP1127600A2 (de) Flugkreisel
DE3017858A1 (de) Federball
DE2806063C2 (de)
DE3104416A1 (de) "elastisch zurueckspringendes spielelement"
DE4339831C1 (de) Spiel- bzw. Beschäftigungsball
AT279437B (de) Aerodynamisches Spielzeug
CH685742A5 (de) Spielfigur für ein auf einem Tisch spielbares Ballspiel, insbesondere für ein Tischfussballspiel.
AT409459B (de) Kugellaufbahn
DE9102738U1 (de) Als Spielzeug verwendbarer Flugkörper
DE19904771A1 (de) Ball, insbesondere Sportball
AT76777B (de) Schwingenflieger.
DE60004508T2 (de) Behälter für die zucht von pflanzen, insbesondere baümen
DE9101531U1 (de) Als Spielzeug verwendbarer Flugkörper
DE202004003151U1 (de) Bumerang
DE2155225A1 (de) Kupplungselement für Spielzeugbausätze
DE1199663B (de) Duese fuer Raketen oder raketenartige Geschosse
DE8003084U1 (de) Schlagfederball
DE2639296A1 (de) Wurfscheibe