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DE2245365A1 - Sockel fuer eine ringlampe - Google Patents

Sockel fuer eine ringlampe

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Publication number
DE2245365A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal pins
semi
base
cylindrical part
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2245365A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2245365B2 (de
DE2245365C3 (de
Inventor
Noriyasu Higuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electronics Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electronics Corp filed Critical Matsushita Electronics Corp
Publication of DE2245365A1 publication Critical patent/DE2245365A1/de
Publication of DE2245365B2 publication Critical patent/DE2245365B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2245365C3 publication Critical patent/DE2245365C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • H01J5/62Connection of wires protruding from the vessel to connectors carried by the separate part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • H01J5/56Shape of the separate part
    • H01J5/565Bases for circular lamps

Landscapes

  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)

Description

PATENTANWALTS B ι ThOMSEN - TlEPTKE - BüHLJNG
TEL. (0611) 53 0211 TELEX: β-24 303 topat
630212
PATENTANWÄLTE München: Frankfurt/M.:
Dipl.-Chem.Dr.D.Thomson Dipl.-Ing. W. W«ink*uff Dipl.-Ing. H. Tiedtke (Fuehthohi 71)
D]pl.-Chem. Q. B ühjlng» Dipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Chem. Dr. U. Eggers
8000 München 2 Kalser-Ludwlg-Plate8 15. Sept. 1972
Matsushita Electronics Corporation Osaka, Japan
Sockel für eine Ringlampe
Die Erfindung bezieht sich auf den Aufbau des Sockels für ringförmige Lampen oder Ringlampen.
Der Aufbau bekannter Sockel für Ringlampen ist Sp1 daß Zuleitungsdrähte durch hohle, am Sockel hochstehende Metallstifte laufen und nach außen geführt sind, wobei sie an ihren Außenabschnitten durch Löten oder durch elektrisches Schweißen an die hohlen Metallstifte angeschlossen sind. Mit Rücksicht auf diesen Aufbau ist erheblich mühevolle Arbeit notwendig, um den Sockel an der Glasröhre oder dem Glaskolben anzubringen, wobei gerade dies ein Hinderungsgrund
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für die Verbesserung des Wirkungsgrads beim Zusammenbau der Ringlampe abgab.
Zur Vermeidung des Nachteils dieses Stands der Technik ist es Hauptziel der Erfindung, den Schritt der Verbindung zwischen hohlen Metallstiften und Zuleitungsdrähten durch Löten, elektrisches Schweißen oder dergleichen bei den bekannten Sockeln für Ringlampen auszuschalten und einen verbesserten Sockel für eine Ringlampe zu schaffen, der in er- : heblich vereinfachten Schritten angeschlossen werden kann.
Diese Aufgabe ist gelöst durch einen geteilten Sockel, der aus einem ersten und einem zweiten halbzylindrischen Teil besteht, die die gegenüberliegenden Enden eines ringförmigen Glaskolbens durch überbrücken des Spalts »wischen diesen Enden zusammenhalten, sowie durch mehrere Metallstifte, die an ihrem einen Ende an dem ersten zylindrischen Teil befestigt sind und die jeweils mit einem Axialschlitz für das Aufnehmen eines äußeren Zuleitungsdrahts des Kolbens versehen sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungebeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine echaubildliche Ansicht eines Teils
des Paars aus zylindrischen Teilen, die einen Sockel für eine Ringlampe nach der Erfindung bildenj ·
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Fig. 2 ist eine Schnittansicht des Sockels in dem
Zustand, in dem er sich an der Lampe, im angebrachten Zustand befindet; ,
Fig. 3 ist eine Schnittansicht längs der Linie II-IT in Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 ist an jedem Ende einer Glasröhre oder eines Glaskolbens 1 einer Ringlampe ein Metallring 2 vorgesehen. Ein Sockel nach der Erfindung besteht aus einem Paar von Teilen, und zwar einem ersten halbzylindrischen Teil 3 und einem zweiten halbzylindrischen Teil 7 aus einem Material wie beispielsweise Kunstharz. Vier Metallstifte k aus einem Material wie Messing oder nickelplattiertes Messing sind an ihrem einen Ende an der Innenwand des ersten Teils 3 befestigt; lediglich zwei dieser Stifte sind in Fig. 1 gezeigt. Die Metallstifte 4 haben Kreisquerschnitt und erstrecken >sich von der Lampe nach außen, bo daß sie am anderen Ende in eine Dose.(nicht gezeigt) für die Stromlieferung zur Lampe eingesteckt werden können. Von der Spitze zu einem Abschnitt nahe dem unteren Ende jedes Metallstifts H verläuft gemäß Fig. 1 ein Schlitz 5. Äußere Zuleitungsdrähte 6 sind elektrisch an Fadenwindungen (nicht gezeigt) angeschlossen und an ihrem Endabschnitt in den jeweiligen Schlitzen 5 der Metallstifte 4 gehalten. Gemäß Fig. 2 und 3 ist das zweite Teil 7 an seinem oberen Abschnitt mit vier im Abstand stehenden Löchern 8 versehen, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der Metallstifte Ί entspricht. Wird das erste Teil
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3 «nit dem zweiten Teil 7 über den Spalt zwischen den gegenüberliegenden Enden des Kolbens 1 vereinigt, greifen die von der Innenwand des ersten Teils 3 hochstehenden Metallstifte Ί durch die vier Löcher 8 des zweiten halbzylindrischen Teils 7, wobei diese Löcher 8 Haltedruck auf die Metallstifte Ί ausüben, die mit den Schlitzen 5 versehen sind. Das erste und das zweite halbzylindrische Teil 3 und 7 können dann miteinander z.B. durch Schrauben verbunden werden.
Bei einem solchen Aufbau wird der Sockel, der aus dem ersten und dem zweiten halbzylindrischen Teil 3 und 7 sowie aus den Metallstiften 1J besteht, in der im folgenden beschriebenen Weise an den Glaskolben 1 angebracht. Zunächst werden die Zuleitungsdrähte 6 in den zugehörigen Schlitzen 5 der Metallstifte 4 festgelegt, die von der Innenwand des ersten halbzylindrischen Teils 3 vorstehen, und es wird dann das zweite halbzylindrische Teil 7 auf das erste halbzylindrische Teil 3 aufgesetzt, so daß die freien Enden der Metallstifjfee 4 des ersten halbzylindrischen Teils 3 sich durch die Löcher 8 des zweiten halbzylindrischen Teils 7 erstrecken. Sitzt der Sockel in dieser Weise am Glaskolben 1, werden die in den Schlitzen 5 der Metallstifte 4 sitzenden Zuleitungsdrähte 6 durch die Haltekraft der Metallstifte 4 festgehalten, die sich aus deren Federeigenschaft ergibt, wobei die Schlitze 5 der Metallstifte
4 einander durch die Haltewirkung der Löcher 8 des zweiten halbzylindrischen Teils 7 verengt werden und das Herausrutschen der Zuleitungsdrähte 6 aus den Schlitzen 5 der Metallstifte H verhindern.
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Man könnte auf den Gedanken kommen, daß der erfindungsgemäße Sockel ein Problem schlechten Kontakts bieten könnte, da der elektrische Kontakt zwischen den Zuleitungsdrähten 6 und den Metallstiften t lediglich durch das Einpassen der Zuleitungsdrähte 6 in die Schlitze 5 der Metallstifte 1J herbeigeführt wird. Macht man jedoch den Spalt der Schlitze 5 etwas kleiner als den Durchmesser der Zuleitüngsdrähte 6, werden die Zuleitungsdrähte 6 in befriedigender Weise in den Schlitzen 5 durch die Federeigenschaft der Metallstifte 1I gehalten. Die Löcher 8 in dem zweiten halbzylindrischen Teil 7 kann man im Durchmesser kleiner als den Außendurchmesser der Metallstifte 4 machen, um auf die Metallstifte H einen Haltedruck nach dem Zusammenbau des Sockels auszuüben, so daß die Zuleitungsdrähte 6 fest an den Metallstiften 4 gesichert sind, da der Spalt der Schlitze dadurch verengt wird.
Es wurden zahlreiche Sockel nach der Erfindung hergestellt und an Glaskolben zur Fertigstellung von Ringlampen oder ringförmigen Lampen angebracht. Die Ergebnisse von Lebensdauerversuchen, wie sie an den Ringlampen durchgeführt wurden, bestätigten, daß alle Lampen frei von jeglichen schlechten Kontakten waren.
Aus der Vorbeschreibung ergibt sich, daß die Erfindung in erheblichem Maße den Zusammenbau von Ringlampen vereinfachen kann, und zwar durch die Tatsache, daß kein Schritt des Verbindens von Zuleitungsdrähten und Metallstiften durch Löten oder durch elektrisches Verschweißen wie bei den bekannten Verfahren nach dem Zusammenbau von erstem und zweitem
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halbzylindrischem Teil notwendig ist.
Infolge der Tatsache, daß die aus dem Sockel nach außen vorstehenden Metallstifte mit den Schlitzen versehen sind, können die Metallstifte ohne Schwierigkeit durch die Federeigenschaft in eine Steckdose eingesetzt werden, wobei guter elektrischer Kontakt gewährleistet ist.
Die Erfindung liefert somit einen Sockel für eine Ringlampe,der aus einem Paar von halbzylindrischen Teilen besteht und Stifte aufweist, die von einem dieser Teile hochstehen. Jeder Sockelstift ist mit einem Axialschlitz fUr das Aufnehmen und Halten eines äußeren Zuleitungsdrahts einer Glasröhre versehen·
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    ( 1.) Geteilter Sockel für eine Ringlampe, gekennzeichnet durch ein erstes und ein zweites halbzylindrisches Teil (3; 7)ifür das Halten der gegenüberliegenden Enden eines ringförmigen Glaskolbens (i) durch Überbrücken des Spalts zwischen diesen Enden und durch mehrere Metallstifte (4), die an ihrem einen Ende an dem ersten halbzylindrischen Teil (3) befestigt sind und jeweils mit einem Axialschlitz (5) für das Aufnehmen und Halten eines äußeren Zuleitungsdrahts des Kolbens versehen sind.
  2. 2. Sockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallstifte (4) von der Innenwand des ersten halbzylindrischen Teils O) vorstehen und durch Löcher (8) steckbar sind,die in der Seitenwand des zweiten halbzylindrischen Teils (7) vorgesehen sind.
  3. 3. Sockel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) in der Seitenwand des zweiten halbzylindrischen Teils (7) eine solche Abmessung haben,' daß sie eine Klemmkraft auf die Metallstifte unter Verengen der Schlitze (5) ausüben.
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    J?
    Leerseite
DE2245365A 1971-09-20 1972-09-15 Geteilter Sockel für eine ringförmige Leuchtstofflampe Expired DE2245365C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1971086166U JPS4842373U (de) 1971-09-20 1971-09-20

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2245365A1 true DE2245365A1 (de) 1973-03-29
DE2245365B2 DE2245365B2 (de) 1974-10-03
DE2245365C3 DE2245365C3 (de) 1975-05-28

Family

ID=13879152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2245365A Expired DE2245365C3 (de) 1971-09-20 1972-09-15 Geteilter Sockel für eine ringförmige Leuchtstofflampe

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3795887A (de)
JP (1) JPS4842373U (de)
CA (1) CA961544A (de)
DE (1) DE2245365C3 (de)
FR (1) FR2154113A5 (de)
GB (1) GB1371836A (de)
NL (1) NL151550B (de)

Families Citing this family (3)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2245365B2 (de) 1974-10-03
NL7212665A (de) 1973-03-22
NL151550B (nl) 1976-11-15
JPS4842373U (de) 1973-05-30
DE2245365C3 (de) 1975-05-28
GB1371836A (en) 1974-10-30
US3795887A (en) 1974-03-05
FR2154113A5 (de) 1973-05-04
CA961544A (en) 1975-01-21

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