[go: up one dir, main page]

DE2245193C2 - Anordnung zum Überführen von Fördergutstücken von einem ersten Förderer auf einen, unterhalb des ersten angeordneten und quer zu diesem fördernden, zweiten Förderer - Google Patents

Anordnung zum Überführen von Fördergutstücken von einem ersten Förderer auf einen, unterhalb des ersten angeordneten und quer zu diesem fördernden, zweiten Förderer

Info

Publication number
DE2245193C2
DE2245193C2 DE2245193A DE2245193A DE2245193C2 DE 2245193 C2 DE2245193 C2 DE 2245193C2 DE 2245193 A DE2245193 A DE 2245193A DE 2245193 A DE2245193 A DE 2245193A DE 2245193 C2 DE2245193 C2 DE 2245193C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
conveyed
shaft
plate
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2245193A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2245193A1 (de
Inventor
Torahiko Utsunomiya Tochigi Hayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheon Automatic Machinery Co Ltd
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2245193A1 publication Critical patent/DE2245193A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2245193C2 publication Critical patent/DE2245193C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/78Troughs having discharge openings and closures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Special Conveying (AREA)

Description

a) eine zur Aufnahme der durch die Schiebevorrichtung (17) heruntergeschobenen Fördergutstücke dienende Aufnahmeplatte (7), die neben dem ersten F-JrcVTer (4) angeordnet und von diesem weg im wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung des ersten Förderers (4) zurückziehbar ist;
b) durch eine unmittelbar über der Aufnahmeplatte (7) positionierte Ausrichtplatte (8), die von dem ersten Förderer (4) zum benachbarten Ende der
20
25 Aufnahmeplatte (7) im Abstand liegt, so (lull die Aufnahmeplaite (7) Fördergutslücke von dem ersten Förderer (4) aufnehmen kann; und
c) durch eine federnd vorgespannte Einrichtung (37) zum abrupten Zurückziehen der Aufnahmeplatte (7) derart, daß dadurch die Fördergutstücke mit der Ausrlchtplatie (8) in Berührung gelangen und dann von der Aufnahmeplatte (7) herab auf den zweiten Förderer (9) fallen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebevorrichtung im wesentlichen die Form einer Stange (17) hat, die drehbar und verschiebbar nahe ihrem Oberende an einem Drehpunkt (19) gelagert ist, und an ihrem Unterende eine langgestreckte Schiebeplatte (5) und in ihrem mittleren Abschnitt einen seitlichen Vorsprung (29) aufweist, und um den Drehpunkt (19) mittels einer drehbaren Kurbel (23) schwenkbar ist, deren Kurbelzapfen (22) in einen in dem Mittelabschnitt der Stange (17) vorgesehenen Längsschlitz (21) eingreift, und daß der seitliche Vorsprung (29) an einer horizontalen Führungsplatte (30) angreift, wenn der seitliche Vorsprung (29) durch die Kurbel (23) abgesenkt wird zur Erzielung einer horizontalen Bewegungsbahn des Unterendes der Schiebeplatte (5).
Die Erfindung bstriffl eine Anordnung zum Überführen von Förderguistücken wie Brot, Süßwaren, oder ähnliches von einem ersten Förderer, -uf dem die Fördergutstucke in einer sich In F^rderrlchtung erstreckenden Reihe angeordnet sind, zu einem i. ι wesentlichen quer zu dem ersten Förderer fördernden, unterhalb des ersten Förderers angeordneten zweiten Förderer zwecks Ausrichtung der Fördergutslücke in einer Vielzahl von sich quer zur Förderrichtung des zweiten Förderers erstrekkenden, beabstandeten Reihen auf dem zweiten Förderer, mit einer Schiebevorrichtung zum in Querrichtung erfolgenden Herunlerschleben von Förderguistücken von dem ersten Förderer.
Eine Anordnung dieser Art ist aus der deutschen Patentschrift 2 93 418 bekannt. Bei der bekannten Anordnung befördert die Schiebevorrichtung die Fördergutstücke unmittelbar vom ersten auf den zweiten Förderer. Eine befriedigende Anordnung der Fördergutslücke in mehreren parallelen Reihen auf dem zweiten Förderer ist praktisch nur gegeben, wenn sowohl der erste wie der zweite Förderer während des Verschiebevorganges stillstehen.
Aus der deutschen Offenlegungsschrlft 2103 410 ist bekannt, zwischen einem ersten Förderer und einem darunter angeordneten und quer fördernden, zweiten Förderer eine Speichereinrichtung vorzusehen, welche die Fördergutslücke aufnimmt und später auf dem zweiten Förderer wieder In einer einzigen Reihe hintereinander ablegt.
Schließlich Ist aus der US-Patentschrift 32 97 129 eine Vorrichtung bekannt, mit welcher eine Anzahl in mehreren Querreihen angeordneter Fördergutstücke in eine einzelne Liingsreihe angeordnet werden sollen. Diese bekannte Vorrichtung Ist offensichtlich /ur Behandlung problematischer Güter, wie beispielsweise klebriger Teijiw.iren oder dgl. nicht geeignet.
Die Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, die eingangs genannte Anordnung mit dem Ziel weiterzubilden, auch bei einer fortlaufenden Bewegung von erstem und zweitem Förderer die Umordnung einer auf dem ersten
»5 Förderer befindlichen Längsreihe von Förderguistücken In Querreihen auf dem zweiten Förderer mit möglichst exakter Positionierung der Stücke vorzunehmen, wobei auch die Behandlung von welchen und klebrigen, zur Positionsveränderungen neigenden Stücken wie TeIgwaren möglich sein soll.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist eine Anordnung mit den in Anspruch i angegebenen kennzeichnenden Merkmalen. Danach besteht die erfindungsgemäße Ausbildung der eingangs genannten Anordnung
45 darin, daß
a) eine zur Aufnahme der durch die Schiebevorrichtung heruntergeschobenen Fördergutstücke dienende Aiifnahmeplatte neben dem ersten Förderer angeordnet unJ von diesem weg Im wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung des ersten Förderers zurückziehbar ist;
b) eine unmittelbar über der Aufnahmeplatte positionierte Ausrichtepialte im Abstand zu dem ersten Förderer benachbarten Ende der Aufnahmeplatte liegt, so daß die Aufnahmeplattc Fördergutstücke von dem ersten Förderer aufnehmen kann; und
c) eine federnd vorgespannte Einrichtung zum abrupten Zurückziehen der Aufnahmeplatte vorhanden lsi, welche die Fördergutstucke mit der Ausrichtplatte in Berührung bringt und dann von der Aufnahmeplattc herab auf ilen /weilen Forderer fallen laut.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung Ist vorgesehen.
daß die Schiebevorrichtung im wesentlichen die Form einer Stange hat. die drehbar und verschiebbar nahe ihrem Oberende an einem Drehpunkt gelagert ist. und an Ihrem Unterende eine langgestreckte .Schiebeplatte und
50
55
60
In ihrem minieren Abschnitt einen seitlichen Vorsprung aufweist, und um den Drehpunkt mitteis einer drehbaren Kurbel schwenkbar ist, deren Kurbelzapfen in einen in dem Mittelabschnitt der Stange vorgesehenen Längsschlitz eingreift, und der seitliche Vorsprung an einer horizontalen Führungsplatte angreift, wenn der seitliche Vorsprung durch die Kurbel abgesenkt wird zur Erzielung einer horizontalen Bewegungsbahn des Unterendes der Schiebeplatte.
Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen anhand eines AusführungsLeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert, es zeigt
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende schematische Seitenansicht;
Fig. 3 und 4 einander ähnliche Darstellungen, die den Beirieb des Mechanismus am einen Ende des Zuführförderers zeigen;
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil des Mechanismus gemäß den Fi g. 3 und 4;
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht, wobei der Betrieb eines in Fig. 5 gezeigten Mechanismus veranschaulicht ist;
Fig. 7 eine Darstellung, die den Betrieb der Schiebevorrichtung veranschaulicht; und
Fig. 8 eine Darstellung, bei der die Funktion jedes Abschnitts der gewölbten Fläche des Nockens veranschaulicht wird, welcher die Bewegungen der erfindungsgemäßen Aufnahmeplatle steuert.
Das Fördergut 1 wird auf einem Zuführförderer 2 befördert. Gemäß den Fig. 3 und 4 ist zwischen dem Zuführförderer 2 und einem Aufnahmeförderer 4 ein umlaufender Körper 11 vorgesehen. Eine erste Abschirmung 12 ist relativ zu dem umlaufenden Körper 11 fest angeordnet. Eine zweite Abschirmung 13 ist relativ zum Aufnahmeförderer 4 einem Ende desselben benachbart so fest angeordnet, daß sie den in Kontakt mit der Rolle stehenden Teil des Förderbandes umgibt.
Ein Nocken 15 bewirkt, daß der umlaufende Körper 11 und die erste Abschirmung 12 in senkrechten Richtungen um einen Drehpunkt 14 schwingen.
Das auf dem Zuführförderer 2 zugeführte Fördergut 1 wird, wenn es auf diesem mit ungleichmäßigen Zwischenräumen zugeführt wird, durch den Betrieb des aus den Elementen 11 bis 15 bestehenden Mechanismus mit gleichmäßigen Zwischenräumen auf den Aufnahmeförderer 4 überführt, und die Anzahl der auf diese Weise überführten Stücke von Fördergut kann aus der Anzahl der Schwingungen des umlaufenden Körpers errechnet v/erden. Wenn, wie Fig. 4 zeigt, der umlaufende Körper 11 angehoben ist, wird die erste Abschirmung 12 am Vorderende der Abgabestelle des Zuführförderers angehoben, wodurch sich das Fördergut 1 nicht weiterbewegen kann. Wenn gemäß Fig. 3 der umlaufende Körper abgesenkt ist, liegt die °.rste Abschirmung unterhalb der Höhe der Abgabestelle des Zuführförderers 2, so daß das Fördergut 1 auf den umlaufenden Körper überführt wird. Die zweite Abschirmung 13 verhindert jedoch eine Überführung des Fördergutes 1 auf den Förderer 4. Wenn &o anschließend der umlaufende Körper 11 angehoben wird, wird das Fördergut 1 mit angehoben und über die zweite Abschirmung 13 auf den Förderer 4 überführt. Im Verlauf des vorgenannten Prozesses bewirk! ein Anheben des umlaufenden Korpers I, daß ein Objekt auf den Körderer 4 überführt wird: durch das Blockieren der weiteren /u befördernden Objekte, welches abwechselnd durch die ersie Abschirmung 12 und die /weite Abschirmung 13 infolge der vertikalen Bewegungen des umlaufenden Körpers II bewirkt wird, werden die Abstünde zwischen dem Fördergut genau eingehalten.
In gleicher Weise hat der in Fig. 5 und 6 gezeigte umlaufende Körper IS' die Aufgabe, die Anzahl der auf dem Förderer 4 beförderten Objekte 3 sowie deren Zwischenräume zu regulieren. An seiner Außenseite hat der umlaufende Körper IV Nuten, und die durch benachbarte Nuten gebildeten vorstehenden Rippen können in die Öffnungen eines streifenförmigen Maschenwerks 16 eingreifen. Wenn der umlaufende Körper IΓ gemäß Fig. 6 angehoben ist, ragen die Vorsprünge des umlaufenden Körpers nach oben durch die Öffnungen des Maschenwerks 16 und bewirken, daß das Fördergut 1 auf den Förderer 4 überführt wird, während bei abgesenktem umlaufendem Körper IV das Fördergut auf dem Maschenwerk 16 liegenbleibt. Ein Wiederholen dieses Vorganges hat die gleiche Wirkung wie die vertikalen Bewegungen des umlaufenden Körpers gemäß Fig. 3 und 4.
Wenn gemäß den Fig. 3 und 4 das Fördergut eine feste Bodenfläche hat, können die held' ■·. Abschirmungen 12, 13 einfallen, und der gleiche Erfolg k?.nn dadurch erzielt werden, daß der Abstand zwischen dem Niveau der Abgabestelle des Zuführförderers 2 und dem Niveau der Aufnahmestelle des Aufnahmeförderers 4 größer als der Radius uer Rolle gemacht wird.
Ein Arm 17 bewirkt, daß sich eine am unteren Ende des Armes fest angeordnete Schiebeplatte 5 auf einer elliptischen Bahn 18 bewegt, und der obere Abschnitt des Armes 17 durchsetzt eine Öffnung in einer Schubstange 20, deren Achse in senkrechter Richtung die Achse einer Drehwelle 19 schneidet. Im Mittelteil des Armes 17 befindet sich ein elliptischer Schlitz 21, in dem der Kurbelzapfen 22 einer Kurbel 23 eingesetzt ist. wobei der Kurbelzapfen einen in Fig. 7 mit 25 bezeichneten geometrischen Ort hat. Im Mittelteil des Armes 17 ist eine Rolle 26 vorgesehen, die oberhalb oder unterhalb des elliptischen Schlitzes 21 positioniert ist. Zwischen dem Unterende des Gehäuses 28 der Schubstange 20 und einem Zwischenvorsprung 29 in der Mitte des Armes 17 ist eine Feder 27 eingesetzt, die den Arm 17 kontinuierlich naiii unten drückt. Eine Schiene 30 ist zum Führen der Rolle 26 vorgesehen und verändert den unteren Teil eines ansonsten kreisförmigen geometrischen Bewegungsweges der Rolle 26 zu einer geraden Linie. Infolgedessen muß die Rolle 26 einem Weg 31 folgen, wenn sie durch die Kurbel 23, die Drehwelle 19 und die Schubstange 20 bestätigt wird. Infolgedessen wird die Schiebeplatte 5 gezwungen, einem Weg 18 zu folgen, der teilweise parallel zu der Oberseite des Förderbandes 4 verläuft. Wenn die Rolle 26 sich entlang der geraden Linie im unteren Teil Ihres Bewegungsweges bewegt, wird der Arm 17 für eine kurze Zeit angehoben durch das Zusammenwirke) .der Rolle 26 und der Schiene 30, und daher ist der elliptische Schlitz 21 gebildet, um die Abweichung des geometrischen Orte.·= 31 der Rolle 26 in bezug «uf den geometrischen Ort 25 des Kurbelzapfens 22 iu absorbieren. An der Welle 24 der Kurbel 23 ist ein Eingangskettenrad 32 und eine Signalplatte 33 befestigt, die ein elektrisches Signal übertrugt und damit ein Stoppen der Welle 24 bewirkt, wenn sie sich einmal pro Umdrehung der Welle 24 einem Annäherungsfühlschalter 34 nähort. Die Bewegungsrichlungcn der Schiebeplat.e 5 sind senkrecht /u der Bewegungsrichtung des Förderers 4.
Die AufmiHmcplatte 7 sollte dem Förderer 4 benachbart auf gleicher Höhe 011er etwas unterhalb der Höhe der oncren Lauffläche des Förderers 4 angeordnet sein. Die
Aul'nahmeplalte 7 ist tiefer als die Oberselle der oberen I .luffiilchc des Förderers 4 angeordnet, und /w.ir um die Dicke des Förderbandes, um' das vorderste linde der Aufnahmeplattc 7 überlappt geringfügig die obere I auffliiche des Förderers 4. Entsprechend isl eine Iladeplatte J6 für das Förderband in dem die obere Lauffläche umfassenden Teil des Förderers 4 (Flg. 7) so ausgespart, dall die Aufnahmeplatte 7 unter dem Förderband liegen kann.
Nachdem das Fördergut 6 auf die Aufnahmepialte 7 überführt worden ist und durch die Schlcbeplaiie so angeordnet wurde, daii es nahe oder /um Veil unter dem Förderer 4 Hegt, wird die Aufnahmeplatte schnell mittels einer Feder 37 von dem Förderer 4 getrennt. Fine Ablenkplatte 8 ist an einer geeigneten Stelle über der Aufnahmeplatte 7 und dieser benachbart positioniert und bewirkt, dall das Fördergut 6 auf der Aufnahmeplatte nach unten auf den darunter befindlichen Förderer 9 füllt, wenn die Aufnahmeplatte zurückgezogen wird. Die
A.iifnahrngnUiip so!! te Ober 'J!c l'rrelllnn ilor Pl:itl£ 8 hin
aus zurückgezogen werden, um ein Überführen des Gutes 6 auf den Llbernahmeförderer 9 sicherzustellen, liine Schubstange 38 ist drehbar an einem Drehpunkt 39 gelagert. Im Mittelabschnitt der Schubstange 38 ist eine Rolle 40 vorgesehen, die an einem Nocken 41 angreift. Der Nocken 41 schiebt die Schubstange 38 an der Rolle 40 und bewirkt dadurch, daß die Aufnahmeplatte sich iäul einer Schiene 46 bewegt. Das Unterende der Schubstange 38 befindet sich in Kontakt mit einer Aufnahmestange 42, die mit einer Feder 37 verbunden ist. Die Feder 37 wiederum ist mit dem rückwärtigen Endabschnitt 43 des Gehäuses verbunden. Die Abschnitte a. b. c, d des UiTifangs des Nockens 41 gemäß Fig. 8 haben unterschiedliche Funktionen: Der Abschnitt a hat einen gleichmäßigen sowie den größten Radius, um so die Schubstange 38 In Ihrer vordersten Position zu halten: Abschnitt Λ; hat einen gleichmäßigen sowie den kleinsten Radius, um so sofort den Druck der Schubstange 38 nachzulassen und auf diese Weise die Aufnahmepialte 7 mittels der Feder 37 schnell zurückzuziehen: und die Abschnitte c und d haben eine gewölbte Nockenfläche. deren Radien sich schrittweise vom Radius des Abschnitts b zu dem des Abschnitts α vergrößern. Ein Zahnrad 45 ist an der Welle 44 des Nockens 41 fest angeordnet und überträgt Bewegungsenergie auf den Nocken.
Die dem Übergabeförderer 9 zugeführte Energie wird von der Welle 44 des Nockens 41 genommen. An dieser Welle 44 ist ein teilweise gezahntes Rad 47 befestigt, das intermittierend die Drehbewegung auf ein an der Gegenwelle 48 befestigtes Zahnrad 49 überträgt. Die dem Zahnrad 49 zugeführt Energie wird durch ein ebenfalls an der Gegenwelle 48 befestigtes Kettenrad 50, eine Kette 51. ein Zahnrad 52 und ein Zahnrad 53 zu einem Fö,derer 9 übertragen, der infolgedessen intermittierend betrieben wird. Während der Abschnitt d des Nockens 41 gemäß Fig. 8 in Betrieb ist, wird die Drehbewegung des teilweise gezahnten Rades auf das Zahnrad 49 übertragen. Während der Abschnitt b des Nockens 41 in Betrieb ist. fällt das Fördergut 6 nach unten auf den Übergabeförderer 9. und dieser ist stationär.
Die Drehbewegung eines Motors 55 wird von einem Ende der Welle desselben über einen stufenlosen Geschwindigkeitsregler 56 zu einem Reduktionsgetriebe 57 übertragen. Von einer Ausgangswelle 58 des Reduktionsgetriebes 57 wird die Ausgangsleistung über Ketten oder Zahnräder auf die erste Welle 59. die zweite Welle 60, die dritte Welle 61 und die vierte Welle 62 übertragen. Die Anzahl der Umdrehungen dieser Wellen ist bei dieser Ausführungslorm mit 2. ?. 4 hzw S vnreeseh. n. während die Ausgangswelle 5H oinc I'niilrehung auslührt Am der vierten Welle 62 ist ein Nucken I? angeordnet, so daß acht Umdrehungen des Nockens 15. d. h -, acht in vertikaler Richtung erfolgende Hin- und llerbewegungcn des umlaufenden Körpers Il oder ΙΓ, zwei I'nulrehungen der ersten Welle 59 und der zweiten Welle fit) entsprechen. An der ersten Welle 59 und der zweiten Welle 611 sind Rollen 63 bzw 64 befestigt, die ι» i\cn gleichen Radius aufweisen und beide die F.ingangsrollen fur den Förderer 4 bilden /wei Umdrehungen der Rollen 63, 64 bewirken, daß sich das Band 4 um einen Absland /' gem ill'· Flg. I wellerbewegt. Acht Stücke von Fördergut werden .luf den die Länge /' aufweisenden Teil iri des Bandes 4 überführt l)is andere linde der Ausgangswelle des Motors 55 ist unmittelbar mit dem /weiten Reduktionsgetriebe 65 verbunden, dessen Ausgang über eine Kette 66 zu einer Magnetkupplung 67 übertragen wird, deren Ausgang wiederum über Ketten zu tier Welle m 68 übertragen wird. Von der Welle 68 wird der Ausgang zuerst über eine Kette 69 zu dem Kettenrad 45. d h der Nockenwelle 44. übertragen und zweitens über eine Kette 70 zu dem Kettenrad 32. d h. zu der Kurbelwelle 24 An der Ausgangswelle 58 des Reduktionsgetriebes ist eine 2ϊ Startsignalplatte 71 befestigt, deren Annäherung von einem Fühlschalter 72 nachgewiesen wird und deren Befehl über eine Leitung 73 zu der Magnetkupplung 67 übertragen wird. An der Welle 24 ist eine .Stoppsignalplatte ^ befestigt, deren Annäherung von dem Fühljo schalter 34 nachgewiesen wird und deren Befehl über eine I ellung 74 zu der Magnetkupplung 67 übertragen wird.
Bei dem selbsttätigen Betrieb der oben beschriebenen Mechanismen bewirkt also die Startsignalplatte 71 eine Aktivierung des Fühlschalters 72. wodurch ein Betrieb der Magnetkupplung 67 bewirkt wird, nachdem der umlaufende Körper 11 acht Hin- und Herbewegungen in senkrechten Richtungen ausgeführt hat. Infolgedessen wird die Schiebeplatte 5 veranlaßt, sich quer zu der I aufrichtung des Förderers 4 zu bewegen und ach! Stücke von Fördergut 6 auf die Aufnahmeplatte 7 zu führen und sich nach oben und zurück in die Ausgangsstellung entlang der geometrischen Bahn 18 zu bewegen. Nach jeder einzelnen Umdrehung wird die Schiebeplatte durch die Stoppsignalplatte angehalten. Unmittelbar nach dem Übertragen des Fördergutes 3 auf die Aufnahmeplatte 7 durch die Schiebeplatte 5 gelangt der Startpunkt des Abschnitts b der gewölbten Fläche des Nockens 41 in Kontakt mit der Rolle 40. wodurch bewirkt wird, daß die Aufnahmepiatte 7 schnell zurückgezogen wird und die darauf liegenden Objekte 6 durch die Ablenkplatte 8 angehalten werden und nach unten auf den Übv.gangsbeförderer 9 fallen. Der Förderer 9 bewegt sich nicht, während die Objekte herabfallen, und beginnt sich nach dieser Übergabe zu bewegen, wobei in bezug auf die durch die Ablenkplatte 8 vorgenommene Ausrichtung des Fördergutes keine wesentliche Unordnung entsteht. Was die in Flg. 1 mit ρ bezeichneten Zwischenräume zwischen den Objekten betrifft, so hat man bei einer Einstellung von ρ mit 70 mm durch Versuche festgestellt, daß Abweichungen innerhalb eines Bereiches von 2 mm liegen, wenn die Objekte Teigstücke für Konfekt sind. von denen jedes 50 g wiegt, und wenn die Geschwindigkeit des Förderers 4 6 m/min beträgt. Die Anordnung zum Überführen ermöglicht praktisch eine freie. Wahl der Anzahl von Objekten in einer Reihe und eine freie Auswahl eines Abstandes ρ zwischen den Objekten, und zwar durch Vorsehen einer Kupplung in der dritten Welt
7 8
61. wodurch die Umdrchungsrate tier Siun.ilplatte so el ie Maschine sich selbst an die Geschwindigkeit der
ueiindcri werden kann, dal.) sie derjenigen des Nockens Objekte I anpaßt, ohne dall dadurch die Λη/ahl der
15 entspricht Durch Betrieb des Handgriffs 65 des slu- Objekte in einer Reihe und der Abstand /> /wischen
lenlosen Geschwindigkeitsreglers 56 ist es möglich, dall diesen Objekten beeinträchtigt werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    I. Anordnung zum Überführen von Fördergutstükken wie Brot, Süßwaren oder ähnliches von einem ersten Förderer, auf dem die Fördesgutstücke in einer sich in Förderrlchtung erstreckenden Reihe angeordnet sind, zu einem im wesentlichen quer zu dem ersten Förderer fördernden, unterhalb des ersten Förderers angeordneten zweiten Förderer zwecks Ausrichtung der Fördergutstücke in einer Vielzahl von sich quer zur Förderrlchiung des zweiten Förderers erstreckenden, beabstandeten Reihen auf dem zweiten Förderer, mit einer Schiebevorrichtung zum in Querrichtung erfolgenden Herunterschieben von Förder- '5 gutstücken von dem ersten Förderer, gekennzeichnet durch
DE2245193A 1971-09-14 1972-09-14 Anordnung zum Überführen von Fördergutstücken von einem ersten Förderer auf einen, unterhalb des ersten angeordneten und quer zu diesem fördernden, zweiten Förderer Expired DE2245193C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP46071520A JPS521547B2 (de) 1971-09-14 1971-09-14

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2245193A1 DE2245193A1 (de) 1973-03-22
DE2245193C2 true DE2245193C2 (de) 1983-03-17

Family

ID=13463062

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2245193A Expired DE2245193C2 (de) 1971-09-14 1972-09-14 Anordnung zum Überführen von Fördergutstücken von einem ersten Förderer auf einen, unterhalb des ersten angeordneten und quer zu diesem fördernden, zweiten Förderer

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3877563A (de)
JP (1) JPS521547B2 (de)
AU (1) AU462843B2 (de)
CA (1) CA969567A (de)
DE (1) DE2245193C2 (de)
FR (1) FR2152965B1 (de)
GB (1) GB1400243A (de)
IT (1) IT967476B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105921569A (zh) * 2016-05-23 2016-09-07 安庆市峰邦工业产品设计有限公司 立式滚槽机定位推送组件

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5215861B2 (de) * 1971-09-10 1977-05-04
US4203696A (en) * 1975-08-18 1980-05-20 Lindberg Gunnar Vilhelm Tray unloading device
US4060164A (en) * 1975-12-29 1977-11-29 Monsanto Company Method and apparatus for loading blow molding machines
DE2740583C2 (de) * 1977-09-09 1983-10-20 Rovema Verpackungsmaschinen GmbH & Co KG, 6301 Fernwald Verpackungsmaschine
US5033367A (en) * 1989-05-24 1991-07-23 Augusto Florindez Indexing machine
SE503475C2 (sv) * 1995-04-05 1996-06-24 Wamag Idab Ab Buffringsförfarande och buffringsanläggning för tidningsproduktion
FR2780244A1 (fr) 1998-06-24 1999-12-31 Casterot Michel Ambroise Procede de transfert de patons surgeles vers des moyens de stockages intermediaires
CN102990456B (zh) * 2011-09-08 2015-04-15 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 凸轮分割器
CN109677006B (zh) * 2019-02-26 2023-04-07 龙口锦昇包装有限公司 一种自动包角机
CN113071899A (zh) * 2021-03-19 2021-07-06 浙江平川智能装备股份有限公司 一种上料机

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE293418C (de) *
US2409478A (en) * 1943-11-17 1946-10-15 Int Harvester Co Feeder for balers
US2794534A (en) * 1954-05-13 1957-06-04 Internat Staple And Machine Co Carton spacing device for conveyers
US3429458A (en) * 1961-09-20 1969-02-25 Joseph E Mcwilliams System for handling bagged mail
DE1291282C2 (de) * 1964-02-19 1975-02-06 Vorrichtung zum befoerdern von schokoladetafeln oder -riegeln
US3517833A (en) * 1968-07-05 1970-06-30 Youngstown Foundry & Machine C Means for transferring and stacking elongated members
DE1905714C3 (de) * 1969-02-05 1979-06-21 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Vorrichtung zum Beladen von Paletten mit Gegenständen
DK121487B (da) * 1970-01-30 1971-10-18 K Aasted Lagermekanisme til brug ved overføring af genstande fra en transportør til en anden.
US3651962A (en) * 1970-07-02 1972-03-28 Laessig Foerdertech Hamburg Apparatus for loading sacks onto pallets

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105921569A (zh) * 2016-05-23 2016-09-07 安庆市峰邦工业产品设计有限公司 立式滚槽机定位推送组件

Also Published As

Publication number Publication date
AU462843B2 (en) 1975-07-10
FR2152965B1 (de) 1976-08-13
JPS4836864A (de) 1973-05-31
IT967476B (it) 1974-02-28
FR2152965A1 (de) 1973-04-27
AU4671072A (en) 1974-03-21
CA969567A (en) 1975-06-17
GB1400243A (en) 1975-07-16
US3877563A (en) 1975-04-15
DE2245193A1 (de) 1973-03-22
JPS521547B2 (de) 1977-01-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3784691T2 (de) Maschine zum Füllen von Behältern mit stabförmigen Gegenständen.
DE2457858C2 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von Kapseln
DE2748095A1 (de) Futtermittel-pendelfoerderer
DE2245193C2 (de) Anordnung zum Überführen von Fördergutstücken von einem ersten Förderer auf einen, unterhalb des ersten angeordneten und quer zu diesem fördernden, zweiten Förderer
DE4211658A1 (de) Vorschubeinrichtung für Tafeln
DD140132A5 (de) Vorrichtung zum beschicken einer packmaschine mit suesswaren
DE3702954A1 (de) Gruppiereinrichtung zur bildung von behaeltergruppen
EP0420018B1 (de) Einrichtung zum Zuführen gerundeter Dosenzargen in den Bereich einer Schweisseinheit
DE3737969C2 (de)
DE2259273A1 (de) Vorrichtung zum umsetzen von stueckgut aus einer rollenbahn
DE2435200C2 (de) Fördervorrichtung für eine Ziegelherstellmaschine
DE1915115A1 (de) Kettenfoerderer
DE2450934C3 (de) Übergabevorrichtung zum gleichzeitigen Übergeben von Artikeln
DE1293694B (de)
DE2355226B2 (de) Schleppkettenfoerderer
EP0405471A1 (de) Trolleyfahrzeug zum Ein- und Auslagern von speicherguttragenden Ladungsträgern
DE1507430A1 (de) Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Halm- und Blattfruechten
DE19546887A1 (de) Förderbahn für Paletten
DE3103836C2 (de)
DE1556528B2 (de) Behaelterumsetzvorrichtung
DE2416624B2 (de) Übergabevorrichtung für geschnittene, scheibenförmige Backwaren
DE1556088A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Gruppieren von plattenfoermigen Elementen
DE2836242C2 (de)
CH640390A5 (de) Ablegevorrichtung fuer teigstuecke.
DE1803778A1 (de) Foerdervorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: JUNG, E., DIPL.-CHEM. DR.PHIL. SCHIRDEWAHN, J., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. GERNHARDT, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RHEON AUTOMATIC MACHINERY CO. LTD., UTSUNOMIYA, TO

8381 Inventor (new situation)

Free format text: HAYASHI, TORAHIKO, UTSUNOMIYA, TOCHIGI, JP

8339 Ceased/non-payment of the annual fee