DE2245066A1 - Verfahren und einrichtung zum ansteuern einer mehrfach-digitanzeige - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum ansteuern einer mehrfach-digitanzeigeInfo
- Publication number
- DE2245066A1 DE2245066A1 DE2245066A DE2245066A DE2245066A1 DE 2245066 A1 DE2245066 A1 DE 2245066A1 DE 2245066 A DE2245066 A DE 2245066A DE 2245066 A DE2245066 A DE 2245066A DE 2245066 A1 DE2245066 A1 DE 2245066A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- digit
- circuit
- signal
- signals
- given sequence
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K21/00—Details of pulse counters or frequency dividers
- H03K21/08—Output circuits
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/14—Digital output to display device ; Cooperation and interconnection of the display device with other functional units
- G06F3/1407—General aspects irrespective of display type, e.g. determination of decimal point position, display with fixed or driving decimal point, suppression of non-significant zeros
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09G—ARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
- G09G3/00—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes
- G09G3/04—Control arrangements or circuits, of interest only in connection with visual indicators other than cathode-ray tubes for presentation of a single character by selection from a plurality of characters, or by composing the character by combination of individual elements, e.g. segments using a combination of such display devices for composing words, rows or the like, in a frame with fixed character positions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
- Digital Computer Display Output (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
- Liquid Crystal Display Device Control (AREA)
Description
TVfJ K «4P ATRTTVa
lindemannsthassb si
Beschreibung
zum Patentgesuch
der Firma Schlumberger Limited, 277 Park Avenue, rtew York,
W.Y. 1OO17/ÜSA
betreffend:
"Verfahren und Einrichtung zum Ansteuern einer Mehrfach-üigitanzeige"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung
zum Ansteuern einer Mehrfach-Digitanzeige in gegebener Folge unter Unterdrückung der Anzeige.unerwünschter Nullen.
Bei Digitalanzeigeanordnungenι die beispielsweise vier
Stellen aufweisen, an denen ein Wert angezeigt werden kann, oesteht die Möglichkeit, daß beispielsweise eine Zahl wie
005,2 wiedergegeben wird. Es ist offensichtlich, daß die ersten liullen nicht nötig sind und sogar unerwünscht sind, weil sie
zur Verwirrung des Benutzers führen können,
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einfache wirksame Mittel für die Aufbereitung oder Verarbeitung der
Anzeige-Ansteuersignale so vorzuschlagen, daß unerwünschte wuilen nicht wiedergegeben werden. Diese Aufgabe wird gemäß
3098Ί3/1065
der Erfindung dadurch gelost, daß eine Mehrzahl elektrischer
signale, ueren jeues fur ein Digit repräsentativ ist, erzeugt
wird, daß jedes der Signale geprüft und ein erstes Ausgangssignal erzeugt wird, wenn dem Signal ein dullwert zugeordnet
ist, aad ein zweites Ausgangssignal erzeugt wird, wenn entweaer
das vorhergehende Digit unterdrückt oder das Digit das erste der Folge ist, daß ein drittes Ausgangssignal erzeugt
wird, wenn das geprüfte Digit nicht unmittelbar bei einem Dezimalkomma
stent, und daß die ersten, zweiten und dritten Signale für jedes Digit in der gegebenen Folge überprüft und ein Unterdrückungssignal
für die Anzeige jenes Digits erzeugt, bei dem die Ausgangssignale gemeinsam anzeigen, daß der Digitwert
muH ist, daß ihm ein bereits unterdrücktes üigit vorangent, oder es selbst das erste in der gegebenen Folge ist und daß es
nicnt unmittelbar neben einem Dezimalkomma steht.
Line bevorzugte einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfanrens ist gekennzeichnet durch einen Schalt-Kreis für die Urzeugung der digit-reprasentativen Signale und
durch eine mit diesem veröunaene Schaltungsanordnung zum Lrmitteln
unerwünscnter wullrrüigits zum unterdrücken von deren
Anzeige, welche Schaltungsanordnung einen Nullprüfschaltkreis umfaüt, der mit dem Signalerzeugerschaltkreis gekoppelt ist
und bei einem eine wull repräsentierenden Signal ein erstes
Ausgangssignal abgibt, einen mit dem nuliprüfschaltkreis gekoppelten
Stellenprüfschaltkreis zur Erzeugung eines zweiten
Husgangssignaxs dann, wenn das in der Folge vorhergehende Digit eine unerwünschte wull war oder wenn das geprüfte Digitsignal
das erste der Folge ist, umfaßt, einen Aommaprüfscnaltkreis zur erzeugung eines dritten Ausgangs.»ignals dann, wenn das geprüfte
Digitsignal nicht unmittelbar neben einem Dezimalkomma stent, umfaßt, sowie schließlich einen *mx auf das gemeinsame
Auftreten aller drei Ausgangssignale uei jeuem aus einer liehrzaui
309813/1085
nebeneinanderstehender Digits in der gegebenen Folge ansprechenden
.LiogikschaLtkreis umfaßt zur Erzeugung von unerwünschten
Wulleii repräsentierenden Signalen zugeordneten
Unterdrückungssignalen zwecks Unterdrückung von deren Anzeige.
des Gegenstandes _ ■ . .
Eine bevorzugte Aus führungs form',der .Erfindung soll nachstehend
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnunen näher erläutert werden.
Fig. 1 ist ein, teilweise in ülockforin angelegtes,
schematisches Diagramm zur Darstellung eines Zählers und einer Anzeige, die gemäß
vorliegender Erfindung benutzt v/erden können;
Fig. la. ist eine Diagrammdars tellurig einer typischen
Siebensegmentanzeige;
Fig. 2 zeigt ein Üchemadiagramm einer typischen
marktgängigen Zähl-, Speicher- und Dekodiereinheit;
Fig. 3 ist eine mehr ins einzelne gehende schematische Darstellung eines Zählsystemsgemäß liegender
Erfindung; und
Fig. 4 ist ein weiter detailliertes Schemadiagraruin zur Darstellung der Logikschaltungen für
uie Verwendung im Rahmen vorliegender Erfindung.
InI ülocKdiagramm nach Fig. 1 erkennt man einen Oszillator 1,
•ur r in der, zu jjusciirniuenden Ausführungsbeispiel Impulse mit ei*-
iior Frequenz von joKuv; liefert. Der Oszillatorausgang ist an
'j ti 9813/1065
einen Eingang eines bperrgatters 2 über eine Leitung 3 angeschlossen,
iuin an die Klemme 4 angelegtes und über eine
Leitung s dem zweiten Eingang des Sperrgatters 2 zugeführtes
Signal löst die übertragung von Impulsen vom Oszillator 1 zu
einer Zählkette 7 über eine Leitung 6 aus. Das tntsperrsignal,
das an die Klemme4 angelegt ist, kann von einer äußeren Quelle
herrühren oder durch eine noch zu beschreibende Steuerlogik erzeugt werden. Die Zänlkette 7 hat eine Gesamtkapazität von
y i^ü Zahlungen, ist auf WuIl rückstellbar und erhont Ihren
Zänlstand im ansprechen auf Impulse, die vom Oszillator geliefert werden*
Die Zählkette 7 besteht aus vier Dekaden 7a bis 7d, welche als Liner-, Zehner-, Einhunderter- bzw. L'intausender-Dekaden
bezeichnet werden. Jede Dekade besteht aus vier bistabilen Schaltkreisen, die unter Rückkopplung miteinander
verwunden sind derart, daß die Dekaden von Null bis 9 Pulsen zählen, bevor ein Übertragimpuls auf die folgende Dekade gelangt.
Der Ausgang der vier Uekaden, aus denen die Zahlkette
7 besteht, wird über Leitungen 8a bis 8p einem Speicherregister
zugeführt. Die in den Leitungen 8a bis 6p übertragene Information
ist in ßinärform und gruppiert entsprechend den vier gerade beschireuenen
Dekaden, d.h. die Leitungen 6a υis öd enthalten die
Signale entsprechend einer Zählung von rfull bis y in Binärform
von der uiner-Dekade etc.. Umdie Zeichnung zu vereinfachen, sind
nur die Leitungen öa und 8p markiert worden. Es versteht sich jedoch, daß uie zweite zeitung von links 8b ist und die weiteren
leitungen in Aufolge von links nach rechts als öc bis
dp identifiziert werden.
309813/1065
Das Speicherregister 9 oasteht,aus einem Zwischenspeicherelement
für jede Leitung 8a bis 8p, also einer Gesamtneit von Ib Speicherelementen-, Die Speicherelemente Können
Flipflops sein, riippkreise oder andere elektronische Schaltkreise , die dafür geeignet sind, Daten bis auf Kommando zu
halten oder abzugeben.
xiei Anlegen eines Transfersignals an eine Klemme Io
wird die Binärinformation in der Zählkette 7 in das Speicherregister
9 übertragen. Das Transfersignal an der Klemme Io und
das Sperrsignal an der Klemme 4 werden durch Logikschaltkreise
zeitlich so gesetzt, daß die Verschiebung einer unvollständigen üählung aus der Zählkette 7 in das Speicherregister 9 vernindert
wird, d.h. das Transfersignal wird erst angelegt, wenn eine Serie von Impulsen vom Oszillator 1 durch das Sperrgatter 2
abgeschaltet wird.
L'ine üinärzähiung im Speienerregister 9 wird an einen
Multiplexer 11 über Leitungen 12a üis 12 ρ übertragen. Die in den Leitungen 12a bis 12 ρ übertragenen Signale sind in Binärform
und gruppiert so, daß sie Einer-, Zehner-, tiunderter- oder
Tausenderzänlungen repräsentieren, wie ooen unter Bezugnahme
auf die Leitungen 8a bis 8p geschrieben.
uer Ausgang des Multiplexers 11 wird über Leitungen 13a
jjis 13d an einen Kodierer 14 gegeben.
Vier aufeinanderfolgende Aütastperioden L, M. w und 0
werden von dem AbtastdeKoder I^ erzeugt und an den Multiplexer
über Leitungen 16a bis d gelegt. Die Funktion des Multiplexers gesteht darin, sequentiell die vier Ausgangaleitungen 13a bis
13d mit jeuem Satz von vier Leitungen am Eingang des Multiplexers
zu verbinden. Demgemäß werden während der /uxtastperiode l
die Ausgangsleitungen 13a und 13b mit den Leitungen 1^a i-»is 12d
309813/1065
am eingang ues ilultiplexers vcrounuen, welche ueituagen die
Eiiierzählung repräsentieren. Wahrend der aäwha*wn Abtascperioue
υ sind die Ausgaagsieitungen 13a und I3u mic leitungen 12e
ois 1/ib veruunden, auf ucnea die Zehnerdaten vorliegen etc..
ueiugeraaß repräsentiert der vierdrahtige Ausgang des iultiplexera
waarenu der vier Abtastperioden L, Λ, >.\ und O dia Liner-,
Zenner-, !..inhuaderter- und tintausenuerzänlung jeweils in
uinärer Form.
Kodierer 14 wandele die Vierleitungs-ijinark.oQiercea
ueziiualdatea in oieuealeitongsbidparalleliaformaticn aniAusgaiig
um. uer iiustjang aoa ivodiererd ist verbunden mit einer
Gruppe von öieoen Areiuerstufea 17 über Leitungen Ida oxs g.
uie ireibersuufen, welclie Spaanuag und Strom wit den richtigen
Pegeln erzeugen, smu mit einer Gruppe von vier biebeaaegmcntanzeigen
iua L.is u über ein ivabel I^ verbunden.
uie vier Abtaatperiodea vom /vutaatdekoder 13 sind verouadea
mic uen oiei-»enoegmeatanzeigen über eine ilehrfachleitung
21. Zwar sind demgemäß die Ausgänge der sieben i'reiberstufen
parallel an alle vier anzeigen angeschlossen, doch wird nur eine Anzeige durch den Aucastdeköder auf einmal aktiviert, ου
daß Mspielsweise wahrend der Autastperiode L die Anzeige /od
mit den ireiberscufea, ivodierer, jiultiplexer und schiiepüch
dem ispeioherre*:gister verbunden ist, das die üinerzähluiig eataalt.
wahrend dieser gleichen Periode wird die Aazeiqe zod
mittels des Autascsigxiais über die Leitung 21 erleucntet.
auf dieselbe Vveise weruen während der Perioden H, μ und O
dioAn^eigen 2oc, b und a in"'hfumn^^ifk'k an die. Zehner-, liundercer
uad iauseaderspeicherregister angeschlossen und illuminiert-.
Weitere !Einzelheiten der numerischen üiebensegmentanzeigen
zo sind in Fig. la dargestellt, üei diesem Anzeigetyp
309813/1065
veranlaßt das Anlegen einer Spannung an den richtigen Anschluß
der Anzeige, daß uie entsprechenden Elemente aufleuchten.
Beispielsweise ergibt das Anlegen einer Spannung an die öegmente 22a, D und c-das numerische kieichen"7", v/ährend das
Anleqen einer Spannung an alle Segmente das numerische Zeichen "d" ergiüt. Die Buchstaben neben den verschiedenen Segmenten
der Anzeige sind die, welche man normalerweise zur Identifizierung dieser Segmente benutzt.
Der AutastdeKoder Ij arbeitet mit einer Frequenz von
ooo uz, weiche Überleitungen 23 und 24 der Zählkette 7 stammt.
uas boo tiz-Signal wird unterteilt in die vierrAijtastperioden
L, M, W uiia 0 durch eine Zählschaltung 25.
Die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 1 ist die folgendet
Die Schaltkreise der i-lullunterurückungslogik gemäß vorliegender
Erfindung sind im Block 26 enthalten, isin elektrisches
Signal vom Kodierer 14 wird in die Unterdrückungsschaltung über .Leitungen 2ü übertragen, wenn das anzuzeigende Zeichen
eine wull ist. Signale, welche die Abtastperioden definieren,
die aie geordnete Folge der Zeitintervalle sind, werden von uem Autastdekoder Io an die ünterurückungsschaltung an die
Leitung £.1 gegeben, Lin üriterdrückurigs signal wird über die
Leitung 2o dem Koaierer 14 zugeführt, um die Anzeige eines
unerwünschten Signals zu unterdrücken.
uer üsziiiax.ur 1 erzeugt eine Serie von pulsen mit einer
Frequenz von 5o kHz, um das Gatter 2 zur Zählkette 7 zu
oncup^rrun. uaü Gatter 2 hat die /aufgäbe, die Impulse im Ansprüchen auf ein an die Klemme 4 angelegtes Jbnt sperr signal
eia- und auszuschalten. Die Zdhlkette 7 uesteht aus vier
1/jahluiiq'ijis lo"-iJt:kaden entsprecheuid den iiintsr-, dehner-,
• iaiia.iiertcii - ij^ji, Liintauseiider-Digit«. uie Dekaden sind übc?r
ixw.j ^jJ-. ich :i ι ecjir, ι l.-i miu uc_-i;\ Multiplexer"* verbunden. Die
3Ü9813/1Ö66
BAD
gänge des Multiplexers sind binärkodierte Dezimalsignale, die
nur eiiier der vier Dekaden in einem bestimmten Zeitpunkt entsprechen.
Alle vier Dekaden sind jedoch in sequentieller Ordnung angeschaltet. Der Ausgang des Multiplexers ist verbunden
mit dem Kodierer, wo die Signale von dem Vierleitungs-binär-Kodierten
Dezimalsystem auf Siebenleitungsparalleldaten umgeformt werden. Die Siebenleitungsdaten vom Kodierer werden übertragen
auf die vier Siebensegmentanzeigen Über die Treiberstufen 17. Die Siebensegmentanzeigen und der Multiplexer werden
entsperrt durch das gleiche Abtastsignal vom Abtastdekoder. Demgemäß leuchtet die Eineranzeige 2ob nur auf, wenn der
Multiplexer die Leitungen 12a bis 12d vom Speicherregister abtastet.
Die Aufleuchtfolgefrequenz der Anzeigen wird bestimmt
durch das boo Uz-Signal zum "Teilung durch 4"-Zähler 25, d.h.
jede Anzeige blinkt mit einer Frequenz von 125 Hz. Die Wachleuchteigenschaften der Anzeigen zusammen mit der Trägheit des
menschlichen Sehvermögens genügt, daß die Anzeigen kontinuierlich erleuchtet zu sein scheinen.
In Fig. 2 ist ein handelsüblicher integrierter Schaltkreis dargestellt, w^echer die Zähl-, Speicher- und Dekodierfunktionen
durchführt, wie sie oben unter Bezugnahme auf Fig. erläutert wurden. Der Schaltkreis ist ein Metalloxydhalbleiter
der zweiten Generation integrierter Schaltkreise. Hr soll nachfolgend,
wie allgemein üblich, als "IC" bezeichnet werden. Der IC, wie dargestellt, dient den Zähl-, Speicher- und Kodierfunktionen
für eine"ilählung aus lo"-Dekade mit einem binärkodierten
Digitalsignalausgang und Siebenleitungsparallelsignalen für die Betätigung der numerischen Siebensegmenteanzeige.
vier dieser ICs bewirken das Zählen, Speichern, Multiplexen,
Kodieren und arbeiten ferner als Anzeigetreiberstufen, wobei auch die Date:nübertragungsßinktionen durchgeführt werden,
309813/1065
wie sie ouen unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben wurden.
Einige Modifikationen der Ver^indungsleitungen sind jedoch
erforderlich.
In Fig. 3 sind Einzelheiten der Logikschaltung dargestellt, die erforderlich ist, die dargestellten und beschriebenen
Funktionen durchzuführen. Gleiche Bezugszeichen werden für einander entsprechende Schaltungen und Komponenten verwendet.
Impulse mit einer Frequenz von 5o kHz werden vom Oszillator 1 durch eine Leitung 3 an einen Eingang eines Gatters 2 geliefert.
Das Gatter 2 wird entsperrt durch ein Signal, erzeugt von einer Steuerlogik 5ο und übertragen über eine Leitung 5 an den zweiten
Eingang des Gatters 2. Der Ausgang des Gatters 2 ist angekoppelt an die Einer-Dekade 7a über die Leitung 6. Der Ausgang der Einer-Dekade
7a ist an die Zehner-Dekade 7b über Leitung 51 gelegt. In ähnlicher Weise ist die Dekade 7b mit 7c über Leitung 52
und Dekade 7c mit Dekade 7d über Leitung 53 verbunden. Ein Rückstellsignal von der Steuerlogik wird an alle vier Dekaden
über Leitung 54 gelegt, um zunächst die Dekaden auf Null-Zählung rückzustellen. Der binärkodierte Digitalausgang der Einer-,
Zehner-, Einhunderter- und Eintausender-Dekaden ist über Leitungen 8a bis 8d, 8e bis 8h, 8i bis 81 und 8 m bis 8p an die
Kippkreise 9a, 9b, 9c und 9d geführt. Die Kippkreise sind Zwisctenspeicherelemente, aus denen das Speicherregister besteht. Ein Übertragungssignal, erzeugt von der Steuerlogik,
wird über Leitung 55 an die vier Kippkreise gelegt. Das Übertragungssignal
weist die vier Kippkreise an, die Zä&ung, welche in den vier Dekaden vorliegt, zu akzeptieren.
Die binärkodierte Dezimalinformation in den vier Kippelementen 9a bis 9d, aus denen das Speicherregister besteht,
- Io -
3Ö3813/1Q65
-Io -
wird in den Multiplexer über Leitungen 5a bis 12p übertragen,
tiine Serie von zwei Kingangs-UND-Gattern 56a bis 56p bildet
die Hauptelemente desMultiplexers. Die Abtastperiode L auf einer Leitung 57 entsperrt die Multiplexer-Gatter 56a bis d.
Demgemäß kann die Liner-Information, gespeichert im Kippkreis
9a, während der L-Abtastperiode einem OüüR-Gatter 61a zugeführt
werden. In ähnlicher Weise entsperren die Abtastsignale auf Leitungen 5d, 59 und 6o die Gatter 56e bis u, 561 bis 1,
56m ois p, womit die Information aus den Zehner-, Einhunderter- und Kintausender-Dekaden in die ODßR-Gatter 61b, c bzw. d eingespeist
wird.
Die Information in den ODER-Gattern 61a bis d wird dem
Kodierer 14 über Leitungen 62a bis d zugeführt. Der Kodierer
veranlaßt, daß die Schaltkreise eine Umwandlung des Vierleitungsbinräkodierten, in den Siebenleitungs-Siebensegmentkode vornehmen,
der geeignet ist für die Beaufschlagung der Anzeigen 22, wie in Fig. la gezeigt.
Der Ausgang des Kodierers wird auf die Anzeigetreiberstufe 17 über Leitungen 64a bis g übertragen. Die Treiberstufen
liefern die richtigen Spannungs- und Strompegel für den Betrieb der Siebensegmentanzeige.
Die vier Abtastperioden L, M, W und O werden von dem
iVbtastdekoder la an die vier Anzeigen 2od bis a über Leitungen
57 bis 6o geliefert.
Ks ist daoei festzuhalten, daß die Anzeigen 2o mitden Treiberstufen 17 parallel verdrahtet sind, jedoch erregt werden
(aufleuchten) in sequentieller Folge unter Steuerung durch die
hten)
rladen
astperladen L, M, N und 0.
-U-
309813/1065
Es ist dabei festzuhalten, daß die Anzeigen 2o mit den Treiberstufen 17 parallel verdrahtet sind,jedoein erregt werden
(aufleuchten) in sequentieller lolge unter Steuerung durch die Abtastpexioden L, M, N/und 0.
Der Ausgang der Zehner-Dekade 7b ist mit dem Zähler 25
über die Leitung 23 verbunden. Die Frequenz des Signals auf Leitung 23 ist 5oo Hz, d.h. 5o KHz dividiert durch loo. Der Zähler
25 besteht aus zwei bistabilen Schaltkreisen, die so untereinander
verdrahtet sind, daß sie als "Teilung durch 4"-Schaltkreis arbeiten. Die vier Schaltzustände der beiden bistabilen Schaltkreise
sind angeschlossen an eine Dekodiermatrix, die ihrerseits verbunden ist mit einer Gruppe von vier, drei Eingänge
aufweisenden UND-Gattern 66a-66d. Zwei Eingänge jedes UND-Gatters sind verbunden mit der Dekodiermatrix, und der dritte Eingang
jedes Gatters ist verbunden mit dem Ausgang eines Schaltverhältniswählers 67. Am Ausgang der vier UND-Gatter 66a-66d werden die
vier Abtastperioden Lf M, N bzw. O abgenommen. Der Schaltver- .
hältniswähler 67 ist verbunden mit der Zehner-Dekade 7b über die Leitung 23 und wird von deren Signalen synchronisiert. Die
Auswahl des Schaltverhältnisses erfolgt üoer eine äußere Verbindung
mittels Leitung 68. Die Aufgabe des Schaltverhältniswählers besteht darin, die Periode zu steuern, während der die Siebensegmentanzeigen
aufleuchten und damit zur Steuerung von deren Brillance.
Die Schaltkreise für die Funktion der Überlauflogik sind
in Fig. 3 unmittelbar rechts des Siebensegmentkodierers 14 gezeigt,
üin ODER-Gatter 69 ist mit dem Kippkreis yd über Leitungen
7o, 71, 72 verbunden. Alternativ könnte auch das Gatter 69 über Leitungen 74 mit einer Klemme 73 verbunden werden, wobei die
Überlauflogik unter Außensteuerung arbeiten würde, üer Ausgang
des Gatters bSJ ist mit einem Eingang des Uwü-Gatters 75 über
ueiturig 7b veruunden. üin zweiter eingang des UWU-Gatters 7ia
- 12 -
309813/1065
ist verbunden über eine Leitung 77 mit einer Klemme 78. Der
Ausgang des UND-Gatters 75 ist verbunden mit zwei Doppeleingang-UND-Gattern
79 und 8o über Leitung 81. per zweite Eingang des UND-Gatters 79 ist verbunden über eine Leitung 82 mit dem Übertraganschluß
der Eintausender-Dekade. Der zweite Eingang des UND-Gatters 8o ist verbunden über einen Invertierverstärker 83
und eine Leitung 84 mit der Abtastperiode O über eine Leitung
Der Ausgang des UND-Gatters 79 ist verbunden mit einem Eingang des Doppeleingang-UND-Gatters 86 über eine Leitung 87.
Der zweite Eingang des UND-Gatters 86 ist verbunden Ober eine Leitung 85 mit der ÄDtastperiode O. Der Ausgang des UND-Gatters
86 ist verbunden über eine Leitung 8ä mit dem Siebensegmentkodierer
14. Der Ausgang des UND-Gatters 8o ist verbunden mit dem Viereingangs-ODER-Gatter 89 über eine Leitung 9o. Das ODER-Gatter
89, UND-Gatter 91 und der Invertierverstärker 92 werden beschrieben in Verbindung mit dem Nullunterdrückungsschaltkreis
93.
Der Nullunterdrückungsschaltkreis 92 erhält sechs Eingangssignale und liefert ein Ausgangsunterdrückungssignal. Die
Eingangssignale sind:
Digit ist Null
Dezimalkomma links oder rechts
Abtastperiode 0
Abtastperiode L
Dezimalwähler
Taktgeber.
Das Signal "Digit ist Null" wird geliefert von dem Siebensegmentkodierer
14 und übertragen über eine Leitung 94 zum Unterdrückungsschaltkreis
b>3. Das "Dezimalkomma links oder rechts"-
- 13 -
3 0 9 8 1 3 / 1 0 6 B
Signal erhält man von einer äußeren Quelle an der Klemme 95,
und es wird dem Unterdrückungsschaltkreis 93 über eine Leimung
96 zugeführt. Die Abtastperioden O und L werden angelegt an den Unterürückungsschaltkreis 93 üuer Leitungen 97 bzw. 98m. Ein
Dezimalwählersignal, das man von dem Dezimalwäh'lschalter 39 ernält,
wird dem Unterdrückungsschaltkreis 93 über Leitung0zügeführt.
Die Autastperioden L·, M, W und O werden an den Dezimalwählerschalter
99 über Leitungen 57, :>8, 59 üzw. 6o gefünrt. Das Taktsignal,
welches man von einem äußeren Schaltkreis an die Klemme IqI gelief
erc ernält, wird über Leitung Io2 an den Unterdrückungsschalt-Kreis
93 gelegt. Das Unterdrückungsausgangssignal des Schaltkreises 93 gelangt an das Doppeleingangs-UND-Gatter 91 über Leitung Io3.
In Fig. 4 sind Einzelheiten des Unterdrückungsschaltkreises 93 dargestellt. Ein Dreieingangs-UND-Gatter Io4 ist verbunden mit
einem Invertierverstärker Io5, ODER-Gatter Io6 und dem "Digit
ist iNull"-Signal über Leitungen Io7, Io8 bzw. 94. Der Ausgang
des UND-GAtters Io4 wird über eine Leitung Ho an ein Doppeleingangs·
UND-Gatter Io9 gelegt. Der zweite Eingang des UND-Gatters Io9
ist mit dem Dezimalkommawähler 99 über Leitung loo, Leitung 111, Invertierverstärker 112 und Leitung 113 verbunden.
Ein Doppeleingangs-UND-Gatter 114 dient dazu, das Setsignal
für einen Flipflop 121 zu takten, d.h. einen bistabilen
Schaltkreis FFß. Das Gatter 114 erhält ein Signal vom Gatter Io9
auf jueitung 115. Das Takten wird bewirkt durch ein TAktsignal
von einer äußeren Quelle, die angelegt wird an den zweiten' Eingang
des UND-Gatters 114 über Leitung Io2. Der Ausgang des Gatters 114 wird verwendet, um FF über eine Leitung 116 ;zu setzen. In
ähnlicher Weise wird ein Rücksetzsignal an FFß gelegt über eine
Leitung 117 durch einen noch zu beschreibenden Vorgang. Der Ausgang
des Gatters lo9 ist über eine Leitung 118 und einen InvertierverstärKer
119 über eine Leitung 12o an ein Doppleingangs-
- 14 -
309813/1 0Θ5
UND-Gatter 12a gelegt, uer zweite Eingang des UND-Gatters
wird getakte* durch ein üuer Leitung Io2 ankommendes Signal. Der
Ausgang des uNu-Gatters 12ä wird auf ein OUER-Gatter über eine
Leitung 127 gekoppelt. Das Abtastperiodensignal L wird auf Leitung 9d gelegt und gelangt an den zweiten Eingang des ODER-Gatters
126.
Der Setzausgang vom Flipflop 121 gelangt über Leitung 12Ö
zu einen! üer beiden Eingänge des ODER-GAtters Io6. Der zweite
Eingang des ODER-Gatters loo ist verbunden mit Leitung 6o, Abtastperiode
0, über Leitung 97. Der Ausgang des ODER-Gatters loi>
wird über Leitung Iod von uND-Gatter Io4 übertragen. Das Signal
von einem Dezimalkoiama-links-rechts-Wählschalter I3o wird übertragen
über Leitung 96 zum UND-Gatter 131 und über Leitung 132
zum Inverter Io5 und schließlich über Leitung Io7 zum Gatter Io4.
Die Funktion der Schaltung gemäß Fig. 4 ist folgende: Zunächst ist festzuhalten, daß das primäre Unterdrückungssignal
auf Leitung Io2 erzeugt wird durch Koinzidenz der drei Signale am Eingang des UND-Gatters Io4. Ferner ist festzuhalten, daß
die Unterdrückung der Siebensegmentanzeige bewirkt wird durch das Anlegen des Unterdrückungssignals auf Leitung 123 an den
Siebensegmentkodierer 14, welche Elemente in Fig» 3 dargestellt
sind. Schließlich ist unter Bezugnahme auf Fig. 3 noch festzuhalten, daß die Unterdrückung auf Leitung Io3 angelegt wird über
das UND-Gatter 91, Leitung 122 und ODER-Gatter 09, sowie über
Leitung 124 an den Kodierer.
Das weitere soll anhand von Fig. 4 erläutert werden. Damit die Unterdrückungslogik die unwichtigen Nullen löscht und die
wichtigen Nullen nicht löscht, ist es erforderlich» daß die Logikschaltung Informationen des Digits erhält, die angezeigt
werden und weitere Informationen bezüglich zugehöriger Digits.
309813/1065
Die Logikschaltung muß also Logik-Zeitgeber-Signale empfangen.
Die logische Information, die erforderlich ist für den Unterdrückungslogikschaltkreis,
besteht in. folgendem:
- Ist das Digit Null?
- Wurde das vorangehende, an nächsthöherer Stelle stehende Digit gelöscht?
- Befindet sich das Dezimalkomma unmittelbar links von dem gerade verarbeiteten Digit?
- Ist die Aütastperiode, die gerade in Bearbeitung ist, die der höchsten Stelle?
- Ist die Abtastperiode, die gerade in Bearbeitung ist, die letzte Stelle?
Wenn die obigen Informationen dem ünterdrückungslogiksenaltkreis
zugeführt werden, führt dieser die wichtigen Bestimmungen durch und unterdrückt unnötige t an höheren Stellen
erscheinende Nullen. Die Grundentscheidung, ob eine Null zu
unterdrücken ist oder nicht, erfolgt durch das Koinzidenz-UND-Gatter Io4. D.h., wenn Koinzidenz zwischen den Signalen auf
Leitungen Io7, I08 und 94 besteht, wird ein Signal über Leitung
Io3 übertragen, damit die Null gelöscht wird. Da alle Digits sequentiell vom Kodierer 14 geprüft werden, kann das Vorhandensein
einer Null während irgendeiner Abtastperiode bestimmt werden durch eine Serie von Logikgattern, d.h. Komparatoren innerhalb
des Kodierers. Wenn eine Null erfaßt wird, gelangt ein Signal an Gatter Io4 über Leitung 94. Das Signal, das anzeigt, ob das
vorangehende, an nächsthöherer Stelle stehende Digit eine Null war, ernält man vom Flipflop 121 über Leitung 128, ODER-Gatter
lob und Leitung- Io8. Der Flipflop 121 wird verwendet, um während
einer Abtastperiode den Ausgang des Koinzidenzgatters Io4 zu speichern; demgemäß kann das Signal vom FlipfJop 121 verwendet
werden um festzustellen, ob das vorhergehende Digit, eine Null
war.
- lü -
30901-3/1085
Das dritte erforderliche Signal für Koinzidenz im Gatter Io4 erhält man von dem Dezimalkommaselektor 99 über
Leitung loo, Gatter 131, Leitung 132, Invertierverstärker Io5
und schließlich Leitung Io7. Die Abtasterperioden L, M, N und
O sind enthalten auf Leitungen 57, 58, 59 bzw. 6o. Es ist zu
beachten, daß die Abtastperiode L das letztstellige Digit ist, das als LSd bezeichnet werden soll, während die Abtastperiode
das höchststellige Digit anzeigt, im folgenden MSD genannt. Der Dezimalkommawähler 99 wählt eine dieser vier Abtastperioden
aus zur Anzeige der Lokalisierung des Dezimalkommas. Die Abtastperiode, die von dem Dezimalkommasejektor ausgewählt wird,
gelangt über Gatter 131 zum Invertierverstärker Io5.-Dieser erlaubt die Koinzidenzbildung durch das UND-Gatter Io4, während
der drei Perioden, welche nicht vom Dezimalkommawähler ausgewählt worden sind. Man beachte, daß das DadLmalkomma-links-rechts-Wählschalter
13o verwendet wird, um das Gatter 131 zu entSperren oder zu sperren. Der Dezimalkomma-links-rechts-Wählschalter
wird von Haus aus eingestellt und dient dazu, die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung sowohl bei Logiksystemen einzusetzen,
bei denen das Dezimalkomma als links vom Digit angenommen
wird, als auch bei solchen Systemen, bei denen das Dezimalkomma als rechts vom Digit angenommen wird.
Wie oüen erwähnt, wird die Koinzidenz der drei Signale
am eingang des Gatters Io4 verwendet, um ein Unterdrückungssignal
für die Siebensegmentanzeige zu bewirken. Es ist jedoch
zu beachten, daß ein zusätzliches Startsignal während der ersten von jeder der vier Abtastperioden erforderlich ist. Da nämlich
Koinzidenz nur durch das Vorhandensein eines Signals auf Leitung loö erhalten werden kann, und da dieses Signal erhalten
wird durch den Setz-Zustand des Flipflops 121 über Leitung 128
und ODER-Gatter Io6 und da schließlich das Setzen dee Flipflops
121 nur bei Vorhandensein eines Koinzidenzsignals vom Gatter Io4
erfolgen kann, über Leitung Ho, Gatter Io9, Leitung 115, Gatter
- 17 -
309813/1065
und schließlich Leitung 116, muß es notwendig sein, irgendein
zusätzliches Startsignal vorzusehen. Dieses Startsignal ist das höchststellige Digitsignal, welches die Abtastperiode
ist auf Leitung 6o über Leitung 97 zu ODER-Gatter Io6, das während dieser einen Abtastperiode trotz Wichtvorhandenseins
eines Setzsignals vom Flipflop121 die Koinzidenz am Gatter Io4
ermöglicht während der höchststelligen Abtastperiode.
Der Flipflop 121 wird rückgestellt durch eines von zwei
Signalen. Entweder kann er rückgestellt werden durch die Abtastperiode,
welche die niedrigststellige Digitperiode ist* über Leitung
98 an.ODER-Gatter 126 und Leitung 117 zum Rücksetzeingang
des FlipflopSjoder aber das Rücksetzen kann bewirkt werden durch
das lvlichtvorhandensein eines Koinzidenz signals vom Gatter Io4
über UND-Gatter Io9, Leitung 115, Leitung 118 zum Invertierverstärker
119, Leitung 12o, UiSlD-Gatter 125, und Leitung 127 zum ODER-Gatter 126. Die Gatter 114, 125 werden verwendet, um
die Setz- und Rücksetzsignale für den Flipflop 121 so zu takten, daß der Status des Flipflops unmittelbar geändert werden kann,
bevor die Abtastperiode zur nächsten Abtastperiode fortgeschaltet wird.
Wenn das Dezimalkomma sich rechts vom zu unterdrückenden
Digit befindet, verhindert das Gatter Io9 das Setzen des Fl^flops
121, so daß eine unmittelbar rechts von dem Dezimalkomma erscheinende Null angezeigt wird; etwa in dem Beispiel —, o9
wird die Null angezeigt.
In Fig. 3 erkennt man, daß das Unterdrückungssignal über
Leitung Io3, Gatter 91, Leitung 122, QQER-Gatter 89 und Leitung
123 dem Kodierer zugeführt wird. Die anderen an den drei ver
bleibenden Eingängen des ODER-Gatters 89 angelegten Eingänge
dienen der Anzeige eines überlaufsignals. Wenn nämlich die
- 18 -
309813/1065
Zählung 2,ooo übersteigt, dienen Signale, welche über Gatter
69, 75 und 8o angelegt werden, der Aufgabe, die drei signifikanten Digits zu löschen. Gleichzeitig werden die Gatter 79 und 86 verwendet in verbindung mit dem Signal vom Ausgang des Endzählers, das angelegt wird über Leitung 82, um zu veranlassen, daß das höchststellige Digit eine eins wird und blinkt, womit der Bedienungsperson angezeigt wird, daß eine Überlaufzählung an das System angelegt ist. Ein an die Klemme 73 über Leitung 74 zum Gatter 69 angelegtes Signal sperrt das gesamte überlauflogiksystem. Ein Signal von der Abtaäperiode auf Leitung 57, also das niedrigststellige Digit, wird über Leitung 133, Inverterverstärker 92, Leitung 134, UND-Gatter 91 sowie schließlich das ODER-Gatter 89 dem Kodierer zugeführt. Es wird verwendet, um das niedrigststellige Digit von der Nullunterdrückungssteuerung auszuschließen.
69, 75 und 8o angelegt werden, der Aufgabe, die drei signifikanten Digits zu löschen. Gleichzeitig werden die Gatter 79 und 86 verwendet in verbindung mit dem Signal vom Ausgang des Endzählers, das angelegt wird über Leitung 82, um zu veranlassen, daß das höchststellige Digit eine eins wird und blinkt, womit der Bedienungsperson angezeigt wird, daß eine Überlaufzählung an das System angelegt ist. Ein an die Klemme 73 über Leitung 74 zum Gatter 69 angelegtes Signal sperrt das gesamte überlauflogiksystem. Ein Signal von der Abtaäperiode auf Leitung 57, also das niedrigststellige Digit, wird über Leitung 133, Inverterverstärker 92, Leitung 134, UND-Gatter 91 sowie schließlich das ODER-Gatter 89 dem Kodierer zugeführt. Es wird verwendet, um das niedrigststellige Digit von der Nullunterdrückungssteuerung auszuschließen.
- Patentansprüche -
309813/1065
Claims (15)
1. Verfahren zum Ansteuern einer Mehrfachdigitanzeige
in gegebener Folge unter Unterdrückung der Anzeige unerwünschter WuIlen, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Mehrzahl elektrischer Signale, deren jedes für ein Digit repräsentativ ist, erzeugt .wird,
daß jedes der Signale geprüft und ein erstes Ausgangssignal erzeugt wird, wenn dem Signal ein Nullwert zugeordnet
ist,
daß ein zweites Aufgangssignal erzeugt wird, wenn entweder das vorhergehende Digit unterdrückt oder das
Digit das erste der Folge ist,
daß ein drittes Ausgangssignal erzeugt wird, wenn das geprüfte Digit nicht unmittelbar bei einem Dezimalkomma
steht, und daß die ersten, zweiten und dritten Signale für jedes Digit in der gegebenen Folge überprüft und
ein Unterdrückungs signal für die Anzeige .a?- jenes
Digits erzeugt, bei dem die Ausgangssignale gemeinsam anzeigen, daß der üigitwert Null ist, daß ihm ein bereits
unterdrücktes Digit vorangeht oder es selbst das erste in der gegebenen Folge ist und daß es nicht unmittelbar neben einem Dezimalkomma steht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine gegebene Folge von Zeitintervallen vorgesehen wird, deren
jedes für die Prüfung eines der Digits und die sequentielle Aktivierung der Anzeigen bei Nichtvorhandensein eines sperrenden
Unterdrückungssignals verwendet wird.
- 2-
309813/1065
3. einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Schaltkreis für die Erzeugung der digit-repräsentativen Sigsnale und durch eine mit diesem verbundene
Schaltungsanordnung zum Ermitteln unerwünschter NuIlüigits zum Unterdrücken von deren Anzeige, welche
Schaltungsanordnung
einen Nullprüfschaltkreis umfaßt, der mit dem ο Signalerzeugerschaltkreis gekoppelt ist und bei einem eine Null repräsentierenden Signal ein erstes Ausgangssignal abgibt,
einen mit dem Nullprüfschaltkreis gekoppelten Stellenprüfschaltkreis zur Erzeugung eines «weiten Ausgangssignals dann, wenn das in der Folge vorhergehende Digit eine unerwünschte Null war oder wenn das geprüfte
Digitsignal das erste der Folge ist, umfaßt, einen Kommaprüfschaltkreis zur Erzeugung eines dritten
Ausgangssignals dann, wenn das geprüfte Digitsignal nicht unmittelbar neben einem Dezimalkomma steht, umfaßt,
sowie schließlich einen mmf- auf das gemeinsame Auftreten
aller drei Ausgangesignale bei jedem aus einer Hehrzahl nebeneinanderstehender Digits in der gegebenen Folge ansprechenden Logikschaltkreis umfaßt zur Erzeugung von
unerwünschte Nullen repräsentierenden Signalen zugeordneten Unterdrückungesignalen zwecks Unterdrückung
von deren Anzeige.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Ausgangssignal anzeigt, daß das von dem geprüften Signal repräsentierte Digit nicht das Digit ist, dem
das Dezimalkomma in der gegebenen Folge unmittelbar vorausgeht.
309813/1065
5. Einrichtungen nach Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegebene Folge mit dem höchststelligen Digit beginnt und zum niedrigststelligen Digit fortschreitet.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
en
gekennzeichnet, daß der Stellprüf-Schaltkreis eine bistabile Anordnung umfaßt, die mit dem Logikschaltkreis gekoppelt ist, um normalerweise in einen ersten Schaltdatus gesetzt zu werden im Ansprechen auf das Anzeigeunterdrückungssignal und in einen zweiten Schaltzustand bei Wichtvorhandensein eines solchen ünterdrückungssignals.
gekennzeichnet, daß der Stellprüf-Schaltkreis eine bistabile Anordnung umfaßt, die mit dem Logikschaltkreis gekoppelt ist, um normalerweise in einen ersten Schaltdatus gesetzt zu werden im Ansprechen auf das Anzeigeunterdrückungssignal und in einen zweiten Schaltzustand bei Wichtvorhandensein eines solchen ünterdrückungssignals.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch,
gekennzeichnet, daß ein Abtastschaltkreis vorgesehen ist für die Erzeugung einer Folge von Abtastsignalen während aufeinanderfolgender
Zeitintervalle entsprechend Digits des in der gegebenen Folge anzuzeigenden Mehrfachdigits, und daß der
w'ullprüf schaltkreis auf die Abtastsignale ansprechend ausgebildet
ist zur sequentiellen Abtastung entsprechender Digits repräsentiert durch die Signale von dem Signalerzeuger-Schaltkreis
, während der entsprechenden Zeitintervalle in der gegebenen Abfolge.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen
auf die Abtastsignale ansprechenden Treiberschaltkreis für die sequentielle Ansteuerung der Anzeige der Digits in der gegebenen
Abfolge, welche Treiberschaltkreise auch auf die Unterdrückuhgssignale
ansprechend ausgebildet sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch
eine Multiplexanordnung, die ansprechend ausgebildet ist auf die Abtastsignale für die sequentielle Verbindung des Wullprüf-Schaltkreises
mit dem Signalerzeuger-Schaltkreis für die Abtastung
- 4 309813/1065
der Digits repräsentiert durch entsprechende Signale von dem Erzeugerschaltkreis entsprechend der gegebenen Folge,
10. Einrichtung nach Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Treiberschaltkreis ansprechend ausgebildet ist auf die Mültiplexanordnung für die sequentielle Anzeige
der digits in der gegebenen Folge.
11. Einrichtung nach Anspruch 6 und einem der Ansprüche 7 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellenprüfkreis
ein ODER-Gatter umfaßt, ansprechend auf den bistabilen Schaltkreis in desam ersten Schaltzustand oder
auf das Abtastsignal entsprechend dem ersten Digit in der gegebenen
Folge zur Erzeugung des zweiten Ausgangssignals.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der bistabile Schaltkreis ansprechend ausgebildet ist auf
das Abtastsignal entsprechend dem letzten Digit der gegebenen Folge für die Umschaltung in den zweiten Schaltzustand.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kommaprüf-Schaltkreis eine Einrichtung
aufweist, die selektiv ansprechend ist auf das Abtastsignal, das einem unmittelbar bei einem Dezimalkomma stehenden Digit
entspricht für die Unterdrückung dieses dritten Ausgangssignals.
14. Einrichtung nach Anspruch 13 zur Unterdrückung von Nullen
am Anfang einer Zahl, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der selektiv ansprechenden Einrichtung gekoppelte Anordnung vorgesehen
ist für die Sperrung des Stellenprüf-Schaltkreiaes im Ansprechen
auf ein Abtastsignal, das dem dem Dezimalkomma unmittelbar vorausgehenden Digit in einer Logikschaltung entspricht, bei
der das Dezimalkomma rechts von dem normalerweise mit in» änzu-
- 5 309313/1065
zeigenden Digit vorgesehen ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch
gekennzeichnet» daß der Kommaprüf-Schaltkreis einstellbar ist für das Zusammenwirken entweder mit einer Logikschaltung, bei der das Dezimalkomma links des gerade geprüften Digits vorgesehen ist, oder einer solchen, bei der es rechts des betreffenden Digits vorgesehen ist.
gekennzeichnet» daß der Kommaprüf-Schaltkreis einstellbar ist für das Zusammenwirken entweder mit einer Logikschaltung, bei der das Dezimalkomma links des gerade geprüften Digits vorgesehen ist, oder einer solchen, bei der es rechts des betreffenden Digits vorgesehen ist.
309813/1065
eerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US18337471A | 1971-09-24 | 1971-09-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2245066A1 true DE2245066A1 (de) | 1973-03-29 |
Family
ID=22672548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2245066A Ceased DE2245066A1 (de) | 1971-09-24 | 1972-09-14 | Verfahren und einrichtung zum ansteuern einer mehrfach-digitanzeige |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3749896A (de) |
| JP (1) | JPS4841630A (de) |
| CA (1) | CA959972A (de) |
| DE (1) | DE2245066A1 (de) |
| FR (1) | FR2154170A5 (de) |
| GB (1) | GB1404325A (de) |
| NL (1) | NL7212819A (de) |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2202865C3 (de) * | 1972-01-21 | 1974-09-26 | Kienzle Apparate Gmbh, 7730 Villingen | Elektronischer Taxameter |
| JPS4958719A (de) * | 1972-10-04 | 1974-06-07 | ||
| US3956744A (en) * | 1973-01-10 | 1976-05-11 | Canon Kabushiki Kaisha | Numeral output system for circulating register |
| JPS50134567A (de) * | 1974-04-10 | 1975-10-24 | ||
| JPS5133548A (ja) * | 1974-09-17 | 1976-03-22 | Glory Kogyo Kk | Keisuhyojiseigyosochi |
| US3973205A (en) * | 1974-10-03 | 1976-08-03 | Zenith Radio Corporation | Television tuning system indicator |
| US4292624A (en) * | 1974-10-25 | 1981-09-29 | Serp William K | International Morse Code number generator |
| US3962571A (en) * | 1974-11-26 | 1976-06-08 | Texas Instruments Incorporated | Low power digit blanking circuit |
| US4015110A (en) * | 1975-09-15 | 1977-03-29 | Brandt-Pra, Inc. | Electronic control means for paper counting and handling machines |
| US4206458A (en) * | 1976-01-28 | 1980-06-03 | Canon Kabushiki Kaisha | Numerical display system for electronic instrument |
| US4103290A (en) * | 1976-02-14 | 1978-07-25 | Trio Kabushiki Kaisha | Digital frequency display device |
| JPS542025A (en) * | 1977-06-07 | 1979-01-09 | Citizen Watch Co Ltd | Zero suppression system of electronic unit having digital display unit |
| US4224677A (en) * | 1979-01-02 | 1980-09-23 | Honeywell Information Systems Inc. | Effective digit count on a resultant operand |
| JPH01114833A (ja) * | 1987-10-28 | 1989-05-08 | Canon Inc | 表示装置 |
| EP3206803A1 (de) | 2014-10-14 | 2017-08-23 | Unilever NV | Sprühvorrichtung |
| WO2016058753A1 (en) | 2014-10-14 | 2016-04-21 | Unilever N.V. | Device for spraying an enclosure triggered by inclination of a rotatable lid |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3375498A (en) * | 1964-05-18 | 1968-03-26 | Wyle Laboratories | Calculator apparatus for distinguishing meaningful digits |
| JPS4917050B1 (de) * | 1965-12-16 | 1974-04-26 | ||
| DE1524545A1 (de) * | 1966-04-02 | 1970-09-17 | Telefunken Patent | Nullen-Wiedergabe bei Rechenmaschinen |
| US3564503A (en) * | 1966-11-28 | 1971-02-16 | Nippon Columbia | Numerical display system |
| DE2021789B2 (de) * | 1969-05-06 | 1974-01-31 | Sanyo Electric Co., Ltd., Osaka | Anordnung zur ziffernmäßigen Anzeige mehrstelliger binärverschlüsselter Dezimalzahlen |
-
1971
- 1971-09-24 US US00183374A patent/US3749896A/en not_active Expired - Lifetime
-
1972
- 1972-09-14 DE DE2245066A patent/DE2245066A1/de not_active Ceased
- 1972-09-19 CA CA152,109A patent/CA959972A/en not_active Expired
- 1972-09-21 FR FR7233419A patent/FR2154170A5/fr not_active Expired
- 1972-09-22 NL NL7212819A patent/NL7212819A/xx active Search and Examination
- 1972-09-25 GB GB4417272A patent/GB1404325A/en not_active Expired
- 1972-09-25 JP JP47096051A patent/JPS4841630A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7212819A (de) | 1973-03-27 |
| US3749896A (en) | 1973-07-31 |
| FR2154170A5 (de) | 1973-05-04 |
| JPS4841630A (de) | 1973-06-18 |
| CA959972A (en) | 1974-12-24 |
| GB1404325A (en) | 1975-08-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2245066A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum ansteuern einer mehrfach-digitanzeige | |
| DE1288144C2 (de) | Einrichtung zur uebertragung von daten zwischen einem statischen und einem dynamischen speicher | |
| DE2607842C2 (de) | ||
| DE2519381B2 (de) | Verfahren und Informationsverarbeitungseinrichtung zum Komprimieren von aus mehreren seriell angeordneten Aufzeichnungen bestehender Information | |
| DE3327379A1 (de) | Einrichtung und verfahren zum umordnen von datensaetzen | |
| DE1474062B2 (de) | Datenverarbeitungsanlage mit einer anzahl von pufferspeichern | |
| DE2062236A1 (de) | Verbesserungen an Redundanz Verringe rungssystemen und Einrichtungen zur Ver Wendung in diesen | |
| DE1271191B (de) | Einrichtung zur UEbertragung von Informationseinheiten in die Binaerstellen eines Umlaufspeichers | |
| DE3148099A1 (de) | Verfahren und anordnung zum erkennen einer digitalfolge | |
| DE2226339A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bildung bestimmter impulsfolgen und anwendung des verfahrens | |
| DE2210426B1 (de) | Verfahren zur vorranggesteuerten Auswahl einer von mehreren Funktionseinheiten zur Anschaltung an eine ihnen gemeinsam zugeordnete Einrichtung in Datenverarbeitungsanlagen und Schaltung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1240686B (de) | Anordnung zur Unterdrueckung der Darstellung von fuer den Wert einer Zahl bedeutungslosen Ziffern in einer elektronischen Ziffernrechenmaschine | |
| DE3411149C2 (de) | Verfahren und Bildverarbeitungssystem zum Verarbeiten von Daten | |
| DE2006672C3 (de) | Datensichtgerät | |
| DE2625840A1 (de) | Radaranzeigesystem | |
| DE2235802C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Prüfung nichtlinearer Schaltkreise | |
| DE3855336T2 (de) | Elektronisches Schaltungsgerät zur Diagnose von Statushalteschaltungen durch Abtasten | |
| DE3633461A1 (de) | Taktsignalgebervorrichtung | |
| DE2306679A1 (de) | Einrichtung zum bearbeiten digitaler daten | |
| DE1277921B (de) | Codeumsetzer zur UEbertragung von Informationszeichen einer vorgegebenen ersten Codierung in gleichwertige Informationszeichen einer ausgewaehlten zweiten Codierung | |
| DE2235430A1 (de) | Rechenmaschine | |
| DE2513418B2 (de) | Vorrichtung zum Überwachen der Betriebszustande von gesteuerten Einrichtungen | |
| DE2660857C2 (de) | Mehrzweckzeitgeber für eine Schaltungsanordnung zur Übertragung von durch je eine Bitgruppe darstellbaren Zeichen zwischen einer Rechenanlage und zahlreichen Fernstationen | |
| DE2910543A1 (de) | Schaltungsanordnung zum durchfuehren arithmetischer operationen mit indirekter digital/analog-umwandlung | |
| DE1549558C3 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8131 | Rejection |