DE2244213A1 - Schwimmringdichtung - Google Patents
SchwimmringdichtungInfo
- Publication number
- DE2244213A1 DE2244213A1 DE19722244213 DE2244213A DE2244213A1 DE 2244213 A1 DE2244213 A1 DE 2244213A1 DE 19722244213 DE19722244213 DE 19722244213 DE 2244213 A DE2244213 A DE 2244213A DE 2244213 A1 DE2244213 A1 DE 2244213A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- floating ring
- gap
- sealing
- pressure
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 39
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 5
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 6
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 230000009182 swimming Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/44—Free-space packings
- F16J15/441—Free-space packings with floating ring
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/34—Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
- F16J15/3464—Mounting of the seal
- F16J15/3472—Means for centering or aligning the contacting faces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Sealing (AREA)
Description
Schwimmringdichtung
Die Erfindung betrifft eine Schwimmringdichtung mit verlängertem
Dichtspalt und hydraulischem Ausgleich der Axialkräfte am Schwimmring für den Durchtritt einer
Welle durch die Wandung eines unter hohem Druck stehenden Gehäuses.
Die Punktion einer Schwimmringdichtung ist gefährdet»
wenn bei hohem abzudichtendem Druck die durch den etwas · höheren Druck des Sperrmediums erzeugte große axiale
Anpreßkraft den Schwimmring mit seiner radialen Dichtfläche so an das Gehäuse preßt, daß seine radiale Beweglichkeit
in Anpassung an die Wellenbewegung behindert, bzw· ganz unmöglich ist. Die dadurch auftretenden metallischen
Berührungen zwischen der Welle und dem Schwimmring führen zum frühzeitigen Verschleiß und sind nicht selten auch
Ursachen von Havarien·
Bekannt sind mechanische Entlastungen, die die Anpreßkraft an der Dichtfläche durch entgegenwirkende Federkräfte
von zusätzlichen Bauteilen oder Gestaltungen vermindern oder bei denen axial sich erstreckende Stützkörper
die Anpreßkraft übertragen und die radiale Bewegung des Schwimmringes ermöglichen· Bekannte hydraulische
Einrichtungen zur Druckentlastung, die den Schwimmring axial vom Gehäuse abheben und damit seine radiale Beweglichkeit
erhalten, benötigen einen Druck, der höher als der Druck des Sperrmediums iste Bekannt sind auch Entlastungen
mit hydraulischem Druckausgleich in Verbindung mit der Drosselung des Sperrmediums auf einen niederen Druck· Der
Schwimmring bewegt sich dabei mit einem geringeren axialen Spiel in der Ausnehmung des Gehäuses und beide Stirnflächen
des Schwimmringes sind als Dichtflächen mit entsprechenden Aussparungen ausgebildet. Die Schwimmringe sind mit
Bohrungen versehen, um Sperrflüssigkeitsräume höheren
Druckes, mit Räumen niederen Druckes zu verbinden.
309824/02 87
Diese bekannten Lösungen sind nicht befriedigend, insbesondere
wegen der Nachteile die im wesentlichen darin bestehen, daß bei den mechanischen Entlastungen die
radiale Reibungskraft nur geringfügig vermindert werden kann und eine Vielzahl von zusätzlichen Bauteilen erforderlich
sind und bei hydraulischen Entlastungen relativ hohe Leckmengen entstehen, zusätzliche Einrichtungen benötigt werden, enge Fertigungstoleranzen
zur Gewährleistung der Funktion einzuhalten sind und hohe Anforderungen an den Reinheitsgrad des Sperr- und
Druckmediums gestellt werden· Bei den hydraulisch entlasteten Schwimmringen mit beiderseitigen Dichtflächen
müssen zur Herstellung des Gleichgewichtes der Druckkräfte die auf die beiden Stirnflächen einwirken,eine
Vielzahl von Gestaltungen zur Ausbildung der Drosselstellen und an Dimensionierungen von Leistungen und
Kanälen in Abhängigkeit der Druckbereiche in Übereinstimmung gebracht werden·
Zur Beherrschung hoher Drücke werden Dichtungen mit mehreren axial nebeneinanderliegenden Schwimmringen
ausgebildet. Die axiale Länge der bekannten Schwimmringausführungen ist vorwiegend durch die Länge des
Dichtungsspaltes zwischen dem Schwimmring und der Welle sowie durch den Platz für zugehörige, zusätzliche Bauteile
bestimmt, so daß sich je nach Art der Entlastung unterschiedliche Baulängen ergeben, die jedoch alle
relativ groß sind und insbesondere bei Schwimmringen mit hydraulischer Druckentlastung einen hohen und
komplizierten Aufwand druckerzeugender Einrichtungen erfordern.
Zweck der Erfindung ist es, die Funktion der Schwimmringdichtung zu verbessern, eine wählbare Kompensierung
der Axialkräfte des Schwimmringes bis zum völligen Ausgleich in leichter Art und Weise zu erreichen und die
Baulänge zu verkürzen sowie eine hohe Betriebssicherheit und -dauer zu gewährleisten.
3 0 9 82 A/02 8 7 ?
Die Aufgabe der Erfindung ist es, die Mängel zu beseitigen, den Druckabfall im Dichtungsspalt in Verbindung mit der
Gestaltung der beiden Stirnflächen des Schwimmringes zum Ausgleich der Axialkräfte und als Länge des Dichtungsspaltes annähernd die gesamte Kontur, außer der abzudichtenden
Stirnfläche des Schwimmringes zu nutzen, um eine aus den hydraulischen und hydrodynamischen Kräften resultierende
berührungsfreie Lage des Schwimmringes zur Welle zu gewährleisten.
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß der Schwimmring
von einer mit der Welle fest verbundenen Spalthülse umgeben ist, die an del? äußeren Kontur des Schwimmringes
einen äußeren Dichtungsspalt bildet, der dem zwischen der inneren Kontur des Schwimmringes und der Welle vorhandenen
inneren Dichtungsspalt vorgeschaltet ist und die einen Raum einschließt.der den äußeren Dichtungsspalt
mit dem inneren Dichtungsspalt verbindet, wobei der Sitz der Spalthülse der nicht abdichtenden Stirnfläche des
Schwimmringes axial vorgeordnet ist, und die Anpreßkraft der Dichtfläche des Schwimmringes an die Gehäusewand einer
durch eine Intlastungsflache des Schwimmringes sich ausbildenden
Differenzkraft (pb β Hl) - (PA · N2) a O
entspricht, wobei bei gleicher Länge und Weite des äußeren und des inneren Dichtungsspaltes der Druck pB im von der
Spalthülse gebildeten Raum 5^ 1 des Druckes p^ in der Ausnehmung
der Gehäusewand ist„
Um von der Ausnehmung in der Gehäusewand bis zum von der Spalthülse, gebildeten Raum eine bestimmte Verminderung
des Druckes des Sperrmediums bzw· den erforderlichen Druck zu erreichen, sind erfindungsgemäß der äußere
Dichtungsspalt und der innere Dichtungsspalt mit unterschiedlichen
Spaltlängen und/oder Spaltweiten ausführbar.
Bei niedrigem Druck in der Ausnehmung der Gehäusewand und einem Druckabfall bis zum von der Spalthülse gebildeten
Raum derart, daß die axiale Anpreßkraft der Dichtfläche an die Gehäusewand so begrenzt ist, daß die radiale
309824/0 2 87 "^"
Beweglichkeit des Schwimmringes und die Abdichtung an der Gehäusewand gewährleistet ist, weist erfindungsgemäß
zum Zweck einer Vereinfachung der Fertigung der Schwimmring an der abdichtenden Stirnseite eine einzige
Fläche als Dichtfläche auf.
Als Vorteile der Erfindung ergeben sich im wesentlichen
- die Fertigung erfordert keine hohe Genauigkeit,
- die Anpreßkraft der Dichtfläche des Schwimmringes an die Gehäusewand ist konstruktiv einfach wähl- und
gestaltbar und gegebenenfalls völlig kompensierbar,
- der berührungsfreie Lauf des Schwimmringes zur Welle
ist durch die hydrodynamischen Kräfte gewährleistet und die Lage des Schwimmringes zur Welle stellt sich
mit entsprechend kleiner Exzentrizität £ ein,
- durch die kleine Exzentrizität ζ wird
die kleinstmögliche Rücklauf menge <y gewährleistet und
gemäß- F*' ι. ein geringer Aufwand an Leistung P
"Vi - £ 2
und damit auch eine geringere Erwärmung des Dichtmittels
erzielt,
- zusätzliche Leckmengen und zusätzliches Druckmedium
entfallen,
- die Baulänge einer Schwimmringdichtung für hohe Drücke ist wesentlich kürzer.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Ausführung im Axialschnitt dargestellt.
Der Schwimmring 1 mit seinen gegenüberliegenden Stirnflächen BL und No und N, ist in der Ausnehmung A der Gehäusewand
und um die Welle 4 angeordnet. Eine Spalthülse 2, die mit der Welle 4 fest verbunden ist, ist
mit ihrem Sitz auf der Welle 4 der Stirnfläche N. des
Schwimmringes 1 vorgeordnet und umschließt den Schwimmring 1 derart, daß an der äußeren Kontur des Schwimmringes
1 ein äußerer Dichtungsspalt J5 und an der Stirn-
3( '8? U /O; 8 7 - 5 -
fläche IL ein Baum B vorhanden sind, denen der innere
Di chtungs spalt 3' nachgeschaltet ist» der zwischen der
Welle 3 und dem Schwimmring 1 besteht· Das Sperrmedium
fließt durch eine Bohrung in Pfeilrichtung in die Ausnehmung
A der Gehäusewand mit einem etwas höherem Druck als dem Druck im Gehäuse ein. Eine Teilmenge des Sperrraediums
durchströmt nacheinander den äußeren Dichtungsspalt 3, den Raum B und den inneren Dichtungsspalt 3',
wobei der Druck bis zur Ausströmung am inneren Dichtungsspalt 3» stetig abfällt. Im Baum B ist sctmit der
Druck pb nur noch ca. ein Drittel des Druckes p^ in der
Ausnehmung A der Gehäusewand. Die durch den Druck p-g
erzeugte Anpreßkraft p-g . EL der Dichtfläche N -, an die
Gehäusewand ist durch die an der Stirnfläche H". 2 entgegenwirkende
Axialkraft p^ · No entsprechend, gegebenenfalls
auch völlig ausgeglichen.
Die Erfindung ist eine wesentliche Verbesserung der
Funktion der Schwimmringdichtung und schafft die Vöiv
aussetzungen für eine hohe Betriebsdauer und -sicherheit sowie für die konstruktive Ausbildung von Schwimmringdichtungen
für hohe Drücke mit kurzer Baulänge, da die pro Schwimmring zu erreichende Druckdifferenz annähernd
das Doppelte der bisherigen Schwimmringausführungen ist.
3 0 9 8 2 4/0287
Claims (1)
- PatentansprücheSchwimmringdichtung mit verlängertem Dichtungsspalt und hydraulischem Ausgleich der Axialkräfte am Schwimmring für den Durchtritt einer Welle durch die Wandung eines unter hohem Druck stehenden Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmring (1) von einer mit der Welle (4) fest verbundenen Spalthülse (2) umgeben ist, die an der äußeren Kontur des Schwimmringes (1) einen äußeren Dichtungsspalt (3) bildet.der dem zwischen der inneren Kontur des Schwimmringes (1) und der Welle (4) vorhandenen Dichtungsspalt (3*) vorgeschaltet ist und die einen Raum (B) einschließt, der den äußeren Dichtungsspalt (3) mit dem inneren Dichtungsspalt (3*) verbindet, wobei der Sitz der Spalthülse (2) der nicht abdichtenden Stirnfläche (N,.) des Schwimmringes (1) axial vorgeordnet ist und die Anpreßkraft der Dichtfläche (F*) des Schwimmringes (1) an die Gehäusewand einer durch eine Entlastungsfläche (No) des Schwimmringes (1) sich ausbildenden Differenzkraft (pß . N^) - (pA · N2) > O entspricht, wobei bei gleicher Länge und Weite der Dichtspalte (3 und 3*) der Druck p,, im von der Spalthülse (2) gebildeten Kaumχι JS(B) R* 4· des Druckes p. in der Ausnehmung A der Gehäusewand ist.2· Schwimmringdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Dichtungsspalt (3) und der innere Dichtungsspalt (3") mit unterschiedlichen Spaltlängen und /oder Spaltweiten ausgebildet sind·3· Schwimmringdichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmring (1) an der abdichtenden Stirnseite eine einzige Fläche die Dichtfläche (N^) aufweist.309824/0287
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD15929971 | 1971-12-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2244213A1 true DE2244213A1 (de) | 1973-06-14 |
Family
ID=5484714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722244213 Pending DE2244213A1 (de) | 1971-12-02 | 1972-09-08 | Schwimmringdichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CS (1) | CS160883B1 (de) |
| DE (1) | DE2244213A1 (de) |
| FR (1) | FR2164160A5 (de) |
| NL (1) | NL7207609A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0148974A3 (en) * | 1983-08-11 | 1986-08-27 | Man Gutehoffnungshutte Gmbh | Liquid blocking sealing for a shaft with a reduced bearing ring temperature |
| DE4211809A1 (de) * | 1992-04-08 | 1993-10-14 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Schwimmringdichtung |
-
1972
- 1972-06-05 NL NL7207609A patent/NL7207609A/xx unknown
- 1972-09-08 DE DE19722244213 patent/DE2244213A1/de active Pending
- 1972-10-27 CS CS725972A patent/CS160883B1/cs unknown
- 1972-11-21 FR FR7241231A patent/FR2164160A5/fr not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0148974A3 (en) * | 1983-08-11 | 1986-08-27 | Man Gutehoffnungshutte Gmbh | Liquid blocking sealing for a shaft with a reduced bearing ring temperature |
| DE4211809A1 (de) * | 1992-04-08 | 1993-10-14 | Klein Schanzlin & Becker Ag | Schwimmringdichtung |
| US5518256A (en) * | 1992-04-08 | 1996-05-21 | Ksb Aktiengesellschaft | Floating-ring seal |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2164160A5 (de) | 1973-07-27 |
| NL7207609A (de) | 1973-06-05 |
| CS160883B1 (de) | 1975-05-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1475886C3 (de) | Gleitringdichtung | |
| DE1095054B (de) | Hydraulischer Daempfer | |
| DE2523231A1 (de) | Kombiniertes schnellschluss- und regelventil | |
| DE3441351A1 (de) | Fliehkraft-gleitringdichtung | |
| DE10053571B4 (de) | Primärdichtungen für Geber-Nehmerzylinder-Systeme | |
| DE2546940C3 (de) | Kolbendichtung | |
| DE1802178B2 (de) | Dichtung | |
| DE1950253A1 (de) | Hydrostatisch entlastete Steuerung mit geringem Durchflusswiderstand | |
| DE3342131C2 (de) | ||
| DE2244213A1 (de) | Schwimmringdichtung | |
| DE3445890C1 (de) | Walze | |
| DE2227042C3 (de) | Dichtungsanordnung | |
| DE3126226A1 (de) | Hydrostatische lenkeinrichtung | |
| DE6602134U (de) | Doppeltwirkende hydraulische kupplung | |
| DE1650400A1 (de) | Drehschieber | |
| DE3315056A1 (de) | Elektrohydraulisches wegeventil | |
| CH514791A (de) | Vorrichtung zur Zuführung von Drucköl in eine rotierende Welle | |
| DE2259535C3 (de) | Hydrostatische Gleitringdichtung | |
| DE2063280C3 (de) | Sitzring für Kugelhähne | |
| EP1353085A2 (de) | Dichtungsanordnung, insbesondere eines Luftfedersystems | |
| DE2254751C3 (de) | ||
| DE3022642A1 (de) | Hydraulisch betaetigte radbremse mit eingebauter drucksteuervorrichtung | |
| DE1267498B (de) | Hydrodynamische Gleitringdichtung | |
| DE2454153A1 (de) | Dichtringaufbau fuer eine drehbare welle o.dgl. | |
| DE2834008C2 (de) |