DE2243585B2 - Hydropneumatische Federung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Hydropneumatische Federung für KraftfahrzeugeInfo
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Description
waren, sorgt die Erfindung dafür, daß die Belastungsbereiche
einander Oberlappen, so daß eine Grenzbelastung, in der ein Umschaltung von einem Druckspeicher
auf den anderen bei bereits geringem Belastungswechsel stattfinden kann, nicht mehr vorliegt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert in der Zeichnung
zeigt
F i g. 1 eine schematisierte Darstellung einer hydropneumatischen Federung gemäß der Erfindung und
Fig.2 eine grafische Darstellung der Federungseigenschaften
mit Auftragung des bis zum Einfederungsanschlag noch verfügbaren restlichen Federweges d
eines Rades in Abhängigkeit vom Druck ρ im Stellzylinder.
Die in F i g. 1 gezeigte hydropneumatische Federung enthält einen am Rahmen oder einem Teil der
Karosserie 2 eines Fahrzeugs befestigten Stellzylinder 1 mit einem darin gleitenden Stellkolben 3, welcher mit
einem nicht abgefederten Teil des Fahrzeugs, etwa einer ein Rad 5 tragenden Schwinge 4 verbunden ist Der
Stellzylinder enthält ein unter Druck stehendes Strömungsmittel und ist über eine Leitung 6 mit einer
zwischengeschalteten Verteilerkammer TA eines Steuerschiebers 7 wahlweise mit jeweils einem als Feder
wirkenden hydropneumatischen Druckspeicher 8 oder 9 verbindbar. Der in bekannter Weise ausgeführte
Steuerschieber 7 ist an einer Seite durch eine Steuerfeder 10 in eine Stellung belastet, in der der
Stellzylinder 1 mit dem Druckspeicher 8 verbunden ist. An der anderen Seite ist der Steuerschieber 7 von dem
Druck des Strömungsmittels in einer Steuerkamme; 20 beaufschlagt Die Steuerkammer 20 ist unter Zwischenschaltung
eines Vorsteuerschiebers 12 über eine Zweigleitung 11 mit dem Stellzylinder 1 strömungsverbindbar.
Der Vorsteuerschieber 12 ist an einer Seite durch eine Vorsteuerfeder 13 belastet und an der
anderen Seite durch den in einer Vorsteuerkammer 14 !herrschenden Druck beaufschlagt, welche ihrerseits von
der Leitung 6 gespeist ist Der Vorsteuerschieber 12 hat eine Einschnürung 12' und verbindet die Zweigleitung
11 je nach seiner Stellung mit der Leitung 6 oder mit einer Entlastungsleitung 15. Eine die Vorsteuerfeder 13
enthaltende Kammer steht in dauernder Verbindung mit einer Entlastungsleitung 16, über welche um den *5
Vorsteuerschieber 12 herum durchtretendes Strömungsmittel abgeführt wird. Der Vorsteuerschieber hat
in seinem Gehäuse zwei Rastkerben 31 und 32 zum Einrasten einer in einem Sitz im Vorsteuerschieber 12
geführten und durch eine Feder belasteten Rastkugel 33. so
Der Steuerschieber 7 hat ferner Durchlässe TB, TC
und TD, über welche jeweils einer der Druckspeicher 8 oder 9 wahlweise mit einer die Steuerfeder 10
enthaltenden Kammer 17 verbindbar ist Die Kammer 17 ist über ein Überströmventil 19 mit einer
Entlastungsleitung 18 verbunden. Das Überströmventil 19 dient der Aufrechterhaltung eines bestimmten
Drucks in der Kammer 17 und somit auch im jeweils mit dieser strömungsverbundenen Druckspeicher. In F i g. 1
befinden sich der Vorsteuerschieber 12 und der Steuerschieber 7 in einer Mittelstellung beim Überwechsel
von einer zur anderen stabilen Endstellung.
Ein Höhenregler 21 ist in bekannter Weise mit der Schwinge 4 verbunden. Er ist über eine Leitung 22 mit
dem unter Druck stehenden Strömungsmittel gespeist und über eine Entlastungsleitung 23 mit dem Rücklauf
verbunden. Die Aufgabe und Wirkungsweise eines solchen Höhenreglers ist allgemein bekannt und von der
erfindungsgemäßen Anordnung unabhängig und soll daher nicht im einzelnen beschrieben werden.
Die erfindungsgemäße Anordnung hat die folgende Wirkungsweise:
Bei geringer Belastung herrscht im Stellzylinder 1 und damit auch in der Vorsteuerkammer 14 ein niedriger
Druck p. Der durch die Vorsteuerfeder 13 zum Eingriff der Rastkugel 33 in der Rastkerbe 31 verschobene
Vorsteuerschieber 12 läßt das Strömungsmittel aus der Steuerkammer 20 über die Entlastungsleitung 15
entweichen. Der Steuerschieber 7 stellt daher unter der Belastung durch die Steuerfeder 10 die Strömungsverbindung
des unter einem relativ niedrigen Gasdruck stehenden Druckspeichers 8 über die Verteilerkammer
TA mit dem Stellzylinder 1 her. Dieser weist dementsprechend weiche Federungseigenschaften gemäß
dem Bereich I der Kurve C1 in F i g. 2 auf.
Der Druckspeicher 9 ist inzwischen über die Durchlässe 7Cund TB sowie über das Überströmventil
19, welches seinen Druck auf einem Wert ρ 3 hält mit der Entlastungsleitung 18 Strömungsverbunden. Der
Druck ρ 3 liegt vorzugsweise nahe bei den »Umschaltdrücken«, bei denen das Überwechseln des Steuerschiebers
7 und des Vorsteuerschiebers 12 von der einen in die andere Stellung stattfindet
Bei starker Belastung herrscht in der Vorsteuerkammer
14 ein ausreichend hoher Druck p, um den Vorsteuerschieber 12 entgegen der Belastung durch die
Vorsteuerfeder 13 mit der Rastkugel 33 bis zu deren Eingriff in der Rastkerbe 32 zu verschieben, wodurch die
Strömung des Druckmittels aus der Vorsteuerkammer 14 zur Steuerkammer 20 freigegeben wird.
Dadurch wird der Steuerschieber 7 entgegen der Belastung durch die Steuerfeder 10 verschoben und
stellt nun über die Verteilerkammer TA eine Strömungsverbindung des unter relativ hohem Gasdruck stehenden
Druckspeichers 9 mit dem Stellzylinder 1 her. Dadurch erhält dieser härtere Federungseigenschaften
entsprechend dem Bereich III der Kurve C2 in F i g. 2.
Der Druckspeicher 8 ist inzwischen über die Durchlässe TD und TB sowie über das Überströmventil
19 mit der Entlastungsleitung 18 verbunden, wobei das Überströmventil 19 seinen Druck auf dem Wert ρ 3 hält
Das durch eine Erhöhung der Belastung bewirkte Umschalten, also die Bewegung des Steuerschiebers 7 in
einer Richtung, in welcher er die Strömungsverbindung des Stellzylinders 1 mit dem Druckspeicher 9 herstellt,
geschieht erst dann, wenn der Druck ρ einen Wert P2
erreicht, welcher dazu ausreicht, die Rastkugel 33 des
Vorsteuerschiebers 12 aus der Rastkerbe 31 auszuheben. Dieser Vorgang ist in F i g. 2 durch die Stufe IIA
bezeichnet
Das durch eine Verringerung der Belastung bewirkte Umschalten, also die Bewegung des Steuerschiebers 7 in
einer Richtung, in welcher er die Strömungsverbindung des Stellzylinders 1 mit dem Druckspeicher 8 herstellt,
geschieht dann, wenn der Druck ρ einen Wert pl erreicht, welcher niedrig genug ist, daß sich die
Rastkugel 33 des Vorsteuerschiebers 12 durch die Vorsteuerfeder 13 aus der Rastkerbe 32 heben läßt
Dieser Vorgang ist in Fig.2 durch die Stufe HB bezeichnet
Bei mittlerer Belastung, also bei Drücken des Fedcrungs-Strömungsmittels zwischen den Werten ρ 1
und ρ 2, bleibt der Vorsteuerschieber 12 in der jeweils vorher eingenommenen Stellung. In diesen in F i g. 2 mit
Γ und ΙΙΓ bezeichneten Bereichen findet also keine
Änderung der Federungseigenschaften statt wie sie
ohne Vorhandensein des Vorsteuerschiebers 12 einträten.
Es können auch jeweils mehrere parallel zueinander angeschlossene Druckspeicher 8 und 9 vorhanden sein,
wie in der Zeichnung gestrichelt dargestellt. 5
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Hydropneumatische Federung für Kraftfahrzeuge, bei der ein mindestens einem Rad des
Kraftfahrzeuges zugeordneter hydraulischer Stellzylinder durch mindestens einen Steuerschieber
jeweils mit einem von mindestens zwei mit unterschiedlichen Gasmengen gefüllten, als Feder
wirkenden hydropneumatischen Druckspeichern oder Druckspeichergruppen verbindbar ist und bei
der jeder Steuerschieber durch eine Steuerfeder in Richtung auf eine erste Steuerstellung belastet und
durch den lastabhängigen Druck in einer mit dem Stellzylinder verbundenen Steuerkammer bei Überschreiten eines vorgegebenen Druckes gegen die
Kraft der Steuerfeder in eine zweite Steuerstellung bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Stellzylinder (1) und Steuerkammer (20) ein vom lastabhängigen Druck im Stellzylinder
(1) betätigbares Vorsteuerorgan (Vorsteuerschieber 12) vorgesehen ist, das die Steuerkammer (20) in
einer ersten Schaltstellung vom Stellzylinder (1) trennt und mit einer Entlastungsleitung (15) verbindet und in einer zweiten Schaltstellung wieder mit
dem Stellzylinder (1) verbindet und das mittels Rasteinrichtungen (Rastkugel 33 mit Rastkerben 31
und 32) derart in diesen beiden Schaltstellungen arretierbar ist, daß die Umschaltung von der ersten
in die zweite Schaltstellung bei einem höheren Druck (p2) erfolgt als die Umschaltung von der
zweiten zurück in die erste Schaltstellung.
2. Hydropneumatische Federung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsteuerorgan als Vorsteuerschieber (12) ausgebildet
ist, dessen Rasteinrichtungen aus einer mit Rastkerben (31 und 32) zusammenwirkenden federbelasteten Rastkugel (33) bestehen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydropneumatische Federung für Kraftfahrzeuge, bei der ein
mindestens einem Rad des Kraftfahrzeuges zugeordneter hydraulischer Stellzylinder durch mindestens einen
Steuerschieber jeweils mit einem von mindestens zwei mit unterschiedlichen Gasmengen gefüllten, als Feder
wirkenden hydropneumatischen Druckspeichern oder Druckspeichergruppen verbindbar ist und bei der jeder
Steuerschieber durch eine Steuerfeder in Richtung auf eine erste Steuerstellung belastet und durch den
lastabhängigen Druck in einer mit dem Stellzylinder verbundenen Steuerkammer bei Überschreiten eines
vorgegebenen Druckes gegen die Kraft der Steuerfeder in eine zweite Steuerstellung bewegbar ist
Bei der eingangsgenannten, bekannten hydropneumatischen Fahrzeugfederung (FR-PS 15 03903) sind
mehrere, unter verschiedenen Drücken arbeitende hydropneumtaische Druckspeicher vorgesehen, die
jeweils mit einem Stellzylinder verbunden werden können, der die Radfederung bildet; durch Umschalten
von einem unter einem höheren Druck arbeitenden Druckspeicher auf einen mit niedrigerem Druck und
umgekehrt ist es möglich, die Federungseigenschaften der jeweiligen Belastung anzupassen.
Liegt die Belastung des ruhenden Fahrzeuges aber in der Nähe der Schaltschwelle zwischen zwei Druckspeichern, dann wird bei einem Fahrbahnst.oß entweder
beim Einschwingen oder beim Nachfedern jedesmal ein Umschaltvorgang ausgelöst, der von einem weiteren
Umschaltvorgang gefolgt ist, wenn sich nach dem Fahrbahnstoß die Belastung wieder normalisiert hat
Die Fahrzeuginsassen verspüren somit nicht nur den Fahrbahnstoß, sondern nachfolgend noch zwei Stöße,
die darauf zurückzuführen sind, daß der Stellzylinder der Federung kurzzeitig statt mit dem der ursprünglichen Belastung entsprechenden Druckspeicher mit
to einem anderen Druckspeicher verbunden war.
Diese Erscheinung wird von einer anderen, bekannten hydropneumatischen Federung (DE-OS 15 55 226)
in gewissem Maße dadurch gemildert daß der die Federung der Kraftfahrzeugaufhängung bildende Stellzylinder ständig mit einem Hauptdruckspeicher verbun
den bleibt, wobei zum Anpassen des Druckes an die Belastung ein Stellzylinder mit einem Steuerschieber
vorgesehen ist der einerseits vom Federungsdruck, andererseits von der Kraft einer kalibrierten Vorspannfeder gesteuert wird. Verschiebt sich infolge einer
Zunahme des Federungsdrucks infolge einer Zunahme der Belastung des Fahrzeuges der Steuerschieber, dann
werden registerartig weitere Druckspeicher mit zunehmend höherem Druck auf den Stellzylinder aufgeschaltet De? sich hierbei ergebende Schaltstoß wird dadurch
zu einem Schaltdruck abgemildert daß über einem Drosselkanal ein statischer Druckausgleich zwischen
dem Hauptdruckspeicher und den weiteren Druckspeichern erfolgt und daß sich der Steuerschieber nur mit
einer zeitlichen Verzögerung verschiebt, doch auch die letztgenannte Federung reagiert noch immer in einem
Grenzbelastungsbereich auf unter Umständen sehr geringe Fahrbahnstöße mit Umschaltvorgängen, die
unter ungünstigen Umständen für die Insassen weit mehr spürbar sind, als es der auslösende Fahrbahnstoß
selbst war.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die eingangsgenannte
hydropneumatische Federung dahingehend weiterzubilden, daß während der Fahrt störende, häufige
Änderungen der Federungseigenschaften vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß zwischen Stellzylinder und Steuerkammer ein vom lastabhängigen Druck im Stellzylinder
betätigbares Vorsteuerorgan vorgesehen ist das die Steuerkammer in einer ersten Schaltstellung vom
Stellzylinder trennt und mit einer Entlastungsleitung verbindet und in einer zweiten Schaltstellung wieder mit
dem Stellzylinder verbindet und das mittels Rasteinrichtungen derart in diesen beiden Schaltstellungen
arretierbar ist daß die Umschaltung von der ersten in die zweite Schaltstellung bei einem höheren Druck
erfolgt als die Umschaltung von der zweiten zurück in die erste Schaltstellung.
Gemäß der Erfindung wird demnach ein zwischengeschaltetes Vorsteuerorgan in der Leitung verwendet, die
den Stellzylinder mit dem Steuerschieber verbindet, der entsprechend seiner Stellung den Druckspeicher bestimmt, der bedarfsweise anzuschließen ist
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Vorsteuerorgan als Vorsteuerschieber ausgebildet,
dessen Rasteinrichtungen aus einer mit Rastkerben zusammenwirkenden federbelasteten Rastkugel bestehen.
Während bisher zwei nebeneinanderliegende, jeweils einem Druckspeicher zugeordnete Belastungsbereiche
durch eine gemeinsame Belastungsgrenze getrennt
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| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |