DE2243054A1 - Rundstrickmaschine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine mit einem
umlaufenden Aggregat, welches wenigstens ein Nadelbett und eine Abzugsvorrichtung aufweist, die mit diesem Aggregat umläuft und wenigstens eine Abzugsrolle besitzt, die in einer
diametralen Ebene der Maschine angeordnet ist und auf welcher das Gestrick tangential mitgenommen wird.
Es ist bekannt, solche Rundstrickmaschinen mit einer umlaufenden Abzugsvorrichtung auszustatten, welche im Gleichlauf
mit den das Strickzubehör tragenden Bauteilen angetrieben wird und gewöhnlich mehrere Abzugsrollen aufweist, die zueinander
parallel in Richtung einer diametralen Ebene der Maschine angeordnet sind. Diese Rollen sind ihrerseits an der Abzugsvorrichtung
drehbar gelagert und der durch das Strickzubehör gebildete Strickschlauch wird zwischen den Rollen in Form einer
geradlinigen Decke von doppelter Stärke erfaßt, die tangential mitgenommen wird und sodann meistens ^auf der umlaufenden Welle
einer Aufwickelvorrichtung dicht aufgewickelt wird. Der die Umdrehung der Abzugsrollen antreibende Teil der Vorrichtung
ist dabei mit einer Regeleinrichtung versehen, durch welche die Mitnahmegeschwindigkeit des Gestrickes in Abhängigkeit
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von dem Arbeitstakt des Strickzübehörs verändert werden kann.
Bei den meisten bekannten Maschinen dieser Art wird die Umdrehung der Abzugsrollen durch die relative Bewegung zwischen
der Einheit der Abzugsvorrichtung und den ortsfesten Teilen der Maschine bewirkt.
In gewissen Fällen ist an der umlaufenden Abzugsvorrichtung ein Reibgetriebe angebracht, welches regelbar ist, um die
Umlaufgeschwindigkeit der Abzugsrollen verändern zu können. Das führende Element wird während der Umdrehung des umlaufenden
Aggregates der Maschine durch einen ortsfesten Zahnkranz angetrieben, wobei das angetriebene Element im übrigen durch
Zahnräder mit den anzutreibenden Rollen verbunden ist und das
Reibgetriebe durch Verschieben eines Gegengewichtes geregelt wird.
Der grundsätzliche Aufbau solcher Vorrichtungen bedingt es, daß zwischen den verschiedenen Elementen des Reibgetriebes
Gleltverschiebungen auftreten, so daß es nicht möglich ist, eine konstante Geschwindigkeit in der Mitnahme des Gestrickes
durch die Abzugsrollen zu erzielen.
Bei einer anderen bekannten Bauart sind zwei Schalträder mit Klemmrollen gegenüber den Enden der einen Abzugsrolle angeordnet,
wobei sie während des Umlaufes des Aggregates durch Arme angetrieben werden, welche sich auf einem ortsfesten
Ring verschieben; dieser Ring ist geneigt angeordnet und bildet einen Nocken, dessen einstellbare Neigung es ermöglicht,
die Umlaufgeschwindigkeit der Rolle einzustellen.
Dadurch, daß die beiden Schalträder mit Klemmrollen abwechselnd arbeiten, ist dieser Bauart eine gewisse Ungleichförmigkeit in
der Umdrehung der angetriebenen Rolle eigen, wobei diese Um-
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drehung im übrigen nicht bei allen Stellungen der umlaufenden Abzugsvorrichtung bezüglich des geneigten Antriebsringes konstant
ist. Dieser Mangel wirkt sieh besonders bei Rundstrickmaschinen mit mehreren Arbeitsstellen für großen Ausstoß aus,
da hier die bei einenr Umlauf der Maschine erzeugte Gestricklänge
verhältnismäßig groß ist.
Ein · diesen verschiedenen Bauarten gemeinsamer Nachteil liegt in der Schwierigkeit, eine bestimmte Einstellung der Abzugsgeschwindigkeit
zu erreichen, so daß es für den Bedienungsmann in der Tat schwierig ist, eine vorher vorhandene Einstellung
mit hoher Genauigkeit wieder herzustellen.
Die Erfindung bezweckt, diese Mangel zu vermeiden und insbe-·
sondere einen Umlauf der Abzugsrollen zu erreichen, welcher keine Ungleichförmigkeiten aufweist und in seiner Geschwindigkeit
genau proportional zu der Geschwindigkeit des umlaufenden Aggregates der Maschine ist und zwar unabhängig von der
Größe der Umlaufgeschwindigkeit dieser Rollen und unabhängig davon, welche stellung die umlaufende Abzugsvorrichtung in
bezug auf das Maschinengestell einnimmt. Diese Aufgabe wird durch die gemäß der Erfindung ausgebildete Rundstrickmaschine
dadurch gelöst, daß sie einerseits mechanische Einrichtungen, welche eine ununterbrochene kinematische Kette bilden und die
Abzugsrolle zwangsläufig durch ein führendes Element antreibt, das seinerseits durch ein anderes, im Gleichlauf mit der Abzugsvorrichtung
umlaufendes Element angetrieben wird, und andererseits Einrichtungen aufweist, durch welche die Geschwindigkeit
des führenden Elementes in Abhängigkeit von·der'je
Maschinenumlauf erzeugten Gestricklänge regelbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung .beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
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Pig. 1 eine perspektivische Ansicht des unteren Teiles einer Rundstrickmaschine, bei welcher schematisch
die Abzugsvorrichtung sowie der Antrieb der Abzugsrollen dargestellt ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teiles der Antriebsvorrichtung
der Fig. 1;
Fig..> einen Schnitt nach der Linie x-xf der Fig. 2;
Fig. 4 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, welche eine abgewandelte Ausführung der Antriebsvorrichtung veranschaulicht.
Die teilweise in Fig. 1 gezeigte Rundstrickmaschine besitzt ein umlaufendes Aggregat, welches mit einem oder mit zwei (nicht
dargestellten) Nadelbetten und mit einer Vorrichtung zum Abziehen und Aufwickeln des von den Nadeln erzeugten Gestrickes
ausgerüstet ist. Diese Abzugsvorrichtung 1 weist in ihrem oberen Teil drei Abzugsrollen 2, 3, 4 auf, die zueinander parallel
in Richtung einer diametralen Ebene der Maschine angeordnet sind. Diese Vorrichtung ist auf einem umlaufenden Zahnkranz
befestigt, der am Fuß des ortsfesten Maschinengestelles 6 angeordnet ist und im Gleichlauf mit den das Strickzubehör tragenden
Maschinenteilen durch nicht dargestellte Antriebsmittel angetrieben wird. Die Abzugsrollen könnten auch in diametralen
Ebenen in verschiedenen Höhen angeordnet sein.
Das Gestrick besteht aus einem Schlauch 7, welcher in Form
eines geradlinigen Tuches von doppelter Stärke zwischen de*·
Rolle 2 und der mittleren Rolle 3, welche es teilweise umgibt,
erfaßt wird; das Tuch wird sodann zwischen dieser mittleren Rolle und der Rolle 4 erfaßt, von welcher aus es auf einer
umlaufenden Welle 8 einer Aufwickelvorrichtung aufgewickelt wird. Die Ausbildung und der Antrieb der Aufwickelvorrichtung
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sind, da sie nicht Gegenstand der Erfindung sind, nicht dargestellt.
Der Abzug des Gestrickes durch die Rollen erfolgt tangential*
Die Umdrehung der drei Rollen wird während der UmIaufbewegung
der ganzen Abzugsvorrichtung und von dieser ausgehend durch die folgenden Elemente bewirkt, welche ein Differential in
einer kinematischen Kette für eine positive oder desmodromisehe
Bewegungsübertragung bilden.
Ein mit dem ortsfesten Gestell 6 fest verbundener Träger trägt einen Zahnräderzug 9* welcher ein mit den Zähnen des umlaufenden
Zahnkranzes 5 in Eingriff stehendes Antriebsritzel Il aufweist.
Dieses Ritzel 11 ist koaxial mit einem zweiten Ritzel 12 verbunden, welches über ein Zwischenrad 13 die beiden koaxialen
und fest miteinander verbundenen Räder 14, 15 antreibt, wobei das Rad 15 mit einem Rad 16 in Eingriff steht, auf dessen
Achse ein Kettenrad 17 festgekeilt ist.
Dieses Kettenrad ist durch eine Kette 18 mit dem Rad 19 einer
Vorrichtung verbunden, welche aus zwei Kettenrädern 19, 20
besteht, die durch eine die Grundplatte der Einrichtung 1 durchsetzende Hülse 39 vereinigt sind.. Diese Vorrichtung ist
um ein nicht dargestelltes mittleres Dreh lager drehbar gelagert, welches mit der Grundplatte des Gestelles 6 fest
verbunden ist. Das zweite Kettenrad 20 der drehbaren Vorrichtung ist durch eine Kette 21 mit einem Kettenrad 22 verbunden, welches auf dem unteren Ende einer vertikalen Welle
aufgekeilt ist, die von der drehbaren Abzugsvorrichtung getragen
wird und deren oberes Ende eine Schnecke 24 trägt,
welche in ein an einem Ende der Abzugsrolle 4 angebrachtes
Schneckenrad 25 eingreift. Die Rollen 2 und 3 werden ausgehend von der Rolle 4 durch nicht dargestellte Zahnräder in
Umdrehung versetzt.
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Wie unten näher erläutert, sind die Zahnräder 12 und 14 des Getriebes 9 auf ihrer Achse abnehmbar befestigt, so daß sie
gegen Räder mit anderen Zähnezahlen ausgewechselt werden können. Unter Berücksichtigung der Eigenschaften der anderen Zahnräder
der Vorrichtung kann man also durch zweckmäßige Kombination von verschiedenen Zahnrädern 12 und 15 einen weiten
Bereich von Drehgeschwindigkeiten für die Abzugrollen erzielen.
Die verschiedenen Elemente der Vorrichtung bilden somit eine ununterbrochene kinematische Kette, welche es ermöglicht, durch
eine positive Verbindung, und zwar unabhängig von der Größe der Drehgeschwindigkeit der Abzugrollen, eine Drehgeschwindigkeit
zu erzielen, die genau proportional ist zu derjenigen des umlaufenden
Aggregates der Maschine.
Weitere Vorteile der beschriebenen Maschine, insbesondere die Vorteile, welche sich aus der Verwendung einer übertragung
durch Differential ergeben, sind aus der folgenden Erläuterung ersichtlich, welche die funktionellen Beziehungen zwischen den
verschiedenen Elementen der Antriebsvorrichtung darlegen. Zur Vereinfachung werden die Bezugszahlen ersetzt durch Buchstaben.
So werden der Zahnkranz 5, das Antriebsritzel 11, die Zahnräder 12, 14, 15, 16 und das Rad 17 mit den Buchstaben^ A, B, C, D, E,
P bzw. G bezeichnet; die miteinander verbundenen Kettenräder 19, 20, das Rad 22 werden mit H, J bzw. K, das Verhältnis zwischen
Schnecke und Schneckenrad der Abzugsrolle mit h und der Durchmesser der Rolle 4 mit d bezeichnet. Der Ausdruck "MaschinenumlJttiff11
bezeichnet jeden Umlauf der das Strickzubehör tragenden Elemente.
Bei jedem Maschinenumlauf führen der Zahnkranz A und die Gesamtheit
der Abzugsvorrichtung, welche das Kettenrad K, Schneckenrad und Schnecke und die Abzugsrollen umfaßt, ebenfalls einen
Umlauf aus. Die Länge des von den Abzugsrollen während eines
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Maschinenumlaufes tangential mitgenommenen Gestrickes kann somit durch folgende Formel bestimmt werden:
1 - ^B D FH i; K R " -
In dieser Formel kann das Glied -| · ^- · TT d durch k ausgedrückt
werden und definiert eine Konstante, welche den verschiedenen
Teilen der umlaufenden Abzugsvorrichtung eigentümlich,ist.
Die Anzahl von Umläufen n, welche von den miteinander verbundenen Kettenrädern H und J im gleichen Drehsinne wie der Zahnkranz
A und bei einem Umlauf dieses 'Zahnkranzes d.h. bei einem Maschinenumlauf ausgeführt wird, wird wie folgt ausgedrückt:
A . C .. E . G =
BDFH
BDFH
Diese Anzahl von Umläufen ist abhängig von dem Verhältnis
4> das durch das Paar von auswechselbaren Zahnrädern des Gers
triebes 9 bestimmt wird.
Die von den Abzugsrollen bei einem Maschinenumlauf tangential mitgenommene Länge des Gestrickes kann ausgedrückt werden als;:
(n - 1) - k
Durch Veränderung des Verhältnisses ^ durch Auswechslung der
austauschbaren Zahnräder kann man η = 1 erreichen, wobei in diesem Falle der Abzug der Rollen gleich Null ist. Auf Grund
der Verwendung eines Differentials können die Mittel, welche die Geschwindigkeit des führenden Elementes F in Abhängigkeit
anpassen von der Länge des je Maschinenumlauf erzeugten Gestrickes ('auf
einem ortsfesten Teil der Maschine angeordnet werden. Dadurch wird es möglich, durch leichte Änderungen der Übersetzungsverhältnisse
des Räderzuges 9 beträchtliche Änderungen der. Umdrehungsgeschwindigkeit der Abzugsrollen zu erzielen, wobei
diese Umdrehung im übrigen genau gleichförmig ist, und zwar
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selbst bei einer sehr geringen Geschwindigkeit.
Die Anordnung und die Besonderheiten des Räderzuges 9 ermöglichen die Ausbildung eines einfachen Getriebekastens, der
wenig Raum beansprucht und leicht zugänglich ist. Eine Ausführungsform eines solchen Getriebekastens gemäß der Vorrichtung
der Fig. 1 ist im einzelnen in Fig. 2 und 3 veranschaulicht.
Ein auf der ortsfesten Grundplatte 6 befestigter Träger 10,
welcher die Gesamtheit des Räderzuges 9 trägt, hat die Form eines Gehäuses, welches mit einem um eine Achse 27 schwenkbaren
Deckel 26 ausgestattet ist. Das Eingangszahnrad 11, welches mit dem Zahnkranz 5 in Eingriff steht, ebenso wie das Untersetzungsrad
15 sind unter dem Traggehäuse 10 angeordnet und auf Achsen bzw. 29 befestigt, welche die Grundplatte des Trägers 10 durchsetzen,
um die auswechselbaren Zahnräder 12 bzw. 14 anzutreiben, die abnehmbar axial auf dem genuteten Ende der betreffenden
Achsen befestigt sind. Das zweite Untersetzungsrad 16 und das Kettenrad 17 bilden im übrigen eine Einheit, die drehbar
auf einer unterhalb des Trägers 10 befestigten Achse JO angebracht
ist.
Das Zwischenrad 15, welches bei der Umdrehung die abnehmbaren
Räder 12 und 14 verbindet, sitzt lose auf einer Achse 31. Um
das Ganze leicht in Abhängigkeit von den verschiedenen möglichen Durchmessern der auswechselbaren Räder 12 und 14 wegnehmen
oder auswechseln zu können, ist keine besondere Befestigung vorgesehen; vielmehr wird die Achse 31 einfach an ihren
Enden durch Verklemmen zwischen der ebenen Fläche 32, welche
den Boden des Trägergehäuses 10 bildet, und dem schwenkbaren Deckel 26 gehalten, der eingeschlagen und durch eine Sicherungsschraube 33 festgehalten wird. Um jede Gefahr auszuschließen,
daß das Zahnradi 13 sich unbeabsichtigt während der Betätigung
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— Q _ .
des Deckels 26 verschiebt, ist am unteren Teil der Achse 3I
ein Dauermagnet 34 angebracht/ welcher diese Achse auf der Fläche 32 leicht festhält.
Eine solche Anordnung erleichtert erheblich den Austausch der verschiedenen abnehmbaren Ritzel 12 und 14, die außerdem
sichtbare Merkzeichen tragen können, wie z.B. Buchstaben oder Zahlen, die es gestatten, schnell die für die Abzugsrollen gewünschte
Umdrehungsgeschwindigkeit zu erzielen.
Immer wenn die Geschwindigkeit der Abzugsrollen geändert werden muß, hat der Austausch der auswechselbaren Zahnräder 12,
14 eine vorübergehende Unterbrechung in der kinematischen Kette zur Folge, welche den Zahnkranz 5 mit den Rollen verbindet.
Das Gestrick 7* welches zwischen dem Strickzubehör und den Rollen einer gewissen Spannung unterliegt>
sucht freizukommen, wobei die Rollen im umgekehrten Sinne gedreht werden.
Durch Verwendung eines Antriebes durch Schnecke und Schneckenrad 25» 24 (Fig. l) kann diese Umkehrung vermieden werden.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Abwandlung besitzt das Differential einen zweiten Zahnkranz 35, der konzentrisch zu dem Antriebskranz 5 liegt und auf diesem drehbar gelagert ist. Der Kranz
35 wird durch ein führendes Ritzel 36 angetrieben, welches am Ausgang des Getriebekastens 37 angeordnet ist; das Eingangsritzel 40 steht in Eingriff mit dem Zahnkranz 5 und der Antrieb
der Welle 23 der Abzugsvorrichtung erfolgt durch die Umdrehung des Zahnkranzes 35 über ein Ritzel 38.
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Claims (1)
- Patentansprüche :Rundstrickmaschine mit einem umlaufenden Aggregat, das wenigstens ein Nadelbett und eine mit diesem Aggregat umlaufende Vorrichtung zum Abzug des Gestrickes aufweist, wobei diese Abzugsvorrichtung wenigstens eine in einer diametralen Ebene der Maschine angeordnete Abzugsrolle besitzt, auf welcher das Gestrick tangential mitgenommen wird, dadurch gekennzeichnet , daß mechanische Mittel vorgesehen sind, die eine ununterbrochene kinematische Kette bilden und die Abzugsrolle positiv ausgehend von einem führenden Element antreiben, welches durch ein anderes Element in Umdrehung versetzt wird, das im Gleichlauf /der Abzugsvorrichtung umläuft, und daß Mittel vorgesehen sind, um die Geschwindigkeit des führenden Elementes in Abhängigkeit von der je Maschinenumlauf erzeugten Gestricklänge anzupassen.2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Antriebsmittel einen auf dem festen Maschinengestell (6) befestigten Getriebekasten (9, 37) umfaßt, der ein mit einem umlaufenden Kranz (5) der Abzugsvorrichtung (1) verbundenes Eingangsritzel (11, 40) und ein Ausgangsritzel (16, 36) aufweist, von welchem die UmIaufbewegung auf die Abzugsrolle (4) übertragen wird, wobei die mechanischen Elemente zwischen dem Getriebekasten und dieser Rolle ein Differential bilden.j5. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das führende Ritzel (16) mit einem Zahnrad (17) für eine Kette (18) fest verbunden ist, welche ein Paar von koaxialen Kettenrädern (19, 20) in Um- ·3Q9824/0746drehung vernetzt, wobei das Kettenrad (20) durch eine zweite Kette (21) mit einem Kettenrad (22) verbunden ist, das auf einer Welle (23) aufgekeilt ist, die von der Abzugsvorrichtung getragen wird und die Umdrehung der Abzugsrolle (4). bewirkt.4. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß ein von einem führenden Ritzel (36) des Getriebekastens "angetriebener Zahnkranz (35) vorgesehen ist, der mit einem zweiten Ritzel (38) in Eingriff steht, das auf der von der Abzugsvorrichtung (1) getragenen Welle (23) aufgekeilt ist und die Umdrehung der Abzugsrolle (4) bewirkt. · " . .5. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel für die Anpassung der Geschwindigkeit des führenden Elementes einen Räderzug "mit wenigstens einem auswechselbaren Zahnrad umfassen,- welches durch ein Zahnrad von anderem Durchmesser ersetzt werden kann.6» Rundstrickmaschine nach einem der. Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß zwei Zahnräder (12, 14) des Räderzuges abnehmbar und beim Umlauf durch' ein Zwischenrad (13) verbunden sind, welches lose auf einer Achse (31) gelagert ist, wobei Sicherungsmittel vorgesehen sind, welche einen festen Teil (lO) und einen beweglichen Teil (26) umfassen, um die Enden der Achse (31) des Zwischenrades in der durch den Durchmesser der abnehmbaren Zahnräder (12, 14) bestimmten Lage festzuhalten.7. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Zahnkranz (5) die Abzugsvorrichtung (l) beim Umlauf trägt.309824/07488. Rundstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis f, dadurch gekennzeichnet, daß die das Differential bildenden mechanischen Elemente die Umdrehung der Abzugsrolle (4) über eine Schnecke (24) bewirken, die mit einem zu dieser Abzugsrolle koaxialen Schneckenrad (25) in Eingriff steht.30982A/0748
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |