[go: up one dir, main page]

DE2242572A1 - Staubsaugeraggregat - Google Patents

Staubsaugeraggregat

Info

Publication number
DE2242572A1
DE2242572A1 DE2242572A DE2242572A DE2242572A1 DE 2242572 A1 DE2242572 A1 DE 2242572A1 DE 2242572 A DE2242572 A DE 2242572A DE 2242572 A DE2242572 A DE 2242572A DE 2242572 A1 DE2242572 A1 DE 2242572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
commutator
bearing
plate
compressor
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2242572A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaas Vonk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2242572A1 publication Critical patent/DE2242572A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans

Landscapes

  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Electric Suction Cleaners (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

DIpI.-Ing. F.-J. KUPFERMANN I'nfcnfiinivalt Anmeider: ^ y^ philips' Gloe'lampenfakrtekeÖ
' Akte No. PHU- 5771
Anmeldung vom» 29. Aug.. 1972
"Staubsau-geraggregat".
Die Erfindung bezieht .sich auf ein S taub sauger aggregat mit? einem Strömungskorapressor mit einem oder mehreren drehbaren Schaufelrädern! sowie einem in Richtung des axialen Richtungsanteils des Luftstromes durch den Kompressor stx'omabwärts davon angeordneten elektrischen Kommutatormotor, dessen Kommutator mit einer Anzahl Kohlebürsten zusammenarbeitet, wobei sich zwischen dem Motor und dom Kompressor ein Zwischenschild befindet mit einer Durchführung für die hindurchragende Motorwelle sowie einer Anzahl Durchgangsöffnungen für die aus dem Kompressor austretende verdichtete Luft, wobei v/eiter stromabwärts von diesen Durchgangs öffnungen Führungswanne vorhanden sind zum Führen der verdichteten Luft durch den Kotor mit der Absicht, diesen im Betrieb zu kühlen.
Ein Staubsaugeraggregat dieser Konstruktion ist aus der U.S.Patentschrift 2.532.264 bekannt, in der ein Aggregat mit einem Zwei-
309811/0771
BAD ORIGINAL
-2- ' 22Α2572ήν. 5771.
stufen-Zentrifugalkompressor und folglich mit einem ersten und einem zweiten auf der Motorwelle angeordneten Schaufelrad dargestellt wird. Der Motor ist mit einem Flansch auf dem Zwischenschild angeordnet. Das Zwischenschild besteht aus einem Passring, auf dem der Plansch des Motors befestigt ist und aus einer auf dem Passring angeordneten Führungswand, welche die Luft vom Raum am Umfang des zweiten Schaufelrades zu den Durchführungsöffnungen führt, die sich innerhalb des Urafarges des Motorflansches befinden. Im unmittelbaren Anschluss an den Flansch hat der Motor ein völlig geschlossenes Gehäuse, so dass die aus den Durchführungsöffnungen strömende Luft gezwungen wird, durch den Motor und folglich an den Statorspulen und dem Statorblechpaket entlang zu strömen, bevor sie an der anderen Seitj aus de« Motor heraustreten kann. Die eingangs erwähnten Führungswände bilden bei diesem bekannten Aggregat also Teile des Motorgehäuses.
Es ist nun allgemein üblich, in Staubsaugeraggregaoen Kommutatormotoren zu verwenden, wobei der Kommutator mit Kohlebürsten zusammenarbeitet. Derartige Motoren bieten im Vergleich zu den früher auch in Staubsaugeraggregaten verwendeten Induktionsmotoren den Vorteil, dass sie bei den üblichen Wechselspannungen mit einer Frequenz von 50 oder 60 Hz ein günstigeres Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht aufweisen und weiter auch eine günstigere Kennlinie.
In der Praxis treten beim Gebrauch von Kommutatormotoren in Staubsaugeraggregaten jedoch zwei charakteristische Probleme auf, nämlich erstens das Problem der Kühlung des Motors, welches Problem (grosser wird, je nachdem die Leistung und das Verhältnis zwischen Leistung und Eigengewicht zunimmt und zweitens das Problem dez· Abfuhr des KohJebürstgnstaubee, der von den Kohlebürsten infolge des Verschleisses derselben herrührt. Ausser Kohlenstoff enthält der Kohlebürstenstaub auch noch Metall-
309811/0 7 71
BAD ORIGINAL
-3- *.£.** zoic. PHN. 5771.
bestandteile. Da die Kohlebürsten wegen der Funktion ausgezeichnete Leiter für Elektrizität sind, ist auch der Kohlebürstenstaub elektrisch leitend. Vermieden werden muss, dass der Staub die Möglichkeit erhält, sich an Läufer oder Ständer des Motors und insbesondere auf den Spulen abzusetzen. Die Durchschlagspannung dos Motors kann dadurch nämlich wesentlich erniedrigt werden. Da im Hinblick auf die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen, die in bezug auf Staubsaugeraggregate gestellt werden, der Motor immer eine
Durchschlagspannung haben muss, die einen gewissen Minimalwert nicht unterschreiten darf, muss dafür gesorgt werden, dass sich der Kohlebürstenstaub nicht auf dem Motor absetzen kann.
Bei den bekannten Staubsaugeraggregaten der eingangs erwähnten Art, siehe beispielsweise die genannte U.S. Patentschrift 2.532.2Ä4, wird für die Kühlung des Motors sowie zum Abführen des Kohlebürstenstaubes den durch den Kompressor erzeugten LuftGtrom geändert. Selbstverständlich muss dabei vermieden werden, dass die Kühlung des Motors mit einem Luftstrom stattfindet, in dem sich bereits Kohlebürstenstaub befindet, so dass man immer den Kommutator mit den Kohlebürsten an einer derartigen Stelle im Aggregat anordnet, dass der Luftstrom, der an den Kohlebürsten entlang strömt, zunächst am Motor entlang geführt worden ist. Dies bringt mit sich. dass der Kollektor mit den.Kohlebürsten immer an der vom Kompressor abgewandten Seite des Läufers des Motors angeordnet wird. In axialer Richtung gesehen strömt die vom Aggregat angesaugte Luft also zunächst durch den Kompressor, danach an den Spulen des Motors entlang und zuletzt längs der Kohlebürsten um dann das Aggregat zu verlassen.
Ein Kachteil dieser Aufbaureihenfolge des Aggregates ist, dass sich die Kohlebürsten an einer Stelle befinden, wo man die Querabnessvmgen zum übrigen ziemlich gering machen könnte. Mit anderen Worten:
3098 11/0771
BAD ORIGINAL
die in Querrichtung herausragenden Kohlebürstenhalter, in denen eich die Kohlebürsten befinden, sind an dieser Stelle für die grosste Querabmessung des Aggregates bestimmend. Handstielstaubsauger baut Ban aa liebsten m8glichst gedrängt und man möchte deswegen für das StaubsaugergehEuse aa lietaten eine etwas kegelförmig verlaufende Form wählen. Diese Fora ist insbesondere bei Verwendung eines Kunststoffes für das Staubsaugergehäuse von
Bedeutung. Dabei wird ja immer eine Spritzgusslehre verwendet und das
ι Staubsaugergehause muss vorzugsweise eine derartige Fora aufweisen, dass
es eich leicht einer möglichst einfach konstruierten Lehr· entnehmen lässt. Die Erfindung bezweckt, ein Staubsaugeraggregat der eingab»: erwähnten Art zu schaffen, wobei die Querabmeseung an den vom Kompressor abgewandten Ende nicht durch die Kohlebürsten bestiaat wird und Bit auch übrigen später zu erwähnenden Vorteilen und wird dadurch gekennieiohnet, dass der Kommutator zwischen dem Läufer des Motor« und dem obengencnnten Zwiechenschild angeordnet 1st und dass sich an der dieses Zwisohenschlld zugewandten Seite des Kommutators eine feet angeordnete, ia wesentlichen geschlossene Kohlebürstenstaubfangplatte befindet» die aus einer eich la wesentlichen quer zur Motorwelle erstreckenden Platte besteht Bit Querab— messungen, die im wesentlichen grosser sind ale der Kommutator und an der··* von der Motorwelle abgewandten Umfangsseite sich die obengenannten Durchströmungsöffnungen befinden, so dass im Betrieb des Aggregates venigsten· im wesentlichen an der Stelle, wo die Kohlebürsten den Kommutator berühren, einörtlicher Luftstrom entsteht, der einen Richtungsanteil aufweist, der von den Kohlebürsten zu der KohlebUrstenstaubfangplatte gerichtet ist·
Beim erfindungagemässen Staubsaugeraggregat werden bei der nich konventionellen Anordnung des Kommutators und der Kohlebürsten im die Luftwirbel ausgenutzt, die in dem Teil zwischen dem Zwischen-
309811/0771
BAD ORIGINAL
schild und dem Ständer und Läufer des Motors auftreten. Ein Teil dor aus den Durchströmungaöffnungen dea Zwischenschildes herausströmenden Luft stösst nämlich gegen diese Teile und ändert dadurch die Richtung. Dabei treten Wirbel auf, die in der Nähe der Motorwelle einen Richtungsanteil aufweisen, der vom Läufer zum Zwischenschild gerichtet ist.
Die Kohlestaubfangplatte zrfingi. diesen Luftstrom auf α neue zu einer abrupten Richtungsänderung. Die Kohlebürstenstaubteilchen sind schwerer als Luft und können durch ihre Trägheit der abrupten Richtungsänderung der Luftmoleküle nicht folgen und werden dadurch auf die Pangplatte gelangen. Es stellt eich heraus, dass sie sich dort auch fest absetzen, so dass sie nicht doch noch durch den Luftstrom weitergeführt, werden können.
Eine Verbesserung des Fangeffektes der Fangplatte wird mit einer AusfüLrungsfcrm der Erfindung erreicht, die dadurch gekennzeichnet wird, dass die Fangplatte an der von der Motorwelle abgewandten Uaifangaseite einen im wesentlichen senkrecht auf der Fangplatte stehenden Stehrand aufweist.
Eine einfache Konstruktion eines erfindungsgemässen Staub-Bfoigeraggregates wird dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zwischennchild zugleich einen Lagerschild bildet, in den ein Lagei* fur die Motorwelle angeordnet ist, und dass weiter die Kohlebürstenstaubfangplatte mit dif'f:eai Lagerschild ein Ganzes bildet.
Für Staubsaugeraggregate der eingangs erwähnten Art, wobei
im hf.· trifbijzui; tand uer> Aggregates ein Druckabfall an dem an der Kommutatori.cilc de·:; Motor.'; bei' i rxi 1 ichun Lager auftritt und zwar von einem Druck an dir y.civn.i tator::t.i te d'-r; L.igerr; «ιιΓ einen niedrigeren Druck an der Kompresse n". te di.·:; L.i.'i-r:: ist i;:. Hinblick auf diu Ci.-fahr vor Vorachmutzung df?a Lager
30 98 11/0771
BAD ORIGINAL
durch KohlebUrstenstaub und dadurch auch die Gefahr eines sehr schnellen Verschleisses eine AusfUhrungsform von Bedeutung, die dadurch gekennzeichnet wird, dass sich am Umfang des Lagere ein oder mehrere Druckglättungskanäle im Lagerschild befinden mit einem Gesamtluftstromwiderstandsvert, der niedriger ist als der des Lagers selbst. Ausser der Tatsache, dass auf diese Weise eine Verschmutzung des Lagere vermieden werden kann, kann auch der Effekt der Fangplatte vergröeeert werden. Selbstverständlich miss der Widerstandswert der Kanäle nicht zu gering gewählt werden, weil dann der Wirkungsgrad des Kompressors beeinträchtigt werden wUrde.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden naher beschrieben. Es zeigern
Fig. 1 ein Staubsaugeraggregat mit einer Motorleistung von 4OO W in wahrer Grosse, zum Teil als Aneicht und zu« Teil im Schnitt durch die Mittellinie,
Fig. 2 dasselbe Staubsaugeraggregat naoh Fig. 1, auf dieselbe Art und Weise zum Teil als Ansicht und zua Teil ia Schnitt, aber gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Lage um einen Winkel von 90* um die Mittellinie gedreht,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht de· sum Kompressor gewandten Lagerschildes des Motors des Staubeaugeraggregates aus den obenstehenden Figuren und auf die Kohlebtlrstenstaubfangplatte geeehvn.
Das Staubsaugeraggregat _1_ aus Fig. 1 weist einen Zweistufer.-Zentrifugalkompresaor 2. mit zwei doppelten drehbaren Schaufelrädern 5 und .: auf. In der Zeichnung befindet sich zur rechten Seite des Kompressors _2 mix: elektrischer Kommutatormotor ^. Der axiale Richtungsanteil dee Luftexroie» durch den Kompressor 2_ Uiuft in Fig. \_ von links nach rechts.
Der ZentrifutfalkomprecBor 7_ enthält aufser den buidun *f
309811/0771 BAD oriqinal
22A2572pHN. 5771.
doppelten*Schaufelrädern 3 und 4 zwei Diffusoren, die durch 6 und 7 angedeutet sind, die an der Stromaufwärtsseite< durch Einströmungsplatten θ und 9 abgedeckt sind. Diese sind unter Zwischenfügung elastischer Dichtungsringe 10 und 11 auf den beiden Diffusoren 6 und 7, die aus einem thernoplastischen Kunststoff hergestellt sind, auf in der Zeichnung nicht dargestellte Art und Weise befestigt und mit Hilfe der Stifte 12 und 13 gegenüber denselben zentriert. Die Einstr&mungsplatten θ und 9 weisen je eine zentrale Einströmungeöffnung auf» die durch 14 bzw. 15 angedeutet ist.
Der elektrische Kommutatormotor ^ enthält einen Ständer Ic und einen Läufer 17· Der Ständer besteht aus einen Ständerblechpaket 18, auf dem zwei Ständerspulen 19 mit Hilfe in Schlitzen 20 angeordneter Ketal! bügel 21 unter Zwischenfügung dünner Isolierfolien 22 angeordnet sind. ler Läufer V£ enthält ein Läuferblechpaket 23, eine Läuferbewicklung 24, von der die einzelnen in der Zeichnung nicht zu unterscheidenden Spulen mit einen Kommutator 25 verbunden sind, sowie eine Läuferwelle 26. Mit den Kommutator 25 arbeiten Kohlebürsten 27 zusammen, die in Bürstenhalter 28 angeordnet sind. Der Motorrahmen, in den der Ständer J_6_ und der Läufer YJ_ angeordnet sind, umfasst zwei Lagerschilder 29 und 30, die mit Hilfe von vier Schrauben 31 aufeinander befestigt sind. Im Lagerschild 29 iat ein Kugellager 32 und im Lagerschild 30 ein Kugellager 33 angeordnet, die zusammen die Lagerung des Läufers VJ_ bilden.
Das Ständerblechpaket 18 wird mit Hilfe eines in Lagerschll angeordneten Zentrierringes 34 im Lagerschild zentriert. Eine radiale Fixierung des Statorblechpakets 18 wird dadurch erhalten, dass das Blechpaket gegen in der Zeichnung nicht sichtbare herausragende Teile an der Innenseite des Lagerdeckels 29 stösst. Die axiale Fixierung des Ständer- . ^ paketes 18 im Motorrahmen erfolgt mit den zwei im Lagerschild 29 aage- J
309811/0771
-8- *■ <- *♦ *- ^ ' ^-PHN. 5771.
brachten Schrauben 35*
Auf der Läuferwelle 26 befindet sich zur rechten Seite eine Auewuchtscheibe 26. Am linken Ende ist die Welle 26 mit einem Gewindeteil 37 versehen, auf dem sich eine Mutter 38 befindet. Zwischen dem Lager 23 und dem Kollektor 25 liegt ein Distanzring 39· An der anderen Seite des Lagers 33 ist ein Distanzring 40 zwischen dem Lager und dem Schaufelrad 4 und weiter eine Dietanzbüohse 41 zwischen den Schaufelrädern 4 und 3 angeordnet. Mit Hilfe des zwischen der Mutter 39 und dem Schaufelrad 3 angeordneten Ringe8 42 wird beim Anziehen der Mutter 38 eine Befestigung der Schaufelräder 3 und 4 auf der Welle 26 zugleich eine axiale Fixierung des Läufers JT7_ gegenüber dem Lagerschild 30 erhalten, in dem das Lager 33 fest angeordnet ist.
Die beiden Lagerschilde 29 und 30 sind aus Zinklegierung
hergestellt. Der Diffusor 7 ist mit Hilfe einer Anzahl Stifte 43 au Lagerschild 30 festgenietet. Der Lagerschild 30 dient also zugleich als Zwischenschild zwischen dem Motor ^ einerseits und dem Kompressor £ andererseits und er enthält eine Anzahl Durchführungsöffnungen 44 für die aus dec Kompressor £ heraustretende verdichtete Luft. Stromabwärts von diesen Durchführungsöffnungen 44 befinden sich Führungswände 45t die mit dem Lagerschild 30 ein Ganzee bilden und zum Führen der verdichteten Luft durch den Motor £ im Hinblick auf die Kühlung desselben im Betrieb dienen.
Der Kommutator 25 liegt zwischen dem Läufer TJ. des Motors einerseits und dem Lagerschild 30 andererseits. An der dieeem Lagerschild zugewandten Seite des Kommutators 25 befindet sich die fest angeordnete iwesentlichen geschlossene Kohlebürstenstaubfangplatte 46. Diese Fangplatte bildet ebenfalls mit dem Lagerschild 30 ein Ganzee und hat einen Durchmesser, der etwa dem doppelten Durchmesser des Kommutators 25 entspricht. * '
309811/0771
-J-
Die DurchstrSmungsöff mangen 44 in Lagerschild 30 befinden eich an der von der Motorwelle 26 angewandten Umfangsseite der Fangplatte 46, so dass ia Betrieb des Aggregates wenigstens im wesentlichen an der Stelle, wo die Kohlebttreten 27 den Kommutator 25 berühren, ein örtlicher Luftstrom entsteht, der einen Richtungsanteil aufweist, der von den Kohlebürsten 27 zu der Kohlestaubfangplatte 46 gerichtet ist. In Fig. 3 wird dies einigernaseen verdeutlicht. Die Pfeile 47 geben die Richtung der Strömung der aus
i ι
dem Kompressor heraustretenden Luft an, wie diese aus den Durchführungs-Bffnungen 44 heraustritt um von dort durch den Motor zu strömen. Von der durch die Pfeile 47 angegebenen Hauptströmung biegen sich durch die Pfeile 48 angegebene geringere Luftströme ab. Dies kommt dadurch, dass die aus den Durchführungsöffnungen 44 hindurchströmende Luft gegen das Ständerpaket 18 und die darauf angeordneten Ständerspulen 19 und auch gegen den Läufer YJ_ stösat.
Die KohlebUrstenhalter 28 weisen' seitlich herausragende
Voreprünge 49 auf, mit denen sie mit Hilfe von Schrauben 50 auf dem Lagerschild 30 befestigt werden können. Die Stromzufuhr zu den Kohlebürsten erfolgt mit Hilfe von Stromzuführungsdrähten 51 und Steckerklemmen 52. Für die Konstruktion des Kohlebürstenhalters 28 sei auf die beiden ebenfalls von der Anmelderin herrührenden Patentanmeldungen 68O9O48 und 7017717 verwiesen.
An der Stelle, wo die beiden Kohlebürstenhalter 28 auf dem Lagerschild 30 angeordnet sind, befinden sich keine mit dem Lagerschild 30 ein Ganzes bildenden Führungswände, wie die Führungswände 45· £i« an dieser Stelle aus dem Motor herausströmende Luft strömt jedoch nicht mehr durch den Motor und kann also nicht zur Verschmutzung des Motors führen.
309811/0 771
BAD ORIGINAL
Iur Erhöhung dee Fangeeffektes weist die Kohle8taubfangplatte 46 an der von der Motorwelle 26 abgewandten Umfangseeite einen ia wesentlichen senkrecht auf der Fangplatte 46 stehenden Stehrand 53 auf·
Es ist schwierig, wo nicht völlig unmöglich, genau anzugeben, wie der Motor insbesondere in der Umgebung des Kommutators konstruiert sein muss um den gewünschten Fangeffekt der Fangplatte 46 zu erhalten. Das in der Zeichnung dargestellte Staubsaugeraggregat muss daher als eine mögliohe AusfUhrungsform eines erfindungsgem&ssen Staubsaugeraggregates betrachtot werden, als eine AuβfUhrungsform, die sich übrigens in der Praxi durchaus bewährt hat und sogar bei Dauerproben weniger durch Kohlestaub verschmutzt wurde als ein gleichartiger Staubsaugerkompressor, bei dem der Kcrmutator und die Kohlebürsten entsprechend der konventionellen Bauart an der anderen Seite des Läufers angeordnet waren. Es ist jedoch nich ausgeschlossen, dass auf vielerlei Art und Weise von der wiedergegebenen Ausführung >— form abgewichen werden kann, ohne dass dabei im wesentlichen von der Erfindung abgewichen wird, die ja dem Gebrauch der Luftwirbel an der Stelle der Kohlebürsten, wo diese auf dem Kommutator 25 ruhen mit Hinblick auf das Ansammmein des Kohlebürstenstaubes an einer Stelle, die sich in bezug auf die Hauptströmung der Luft durch den Aggregat stromaufwärts vom Komnutator 26 befindet, zugrunde liegt. Es dürfte jedoch ohne weiteres einleuchten, dass die Fangplatte 46 wenigstens örtlich einen Durchmesser aufweisen russ, der grosser ist als der Durchmesser des Kommutators 25, weil sonst die Kohlebüretenteilchen, die durch Verschleiss an der Stelle, wo die Kohlebürste auf dem Kommutator ruht eines Augenblicks die Kohlebürste verlassen , nicht an der Fangplatte abgefangen werden können.
Im Hinblick auf die in Fig. 3 durch Pfeile 47 und 48 an£egobenen Luftstr8mungen sei bererkt, dass die dargestellten Pfeile keines- f
309811/0771 ^0 0R1Q1NAL..
22A2572 phn. 5771.
wege oder sogar nur annähernd die im Betrieb auftretenden Strömungen, die Richtung und Grosse anbelangt, darstellen. Zwar verdeutlichen sie einigernassen die auftretenden Strömungen, in Wirklichkeit werden diese jedoch örtlich sehr stark voneinander abweichen und einen viel verwickeiteren Charackter aufweisen. So durfte es ohne weiteres einleuchten, dass die Luftströmung, die am Kommutator.entlang geht, in einer Richtung zum Kompressor nicht nur einen axialen Anteil in Richtung des Kompressors haben wird, sondern auch einen tangentiellen Anteil, d.h. einen Geschwindigkeiteanteil in Richtung der Bewegungsrichtung des Kommutators 25. Ein Kohlestaubteilchen, das an einem bestimmten Augenblick vom Kommutator abgeschleudert wird, wird also ei'nem Weg folgen, der sich als spiralförmig beschreiben Hesse, d.h. gleichzeitig in der Richtung der Fangplatte 46 und in tangentieller Richtung also parallel zu einer BerOhrungslinie am Kornmutator 25»
Der Pangeffekt der Kohlebürstenetaubfangplatte 46 beruht in grossen Zügen auf denselben Prinzipien, wie diese für bekannte Staubseparatoren gelten. Bei dieser Art von Staubseparatoreη und folglich auch bei der vorliegenden Erfindung werden abrupte RichtungsSnderungen des Luftetromes benutzt, wodurch die Staubteilchen, in diesem Fall also Kohlebürste. Staubteilchen, nicht länger der Bewegung der Luftmolekülen folgen, und zwar infolge der grösseren Masse, und auf diese Weise vom Luftstrom getrennt werden. Es ist auch aus diesem Grunde, dass der Stehrand 53 der Fangplatte 46 einen zusätzlichen Fangeffekt hat, denn durch diesen Stehrand wird die Luftströmung ja zum zweiten Male abrupt abgelenkt.
Im .Rahmen der Erfindung können mehrere Massnahmen getroff er. werden um den Fangeffekt der Fangplatte 46 noch zu erhöhen. Es iet beispiel weise denkbar, dass das Anordnen von Rippen auf der dem Kommutator züge-
309811/0771
wandten Seite der Fangplatte den Fangeffekt noch etwas erhöhen könnte, was sich in Anbetracht der obenstehend erläuterten Prinzipien einigermassen erwarten lässt. Auch liegt es auf der Hand, die Fangplatte;mit einer klebenden Oberfläche zu versehen, damit ein Festkleben des gegen die Fangplatte etoscenden KohlebUrstenstaubes gewährleistet wird. Es hat sich jedoch bisher bei der in den Figuren dargestellten AusfUhrungsform der Erfindung herausgestellt, dass eine derartige klebende Oberfläche notwendig ist, weil sich die Staubteilchen selbst:bereits gut an dem Material des Lagerdeckel JO haften.
Im Betriebszustand des in den Figuren dargestellten Staub— Saugeraggregates tritt ein Druckabfall am Lager 33 *uf und zwar von einem Druck an der Seite des Kommutators 25 auf einen niedrigeren Druck an der Kompreroorseite des Lagers. Die Lager 32 und 33 sind Kugellager mit einem Fettvorrat, der zum Schmieren der Lager während der ganzen Lebensdauer ausreicht. Durch den Druckabfall am Kugellager 33 entsteht jedoch die Neigung des Fettes im Lager, in Richtung des Kompressors £ aus dem Lager zu entweichen. Das bedeutet nicht nur einen Verlust von Fett für das Lager. es würde zugleich bedeuten, dass Kohlestaub in das Lager geraten würde, was selbstverständlich in hohem Masse den Verschleiss des Lagers beschleuß gen würde. In der Zeichnung werden Vorkehrungen dargestellt, mit denen beabeichtet wird, dieses aus dem Lager 33 Pressen des Fettvorrates zu vermeiden, aber zugleich eine Erhöhung dee Fangseffektes der Fangplatte 46 zu bewerkstelligen. Die betreffenden Vorkehrungen umfassen drei Druckglättungskanäle 54 im Lagerschild 50. Sehen sie dazu insbesondere Fig. 3· Das Kugellager 33 wird mit Hilfe einer Druckplatte 55 im Lagerschild am Platz gehalten und liegt an der Seite des Lagerschildes auf drei erhöhten Ränder 56. Die Druckplatte 55 wird mit drei in der Zeichnung nicht dargestellten
309811/0771
2?A2572phn. 5771.
Schrauben auf den Nocken 57 befestigt, die mit dem Lagerschild JO ein GaiiZ-.
bilden. Die Öffnung 58 im Lagerschild 30 hat einen Durchmesser, der nur wenig grosser ist als der der hindurchragenden Läuferwelle 26, so dass vermieden wird, dass ein all zu grosser Luftstrom von der Komrmitatorseitf; des Lagers zur letzten Druckstufe des Kompressors auftreten würde, welcher Luftstrom einen Lpckstrom bildet und auf diese Weise den Wirkungsgrad des Kompressors beeinträchtigt. Der kleine Leckstrom, der trotzdem auftritt, reicht jedoch aus um den Fangeffekt der Farbplatte 46 zu erhöhen. Selbstverständlich muss der Widerstand, der den Leckstrom erfährt übei* die Drucl-.-glättungskanäle 54 geringer sein als der Luftströmungswiderstandsvert des Kugellagers 33 selbst.
3 0 9 8 11/0771
BAD ORIGINAL

Claims (4)

  1. -14- THM. 5771.
    PATENTANSPRÜCHE ι
    ( 1·j Staubsaugeraggregat mit einem StrSmungskompressor mit einem
    oder mehreren drehbaren Schaufelrädern sowie einem in Richtung dee axialen Richtungeanteile des Lüftetromee durch den Kompressor stromabwärts davon angeordneten elektrischen Kommutator, dessen Kommutator mit einer Anzahl Kohlebürsten zusammenarbeitet, wobei sich zwischen den Motor und dem Kompressor ein Zwischenschild befindet mit einer Durchführung für, die hindurchragende Motorwelle sowie mit einer Anzahl Durchgangsöffnungen für die aus dem Kompressor austretende verdichtete Luft, wobei weiter stromabwSrts von diesen Durchführungeöffnungen Führungswände vorhanden sind zum Führen der verdichteten Luft durch den Motor mit der Absicht, diesen im Betrieb 2u ktihlen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kommutator zwischen dem Läufer des Motors und dem obengenannten Zwischenschild angeordnet ist und dass sic: an der diesem Zwischenschild zugewandten Seite des Kommutators eine fest angeordnete im wesentlichen geschlossene Kohlebüretenstaubfangplatte befindet, die aus einer sich im wesentlichen quer zur Motorwelle erstreckende: Platte besteht mit Querabmessungen, die im wesentlichen grb'sser sind als der Kommutator und an deren von der Motorwelle abgewandten Umfangaseite sich die obengenannten Durchführungsöffnungen befinden, so dass im Betrieb des Aggregates wenigstens im wesentlichen an der Stelle, wo die Kohlebürste den Kommutator berühren, ein örtlicher Luftstrom entsteht, der einen Richtungsanteil aufweist, der von den Kohlebürsten zu der KohlebUrsten-•taubfangplatte gerichtet ist.
  2. 2. Staubsaugeraggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fangplatte an der von der Motorwelle abgewandten Umfanfteseit* einen im wesentlichen senkrecht auf der Fangplntte stehenden Stehrand auf-i weist.
  3. 3. Staubfiaugeraggregat nach Anepruch 1, dadurch gekennzeichnet
    309811/0771
    BAD ORIGINAL
    ;,;: " -15- " 22A?R72 PHN. 577Tb
    dass der genannte Zwischenschild zugleich einen Lagerschild bildet, ir, den ein Lager für die Motorwelle angeordnet ist- und dass weiter die Kohlebürstenstaubfangplatte mit diesem Lagerschild ein Ganzes bildet.
  4. 4. Staubsaugeraggregat nach Anspruch 3» wobei im Betriebszustand des Aggregates ein Druckabfall an dem an der Kommutatorseite des Motors befindlichen Lagerauftritt und zwar von einem Druck an der Korjr.-atat: seite des Lagers auf einen niedrigeren Druck an der Kompressorseite des
    ί Lagers, dadurch gekennzeichnet, dass sich am Umfang des Lagers ein oder mehrere Druckglattungskanäle im Lagerschild befinden mit einem Gesagt-* luftstromwiderstandswert, der niedriger ist als der des Lagers selbst.
    309811/0771
    BAD ORIGINAL
    e e r s e i t e
DE2242572A 1971-09-02 1972-08-30 Staubsaugeraggregat Pending DE2242572A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7112062A NL7112062A (de) 1971-09-02 1971-09-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2242572A1 true DE2242572A1 (de) 1973-03-15

Family

ID=19813931

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2242572A Pending DE2242572A1 (de) 1971-09-02 1972-08-30 Staubsaugeraggregat

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3791774A (de)
JP (1) JPS4835669A (de)
DE (1) DE2242572A1 (de)
FR (1) FR2151119A1 (de)
GB (1) GB1367418A (de)
NL (1) NL7112062A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015219075A1 (de) * 2015-10-02 2017-04-06 Robert Bosch Gmbh Elektrische Maschine, insbesondere permanent- erregte elektrische Maschine, mit einer adhäsiven Fläche zum Anhaften von Fremdpartikeln

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5330708A (en) * 1976-09-02 1978-03-23 Agency Of Ind Science & Technol Cooling device for electric rotary machine
US4476410A (en) * 1983-08-12 1984-10-09 Wolcott John H Eddy current coupling with slip ring cleaning mechanism
US4633543A (en) * 1984-11-09 1987-01-06 Royal Appliance Mfg. Co. Hand vacuum cleaner
JPH01165303U (de) * 1988-05-12 1989-11-20
US5296769A (en) * 1992-01-24 1994-03-22 Electrolux Corporation Air guide assembly for an electric motor and methods of making
SE509695C2 (sv) * 1996-08-28 1999-02-22 Electrolux Ab Anordning vid en dammsugare
GB9814690D0 (en) * 1998-07-08 1998-09-02 Johnson Electric Sa Dust guard
US6736615B1 (en) * 2002-11-08 2004-05-18 Ametek, Inc. Brush and bearing holder for a fan/motor
US20070274827A1 (en) * 2006-05-26 2007-11-29 Gene Bennington Multi-stage taper fan-motor assembly
US7804208B2 (en) * 2007-12-14 2010-09-28 Hui Wing-Kin Method and structure for cooling an electric motor
GB2524422B (en) * 2013-05-03 2016-01-06 Dyson Technology Ltd Compressor

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1622827A (en) * 1922-09-06 1927-03-29 Motor Player Corp Means for actuating player pianos
US2096891A (en) * 1933-12-21 1937-10-26 Electrolux Corp Vacuum cleaner
US2297283A (en) * 1940-05-13 1942-09-29 Hoover Co Suction cleaner
US2309583A (en) * 1941-02-20 1943-01-26 Apex Electrical Mfg Co Suction cleaner
NL252248A (de) * 1959-06-03 1900-01-01

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015219075A1 (de) * 2015-10-02 2017-04-06 Robert Bosch Gmbh Elektrische Maschine, insbesondere permanent- erregte elektrische Maschine, mit einer adhäsiven Fläche zum Anhaften von Fremdpartikeln

Also Published As

Publication number Publication date
FR2151119A1 (de) 1973-04-13
US3791774A (en) 1974-02-12
JPS4835669A (de) 1973-05-25
NL7112062A (de) 1973-03-06
GB1367418A (en) 1974-09-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3211502C2 (de) Wechselstromgenerator für ein Kraftfahrzeug
DE3227698C2 (de)
DE2242572A1 (de) Staubsaugeraggregat
EP3549717A1 (de) Handwerkzeugmaschine
DE3242018A1 (de) Kuehlvorrichtung fuer eine elektrische rotationsmaschine
DE1291012B (de) Elektrischer Drehstromgenerator, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1908139A1 (de) Rotorwelle fuer eine dynamo-elektrische Maschine
DE2846069C2 (de) Abschirmung für den Kollektor eines Elektromotors
DE1628349B2 (de) Luefterrad fuer ventilatoren
DE3706787C2 (de)
EP1092257A1 (de) Elektromotor
EP0006877B1 (de) Magnetscheider mit zwei umlaufenden gegensätzlich polarisierten Magnettrommeln
DE60115724T2 (de) Sprühelektrode
DE1063542B (de) Vorrichtung zur Abscheidung von magnetischem Material aus nichtmagnetischem Material
WO2017012707A1 (de) Kernkörper für statoren und/oder rotoren von elektrischen maschinen, stator/rotor mit einem solchen kernkörper sowie elektrische maschine mit einem solchen kernkörper
DE1942986A1 (de) Dynamoelektrische Maschine
EP1976099B1 (de) Elektromotor mit einem Rotor und einem Stator
DE1638203A1 (de) Stromwender
DE1407970A1 (de) Gasreinigungsvorrichtung
DE2600889C3 (de) Gleichstom-Unipolargenerator
EP1516109B1 (de) Vorrichtung zur kühlung einer stromerzeugereinheit
DE2828689C2 (de) Elektrische Maschine mit einem Axiallüfter
DE2529779A1 (de) Zentrifuge
DD252485A1 (de) Oberflaechenbelueftete elektrische gleichstrommaschine
WO1998001935A1 (de) Rotor für einen asynchronmotor, verfahren zur herstellung des rotors, und asynchronmotor