DE2242320B2 - Antrieb fuer eine axialstrom-fluegelradpumpe - Google Patents
Antrieb fuer eine axialstrom-fluegelradpumpeInfo
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Description
45 abgesehen von dem Aufwand für die Erzeugung bzw. Speicherung der elektrischen Energie.
Der Erfindung liegt nun demgegenüber die Aufgabe
zOTde, einen Antrieb für eine Axmlstrom-Flugelrad-Se
der eingangs genannten Art zu schaffe*Jessen
Gewicht und Größe besonders gering and. so daß die A^rdnung für den Antrieb auch kleinerer Boote
S?Aufeabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst
daß die Antriebsvorrichtung eine parallel- und innenachsige Kreiskolben-Brennkraftmaschme m.t Schlupfeingrif
zwischen einem einen Arbeitsraum umgebenden Gehäusemantel mit epitrochoidal nnenwandung
und einem dreieckigen Kolben ist der auf einem m.t der FlügelradweUe verbundenen Koppelglied drehbar gela-
Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für eine Axialstrom-Flügelradpumpe, insbesondere für Wasserfahrzeuge,
mit einer hohl ausgebildeten Flügelradwelle, in deren Hohlraum Flügelradschaufeln für die Axialdurchströmung
einer zu pumpenden Flüssigkeit angeordnet sind und die außen wenigstens teilweise von
ihrer Antriebsvorrichtung umgeben ist.
Aus der US-PS 31 43 972 ist eine Axialstrom-Flügelradpumpe
der eingangs genannten Art bekannt deren Flügelradwelle hohl ausgebildet und von ihrer Antriebsvorrichtung
umgeben ist und somit für den Strahlantrieb von Wasserfahrzeugen nach dem Rückstoßprinzip
geeignet ist. Die Pumpe ist in der Nähe des Hecks angebracht und gibt einen Wasserstrahl hoher Geschwindigkeit
ab, der einen sicheren und leistungsfähigen Antrieb darstellt
Die bekannte Axialstrom-Flügelradpumpe verwendet als Antriebsvorrichtung einen Elektromotor und ist
somit nur für größere Schiffe geeignet Für Sportboote und Vergnügungsfahrzeuge ist die Größe und das
Gewicht eines Elektromotors jedoch untragbar, ganz
55
60 uiese Anordnung hat vor allem den Vorteil, daß sie
keine gesonderte Kraftübertragungsvorrichtung benötigt und die ohnehin vorhandenen Trägheitsmomente
zur Ausbildung des für den Betrieb der Brennkraftmaschine erforderlichen Schwungmomentes ausnutzt.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Im Zusammenhang mit dem Gegenstand
des Unteranspruchs 3 wird auf die DTPS 3 39 531 verwiesen, aus der für eine Rotationskolbenmaschine
bekannt ist daß ein mit der Welle verbündendes Ritzel
mit einem im Kolben befindlichen Hohlrad kommt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einiger in
der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Bootes mit einer Anordnung der Antriebseinheit,
F i g. 2 einen Querschnitt durch eine die hohle Flügelradwelle umgebende Rotationskolbenmaschine
Fig.3 einen Längsschnitt durch die Antriebseinheit
in Zweifachanordnung.
Fig. 1 zeigt teilweise im Schnitt eine Antriebseinheit
für Wasserfahrzeuge. Die Antriebseinheit 7 ist innerhalb des Rumpfes 9 eines Bootes in der Nähe des Hecks
angeordnet und mit einem Wassereinlaßanschluß 11 und einem Auslaßanschluß 13 versehen. Die Antriebseinheit
7 umfaßt eine Brennkraftmaschine in Form einer Kreiskolben-Brennkraftmaschine mit einer hohlen Flügelradwelle
15, die innerhalb der Antriebseinheit 7 so angeordnet ist, daß sie eine Flüssigkeitsleitung vom
Einlaß 11 zum Auslaß 13 bildet. Die Flügelradwelle 15 umfaßt eine oder mehrere Stufen turbinenartiger
Flügelradschaufeln 17, die innerhalb der Leitung der Flügelradwelle angeorndet sind. Von der Flügelradwelle
15 getragene Exzenter 19 bilden die bei einem Verbrennungsmotor den Hrb verarbeitende Kurbeleinrichtung.
Je nach der gewünschten Arbeitsleistung der Antriebseinheit 7 kann ein Exzenter oder können
mehrere Exzenter 19 an der Flügelradwelle vorgesehen sein. Bei auf diese Weise an der Welle
angeordneten Exzentern 19 bleibt die innere Leitung durch die Flügelrad welle 15 gleichmäßig glatt und als
kontinuierliche axiale Öffnung vom Einlaßende zum Auslaßende erhalten. Es kann außerdem eine Kraftabnahmewelle
(21 im rechten Winkel zur Flügelradwelle 15 zwischen zwei Exzentern 19 angeordnet sein. Diese
Kraftabnahmewelle kann mit der Flügelrad welle über ein Getriebe mit Schrägverzahnung von bekannter
Bauart verbunden sein und als Kraftwelle für hier nicht gezeigtes Zubehör, wie eine ölpumpe, eine Wasserumwälzvorrichtung,
einen Generator und einen Anlasser, dienen.
Die Flügelradwelle iS ist in Hauptlagern 23, 25 an ihren beiden Enden drehbar gelagert Sie kann
zusätzlich zwischen ihren Enden von weiteren Hauptlagern abgestützt sein, die entlang ihrer Lä.igserstreckung
angeordnet sind. Einige dieser imager können als
Widerlager ausgelegt sein, um den ortsfesten Teil des Motors {und damit auf den Rumpf 9) den Reaktionsschub zu übertragen, den die Flügelradweile IS
aufnimmt, wenn der antreibende Wasserstrom nach hinten ausgestoßen wird. Neben den Hauptlagern 23,25
in der Näher der Enden der Flügelradwelle 15 sind Dichtungen 27 und 79 angeordnet, die Wasser von den
Hauptlagern und anderen inneren Teilen der Antriebseinheit 7 fernhalten.
Die so innerhalb der Antriebseinheit 7 angeordnete Flügelradwelle 15 hat im wesentlichen ihre gesamte
Masse auf einem mittleren Radius von einigen Zentimetern von der Drehachse und auf einer Länge
von etwa 60 cm. Das Trägheitsmoment dieser Ftügelradwelle
15 kann also so gewählt werden, daß diese als integrales Schwungrad für einen gleichmäßigen Betrieb
des Verbrennungsmotors dienen kann. Damit ist die Notwendigkeit für ein zusätzliches Schwungrad mit den
daraus resultierenden Gewichts- und Beschleunigungsproblemen umgangen, wodurch das Gesamtgewicht
verringert und die Gesamtleistung der Antriebseinheit gesteigert wird. Mit Ausnahme der Kraftabnehmewelle
21 sind außerhalb der Antriebseinheit 7 im wesentlichen keine sich drehenden Maschinenelemente vorgesehen.
Es brauchen zum Antrieb des Bootes 9 keine mechanischen Wellen, Kupplungen, Übertragungen
od. dgl. an der Antriebseinheit 7 befestigt zu sein, sondern die einzig nötigen Anschlüsse sind der
Wassereinlaß 11 und der Wasserauslaß 13.
Der Einlaß * 1 umfaßt eine Leitung, die mit Flanschen
am Ende der Antriebseinheit und im wesentlichen axial fluchtend mit der inneren öffnung der Wasserleitung
durch die Flügelradwelle 15 angebracht sein kann. Der Einlaß 11 umfaßt ferner einen den Rumpf durchstoßenden
Anschluß 39. der so angeordnet ist, daß er bei der allgemeinen Vorwärtsbewegung des Bootes Wasser
aufnimmt. Der Einlaß 11 kann an der Außenseite des Rumpfbodens 10 durch ein Schutzgitter oder einen
Schirm 37 abgedeckt sein. Es sind also keine außenliegenden mechanischen Kupplungsteile oder
Bauelemente sich drehender Maschinenteile außerhalb des Rumpfes 9 des Bootes vorhanden.
Der Einlaß 11 umfaßt außerdem ein betätigbares Klappenventil 35, welches quer zur Einlaßleitung
angeordnet werden kann, um die Wasserströmung der Antriebseinheit 7 zu unterbinden. Bei der hier gezeigten
zurückgezogenen Stellung ist die Strömung des Wassers durch den Einlaß 11 zur Antriebseinheit 7
unbehindert und liefert infolgedessen den nötigen Vorwärtsschub. Wenn das Klappenventil 35 aber in
seiner gestrichelt gezeigten Alternativstellung angeordnet wird, ist die Wasserströmung zur Antriebseinheit 7
behindert, so daß kein ausreichender Vorwärtsschub entwickelt werden kann, wodurch sich ein Leerlauf-Betrieb
der Antriebseinheit 7 ergibt. Vor dem Klappenventil 35 ist ein Hilfskanal 33 für Wasser vorgesehen, durch
den Kühlwasser zu der hier nicht gezeigten Wasserumwälzvorrichtung der Antriebseinheit 7 geleitet wird, um
während aller Betriebsphasen (d. h. vorwärts, rückwärts und Leerlauf) eine ausreichende Strömung von Kühlwasser
zur Antriebseinheit 7 zu gewährleisten.
Der Auslaß umfaßt eine von Hand in ihrer Richtung bestimmbare Düse 41, die um eine im wesentlichen
senkrechte Achse drehbar ist und dadurch Steuermüglichkeiten
bietet, weil der ausgestoßene Strom unter Druck stehenden Wassers in die gewünschte Richtung
gelenkt werden kann. Diese Düse 41 kann über einen Steuerarm 43 und eine zugehörige Steuervorrichtung 45
an einer bekannten Steuereinrichtung befestigt sein. Darüber hinaus ist ein an sich bekannter Schubumkehrer
42 an der Düse 41 um eiüe im wesentlichen horizontale Achse schwenkbar angelenkt In seiner
normalen aufrechten Ruhestellung liegt der Schubumkehrer 42 außerhalb des abgegebenen Wasserstromes
und ist folglich wirkungslos. Wenn der Schubumkehrer 42 aber, wie gestrichelt gezeigt, nach unten angeordnet
ist, wird ein beträchtlicher Teil des ausgestoßenen Wasserstroms nach unten und in bezug auf den Rumpf 9
des Bootes nach vorn umgelenkt, wodurch sich eine Manövrierfähigkeit in Rückwärtsrichtung ergibt Deshalb
ist es nicht nötig, hierfür ein bekanntes Wechselgetriebe vorzusehen.
Der Auslaß 13 hat eine integrale Abgasöffnung 48, die die in einer Abgassammelleitung 47 der Antriebseinheit
7 vorhandenen Abgase erhält und diese in einer bei Venturi-Verengungen üblichen Weise in den abgegebenen
Wasserstrom einleitet. Auf diese Weise werden die in die Abgassammelleitung 47 gelangenden Abgase und
das Kühlwasser so in den ausgestoßenen Wasserstrom eingeleitet, daß die Gase und das Kühlwasser in mit
hoher Geschwindigkeit angetriebenen Wasserströmen weggeschwemmt werden. Hierdurch wird nicht nur das
Betriebsgeräusch während der Vorwärtsbewegung verringert, sondern auch ein im wesentlichen sauberer
Betrieb der Antriebseinheit für Wasserfahrzeuge gewährleistet. Dadurch, daß während des Leerlauf-Betriebs
die Wassermengen durch das Klappenventil 35 wahlweise gesteuert werden können, kann ein ausreichender
Wasserstrom durch die Flügelradwelle 15 der Antriebseinheit 7 beibehalten werden, um Auspuffgerausche
und Abgase zu dämpfen, die durch den Auslaß 13 abgegeben werden, ohne daß jedoch die Geschwindigkeit
oder das Volumen des Wassers ausreicht, um einen wesentlichen Vorwärtsschub zu erzeugen.
F i g. 2 zeigt einen vereinfachten Schnitt durch eine Kolbenstufe eines Kreiskolbenmotors gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Motor umfaßt einen bekannten, epitrochoidal geformten
Arbeitsraum 51 mit einem dreieckigen Kolben, der so angeordnet ist, daß er sich auf einem Exzenter 19,
welche die Flügelradwelle 15 trägt, innerhalb des Arbeitsraumes dreht und exzentrisch umläuft. Der
dreieckige Kolben 53 mit seinen Gasdichtungen 55, 57 und öldichtungen ist auf dem Exzenter 19 mittels eines
Kugellagers 59 drehbar gelagert. An der hohlen Flügelradwelle 15 sind mehrere Flügelradschaufeln 17
im wesentlichen radial innerhalb der Innenwände der Flügelradwelle 15 angeordnet Die Flügelradwelle 15
hat außerdem einen oder mehrere öldurchlässe 61, die innerhalb des Mantels der Flügelradwelle angeordnet
sind und durch die Drucköl zu den Hauptlagern und den Kugellagern 49 fließt. Die Einlaßöffnung in den
Arbeitsraum 51 kann gleichzeitig an eine oder mehrere Arbeitsräume angeschlossen sein und ferner an einen
üblichen Vergaser und Lufteinlaß 46 zur Zufuhr des zum Betrieb eines Verbrennungsmotors nötigen Brennstoff-Luft-Gemisches.
Auch die Abgasöffnung 63 kann aneine oder mehrere Arbeitsräume angeschlossen sein. Sie ist
außerdem an die Abgassammelleitung 47 angeschlossen, die mit der (teilweise in Urnfangsgestalt ausgebildeten)
Abgasöffnung 48 im Auslaß 13 in Verbindung steht.
Diese Abgasöffnung 48 kann innerhalb des Auslasses 13
von einer Leitrippe 75 (F i g. 3) gebildet sein, die als Zwischenwand zum Trennen des Abgases und des
ausgestoßenen Wasserstroms um den Umfang oder einen Teil des Umfangs des Wasserstroms herum dient.
Am Ende der Abgasöffnung 48 werden dann die Abgase in den abgegebenen Wasserstrom eingeleitet, um die
Abgasgeräusche zu dämpfen und die Abgase in einem mit hoher Geschwindigkeit ausgestoßenen Wasserstrom
abzuleiten.
Zusätzlich kann die Leitrippe 75 ein federnd nachgiebig vorgespanntes Rückschlagventil 79 umfassen,
um zu verhindern, daß Wasser in die Abgassammelleitung 47 zurückströmt Zusätzlich kann auch eine
Kühlwassermenge, die durch Kühlkanäle 81 um die Arbeitsräume der Antriebseinheit / herum zirkuliert, in
bekannter Weise in die Abgassammelleitung 47 abgegeben werden, um die Betriebstemperatur dieser
Sammelleitung niedrig zu halten.
F i g. 3 zeigt zwei Kolbenstufen eines Kreiskolbenmotors. Jeder Arbeitsraum umfaßt einen Kolben 53 von
dreieckiger Gestalt, der über Lager 59 auf einem Exzenter 19 angebracht ist, wie Fig.2 zeigt. Ein
mittleres Lager 71 kann zwischen den Kolbenstufen angeordnet sein und eine Ringnut von so großer
Aussparung haben, daß darin die Kraftabnahmewelle 21 und von den Wellen 21 und 15 abgestützte, miteinander
kämmende Zahnräder mit Schrägverzahnung aufgenommen werden können. Das Zahnrad auf der Welle 21
steht in Eingriff mit dem Zahnrad 73, welches von der Flügelradwelle 15 abgestützt ist. Hierdurch ist eine
Einrichtung gebildet, von der die Flügelradwelle 15 beim Anlassen des Motors sowie Zubehör, wie eine ölpumpe.
eine Wasserumwälzpumpe und ein Generator, während des Betriebs des Motors angetrieben werden können
Eine hier nicht gezeigte ölpumpe von bekannter Bauart kann so angeordnet sein, daß sie öl aus der ölwanne des
Motors aufnimmt und das öl unter Druck in die Ringnut abgibt, wodurch unter Druck stehendes öl in die
öldurchlässe 61 gelangt, die sowohl mit der Ringnut im Lager 71 als auch mit den Kugellagern 59 sowie den
Hauptlagern 23,25 in Verbindung stehen.
ίο Wenn ein zusätzliches Trägheitsmoment nötig ist
kann ein kleines, scheibenartiges Schwungrad mit einer axialen öffnung, die mindestens so weit ist, wie dk
Öffnung in der Flügelradwelle 15, am Einlaß- odei Auslaßende der Flügelradwelle 15 befestigt sein. Diese;
zusätzliche Schwungrad kann in Berührung mit derr durch die Flügelradwelle 15 strömenden Wassei
arbeiten und erforderlichenfalls auch innere, gegen die Strömung ausgerichtete Schaufeln aufweisen, um dis
Vortriebsleistung der Flügelradschaufeln 17 zu erhöhen Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einen
Kreiskolbenmotor kann die Flügelradwelle 15 gemät einer Alternativlösung auch anders als mit Hilfe vor
Exzentern 19 mit dem Kolben gekoppelt sein Beispielsweise kann der Kolben ein Hohlrad enthalten
welches im wesentlichen an der gleichen Stelle liegt wi( der äußere Laufring des Lagers 59 und mit einem Ritze
auf der Flügelradwelle 15 in Eingriff steht Hierdurcl dreht sich die Flügelradwelle 15 mit größerer Winkelge
schwindigkeit als der Kolben, wodurch das wirksam» Trägheitsmoment und die von der Flügelradwelli
erzielte Schwungradwirkung vergrößert und außerden die Vortriebsleistung der Stufen der Flügelschaufeln ί
verbessert wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Antrieb für eine Axialstrom-Flügelradpumpe,
insbesondere für Wasserfahrzeuge, mit einer hohl ausgebildeten Flügelradwelle, in deren Hohlraum
Flügelradschaufeln für die Axialdurchströmung einer zu pumpenden Flüssigkeit angeordnet sind und
die außen wenigstens teilweise von ihrer Antriebsvorrichtung umgeben ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsvorrichtung (7) eine parallel- und innenachsige Kreiskolben-Brennkraftmaschine
mit Schlupfeingriff zwischen einem einen Arbeitsraum (51) umgebenden Gehäusemantel mit
epitrochoidaler Innenwandung und einem dreieckigen Kolben (51) ist der auf einem mit der
Flügelradwelle (15) verbundenen Koppelglied (19) drehbar gelagert ist
2 Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Koppelglied (19) ein Exzenter ist
3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das Koppelglied (19) als Ritzel
ausgebildet ist das mit einem im Kolben (53) angeordneten Hohlrad im Eingriff steht
4. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung
vor der hohlen Flügelradwelle (15) ein Klappenventil (35) vorgesehen ist.
5. Antrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß in Strömungsrichtung vor dem Klappenven-Ul
(35) ein Hilfskanal (33) für die Zufuhr von Kühlflüssigkeit zu der Brennkiaftmaschine abzweigt.
6. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Strömungsrichtung
hinter der hohlen Flügelradwelle (15) eine Mischvorrichtung für Flüssigkeiten und Gase aus der
Flügelradwelle (15), einer Abgassammelleiuing (47) der Brennkraftmaschine und gegebenenfalls einer
Kühlflüssigkeitsableitung der Brennkraftmaschine vorgesehen ist
7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net daß in der Abgassammelleitung (47) ein
Rückschlagventil (79) angeordnet ist
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US18446271A | 1971-09-28 | 1971-09-28 | |
| US18446271 | 1971-09-28 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2242320A1 DE2242320A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE2242320B2 true DE2242320B2 (de) | 1977-02-10 |
| DE2242320C3 DE2242320C3 (de) | 1977-09-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105234631A (zh) * | 2015-11-28 | 2016-01-13 | 武汉船用机械有限责任公司 | 用于喷水推进装置的进流管道的制造辅助装置及制造方法 |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105234631A (zh) * | 2015-11-28 | 2016-01-13 | 武汉船用机械有限责任公司 | 用于喷水推进装置的进流管道的制造辅助装置及制造方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3785327A (en) | 1974-01-15 |
| DE2242320A1 (de) | 1973-04-19 |
| CA960520A (en) | 1975-01-07 |
| JPS5383906U (de) | 1978-07-11 |
| JPS4841106A (de) | 1973-06-16 |
| FR2155390A5 (de) | 1973-05-18 |
| GB1359438A (en) | 1974-07-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |