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DE2242001A1 - Hebe-zusatzgeraet fuer kraene - Google Patents

Hebe-zusatzgeraet fuer kraene

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Publication number
DE2242001A1
DE2242001A1 DE2242001A DE2242001A DE2242001A1 DE 2242001 A1 DE2242001 A1 DE 2242001A1 DE 2242001 A DE2242001 A DE 2242001A DE 2242001 A DE2242001 A DE 2242001A DE 2242001 A1 DE2242001 A1 DE 2242001A1
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DE
Germany
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boom
lifting
crane
locking
lifting device
Prior art date
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Granted
Application number
DE2242001A
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English (en)
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DE2242001C3 (de
DE2242001B2 (de
Inventor
Forrest D Welch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2242001A1 publication Critical patent/DE2242001A1/de
Publication of DE2242001B2 publication Critical patent/DE2242001B2/de
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    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/08Masts; Guides; Chains
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
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  • Transportation (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
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  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

DR. E. WIEGAND . DIPL-ING. W. NIEMANN DR. M, KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
MÜNCHEN ·, - HAMBURG
DR. M, KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT 'Hk CXJXJ \
TELEFON: 55547ί 8000 MDMCH EN 15,
TELEGRAMME=KARPATENT NUSSBAUMSTRASSEIO
25. August 1972 V/. 41 272/72 Zi/ül
!Torres t D. Welch .
Saginaw, Michigan (V.St.A.) ■
Hebe-Zusatzgerät, für "Kräne
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, die es einem Kran ermöglicht, Stapelmaterial zu handhaben« Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein tragbares, bewegliches, sowie leicht an- und abmontierbares' Hebe-Zusatzgerät für Kräne, insbesondere Hydraulikkräne. Genauer gesagt, betrifft die Erfindung ein Gabelstapler-Zusatzgerät für einen Kran, der eine Einrichtung aufweist, um den Gabelstapler in einer vorherbestimmten Richtung während der gesamten Arbeitszeit des Kranes zu halten.
Es wurde bereits eine Vielzahl von Vorrichtungen zur Handhabung von Materialien geschaffen, die sowohl für einen allgemeinen, als auch für einen besonderen Verwendungszweck ausgelegt sind. So ist beispielsweise eine grosso Vielfalt von Kränen und am Boden arbeitenden Gabeistaxier-V ο ni clit un ge η für allgemeine Verwendungszwecke geschaffen worden. Derartige Kräne, Hydraulikkräne eingeschlossen, sind für viele Arbeiten zum Transport von Lasten von einem Ort zum anderen und insbesondere dort von grossem Mutzen, wo sich die ürte in unterschiedlichen Höhen befinden. Ein anderer Vorteil der Kräne liegt darin, dass ein Kran wirkungsvoll in einem R-rnm eingesetzt werden kann, der über der zu transportierenden Last liegt, so dass der Bodenraum beispielsweise in einem Warenhaus oder einem L-'3ger i,virki"inr;avoller ausgenutzt werden kann.
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Ein weiterer Vorteil derartiger Kräne zur Handhabung von Materialien liegt darin, dass der Ausleger eines Kranes verkürzt und verlängert werden kann, um Lasten aus Bereichen des Kranführerstandes sowie aus Bereichen anheben zu können, die vom Kranführerstand weit entfernt sind. Ein Nachteil der Kräne bei der Handhabung von Materialien liegt jedoch darin, dass die Waren, die von einem Kran aus einem Stapel entfernt oder zu einem Stapel aufgeschichtet werden sollen, im allgemeinen mit Hilfe eines am Kranhaken zu befestigenden Kabels oder Gurtes ,zusammengebunden oder in anderer V/eise verschnürt und eingeschlagen werden müssen. Derartige Arbeiten sind im allgemeinen zeitraubend und im Interesse eines grösseren Wirkungsgrades wäre es von Vorteil, wenn man in der Lage wäre, die Lasten mit einem Kran zu transportieren, ohne dass es erforderlich ist, die Lasten zu verschnüren oder zu verkabeln*";.
Auf der anderen Seite ist eine Vielzahl von an den Boden gebundenen Fahrzeugen bekannt, die einen Gabelstapler oder eine Plattform aufweisen, um Lasten vom Boden auf eine minimale Höhe über dem Boden zu heben. Die Hubhöhen liegen dabei zwischen 3,ο und 3,5 m. Derartige Gabelstapler-Fahrzeuge haben wesentliche Vorteile bei der raschen Handhabung von Lasten auf der Bodenebene, insbesondere bei der Handhabung von Lasten, die auf Paletten angeordnet sind. Ein Hochteil der Gabelstapler-Fahrzeuge liegt jedoch darin, dass die Zugänglichkeit zu den Lasten auf Räume beschränkt ist, in welchen sich die Fahrzeuge bewegen können· Die Gabelstapler-Fahrzeuge sind nicht unbedingt die wirkungsvollsten Vorrichtungen zum Transport von Waren über l^nge Strecken, da die Transportzeit der Fahrzeuge lang ist.
Es besteht daher das Bestreben, ein Gabeistnpler-/Susatzgerät für einen Kran, insbesondere einen Rydroulikkran, zu schaffen, um dem Kran die gleiche Fähigkeit zur Handhabung von Materialien wie den Gabelstop]er-Fnhrzeugen
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zu geben und dabei gleichzeitig die Beweglichkeit des Kranes aufrecht zu erbalten«
Eine derartige Vorrichtung wurde in der US-Patentschrift 3 o33 4o1 beschrieben. Bei der dort offenbarten Vorrichtung ist ein im wesentlichen senkrechter Mast am Ausleger eines Kranes an einem Punkt befestigt, der etwas vom . Ende des Auslegers entfernt ist. Ein tieferer Punkt des Mastes ist an einem zweiten Punkt am Kran aus Gründen der Stabilität befestigt* Eine derartige Verbindung verringert den Aktionsradius der Vorrichtung. Aufgrund der besondereia Anordnung ist der Hebehaken zum Anheben der Gabelstapleranordnung über den Zinken der Gabel angeordnet, so dass die Höhe der zu handhabenden Materialien begrenzt ist. Es besteht daher das Bestreben, eine Gabelstapler-Anordnung für Kräne zu schaffen, welche nur am Berührungspunkt mit dem Kran verbunden ist, so dass der gesamte Schwenkbereich des Auslegers des Kranes ausgenutzt werden kann. Weiterhin ist man bei derartigen Vorrichtungen bestrebt, den Bereich qber— halb der Zinken der Gabelstapler-Vorrichtung soweit wie möglich frei von Behinderungen zu halten, um verhältnismässig hohe Lasten unterzubringen.
Ein ähnliches Gabelstapler-Zusatzgerät ist in der US-Patentschrift 2 941 685 beschrieben.
Es sind auch andere Vorrichtungen bekannt, bei welchen tragbare Mastanordnungen verwendet werden, die auf der Bodenfläche verwendet werden sollen und bei denen das. Hebeteil vom Lastseil des Kranes gesteuert wird. Diese Vorrichtungen haben jedoch nicht die Vielseitigkeit und Beweglichkeit des erfindungsgemässen, tragbaren Gabelstapler-Zusatzgerätes, das am äussersten Ende des Kranauslegers und an Stellen verwendet werden kann, die von einer Bodenabstützung oder einer anderen, stabilisierenden Verbindung mit dem Kran unabhängig sind.
309809/0 91.2 *AD 0RI(ÄL
Eine wesentliche Schwierigkeit beim Bau einer Vorrich- j tung zur Erlangung der vorstehend genannten Ziele leg in
der Schaffung einer Einrichtung, welche die Last in einer
horizontalen Lage oder in jeder anderen gewünschten Rich- j
tung über den gesamten Schwenkbereich des Auslegers gegen j
die Horizontale, beispielsweise über einen Schwenkbereich /
von O - Vo0 oder mehr hält. Wenn man die Fähigkeiten des . <
Kranes voll ausnützten will, ist man daher bei der Ent- 1
wicklung derartiger Vorrichtungen gezwungen, Einrichtungen j
vorzusehen, welche die Last übdr den gesamten Schwenkbe- |
reich des Kranen in der Waage halten. Die Vorrichtung nach j
der US Patentschrift 3 o33 4o1 hat beispielsweise eine be- i
grenzte Fähigkeit, die Last in der Waage zu halten. Bei die- \
eer Vorrichtung kann die Last jedoch nicht über einen sehr \
grossen Bereich in der Waage gehalten werden, so dass diese j
Yorrichtung nicht für die Verwendung bei Kränen geeignet I
ist. Ferner ist es bei der Entwicklung derartiger Vorrich- i
tungen wünschenswert, die Anzahl der Verbindungen zum Kran \
und der Berührungspunkte auf ein Minimum zu bringen. ·
■ ■ · · ) Es ist daher Ziel und Zweck der Erfindung, ein Gabel- \
atapr-ler-Zusatzgerät für einen Kran zu schaffen, welches |
in der Nähe des Auslegerendes befestigt werden kann und .
frei von zusätzlichen Verbindungen mit dem Kran und unab- \
hängig von einer Bodenabstützung ist, so dass eine trag- \
bare, bewegliche Vorrichtung entsteht. Ferner ist es Ziel j
und Zweck der Erfindung eine Einrichtung zu schaffen, welche j die Last über den gesamten Schwenkbereich des Kranauslegers
in der Waage hält. .
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines
Gabelstapler-Zusatzgerätes für einen Kran, bei welchem die
Hubeinrichtung unter Verwendung des Lastseiles des Kranes
betätigt werden kann.
Weiterhin ist es Ziel und Zweck der Erfindung, ein trag-
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bares Gabelstapler-Zusatzgerät für einen Kran zu schaffen, welches leicht am Kran an- und abmontiert werden kann, so dass der Kran für andere Zwecke verwendet werden kann, wenn ein Gabelstapler nicht benötigt wird«
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Gabelstapler-Zusatzgerätes für einen Kran, bei welchem die mechanischen, elektrischen oder hydraulischen Verbindungen auf ein Minimum verringert werden, die zur unterbringung der Vorrichtung am Kran erforderlich sind.
Perner ist es Ziel und Zweck der Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, Vielehe die Last über den gesamten Schwenkbereich: des Kranauslegers in der Waage hält und so regelbar ist, dass sie automatisch in der V/aage bleibt·
Schliesslich ist es Ziel und Zweck der Erfindung eine Vorrichtung der vorstehend beschriebenen Art zu schaffen, die auf dem Boden oder einer anderen geeigneten Fläche abgestellt und leicht am Kran an- und abmontiert werden kann.
Die oben angegebenen Ziele werden gemäss der Erfindung durch eine Vorrichtung erreicht, die ein tragbares, bewegliches, leicht an- und abmontierbares Gabelstapler-Zusatzgerät für Kräne, beispielsweise Hydraulikkräne aufweist. Die Vorrichtung besitzt eine Hubeinrichtung, die eine Vielzahl von Gabelelementen aufweist, welche durch die Lastteile des Krans angehoben und abgesenkt werden können, um die auf den Gabelelementen befindlichen Lasten anzuheben oder abzusenken. Die Hubeinrichtung besitzt ein Paar Hauptrahmenelemente, von denen jedes in einer Teleskopbeziehung zu einem zweiten Paar Rahmeneleraente steht, um die vertikale Nutzhöhe der Vorrichtung zu vergrössern. Die Hubeinrichtung weist eine Sperreinrichtung auf, um die inneren Teleskopelemente zu verriegeln und in der augenblicklichen Stellung zu halten, wenn sich die Gubelelemenbe in der Mitte der Länge der Hauptrah-
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menelemente befinden. Die Sperreinrichtung wird durch die nach unten gehende Wagenanordnung des Gabelstaplers betätigt, um eine Klinke der Sperreinrichtung freizugeben und sie im wesentlichen sofort an eine Auslösernase heranzubringen, sodass die inneren Teleskopelemente und die Wagenanordnung des Gabelstaplers unter die Hauptrahmenelemente abgesenkt werden können. Eine Waage-Einrichtung ist vorgesehen, um die Last in die Waage zu bringen. Die V/a ο ge -Einrichtung weist zwei voneinander in Abstand stehenden Waage-Elemente auf, von denen jedes mit der Hubeinrichtung verbunden ist. Die Waage-Anordnung besitzt eine Zatastsnge und eine Ritzelanordnung, wobei die treibenden Ritzel von einem Motor über ein Schnekkengetriebe angetrieben werden, um zwei Zahnstangenelemente zum Einstellen der Waage, die auf den Waage-Elementen angeordnet sind, auf die treibenden Ritzel zu oder von ihnen weg zu bewegen, um die Richtung und Loge der Hubeinrichtung einzustellen. Die Rahmenelemente der Hubeinrichtung können auf diese Weise in einer relativen Vertikalstellung oder in irgendeiner anderen gewünschten Loge gehalten werden, um die Lasti auf den Gabeln in der Waage oder in einer im wesentlichen horizontalen Lage zu halten.
Eine Befestigungseinrichtung ist zum Befestigen der Vorrichtung am Kopf des Kronauslegers vorgesehen. Die Befestigungseinrichtung weist zwei Platten auf, die ü-förmige Taschen bilden, um zwei Befestigungselemente am Kopf des Kranes aufzunehmen. Nebengeordnete Befestigungszapfen werden in entsprechenden Ausnehmungen im Kopf des Kranes aufgenommen. Die nebengeordneten Befestigungszapfen, können mit einer Stosst3ngenanordnung betätigt werden· Im Nachstehenden werden weitere Merkmale der Erfindung erläutert, nach Viel ehen die Vorrichtung leicht am Kran an- und abmontiert werden kann. Ferner wird eine automatische Waage-Einrichtung näher beschrieben, mit welcher die Rahmenelemente der Hubeinrichtung automatisch in einer relativen Vertikalen L:<ge gehalten werden können.
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Bei einer anderen Ausführungsform umfasst die Waage-Einrichtung ein oder mehrere Hydraulisch betätigte Elemente, z.B. hydraulische Zylinder, die entweder direkt oder über eine Gelenkeinrichtung mit der Hubeinrichtung verbunden sind, um die Wägenanordnung des Gabelstaplers auszurichten. Die Gelenkeinrichtung weist ein Zwischenelement auf, das mit einem hydraulisch dehnbaren Element des Zylinders und dem Waage-Element verbunden ist, das verhältnismässig starr bleibt. Ein Gelenkelement .ist auch mit seinem einen Ende an der Verbindung zwischen dem dehnbaren Element und dem Zwischenelement und mit seinem anderen Ende am Mast der Hubeinrichtung befestigt. Bei dieser Ausführungsform ist die Hubeinrichtung um die Verbindung zwischen dem Waage-Element und den Hubmasten schwenkbar, um den Gabelstapler in einer vorherbestimmten Richtung nach den oben aufgeführter! Merkmalen der Erfindung auszurichten.
Die Erfindung wird im Nachstehenden anhand von -Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine rechte Seitenansicht des Gabelstapler-Zusstzgerätes gemäss der Erfindung, das am freien Ende des Kranauslegers befestigt ist.
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des Gabelstapler-Zusatzgerätes in .der in Fi.g 1 gezeigten Stellung
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1, wobei die Sehneckenantriebseinrichtung und die von der .Schnecke angetriebenen Zahnräder gezeigt sind, die mit den Zahnstangen aufli den in Abstand angeordneten Waage-Elementen der Waage-Einrichtung kämmen
Fig. 4 zeigt eine rechte Seitenansicht ähnlich der Fig. 1, wobei das Gabelstapler-Zusatzgerät und die
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bad
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inneren Teleskoprahmen-Elemente in ihrer abge- j
senkten Stellung gezeigt sind und wobei das 't
Gabelstapler-Zusatzgerät im wesentlichen verti- > kai ausgerichtet ist.
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tig. 5 zeigt eine Ansicht längs der Linie 5-5 is Fig. \
4, in welcher die Antriebsanordnung für die j
Waage-Einrichtung gezeigt ist.
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Spann- j vorrichtung, deren oberes Ende drehbar an der
Antriebswelle des Ritzels befestigt ist und de- ί
ren unteres Ende gleichlaufende Räder aufnimmt, I
um die unteren Enden der die Zahnstange bilden- )
den Waage-Elemente zum Zwecke der Einstellung zu S
erfassen · ■■■■■■'■■· .■ , I
Fig. 7 zeigt einen Teilquerschnitt längs der Linie 9-7
in Fig. 4, in welchem die gleichlaufenden Räder ] dargestellt sind, die das untere Ende des die
Zahnstange bildenden Elementes erfassen
Fig. 8 zeigt einen Querschnitt längs der Linie 8-8 in |
Fig. 2, in welchem eine zusätzliche Einzelheit
der Gabelstapler-Anordnung dargestellt ist
Fig. 9 - 11 zeigen das allmähliche Ausklinken und Absinken der Gabel und der Wagenanordnung für die
Gabel und verdeutlichen, auf welche -Weise das
verriegelte, innere Teleskopelement mit Hilfe
der Klinkenhaken von der Verriegelungsstange freikommt und nach einem Absinken der Gabelstapler-Anordnung unter die Hauptrshmenelemente an einer
Auslösestange befestigt wird \
Fig. 12 zeigt eine Unke Seitenansicht der Gabelstapler·?·
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Anordnung gemäss der Erfindung, wobei das automatische Waage-Merkmal und der Sfceuermec hanismus dargestellt sind und ferner die vordere und rückwärtige Waage-Stellung der Vorrichtung in strichpunktierten Linien gezeigt ist,
Fig. 13 zeigt einen Querschnitt längs der'Linie .13-13 in Fig. 1, in welcher die Positionslampen auf den Hauptrahmenelementen der Hubeinrichtung dargestellt sind
Fig, 14 - 16 zeigen die Aufeinanderfolge der verschiedenen Stufen beim Anheben der erfindungsgemässen Vorrichtung von einer Bodenebene, um die Vorrichtung an den Befestigungszapfen am Kranausleger mit Hilfe des Lastseiles des Kranes zu befestigen
Fig. 17 zeigt einen Querschnitt längs der Linie 17-1? in Fig. 16,· in welchem die Lage der erf indungsgemässen Vorrichtung zum Kranausleger vor dem Verriegeln dargestellt isf
Fig. 18 zeigt einen Querschnitt längs der Linie 18-18 in Fig. 1, nach welchem die erfindungsgemässe Vorrichtung am Kranausleger verriegelt ist
Fig. 19 zeigt eine perspektivische Teilansicht der er- - findungsgemässen Vorrichtung in einer Stellung, in welcher sie .mit dem Befestigungszapfen am Ende des Auslegers in Eingriff steht, bevor die nebengeordueten Verriegelungszapfen mit dem Ende des Auslegers in Eingriff stehen
Fig. 2o zeigt eine perspektivische Teilansicht eines Teiles der Fig. 19» nach dem die nebengeordne-
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- Io _
ten Sperrzapfen in Eingriff gelangt sind und ein Schliessbolzen die Stosstangenanordnung der nebengeordneten Sperrzapfen verriegelt hat
Pig. 21 zeigt eine seitliche Teilansicht ähnlich der
Fig. 1 der erfindungsgemässen Vorrichtung, nach welcher die Waage-Einrichtung zwei hydraulisch betätigte Zylinder und eine Gelenkeinrichtung zum Einstellen der Hubanordnung aufweist
Fig. 22 zeigt eine Vorderansicht der in Pig. 21 dargestellten Ausführungsform und
Pig. 23 zeigt eine seitliche Teilansicht ähnlich der Fig, 21, nach welcher die hydraulisch betätigten 'Zylinder direkt mit den Wange-Elementen und der Hubanordnung verbunden sind.
Es wird nun auf die Fig. 1 Bezug genommen. Das erfindungsgemässe Gabelstapler-Zusatzgerät 22 ist an den Aussenenden eines Befestigungszapfens 23 befestigt. Der Befestigungszapfen 23 liegt am oder in der Nähe des freien Endes des Auslegers 24 des nichtdargestellten Kranes. Der Zapfen 23 ist in geeigneter Weise, beispielsweise durch Schweissen an Ausleger 24 befestigt. Das Zusatzgerät 22 wird vorzugsweise am freien Ende des Ausfegers 24 an einen Hydraulikkran verwendet, es kann jedoch auch ebensogut bei anderen Kranarten verwendet werden. Das Zusatzgerät kann auch je nach Vunsch an den Stellen des Auslegers befestigt werden, die voa freien Ende des Auslegers weiter entfernt sind, obgleich diese Stellen weniger wünschenswert sind als das Ende des Auslegers. Der Ausleger 24 ist der letzte Abschnitt des Auslegers des Kranes und kann ein Teil eines Teleskopauslegers sein.
Das Gabelstapler-Zusatzgerät 22 wird mechanisch von , 309809/0912 BAD ORIGINAL
.*. 11 '- _ ■ ■
einem herkömmlichen Lastseil 26 des Kranes in einer Weise betätigt, die im Nachstehenden näher erläutert werden- wird* Ein Anschlusskasten 27 weist eine elektrische Leitung 28 auf, die mit einem Verbindungsstecker 29 zur Herstellung der einzigen elektrischen Verbindung des Zusatzgerätes 22 zum Kran versehen ist. Einer der Vorteile des Zusatzgerätes 22 liegt darin, dass es in bequemer Weise, an bestehende Kräne durch einfache, billige und herkömmliche mechanische und elektrische Verbindungen angeschlossen werden kann* Wenn auf der anderen Seite ein hydraulisch betätigtes Zusatzgerät bevorzugt wird, genügt eine einzige Verbindung zum hydraulischen System des Kranes, um das Zusatzgerät mit Energie zu speisen·
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, kann der Aufbau des Zusatzgerätes 22 direkt und ohne irgendeine Änderung an einem bestehenden Kran verwendet werden. In anderen Fällen können die Befestigungszapfen 23 zu dem angegebenen Zweck am Kranausleger befestigt werden. Es können auch andere äquivalen*- te Befestigungseinrichtungen verwendet werden.
Das Zusatzgerät 22 weist eine Hubeinrichtung 3o auf· Eine Einrichtung zum Einstellen der Waage, das heisst eine Waage-Einrichtung 31 sorgt dafür4 dass die Hubanordnung über den gesamten Schwenkbereich des Auslegers 24 gegen die Horizontale, beispielsweise über einen Schwenkbereich von O-etwas: 7o im wesentlichen in der Vertikalen ausgerichtet bleibt. Ferner weist das Zusatzgerät 22 eine Energiequelle 33 zur Betätigung der Waage-Einrichtung 31 auf» Ferner ist eine Befestigungseinrichtung 34 für eine nicht s-chwenkbare Befestigung des Gabelstapler-Zusatzgerätes 22 am Ausleger 24 vorgesehen, wogegen die Hubanprdnung -zu Einstellzwecken verschwenkbar ist.
Die Hubanordnung 3o weist eine Vielzahl von Gabelelementen auf, die seitlich verstellbar an einem Plattenelement 36 befestigt sind,.wie dies im Nachstehen näher
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erläutert werden wird. Die Gabelelemente 35 können angehoben und abgesenkt werden, damit eine grosse Vielfalt von Lasten, beispielsweise von Palettenladungen 32 mit einer verhältninmässiß grossen Höhe angehoben und abgesenkt werden können. Eine Palettenladung ist in Fig. 4 in gestrichelten Linien dargestellt. Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, dass der Raum oberhalb der Zinken 37 <3er Gabelelemente 35 im wesentlichen frei von Störkörpern ist, um hohe Lasten unterzubringen. Die Gabelelemente sind an den Plattenelementen 36 mit Hilfe eines federvorgespannten Verriegelungselementes 38 befestigt.
Obgleich in dieser Beschreibung im allgemeinen von Gabelelementen gesprochen wird, kann die Hubanordnung anstelle der Gabelelemente auch Hebebühnen oder andere Arten von Hebern haben.
Wenn eine Last, beispielsweise die Last. 32 auf den Zinken 37 des Gabelelementes 35 angeordnet ist, und sich der Ausleger 24 in seiner ersten Stellung, beispielsweise in einer im wesentlichen horizontalen Stellung befindet und der Ausleger 24 angehoben wird, ist es wünschenswert die Lasteim wesentlichen in der Waage zu halten. Ansonsten besteht dieerhebliche Gefahr, dass die Lasten während der Lageänderung des Auslegers 24 vom Gabelelement 35 fällt. Es wird daher die Waage-Einricbtung 31 entweder manuell oder automatisch betätigt, wie dies im Nachstehenden beschrieben werden wird, um die gewünschte Lage der Ladung aufrecht zu erhalten. Es kann beispielsweise auch wünschenswert sein, dass die Ladnng leicht nach vorne gegen die Vertikale aus Sicherheitsgründen geneigt ist und diese Lage während der Bewegung des Auslegers beibehalten wird.
Bei einem elektrisch betätigten Zusatzgerät ist ein Motor 39 mit dem Stecker 29 elektrisch verbunden. Der Motor 39 ist auf einer Platte 4o befestigt, die zwischen zwei
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Profilelementen 41 und 42 angeordnet ist. Die beiden Profilelemente 41 und 42 sind in einem unveränderlichen Abstand nebeneinander angeordnet. Eine drehbare Spule 43 ist vorgesehen, um die elektrische Leitung aus später erläuterten Gründen unterzubringen. Die Antriebswelle 44 des Motors-39 ist mit einer Schneckenantriebseinrichtung 45 verbunden, die auf der Platte 4o zum Antrieb einea? Ritzelwelle 47 befestigt ist. Zwei Ritzel 49 und 5o sind an den Aussenenden der Welle 47 bäfestigt, um mit einer entsprechenden Zahnstange 51 in der Waage-Einrichtung zusammenzuarbeiten» Bei der "Verwendung eines herkömmlichen Motors hat es sich als zweckmässig herausgestellt, die Drehzahl·;des Motors bis zu den Ritzeln 49 und 5° herabzusetzen und zwar in der Grössenordnung von 136:1 oder 125:1, um auch Ladungen mit einem verhältnismässig hohen Gewicht in die Waage bringen zu können.
Die Waage- Einrichtung 31 weist zwei in Abstand angeordnete Waage-Elemente 53 und 54 auf, deren oberer Teil die Zahnstange 51 bildet, die mit den Ritzeln 49 und 5o kämmt. Es ist ein Merkmal der Erfindung, dass die Waage-Einrichtung 31 einen Teil des Zusatzgerätes 22 darstellt und vom Kranausleger 24 unabhängig ist.
Die den Zahnstangen 51 abgekehrten Seiten der im Abstand angeordneten Elemente 53 und 54 haben eine Kante 56 zur Aufnahme von zwei vorderen Laufrollen 58. Die Rollen 58 weisen auf ihrer Außenunfangskante eine TJ-förmige Umfangsnut auf, damit die Rollen .58 längs der Kante 56 laufen können. Jedes der im Abs-tand angeordneten Elemente 53 und 54 weist auch eine Lauffläche 59 zur Aufnahme der Außenumfangskante einer hinteren Laufrolle 60 auf. Die Laufrollen 58 und 60 haben Wellen 62 und 63, die in den Elementen 61 und 61a an gegenüberliegenden unteren Kanten der im allgemeinen A-förmigen Spannvorrichtung 64 drehbar
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gelagert sind. Die Dpi tr, e der A-fö neigen Spannvorrichtung 64 v/eist ein Element 6C> auf, das an der Ritzelwelle 47 drehbar befestigt ist, wie dies am besten in den Figuren 1, 3, 6 und 7 zu sehen ist.
Wie aus Pig. 6 hervorgeht, besitzt die Spannvorrichtung 64 zv/ei Winkeleleraente 66, die an einem Mittelelement 67 ange'lenkt sind, welches am oberen Element 65 zur Aufnahme der Antriebs-Ritaelachae befestigt ist. Die nach innen gebogenen Abschnitte dor Winkelelemente 66 sind gegeneinander einstellbar, um die Antriebqritxel 49 und 5o mit ihrem zugeordneten Zahnstangen 51 in Eingriff zu halten und um die Laufrollenpaare 58 und 6o in ihrer Laufstellung su halten. Zwei mit einem Innengewinde versehene Elemente 68 sind auf der Oberseite der nach innen gebogenen Abschnitte der Winkelelemente 66 angeordnet. Die beiden Elemente 68 sind mit gegenläufigen Gewinden versehen. V/enn daher das Element 69 gedreht wird, bewirkt das mit einem Gewinde versehene Element 69a je nach Wunsch eine Vorwärtsoder Rückwärtsbewegung der Winkelelemente 66.
Neben dieser Einstellfunktion dient jede Spannvorrichtung 64 auch als Aufhängearm zum Aufhängen der Waageeinrichtuiig 31 an der Ritzelwelle 47.
Wenn der Motor 39 die Antriebsritzel 49 und 5o bei der Betrachtung in Pig. 1 im Uhrzeigersinn antreibt, werden die in Abstand angeordneten Waage-Elemente 53 und 54 in Pig. 1 nach oben und nach links bewegt. Da die Elemente 53 und 54 an ihren unteren Enden mit Hilfe von Zapfen 67a an der Unterkante des Haui-trahmens der Kubanordnung 3o befestigt sind, wird sich die Hubanordnung 3o in Pig. 1 jenseits der Verti-
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kalaehse nach links bewegen. Wenn jedoch die Antriebsritzel 49 und 5o gegen den Uhrzeigersinn angetrieben werden, v/ird die Hubanordnung 3o durch die in Abstand angeordneten Waage-Elemente 53 und 54 vor die Vertikalachse bewegt. Durch die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung der Waage-Elemente 53 und 54 im Zusammenwirken mit der Bewegung des Auslegers 24 kann die Hubanordnung 3o im wesentlichen in einer vertikalen Lage oder "in irgendeiner anderen Sichtung gehalten werden* welche durch die Betätigung der Waage-Einrichtung, gewünscht wurde. .
Wie aus Pig. 5 hervorgeht, ist der. seitliche Absitand zwischen den im Abstand angeordneten Elementen 41 und 42 vorteilhafterweise geringer als der seitliche Abstand zwischen den im. Abstand angeordneten Waage-Elementen 53 und 54 der Waage-Einrichtung 31 j so daß über die gesamte Länge der Elemente 41 und 42 keine Behinderungen zwischen den beiden im Abstand angeordneten Elementen 53 und 54 für die verschiedenen Stellungen der Antriebsritzel 49 und 5o auf den Zahnstangen 51 vorhanden sind. Andere, geeignete Einrichtungen sind ebenfalls möglich. Darüberhinaus sind die Waage-Elemente 53 und 54 frei von Zwischenstützen, um eine Behinderung an den Elementen 41 und 42 während einer Schwenkbewegung um die Zapfen 67 zu vermeiden.
Die Hubanordnung 3o weist zwei im Abstand 'angeordnete, nach innen gerichtete TJ-fÖrmige Hauptrahmenprofile 7 ο auf, die an ihren oberen Enden mit "einem Querelenent 71 verbunden sind. Ein an den Hauptrahmeiiprofilen 7o befestigtes Profilelement 72 nimmt einen Zapfen 73 auf, mit welchem die Enden der Elemente 41 und 42 schwenkbar an der Hubanordnung 3o befestigt sind. Wenn die Antriebisritsel 49 und 5o auf den ZaIm-
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stangen 51 der Y/aage-Elemente 53 und 54 laufen, ändern die Profile 41 und 42 aufgrund der Befestigungseinrichtung 34 ihre Lage gegen den Auslegerkopf nicht, so daß die Hubanordnung 3o während der Einstellung in die Waage um den Zapfen 73 schwenken kann.
Die Befestigungseinrichtung 34 zur Befestigung des Zusatzgerätes 22 an den Enden des Befestigungszapfens 23 des Auslegers 24 weist zwei Endplatten 75 auf, die an den oder in der Nähe der Enden der Elemente 41 und 42 befestigt und an dieser Stelle durch ein Stützelement 76 gehalten sind. Die Endplatte 75 weist einen im allgemeinen U-fÖrmigen Ausschnitt 77 auf, der im oberen Teil der Endplatte 75 leicht abgerundet ist, wie dies durch das Bezugszeichen 78 gezeigt ist, so daß die Enden des Befestigungszapfens 73 leicht auf den Grund des U-förmigen Ausschnittes gelangen können.
Zwei drehbare Sperrelemente 8o sind an der Entplatte 75 befestigt und um die Enden des Befestigungszapfens 73 verschwenkbar, wenn das Zusatzgerät 22 seine vorgesehene Anbaulage einnimt. Die Sperrelemente 8o v/erden mit Hilfe von Sperrklauen 81 in einer Verriegelungsstellung gehalten. Die Sperrklauen 81 werden mit Blattfedern 82 federvorgespannt. Die Blattfedern 82 werden durch Elemente 83 an der Außenfläche der Endplatten 75 gespannt. Das Zusammenwirken eines Sperrelementes 8o mit den Enden des Befestigungszapfens· 73 und mit einer Sperrklaue 81 wird in Verbindung mit den Figuren 19 und 2o näher beschrieben werden.
Die Endplatten 75 nehmen zwei nebengeordnete Sicherheitssperrzapfen 84 auf, die von zwei nebengeordneten Stange])- und Gelenkeinrichtungen 85 linear betä-
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tigbar sind, wie dies im Kachstehenden noch "beschrieben werden wird. Die nebengeordneten Stangen- und Gelenkeinrichtungen 85 sind in verriegeltem Zustand in der Lage, zwei Schließbolzen 86 aufzunehmen, die zwischen den Flanschen der nach außen gerichteten Profilelemen te 41 und 42 angeordnet sind. Diese Anordnung wird anhand
der Figuren 19 und 2o noch näher beschrieben werden.
Die Hubeinrichtung 3o weist ein zweites Paar von nach innen gerichteten U-förmigen und im Abstand angeordneten Profilen 89 auf, die in den Hauptrahmenprofilen 7o während der Auf- und Abbewegung des Gabelelementes 35 teleskopartig verschiebbar sind. Die Gabelstaplerplatte 36 weist zwei innere Verstärkungsabschnitte 9o auf, die zwischen den beiden Teleskopelementen 89 beispielsweise mit Hilfe von Zapfen 87 und 88 befestigt sind.
Ein erstes Paar von Führungsrollen 91 ist an den Außenenden des Zapfens 87 drehbar gelagert, während ein zweites Paar von Führungsrollen 91a.an den Enden des Zapfens 88 drehbar gelagert ist. Die Führungsrollen 91 und 91a laufen in den U-förmigen Rinnen der inneren Teleskopprofile 89 nach oben und unten, wenn die Gabelstapleranordnung angehoben oder abgesenkt wird.
Der Haken des Lastseiles des Kranes wird vorzugsweise an einem Befestigungselement 94 befestigt, das um den Zapfen 88 befestigt ist. Das Lastseil läßt die Platte 36, die Gabelelemente 35, die Versteifungsabschnitte 9o, die Zapfen 87 und 88, die Führungsrollen 91 und 91a und das Befestigungselement 94 als eine einheitliche Wagenanordnung 92 arbeiten. Das Lastseil ist vorteilhafterweise am oder in der Nähe des
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unteren Abschnittes der Wagenanordnung 92, beispielsweise am Zapfen 88 befestigt, um den Vorteil einer maximalen Höhe bezüglich des Kopfes des Auslegers durch die Verwendung dieser Befestigungsart zu erzielen. Hierdurch wird erreicht, daß die Lasten auf eine Höhe gestapelt können, die größer als die Hohe des vordersten Endes des Auslegers ist, wenn das Zusatzgerät 22 in Lage ist.
Pig. 7 zeigt einen Teilschnitt längs der Linie 7-7 in Pig. 4. Dieser Teilschnitt zeigt eine Einzelheit des Waage-Elementes 53, welches die Pläche 56 zur Aufnahme der U-förmigen Umfangsnut der vorderen Laufrolle 58 und die Lauffläche 59 zur Aufnahme der ebenen Umfangsflache der hinteren Laufrolle 6o aufweist. Die Laufrolle 6o ist durch den Zapfen 63 im Element 61a in der Spannvorrichtung 64 drehbar, gelagert. Ein Teil des Winkelelementes 66 der Spannvorrichtung 64 ist dargestellt. In Pig. 7 ist auch zu sehen, daß die obere Pläche des Waage-Elementes 53 die Zahnstange 51 bildet, die in diesem Pail mit dem Antriebsritzel 49 kämmt. Die Außenenden 74 des Zapfens 63 haben einen vergrößerten Umfangsabschnitt, um die in Pig. 7 gezeigte Anordnung in einer ausgerichteten Lage zu halten. Der Aufbau der vorderen Rolle 58, die um den Zapfen 62 im Element 61 in der Spannvorrichtung 64 drehbar gelagert ist, entspricht dem Aufbau der in Pig. 7 gezeigten Rolle. - .
Pig. 8 zeigt eine Einzelheit der Y/agenanordnunf;, wobei der Zapfen 88 in zwei Führungsrollen 91a gelagert ist, die in den Profilen laufen, welche durch die Teleskopelemente 89 gebildet v/erden, wie dies im vorstehenden erläutert wurde. Wenn die Wa^enanOrdnung 92 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage weiter angehoben
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wird, befinden sich die inneren Teleskopelemente 89 in ihrer obersten Stellung und ein weiteres Anheben der v/agenanordnung 92 läßt die Gabelelemente nach oben laufen, die über die Rollen 91 und 91a in den Elementen 89 gelagert sind. Eine Verriegelungsanordnung 95 sorgt dafür, daß die inneren Teleskopelemente 89 wäh- . rend einer weiteren Aufwärtsbewegung der Wagenanordnung 92 verriegelt bleiben.. Die Figuren 9 bis 11 zeigen das allmähliche Entriegeln und Absenken der Hubeinrichtung, wenn die Wagenanordnung 92 allmählich abgesenkt wird. "
In I1Ig. 9 ist der Zustand dargestellt, in welchem sich die inneren Teleskopelemente 89 in ihrer obersten Stellung in den Hauptrahmenelementen 7o befinden. Zwei Verriegelungselemente 97 sind um einen Zapfen 98 schwenkbar gelagert. Der Zapfen 98 ist zwischen den beiden inneren Teleskopelementen 89 befestigt. Zwei Platten 99 sind in gegenseitigem Abstand an den Außenkanten der Hauptrahmenprofile 7o befestigt. Die Platten 99 sind nach innen gerichtet und nehmen zwei einstellbare Verriegelungselemente 1oo auf. Ein Verriegelungszapfen 1o2 ist zwischen den Elementen 1oo angeordnet.
Zwei Einstellelemente 1o1 sind an den Außenflächen der Hauptrahmenelemente 7o befestigt und weisen mit Gewinden versehene Bohrungen zur Aufnahme von Einstellschrauben 1o3 auf. Die· Einstellschrauben 1o3 dienen zur Einstellung der Lage des Verriegelungszapfens 1o2, indem die "einstellbaren Verriegelungselemente 1oo um die Zapfen 1o4 verschwenkt werden, welche die Verriegelungselemente halten. Ein Stützelement 1o6 ist an der Außenfläche eines jeden Verriegelungselementes 97
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befestigt, so daß die Elemente 97 hintereinander ar-· beiten.
Wenn die Wagenanordnung 92 eine Zwischenstellung auf der Länge des Hauptrahmens 7o einnimmt,nimmt das . Verriegelungselement 97 die in Fig. 9 gezeigte Stellung ein.
Eine sichelförmige Klinke 1o8 im oberen linken Abschnitt des Verriegelungselementes 97 ist am Verriegelungszapfen 1o2 befestigt." Hierdurch werden die inneren Teleskopelemente 89 an den Hauptrahmenelementen 7o befestigt, da der Verriegelungszapfen 1o2 durch die Elemente 99 und 1oo an den Hauptrahmenelementen 7o befestigt ist, während die Verriegelungselemente 97 an den inneren Teleskopelementen 89 am Zapfen 98 befestigt sind. Die inneren Teleskopelemente werden auf diese Weise am Verriegelungszapfen 1o2 aufgehängt, während sich die Wagenanordnung 92 in der in Fig. 9 gezeigten Stellung befindet.
Wenn die Wagenanordnung etwa bis zum unteren Ende der Hauptrahmenelemente 7o abgesenkt wird, wie dies in Fig. 1o gezeigt ist, streift die untere Kante der Wagenanordnung 92 die seitlich vorstehenden Übertragungsabschnitte 11o dex Verriegelungselemente 97. Durch diese Berührung werden die nacheinander arbeitenden Verriegelungselemente 97 um den Zapfen 98 verschwenkt und vom Verriegelungszai-fen 1o2 in der Weise freigegeben, daß eine zweite sichelförmige Klinke 112 auf dem Zapfen 88 auf der Wagenanordnung 92 aufgenommen wird. Die zweite sichelförmige Klinke 112 befindet, sich auf der Seite des Verriegelungselementes 97, die der Klinke 1oO gegenüberliegt, die mit dem Sperrzapfen 1o2 in Eingriff steht. Bei einem weiteren Absenken der
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Wagenanordnung 92 entsprechend der Darstellung in Pig. 11. werden das Gewicht der Teleskopelemente 89 und die Verriegelungsanordnung 95 auf dem Zapfen 88 für ein weiteres Absinken aufgehängt.
Durch die Schwenkbewegung der Verriegelungsele- ·' mente 97 um den Schwenkzapfen 98 werden das Gewicht der inneren Teleskopelemente 89 und die Verriegelungsanordnung 95 von der Aufhängung auf dem Verriegelungszapfen 1o2 auf den Zapfen 88 auf der Wagenanordnung 92 übertragen. Die Verriegelungselemente 97 bleiben mit dem Zapfen 88 für das gesamte Absinken der Wagenanordnung 92 unter die Hauptrahmen^elemente 7o in Berührung.
Wenn die Wagenanordnung 92 angehoben wird, gelangt das Stützelement 1o6 mit dem Zapfen 1o7 in Berührung, um das Verriegelungselement um den Schwenkzapfen 98 zu verschwenken. Hierdurch wird die Klinke 112 aus der Berührung mit dem Zapfen 88 freigegeben und die Klinke 1o8 gelangt mit dem Verriegelungszapfen 1o2 wieder in Eingriff.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch eine elektrische, automatisch betätigte Einrichtung aufweisen, mit welcher die last in Waage gebracht wird. Die elektrische automatische Waage-Anordnung 15o ist in einem wasserdichten Gehäuse 151 untergebracht. Das wasserdichte Gehäuse 151 ist auf einer Seite des Hauptrahmens -7o zur Beseitigung von zwei Anzeigelampen 152 und 153 angeordnet. Die Anzeigelampen 152 und 153 sind an gegenüberliegenden Seiten des Hauptrahmens 7ο auf der Hubeinrichtung angeordnet. Die elektrische Schaltanordnung 15o hat einen ersten Mikroschalter 155 -und einen zweiten Mikroschalter 156,.an welchen mechanische
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Arme 157 und 158 befestigt sind. Ein Pendelelement 16o ist auf dem Zapfen 161 frei drehbar gelagert. V/enn die Hubanordnung 3o im wesentlichen vertikal ausgerichtet ist, steht ein am Pendelelement 16o befestigtes Pendelgewicht 162 mit den Armen 157 und 158 nicht in Berührung, so daß die Mikroschalter nicht betätigt werden. In diesem Pail leuchtet ein grünes licht an. den Anzeigelampen 152 und 153 auf, um diesen Zustand anzuzeigen.
Wenn die Hubanordnung 3o das Bestreben hat, während des Anhebens de3 Auslegers nach vorn zu kippen, bewegt sich das Pendelgewicht 162 in Fig. 12 nach rechts, wodurch der Arm 158 den Mikroschalter 156 betätigt. In diesem Pail leuchtet ein zweites Licht, beispielsweise ein gelbes Licht, an den Anzeigelampen 152 und 153 auf, wodurch entsprechend dem vorliegenden Zustand angezeigt wird, daß die Last nach vorn gegen die Senkrechte zu kippen beginnt. Wenn der Ausleger beispielsweise abgesenkt wird und die Last das Bestreben hat, rückwärts gegen die Vertikale zu kippen, bewegt sich das Pendelgewicht 162 in Pig. 12 nach vorn aus seiner neutralen Stellung, um den Mikroschalter 155 zu betätigen, der seinerseits einen dritten Sichtanzeiger bei den Anzeigelampen 152 und 153 betätigt. Da in diesem Pail die Gefahr besteht, daß die Last von den Zinken 37 des Gabelelementes 35 fällt, ist es zweckmäßig, für diese Anzeige ein rotes Licht an den Anzeigelampen 152 und 153 zu verwenden, das gegebenenfalls blitzartig aufleuchten kann.
V/ie in Pig. 13 zu sehen ist, sind die Anzeigelampen an gegenüberliegenden Seiten der Hauptrahmen 7o angeordnet, so daß der Kranführer die Anzeigelampen oder
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einen Teil der Anzeigelampen von seinem Sitz im Führerhaus des Kranes aus sehen kann.
Die Anzeigelampen haben gewöhnlich einen halbkreisförmigen Querschnitt und weisen zwei halbkreisförmige Distanzelemente 164 und 165 auf, um das Gehäuse in drei Abschnitte oder Kammern zur Unterbringung verschiedenfarbiger Lampen zu unterteilen. Die halbkreisförmigen Anzeigelampen sind besonders vorteilhaft, da der Kranführer bei jedem Winkel des Auslegers von O bis etwa 7o gegen die Horizontale die Anzeigelampen sehen kann.
Die Figuren 14 bis 17 zeigen die aufeinanderfolgenden Stufen beim Abheben der erfindungsgemäßen Vor-* richtung 22 vom Boden oder einer anderen geeigneten Fläche 2oo, wenn die erfindungsgemäße "Vorrichtung am Ausleger 24 befestigt und verriegelt werden soll. In Fig. 14 wurde der Kranausleger 24 über das Zusatzgerät 22 abgesenkt. Das Lastseil 26 des Kranes wird über eine im Ausleger 24 drehbar gelagerte Führungsrolle 2o1 und über eine am Kopf des Auslegers angeordnete Führungsrolle 2o3 geführt. Die Führungsrolle 2o3 ist ebenfalls am Ausleger drehbar gelagert. Das Lastseil wird zwischen den Elementen 41 und 42 auf einer Verbinde-Lösespule 2o4 aufgewickelt, die zwischen den Elementen 41 und 42 an der erfindungsgemäßen Vorrichtung .22 drehbar befestigt ist·. Die F-ührungsspule 2o4 ist um eine Achse 2o6 drehbar, die zwischen zwei Platten 2o7 befestigt ist. Die Platten 2o7 sind mit den unteren Flächen der Führungselemente 41 und 42 ,verbunden.
Danach wird das Lastseil 24 mit seinem Haken 2o8 an einer Öse 2o9 eingehängt, die am Kranausleger 24
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angeordnet ist. Die öse 2o9 kann durch einen Haltebügel gebildet sein, der beispielsweise am Boden des Auslegers 24 angeschweißt und so groß gehalten ist, daß der Haken 2o8 in der Öse 2o9 frei schwenkbar ist. Wenn die erfindungsgemaße Vorrichtung in dieser Weise mit dem Ausleger verbunden ist, kann sie durch das Einholen des Lastseiles 24 des Krans vcm Boden abgehoben werden.
Wie aus Fig. 15 hervorgeht, wurde die erfindungsgemäße Vorrichtung 22 durch das Einholen des Lastseils 24 des Kranes vom Boden 2oo abgehoben, indem die Vorrichtung um das untere Ende der Hubeinrichtung 3o ver-■schwenkt wurde, wodurch die freien Enden der Waage-Elemente 53 und 54 angehoben wurden. Wenn die Vorrichtung 22 angehoben ist, werden die U-förmigen Ausschnitte 77 in den Endplatten 75 mit dem Befestigungszapfen 23 am Ausleger 24 vertikal ausgerichtet.
Die Lage der Verbinde-Lösespule 2o4 wird so gewählt, daß der U-förmige Ausschnitt mit dem Befestigungszapfen 23 im wesentlichen vertikal ausgerichtet ist, wenn die Vorrichtung 22 angehoben worden ist, wie dies in Pig. 17 gezeigt ist. Die genaue Lage der Spule 2o4 wird durch die Lage der vorderen Führungsrolle 2o3 am Ausleger 24 und durch die Lage der öse 2o9 sowie durch das Gewicht der Einzelteile der Vorrichtung 22 bestimmt. In den Figuren 14 bis 17 ist festzustellen, daß sich das Sperr-element 8o in seiner Offenstellung zur Befestigung des Zusatzgerätes 22 am Kopf des Auslegers 24 befindet.
Die Lage der Verbinde-Lösespule 2o4 ist auch so gewählt, daß die Vorrichtung 22 während des Befestigungsvorganges vom Boden abgehoben und über der Boden-
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fläche 2oo befestigt werden kann, da es die Lage der Spule gestattet, die Vorrichtung 22 in der Luft in vorstehend beschriebener, gewünschter Weise auszurichten. · ·
Ein weiteres Anheben der Vorrichtung 22 mit Hilfe des Lastseiles 24 führt dazu, daß die U-förmigen Ausschnitte 77 den Befestigungszapfen 23 umgeben und daß die Sperrelemente 8o um die Enden des Befestigungszapfens 23 am untersten Ende des Ausschnittes geschwenkt werden, wie dies am besten in Fig. 19 zu. sehen ist. Die miteinander in Eingriff stehenden Flächen 77 und 78 unterstützen die Führung der Vorrichtung 22 auf dem Zapfen 23 während des BefestigungsVorganges.
Die Ansichten in den Figuren 17 und 19 zeigen die Lage des nebengeordneten Sperrzapfens 84, der mit den Öffnungen 211 in den Endplatten 75 ausgerichtet ist. Die Stoßstangenverbindung 85 weist ein erstes Element 213 auf, welches durch zwei miteinander fluchtende Ausnehmungen 214 im Profil 41 hindurchgreift und an seinem oberen Ende in einem'gabelartigen Abschnitt ausläuft, der einen Flansch eines zweiten Elementes 216 aufnimmt. Das zweite Element 216 ist mit einem dritten Element 217 verbunden, das um eine Achse 218 schwenkbar ist. Wenn das Element 213 nach oben bewegt wird, wird der nebengeordnete Sperrzapfen 84 in die Öffnung 211 eingeschoben und in ihr unter Federvorspannung gehalten. λ
Bs wird nun auf die Fig. 2 σ Bezug genommen. Die Sperrklaue 81 steht mit einer Sperrfläche 22o in Eingriff, um das Sperrelement 8o zu sichern. Darüberhinaus wurde die nebengeordnete Stoßstangenanordnung 85 so weit angehoben, daß die Ausnehmungen 222 im ersten
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Element 213 zwischen die Flansche des Profils 41 für die Aufnahme des Schließbolzens 223 zu liegen kommen. Die Hauptverriegelungseinrichtung mit dem Verriegelungselement 8o und der Sperrklaue 81 befindet sich bei Vorliegen eines vollkommen verriegelten Zustandes im Schlitz 22o, um das Sperrelement 8o in seiner Stellung zu sichern. Als zusätzliche Sicherung wurden die nebengeordneten oder zusätzlichen Sperrzapfen 84 in die öffnungen 211 eingeschoben und wurde das Element 213 mit Hilfe des Schließbolzens 223 gesichert, um die Zapfen 84 an ihrem Platz zu halten.
Nachdem die Vorrichtung 22 am Ausleger befestigt worden ist, wie dies anhand der Figuren 14 bis 17f 19 und 2o beschrieben wurde, läßt die Bedienungsperson die Spannung im Lastseil nach, so daß der Haken 2o8 aus der Öse 2o9 entfernt werden kann. Danach wird der Durchhang im Lastseil aufgehoben, um es an der öse mit einem beständigen Kabel für die Gabelstapleranordnung zu befestigen. Es kann an der Hubanordnung auch ein starres Kabel angeordnet sein, um die Verbindung mit dem Haken am Lastseil 24 zu erleichtern. Das Lastseil kann jedoch auch direkt mit dem Zapfen 88 verbunden sein. Um zu wesentlichen Reichweiten des Auslegers 24 zu gelangen, kann es zweckmäßig sein, die elektrischen Verbindungsleitungen zum Kran auf einer Spule aufzuwickeln, die entweder an der Vorrichtung 22 selbst, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, ode"r am Kranausleger befestigt sein kann.1 Wenn die Spule 43 in der in Fig. 1 dargestellten Weise angeordnet ist, kann das elektrische Verbindungskabel entsprechend der Reichweite des Auslegers 24 auf- oder abgespult werden. Die Verwendung einer Aufwickelspule ist besonders vorteilhaft, wenn der Ausleger etwa einen Y/inkel von
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7o° gegen die Horizontale einnimmt und die Antriebsr ritzel 49 und 5o auf den Zahnstangen 51 bis zu dem Punkt hinuntergelaufen sind, welcher der Gabelstapleranordnung am nächsten liegt, um die Gabelelemente 35 in der Waage zu halten. In dieser Extremstellung oder in der entgegengesetzten Extremstellung ist die Verwendung einer Aufwiekelspule von Vorteil, um die elektrische Verbindung zum Kran herzustellen.
Das Lastseil 26 des Krans wird über ein Führungselement 23o in der Hubeinrichtung 3o geführt, die am Querelement 7"* befestigt ist, so daß das Lastseil im wesentlichen vertikal über dem Befestigungselement ausgerichtet ist, um ein wirkungsvolles Anheben und Absenken der Viagenanordnung zu erreichen.
Die Stromzufuhr, zur Waage-Einrichtung kann durch Funk oder durch eine andere Fernbedienung vom Boden aus oder von irgendeiner anderen geeigneten Stelle aus geregelt Averden. Hierdurch wird die Last dadurch in die Waage gebracht, daß Signale von einer entfernten Bedienungsperson abgegeben werden. Die Energiequelle kann jedoch auch unabhängig sein und beispielsweise eine unabhängige Dampfanlage oder eine unabhängige, batteriebetriebene Anlage aufweisen, um das Zusatzgerät in der vorstehend beschriebenen Weise zu betätigen.
Die in den Figuren 21 bis 23 dargestellte Ausführungsform ist den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ähnlich und unterscheidet sich von diesen dadurch, daß die Waage-Einrichtung 31 zwei hydraulisch betätigte Elemente 3o1 aufweist, die mit ihrem einen Ende an den Waage-Elementen 3o2 befestigt sind. Die Elemente 3o1, vorzugsweise hydraulische Zylinder, sind mit einer hydraulischen Energieeinheit 3o3 über Lei-
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tungen 3o4 verbunden, welche die hydraulische Flüssigkeit den oberen und unteren Enden der hydraulischen Elemente 3o1 zuführen.
Die Y/aage-Elemente 3o2 sind den vorstehend beschriebenen V/aage-Elementen ähnlich, sie brauchen jedoch nicht die vorstehend beschriebenen Zähne und führungselemente. Die Elemente 3o2 können vielmehr Profileleraente sein.
Wie aus Fig. 23 hervorgeht, sind die ausfahrbaren Kolbenelemente 3o6 der Zylinder 3o1 direkt mit den Mastelementen 7o mit Hilfe von geeigneten Zapfen 3o8 verbunden. Die anderen Enden der Zylinder 3o1 sind beispielsweise mit Zapfen 31 ο verbunden, die an Punkten befestigt sind, die zwischen den Enden der Waage-Elemente 3o2 liegen. Die genaue Lage der Zapfen 31 ο über die Längenausdehnung der Waage-Elemente 3o2 ist hauptsächlich eine Sache der Wahl , die von den ingenieurmäßigen Notwendigkeiten der besonderen Ausführungsform bestimmt wird. Wenn der Zylinder 3o1 von der aus der Energieeinrichtung "3o3 kommenden hydraulischen Flüssigkeit betätigt wird, verschwenkt der Kolben die Mastelemente 7o um den Zapfen 73» um die Gabelstapleranordnung in der oben beschriebenen Weise auszurichten. Besondere Stellungen des Mastes sind in gestrichelten Linien dargestellt.
Die Ausführungsform nach deil Figuren 21 und 22 arbeitet in ähnlicher Weise wie die Ausführungsform nach der Figur 23. Die Ausführungsform nach den Figuren 21 und 22 weist jedoch noch zusätzlich eine Gelenkeinrichtung 312 auf. Die Gelenkeinrichtung 312 weist für jeden Zylinder 3o1 ein Zwischenelemcnt 314 auf, dessen
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eines Ende.mit dem Waage-Element 3o2 und dessen anderes Ende mit einem Verbindungsgelenk 316 gelenkig verbunden ist. Das Verbindungsgelenk 316 ist mit dem ausfahrbaren Kolbenelement 3o6 sowie mit einem Ende eines Gelenkelementes 318 verbunden, das an seinem anderen Ende mit Hilfe von Zapfen 3o8 mit dem Mastelement 7o verbunden ist. Wenn der Zylinder 3o1 betätigt wird, werden die Elemente 314 und· 318 verschwenkt, um die Mastelemente 7o und die Gabelstapleranordnung in der · vorstehend beschriebenen Yieise auszurichten.
Die gemäß der Erfindung erteilte lehre kann entweder mit einem oder mit einer Vielzahl von Zylindern verwirklicht werden. ". '
Die Erfindung kann in anderen Bauformen verwirklicht werden, ohne daß vom Geist der Erfindung und deren wesentlichen Merkmalen abgewichen wird. Die dargestellten Ausführungsformen sind daher nur als Beispiele ohne eine unbillige Einschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens zu werten. Es ist selbstverständlich, daß die im vorstehenden beschriebenen Elemente durch entsprechende, äquivalente Elemente ersetzt werden können.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
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    1./Hebe-Zusatzgerät zur Befestigung an Kranauslegern mit einem derart angeordneten Steuerseil, daß das Zusatzgerät beweglich ist und dem Kran eine durch das Steuerseil gesteuerte Hebefähigkeit erteilt, gekennzeichnet durch eine Hubeinrichtung (3o) mit einer Wagenanordnung (92), um die Wagenanordnung (92) von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung durch eine Betätigung des Steuerseiles zu bringen; eine Waage-Einrichtung (31), um die Hubeinrichtung (3o) wahlweise gegen eine vorherbestimmte Achse zum wahlweisen Ausrichten der Wagenanordnung (92) auszurichten, wobei die Waage-Einrichtung (31) während der Bewegung des Auslegers (48) betätigbar ist; eine Antriebseinrichtung (39) zur wahlweisen Betätigung der Waage-Einrichtung (31); und gekennzeichnet durch Befestigungseinrichtungen (23, 75) zur V^festigung der Hubeinrichtung (3o), der Waage-Einrichtung (31) und der Antriebseinrichtung (39) am Kranausleger (24).
    2. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine elektrische Steuereinrichtung zur Betätigung der Antriebseinrichtung (39) t um die Waage-Einrichtung (31) zu betätigen und die Hubeinrichtung (3o) in einer vorherbestimmten Richtung zu halten.
    3. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verbinde-Löseeinrichtung (2o4) zur Führung des Steuerseiles während der Anbringung des Zusatzgerätes (22) an den Kranausleger (24) in der Weise, daß das Gerät (22) in eine Stellung zur Befestigung mit dem Ausleger
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    (24) in der Weise, daß das Gerät (22) in eine Stellung zur Befestigung mit dem Ausleger (24) anhebbar ist.
    4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (3o) ein Hauptrahmenelement (7o) aufweist und die Wagenanordnung (92) längs des Haupt-" rahmenelementes (7o) unter der Wirkung des Steuerseiles bewegbar ist,
    5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (3o) ein zweites Rahmenelement (89) aufweist, das im ersten Rahmenelement (7o) ausziehbar angeordnet ist, und daß die Viagenanordnung (92) auch im zweiten Rahmenelement (89) beAveglich ist, wenn das zweite Rahmenelement (89) im ersten Rahmenelement (7o) verschoben wird,
    6« Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (3o) eine Verriegelungseinrichtung zur Verriegelung des zweiten Rahmenelementes (89) am Hauptrahmenelement (7o) aufweist, wenn die Wagenanordnung (92) etwa in der Mitte der Längenausdehnung des Hauptrahmenelementes (7o) liegt,
    7« Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung das zweite Rahmenelement (89) auf dem Hauptrahmenelement (7p) wirksam hält, wenn sich die Wagenanordnung (92) in der·Mitte der Längenausdehnung des Hauptraümenelementes (7o) befindet, und daß die Verriegelungseinrichtung das zweite Rahmenelement (89) auf der WagenanOrdnung (92) wirksam hält, wenn sich die Wagenanordnung außerhalb der Längenausdehnung des Hauptrahmenelementes (7o) befindet und wenn das zweite Rahmenelement (89) aus dem Hauptrahmenelement (7o) ausgefahren ist, und daß die
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    Verriegelungseinrichtung durch die tfagenähordnutiü (92) betätigbar ist ι um die Aufhängung des zweiten Rähmehelementes (89) vom Haüptrahmeneleiaent (7o) auf die Wagenahördnung (92) zu übertragen*
    8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung ein Weiteres Haüpträhmeheiöment (7o) aufweist, das im we seilt liehen parallel zu dem genannten Haüptrahmenelement (7o) verläuft, UM daß die Hubeinrichtung (3o) ein weiteres zweites Mahmerielement (89) aufweist, welches parallel zum genannten zweiten Rahmenelenent (89) befestigt ist Und gegen das weitere Hauptrahmenelement (7o) ausziehbar ist, und daß die Wagenanordnung (92) zwischen den beiden Hauptrahmenelementen (7o) bzw. zwischen den zweiten Rahmenelementen (89) in deren ausgefahrenem Zustand beweglich ist*
    9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet * daß die V/agehanordnuhg (92) ein Plattenelement (36) Mt Rippen (9ö) zur Aufnahme von zw&i Zäpfenelemehten (87) aufweist und daß äh den Zapfenelementen (6t) PÜhrungsrollen befestigt sind, welche längs des Pääres der zweiten Rahmenelefflehte (89) laufen» und däi ein Gabelelement (35) am Plattenelement (36) befes-tigi; ist*
    10. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung ein Verriegelungselement, einen Verrieg-elungszapfen, eine Einrichtung zur Befestigung des Verriegelungssapfens am Paar der Hauptrahmenelemente (7o) und ein Schwenkelement aufweint, wclclios am Paar der zweiten ausziehbaren RähmeneJenente (89) befestigt ist, wobei das Verriegelun^sel(-mont eine erste Klinke zur Verbindung deÖ Vcrolurii;:·■<·!li'umttiis mit dem Verricgolun^nr.apfen nüfv;ei et,
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    und daß eine zweite Klinke zur Verbindung des Verriegelungselementes mit einem Zapfenelement auf der Wagenanordnung (92) vorgesehen ist und daß eine Einrichtung zum Verschwenken des Verriegelungselementes um das Schwenkelement nach der Berührung durch die Wagenanordnung vorhanden ist.
    11. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage-Einrichtung (31) ein Waage-Element (53) aufweist, welches mit der Hubeinrichtung (31) verbunden ist und von der Antriebseinrichtung (39) angetrieben wird, um die Hubeinrichtung in einer vorherbestimmten Richtung zu halten.
    12. Gerät nach Anspruch.11, dadurch^kennzeichnet, daß das Waage-Element (53) eine Zahnstange (51) und mindestens eine Lauffläche (59» 56) enthält und daß die Waage-Einrichtung (31) ein Antriebsritzel (49) aufweist, welches mit der Zahnstange (51) kämmt und von der Antriebseinrichtung (39) angetrieben wird, und daß mindestens■ein Laufelement (60, 58) mit der Lauffläche (59, 56) in Eingriff steht.
    13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Waage-Element "(53) eine zweite - Lauf fläche enthält und daß die Waage-Einrichtung (31) ein zweites Laufelement aufweist, welchesnit der zweiten Lauffläche in Eingriff steht.
    14. Gerät nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Waage-Einrichtung (31) ein zweites Waageelement (54) aufweist, das in parallelem Abstand zum ersten Waage-Element (53) befestigt ist, und daß das zweite Waage-Element (54) eine weitere Zahnstange (51)
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    enthält, die mit einem zweiten Antriebsr:jLtzel (5p) .-.·,■ kämmt, welches durch die Antriebseinrichtung (39) angetrieben wird, und daß ein Paar von Laufflächen vorgesehen ist und daß die Waage-Einrichtung (31) ein weiteres Paar von Laufelementen aufweist, welches mit dem Paar der Laufflächen des zweiten Waage-Elementes in Eingriff steht.
    15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paar der Laufelemente einstellbar mit der gemeinsamen Achse der beiden Antriebsritzel (49, 5o) durch eine einstellbare A-förmige Spannvorrichtung (64) verbunden ist.
    16. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar der Laufelemente einstellbar mit der Achse des Antriebsritzels durch eine einstellbare A-förmige Spannvorrichtung (64) verbunden ist.
    17. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (39) ein Elektromotor ist, der mit der elektrischen Energiequelle des Krans verbunden ist.
    18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (39) eine Aufwickelspule (43) aufweist, um die elektrische Verbindung dea Motors zur elektrischen Energiequelle des Krans während der Einstellung der Hubeinrichtung (3o) unterzubringen.
    19. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung einen Befestigungßzapfen (23) am Ausleger (24) des Krans, eine Platte (75) mit einem U-förmigen Ausschnitt zur Aufnah-
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    ine des Befestigungszapfens (23) sowie eine Verriegelungseinrichtung (8ö)aufweist, um den Befestigungszäpfeh (23) im U-förmigen Ausschnitt (77) zu verriegeln; · ■ .
    2ö. Gerät nach Anspruch 19* dadurch gekennzeichnet * daß die Verriegelungseinrichtung (8o) ein Verriegelungselement ist j und daß die Befestigungseinrichtung ferner eine federvorgespannte Sperrkläüe zur Sicherung des Verriegeluhgselementes aufweist*
    21. Gerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung ferner einen hebengeordneten Verriegeiungszapfen (84·) zur Befestigung der Platte (75) am Ausleger (24) in einer nicht zapfenförmigen Beziehung aufweist.
    22i Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet) daß die Wäage-Eihrichtung (31) ein hydraulisch betätigtes Element (3ö1) zum wahlv/eisen Ausrichten der Wagenänordnung (92) aufweist und daß die Antriebseinrichtung eine hydraulische Energiequelle (3o3) ist.
    23'. Gerät nach Anspruch 22$ dadurch gekennzeichnet^ daß die Wäage-Eihriehtühg (31) ein verhältnismäßig starres Element aufweist Und das hydraulisch betätigte Element (3ot) Mt der Hubeinrichtung (3o) und dem verhältnismäßig starren Element verbunden ist.
    24. Gerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage-Einrichtung (31) eine Gelenkeinrichtun>; auf weist, die .mit dem hydraulisch betätigten Element und (fcr Wagenanordnung..(92) so verbunden i:;t, daß die Waf^nanordnung uns-einen starren Punkt seif'''-1^-- b.'ir ist, im die yorherboötii:aur,c· l.age ,beizubehcTi f.c-h. v
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    25. Gerät in Verbindung mit einem Kranausleger und einem Steuerseil, gekennzeichnet durch eine Hebeeinrichtung, die am Kranausleger (24) befestigt ist und vom Steuerseil gesteuert wird und ein.Hebeelement aufweist, und gekennzeichnet durch eine Waage-Einrichtung (51), um das Hebeelement über den gesamten Arbeitsbereich des Auslegers (24) in einer vorherbestimmten -^age zu halten.
    26. Gerät nach Anspruch 25» dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung im wesentlichen am Ende des Auslegers (24)befestigt ist.
    27. Gerät in Verbindung mit einem Kranausleger und einem Steuerseil, gekennzeichnet durch eine Hebeeinrichtung, die am Kranausleger (24) befestigt ist und vom Steuerseil gesteuert wird und ein Hebeelement aufweist und gekennzeichnet durch eine Waage-Einrichtung (31), welche das Hebeelement über dengesamten Arbeitsbereich des Auslegers in einer vorherbestimmten Lage hält.
    28. Gerät nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung im wesentlichen am.Ende des Auslegers befestigt ist.
    29. Verfahren zur Verwendung eines tragbaren, leicht an- und abmontierbaren, beweglichen Hebe-Zusatzgerätes, das am Kranausleger lösbar befestigt ist, wobei das Hebe-Zusatzgerät ein Hebeelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebeelement in einer vorherbestimmten Lage gegen eine vorherbestimmte Achse ausgerichtet wird, wenn der Ausleger sich in einer ersten Stellung befindet, und daß man den Ausleger
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    von einer ersten SteHmg in eine zweite Stellung "bewegt und daß das Hebeelement in der vorherbestimmten Stellung gehalten wird, während der Ausleger von der ersten in die zweite Stellung "bewegt wird.
    30. Verfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger so von seiner ersten in die zweite Stellung "bewegt werden kann, daß die zweite Stellung um etwa 7o° gegen die Horizontale, gegen die erste Stellung verschoben werden kann.
    31. Verfahren nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Halten des Hebeelementes in seiner vorherbestimmten Lage durch einen Sensor auf dem Hebezusatzgerät geregelt wird, wobei der Sensor die lage des Hebeelements gegen die vorherbestimmte Achse abtastet.
    32. Verfahren zum Befestigen eines Hebe-Zusatzgerätes an einem Auslegerkran mit einem Steuerseil, einer Hubeinrichtung, einer V/agenanordnung, welche durch die Betätigung des Steuerseils von einer ersten 'Stelle zu einer zweiten Stelle bewegbar ist, einer Waage-Einrichtung zum wahlweisen Ausrichten der Hubeinrichtung gegen eine vorherbestimmte Achse, um die Wagenanordnung wahlweise auszurichten, wobei die Waage-Einrichtung während der Bewegung des Auslegers betätigbar ist, sowie mit einer Befestigungseinrichtung zur Befestigung der Hubeinrichtung, der Waage-Einrichtung und der Antriebseinrichtung am Auslegerkran, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerseil um ein Verbinde-Löseelement auf dem Zusatzgerät -geführt und das Steuerseil am Kran befestigt und das Steuerseil gespannt Avird, um die Hebe-Zusatzeinrichtung aus ihrer Ruhestellung anzuheben, um'die Befestigungs-
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    einrichtung gegen eine vorherbestimmte Stelle des Auslegers auszurichten, und daß das Hebe-Zusatzgerät mit dem Ausleger verbunden wird.
    33. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung erfolgt, wenn das Hebezusatzgerät mit dem Boden keine Berührung mehr hat.
    34. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung automatisch durch das Spannen des Steuerseils erfolgt, nachdem die Befestigungseinrichtung mit der vorherbestimmten Stelle des Auslegers ausgerichtet worden ist.
    35. Verfahren zur Behandlung von Materialien mit einem tragbaren, leicht an- und abmontierbaren, beweglichen Hebe-Zusatzgerät, welches beweglich an einem Kranausleger befestigt ist, wobei das Hebe-Zusatzgerät ein vom Steuerseil des Krans gesteuertes Hebeelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranausleger in eine erste wählbare Stellung gebracht und so dann in eine zweite wählbare Stellung bewegt wird und daß das Hebe-Zusatzgerät in einer vorherbestimmten Richtung ausgerichtet wird, wobei die vorherbestimmte Ausrichtung an der ersten Stelle und der zweiten Stelle sowie den zwischen der ersten und zweiten Stelle liegenden Stellen erreicht wird und Wobei die erste Stelle und die zweite Stelle im Extremfall durch den Aktionsradius des- Kranaaslegers getrennt sind.
    36. Verfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung im wesentlichen gleichzeitig mit der Bewegung erfolgt..
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    - 59 -
    37. Verfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß "bei der Lageeinstellung die erste Stellung und die zweite Stellung um 7o gegen die Horizontale voneinander entfernt werden können.
    38. Verfahren nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß "bei der Lageeinstellung die erste Stellung im wesentlichen horizontal ist.
    39. Verfahren nach Anspruch "35, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung im wesentlichen kontinuierlich während der Bewegung erfolgt, um das Hebezusatzgerät in seiner vorherbestimmten Richtung zu
    halten.
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    *BD ORIGINAL
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