[go: up one dir, main page]

DE2241831C - Säulendrehkran - Google Patents

Säulendrehkran

Info

Publication number
DE2241831C
DE2241831C DE2241831C DE 2241831 C DE2241831 C DE 2241831C DE 2241831 C DE2241831 C DE 2241831C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
intermediate piece
column
pillar crane
pillar
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 5843 Ergste; Stöber Manfred 5810 Witten Rump
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Publication date

Links

Description

Es ist ein Säulendrehkran bekannt, dessen Rohrsäule oben in ein Zwischenstück in Form eines sich nach oben erweiternden Kegelstumpfes übergeht, auf dem die Drehverbindung mit dem Ausleger gelagert ist. Um eine einwandfreie Schweißverbindung von Zwischenstück und Rohrsäule zu erzielen, muß das Zwischenstück am unteren Ende genau auf den gleichen Durchmesser wie die Rohrsäule zugearbeitet und für eine Stumpfnaht vorbereitet werden.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, ein Zwischenstück der im Oberbegriff des Patentanspnichs genannten Art so zu gestalten, daß beim Anschluß des Zwischenstücks an die Säule Präzisionsbearbeitung weitgehend vermieden wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei Ausbildung des Zwischen-Stücks in der an sich bekannten Form, des Kegelstumpfs oder in Form eines gewölbten Bodens die Säule mit der geneigten Unterseite des Zwischenstücks verbunden ist.
Das Zwischenstück mit geneigter Unterseite hat 4" den Vorteil, daß es auf rohrförmige Säulen unterschiedlichen Durchmessers geschweißt werden kann, ohne daß das Zwischenstück der Säule angepaßt werden muß. Das aus einem kegelstumpfförmigen Mantel oder aus einem gewölbten Boden bestehende 4i> Zwischenstück ist auch bei Verwendung dünner Bleche sehr steif, so daß zur Verstärkung keine Knotenbleche od. dgl erforderlich sind. Die Drehverbindung mit dem Zwischenstück bildet eine kleine Baueinheit, die sich leicht bearbeiten läßt und mit geringen Frachtkosten versendet werden kann. Außerdem kann diese Baueinheit für unterschiedlich große Säulendrehkrane verwendet und somit in größeren Serien hergestellt werden. Beim Kunden, z.B. in Übersee, wird dann ein handelsübliches Rohr als Säule mit der geneigten Unterseite des Zwischenstückes verschweißt. Wegen der Neigung der Unterseite des Zwischenstückes ist /um Bilden einer V-förmigen Schweißnaht keine Abschrägung des Ende* der rohrförmigen Säule erforderlich.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Säulendrehkran in der Seitenansicht,
Fig.' 2 und 3 unterschiedliche Zwischenstücke mit Drehverbindungen in größeren Maßstäben.
An die Säule 1 sind unten vier Knotenblechs 2 und eine Bodenplatte 3 geschweißt, die mittels Steinschrauben auf dem Fußboden befestigt ist. An dem Ausleger 4 des Säulendrehkranes ist eine Hängekatze*' 5 verfahrbar, die über ein Kabsi 6 ιν,ίί Strom verso-gt svird. Der Ausleger 4 ist auf einer Drehverbindung 9 befestigt, die unten über em Zwischenstück 7 mit der Säule 1 verbunden ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 hat das kegelstumpf form ige Zwischenstück 7 oben einen verstärkten Flanschring 8, auf dem der Außenring 9 a der Drehverbindung 9 mittels Schrauben 10 befestigt ist. Auf dem Innenring 9 b der Drehverbindung 9 isi: eine Deckplatte 11 für den Ausleger 4 mittels Schrauben 10 befestigt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig ? is; das Zwischenstück 7 ein im Kesselbau üblicher Boden, dessen Rand mit einem flachen Flanschring 8 verschweißt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel muß der obere Rand der Säule 1 dann zum Bilden einer V-förmigen Schweißnaht abgeschrägt werden, wenn die Säule einen geringen Durchmesser hat und nicht im Bereich der Krempe des Bodens angeschweißt wird. Die Drehverbindung 9 ist auf den Flanschring 8 geschraubt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zwischenstück eines Säulendrehkrans zwischen einer den Ausleger tragenden Drehverbindung großen Durchmessers and einer Säule kleinen Durchmessers, ausgebildet als Mantel in Form eines Rotationskörpers mit geneigten, unten eingezogenen Rotationsflächen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Zwischenstücks (7) in der an sich bekannten Form des Kegelstumpfs oder in Form eines gewölbten Bodens die Säule (1) mit der geneigten Unterseite des Zwischenstücks verbunden ist.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2432581C3 (de) Einrichtung zum Verteilen von Beton
DE1900951B2 (de) Schweißverbindung
DE2241831C (de) Säulendrehkran
EP0098962B1 (de) Montagegerüst für Schalungen für Rundbauten aus Beton od.dgl.
EP0104325B1 (de) Verfahren zum Schweissen innen plattierter zylindrischer Werkstücke
DE69416036T2 (de) Verfahren und Montage zum Justieren der Richtung eines Schienenrads
DE3121073C2 (de) Vorrichtung zum Zentrieren von miteinander zu verschweißenden Rohrstößen
DE2742069C3 (de) Stützschaufelkranz für ein Stahlblech-Spiralgehäuse einer Stromungsmaschine
DE3148513A1 (de) Ausrichtbare stuetzeinrichtung fuer ein grosses kugelkalottenfoermiges teil
DE615151C (de) Anordnung der gegen Kippen sichernden Stuetzen an einem Eisenbahndrehkran
DE2516506C3 (de) Bierfaß
DE2241831B1 (de) Saeulendrehkran
DE2833450A1 (de) Anordnung zur lagekorrektur eines bauwerkes
DE7623278U1 (de) Rohrflansch
DE864261C (de) Anordnung zur Versteifung von axial belasteten, im wesentlichen kreisfoermigen und flachen Scheiben
DE3235489C2 (de) Verbindungskupplung für die Gurtstäbe von Gitterträgersegmenten im Tunnelbau
DE3407960A1 (de) Aufhaengung fuer eine kranbahn
DE1123816B (de) Knotenpunktverbindung fuer Rohre, insbesondere fuer Leichtmetallrohre
DE7231489U (de) Saeulendrehkran
DE971760C (de) Stahlwerkskonverter mit geschweisstem Mantel und seitlichen Tragzapfen
DE644332C (de) Druckrohrleitung, Behaelter o. dgl., bestehend aus einer Mehrzahl von Abschnitten, wobei die Verbindung zwischen zwei Abschnitten durch einen an diese angeschweissten besonderen Verbindungskoerper erfolgt
DE1063100B (de) Ausbau fuer die Stirnseiten kammerartiger Raeume im Berg- bzw. Tunnelbau, insbesondere fuer Seitenraeume in Grubenstrecken
DE971779C (de) Vorrichtung zum Brennschneiden der Einlaufkanten zwischen einem Rohr und einem Stutzen bei im Verhaeltnis zum Rohrdurchmesser grossem Stutzendurchmesser mit stets gleichem Schweissfugenoeffnungswinkel
DE2221549B2 (de) Stahlbetondecke mit wenigstens einer vertikalen Stahlstütze
DE1285712B (de) Laengsriegelelement fuer Gerueste