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DE2241845C3 - Oberflächenaktive Stoffmischungen und deren Verwendung - Google Patents

Oberflächenaktive Stoffmischungen und deren Verwendung

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DE2241845C3
DE2241845C3 DE2241845A DE2241845A DE2241845C3 DE 2241845 C3 DE2241845 C3 DE 2241845C3 DE 2241845 A DE2241845 A DE 2241845A DE 2241845 A DE2241845 A DE 2241845A DE 2241845 C3 DE2241845 C3 DE 2241845C3
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DE
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water
mixtures
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fatty acid
product
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DE2241845A
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DE2241845A1 (de
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Guenter 8901 Leitershofen Pusch
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Chemische Fabrik Pfersee 8900 Augsburg GmbH
Original Assignee
Chemische Fabrik Pfersee 8900 Augsburg GmbH
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Priority to FR7245292A priority patent/FR2165966B1/fr
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Priority to ES410086A priority patent/ES410086A1/es
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/322Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen
    • D06M13/372Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing nitrogen containing etherified or esterified hydroxy groups ; Polyethers of low molecular weight
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S516/00Colloid systems and wetting agents; subcombinations thereof; processes of
    • Y10S516/01Wetting, emulsifying, dispersing, or stabilizing agents
    • Y10S516/07Organic amine, amide, or n-base containing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

worin R1 einen gesättigten oder einfach ungesättigten Alkylrest, der auch eine Hydroxylgruppe enthalten kann, mit 9 bis 17 Kohlenstoffatomen und R2 einen niedrigen, gegebenenfalls verzweigten Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
-CH2CH2OH oder—CH2-CH(OH)-CH3
und n = 0 oder 1 bedeutet, mit 1 bis 2 Mol eines aus einem Mol Polyglykol der Formel
H(OCH2 CH2LOH
wobei m gleich 6 bis 30 bzw. 4 bis 16, sofern R2 gleich
-CH2CH2OH oder —CH2-CH(OH)-CH3
ist und die Umsetzung mit mehr als 1 Mol Chlorhydrinäther erfolgt, und 1 bis 1,4 Mol Epichlorhydrin hergestellten Chlorhydrinäthers in an sich bekannter Weise in Gegenwart von säurebindenden Mitteln, und anschließende Einstellung des erhaltenen Reaktionsprodukts durch Zugabe von Basen bzw. Säuren auf einen pH-Wert von 3 bis 10.
2. Oberflächenaktive Mischungen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Umsetzung mit Chlorhydrinäthern, wobei m im iur Herstellung des Chlorhydrinäthers verwendeten Polyglykol 6 bis 14 ist, hergestellt worden lind.
3. Oberflächenaktive Mischungen nach den Aniprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß lie durch Umsetzung von Fettsäureamiden, wobei n = 0 ist, hergestellt worden sind.
4. Oberflächenaktive Mischungen nach den Ansprüchen I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß lie durch Umsetzung von Fettsäureamiden. wobei
rH,( H,OH oder C H2
CHlOHl (H, 1.5
ist. mit Chlorhydrinäthern im Molverhältnis
bis 1 : 2 hergestellt worden sind.
5. Oberflächenaktive Mischungen nach den Ansprüchen I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß durch Zugabe von Säuren ein pH-Wert von 5 bis 8 eingestellt worden ist.
6. Verwendung der nach den Ansprüchen I bis 5 hergestellten oberflächenaktiven Mischungen als Hilfsmittel bei der Veredlung von faserartigen Stoffen
Durch Polyglykolälherrcste substituierte Fettsäurciimidc sind bekannt. Sie dienen unter anderem als Ncl/.mittcl, F.mulgatorcn und Weichmacher (N. S c h ö η f e I d i. »Oberflächenaktive Anlagcrungsprodukte des Äthylenoxyds«, 1959, S. 362, 377 und 378 in Verbindung mit S. 50). Sie haben den Nachteil, daß sie infolge der in ihnen enthaltenen Polyglykolreste ihre stark netzenden Eigenschaften auch nach Erwärmen auf höhere Temperaturen beibehalten, was häufig unerwünscht ist. Sollen beispielsweise faserigen Materialien, die auch nur geringe Mengen an solchen Fettsäureamiden enthalten, hydrophobe Eigenschaften verliehen werden, so beeinträchtigen diese Fettsäureamide den gewünschten Effekt beträchtlich.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß Polyglykolätherreste aufweisende Fettsäureamidderivate bestimmter Herstellung diese nachteiligen Eigenschaften nicht aufweisen.
Gegenstand der Erfindung sind somit neuartige oberflächenaktive Stoffmischungen und deren Verwendung. Die oberflächenaktiven Stoffmischungen sind dadurch gekennzeichnet, daß sie erhai'.cn werden durch Umsetzung von einem Mol Fettsäureamid der allgemeinen Formel
R1 — CON — CH2 — (CH2Jn — CH2 — NH
! I
Π l\.2
worin R1 einen gesättigten oder einfach ungesättigten Alkylrest, der auch eine Hydroxylgruppe enthalten kann, mit 9 bis 17 Kohlenstoffatomen und R2 einen niedrigen, gegebenenfalls verzweigten Alkylrest mit I bis 4 Kohlenstoffatomen.
-CH2CH2OH1-CH2-CH(OHi-CH,
und π = O oder 1 bedeutet, mit 1 bis 2 Mol eines aus einem Mol Polyglykol der Formel
H(OCH2-CH2LOH.
wobei m = 6 bis 30 bzw. 4 bis 16. sofern R, =
- (H2(H2OH oder ("H2-CH(OHl (H,
ist und die Umsetzung mit mehr als 1 Mol Chlorhydrinäther erfolgt, und 1 bis 1,4 Mol Epichlorhydrin hergestellten Chlorhydrinäthers in an sich bekannter Weise in Gegenwart von säurebindenden Mitteln, und anschließende Einstellung des erhaltenen Reaktionsprodukts durch Zugabe von Basen bzw. Säuren auf einen pH-Wert von 3 bis 10.
Auf Grund der unerwarteten Eigenschaften, nämlich daß diese Stoffmischungen keine nachteiligen Auswirkungen auf anschließend mit hydrophoben Mitteln behandelte Substrate ausüben, eignen sich dieselben als Vorreinigungsmittel bzw. Vorwai»,hmittel für Substrate, die anschließend mit hydrophobierend wirkenden Mitteln aller Art behandelt werden sollen. Es ist aber auch möglich, die Mischungen in Emulsionen, die hydrophobierend wirkende Substanzen enthalten, als Net/- und oder Emulgiermittel und oder Stabilisierungsmittel und oder Weichmacher zu verwenden, ohne daß die hydrophoben Eigenschaften von mit diesen Emulsionen behandelten Substraten beeinträchtigt werden. Desgleichen können die oberflächenaktiven Stoffmischungen der vorliegenden Erfindung als bmulgatoren für solche Substanzen verwendet werden, die Hydrophobicrungsmittcln zugesetzt werden, wobei ebenfalls keine Beeinflussung der hydrophoben Eigenschaften auftritt.
Unter Substraten sind vor allem solche fascrartigsr Struktur, insbesondere Textilien aller Art in Form von Geweben, Gewirken oder Vliesen zu verstehen.
Die Umsetzung erfolgt in Substanz, in Lösung, vorzugsweise in konzentriert wäßriger Lösung unter Erhitzen in Gegenwart von säurebindenden Mitteln, wozu vor allem Natron- oder Kalilauge geeignet sind. Es ist zweckmäßig, die säurebindenden Mittel in geringem Überschuß anzuwenden, um sicher.ugehen, daß die Chlorhydringruppe weitestgehend ausreagiert. Ist dies nicht der Fall, so besteht die Möglichkeit, daß unter den verschiedenen Anwendungsbedingungen HCl abgespalten wird, was Anlaß zu Störungen geben kann.
Die Menge an Chlorhydrinätber, die mit dem Fettsäureamid der Formel A — H umgesetzt wird, ist davon abhängig, welche Fettsäureamide als Ausgangssubstanzen verwendet werden. Wird nämlich ein Fettsäureamid verwendet, in dem R2 einen Alkylrest darstellt, so kann lediglich maximal 1 Mol des Chlorhydrinäthers pro Mol Fettsäureamid umgesetzt werden, wobei selbstverständlich die Verwendung eines geringen Überschusses möglich ist.
Falls jedoch solche Fettsäureamide umgesetzt werden, die als R2 den Rest -CH2-CH(OH)-CH3 oder insbesondere — CH2CH2OH enthalten, so wird die Reaktion im Molverhältnis 1:1 bis 1:2, vorzugsweise 1:1,5 bis 1:2 Fettsäureamid zu Chlorhydrinäther durchgeführt. Bei dem bevorzugten Umsetzungsverhältnis entstehen Produkte, die bei Verwendung als Emulgatoren die erhaltenen Emulsionen gegen den Zusatz von Metallsalzen noch unempfindlicher machen.
Als Ausgangsverbindungen der Formel A-H dienen Fettsäureamio^ der Forme!
R1CON — CH2 — (CH2) — CH2 — N — H
I I
H R,
Sie können beispielsweise hergestellt werden durch Kondensation der Fettsäuren R1COOH mit Aminen der Formel
H2N CH2 (CH2). - CH2 N H
2
in bekannter Weise.
Dabei haben R1 und η die oben angegebene Bedeutung. R2 bedeutet niedrige, gegebenenfalls verzweigte Alkylreste mit I bis 4 C-Atomen oder die Reste
- C H2C H2OH oder CH2 CH(OH) -CH.,
Als den Fettsäureamiden zugrunde liegende Fettsäuren kommen gemäß der oben gegebenen Definition von R1 beispielsweise Laurin-, Palmitin-, Stearin-, 01- und oder Ricinolsäure in Betracht, die auch in Form technischer Gemische vorliegen können. Von den den Fettsäureamiden zugrunde liegenden Aminen sind gemäß den oben gegebenen Definitionen für R2 und η beispielsweise folgende zu nennen:
N-Methyl-äthylendiamin. N-Äthyl-äthylendiamin. N-Äthy!-propylendiamin-!1.3), (N-/f-Hydroxypropyl)-äthylendiamin, (N-/'-Hydroxyäthy!)-prppy|endiamin-(1,3) und insbesondere das (N-/<-Hydroxyäthyl)-äthylcndiamin. Allgemein werden solche Amine bevorzugt, in denen η = O und R2 = -CH2CH2OH ist. also Amine, die sich vom Äthylen-diamin ableiten.
Die als zweite Reaktionskomponente benöligten C'hlorhydrinäthcr leiten sich von Pol/iithylcmjlykolen der Formel H(OCH2-CH2)mOH ab. wobei m = 6 bis 30 bzw. 4 bis 16, insbesondere 6 bis 14, sofern R2 = —CH2CH2OH oder—CH2 — CH(OH) — CHi ist und die Umsetzung mit mehr als 1 MoI Chlorhydrinäther erfolgt, bedeutet. Die diesen Chlorhydrinäthern zugrunde liegenden Polyäthylenglykole weisen dementsprechend ein Molgewicht von 200 bis 1300 auf. Die genannten Chlorhydrinäther sind in üblicher Weise, beispielsweise durch Umsetzung der Polyäthylenglykole mit 1 bis 1,4MoI Epichlorhydrin zugänglich.
Nach beendeter Umsetzung, was am besten an Hand des ionogen vorliegenden Chlors festgestellt werden kann, wird durch Zugabe von Basen oder bevorzugt Säuren der gewünschte pH-Wert eingestellt. Ver-
ij W'.mdet man das säurebindende Mittel in geringem Überschuß, so kann, falls das Endprodukt alkalisch reagieren soll, eine pH-Wert-Korrektur unter Umständen unterbleiben. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die oberflächenaktiven Stoffmischungen als VorTeinigungsmittel oder Emulgiermittel für Polyäthylen eingesetzt werden sollen.
Meist ist jedoch eine schwach alkalische, neutrale oder schwach saure Einstellung der oberflächenaktiven Stoffmischungen mit einem pH-Wert von 3 bis 8, insbesondere von 5 bis 7, erwünscht, da wasserabweisende Mittel meist in schwach saurer Emub;on vorliegen. Als Säuren zur Einstellung des pH-Wertes sind sowohl Mineralsäuren als auch organische Säuren geeignet. Beispielsweise seien genannt: Chlorwasserstoff-, Schwefel- unc Salpetersäure sowie Essig-. Glykol- und ölsäure. Da das Reaktionsprodukt meist, bedingt durch den geringen Überschuß an säurebindenden Mitteln, einen pH-Wert von über 8 aufweist, ist es auch erforderlich, falls das Endprodukt nur schwach alkalisch reagieren soll, auch in diesem Falle eine der genannten Säuren zuzusetzen. Die Produkte (allen, abhängig von den verwendeten Ausgangsmatcrialien, in mehr oder weniger viskoser bis wachsartiger Konsistenz an. Es ist zur besseren Handhabung zweckmäßig, ^c der Einstellung des gewünschten pH-Wertes das erhaltene Produkt durch Zugabe von Wasser zu verdünnen.
Die oberflächenaktiven Stoffmischungen dienen wie bereits kurz erwähnt als Vorrcinigungsmittel bzw. Vorwas-chmitte! für Substrate, die anschließend mit hydi.iphobierend wirkenden Mitteln aller Art behandelt werden sollen. Sie finden insbesondere Anwendung in der Textilindustrie, wo häufig aus Fasern bestehende Gewebe. Gewirke oder Vliese wasserabweisend ausgerüstet werden sollen. Die genannten Textilien massen vor der wasserabweisenden Ausrüstung sorgfaltig von Präparationen und Hilfsmitteln, die von Vorbehandlungsstufen wie der Behandlung mit Schmäl/mitteln. Spulolen. Schlichtemitteln oder Mercerisierhilfsmitteln. I.ntschlichtungs- oder Färbereihilfsmittcln herrühren, durch Waschen befreit werden Die für diesen Waschprozeß üblichen Netz- bzw. Waschmittel haften häufig hartnackig auf den Textilien und beeinträchtigen ihrerseits wieder die bei einer nachfolgenden wasserabweisenden Ausrüstung erwünschten hydrophoben Effekte
Durch Verwendung der oberflächenaktiven Stoffmischungen in einem solchen Waschprozeß in üblicher Konzentration von 0,5 bis 5g I wird ein nachteiliger Einfluß auf die hydrophoben Eigenschaften weitgehend vermieden.
Als weitere Anwendung für die oberflächenaktiven Stoffmischungen kommt der Einsatz in den zur
Hydrophobierung verwendeten AusrUstungsflotten in Betracht. Durch den Zusatz dieser netzend wirkenden Stoffmischungen wird eine rasche Durchdringung des Textilgewebes gewährleistet, was bei den üblichen Foulardierverfahren, insbesondere, wenn diese mit hoher Laufgeschwindigkeit durchgeführt werden, von Bedeutung ist, da bei einmaligem Tauchen und einmaligem Abquetschen keine gleichmäßige Durchdringung gegeben ist. Da die Ausrüstungsflotten, welche die hydrophobierend wirkenden Stoffe in Emulsionsform enthalten, häufig relativ lange Netzzeiten zur Durchdringung des zu behandelnden Gewebes aufweisen, ist es in solchen Fällen häufig, nötig, die Foulardierung so durchzuführen, daß getaucht, abgequetscht und noch einmal getaucht und abgequetscht wird, um eine vollständige gleichmäßige Durchdringung des Gewebes zu gewährleisten. Durch die Mitverwendung der Stoffmischungen in den Ausrüstungsflotten kann das zweite Tauchen und Abquetschen entfallen oder mit höherer Geschwindigkeit foulardiert werden. Im Gegensatz zu anderen bekannten Netzmitteln wird die wasserabweisende Wirkung dieser Flotten durch die Stoffmischungen in den hierbei üblichen Mengen von 0,5 bis 4g 1 nicht negativ beeinflußt. Die Stoffmischungen können dabei der Imprägnierflotte zugefügt werden. Es ist aber selbstverständlich auch möglich, diese Stoffmischungen von vorneherein dem handelsüblichen konzentrierten Hydrophobierungsmittel zuzufügen.
Infolge des weitgehend nichtionogenen Charakters find diese Stoffmischungen praktisch mit allen in der Textilindustrie üblichen Hydrophobiermitteln verträglich. Zu diesen sind neben den Hydrophobiermitteln auf Wachs- bzw. Paraffinbasis, auf Basis von lettmodifizierten Melaminharzen. auf Organopolysiloxanbasis und anderen auch solche auf Basis von Verbindungen, die fluororganische Reste enthalten und mit welchen gleichzeitig ölabweisende Eigenschaften zu erzielen sind, zu nennen. Ferner werden häufig Hydrophobiermittel mit knitterfestmachenden Mitteln kombiniert angewandt. Auch in solchen Fällen ist der Zusatz der Stoffmischungen der vorliegenden Erfindung vorteilhaft.
Da die oberflächenaktiven Stoffmischungen auch emulgierende Eigenschaften haben, können sie allein oder in Kombination mit anHeren üblichen Emulgatoren zur Emulgierung wasserabweisender Stoffe wie Paraffin oder Silikone angewandt werden. Die Emulgierung erfolgt dabei in bekannter Weise, beispielsweise durch Vorlegen der als Emulgator dienenden erfindungsgemäßen oberflächenaktiven Stoffmischungen. F.inturbinieren der hydrophobierend wirkenden Stoffe in geschmolzener oder gelöster Form und gegebenenfalls anschließender Hochdruckhomogenisierung.
Daneben können die oberflächenaktiven Stoffmifichungen auch, gegebenenfalls zusammen mit anderen üblichen Emulgatoren, zur Emulgierung Tür solche Substanzen verwendet werden, die Hydrophobierungsmitteln, z. B. als Weichmacher, zugesetzt werden. Als solche Substanzen seien beispielsweise Fettsäureester oder Fettsäureamide sowie Polyäthylenwachse genannt. Die Emulgierung erfolgt auch hier in bekannter Weise.
ölsaureamids der Formel
O
Il
C17H33C - N - CH, - CH, - NH
H CHXH2OH
und 1380 g eines Chlorhydrinätherä, der durch Umsetzung von Polyglykol 600 und Epichlorhydrin im Molverhältnis 1:1 hergestellt wurde, vorgelegt und unter Rühren auf 95 C erwärmt. Dann wrrden 2 Mol KOH in Form einer 45%igen wäßrigen Lösung langsam zugegeben, die Mischung bis zur Siedetemperatur (etwa 115° C) erwärmt. Bei 115 bis 120 C wird unter gleichzeitigem Abdampfen von Wasser 30 Minuten gehalten. Anschließend wird der Kolben auf 70" C gekühlt, und dann werden 800 g Wasser zugesetzt und während 15 Minuten gut eingerührt Abschließend wird der pH-Wert durch Zugabe einer geringen Menge 20%iger Salz^ure auf 6,8 eingestellt. Es entsteht ein gelbes, sehr viskoses Produkt, das etwa 60 Gewichtsprozent wirksame Substanz enthält. Das so hergestellte Produkt eignet sich als Netzmittel und Emulgator.
ilin gleich gutes Produkt wird erhalten, wenn an Stelle des bekannten ölsäureamids 1 Mol des durch Kondensation von 1 Mol ölsäure mit I Mol ,.'-Hydroxyäthyl-l,3-propylendiamin erhaltenen Produktes eingesetzt wird.
Um den überraschenden technischen Fortschritt der erfindungsgemäßen oberflächenaktiven Stoffmischungen zu zeigen, wurde folgender Vergleichsversuch durchgeführt:
Zu 1 Liter einer Ausrüstungsflotte, enthaltend
15 g I Dimethyloläthylenhamstoff.
10 g I Tetramethyläther des Hexamethylol-
melamins,
2 ml 1 Essigsäure (60%ig).
3.5 g 1 Zinknitrat-Hexahydrat,
120gl einer nach Beispiel 2 der DT-PS
14 44 551 erhaltenen Polysiloxanemulsion,
werden einmal 3g,l des nach diesem Beispiel hergestellten, etwa 60%igen Produktes (Flotte A), zum anderen 3 g/1 eines üblichen Nctzmittels auf Fettsäureamidbasis (Anlagerungsprodukt aus ölsäureamid und Äthylenoxyd im Molverhältnis 1:12), ebenfalls mit einem Gehalt von etwa 60%, zugefügt (Flotte B). Ferner wurde in das Vcrgleichsbeispiel eine Flotte ohne Netzmittelzusatz aufgenommen (Flotte C).
Ein Baumwoll/Polyester (30:70)-Mantelpopeline 'Quadratmetergewicht 180 g). der mit obigen Flotten foulardiert, d.h. getränkt und abgequetscht wird, zeigt nach Tjccknung und Kondensation (5 Minuten 150 C) nachstehende Beregnungseffekte. bestimmt nach DIN 53 888:
Ausgerüstet mit
Flotte A Flotte B % Wasseraufnahme Abperleffekt
Beispiel 1 6j Flotte C
In einem mit Rührer und Thermometer ausgestatteten 3-Halsglaskolbcn werden 368 g (I Mol) des 8,2
19,6
6,7
4-4-4
3-2-1
4-4-4
Wie hieraus hervorgeht, zeigt die Ausrüstung mit Flotte A einen deutlichen Vorteil gegenüber der Aus-
rustling mil der Holle B. Die llolle ohne Netzmillelzusalz (HoIIeC) besitz! den technischen Nachteil, das Haiimwollpo!vestcr-(iewebe nur langsamer zu benetzen, so daß bei der Eoiilardicrung zur vollständigen, gleichmäßigen Durchtränkung ein zweimaliges Tauchen und zweimaliges (Quetschen oder eine längere Tauch/eil, die wieder langsamere (icvvebcgeschwindigkeilen bedingt, nötig ist.
Dieses Produkt eignet sieh dabei vor allem hervorragend zur Herstellung einer den wasserabweisenden Effekt nicht beeinträchtigenden Polyälhvlenemiilsion gi maß folgender Vorschrift:
In ein mil llei/maulel und Sehnellrührer versehenes (iefiiß werden 634 g destilliertes Wasser vorgelegt, auf 93 C erwärmt und eine gelrennt unter Kühren und Erwärmen hergestellte Schmelze von 72 g obiger crfiiidungsgcmäßcr Sloffmischung. 4.5 g 45-bis 47" »ige wäßrige Kalilauge und 160g eines PoIyalhvlenwachscs mit einem Molekulargewicht von IMK) und einer Saurezahl von JX. Verseiliings/ahl 50 und einem Iropfpunkt von 97 C mit einer Temperatur von 120 ( in das vorgelegte 93 C heiße Wasser mittels Sehnellrührer einlurbinicrt. Die entstandene I mulsion wird noch 15 Minuten unter Turbinieren bei Siedetemperatur gehallen und dann auf etwa 30 C abgekühlt (Emulsion Al
/um Vergleich wird in gleicher Weise eine PoIvätlnlcncmulsion unter Verwendung der gleichen Menge (berechnet als V\'irksiibstanzl eines äthoxylierten Nonvlphcnok enthaltend durchschnittlich 9 Mol yo Allnlenoxvd je Mol Nonv!phenol an Stelle der erlindungsgemäßen Sloffmischung !Emulsion Hl verwendet
In beiden I allen resultieren stabile, metallsalzbeständige Imulsionen. vs
Vim den I mulsionen A bzw. I) werden je 3OgI der in diesem Heispiel genannten Holte C unter ent- sprechend verminderter Wassermenge zugefügt, so dal' die (iesamtdotle ein Volumen von einem Eiter aulweisl.
Mn diesen Hollen wird der in diesem Heispiel genannte Baumvvoli-PoUester-Popcline in der dort genann'en Weist· Ηι·Ιι:ιηιΙι·Ιι (Aiisriisliini» Λ h/u' Rl Die Beregnungsprüfung nach DIN 53 888 ergibt folgendes Bild:
"n VVaswr- Ahper
.iufn;ihme
Nusrüslung A 6.7 4-4-4
Xusrüstung B 20.1 3-1-1
Beispiel 2
55
Fs wird ein Emulgator entsprechend Beispiel 1 hergestellt, lediglich mit dem Unterschied, daß an Stelle des angeführten ölsäureamids 1 Mol des entsprechenden Amids der Rizinolsäure eingesetzt wird. Es entsteht ein leicht gelbbraunes, viskoses, klares Produkt.
Dieses Produkt kann als Netz- oder Dispergiermittel angewandt werden und vermindert in den für Netzmittel übKchen Einsatzmengen von 0,5 bis 4 g/l der für gewöhnlich 50 bis 60% Wirksubstanz enthaltenden Handelsprodukte, den wasser- bzw. ölabweisenden Effekt bei imprägnierflotten nicht. Vor allem kann es aber auch als Vorwaschmittel zum Reinigen von < ieweben. die anschließend eine wasserabweisend« Ausrüstung erfahren sollet1, veiucndet werden.
Um die flberlcgenheil dei nach diesem Heispie hergestellten erlindungsgcmäßen oberflächenaktiver Sloffmischungen zu zeigen, vvuidi lolgender Ver gleichsversuch durchgeführt:
Ein Haumwoll Polyester-Popclinc-AbschniH wie im Heispiel I wird einmal mil 4 g I des nach diesem Beispiel gewonnenen, etwa MV« VVirksuhslan/ enthal !enden Produktes während 20 Minuten vorgereinigi bei 50 C. dann 10 Minuten unter fließendem Wassei gespült und schließlich nach /.wischcntrocknung mii der im 'Beispiel I angegebenen AusriisUingsllotie ( unter den dort angegebenen Bedingungen ausgerüstet (Versuch Λ). Zum Vergleich wird in gleichet Weise mit 4 g, I eines in 6()%igcr konzentration vorliegenden Additionsprodukles aus Nonylphenol und Äthylenoxyd (Molvcrhälinis 1:9) vorgereinigi und anschließend in gleicher Weise ausgerüstet (Versuch H). Die Hcstimmung des wasserabweisenden Effektes nach DIN 53 888 ergibt folgendes Bild:
Versuch A
Versuch H
".. VA .1·
4.9
10.6
1 i-'fTeki
4-4-4-3-
Auch hier zeigt sich die deutliche fbeilegenheit des erfindungsgemäßen oberflächenaktiven Mittels
Das nach diesem Beispiel hergestellte Mittel kann jedoch auch z. B. als Emulgator zur Herstellung eines Weichmachers dienen, der in den üblichen Anwendungsmcngen von 10 bis 30 g 1 zu wasserabweisend machenden Hotten zugesetzt werden kann, ohne die wasserabweisende Wirkung negativ zu beeinflussen. Ein solcher Weichmacher kann z. B. wie folgt hergestellt werden:
Es werden KX) g der erfindungsgemäßen Stoffmischung in 500g 90%igcm Wasser gelöst. In diese Emulgatorlösung werden 100 g Stearinsäurearhid als 100 C heiße Schmelze in dünnem Strahl einturbinicrt. Man läßt den Sehnellrührer noch 5 Minuten laufen und kühlt dann unter weilcrer intensiver Rührung und langsamer Zugabe von 3(KIg Wasser bis nahe Raumtemperatur ab.
Es entsteht eine pastösc. feintcilige Emulsion, die den Textilien einen guten weichen, oberflächcnglattcn (iriff verleiht und zudem den obengenannten besonderen Vorteil aufweist.
Beispiel 3
Es werden 286 g (1 Mol) des Eaurinsäureamids dei Formel
Il
C, ,H23 — C — N — CH2CH2 — N — H
H CH2CH2OH
mit 1,5 Mol eines Chlorhydrinäthers, hergestellt durch Umsetzung von I Mol Polyglykol 400 mit 1,2MoI Epichlorhydrin, in einem 2-I-Reaktionskolben, versehen mit Rührer und Thermometer, zusammengebracht und auf 900C unter Rühren erwärmt Zu
dieser Mischung werden 1,8MoI KOlI in l'orm einer 45%igen wäßrigen Losung langsam zugegeben und dann bis zur Siedetemperatur (etwa 112 C) erwärmt. Hei der Temperatur von IK) bis 115 C wird .10 Minuten gehalten. Ansehließcnd wird der Kolben auf 85 C gekühlt, und es werden 80Og Wasser zugesetzt und während 20 Minuten gerührt und mit Wt'.iiger Essigsäure ein pH-Wert von 6,6 eingestellt. Das erhaltene Produkt eignet sieh besonders als Emulgator und Netzmittel, jedoch auch als Reinigungsmittel, und vermindert beim Verbleiben auf dem Gewebe im KaIIe anschließender wasserabweisender Ausrüstung nicht den wasserabweisenden Effekt.
Das genannte Amid kann ohne weiteres durch das Kondensationsprodukt aus Palmitinsäurc und N-zMlydroxypropylathylendiamin im Molverhiiltnis I : I ersetzt werden.
Beispiel 4
Hs werden 414 g (I Mol) des Rizinolsäureamids des N-Äthyl-l,3-propylendiamins in einem mit Rührer und Thermometer versehenen Reaktionskolben vorgelegt und I Mol eines Chlorhydrinäthers (hergestellt aus 1 Mol Polyglykol 1000 und 1,25 Mol Epichlorhydrin) zugerührt und auf 95° C unter Rühren erwärmt. Zu dieser Mischung werden 1,35 Mol NaOH in der Form der 45%igcn wäßrigen Lösung langsam eingerührt und wie im Beispiel 2 beschrieben fertiggestellt. Das erhaltene Produkt eignet sich besonders als Netzmittel und Rmulgator.
Dieses Produkt kann als Emulgator zur Herstellung von weitgehend mctallsalzbesländigen Silikonemulsionen z. B. nach folgendem Rezept verwendet werden: In einem kühlbarcn, mit Schnellrührer ausgestatteten Gefäß werden 60 g des erfindungsgemäßen Emulgators, 3,5 g konzentrierte (36%ige) Salzsäure und 27Og Wasser vorgelegt und 25Og eines Hydrogenmethylpolysiloxans (Viskositäten bei 20 C etwa 3OcSt.), das in 30 g Toluol gelöst wurde, bei 20 C einturbiniert.
Nach I5minütigei· Turbinicrung wird die entstandene Emulsion auf einer Hochdruckhomogenisiermaschine unter Kühlung mit einem Druck von 260 atü 30 Minuten behandelt. Schließlich werden 35Og kaites Wasser zugegeben. Es entsteht eine feinteilige, stabile Emulsion, die einen pH-Wert von 2,5 aufweist und unter Zusatz üblicher Silikon-Katalysatoren auf Faserstoffen einen ausgezeichneten wasserabweisenden Effekt bringt.
Wird das obige Amid gegen 340 g des Stearinsäureamids des N-Methyl-äthylendiamins ausgetauscht, so wird ebenfalls ein gut brauchbares Produkt erhalten.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Oberflächenaktive Stoffmischungen, erhalten durch Umsetzung von einem Mol Fettsäureamid der allgemeinen Formel
R1 — CON — CH, — (CH2), — CH2 — NH
H R2
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