DE2240925A1 - Verfahren zur herstellung von formkoerpern aus anorganischen bindemitteln und faserstoffen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von formkoerpern aus anorganischen bindemitteln und faserstoffenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus anorganischen Bindemitteln und Faserstoffen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus anorganischen Bindemitteln und Faserstoffen, bei dem das Bindemittel und die Faserstoffe nach jeweiliger Dosierung gemischt werden, die Mischung zu einem Strang verteilt und das Abbindewasser zugeführt wird, der so erhaltene Strang gepreßt, in die Formkörper zerteilt und anschließend ausgehärtet sowie fertigbearbeitet wird.
- Bei einem bekannten Verfahren dieser Art wird als anorganisches Bindemittel Gipshalbhydrat verwendet. Als Faserstoffe werden in der Regel hierbei Gellulosefasern-verwendet, die ebenfalls in der Regel aus Papierschnitzeln gewonnen werden. Bei diesem Verfahren werden das Gipshalbhydrat und die Faserstoffe nach jeweiliger Dose trog gemischt, und es wird die Mischung zu einem Strang verteilt, und zwar unter Verwendung von z.B. Stachelwalzen. Während bzw. nach dem Mischvorgang wird das Abbindewasser in flüssiger Form zugegeben. Nach dem Auftrennen des Strangs erfolgt dann ein Aushärten der gewonnenen Formkörper unter erhöhter Temperatur, nämlich in einem Trockenofen mithilfe von Heißluft, Infrarotstrahlung o.dgl.
- Danach erfolgt dann die Fertigbearbeitung, z.B. der Oberflächenschliff, der Formkörper, die dann zur weiteren Verwendung gelagert oder weitertransportiert werden.
- Dieses bekannte Verfahren weist verschiedene wesentliche Nachteile auf. Zunächst führt das verwendete Gipshalbhydrat zu einer verhältnismäßig schlechten Wasserbeständigkeit des fertigen Formkörpers, insbesondere der im allgemeinen mit diesem Verfahren hergestellten Bauplatten. Es erfordert ferner die Anwendung des üblichen Verfahrens eine sehr exakte und aufwendige Verfahrensweise, um eine ungünstige Verteilung von Bindemittel und Faser zu vermeiden. Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist ferner in dem Erfordernis des Aushärtens der Formkörper in einem Trockenofen zu sehen. Denn einerseits erfordert dieser Trocknungavorgang erhebliche Kosten und führt zu einer aufwendigen Anlage. Andererseits ist die Trocknung von Gips oberhalb einer Temperatur von 82° C problematisch, da bekanntlich bei einer derartigen Temperatur die Gefahr einer Dehydratisierung besonders groß ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei dem die vorstehend geschilderten Nachteile vermieden werden und insbesondere die Wasserbeständigkeit der fertigen Formkörper verbessert, aufwendige Dosiervorrichtungen für die Mischung von Bindemitteln und Faserstoffen vermieden werden und hinsichtlich des Trocknungsprozesses eine wesentliche Vereinfachung sowohl verfahrensmäßig als auch im Hinblick auf die Anlage ermöglicht wird. Dies wird nach der Erfindung' dadurch erreicht, daß bei genereller Anwendung der eingangs geschilderten Verfahrensschritte als anorganisches Bindemittel reaktivierbarer Anhydrit II (ca04) verwendet wird und dieser Anhydrit mit den Faserstoffen nach Jeweiliger Dosierung in einer hochtourigen Mühle gemischt wird, daß der Strang nach dem Preßvorgang in einer Stanzeinrichtung in die Formkörper zerteilt wird und daß die Formkörper danach in. feuchtem Zustand bei einer Temperatur unterhalb 420 C gelagert und so ausgehärtet und anschließend fertigbearbeitet werden. Die Verwendung des reaktivierbaren Anhydrits II anstelle des Gipshalbhydrats bringt einerseits den Vorteil erhöhter Wasserbeständigkeit des fertigen Formkörpers, insbesondere der fertigen Bauplatte mit sich und ermöglicht andererseits die Vermeidung des beim bekannten Verfahren erforderlichen kostspieligen Trocknungsprozesses mittels Heißluft, Infrarotstrahlung o.dgl. im Trockenofen und stattdessen die sehr viel einfachere Aushärtung bei normaler Umgebungstemperatur unter einfacher Lagerung der Formkörper, gegebenenfalls nach deren Stapelung. Dabei ist darauf hinzuweisen, daß bei dem bekannten Trocknungsprozeß im Trockenofen partielle Schwierigkeiten bestehen, eine # Dehydratisierung des Gips-Dihydrates während dieses Trocknungsvorgangs zu vermeiden.
- Dagegen führt die Aushärtung der Formkörper durch Lagerung in feuchtem Zustand bei einer Temperatur unterhalb 420 C zu einer Erhöhung der mechanischen Festigkeiten der hergestellten Formkörper, insbesondere Bauplatten.
- Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird zusätzlich dem Anhydrit-Faserstoff-Gemisch in einer Mischanlage nicht thermisch aufbereiteter Chemie-Gips vor der Verteilung zum Strang und damit vor dem Preßvorgang zudosiert. Hierdurch wird es möglich, eine Wasserzugabe zum Abbinden der Mischung vollständig oder wenigstens zum größten Teil zu vermeiden, da infolge der Zugabe des Chemie-Gipses beim Preßvorgang das in diesem Chemie-Gips enthaltene Haftwasser zum Abbinden herangezogen werden kann. Zweckmäßig wird der Chemie-Gips vor der Mischung desagglomeriert. Als Chemie-Gips kann solcher verwendet werden, der bei der Phosphorsäuregewinnung anfällt.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung kann der reaktivierbare Anhydrit II in Form von Keene's Zement verwendet werden.
- Zwei Ausführungsbeispiele des Verfahrens nach der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, die ein Flußdiagramm beider Verfahrensbeispiele wiedergibt.
- Es möge zunächst derjenige Teil des Flußdiagramms betrachtet werden, der mit voll ausgezogenen Flußlinien dargestellt ist. Der reaktivierbare Anhydrit II und die Faserstoffe, und zwar entweder als Fasern oder im Fall von Cellulosefasern auch als Papierschnitzel, werden nach ihrer jeweils angegebenen Dosierung in einer hochtourigen Mühle gemeinsam vermahlen und dadurch gemischt. Dabei wird eine besonders homogene und innige Mischung erzielt. Nach Überführung in einen Bunker wird das Anhydrit-Faserstoff-Gemisch unter Dosierung in eine Vorrichtung zur Verteilung dieser Mischung zum Strang und zur Wasserdosierung gegeben. In der nachgeschalteten Presse wird der so erhaltene Strang, im Fall einer Bauplatte also ein breiter flacher Strang, gepreßt. Daran anschließend wird dieser gepreßte Strang mithilfe einer Stanzeinrichtung in die gewünschten Formkörper zerteilt, und zwar jeweils nach Art der Formkörper in Strangrichtung oder in Strangrichtung sowie senkrecht dazu.
- Die so gewonnenen Formkörper werden im feuchten Zustand gestapelt und gelagert, und zwar bei einer Temperatur unterhalb 420 C, wobei sie aushärten. Anschließend kann dann an den ausgehärteten Formkörpern bzw. Bauplatten die Fertigbearbeitung durchgeführt werden, also insbesondere ein Oberflächenschliff. Es möge hier ergänzend bemerkt werden, daß die Aushärtung im feuchten Zustand bei einer Temperatur unterhalb von 420 C zu einer einwandfreien Maßhaltigkeit der Formkörper führt. Die nunmehr fertigbearbeiteten Formkörper bzw. Bauplatten können in geeigneter Weise gelagert oder weiter verwendet werden.
- Eine zweite Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung ist in Ergänzung des eben geschilderten Flußdiagramms durch das mit gestrichelten Flußlinien dargestellte ergänzte Flußdiagramm wiedergegeben. Bei dieser Verfahrensweise wird hinsichtlich des reaktivierbaren Anhydrits II und der Faserstoffe bis zur Dosierung der Anhydrit-Faserstoff-Mischung in der geschilderten Weise verfahren. Es wird dann jedoch dieses Anhydrit-Faserstoff-Gemisch nicht bereits der Vorrichtung zur Verteilung zum Strang und zur Wasserdosierung zugeführt, sondern vielmehr einer zwischengeschalteten Mischanlage. Wie der linke Zweig des Flußdiagramms mit den gestrichelten Flußlinien zeigt, wird dieser Mischanlage ein weiterer Stoff zugeführt.
- Und zwar wird ein thermisch nicht aufbereiteter Chemie-Gips (CaSO4.2H2O) einer Desagglomeration unterworfen und danach unter Dosierung der Mischanlage zugeführt, wo dieser Chemiegips mit dem in geschilderter Weise erhaltenen Anhydrit-Faserstoff-Gemisch vermischt wird. Das Gesamtgemisch wird dann der Vorrichtung zur Verteilung zum Strang zugeleitet. Dort kann entweder jede weitere Wasserdosierung entfallen oder eine geeignete geringe Wasserdosierung erfolgen, bevor dann in der geschilderten Weise der Preßvorgang ausgeführt wird0 Bei dem Preßvorgang wird das in dem Chemie-Gips enthaltene Haftwasser zum Abbinden infolge der Verflüssigung des Chemie-Gipses unter dem Preßdruck freigesetzt und steht für den Aushärtevorgang zur Verfügung.
- Als thermisch nicht aufbereiteter Chemie-Gips kann der bei der Phosphorsäuregewinnung anfallende Chemie-Gips zweckmäßig verwendet werden, um ihn so nutzbar zu machen.
- Ferner ist es möglich, daß der reaktivierbare Anhydrit II in Form von Keene's Zement verwendet wird, wobei dessen weitere Bestandteile für das Verfahren genutzt werden.
Claims (4)
- PatentansPrücheVerfahren zur Herstellung von Formkörpern aus anorganischen Bindemitteln und Faserstoffen, bei dem das Bindemittel und die Faserstoffe nach jeweiliger Dosierung gemischt werden, die Mischung zu einem Strang verteilt und das Abbindewasser zugeführt wird, der so erhaltene Strang gepreßt, in die Formkörper zerteilt und anschließend.ausgehärtet sowie fertigbearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als anorganisches Bindemittel reaktivierbarer Anhydrit II verwendet wird und dieser Anhydrit mit den Faserstoffen nach jeweiliger Dosierung in einer hochtourigen Mühle gemischt wird, daß der Strang nach dem Preßvorgang in einer Stanzeinrichtung in die Formkörper zerteilt wird und daß die Formkörper danach in feuchtem Zustand bei einer Temperatur unterhalb 420 C gelagert und so ausgehärtet und anschließend fertigbearbeitet werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich dem Anhydrit-Faserstoff-Gemisch in einer Mischanlage nicht thermisch aufbereiteter Chemie-Gipsvor der Verteilung zum Strang und damit vor dem Preßvorgang zudosiert wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Chemie-Gips vor der Mischung desagglomeriert wird.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der reaktivierbare Anhydrit II in Form von Keene's Zement verwendet wird.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1972
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