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DE2240716A1 - Pneumatisches zustandsspeicherelement - Google Patents

Pneumatisches zustandsspeicherelement

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Publication number
DE2240716A1
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DE
Germany
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valve seat
valve body
element according
valve
pressure
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DE2240716A
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DE2240716B2 (de
DE2240716C3 (de
Inventor
Daniel Bouteille
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Telemecanique SA
Original Assignee
La Telemecanique Electrique SA
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Filing date
Publication date
Application filed by La Telemecanique Electrique SA filed Critical La Telemecanique Electrique SA
Publication of DE2240716A1 publication Critical patent/DE2240716A1/de
Publication of DE2240716B2 publication Critical patent/DE2240716B2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15CFLUID-CIRCUIT ELEMENTS PREDOMINANTLY USED FOR COMPUTING OR CONTROL PURPOSES
    • F15C3/00Circuit elements having moving parts
    • F15C3/005Circuit elements having moving parts using loose plates or foils
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15CFLUID-CIRCUIT ELEMENTS PREDOMINANTLY USED FOR COMPUTING OR CONTROL PURPOSES
    • F15C3/00Circuit elements having moving parts
    • F15C3/04Circuit elements having moving parts using diaphragms
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86574Supply and exhaust
    • Y10T137/86622Motor-operated
    • Y10T137/8663Fluid motor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Control Of Fluid Pressure (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Dipf.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt D-8 Mönchen 81, Cosiniastmjje 81 ■ Telefon: (08Π) 983820
LA TELEMECANIQUE ELECTRIQÜE ■ ■ 18, 8, 1972
92 Nanterre, Frankreich L 9807
Fl/wa
Pneumatisches Zustandsspeichereleinent
Die Erfindung bezieht sich auf ein pneumatisches Zustandsspeichereleraent mit nur einem Ausgang und nur einem Ventilkörper, der zwischen zwei Ventilsitzen verschiebbar ist.
Im Rahmen pneumatischer Steuerungsaufgaben für selbsttätig« Einrichtungen benötigt man Elemente, die ·- ähnlich wie logische Schaltelemente der Elektrotechnik - einen bestimmten, durch ein Drucksignal ausgelösten Zustand beibehalten und erst auf ein weiteres Signal hin einen weiteren Zustand einnehmen. Das pneumatisches Zustandsspeichereleinent ist damit einem bistabilen Schaltelement der Elektrotechnik vergleichbar»
Bereits bekannte Elemente, die diese Aufgabe erfüll en sollen, sind im wesentlichen als "Schieber-Elemente" ausgeführt, bei denen die Steuerung des Signalmediums durch Verschieben eines Schiebers durchgeführt wird, der sich unter Einwirkung von steuernden Druckzuständen verschiebt. Bei Aufheben des Steuerdruckes hat der Schieber seine eingenommene Stellung aufrechtzuerhalten, sei es aufgrund von Reibung - zum Beispiel durch erforderliche Dichtungen -, sei es aufgrund eines mechanischen Gesperres. Letzteres kann beispielsweise einen federbelasteten Riegel aufweisen, der sich während der Bewegung des Schiebers verformt. Das Gesperre kann auch mit Hilfe magnetischer Kräfte ausgeführt sein, zu welchem Zwecke an den Anschlägen des Schie-
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Dipl.-lng. Heinz lesser, Patentanwalt D~8 München 81, Cosimoslrafje 81 ■ Telefon: (0811) 933820
bers Magnete vorgesehen sind. Schieber-Elemente dieser Art sind im allgemeinen mit zwei Ausgängen versehen: in der einen Stellung des Schiebers steht der eine der Ausgänge unter Druck und der andere ist belüftet, während in der anderen Lage des Schiebers die Ausgänge die umgekehrten Zustände aufweisen. In bestimmten Fällen sind solche Schieber-Elemente auch mit einem einzigen Ausgang ausgebildet.
Schieber-Elemente mit magnetischem Gesperre sind beispielsweise in den amerikanischen Patentschriften 3 527 248, 3 326 236 und 3 203 439 sowie in der französischen Patentanmeldung 2 026 765 beschrieben.
Schieber-Elemente haben den Nachteil, daß sie sich nur schwer I
in Serie herstellen lassen, da sie verhältnismäßig holier Präzi j slon für richtiges und genaues Funktionieren der gleitenden j
Teile mit zufriedenstellender Dichtigkeit mit oder ohne !
j Dichtungsmittel bedürfen. Ihre Lebensdauer ist begrenzt, und j
ι ihre Herstel.lkosten sind erheblich. i
Darüberhinaus sind im Prinzip Klappen- oder Ventil-Elemente bekannt, die das Verschieben einer Klappe bzw. eines Ventilkörpers zwischen zwei Ventilsitzen gestatten und auf der einen Seite die Druckzufuhr und auf der anderen Seite die Belüftung erreichen. Damit lassen sich einfach Elemente mit einem Ausgang erhalten, die den Vorteil aufweisen, daß für die Zustandsänderung nur sehr kleine Hübe der Klappe bzw. des Ventilkörpers notwendig sind, wodurch sich eine geringe Abnutzung ergibt und große Genauigkeiten in der Herstellung nicht erforderlich sind. Da die in den verschiedenen Zuständen zumeist irgendwie unter Druck stehenden Klappen bzw. Ventilkörper sicher gehalten werden müssen, sind an sind an sich von Schieber-Elementen her bekannte Verriegelungseinrichtungen erforderlich, die jedoch Probleme mit sich bringen, die bis heute noch nicht zufriedenstellend gelöst wurden. Wünscht man schließlich ein Speicherelement mit zwei Ausgängen, so bringt die Verwendung multipler
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bi]>l.-lng. Helm lesser, Patentanwalt D—8 München 81, Cosimastrafje 81 ■ Telefon: (0311) 982320
Venti!körper wieder das Problem der Genauigkeit der Ausführung mit sich, damit die Ventilkörper gleichzeitig auf dem jeweils für sie bestimmten Ventilsitz aufsitzen.
Zu diesem letzteren Stand der Technik wird auf die französische Patentanmeldung 2 060 194 und die britische Patentschrift
1 144 312. verwiesen, welche beiden Schriften Elemente mit mechanischem Gesperre beschreiben. Die in der britischen PatentHclnrift beschriebene Vorrichtung ist mit einem Diaphragma versehen, das gleichzeitig als Ventil und als mechanisches Speichcrorgan dient. Diese Vorrichtung ist in Wirklichkeit zur Zählung und nicht zur Zustandsspeicherung gedacht. Sie weist in Wirklichkeit weder eine Druckversorgung (logisches Niveau 1) noch eine Belüftung (logisches Niveau 0) auf.
In der (bekanntgemachten) französischen Patentschrift Nr.
2 060 3 94 ist eine mechanische Verriegelung durch Abstützung beschrieben, die auf ein oder zwei Elemente mit zwei Ventilen wirken und so einen Speicher bilden. In jedem Falle befindet sich die Verriegelungseinrichtung außerhalb des eigentlichen Elementes mit zwei Ventilen und erfordert daher die Verwendung zweier Verschiebe-Dichtungsmittel, was den wesentlichen Vorteil der Verwendung von Ventilkörpern im Hinblick Schieber aufhebt, nämlich die Möglichkeit eines einfachen Betriebes ohne Schmierung.
Mit der Erfindung soll ein Element der eingangs genannten Art zur Verfugung gestellt werden, das die vorgenannten Nachteile vermeidet, das nämlich bei geringem Herstellungsäufwand mit langer Lebensdauer ohne Schmierung arbeiten kann.
Dies wird - ausgehend von einem pneumatischen Zustandsspeicherelement mit nur einem Ausgang und nur einem Ventilkörper, der zwischen zwei Ventilsitzen verschiebbar ist - erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in der ersten Verschiebelage der Ausgang über der. zweiten offenen Ventilsitz belüftet ist, während
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BAD'ORIGINAL
bipl.-lng. Heinz Lesser, Palen'-inwalt D—8 München 81, Cosimaitrafee 81 · Telefon: (0811) 983820
in der zweiten Verschiebelage der Ausgang über den nun offenen ersten Ventilsitz an eine Quelle konstanten Druckes angeschlossen ist, wobei der Ventilkörper wenigstens in der ersten Verschiebelage mittels einer Verriegelungseinrichtung gegen den konstanten Druck zu halten ist, und daß der Ventilkörper mittels einer Einschalteinrichtung unter Lösen der Verriegelung von der ersten in die zweite Verschiebestellung und mittels einer Eückschalteinrichtung von der zweiten in die erste Verschiebestellung überführbar ist.
In bevorzugter Ausführung 1st bei geschlossenem ersten Ventilsitz die von dem konstanten Druck über diesen ersten Ventilsitz beaufschlagte Querschnittsfläche des Ventilkörpers wenig größer als die Querschnittsfläche der Zuführleitung für den konstanten Druck zu dem ersten Ventilsitz. Dabei wird insbesondere die Einschalteinrichtung außerhalb des ersten Ventilsitzes unter Freilassen der Ventilsitzquerschnittsfläche mit dem Ventilkörper in Verbindung gebracht. Gemäß dieser wichtigen Besonderheit wird das Aufbringen des konstanten Druckes auf den Ventilkörper im Bereich des ersten Ventilsitzes nicht durch irgendwelche Kolben oder Stößel behindert; der Druck kann zentral angreifen. .
In weiterhin bevorzugter Ausführung ist ein magnetisches Gesperre vorgesehen, zu welchem Zweck der Ventilkörper aus ferromagnetischem Material besteht bzw. solches aufweist und außer halb des ersten Ventilsitzes bzw. diesen umgreifend ein Dauermagnet vorgesehen ist. Der Magnet ist so stark, daß er den Ventilkörper, wenn dieser den ersten Ventilsitz verschließt, gegen den konstanten Druck festhalten kann. Vorteilhafterweise läßt man zwischen dem Ventilkörper und dem Magnet einen Spalt frei, durch dessen Variieren man die auf den Ventilkörper 1 aus· geübte Kraft einstellen kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgen-
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Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt D-8 München 81, Cosimastrafce 81 · Telefon: (0811) 983820
den Beschreibung der in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiele i Es zeigen
Fig. 1 ein ersten Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung mit einem Magnet als magnetischem Gesperre?
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie a in Fig. 1;
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Elementes mit zwei Magneten?
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit magnetischem Gesperre, bei welchem durch Zuordnung eines Negier-Elementes zwei komplementäre Ausgänge geschaffen aind,
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel weist einen Ventilk.oi.per 1 auf, der aus einem aus eisenhaltigem Metall bestehenden Plättchen gefertigt ist und sich zwischen den Fenti!sitzen 2 und 3 verschieben läßt. Diese Ventilsitze sind, mit Hilfe einer Schnur aus elastischem Werkstoff oder Kunststoff material (z.B. Elastomer) gebildet, die gute Dichtigkeit gewährleistet, wenn der Ventilkörper 1 zur Anlage kommt.
Der Ventilsitz 2 empfängt über die Leitung 4 den konstanten Druck P als ständige Versorgung des Elementes·.
In der ersten, in Fig. 1 dargestellten Verschiebelage ist der Ventilkörper 1 durch die durch den Permanentmagneten 5 entfaltete magnetische Anziehungskraft auf den Ventilsitz gedrückt. Der Druck P wird also durch den geschlossenen Ventilsitz 2 von dem Ausgang S ferngehalten.
In dieser ersten Verschiebelage ist der Ausgang S also mit der Belüftungsöffnung 6 verbunden, und zwar durch den offenen Ventilsitz 3 (die Rinnen 7 im dem Kolben 8 sind nur dafür bestimmt, den Durchtrittsquerschnitt durch den Ventilsitz 3 zu vergrößern).
In dieser Verschiebelage des Ventilkörpers 1 wird das Zustandsspeicherelement als "im Zustand O"befindlich bezeichnet, d.h.
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Dipl.-Ing. Heinz lessei, Palentanwalt D-8 München 81, Cosimoslrofee 81 · Telefon: (0811) 983820
sein Ausgang weist einen Druck auf der relativ O ist. Bringt man ein Drucksignal X auf die obere Oberfläche der Membrane 9, so biegt sich diese nach unten durch, weil auf der unteren
Oberfläche der Druck Null herrscht. Die sich durchbiegende Membrane 9 verschiebt einen Bügel 10, der an dem Ventilkörper 1 gleichförmig angreift.
Der Ventilkörper 1 entfernt sich aus dem Anziehungsbereich
des Magneten 5 und wird mit Hilfe des abwärts bewegten Bügels 10 auf den Ventilsitz 3 aufgesetzt. Dadurch wird der Ventilsitz 2 geöffnet und der Ventilsitz 3 geschlossen. Der Druck
P gelangt somit in die Innenkammer zwischen den Ventilsitzen und damit sowohl an den Ausgang S als auch an die untere Oberfläche der Membrane 9. Das Zustandsspeicherelement wird nun
als "im Zustand f" befindlich bezeichnet. Selbst nach Verschwinden des Einschaltsignals X wird das Element in diesem Zustand gehalten, da derjkonstante Druck P den Ventilkörper 1 auf den Ventilsitz 3 drückt.
Gibt man in diesem Zustand ein Rückschaltsignal X_ auf, d.h. einen Druck auf die untere Oberfläche der Membrane 11, so biegt sich die Membrane nach oben und stößt den Kolben 8 gegen den Ventilkörper 1. Dieser hebt sich von dem Ventilsitz 3 ab, da die Querschnittsfläche des Ventilsitzes 3 kleiner ist als die Oberfläche der Membrane 11, auf die das Rückschaltsignal X_
einwirkt. Der Ventilkörper 1 gerät in den Bereich der stärkeren Anziehung des Magneten 5 und wird unter Druck auf den Ventilsitz 2 aufgelegt. Der Ausgang S ist damit wieder mit der Belüftungsöffnung 6 verbunden, das Zustandsspeicherelement befindet sich wieder im Zustand O. Es bleibt in diesem Zustand auch nach Verschwinden des Löschungssignals X_ und kehrt erst dann in den Zustand 1 zurück, wenn ein entsprechendes Einschaltsignal X, auftritt.
Es ist klar, daß ein befriedigendes Arbeiten des Elementes von einer richtigen Abstufung der auf den Ventilkörper 1 aufge-
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Dipl.-lng. Heinz Lesser, Palentanwalt D—8 München 81, Cosimastra&e81 · Telefon: (0811) 983820
gebenen Kräfte abhängt. Wenn . · ρ der Wert des Versorgungsdruckes P des Elementes ist,
52 die Querschnittsfläche des Ventilsitzes 2,
53 die Querschnittsfläche des Ventilsitzes 3, Sq die Querschnittsfläche der Membrane 9, S.. die wirksame Querschnittsfläche der Membrane 11, F2 die Anziehungskraft des Magneten 5 auf den Ventilkörper
in dessen Verschiebelage auf dem Ventilsitz 2 und F3 die Anziehungskraft des Magneten 5 auf den Ventilkörper in dessen Lage auf dem Ventilsitz 3,
so muß unter der Annahme, daß die Druckwerte der Signale X und X den gleichen Wert wie ρ des Versorgungsdruckes P aufweisen, die Bedingung erfüllt werden;
ρ χ S24F2<P χ S9
F3^p χ S3CP χ Sn
Da die Anziehungskraft von Permanentmagneten mit wachsendem Abstand sehr viel schneller abnimmt, wird F3 schwach, und die verhältnismäßig starke Anziehungskraft F kann leicht durch den Abstand zwischen dem Anschlag 12 des Ventilkörpers und dem Magneten 5 eingestellt v/erden. Es ist demnach einfach, die vorstehenden Ungleichungen zu erfüllen, dies auch für einen Druckbereich, der genügend weit ist, um das Element einer Vielzahl von Verwendungsfällen zugänglich zu machen.
Die Stößel 13'und 14 sind handbetätigte Hilfsantriebe, die durch leichten manuellen Druck eine Änderung des Zustandes des Speicherelementes bei fehlenden SchaltSignalen gestatten. Mit Hilfe des Stößels' 13 wird das Speicherelement in den Zustand 1 und mit Hilfe des Stößels 14 wieder zurück in den Zustand O überführt.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht der Körper aus gegossenem Kunststoffmaterial. Der Magnet 5 und die Deckelteile 16, 17 und 18 sind durch einfaches Einpressen, bei Be-
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Dipl.-Ing. Heim lewei. Poler, jnwoll D-8 MOndipn 81, Coiimcsliofte 81 - Telefon: (0611) 983830
darf durch "Verklammern" durch scharfe, gegebenenfalls hinterschnittene Kanten, die die Dichtigkeit gewährleisten, festgelegt. Die ganze Anordnung weist keinerlei Gewinde auf und läßt sich auf besonders wirtschaftliche Weise und besonders raumsparend ausführen. Andere wirtschaftlich interessante Ausführungsarten können ebenfalls eingesetzt werden, z.B. die Montage durch Vernieten, Einrasten durch Vorsehen von biegeelastischen Teilen, Ultraschallverschweißen von Teilen aus Plastik usw.
Eine Besonderheit des Speicherelementes mit nur einem einzigen Magnet, wie es in Fig. 1 wiedergegeben ist, ist das automatische Zurückkehren in den Zustand O, wenn die Zufuhr des Druckmittels P unterbrochen wird. Die Anziehungskraft F3 des Magneten 5 auf den Ventilkörper 1 in seiner Lage auf dem Ventilsitz 3 ist tatsächlich - obwohl schwach - ausreichend, um den Ventilkörper 1 auf den Ventilsitz 2 bei Abwesenheit des Druckes P zurückzubringen, selbst wenn sie das Gewicht des Ventilkörpers 1 überwinden muß. Dieses automatische Zurückschalten auf den Zustand O im Falle des Ausfalls des Versorgungsdruckes wird in bestimmten Systemen geschätzt. Für andere Systeme ist es dagegen wichtig, daß das bistabile logische Element seinen jeweils innegehabten Zustand auch dann aufrechterhält, wenn der Versorgungsdruck verschwindet.
Das in Fig. 3 wiedergegebene Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Zustandsspeicherelementes arbeitet mit zwei Magneten und erfüllt die zuletzt genannte Bedingung der Aufrechterhaltung des innegehabten Zustandes in jedem Falle. Der zweite Magnet gewährleistet nämlich, daß der Ventilkörper 1 auf dem Ventilsitz 3 gehalten wird, und zwar selbst bei Verschwinden des Versorgungsdruckes P.
Da der Ventilsitz 3 seine Rolle für das Halten des Ventilkörpers 1 unter Einwirkung des Druckes P nicht mehr Innehat, kann die Querschnittsfläche auf ein für die übrige Funktion erforderliches
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Dipl.-lng. Heir« Lesser, Patentanwalt D-8 München 81, Cosimaslrafje 81 · Telefont (08H>" ^S3S20
Minimum reduziert werden. Die auf die Membran H durch das Signal XQ ausgeübte Kraft kann dann gleichzeitig die Anziehungskraft des Magneten 19 und die Kraftwirkung des Versorgungsdruckes auf die wirksame Querschnittsfläche des Ventilsitzes 3 Überwinden,
Man kann beobachten, daß die dargestelltett Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Elementes im Einsatz eine hohe lebensdauer und Zuverlässigkeit aufweiseny da dieVerschiebebewegung der Teile sehr gering ist. Eine Wartung hinsichtlich einer Schmierung erübrigt sich, well gleitende Dichtungen nicht vorhanden sind. Schließlich sind Anforderungen an Herstellungsoder Montagegenauigkeiten für die Führung oder Dichtigkeit nicht gegeben, was die Herstellung des erfindungsgemäßen'Elementes sehr vereinfacht und verbilligt* Darüberhinaus können Serienmäßige Bauteile verwendet werden, zum Beispiel gegossene Teile aus Plastik, wodurch der Herstellungspreis ganz erheblich absinkt. -
ist .'-■'
Esvaus den dargestellten Ausführungsbeispielen ersichtlich, daß der Ventilsitz, auf dem der Druck P lastet, in der Mitte liegt und von einem kompakten,leistungsfähigen Permanentmagneten umgeben ist. Dieser Ventilsitz, der von keinem Kolben durchgriffen wird, weist eine minimale Querschnittsfläche auf, und die durch den Magneten entfaltete Kraft ist demnach ausreichend, um das Ventil in fester Lage gegen die durch den Versorgungsdruck entfaltete Kraft auf dem Ventilsitz zu halten.
Der andere Ventilsitz mit größerer Qudrschnittsflache wird von einem Kolben durchgriffen, der den Ventilkörper bewegen kann. Auf diesem Sitz wird eine stabile Lage des Ventilkörpers entweder allein^durch die Wirkung des konstanten Versorgungsdruckes auf den Ventilkörper oder aufgrund eines weiteren Magneten sichergestellt.
Der Einschaltdruck und der Rückschaltdruck wirken auf zwei
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Dipl.-Ing. Heini Lester, Patentanwalt D-8 München 81, Coiimost»a|je8) · Telefon: (OBU) 983820
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Membrane:
Die Einschaltmembran setzt einen Bügel in Bewegung, der um den Magneten herumgreifend angeordnet ist, der Bügel kann durch beliebige andere, am Umfang angeordnete Organe ersetzt werden. Es muß nur sichergestellt sein, daß der Aufbau des Druckes P am geschlossenen Ventilsitz 2 möglich wird; es sollten also keine den ersten Ventilsitz 2 durchgreifende Kolben od. dgl. vorhanden sein.
Die Ausschaltmembran wirkt dagegen auf einen den zweiten Ventilsitz 3 durchgreifenden Kolben.
Hie man sieht, wird der konstante Druck P durch den Bügel 10 nicht daran gehindert, die dem BUgel 10 zugewandte Oberfläche der Membran 9 zu erreichen. Dies geschieht immer dann, wenn von dieser Membran keine Antriebswirkung ausgeübt werden darf. Dagegen ist es wichtig, daß der Druck P die Innenfläche der Membran 11 nicht erreichen kann, damit der Druck des Rückschaltsignales XQ das überfuhren des Elementes in den 0-Zustand bewirken kann. Aus diesem Grund ist das Organ für das überführen des Elementes in den O-Zustand mit einem den zweiten Ventilsitz durchgreifenden Kolben versehen und nicht mit einem außenherum angeordneten Bügel.
In den in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen wird der zweite Ventilsitz vorzugsweise eine Querschnittsfläche aufweisen, die deutlich größer ist als die des ersten Ventilsitzes, damit der konstante Druck den Ventilkörper in seiner Lage auf dem zweiten Ventilsitz auch gegen die durch den Magneten ausgeübte schwache Anziehungskraft stabil festhalten kann.
Die vorstehend beschriebenen Ausfuhrungsbeispiele weisen einen einzigen Ausgang auf. Um ein Zustandsspeichereleraent mit zwei Ausgängen zu bilden, genügt es, dem vorbeschriebenen Element
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Dipl.-lng. Heinz lesser, Patentanwalt D-8 München 81, Cosiinastta&e 81 - Telefon: (0811) 983320
ein Negier-Glied beizuordnen, das durch den am Ausgang S herrschenden Druckzustand gesteuert wird und dessen Ausgang den zu dem Ausgang S komplementären zweiten Ausgang S bildet.
Fig. 4 zeigt eine in sich geschlossene Ausführung, die diese Funktion erfüllt. Der untere Teil 20 ist ein Negier-Glied bekannter Art. Die Versorgung dieses Gliedes wird durch die Leitung 21 gemeinsam mit der Versorgung des eigentlichen Elementes sichergestellt. Die Steuerung des Negier-Gliedes erfolgt durch einen Kanal 22, der in die Innenkammer des eigentlichen Speicherelementes mündet und damit den gleichen logischen Druckzustand führt wie der Ausgang S des ZustandsSpeicherelementes. Wie ohne weiteres aus der Zeichnurig ersichtlich wird, ist der Ausgang des Negiergliedes S* bei O-Zustand des Ausganges S an den konstanten Druck P angeschlossen, während bei 1-Zustand am Ausgang S durch Herabdrücken der Membrane 23 und des Ventilkörpers 24 des Hilfsgliedes der Ausgang s" ent-, lüftet ist und damit den O-Zustand führt. .
In der in Fig. 4 wiedergegebenen Verschiebestellung der Ventilkörper 1 und 24 ist der Auslaß S belüftet, und da die Leitung
22 demnach ebenfalls nicht unter Druck steht, ist die Membran
23 des Negier-Gliedes nicht durchgebogen. Der Ventilkörper 24 liegt also auf dem Belüftungsventilsitz auf, der Ausgang s" führt über die Leitung 21 den Druck P. Der Zustandsspeicher befindet sich also ins Zustand O: S = 0 und s" = 1. Das Einschaltsignal X bringt dann den Zustandsspeicher in den Zustand 1: S = 1 und 53 = 0.
Es versteht sich, daß verschiedene Änderungen an den dargestellen Elementen yorgenommen werden können, ohne daß dies aus dem Rahmen der Erfindung herausführt.
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Claims (12)

Dipt.-Ing. Heim tejsK, l'olpi.'nnwolt D-8 MOndieii 81, Cosima*tinfjp 81 · Tcli-fon: (0811) 983820 - 12 Patentansprüche
1. Pneumatisches Zustandsspeicherelement mit nur einem Ausgang und nur einem Ventilkörper, der zwischen zwei Ventilsitzen verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Verschiebelage der Ausgang (S) über den zweiten offenen Ventilsitz (3) belüftet ist, während in der zweiten Vercchiebelage der Ausgang über den nun offenen Ventilsitz (2) an eine Quelle konstanten Druckes (P) angeschlossen ist, wobei der Ventilkörper (1) wenigstens in der ersten Verschiebelage mittels einer Verriegelungseinrichtung (5) gegen den koiistanten Druck zu halten ist, und daß der Ventilkörper mittels einer Einschalteinrichtung (9, 10) unter Lösen der Verriegelung von der ersten in die zweite Verschiebestellung und mittels einer Rückschalteinrichtung (0, 11) von der zweiten in die erste Verschiebestellung überführbar ist.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bei geschlossenem ersten Ventilsitz (2) von dem konstanten Druck (P) über diesen ersten Ventilsitz beaufschlagte Querschnittsfläche des Ventilkörpers (1) wenig größer ist als die Querschnittsfläche der Zuführleitung für den konstanten Druck zu dem ersten Ventilsitz.
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschalteinrichtung (9, 10) außerhalb des ersten Ventilsitzes (2) unter Freilassen der Ventilsitzquerschnittsfläche gleichförmig an den Vcntilkörper (1) angreift.
4. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -
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Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt D-8 München 81, Cosimastrafce 81 · Telefon: (08 Π) 983820
. - 13 -
durch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (1) ferromägnetischen Werkstoff aufweist und daß die Verriegelungseinrichtung als Dauermagnet (5) ausgebildet ist, der außerhalb des ersten Ventilsitzes (2) angeordnet ist.
5. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ischen dem Magneten (5) und dem Ventilkörper (1) in der auf den ersten Ventilsitz (2) gerichteten Verschiebestellung ein Spalt freigelassen ist.
6. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschalteinrichtung eine einem Einschaltdruck (X ) aussetzbare Membran (9) und einen von dieser betätigbaren Bügel (10) aufweist, welch letzterer an dem Ventilkörper (1) angreift.
7. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ventilsitz (3) von einem Kolben (8) durchgriffen ist, an welchem eine Membran (11) angreift, welche mit dem Kolben die Rückschal t.einrichtung bildet.
8. Element nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche des Kolbens (8) merklich größer ist als die Querschnittsfläche des ersten.Ventilsitzes (2).
9. Element nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Ventilsitz (3) ein zweiter Magnet (19) zugeordnet ist, mit welchem der Ventilkörper (1) in der dem zweiten Ventilsitz (3) zugewandten Verschiebestellung auch" bei Verschwinden des konstanten Druckes (P) zu halten ist.
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Dipl.-lnq. Heinz Monwalt t = nchen 81, Coiimasttafce 81 · Telefon: (OS 11) 983820
10. EIonenL. nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
d ei Λ u r c h <j e k e η η ζ e i c h e t, daß der Ein..chalteinrichtumj (9, 10) und/oder der Rüekschalteii ichtung (8, 11) handbetätigbare Stößel (IJ, 14) zug rtJnet sind.
11. Element nach Anspruch 10, dadurch cfekenn 2 ο Lehnet, daß die Stößel (13, 14) an den Membriiiiii (9, 11) angreifen.
12. El-Mint nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da du ich gekennzeichnet, dar» durch Hin/.uiKihme eines Negier-Gliedes (20) ein zv/oKer Ausgan ι (;i vorgesehen ist, wobei der Steuerdruck für das Negier 'Uied einem Raum des Elementes entnopim· λ ist, wel-"!·. jev;eiis dc:x\ am ersten Ausgang (S) herrschenden Dn tand auf\ Ist.
DE2240716A 1971-08-18 1972-08-18 Pneumatisches bistabiles Zustandsspeicherelement Expired DE2240716C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR7130746A FR2149322B1 (de) 1971-08-18 1971-08-18

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DE2240716B2 DE2240716B2 (de) 1979-07-05
DE2240716C3 DE2240716C3 (de) 1980-03-13

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2240716A Expired DE2240716C3 (de) 1971-08-18 1972-08-18 Pneumatisches bistabiles Zustandsspeicherelement

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