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DE2240753A1 - Tampon, insbesondere fuer die frauenhygiene - Google Patents

Tampon, insbesondere fuer die frauenhygiene

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DE2240753A1
DE2240753A1 DE2240753A DE2240753A DE2240753A1 DE 2240753 A1 DE2240753 A1 DE 2240753A1 DE 2240753 A DE2240753 A DE 2240753A DE 2240753 A DE2240753 A DE 2240753A DE 2240753 A1 DE2240753 A1 DE 2240753A1
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DE
Germany
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tampon
winding
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blank
tape
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Axel Friese
Stefan Simon
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Dr Carl Hahn GmbH
Original Assignee
Dr Carl Hahn GmbH
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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/2051Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor characterised by the material or the structure of the inner absorbing core
    • A61F13/206Tampons made of rolled-up material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

"Tampon, insbesondere für die Frauenhygiene"
Die Erfindung betrifft einen Tampon, insbesondere für die Frauenhygiene, welcher aus mindestens einem Streifen Flüssigkeit absorbierenden Materials besteht, der im wesentlichen auf sich selbst zu einem Rohling aufgerollt uiid anschließend auf die Endform des Tampons radial gepreßt ist.
Bei Verwendung derartiger Tampons für die Frauenhygiene sind diese in der Regel mit einem Rückziehband versehen, um den Tampon nach seiner Benutzung aus der Körperhöhle wieder entfernen zu können. Die Tampons dieser Art zeichnen sich durch ein hohes Expansionsvermögen und infolgedessen durch eine hohe Saugkapazität aus, so daß sie sieh in der Praxis gut eingeführt haben. In der Regel wird als flüssigkeitsabsorbierendes Material ein Faservlies verwendet, das sich aus natürlichen Fasern, die vorzugsweise aus Baumwolle und gegebenenfalls aus Zellwolle bestehen, sowie unter Umständen
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auch aus einer Zumischung von Kunstfasern zusammensetzt. Obwohl eine Wirrlage der Pasern einem solchen Faservlies eine bestimmte Festigkeit verleiht, sind die einzelnen Fasern doch hauptsächlich in Längsrichtung des Vliesstreifens ausgerichtet. Infolgedessen verlaufen die Fasern an den Längsseiten und auf der Oberfläche des Vliesstreifens zu diesen etwa parallel, während die Enden eines Vliesstreifens von den Faserenden gebildet werden. Vliesstreifen dieser Art wurden nun bisher entweder von einem Ende zum anderen hin aufgerollt, wie es zum Beispiel in der BRD-PS 804 835 beschrieben ist, oder dadurch, daß eine Wickelgabel außerhalb der Längsmitte eines Vliesstreifens diesen quer übergreift, so daß der Abstand der Enden des Vliesstreifens von dem Wickeldorn unterschiedlich bemessen ist und nur ein Ende des Vliesstreifens am Außenumfang des fertigen Wickels zu liegen kommt ( DT-PS 915 382). Dabei wird in jedem Fall angestrebt, daß der Rückziehfaden möglichst in der Längsmitte des Tampons angeordnet ist, so daß die Zugkräfte dort am Tamponmaterial angreifen.
Aufgabe der Erfindung ist die Verbesserung eines Tampons der eingangs erwähnten Gattung dahingehend, daß unter Beibehaltung einer guten Expansionsfähigkeit und Saugkapazität eine erhöhte Standfestigkeit sowie ein fester Zusammenhalt des Tampons gewährleistet ist.
Die Erfindung kennzeichnet sich zur Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß der Rohling durch Aufrollen des Streifens mindestens von seinen beiden Enden her in Richtung zu seiner Längsmitte gebildet ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die beiden Enden des Vliesstreifens, an denen die Faserenden frei vor- , stehen, im Inneren des Wickels liegen und infolgedessen unter, keinen Umständen mit den Wandungen der Körperhöhle in Berührung kommen.
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In weiterer Ausgestaltung kann der Tampon mit einem Rückziehband versehen sein, wobei sich durch die Wickel Teile eines einzigen Rückziehbandes erstrecken, dessen Enden am Rückziehende des Tampons miteinander verbunden sind. Das Rückziehband kann als ein doppelt gelegtes Rückziehband ausgebildet sein, dessen Schleife sich am Rückziehende des Tampons befindet -und das sich etwa durch die Längsachse eines Wickels erstreckt, wobei die freien Enden vom Einführende des Tampons her durch mindestens einen weiteren Wickel zum Rückziehende zurückgeführt sind.
Wird ein doppelt gelegtes Rückziehband in Verbindung mit einem aus drei Wickeln sich zusammensetzenden Tampon verwendet, kann sich eine weitere Ausführungsform darauf richten, daß das doppelt gelegte Rückziehband einen mittleren Wickel durchsetzt, und je ein freies Ende des Rückziehbandes vom Einführende her durch je einen weiteren Wickel zum Rückziehende zurückgeführt ist. Vorteilhaft sind die freien Enden durch die Schlaufe am Rückziehende hindurchgeführt. Hierdurch kann eine besonders hohe Produktionegeschwindigkeit erreicht werden. Daneben besteht auch die Möglichkeit, die Enden des Rückziehbandes am Rückziehende miteinander zu verknoten. Jede der vorgenannten Befestigungsarten des Rückziehbandes bietet den Vorteil, daß die Wickel nicht allein durch den Vliesstreifen miteinander verbunden sind, sondern zusätzlich durch das Rückziehband selbst, so daß ohne Beeinträchtigung der Expansionsfähigkeit und der Saugkapazität der Zusammenhalt des Tampons gewährleistet ist.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt, Ee.*zeigen:
Pig. 1 bis 8 Rohlinge verschiedener Ausführungsformen in perspektivischer Darstellung und
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Fig. 9 einen aus den Rohlingen nach den Fig. 1 bis 8 hergestellten, radial gepreßten Tampon, ebenfalls in perspektivischer Darstellung.
In Fig. 9 iet ein Tampon 1 für die Frauenhygiene gezeigt, der aus mindestens einem Streifen Flüssigkeit absorbierenden Materials besteht, der im wesentlichen auf sich selbst zu einem Rohling aufgerollt und anschließend auf seine Endform radial gepreßt ist. Gegebenenfalls kann auch noch eine geringfügige axiale Pressung vorgesehen sein, bei der beispielsweise das Einführende des Tampons abgerundet wird.
Rohlinge für einen derartigen Tampon sind in den Fig. 1 bia '8 veranschaulicht. Diese Rohlinge werden erfindungagemäß durch Aufrollen eines Streifens aus Flüssigkeit absorbierendem Material, z.B.: aus einem Wattevlies, das sich aus wirrliegenden natürlichen und/oder künstlichen Fasern zusammensetzt, mindestens von seinen beiden Enden her in Richtung zu seiner Längemitte gebildet.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein solcher Vliesstreifen mit 2 bezeichnet, dessen beide Enden auf einer Seite zur Längsmitte des Vliesstreifens bis zur gegenseitigen Anlage aneinander aufgerollt sind. Der Drehsinn der Wickelrichtung der beiden Wickel 2a, 2b ist somit entgegengesetzt gerichtet, so daß ein mittlerer Vliesabschnitt 2c die beiden Wikkel miteinander in einer an diese gelegten Tangentialebene verbindet. Die Achsen der beiden Wickel sind parallel zueinander gerichtet und liegen in einer Ebene, die parallel im Abstand zu dem äußeren mittleren Vliesabschnitt 2c gerichtet ist.
Ein doppelt gelegtes Rückziehband 3 ragt mit einer Schlaufe 3a aus einem Ende des Wickels 2a heraus, das einen Teil
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dee Rückziehendes des Tampons bildet. Das doppelte Rückziehband 3 ist durch die Längsmitte des Wickels 2a hindurch und, unter Bildung einer TJ-förmigen Schlaufe 3b an den das
Einführende des Tampons bildenden gegenüberliegenden Stirnseiten der beiden Wickel 2a, 2b, durch den Wickel 2b zurückgeführt. Die beiden aus dem Wickel 2b heraushängenden Enden 3c, 3d des Bandes sind durch die Schlaufe 3a hindurchgeführt, eo daß das Rückziehband selbst fest verankert ist
und darüber hinaus die beiden Wickel 2a, 2b in ihrer sich
gegenseitig berührenden Lage nebeneinander hält.
Die Ausführungsform des Rohlings nach Pig. 2 unterscheidet
sich von derjenigen nach Fig. 1 nur dadurch, daß nur ein Strang eines Rückziehbandes 4 die beiden Wickel 2a, 2b in gleicher Weise miteinander verbindet wie bei der Ausführungsform nach Pig. 1, wobei lediglich die Fadenenden 4a, 4b gemeinsam
bei 4c verknotet sind. Der Knoten ist so gebildet, daß die
die Wickel 2a, 2b verbindende Schlinge 4d genügend Spielraum läßt, damit sich der Tampon nach Benetzung mit Flüssigkeit auf die in Fig. 2 gezeigte Form des Rohlings ausdehnen kann.
In Fig. 3 ist ein Rohling dargestellt, der aus zwei parallel aneinanderliegenden Wickeln 5a, 5b besteht, die durch Aufrollen der beiden Enden eines Vliesstreifens im gleichen Drehsinn gebildet sind. Der die beiden Wickel 5a, 5b verbindende Vliesabschnitt 5c erstreckt sich somit zwischen den beiden Wickeln S-förmig. Auch hier werden beide Wickel, wie in Fig. 1, durch ein doppelt gelegtes Rückziehband miteinander verbunden, so daß die Bezugszeichen und die Beschreibung
zu Fig. 1 insoweit auch hier anzuwenden sind.
In Fig. 4 entspricht die Ausführungsform des Rohlings derjenigen nach Fig. 3, so daß hier gleiche Bezugszeichen ver-
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wendet sind. Indessen sind die beiden Wickel nach Art des Rückziehbandes 4 in Fig. 2 miteinander verbunden, eo daß insoweit die Beschreibung zu Fig. 2 und die dort verwendeten Bezugszeichen in Fig. 4 benutzt sind.
In Fig. 5 ist ein aus drei Wickeln 6a, 6b und 6c bestehender Rohling gezeigt. Die Wickelrichtung ist bei allen drei Wickeln der Uhrzeigerdrehrichtung entgegengesetzt, so daß die Abschnitte 6d und 6e, welche die Wickel miteinander verbinden, im Querschnitt wiederum S-förmig verlaufen. Die Wickel liegen in einer gemeinsamen Ebene parallel nebeneinander, so daß ein aus diesem Rohling gepreßter Tampon sich bei Benutzung auf die in Flg. 5 dargestellte Form des Rohlings auszudehnen bestrebt ist und sich damit vorteilhaft dem Querschnitt der weiblichen Körperhöhle anpassen kann. Der mittlere Wickel 6b wird durch Aufwickeln des mittleren Längenabschnitts des Vliesstreifens gebildet, z.B. mittels einer den Streifen in der Mitte übergreifenden drehbaren Wickelgabel. Infolgedessen stellt sich das innere Ende 6f des Vliesstreifens in diesem Wickel im Querschnitt als U-förmige Schlaufe dar.
Das eine Ende eines RUckziehbandes 7 bildet eine Schlaufe 7a, die aus der dem Rückziehende des Tampons zugeordneten Stirnseite des mittleren Wickels 6b heraushängt. Das doppelt gelegte Rückziehband 7 ist durch den Wickel 6b zum Einführende des Wickels 6b hindurchgeführt, wobei anschließend die beiden Enden 7b, 7c des Rückziehbandes unter Bildung U-förmiger Schlaufen 7d und 7e jeweils durch den Wickel 6a bzw. 6c in Richtung des Rückziehendes des Rohlings zurück- und durch die Schlaufe 7a hindurchgeführt sind. Auf diese Weise iBt auch der lose aber sichere Zusammenhalt aller drei Wickel des Rohlings durch das Rückziehband und die Sicherung des Rückziehbandes selbst gewährleistet.
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Die Ausführungsform das Rohlings nach Fig. 6 entsteht, wenn man den Wickel 6c in Fig. 5 auf die "beiden Wickel 6a und 6b legt, derart, daß je einer der drei Wickel die beiden anderen Wickel berührt, und die Wickel 8a,< 8b und 8c im Querschnitt dreieckartig angeordnet sind. Diese Anordnung der Wickel kann für die Standfestigkeit des gepreßten Tampons vorteilhaft sein. Die Führung des Rückziehbandes durch die Wickel entspricht derjenigen nach Fig. 5, so daß die das Rückziehband betreffenden Teile mit gleichen·Bezugszeichen wie in Fig. 5 bezeichnet sind.
Die Ausführungsform des Rohlings nach Fig. 7 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 5 dadurch, daß zwei Wickel 9a, 9b im entgegengesetzten Drehsinn gewickelt sind, während der Wickel 9c entsprechend dem Wickel 9a durch Aufdrehen entgegen dem Uhrzeigersinn gebildet ist. Der mittlere Wickel 9b ist hier ebenso wie die mittleren Wickel 6b in Fig. 5 und 8b in Fig. 6 durch Aufwickeln des mittleren Längenabschnitts ' des Vliesstreifens gebildet, so daß sich das innere Ende 9d des mittleren Wickels 9b im Querschnitt als Schlaufe darstellt. Ein Rückziehband 7 verbindet die Wickel 9a, 9b und 9c wie in Fig. 5, so daß insoweit gleiche Bezugszeichen verwendet sind. Der Rohling nach Fig. 8 ist dadurch gebildet, daß der Wickel 9a in Fig. 7 auf die beiden Wickel 9e und 9c gelegt ist, eo daß, ähnlich wie in Fig. 8, die Wickel 10a, 10b und 10c im Querschnitt dreieckförmig angeordnet sind.
Das Rückziehband 7 ist in doppelter Lage durch den Wickel 10b hindurchgeführt, während seine beiden Enden 7b und 7c jeweils "durch den Wickel 10a bzw. 10c zurück- und durch die Schlaufe 7a hindurchgeführt sind. Diese Anordnung dee Rückziehbandes entspricht wieder derjenigen in Fig. 5, 6 und 7.
A09810/0 0-5
Sämtliche Rohlinge nach den Fig. 1 bie 8 können durch radiales Pressen auf die zylindrische Endform des Tampons nach Pig. 9 gebracht werden. Bei Inbenutzungnahme des Tampons 1 nach Fig. 9 dehnt sich dieser bei Benetzung mit Flüssigkeit im wesentlichen zylindrisch aus. Es ist ersichtlich, daß in keinem der angeführten Ausführungsbeispiele ein Ende des vorzugsweise kardierten Wattevliesstreifens am Außenumfang des Rohlings oder des Tampons liegt, so daß das Zurückbleiben von Faeerflusen beim Entfernen des Tampons aus der Körperhöhle verhindert wird. Ferner ist mit Sicherheit ein Auseinanderziehen beim Entfernen der aus Rohlingen nach den Fig. 1 bis 8 hergestellten Tampons ausgeschlossen, weil alle Wickel durch die besondere Führung des Rückziehbandes ohne Behinderung der Expansionsfähigkeit des Fasermaterials so miteinander verbunden sind, daß ein Herauslösen von Teilen des Fasermaterials in Rückziehrichtung gegenüber anderem Fasermaterial unmöglich ist.
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Claims (13)

Patentansprüche
1. Tampon, insbesondere für die Frauenhygiene, welcher aus mindestens einem Streifen Flüssigkeit absorbierenden Materials besteht, der im wesentlichen auf- sich selbst zu einem Rohling aufgerollt und anschließend auf die Bndform des Tampons radial gepreßt ist, dadurch, gekennzeichnet, daß der Rohling durch Aufrollen des Streifens (2) mindestens von seinen beiden Enden her in Richtung zu seiner Längsmitte (2c bis 5c) gebildet ist.
2. Tampon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein weiterer Wickel (6b; 8b; 9b; 1Ob) durch Aufrollen eines mittleren Längenabschnitts des Streifens vorgesehen ist. -
3* Tampon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehsinn der Wickelrichtung für die beiden Enden des Streifens (2) wahlweise entgegengesetzt oder gleichgerichtet ist.
4« Tampon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Wickel (2a, 2b; 5a, 5b; 6a, 6b, 6c; 8a, 8b, 8c; 9a, 9b, 9c; 10a, 10b, 10c) des Rohlings etwa gleich groß bemessen sind.
5* Tampon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Wickel des Rohlings ungleich groß bemessen sind.
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6. Tampon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Wickel (2a, 2b; 5a, 5b; 6a, 6b, 6c; 9a, 9b, 9c) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
7. Tampon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Achsen der drei Wickel (8a, 8b, 8c; 10a, 10b,10c) des Rohlings in gemeinsamen Ebenen liegen, die einen Winkel miteinander bilden.
8. Tampon nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Wickel (2a, 2b; 5a, 5b; 6a, 6b, 6c; 8a, 8b, 8c; 9a, 9b, 9c; 10a, 10b, 10c) dee Rohlings etwa parallel zueinander liegen.
9. Tampon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich durch die Wickel (2a, 2b; 5a, 5b; 6a, 6b, 6c; 8a, 8b, 8c; 9a, 9b, 9c; 10a,10b, 10c) Teile eines einzigen Rückziehbandes (3; 4; 7) erstrecken, dessen Enden am Rückziehende des Tampons miteinander verbunden sind.
10. Tampon nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eich ein doppelt gelegtes Rückziehband (3), dessen Schlaufe (3a) sich am Rückziehende befindet, etwa durch die Längsachse eines Wickels (2a; 5a; 6b; 8b; 9b; 10a) erstreckt, wobei die freien Enden (3c, 3d; 7b, 7c) vom Einführende des Tampons her durch mindestens einen weiteren Wickel (2b; 5b; 6a, 6c; 8a, 8c; 9a, 9c; 10b, 10c) zum Rückziehende zurückgeführt sind.
11. Tampon nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das doppelt gelegte Rückziehband (7) einen mittleren Wickel (6b; 9b) durchsetzt, und je ein freies Ende (7b, 7c) dee Rückziehbandes (7) vom Einführende her durch je einen weiteren Wickel (6a, 6c; 9a, 9c) zum Rückziehende zurückgeführt ist.
- 11 -
Α09Θ10/0056
12. Tampon nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet» daß die,freien Enden (3c, 3d; 7b, 7c) des Rückziehbandes (3; .7) durch, die Sehlaufe (3a; 7a) am Rückziehende hindruchgeführt sind.
13. Tampon nach Anspruch· 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (4a, 4b) des.Rückziehbandes (4) am Rückziehende miteinander (bei 4c) verknotet sind.
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DE2240753A 1972-08-18 1972-08-18 Tampon für die Frauenhygiene Expired DE2240753C3 (de)

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